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  1. #1

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    Standard Aller Anfang ist schwer und voller Fragen

    Hallo zusammen,
    ich bin neu hier und auch das Laufen habe ich ganz frisch vor einer Woche seicht begonnen. Es fällt mir schwer aber ich muss mich zusammen reißen.
    Ich habe nie wirklich regelmäßig Sport gemacht, habe mich dennoch relativ fit gefühlt. Mein Kind hat mich auch fit gehalten. Jetzt, da er älter ist und ich nicht mehr hinter ihm her rennen muss, ihn nicht mehr auf dem Arm tragen muss, habe ich abgebaut. Mein Bürojob und das Homeoffice zu Corona Zeiten haben ihr übriges getan. So unfit wie jetzt habe ich mich noch nie gefühlt (ich bin 38).
    Also raus und rennen, dachte ich (der Schweinehund hat mir das schon viel zu lange immer ausgeredet). Das ist die einfachste und zeitunaufwendigste Methode.

    Nun stellen sich mir allerdings ein paar Fragen. Ich habe mit 2 min Laufen, 2 min Gehen im Wechsel diese Woche angefangen. Wie macht ihr das mit der Zeit? Ich halte mein Handy in der Hand, was mich doch etwas verkrampfen lässt. Meine Fitness Uhr kann ich bei Sonne und Rennen nicht erkennen.
    Was nutzt ihr für Handy, Schlüssel etc? Einen Laufgürtel?
    Was macht man, wenn man irgendwann lange Strecken schafft oder im Hochsommer mit Trinken?
    Ich wäre dankbar für eure Tipps.

  2. #2
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Willkommen bei uns Läufers

    Also ich hab im Wald immer mein Handy mit und in der Hand. Es gibt allerdings Unmengen an Hüftgürteln mit Taschen an jeder Position. Für Handy, Schlüssel und auch eine Wasserflasche kann man unterbringen. Kannste mal googeln, denn das ist schon ziemlich individuell, was einem gefällt und passt und womit man sich wohl fühlt.

    Gruss Tommi


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  3. #3
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Google mal Formbelt das ist m.E. perfekt für den Kram zu verstauen.

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    Jogging-Rookie (14.06.2020)

  5. #4

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    Dankeschön

    Aber wenn ich alles in so nem Gürtel habe, sehe ich ja die Zeit am Handy nicht.

    Vermutlich bleibt da nichts anderes übrig als sich eine vernünftige Uhr zu holen oder weiterhin das Handy in der Hand zu halten.

  6. #5
    Avatar von Katz
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    Wenn ich bei der M400 den Ton anhabe, piept sie, wenn die Intervalle zu Ende sind. Da brauchst du also nicht draufschauen.
    Ob eine handy-app diese Funktion auch hat, weiß ich nicht. Schau mal hier:
    https://www.runnersworld.de/laufzube...-apps-im-test/
    sportliche Ziele 2020: überhaupt mal wieder laufen...

    Trolli 17.05.2020 - abgesagt...
    Stuttgartlauf 27./28.06.2020 - virtuell / HM in 2:33h
    Reutlinger Altstadtlauf - virtuell / 10km in 01:07h

    Baden(halb)marathon 20.09.2020
    Schwarzwald(halb)marathon 11.10.2020 - abgesagt

    sportliche Ziele 2021: Halbmarathon in 2:10h

  7. #6
    Avatar von MyLissy
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    Willkommen! Ich habe vor einen Jahr genau so wie Du angefangen - Laufen und Gehen im Wechsel waren für mich genau der richtige Einstieg und heute schaffe ich locker 10 km am Sück. Also unbedingt dran bleiben und nicht entmutigen lassen!

    Ich habe das Smartphone am Anfang in der Hand gehalten und eine TabataApp laufen lassen - dann muss man die Stoppuhr nicht immer neu starten, sondern die Einheiten laufen einfach durch - also z. Bsp. 2 Minuten "Workout" = Laufen und 1 Minute "Erholung" = Gehen, man kann auch einstellen, wie oft sich das wiederholen soll.

    Für den Schlüssel gibt es bei den meisten Laufhosen zumindest eine kleine Tasche, in die Auto- und Hausschlüssel passen - natürlich nicht das ganze Schlüsselbund.

    Säter habe ich mir dann einen Laufbelt angeschafft, mit dem ich aber bis heute nicht so richtig zufrieden bin: eigentlich soll der (straff) auf der Hüfte sitzen, das tut er am Anfang auch. Er arbeitet sich dann aber beim Laufen Stück für Stück (über alle Fettpölsterchen hinweg) nach oben und sitzt zum Schluss direkt unter der Brust - ich nehme den nur, wenn das Smartphone unbeding mit soll und meine Laufhose keine Tasche dafür hat.

    Statt des Smartphones kannst Du Dir natürlich auch eine Laufuhr zulegen. Das würde ich aber erst als "Belohnung" nach einer gewissen Zeit oder Anzahl von Läufen machen - dann merkst Du, ob das Laufen auf Dauer etwas für Dich ist und ob sich die Investition lohnt. Ich habe mir ein relativ preiswertes Einsteigermodell angeschafft, die Garmin Forerunner 35. Da kann man unter "Laufmodus" Laufen/Gehen einstellen. Die Uhr vibriert und piept beim Wechsel (ich muss also nicht immer wieder drauf schauen) und am Ende wertet die Uhr über eine App auf dem Smartphone den Lauf aus.

    Bisher musste ich mir nie etwas zu Trinken mitnehmen. Allerdings bin ich auch nicht in der größten Hitze (sondern nur früh morgens oder spät abends) unterwegs und trinke vor und nach dem Laufen. Eine Stunde kann man wirklich gut ohne Getränke auskommen und am Anfang bist Du ja noch kürzer unterwegs.

    Da ich die Longruns im Moment ausdehne und länger als eine Stunde unterwegs bin, habe ich mir gerade eine Laufweste angeschafft mit zwei Fächern vorne an den Schultern für zwei Soft-Trinkflaschen á 250ml. Aber am Liebsten laufe ich immer noch mit so wenig Balast wie möglich...

  8. #7
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Bei mir:

    Handy bleibt fast immer zuhause, ich habe eine Laufuhr. Wenn es mal ausnahmsweise mit muss: Meine Laufhosen haben alle eine rückwärtige, mittige Tasche in die das passt und nicht stört- oder in den Trinkrucksack (siehe später)...

    Schlüssel: Ich habe ein extra Laufschlüsselbund, besteht nur aus Haustür- und Wohnungsschlüssel, zusammengehalten von einem Gummiband, damit nix klappert. Wenn ich von der Arbeit aus laufe, dann nur der Büroschlüssel, sonst nix. Kommt auch in die Tasche der Laufhose.

    Trinken:
    Brauche ich selten. Nur wenn es extrem heiß ist oder über 25km geht. Dafür habe ich einen Trinkrucksack.

    Mehr Kram (Kamera bei speziellen Läufen usw.): Formbelt

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  9. #8
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von MyLissy Beitrag anzeigen
    Aber am Liebsten laufe ich immer noch mit so wenig Balast wie möglich...
    Ik ook.

    Im Gegensatz zu einigen meiner Laufkollegen bin ich eher der Typ norwegischer Stockfisch - was das Trinken angeht. Einmal hat es mich trotzdem voll erwischt, obwohl ich zwischendurch eingekehrt und einen halben Liter Radler getrunken hatte. Da scheine ich im Schatten eines großen Verkehrshinweisschildes stehend so elend ausgeschaut zu haben, dass zwei Radler angehalten und mir ihre Trinkflaschen angeboten haben - klar - ich habe angenommen

    Telefon habe ich nicht. Autoschlüssel klemme ich, wenn es mal vorkommt, unter eines der Räder. Hausschlüssel verstecke ich auf meiner Länderei (den Umstand Großgrundbesitzer voll ausnutzend). Was ich immer dabei habe (und häufig in der Hand trage) ist eine zusammengefaltete Tiefkühltüte, Inhalt 25 Euro und 4 Doppelblätter WC-Papier).

    Aber was schreibe ich? Dieser eine Gurt wurde hier ja "einige male" erwähnt.

    Knippi

  10. #9
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von hardlooper Beitrag anzeigen
    Autoschlüssel klemme ich, wenn es mal vorkommt, unter eines der Räder.
    So mutig bin ich nich


    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  11. #10
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    So mutig bin ich nich
    Ok, klemmte ich früher, diese alten flachen, ohne Elektronik. Die von meinem "neuen Geschoss" sind ja so groß wie Einfamilienhäuser. Ich schaue mal - wahrscheinlich nicht mehr.

    Knippi

  12. #11

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    um mal eine Alternative zum Formbelt zu nennen: Nathan Zipster, der ist im Gegensatz zum Formbelt in 4 Segmente unterteilt. Habe beide. Es gibt auch Smartphonetaschen für den Oberarm, vermute aber, die rutschen gerne.

  13. #12

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    Vielen lieben Dank für eure Hilfe.

    Ich habe mich jetzt entschieden erst einmal bei dem Handy in der Hand (inkl. App) zu bleiben bis das Intervalltraining nicht mehr von Nöten ist. Danach kann ich über einen Belt o.ä. nachdenken. So habe ich doch die Zeit fürs Erste besser im Blick.

    Vor zwei Tagen hatte ich nachts einen Wadenkrampf, habe morgens aber nicht mehr viel davon gemerkt und bin trotzdem gerannt (ich bin ja noch ganz am Anfang, ich renne noch nicht viel). Seit gestern tut die Wade nun doch ganz schön weh. Vermutlich sollte ich ihr etwas Ruhe gönnen, wäre heute aber gerne wieder gerannt.

    Habt ihr Tipps bei/gegen Wadenkrämpfe? Habe erst einmal Magnesium genommen und hoffe auf Besserung.

  14. #13

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    Zitat Zitat von MyLissy Beitrag anzeigen
    Willkommen! Ich habe vor einen Jahr genau so wie Du angefangen - Laufen und Gehen im Wechsel waren für mich genau der richtige Einstieg und heute schaffe ich locker 10 km am Sück. Also unbedingt dran bleiben und nicht entmutigen lassen!
    Wie lange hat das bei dir gedauert ca.? 10km, daran wage ich momentan noch gar nicht zu denken.

  15. #14
    Herr Rossi sucht das Glück Avatar von Major_Healey
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    Hei, Schlüssel kommt an das Zubindbändchen von der Laufhose. Irgendwelche Gürtel oder sowas nehme ich nicht mit. Zuviel Balast und würde mich nur stören. Bei meinen Distanzen brauche ich auch nichts zu essen oder trinken unterwegs.

    Statt Uhr kann man auch bis zur nächsten Biegung laufen, dann gehen, sich dann wieder ein neues Ziel aussuchen und so weiter. Ne Uhr sollte erst später kommen, das setzt einen nur unter Druck, lg Detlef.
    2001 : Hermannslauf Platz 149 in 2:12:58 und HM in Verl in 1:23:52, lang lang ist's her !

  16. #15
    Avatar von rennmaus1503
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    Als Anfängerin hab ich genauso wie du angefangen: Laufen und Gehen im Wechsel. Und ich konnte mich schon deutlich steigern!

    Mein Handy halte ich entweder in der Hand oder nutze eine Tasche für den Oberarm. Trinken habe ich nie dabei, da ich nie so lange laufe, dass es notwendig wäre. Schlüssel mach ich vom großen Bund ab und entweder auch in die Handytasche oder in die Hosentasche (wenn eine vorhanden). Ansonsten kannst du die auch in deinen Schnürsenkeln festbinden.

    Bei Krämpfen nehme ich auch Magnesium ein, habe damit aber eher wenig Probleme.

  17. #16
    Avatar von MyLissy
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    Zitat Zitat von Oiseda Beitrag anzeigen
    Wie lange hat das bei dir gedauert ca.? 10km, daran wage ich momentan noch gar nicht zu denken.
    Die Kurzantwort: 6 Monate
    Ich habe vorher nicht viel Sport gemacht, nur ab und zu Yoga und Schwimmen. Laufen war für mich mit „jugendlichen“ 44 Jahren totales Neuland.

    Die lange Antwort:

    Ich habe gerade noch einmal nachgeschaut (so ein Trainingstagebuch ist eine tolle Sache zur Motivation und um in Erinnerungen zu schwelgen...)

    Ich bin am 4. Mai 2019 zum ersten Mal gelaufen 5 x 2 Minuten.

    6 Tage später habe ich mich für den Berliner Halbmarathon am 4. April 2020 angemeldet (so bekloppt muss man erst mal sein... aber es war eine tolle Motivation).

    Am 16. Juni bin ich zum ersten Mal 5km durchgelaufen, relativ langsam in 40 Minuten.

    Am 7. August habe ich mit einem 10wöchigem Laufkurs begonnen zur Vorbereitung auf meinen ersten 10km-Lauf im Oktober. Da habe ich einiges zu Lauftechnik gelernt und bin zum ersten Mal Intervalle auf der Bahn gelaufen.

    Am 8. September bin ich ganz spontan einmal um den Sacrower See gelaufen- ich wusste vorher gar nicht, dass die Runde fast 10 km lang ist (9,87 km) und war danach total überrascht, dass ich so weit ohne Pause gelaufen bin.

    Die 10-km-Premiere habe ich mir dann aber für den The Bridgestone Great 10k am 13. Oktober aufgehoben - ein tolles Erlebnis, ich habe die ganzen 10km nur gestrahlt!

    Danach ging es bis Dezember erfolgreich weiter, Ende November habe ich 14km am Stück geschafft.

    Und dann kamen leider zwei Verletzungen: zuerst eine ISG-Blockade und dann durch den zu schnellen Wiedereinstieg Schmerzen am Knie.

    Ich bin die ganze Zeit in geringerem
    Umfang weiter gelaufen und war viel schwimmen- ich wollte unbedingt die Kondition für den geplanten Halbmarathon erhalten.

    Und ich habe angefangen, regelmäßig Stabi-Übungen zu machen. Das hatte mir der Physiotherapeut dringend empfohlen. Die machen mir bis heute keinen Spaß, aber ich ziehe sie (mehr oder weniger) diszipliniert durch in der Hoffnung, in Zukunft von Rücken- und Knieschmerzen verschont zu werden.

    Seit März kämpfe ich mich wieder an das alte Laufpensum ran, laufe 3 x pro Woche, der lange Lauf ist im Moment 10 km lang...

    Der Halbmarathon im April wurde ja wegen Corona abgesagt, aber den hätte ich sowieso nicht laufen können.

    Ich bin aber optimistisch und habe den Startplatz auf nächstes Jahr übertragen.

    Was ich mit all den vielen Worten sagen will: unbedingt dran bleiben! Die Fortschritte kommen schnell, es gibt auch Rückschläge, aber Laufen macht glücklich!

  18. #17
    Avatar von MyLissy
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    Zitat Zitat von Oiseda Beitrag anzeigen

    Habt ihr Tipps bei/gegen Wadenkrämpfe? Habe erst einmal Magnesium genommen und hoffe auf Besserung.
    Ich dehne meine Waden nach dem Laufen immer auf einer Treppe: mit dem Fußballen auf eine Treppenstufe stellen und die Ferse nach unten (ins Leere) drücken. (Wenn die Beschreibung nicht so verständlich ist, Google mal „Ferse dehnen an Treppe“) Ich habe seitdem viel seltener Wadenkrämpfe.

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