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  1. #1

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    Standard Nach 30 Jahren immer noch keine Kondition

    Kurz zu mir, 49 Jahre weiblich, 70 kg 172.
    Bis vor zwei Jahren 60 kg.
    Ich laufe seit ich 17 bin, in den 20ern konnte ich 5 km durchlaufen.
    In den 30ern kam keine Steigerung mehr dazu, ich laufe regelmäßig, nur Unterbrechungen durch mehrere Schwangerschaften und Erkrankungen.
    Jetzt seit 1 Jahr wieder regelmäßig 2 bis 3 mal die Woche plus 1mal pro Woche 20 Minuten Hiit.
    Ich habe die 5 km in meinen besten Zeiten in ca.35 Minuten geschafft.
    Im Moment laufe ich nur in der Zeit keine 4 km mehr.
    Ich kann weder leichte Steigungen hoch, noch die Laufstrecke schneller absolvieren.
    Ich war beim Sportmediziner, Werte top, Eisenerz bei 15, Herz arbeitet einwandfrei, Ruhepuls bei 55.
    Aber auch hier das Ergebnis, ich bin unsportlich wie jemand der nie gelaufen ist.
    Auf dem Ergometer Puls nach 3 Minuten bei 130 Watt bei 180.
    Den Effekt bemerke ich ja auch beim Laufen.
    Laufe ich mal 2 Minuten schneller oder mache Intervalle, bin ich danach so kaputt dass ich nur noch gehen kann für einige Minuten.
    Der Arzt konnte sich das nicht erklären.
    Er meinte nur dass mir das Laufen offenbar eher schadet als nutzt.
    Beim Radfahren hab ich das gleiche Problem.
    Die Gewichtszunahme ist hormonell bedingt und ich nehme Antidepressiva.
    Hat hier jemand Tipps?

    Ich habe mich einer Laufgruppe angeschlossen, der Trainer ist selbst Laufprofi, hat Sport studiert.
    Auch er war völlig überrascht über meine schlechte Kondition, ich konnte nicht mal mit den Anfängern mit halten, die gerade erst zum zweiten oder dritten Mal dabei waren.
    War richtig peinlich.
    Kennt das wer?

  2. #2
    Avatar von Giesemer
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    Hi Sylvie,

    wenn du jetzt schon in Händen eines Trainers bist, der auch noch Sport studiert hat, dann ist er derjenige der dir helfen kann. Zumal er dich ja vor sich sieht und hier alles Ferndiagnosen sind.

    Sonst würde mir nur einfallen, dass du jetzt erst einmal mit einem Walkingprogramm anfängst - und zwar in einer Walkinganfängergruppe. Dort baust du dann von Grund auf das Herzkreislaufsystem auf - das geht nämlich beim Walken genauso wie beim Laufen! Und dann kannst du nach einem halben Jahr oder besser nach einem Jahr nochmal einen Anlauf beim Laufen nehmen. Das wär der einzige Tip den ich hätte und ich glaube der ist sogar gut. Frag mal den Trainer was er davon hält und vielleicht gibt es da ja auch eine Walkingruppe.

    Noch eines: das soll dich jetzt nicht runterziehen. Das würde ich nie machen. Aber mit Laufen hast du ja schon die Erfahrung gesammelt und du musst also einen anderen Einstiegsweg versuchen.

    Ich drück dir die Daumen
    Harald

  3. #3
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von Sylvie28 Beitrag anzeigen
    Der Arzt konnte sich das nicht erklären.
    Er meinte nur dass mir das Laufen offenbar eher schadet als nutzt.
    Beim Radfahren hab ich das gleiche Problem.
    Die Gewichtszunahme ist hormonell bedingt und ich nehme Antidepressiva.
    Hat hier jemand Tipps?
    Zweite professionelle Meinung einholen.
    Wenn dann die gleiche Aussage kommt würde ich über ein alternatives Hobby nachdenken.

  4. #4
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Sylvie28 Beitrag anzeigen
    Die Gewichtszunahme ist hormonell bedingt und ich nehme Antidepressiva.
    Zum Einen: Durch höheres Gewicht hast du eben mehr mit dir rumzuschleppen. Das erklärt allerdings deine Unfittness auf dem Ergometer nicht.

    Zum Anderen: Es könnte auch an den Hormonen und/oder den Antidepressiva liegen, die deinen Körper fehl leiten.

    Und ja, der Sportarzt ist komisch, wenn er behauptet, dass Laufen dir schadet Es belastet und trainiert das Herz-Kreislauf-System, wie jede andere Ausdauersportart auch.

    Ich sehe das wie Harald, walke nun erst einmal ein paar Wochen. Ist eh besser, als mit unsäglich langsamem Tempo zu "laufen", damit der Puls nicht steigt. Walke allerdings so, dass du dabei auch ins Schwitzen kommst, ich sehe das bei anderen oft anders Wenn dir danach ist, kannst du ja zwischendurch ein paar Minuten rennen. Aber ohne dabei auf den Puls zu achten. Es ist ja an sich überhaupt nicht schädlich, wenn der Puls dabei mal hoch schießt. Du musst es ja auch nicht gleich übertreiben, dass du danach ein paar Minuten stehen bleiben musst.

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Giesemer (14.09.2020)

  6. #5
    Avatar von Giesemer
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    Und Sylvie, was mir zum Walking noch einfällt: vorab Tommis Hinweis mit dem Schwitzen - sehr gut - denn Walking richtig gemacht ist echter Sport. Deshalb solltest du es auch unter professioneller Aufsicht erlernen.

    Und wenn du an Nordik-Walking denkst, da fällt mir eine Sendung im HR1 in den neunziger Jahren ein, als sich Vereine vorstellen konnten. Hier unter anderem die FTG Frankfurt, die auch eine riesen Walkinggruppe hat oder hatte (keine Ahnung wie es aktuell ist). Und der Spartenleiter fing mit der nicht unschicken Einleitung an "wir unterscheiden zwischen Nordik-Walkern und Stockträgern".

    Das heißt, auch das will gelernt sein.

    Harald

  7. #6
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Giesemer Beitrag anzeigen
    Und der Spartenleiter fing mit der nicht unschicken Einleitung an "wir unterscheiden zwischen Nordik-Walkern und Stockträgern".
    Das kann man am Geräusch unterscheiden. Bei den einen macht es klack klack und bei den anderen ist es ein Schleifton.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    Giesemer (14.09.2020)

  9. #7
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Das kann man am Geräusch unterscheiden. Bei den einen macht es klack klack und bei den anderen ist es ein Schleifton.
    So ein guten Gehör wie Du habe ich leider nicht. Ich höre da nur schnacken und quaken.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  10. #8
    Avatar von Giesemer
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    So ein guten Gehör wie Du habe ich leider nicht. Ich höre da nur schnacken und quaken.
    Nun, Bones Kommentar trifft das was der Spartenleiter meinte.

    Jedoch, Rolli tut mir leid, aber dein Kommentar ist jetzt für Sylvies Problem nicht endgültig zielführend. Und wir wollen ihr doch helfen. Oder?

    Viele Grüße
    Harald

  11. #9
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Giesemer Beitrag anzeigen
    Nun, Bones Kommentar trifft das was der Spartenleiter meinte.

    Jedoch, Rolli tut mir leid, aber dein Kommentar ist jetzt für Sylvies Problem nicht endgültig zielführend. Und wir wollen ihr doch helfen. Oder?

    Viele Grüße
    Harald
    Es tut mir leid, wenn Du in meiner Aussage keine Hilfestellung erkennen kannst.
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  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Giesemer (14.09.2020)

  13. #10
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    So ein guten Gehör wie Du habe ich leider nicht. Ich höre da nur schnacken und quaken.
    Die überprüfen nur das Schnauf-O-Meter 😂😂

  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    Giesemer (14.09.2020)

  15. #11
    Avatar von Giesemer
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Es tut mir leid, wenn Du in meiner Aussage keine Hilfestellung erkennen kannst.
    Hi Rolli, das war jetzt auch nicht böse gemeint, sondern ich denke Sylvie könnte auch durch deine Erfahrung profitieren (außerhalb eines Scherzes). Dann hättest du Joels Schnaufometer für Sylvie erklären können, warum das für sie derzeit besser ist. Das hast du ja in Kurzform gemeint.

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Giesemer:

    DaucusCarota (15.09.2020)

  17. #12
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Deine Begeisterung in allen Ehren, aber was soll das bringen?

    30 Jahre erfolglos? Antidepressiva, Ärzte ratlos ...
    Angemeldet und dann nie wieder reingeschaut ins Forum.....

    Vielleicht hilft ja ein Trollschoppen, Alkohol löst ja bekanntlich die Zunge und macht sie redselig.

  18. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    DrProf (16.09.2020), klnonni (15.09.2020)

  19. #13
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Sylvie28 Beitrag anzeigen
    Kurz zu mir, 49 Jahre weiblich, 70 kg 172.
    Bis vor zwei Jahren 60 kg.
    ...
    ...
    ...
    Die Gewichtszunahme ist hormonell bedingt und ich nehme Antidepressiva.
    Hat hier jemand Tipps?
    Hallo Sylvie,
    ich würde Dir dringend raten Deinen Arzt betreffend Deiner Medikamente, Deiner Gewichtszunahme und Deiner sonstigen Probleme anzusprechen.

    Einfach zu sagen die Gewichtszunahme ist hormonell bedingt ist keine Lösung.
    1. sollte es ein Grund geben für eine hormonellen Störung, die das Gewicht steigen läßt.
    2. können auch Antidepressiva zu Gewichtszunahme führen.
    3. auch Deine sonstigen Probleme könnten mit hormonellen Störungen oder Nebenwirkungen von Medikamenten zusammenhängen.

    So lange kein Zusammenhang Deiner Probleme mit Deiner hormonellen Störung und/oder Deinen Medikamenten ausgeschlossen ist, kann Dir hier nicht wirklich jemand helfen.

    Erster Ansprechpartner für Dich sollte Dein behandelnder Arzt sein - eventuell auch eine zweite Meinung einholen.
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (15.09.2020 um 09:07 Uhr)

  20. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    dicke_Wade (15.09.2020), Giesemer (15.09.2020), RunningPotatoe (15.09.2020)

  21. #14
    Avatar von Giesemer
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Deine Begeisterung in allen Ehren, aber was soll das bringen?

    30 Jahre erfolglos? Antidepressiva, Ärzte ratlos ...
    Angemeldet und dann nie wieder reingeschaut ins Forum.....

    Vielleicht hilft ja ein Trollschoppen, Alkohol löst ja bekanntlich die Zunge und macht sie redselig.
    Ok, vielleicht hast du ja recht, aber ich probiere halt Leuten die noch nicht viel oder gar keine Erfahrung haben soweit ich es kann weiter zu helfen.
    Und klnonni hat das ja jetzt zu einem Abschluss gebracht, wo alles gesagt wurde, was zu sagen ist.

  22. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Giesemer:

    DaucusCarota (15.09.2020)

  23. #15
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Angemeldet und dann nie wieder reingeschaut ins Forum.....

    Vielleicht hilft ja ein Trollschoppen, Alkohol löst ja bekanntlich die Zunge und macht sie redselig.
    Hmmm, also ich weiß nicht…

    Ein echter Troll wäre nun genügend angefüttert, um hier jetzt richtig aufzudrehen.

    Als echt Depressiver hingegen hätte ich jetzt gleich gar keinen Bock mehr, hier noch weiter um Rat zu fragen.

  24. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Bewapo (15.09.2020), DaucusCarota (15.09.2020), Giesemer (15.09.2020)

  25. #16
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von Sylvie28 Beitrag anzeigen
    Kurz zu mir, 49 Jahre weiblich, 70 kg 172.
    Bis vor zwei Jahren 60 kg.
    Ich laufe seit ich 17 bin, in den 20ern konnte ich 5 km durchlaufen.
    In den 30ern kam keine Steigerung mehr dazu, ich laufe regelmäßig, nur Unterbrechungen durch mehrere Schwangerschaften und Erkrankungen.
    Jetzt seit 1 Jahr wieder regelmäßig 2 bis 3 mal die Woche plus 1mal pro Woche 20 Minuten Hiit.
    Ich habe die 5 km in meinen besten Zeiten in ca.35 Minuten geschafft.
    Im Moment laufe ich nur in der Zeit keine 4 km mehr.
    Ich kann weder leichte Steigungen hoch, noch die Laufstrecke schneller absolvieren.
    Ich war beim Sportmediziner, Werte top, Eisenerz bei 15, Herz arbeitet einwandfrei, Ruhepuls bei 55.
    Aber auch hier das Ergebnis, ich bin unsportlich wie jemand der nie gelaufen ist.
    Auf dem Ergometer Puls nach 3 Minuten bei 130 Watt bei 180.
    Den Effekt bemerke ich ja auch beim Laufen.
    Laufe ich mal 2 Minuten schneller oder mache Intervalle, bin ich danach so kaputt dass ich nur noch gehen kann für einige Minuten.
    Der Arzt konnte sich das nicht erklären.
    Er meinte nur dass mir das Laufen offenbar eher schadet als nutzt.
    Beim Radfahren hab ich das gleiche Problem.
    Die Gewichtszunahme ist hormonell bedingt und ich nehme Antidepressiva.
    Hat hier jemand Tipps?

    Ich habe mich einer Laufgruppe angeschlossen, der Trainer ist selbst Laufprofi, hat Sport studiert.
    Auch er war völlig überrascht über meine schlechte Kondition, ich konnte nicht mal mit den Anfängern mit halten, die gerade erst zum zweiten oder dritten Mal dabei waren.
    War richtig peinlich.
    Kennt das wer?
    Hallo Sylvie28,

    noch nie las ich im Forum eine Anfrage, die mit mehr konkreten Daten und persönlichen Erfahrungswerten gespickt war wie deine. Beste Voraussetzungen also, um dir zu helfen. Nur leider nicht durch mich. Auch wenn mein Hirn vor lauter Lauferfahrung fast platzt: Dein "Fall" ist zunächst kein "Fall" für einen Laufkundigen oder Lauftrainer und sei er noch so gut. Zunächst sollte festgestellt werden, was an deinem Energiestoffwechsel oder dem Zusammenspiel anderer Organe oder der hormonellen Ausgangssituation verhindert, dass du einen Ausdauerzuwachs erzielen kannst. Das ist eine Aufgabe für einen Arzt und für sonst absolut niemanden.

    Das darf aber kein Arzt sein, der sich damit begnügt sich dieses Phänomen nicht erklären zu können. Normalerweise favorisiere ich in Fragen des Sports eindeutig den Gang zum Sportarzt. Das scheint jedoch bei dir nicht auszureichen. Oder du trafst auf den falschen Sportarzt. Nach meinem Dafürhalten solltest du dich mit dem derzeitigen Arzt deines Vertrauens - einerlei wer das ist - besprechen. Der wird dir sagen können, welche Disziplin man hinzuziehen sollte, um dein physisch bedingtes (?) Ausdauerproblem zu lösen. Neben den körperlichen Besonderheiten kann natürlich auch deine Psyche eine Rolle spielen. Aus der Ferne und als medizinischer Laie ein zu fest gebundener gordischer Knoten, den nur Mediziner aufdröseln können. Du selbst offenbar nicht, wenn das Problem schon in jüngeren Jahren bestand, in denen du offenbar auch keinen wesentlichen Ausdauerzuwachs erzielen konntest.

    Es kommt trotzdem vor allem auf DICH an. Du bist diejenige, die aktiv werden muss. Die dem Arzt oder den Ärzten keine Ruhe lassen darf. Die immer wieder vorstellig werden muss, bis sich eine Ursache findet, der man dann abhelfen kann.

    Ich wünsche dir alles Gute

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von U_d_o:

    DaucusCarota (15.09.2020)

  27. #17
    Avatar von Catch-22
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    ich weiß gar nicht, wo ihr die viele Informationen seht. Es steht zwar viel im Text, aber alles sehr vage.

    - Seit 30 Jahren regelmäßig laufen
    - aber mit Schwangerschafts- und Krankheitsunterbrechungen.
    Also doch nicht regelmäßig. Wenn ich 2-3 x die Woche laufen würde, wäre nach einer 3 monatigen Pause kaum noch ausdauer übrig. Ohne genaue Definition kann regelmäßig auch das sie in den letzten 3 Jahrzehnten je 1-3 Jahre gelaufen ist bedeuten.

    Nun läuft sie erst seit einem Jahr wieder. 2-3 x Woche laufen bedeutet bei vielen auch ehr 2 als 3 mal, was dann gerade mal dazu ausreicht den IST Zustand zu erhalten. Viel Ausdauer wird man damit nicht aufbauen könne. Wenn die Runde dann auch immer nur aus den selben 4-5km / 35 Minuten besteht, kann sich nicht viel entwickeln.

    Gewicht und Alter machen es auch nicht einfacher. So betrachtet sehe ich in den Zahlen einfach nur jemand untrainiertest. Wir haben hier doch so einige Damen um die 50 Jahren, die laufen wirklich regelmäßig und strukturiert, und liegen bei um die 7:30/km beim Dauerlauf. Wenn jemand untrainiertest 1 min/km langsamer ist, dann sehe ich darin keine besondere Ausgangssituation außer dass die Damen ihr laufen falsch einschätzt. Hier sollte man Tatsachen akzeptieren und mit ordentlichem Training angehen. Dazu gehört auf dem Niveau auch mal aus der Puste kommen und eine Gehpause einlegen, ist alles weder tragisch noch schlimm, sondern nur Training.

  28. Folgenden 6 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Bewapo (15.09.2020), dicke_Wade (15.09.2020), dkf (15.09.2020), JoelH (15.09.2020), Jogging-Rookie (15.09.2020), Rolli (15.09.2020)

  29. #18
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    ich weiß gar nicht, wo ihr die viele Informationen seht. Es steht zwar viel im Text, aber alles sehr vage.
    Na hier:
    Zitat Zitat von Sylvie28 Beitrag anzeigen
    Jetzt seit 1 Jahr wieder regelmäßig 2 bis 3 mal die Woche plus 1mal pro Woche 20 Minuten Hiit.
    Ich habe die 5 km in meinen besten Zeiten in ca.35 Minuten geschafft.
    Im Moment laufe ich nur in der Zeit keine 4 km mehr.
    Ich kann weder leichte Steigungen hoch, noch die Laufstrecke schneller absolvieren.
    ....
    ....
    Die Gewichtszunahme ist hormonell bedingt und ich nehme Antidepressiva.

    ......, ich konnte nicht mal mit den Anfängern mit halten, die gerade erst zum zweiten oder dritten Mal dabei waren.
    Die Frau fängt, nach eigenem Angaben nicht mit dem Laufsport an sondern hat ihrem Training bloß wieder eine Struktur gegeben.
    Wenn es also zu einem Leistungsverlust kommt, dann sollte die Frau mit ihrem Arzt sprechen in wieweit ihre Medikamente
    ihre Leistungsfähigkeit beeinflussen können.
    Mehr können wir der Frau nicht raten.

    Den Rat mehr zu trainieren ist nicht zielführend, da wir nicht wissen ob es an dem Training liegt.
    Wie Du schon richtig schreibst, kennen wir ihr Training nicht - aber sie hat ja auch nicht nach einem Trainingsplan gefragt sondern bloß auf den Rückgang ihrer Leistungsfähigkeit hingewiesen.

    Bevor ich jemanden der nach eigenen Angaben eine hormonell bedingte Gewichtszunahme hat und Antidepressiva nimmt,
    einen Trainingsplan aufquatsche und unzureichendes, monotones Training vorwerfe,
    schicke ich diesen lieber zur Abklärung eventueller medizinischer Gründe zu seinem Arzt.

    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Hier sollte man Tatsachen akzeptieren und mit ordentlichem Training angehen.
    Hier widersprichst Du Deinem Anfangssatz.
    Einerseits sind Dir die Angaben zu wage, andererseits glaubst Du anhand der fehlenden Angaben, dass Training der Frau sei nicht ordentlich und Schuld an ihrem Leistungsrückgang....

    Kann sein, das Du recht hast - aber woher weißt Du es ohne weitere Informationen und warum schliesst Du zum Beispiel Nebenweirkungen der Antidepressiva aus?
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (15.09.2020 um 12:19 Uhr)

  30. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    Giesemer (15.09.2020)

  31. #19
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Sorry klnonni,

    aber da hauste m.E. daneben. Wie catch schreibt, da ist jemand seit 30 Jahren unproduktiv und wundert sich über Fortschrittlosigkeit. In 30 JAHREN !!!! Da habe ich mich einmal rund gefressen es wieder abtrainiert und diverse Sportarten angefangen und wieder beendet.

    Also entweder hat die Dame einen extrem langen Atem - beim nix tun, bzw. trott beibehalten.

    Ansonsten, klar, nach "eigenen Angaben" ist immer der andere Schuld , nie man selbst. Fett geworden? Die Hormone.... ja klar. Vielleicht diesesmal. Das erklärt aber nicht die Leistungslosigkeit der letzten 30 Jahre.
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  32. #20
    Avatar von Catch-22
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    @[FONT=muli-regular]klnonni[/FONT]
    Ich lese das anders, eben dass sie erst seit einem Jahr wieder 2-3 x läuft. Was davor war wissen wir nicht, außer dass das Gewicht um 10kg stieg. Der Grund der Gewichtszunahme ist für die Leistung irrelevant, da es so oder so auf die Leistungsfähigkeit drückt.
    Die 20 Minuten HIIT würde ich nicht überbewerten, das hat kaum bis gar keinen Effekt auf das Laufen.

    Sie war ja nie sonderlich fit, wenn sie trotz regelmäßiges Laufen die 5km sogar in ihrer besten Zeit nie in schneller als 35 Minuten geschafft hat. Wann war denn die beste Zeit? Mitte 20/Anfang 30? Kann dann die Zeit von heute wundern?

    Natürlich kann es zusammenhänge mit der Medikation geben. Der primäre Grund wird jedoch der Trainingszustand sei, der für eine untrainierte Frauen in dem Alter nicht ungewöhnlich ist. Wechseljahre spielen da schließlich auch mit hinein.

    Ja, der Dame geht es nicht gut, d.h. aber nicht das man alles dramatisieren muss (damit meine ich weniger sie). Ihr Zustand ist vermutlich relativ normal. Mir ging es auch nicht darum, irgendeinen Plan zu empfehlen sondern mal die Normalität dem Gegenüberzustellen und die ist nun mal nicht arg von ihr entfernt.

  33. #21
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Sorry klnonni,

    aber da hauste m.E. daneben. Wie catch schreibt, da ist jemand seit 30 Jahren unproduktiv und wundert sich über Fortschrittlosigkeit. In 30 JAHREN !!!!
    Die Frau schreibt, dass sie immer regelmäßig Laufen war, nur unterbrochen durch Krankheit und Schwangerschaft....
    Woher nimmt ihr das Wissen die Frau wäre untrainiert?

    Für mich ist sie vermutlich eine Joggerin und keine Läuferin.
    Sie lief jahrelang ihre Runden - dadurch wird man nicht besser - aber einen drastischen Formverlust sollte es auch nicht geben.

    Es geht der Frau doch nicht um Steigerung ihrer Leistung, sondern um Formerhalt.
    Sie beklagt warum sie trotz größerem Trainingsaufwand sich plötzlich überfordert fühlt.
    Sie hat einen subjektiven Leistungsverlust und kann sich diesen aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung nicht erklären.

    Ich habe nirgends gelesen, dass die Frau eine neue PB Laufen möchte?
    Auch habe ich nirgends gelesen, dass sie einen Trainingsrat haben wollte?

    Sie stellte bloß die Fragen: "Hat jemand Tipps" und "Kennt das wer?"

    Mein Tipp deshalb, mit dem Arzt abklären ob medizinisch alles Okay ist und ob es Nebenwirkungen der Antidepressiva sein könnten...


    Vielleicht sagt die Gute mal selbst etwas....
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (15.09.2020 um 12:40 Uhr)

  34. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    Giesemer (15.09.2020)

  35. #22
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Die Frau schreibt, dass sie immer regelmäßig Laufen war, nur unterbrochen durch Krankheit und Schwangerschaft....
    Woher nimmt ihr das Wissen die Frau wäre untrainiert?
    Falsch, durch mehrer Schwangerschaften. Eine Schwangerschaftspause für manch eine Joggerin kann auch schon mal paar Jahre Laufpause bedeuten, ist alles eine Definitionsfrage. Daher schrieb ich auch, dass regelmäßig relativ ist und ich ihre Angaben zu vage halte. Ich habe tatsächlich schon Frauen erlebt, die eine Pause bis das Kind in die KiTa kam als Laufpause wegen Schwangerschaft bezeichnet haben. Mehrer solche Pausen machen es auch nicht wirkliche einschätzbarer. Krankheit ist auch relativ, damit wird sie wohl nicht die saisonale Erkältung meinen. Wenn sie aktuell unter Medis steht, dann ist die letzte längere Krankheitspause eben auch nicht sonderlich lang her, ich tippe mal ein Jahr.

    Auf untrainiert schließen die 35 auf 5k in ihrer besten Zeit, wann auch immer diese gewesen sein mag, war es doch mit 10kg weniger als heute.

    Wir kommen also ohne genau Angaben nicht arg weit, da ist sie selber gefragt. Wenn sie aber nur eine Antwort zur Beruhigung sucht: ich finde ihren Zustand normal.

  36. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    JoelH (15.09.2020)

  37. #23
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    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen

    Auf untrainiert schließen die 35 auf 5k in ihrer besten Zeit, wann auch immer diese gewesen sein mag, war es doch mit 10kg weniger als heute.
    Untrainiert für einen Läufer... - gewiss!

    Aber ich habe einen ca. 8 Jahre jüngeren Nachbarn der joggt seit über 20 Jahren 3-4x in der Woche seine 10km.
    Das reicht ihm und damit ist er zufrieden.

    Als ich anfing zu Laufen - etwa nach 8 Monaten Training, da lief ich mal mit ihm zusammen.
    Nach 4km sagte er ich wäre ihm zu schnell und ich sollte doch in meinem Tempo alleine weiter laufen...

    Was sagt uns das ?
    Nur die Zeit auf eine Distanz sagt noch nichts über die Fitness aus sondern, nur etwas über die Leistungsfähigkeit.
    Jogger können ihre Distanz problemlos in ihrer Geschwindigkeit ablaufen aber ohne Lauftraining, bleibt es ein Joggen.

    Mein Nachbar ist Fit und der geht bei Wind und Wetter seine 10km joggen.
    Aber er wird nie, egal wie ob er 3-4 Tage/Woche joggt oder 5-7 Tage/Woche joggt, schneller werden auf seine 10km.
    Mehr als seine 50 min. /10km wird er ohne "Lauftraining" nicht schaffen.

    Wenn jemand joggt, dann kann er regelmäßig laufen gehen und wird sich trotzdem nicht in seiner Leistung steigern.

    Von daher ist die Angabe 35 min auf 5 km nicht unbedingt aussagekräftig wie fit jemand ist.



    Zitat Zitat von Catch-22 Beitrag anzeigen
    Wir kommen also ohne genau Angaben nicht arg weit, da ist sie selber gefragt.
    +1

    Das schreibe ich doch - gesundheitlich alles klären - mehr können wir ihr nicht mit auf ihrem Weg geben.

  38. #24
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Die Frau schreibt, dass sie immer regelmäßig Laufen war, nur unterbrochen durch Krankheit und Schwangerschaft....
    Woher nimmt ihr das Wissen die Frau wäre untrainiert?
    weil die Frau auch das hier schreibt.

    Nach 30 Jahren immer noch keine Kondition
    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Es geht der Frau doch nicht um Steigerung ihrer Leistung, sondern um Formerhalt.
    Ich frag mich halt, welche denn?
    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Sie beklagt warum sie trotz größerem Trainingsaufwand sich plötzlich überfordert fühlt.
    Was mit ihren Tabletten zusammenhängen könnte.
    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Sie hat einen subjektiven Leistungsverlust und kann sich diesen aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung nicht erklären.
    Ernsthaft?

    Objektiv hatte sie nie eine besondere Leistungsfähigkeit. Mit zwanzig im untrainierten Zustand läuft man schneller als im gleichen Zustand mit 50. Das ergibt sich ganz objektiv auf dem gestiegenen Alter.


    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Sie stellte bloß die Fragen: "Hat jemand Tipps" und "Kennt das wer?"
    Das ist so die typische "Ich will so gerne gepampert werden" Fragestellung. Die Leute wollen dann nicht den Spiegel der Wahrheit, sondern Kuschelpostings.
    Aktuelle Wunschliste: Enda Iten, Skechers GOrun Razor 3 Hyper

  39. #25
    Avatar von Catch-22
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    [FONT=Muli]
    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Untrainiert für einen Läufer... - gewiss!
    [/FONT]

    Das erkläre mal ihr, die von sich sagt "ich bin unsportlich wie jemand der nie gelaufen ist." und meint die Leistungswerte einer Läuferin haben zu wollen und über schlechte Kondition klagt. Wenn sie Läuferin sein will, muss sie eben auch mehr als joggen.

    Wir zwei sind uns schon einig, ich sehe es halt nur unverblümter.

  40. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Catch-22:

    Giesemer (15.09.2020), JoelH (15.09.2020), klnonni (15.09.2020)

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