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  1. #3976
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    Puh... Ich habe mich jetzt mal durch deinen ellenlangen Thread mit der Überdistanz gekämpft. Da wurden deine Wadenprobleme ja bereits von Anfang bis Ende durchgekaut. Zusammengefasst kann man sagen: Dein HKS ist schneller als deine Orthopädie. Die erfahrenen Foris sagen dir, dein Grundtempo ist zu schnell. Du willst das aber nicht hören, kannst angeblich nicht langsamer laufen und konstruierst dir lieber aus Youtube u.ä. deine eigene Trainingslehre zusammen mit der du dich selbst belügst.
    Ich hatte mal Gelegenheit von einem Trainer des örtlichen Vereins begleitet zu werden. Der ist mit mir 7er Pace gelaufen. Der konnte das! Ich schätze, alle "guten" Läufer sind in der Lage, auch mal in ihrem persönlichen "ganz leicht" zu laufen. Challenge: Mach doch mal bei deinem nächsten Lauf keinen Kilometer schneller als 5:45. Wenn du das schaffst, mache ich dir ganz viele Smilies! Deal?

  2. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Jogging-Rookie:

    Fjodoro (04.10.2021), RedDesire (03.10.2021)

  3. #3977
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    1. Geschichte aus Fitschens "Wunderläuferland Kenia". Fitschen und Kollegen liefen in der Sonne sehr langsam und kamen trotzdem einem Trupp Kenianer (ja Kenianer) näher und überholten diese. Unfassbar - sie gingen nicht spazieren sondern liefen. Einer aus der Gruppe sagte das machen sie hier häufiger. Insbesondere nach harten Einheiten pole pole, sehr sehr langsam. Und da gibt es auch noch die Geschichte aus dem Canova-Artikel - Stichwort 6er Schnitt. Für den Trainer unfassbar, für seine kenianischen Schützlinge nicht. Die haben sich mit 4 Stunden langsamem Lauf (haben sie wohl nicht als Training gezählt ) das Laktat aus den Muskeln gewaschen. Danach waren sie wieder fit. Danach hat Canova sie gewähren lassen. Ich glaub eine solche Geschichte steht auch im Fitschen dort aber mit dem italienischen Trainer Gabriele.

    2. Herbert Steffny bei seinen Seminaren hat null Problem mit den Leuten auch 6er Tempo zu laufen. Seine Meinung zu Hardcore-Bolzern (ist nicht meine Formulierung!! Würd ich mir nie erlauben - echt) ist ja bekannt und nachlesbar im Buch, wie auch im Ratgeber.

  4. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Giesemer:

    Matterno (04.10.2021), RedDesire (03.10.2021)

  5. #3978

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    Zitat Zitat von Jogging-Rookie Beitrag anzeigen
    Ich hatte mal Gelegenheit von einem Trainer des örtlichen Vereins begleitet zu werden. Der ist mit mir 7er Pace gelaufen. Der konnte das! Ich schätze, alle "guten" Läufer sind in der Lage, auch mal in ihrem persönlichen "ganz leicht" zu laufen. Challenge: Mach doch mal bei deinem nächsten Lauf keinen Kilometer schneller als 5:45. Wenn du das schaffst, mache ich dir ganz viele Smilies! Deal?
    Hab ich mal 5km gemacht. Ich kann so langsm laufen. Allerdings nicht mit 170 Schritten pro Minute.
    Und da kommt dieses Video mit J.D. ins Spiel:

    (196) Dr. Jack Daniels On How To Manage Easy Pace Running - YouTube

    Auch wenn es da um langsamer laufen geht als die errechente Zahl, das für mich wichtige kommt ab 2:30 bis 2:53. Langsamer ist kein Problem, aber bloss nicht weniger Schritte als 170 bis 180 pro Minute. Sonst gibt es schlechte Lauftechnik und letztlich sogar mehr Verletzungen.
    Meine Toleranzgrenze nach unten ist 165, wenn ich es bei einem langsmen Tempo nicht mal mehr schaffe, die zu halten, dann ist irgend was nicht richtig. Bei 5:20 kann ich ca. 170 halten, bei 5:40 bis 5:50 singe ich deutlich unter 160.

    Ja, natürlich gibt es auch gute Läufer die langsamere Schrittfrequenzen haben und sogar Verletzungsisiko eingehen, wenn sie die erhöhen. Das sind aber die Ausnhamen, nicht die Regeln. Und solange bei mir nichts medizinisch darauf hindeutet, dass 170 bis 180 zu shcnell für mich ist, gehe ich davon aus, dass das stimmt.
    Ich bin bis in den August sogar oft mit 155 bis 160 gelaufen. Hab dann mal erhöht. Und beim zweiten solchen Lauf meine neue PB über 5km gelaufen, 1:30 über die 5km im Ganzen schneller als wenige Wochen zuvor. Es spricht einiges dafür, dass ich mit 170 effizienter laufe als mit 155 oder 160, richtg? Denn so vielverbessert man sich nicht in wenigen Wochen. Das war die Lauftehcnik, nicht die Ausdauer.

  6. #3979
    Avatar von RedDesire
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    Danke der Erläuterungen zu den Umfangssteigerungen Harald.
    Auch bei mir ist es aufgrund der beruflichen Tätigkeit nicht immer möglich die Trainingsumfänge Konstant zu halten. Daher teile ich deine Meinung ebenfalls, dass wir am unteren Ende die Umfänge auch mal um mehr als 10% pro Woche anheben dürfen wenn es durch vorherige Trainingswochen dem Körper bereits bekannt, und die Pause dazwischen nicht zu lang war.

    @pulsedriver Hier --> Berechnungen nach Jack Daniels (fu-mathe-team.de) habe ich mal deine Angaben eingetippt. Sollte aber nicht zu sehr abweichend sein der Bücher. Jogging Rookie hat es sehr gut zusammengefasst: Dein HKS ist offenbar gut ausgebildet, aber dein Fahrgestell hängt da noch hinterher.
    Obwohl du bereits seit geraumer Zeit läufst und auch viel ausprobiert hast, werde ich das Gefühl nicht los das du das Pferd von hinten aufsattelst.
    Meistens ist es ein Ziel der Anfänger eine halbe Stunde durchlaufen zu können --> dann eine Stunde laufen ohne Pausen und irgendwann 10Km am Stück --> nächstes wäre dann 10Km unter 60 Minuten usw.
    Ist dieses alles geschafft kommen weitere Fragen wie z.B. "wie werde ich schneller", "wie laufe ich länger" aber befassen sich weniger mit der Technik.
    Der Bewapo hat es bereits angesprochen mit dem Lauf-ABC, stretchen und ggf. BlackRoll.
    Auch langsam laufen mit hoher Schrittfrequenz kann erlernt werden, probiere das ruhig aus. Für einen Easy-run spielt das aber meiner Meinung nach weniger eine Rolle, da geht es eher darum die Grundlagenausdauer auszubauen. Mit einer 5:17er Pace befindest du dich selbst nach Daniels in einer Grauzone zwischen Ga1/2. Das bringt in der Regel herzlich wenig ein und daher schließe ich mich auch Jogging Rookie an, mindestens eines deiner Trainings pro Woche deutlich langsamer in den vorgeschlagenen Zeiten anzugehen.
    Die Geschwindigkeit kann dann über kurze Intervalle trainiert werden, gleichzeitig helfen diese sicherlich auch bei deiner Leidenschaft dem Radfahren.

    Grüße aus dem heute regnerischen Madrid

  7. #3980

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    Ich trainiere auch nach JD, mein vdot liegt derzeit bei 51 und meine easy Läufe sind eher im Bereich von 05:15-5:30.
    Ich halte sehr viel von seinen Plänen und die schlagen bei mir auch grandios an.. Wichtig ist aber: "if you train easy then train easy".
    Das vergessen viele. Der easy lauf soll sich locker und leicht anfühlen, im Grunde solltest du dich so fühlen, das du wenn du fertig bist direkt wieder los kannst.
    Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, tue es und vergiss die Schrittfrequenz Geschichte. Die JD Pläne sind eigentlich nicht für lahme Leute wie uns ausgelegt, deshalb würde ich da nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen da seine Aussagen sich oft eher auf die schnelleren Athleten bezieht.

  8. #3981

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    Zitat Zitat von RedDesire Beitrag anzeigen
    @pulsedriver Hier --> Berechnungen nach Jack Daniels (fu-mathe-team.de) habe ich mal deine Angaben eingetippt. Sollte aber nicht zu sehr abweichend sein der Bücher. Jogging Rookie hat es sehr gut zusammengefasst: Dein HKS ist offenbar gut ausgebildet, aber dein Fahrgestell hängt da noch hinterher.
    Obwohl du bereits seit geraumer Zeit läufst und auch viel ausprobiert hast, werde ich das Gefühl nicht los das du das Pferd von hinten aufsattelst.
    Meistens ist es ein Ziel der Anfänger eine halbe Stunde durchlaufen zu können --> dann eine Stunde laufen ohne Pausen und irgendwann 10Km am Stück --> nächstes wäre dann 10Km unter 60 Minuten usw.
    I..
    Auch langsam laufen mit hoher Schrittfrequenz kann erlernt werden, probiere das ruhig aus. Für einen Easy-run spielt das aber meiner Meinung nach weniger eine Rolle, da geht es eher darum die Grundlagenausdauer auszubauen. Mit einer 5:17er Pace befindest du dich selbst nach Daniels in einer Grauzone zwischen Ga1/2. Das bringt in der Regel herzlich wenig ein und daher schließe ich mich auch Jogging Rookie an, mindestens eines deiner Trainings pro Woche deutlich langsamer in den vorgeschlagenen Zeiten anzugehen.
    5km mit 5:40 bis 5:50 hat sich halt wirklich ziemlich easy angefühlt. Und dabei dann schlechter Laufstil eingeschlichen. Gibt es denn hier andere, die regelmässig nur 5km mit der errechneten E Pace oder was langsamer laufen? Mein Bauchgefühl ist auch, wenn ich mir 15km oder 20km vorstelle, dass sich dann auch plötzlich 5:30 oder auch 5:35 nicht mehr langsam anfühlt.
    Bei mir sieht der Zeitplan halt so aus, dass unter der Woche kurz gilt. Kurz heisst 30 Minuten. OK, man kann auch über 40 Minuten reden. oder nach 45, aber dann ist wirklich Ende. Und am Sonntag dann halt mal ein Lauf bis 90 Minuten.
    Ich weiss, dass das keine Randbedingungen sind, um optimal Laufen zu trainieren, aber ich bin ja kein Berufsläufer.

    Die ganze Laufgescichte ist bei mir was anders abgelaufen. Ich bin sicher 20 Jahre nicht mehr gelaufen. Hab dann 2020 im August wieder angefangen, mit 3km. Da wurden im Laufe des Winter 4km drauf, dann auch bald mal 5 bis maximal 6 über den Frühling. Längere Läufe? ganz wenige. Dann habe ich dieses Jahr im Juli meinen ersten 10er gemacht und die 50 Minutenmarke nur knapp verfehlt.

    Wenn ich Jack Daniels richtig verstanden habe, dann passiert bei zu schneller E Pace das: Die Belastung für die Muskeln, Gelenke... ist höher, ohne dass das Herz deshalb mehr Trainingseffekt im Bereich Volumen hätte. Damit man möglichst viel Zeit eben den Herzmuskel trainieren kann, läuft man einen grossen Anteil nicht schneller.
    Die eigentliche Ausdauer kommt dann aber mit der T-Pace.

    Alles andere als die langen Dauerläufe passt eher in meinen Zeitplan. T Pace mit dem Ziel ca. 20 Minuten Dauer (plus Aufwärmen) sowieso, aber auch R und I kann man entsprechend machen R z.B. mit 8x 200m je 49s und dazwischen 1:50 Trab, oder wenn man auf 400m will, dann halt nur 6x.

    egal wie man es dreht und wendet, wenn ich nur einen langen lauf pro Woche habe und auch der nicht mehr als 90 Minunten geht, dann wird bei weniger fahhrad im Winter zwangsläufig auch der eine oder andere kurze Lauf mit der E pace während der Woche nötig sein, wenn das einen grossen Anteil des Trainings ausmachen soll. Und da stellt sich mir dann wirklich die Frage, Wenn ich nur 5 oder 6km laufe, muss ich die dann wirklich mit 5:40 laufen? Oder sind 5:10 bis 5:20 dann eben auch noch nicht schlimm? Grade im Winter kommt noch dazu, dass man dann tendenziell noch mehr E pace macht, weil heftiges Schnaufen bei zu kalter Luft auch nicht doll ist.

  9. #3982

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    Es gibt natürlich noch einen anderen Ausweg, wie die mir genehmen 5:20 für 10km oder mehr plötzlich recht OK aussehen. 5 km in 21:15 schaffen, das gibt VDOT 46.5, und damit 5:25 statt 5:37 als Idealwert für die E Pace. Abweichung meiner tatsächlichen E Pace zu gerechneten ideal ist dann nur noch ein Bruchteil von heute. Ich denke ich gehe irgendwann diesen Monat, wenn ich mich mal ganz gut fühle, einfach auf die 400m Bahn und probiere diese Pace. Über 1km bin ich schon mehrfach schneller gelaufen als die notwendigen 4:15 dazu, auch wiederholt als Intervall. Ob ich die 5km schaffe keine Ahnung, aber 2km gehen sicher so - für die ersten 2km bei meiner 5km PB habe ich 8:28 gebracht. Wenn nicht geht, kann ich's ja auch nach 3 oder 4km abbrechen wenn ich merke, dass ich zu langsam werde. Und dann halt ein paar Wochen später nochmals. Ein besserer Wert über 5km wäre ein klares OK, auch die E pace schneller zu laufen.

  10. #3983
    Avatar von Catch-22
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    Also mein Mann hat eine Marathon PB von 3:04h und läuft mit mir die langen Läufe, Pace ist meist zwischen 6:30 und 7:15/km, aktuell eher am langsamen Ende.

  11. #3984

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    Ich hab ja verstanden, dass es viele Läufer gibt, die ihre langen Läufe sogar langsamer machen als die von JD vorgeschlagene Zeit. Auch erfolgreiche Läufer. Das heisst aber nicht, dass das der einzige gute Weg ist.
    Bei mir geht es im MOment halt daraum, dass das Tempo, was ich laufen möchte, arg an der schnellen Grenze ist. Nehmen wir mal nicht die 5:10, die ich für kurze Läufe gerne habe, nehmen wir die langen Läufe. Heisst für mich im Moment 10 bis 13km. Mehr habe ich die maximale Weite noch nicht ausgedehnt. Da bin ich bei ziemlich genau 5:20 über den ganzen Lauf, natürlich nicht perfekt konstant, aber im Bereich +- 10 Sekunden je km. So hab ich die 13km gemacht und gestern die 10km. Das muss nicht schneller sein und will ich auch gar nicht schneller. Das ist 17 Sekunden unter dem errechneten Wert und damit eben an der Grenze von zu schnell. Die viel oben erwähnten 5:45 ist bereits langsamer als die errechneten 5:37.

    Die VDOT wird so viel ich weiss immer aufgerundet fürs Training. D.h. Hätte ich 21:22 oder ein paar Sekunden weniger für 5km mal geschafft, wäre es VDOT 46.5 und 5:25 wäre mein Ideal für die E pace, und ich wäre plötzlich nur noch 5 Sekunden drunter bei meinen längeren Läufen, was dann sicher unter "unbedenklich" fällt.

    Seit der PB sind jetzt 5 Wochen rum, wenn ich mich richtig erinnere. Ich schleppe heute rund 2kg weniger Fett mit mir rum. Und hab die ganze Zeit trainiert, wenn auch mehr auf dem Fahrrad. Das muss jetzt nicht heissen, dass ich die 5km schneller schaffen kann, aber es räumt doch eine gewisse Chance ein, inzwischen schneller als 22:00 zu sein. Alle 4 bis 6 Wochen mal einen Test zu machen, wo man steht, wird ja eh empfohlen. Spricht also nichts dagegen, das einfach mal zu machen, wenn ich mich richtig fit fühle und nicht grade am Tag davor schon Schnelles gelaufen bin. Wenn ich die 21:23 unterbiete, passt alles schon recht gut.
    Sogar wenn es "nur" unter 21:36 bleibt, dann wäre der neue Idealwert 4:28 statt 4:37. selbst damit wäre die Abweichung bei der gelaufenen E-Pace vom ideal nach unten schon halbiert!

    Also: Einmal schnell laufen, damit ich nachher schnell laufen darf.
    Ich höre ja gerne auf eure Argumente langsamer zu laufen, solange ich signifikant schneller bin als die errechnete E-Pace. Aber Argumente, sogar noch langsamer zu laufen als die aktuell errechneten 5:37, die prallen an mir ziemlich sicher ab.
    Zuletzt überarbeitet von pulsedriver75 (03.10.2021 um 18:20 Uhr)

  12. #3985
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    Was ist denn das Ziel welches du erreichen möchtest?

  13. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RedDesire:

    Jogging-Rookie (03.10.2021)

  14. #3986
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    Dass ihm jemand sagt, dass 5:20 perfekt ist.

  15. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Jogging-Rookie:

    Bewapo (03.10.2021), Fjodoro (04.10.2021), Giesemer (04.10.2021), Matterno (04.10.2021), RedDesire (03.10.2021)

  16. #3987
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    Zitat Zitat von RedDesire Beitrag anzeigen
    @Simone Statt laufen auf jeden Fall ausgedehnt spazieren gehen Eine frische Brise tut dem Körper zur Erholung gut und muss sich nicht mit trockener Luft aus der Wohnhöhle abplagen.
    Ey Chef! Guck:
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    Sogar im Regen

  17. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Jogging-Rookie:

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  18. #3988
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    Zitat Zitat von Jogging-Rookie Beitrag anzeigen
    Dass ihm jemand sagt, dass 5:20 perfekt ist.
    …und „mittelfristig“ einen HM in 1:30 zu laufen - ohne Überdistanzen im Training

  19. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Bewapo:

    Giesemer (03.10.2021), Matterno (04.10.2021), RedDesire (03.10.2021)

  20. #3989

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    Zitat Zitat von RedDesire Beitrag anzeigen
    Was ist denn das Ziel welches du erreichen möchtest?
    Das nächste Ziel? 21:35 für 5km
    Damit mir keiner mehr sagt: 5:20 über 10km wäre zu schnell *duck und weg*

    Ja, langfristig (nicht mittelfristig) einen HM unter 1:30. Kann aber gut damit leben, wenn das länger noch nichts wird. Und zweitens ist das ein Ziel, das nur noch nebenher läuft. Ich hab mich schon vor einer Weile entscheiden, wegen der knappen Zeit auf die etwas kürzeren Distanzen zu trainieren.

    Mein eigentlich Fernziel ist sowas wie 10km unter 38:00 oder 5km unter 18:00. Da ist die Betonung auf Fern. Also in ein paar Jahren. Ich weiss noch nicht, ob ich mich eher auf 10km oder doch 5km fokussieren soll, aber eines von beiden wird es. Ist zwar nicht genau die gleiche Leistung, das 5km ist etwas härter, aber in beiden Fällen eben eine runde Zahl. Da ich aber eh noch keinen genauen Trainigsplan habe, ist die Entscheidung 5 oder 10km noch nicht so wichtig, oder? Solange ich weiss, dass es eines der beiden werden soll.
    Und ein weiteres Ziel ist 72kg. das werde ich, wenn es so weiter geht wie bis jetzt, im Q2 2022 erreichen. 6kg sind geschafft, 8kg fehlen noch.

    Die Sache mit dem HM stelle ich mir dann so vor: Wer 10km unter 38:00 laufen kann und im Training wenigstens 1x die Woche 15 bis 18 km mit E Pace läuft, der kann auch einen HM schaffen und die 1:30 ist dann auch nicht mehr unrealistisch. Stimmt das?

  21. #3990
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von pulsedriver75 Beitrag anzeigen
    Die Sache mit dem HM stelle ich mir dann so vor: Wer 10km unter 38:00 laufen kann und im Training wenigstens 1x die Woche 15 bis 18 km mit E Pace läuft, der kann auch einen HM schaffen und die 1:30 ist dann auch nicht mehr unrealistisch. Stimmt das?
    Wer sub38/10km drauf hat, für den ist - nach deiner Rechnung - ein HM in 1:30 doch gerade mal E Pace…

  22. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Albatros:

    Fjodoro (04.10.2021), Giesemer (03.10.2021), Matterno (04.10.2021)

  23. #3991
    Avatar von feu92
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    Zwischen einen HM schaffen und einen HM sub 1:30 zu laufen, liegen übrigens Welten
    Über mich:

  24. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von feu92:

    Fjodoro (04.10.2021), Giesemer (03.10.2021), JoelH (04.10.2021), Matterno (04.10.2021)

  25. #3992

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    Ich verstehe leider nur die Hälfte von dem was hier diskutiert wird, aber es klingt auf jeden Fall interessant Auf jeden Fall Respekt für die tiefen Diskussionen hier im Anfänger-Forum, da fühlt man sich ja gleich noch mehr als Anfänger

    Von Jack Daniels habe ich jetzt schon viel gehört, auch mehrere Empfehlungen auf meine Frage in einem anderen Thread. Gibt es denn ein bestimmtes Buch o.ä. von ihm, das ihr einem langsamen Anfänger empfehlen könntet? Ich bin noch nicht so weit mich da wirklich total strikt dran zu halten (und den größten Benefit habe ich in meinem Trainingszustand einfach durchs Mehr-Laufen), aber mich würden die Hintergründe und die Thematik sehr interessieren

  26. #3993

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    Zitat Zitat von feu92 Beitrag anzeigen
    Zwischen einen HM schaffen und einen HM sub 1:30 zu laufen, liegen übrigens Welten
    Selbstverständlich. Die Frage ist jedoch hier, wie das unter den Läufern aussieht, die 5km Sub18 oder 10km Sub38 machen. Wie viele davon würden einen HM nicht unter 1:30 schaffen, wenn sie regelmässig zumindest annährend einen HM mit E Pace laufen?

  27. #3994
    Avatar von Bewapo
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    Zitat Zitat von SabineS Beitrag anzeigen
    Von Jack Daniels habe ich jetzt schon viel gehört, auch mehrere Empfehlungen auf meine Frage in einem anderen Thread. Gibt es denn ein bestimmtes Buch o.ä. von ihm, das ihr einem langsamen Anfänger empfehlen könntet? Ich bin noch nicht so weit mich da wirklich total strikt dran zu halten (und den größten Benefit habe ich in meinem Trainingszustand einfach durchs Mehr-Laufen), aber mich würden die Hintergründe und die Thematik sehr interessieren
    Mit dem Buch „Optimales Lauftraining“ oder „Das große Laufbuch“ von H. Steffny machst du nichts falsch, alternativ ist auch die „Laufbibel“ von M. Marquardt ein guter Tipp.

  28. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Bewapo:

    Giesemer (03.10.2021), SabineS (03.10.2021)

  29. #3995
    Avatar von Giesemer
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    Es gibt ja die unterschiedlichsten Trainingskonzepte je nach Trainer. Der hauptsächliche Unterschied dürfte das setzen von Tempoeinheiten sein und da Pace und prozentualer Umfang am Gesamttraining. Das sind teilweise krasse Unterschiede und jeder muss da ausprobieren, was er verträgt und womit er dann langfristig am besten klarkommt. Aber alle sind sich einig, dass das Grundlagentraining, was die schnellen Einheiten erst ermöglicht relativ langsam ist. Und ich habe da mal eine Auswahl zusammengestellt, auch wenn ich nicht alle Konzepte da für toll finde oder für mich gemacht. Ausgangspunkt war eine 10er Leistung von 45.00, also 4.30/km (somit bei einer Leistung von 22.00 auf 5 ergibt sich nach Greif eine 46.20 auf Zehn und damit 4.38/km: hier also überall gute 5 Sekunden draufrechnen).

    Hubert Beck 5.30-5.50 langsam bis locker
    Steffny 5.50-6.00 Dauerlauftempo
    Galloway (als er noch ein Läufer war) 5.30-5.50
    Greif 5.58 Extensive Läufe
    Aderhold 5.56 Extensive Läufe
    Canova (für Marathonzielgeschwindigkeit mal 1,1-1,2 also hier 5.00 MRT) 5.30-6.00
    Dr. Prochnow (ebenfalls Zielgeschwindigkeit Marathon davon 75-85%) 5.45-6.15
    Dr. Föhrenbach 5,25-5.55 REG-EXT

    Wir haben hier also eine ganze Latte von Trainern - Praktiker wie auch Leistungsdiagnostiker und man darf davon ausgehen, dass keiner der Pläne so aussieht jeweils alles am schnelleren Ende des GA1 Bereiches zu laufen. Das ganze ist also für einen 45-Minuten-Läufer irgendwo im Mittel bei 5.45. Und je nach Anzahl und Härte der Tempoeinheiten ist dann auch die entsprechende GA1 Pace anzulegen. Je härter die Tempoeinheiten umso langsamer das Grundlagentempo

    Es würde jetzt zu weit führen, dass bestimmte Konzepte der oben genannten auch im Grundlagentempo langsam anfangen, diese sich aber in einem langfristigen Prozess dann auf das Zieltempo hinbewegen. Wobei ein solches Konzept eher etwas für Spitzenläufer ist, die das auch verkraften. Nämlich durch Genetik und frühere extrem hohe Kilometerleistung und damit einer Riesenbasis. Ein Freizeitläufer würde dabei eher Schiffbruch erleiden.

    @ Sabine, ich würde dir wie Bernd auch eher zu Steffny raten. Auch mit Butz (Richtig trainieren für den Halbmarathon / Laufcampus Methode) machst du nichts falsch. Obwohl mir persönlich Steffny mehr zusagt.

    Jack Daniels würde ich nicht empfehlen. Sein eigentliches Klientel sind Spitzenläufer der amerikanischen Collegeszene. Zwar sind im Buch auch Tabellen und Pläne für langsamere Läufer, aber ich denke er kennt deren Befindlichkeiten gar nicht. Das sieht man daran, dass er für Marathonläufer einen langen Lauf von maximal
    2 1/2 Stunden oder 25% des Wochenumfangs empfiehlt (whatever is less). Um da auf einen 30iger zu kommen bräuchtest du einen Wochenumfang von 120 km und eine Pace von 5.00 (das wäre also der typische Marathon 2.45 Läufer und schneller). Mit seiner dann folgenden Behauptung diese Regel gelte auch für alle langsameren Läufer hat er allerdings unter den Trainern dieser Welt sagen wir mal ein Alleinstellungsmerkmal (positiv formuliert).

    Auch Canovas Konzept wäre für unsereins sicher nicht zu empfehlen. Es gibt da einen Podcast, ich glaube es war bei Fitschen oder bei Runnersworld wo Canova interviewt wurde. In der zweiten Hälfte ging es auch darum was er denn dem Vierstunden-Marathonläufer empfehlen würde um sich zu verbessern. Die Antwort war, wenn der Läufer von dreimal Training die Woche viermal trainieren würde, würde er ja automatisch unter 3 Stunden kommen (!!) Ein Schlag ins Gesicht für alle, die um die Dreistundenmarke mit einer Sechs-Tage-Trainingswoche kämpfen. Das heißt offensichtlich versiegt Canovas Wissen ab einem 2.40 Marathonläufer.

    So etwas sollte man sich bei Trainern wie Canova und Daniels bewusst machen. Sie trainieren die Besten (zumindest Canova), aber man kann deren Konzepte nicht auf 98% aller Läufer erfolgreich herunterbrechen. Da sind Autoren und Trainer, die Erfahrung mit langsameren Läufern haben besser.
    Zuletzt überarbeitet von Giesemer (03.10.2021 um 22:35 Uhr)

  30. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Giesemer:

    JoelH (04.10.2021), Jogging-Rookie (04.10.2021), Matterno (04.10.2021), SabineS (03.10.2021)

  31. #3996
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von SabineS Beitrag anzeigen
    Auf jeden Fall Respekt für die tiefen Diskussionen hier im Anfänger-Forum, da fühlt man sich ja gleich noch mehr als Anfänger
    Yep, geht mir auch so.
    Trotzdem werde ich die Bücher nicht lesen.
    "Ich habe es immer geliebt, zu laufen. Es war etwas was man einfach so machen konnte. Du konntest in jede Richtung laufen, schnell oder langsam, gegen den Wind ankämpfen wenn du wolltest, neue Umgebungen kennenlernen mit der Kraft deiner Füße und dem Mut deiner Lungen." (Jesse Owens)

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    Giesemer (03.10.2021)

  33. #3997
    Avatar von Catch-22
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Yep, geht mir auch so.
    +1

    Aber ja nicht blenden lassen, @ Sabine. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis liegt bekanntlich in der Praxis

  34. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Giesemer (03.10.2021)

  35. #3998
    Avatar von Giesemer
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Yep, geht mir auch so.
    Trotzdem werde ich die Bücher nicht lesen.




    @ Sabine zum Verständnis: bones gehört zu den schnelleren Kalibern hier im Forum

  36. #3999
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Giesemer Beitrag anzeigen


    @ Sabine zum Verständnis: bones gehörte zu den schnelleren Kalibern hier im Forum
    Ich habe das Zitat an entscheidender Stelle etwas ergänzt.
    "Ich habe es immer geliebt, zu laufen. Es war etwas was man einfach so machen konnte. Du konntest in jede Richtung laufen, schnell oder langsam, gegen den Wind ankämpfen wenn du wolltest, neue Umgebungen kennenlernen mit der Kraft deiner Füße und dem Mut deiner Lungen." (Jesse Owens)

  37. #4000
    Avatar von Giesemer
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    Hab tatsächlich etwas gebraucht um den wichtigen Buchstaben zu entdecken.

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