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  1. #1

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    Standard Ergänzen der Sportkleidung für Herbst/Winter Saison

    Guten Tag,

    folgende Situation, ich habe für den Sommer aufgerüstet und mir mehr mehr atmungsaktive Sportkleidung besorgt (betreibe nicht nur Laufsport sondern auch "Outdoor Sport" (Calisthenics)).
    DAchte mir daher, ich habe ja bereits richtig schöne Shorts und Oberteile (kurzärmelig), warum nicht darauf aufbauen?
    Ich dachte mir, warum nicht einfach für dadrunter dann Kompressionskleidung also langärmelig und "leggings", solange die auch atmungsaktiv sind?
    Was meint ihr, klingt das sinnvoll?
    Oder gibt es alternativ auch Oberteile (ist meine größte Hauptsorge, der Oberkörper), die langärmelig sind, gleichzeitig wärmend und feuchtigkeit-ableitend für den Winter, sodass ich nur ein Oberteil tragen muss, anstatt 2 lagig?

    Zu mir: Sobald ich anfange zu laufen, bin ich eine Hitze-Maschine ich glühe förmlich und hier bei mir (Teutoburgerwald) ist es nicht wirklich richtig winterlich, wie im Süden Deutschlands.
    Strebe aber so Kleidung an für den Bereich von 15 bis -5°C .

    Was meint ihr? Will natürlich nicht zu viel Geld ausgeben, daher die Frage nach dem "Aufrüst"-Plan der bisherigen Kleidung.

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Zajkar:

    DrProf (07.10.2020)

  3. #2
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    wie bist du denn über die letzten paar Winter gekommen? Ist ja nicht dein erster Winter hier.

  4. #3

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    Dann bin ich eben aufs Laufband ausgewichen oder habe zeitlich kürzere Läufe gemacht, sodass ich nicht zu lange im eigenen Schweiß laufen musste und runterkühlte, aber das spielt ja nicht wirklich eine Rolle.

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Zajkar:

    DrProf (07.10.2020)

  6. #4
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Zajkar Beitrag anzeigen
    Sobald ich anfange zu laufen, bin ich eine Hitze-Maschine ich glühe förmlich und hier bei mir (Teutoburgerwald) ist es nicht wirklich richtig winterlich, wie im Süden Deutschlands.
    Strebe aber so Kleidung an für den Bereich von 15 bis -5°C .

    Was meint ihr? Will natürlich nicht zu viel Geld ausgeben, daher die Frage nach dem "Aufrüst"-Plan der bisherigen Kleidung.
    Wenn Du schwitzt und nicht frierst bist Du nicht zu dünn angezogen.
    Problematisch wird es bloß, wenn Du unterwegs gezwungen bist mit dem Laufen aufzuhören.
    Ich versuche immer meine Laufrunden so zu gestalten, dass ich vor der Haustür starte und vor der Haustür laufend wieder ankomme.
    Von daher interessiert mich im kalten Winter eher ob es stark windig und ob es Niederschlag gibt.
    Wenn es windig ist und/oder es Niederschlag gibt, dann ziehe ich eine dünne Laufjacke über.
    Ansonsten einfache atmungsaktive Laufkleidung in lang/lang.

    Erst bei Temperaturen unter -5°C ziehe ich ein langärmliges Thermolaufshirt an.
    Wenn ich die ersten 1-2 km als unangenehm kalt empfinde und erst danach anfange zu schwitzen, dann bin ich richtig angezogen.

    Wenn ich die meisten Jogger im Herbst/Winter sehe wie dick die angezogen sind, fange ich schon bei deren Anblick an zu schwitzen,
    soviel Kleidung wie die habe ich noch nicht mal an, wenn ich mit den Kindern übern Weihnachtsmarkt spaziere..

    Einfach ausprobieren jeder reagiert auf Kältereize anders.

    PS
    Für den Fall, dass ich auf meine Hausrunden mal gezwungen sein sollte den Lauf abzubrechen, habe ich immer ein kleines Päckchen mit so einer silber/goldfarbigen Rettungsdecke in meiner Schlüsseltasche der Laufhose, mit der kann ich mich auf den Rückweg vor zu starkem auskühlen schützen.
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (07.10.2020 um 08:00 Uhr)

  7. #5
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Das Thema hatte der TE schonmal in ähnlicher Fragestellung. Jetzt möchte er der Kälte in Kompressionskleidung trotzen.

    Zitat Zitat von Zajkar Beitrag anzeigen
    Ich habe z.B. dieses Jahr im Januar/Februar bei etwas Schnee und kalten Temperaturen dem Wetter getrotzt.
    mit dicken Socken, ner "Thermo Leggings", darüber dann ne Polyester Hose. Auf dem Oberkörper, war auch nur ein Unterhemd/ T-Shirt drauf, darüber dann nochmal nen Thermal Shirt und darüber noch nen Hoodie.
    Das Thermal Shirt habe ich aber auch schon zum Laufen verwendet diese Woche, jedoch ohne etwas drunter oder drüber, und ich habe doch gemerkt, wie der Wind einfach durch den Stoff durchgleitet und auf mir Aufprallt...
    https://forum.runnersworld.de/forum/...dundurchlässig

    Wie man sich richtig anzieht, hat RW inklusive Einkaufshilfen vorgegeben:

    https://www.runnersworld.de/laufbekl...er-den-winter/
    "Ich habe es immer geliebt, zu laufen. Es war etwas was man einfach so machen konnte. Du konntest in jede Richtung laufen, schnell oder langsam, gegen den Wind ankämpfen wenn du wolltest, neue Umgebungen kennenlernen mit der Kraft deiner Füße und dem Mut deiner Lungen." (Jesse Owens)

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    klnonni (07.10.2020)

  9. #6
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Hallo,

    wenn sich das

    Zitat Zitat von Zajkar Beitrag anzeigen
    Strebe aber so Kleidung an für den Bereich von 15 bis -5°C .
    man nicht janz doll mit dem hier beißt:

    Will natürlich nicht zu viel Geld ausgeben .........
    Ein Temperaturbereich von 20° C ist ja nicht von schlechten Eltern. Wenn ich mir dann vorstelle, dass noch Wind, Regen oder Schnee - ungünstigenfalls eine Kombination daraus - hinzukommen: da wirst Du einiges an Gehirnschmalz verbraten müssen, bis Dein Schrankfach mit den Laufklamotten angemessen bestückt sein wird. Gut, dass Du nicht läufst im Westerwald - um dessen Höhen weht der Wind so kalt .

    Lasse Dir von einer Fachkraft, am besten kein Jungspund, eine Winter-Grundausstattung zusammenstellen, die Du dann gegebenenfalls ergänzen musst. Das kann finanziell natürlich schmerzhaft werden, aber was soll's .............

    Wobei:

    viel Geld
    ist arg relativ.

    Knippi

  10. #7
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Das Thema hatte der TE schonmal in ähnlicher Fragestellung. Jetzt möchte er der Kälte in Kompressionskleidung trotzen.
    Zitat Zitat von Zajkar Beitrag anzeigen
    Ich habe z.B. dieses Jahr im Januar/Februar bei etwas Schnee und kalten Temperaturen dem Wetter getrotzt.
    mit dicken Socken, ner "Thermo Leggings", darüber dann ne Polyester Hose. Auf dem Oberkörper, war auch nur ein Unterhemd/ T-Shirt drauf, darüber dann nochmal nen Thermal Shirt und darüber noch nen Hoodie.
    ...

    Kein Wunder wenn der TE beim Laufen anfängt zu glühen - er scheint einer von denen zu sein,
    der glaubt wenn er sich nur recht warm anzieht, dann braucht er sich nicht aufzuwärmen.
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (07.10.2020 um 08:44 Uhr)

  11. #8
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Zajkar Beitrag anzeigen
    Dann bin ich eben aufs Laufband ausgewichen oder habe zeitlich kürzere Läufe gemacht, sodass ich nicht zu lange im eigenen Schweiß laufen musste und runterkühlte, aber das spielt ja nicht wirklich eine Rolle.
    Doch tut es. Es kommt nämlich darauf an was für ein Typ du bist. Ich laufe zB. Sehr lange Kurz kurz, brauche dafür aber sehr früh im Jahr bereits Handschuhe und Stirnband für Extremitäten und Ohren. Ich habe sehr schnell sehr kalte Hände.

    Du dagegen scheinst dich zu dick an zu ziehen.

    Du solltest nie von den Klamotten anfangen zu schwitzen, sondern von der Anstrengung. Wenn überhaupt. Denn wenn du länger unterwegs bist dann wird der kalte Schweiß dein Problem. Darum ist es wichtig dass gut Durchlüftung herrscht.

    Was ganz gut ist sind Armlinge, die kann man sich Mal runterstrippen wenn sie zuerst zu warm sind. Hosen ganz lang nur wenn es echt kalt ist, ansonsten geht es auch kürzer. Bei langen Läufen bevorzuge ich es bis übers Knie, denn das ist auch eine schützenswerte Stelle.

    Und wie schon geschrieben wurde, die meisten Leute verpacken sich viel zu dick, schwitzen dann extrem und kühlen dann am eigenen Schweiß aus.

    Und Qualität ist oft wichtiger als Quantität. Besser eine gute teuere Hose als viele billige die schlecht atmen.

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    Zajkar (07.10.2020)

  13. #9
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Volle Zustimmung zu Klnonni. Das Kälte- und Hitzeempfinden, sowie auch die Schwitzerei sind sehr individuell. Da muss man vieles selbst probieren.

    Auch das ist individuell: Ich mag es durchaus kuschelig warm, hab keine Probleme damit, zu warm angezogen zu sein. Gleichwohl mache ich das selten und mich fröstelte eher, wenn ich los laufe. Und dann ist mir fast noch immer warm geworden. Auch bei langsamem Tempo. Selbst auf dem Radel. Für extreme Kälte hab ich so genannte Funktionsunterwäsche von Tchibo, ist viele Jahre alt. Reicht vollkommen aus. Ansonsten Zwiebelschale mit vollkommen Durchschnittsklamotten mit Funktion.

    Gruss Tommi

  14. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    klnonni (07.10.2020)

  15. #10
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    Junkz, die ähnliche Fragestellung ist vier Jahre alt .

    Vielleicht hat der/die "Neue" gesagt, dass er/sie nicht meht "so" herumlaufen solle. Wenn ich da so an die zweite Hälfte der achtziger Jahre denke - mein lieber Scholli.
    Ich kam als Schluri - nach wenigen Monaten war ich ein Mann .

    Knippi
    Zuletzt überarbeitet von hardlooper (07.10.2020 um 09:54 Uhr) Grund: a für o

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von hardlooper:

    Zajkar (07.10.2020)

  17. #11

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    Erst einmal Danke für die zahlreichen Antworten, alsooooo :
    Ich habe ja meine aktuelle Situation beschrieben, auf die größtenteils nicht eingegangen wurde, sondern man bezieht sich lieber darauf, was ich mal vor 4 Jahren geschrieben habe, ob ich die Kleidung von damals noch besitze oder überhaupt trage, das weiß hier ja keiner. (Warum sonst würde ich jetzt einen Thread über so etwas verfassen?)

    Aber was ich hieraus gelesen habe, ungefähr 2 lagig bzw. anstatt kurz-ärmelig auf lang-ärmelig wechseln.
    Möglichst ununterbrochen laufen (was bei mir kein Problem ist, da ich nen Wald nebenan habe).

    Aber auf die Fragestellung, ob so etwas wie nen Kompressionsshirt unter nem Sport-T-Shirt sinnmacht, darauf wurde leider nicht eingegangen, obwohl es eine der zentralen Fragestellungen von mir war :(

  18. #12
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von Zajkar Beitrag anzeigen

    Aber auf die Fragestellung, ob so etwas wie nen Kompressionsshirt unter nem Sport-T-Shirt sinnmacht, darauf wurde leider nicht eingegangen, obwohl es eine der zentralen Fragestellungen von mir war :(
    Meinst du jetzt, ob ein Kompressionsshirt generell Sinn macht. Oder nur die Kombi T-Shirt plus Kompressionsshirt = warm genug im Winter?

    Vertrauen sie mir. Ich weiß, was ich tue.

  19. #13
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von Zajkar Beitrag anzeigen
    .......nen Kompressionsshirt ...... (
    hat m.M.n nichts mit Wärmeregulierung zu tun. Direkt auf der Haut einen Stoff tragen, der evtl. Schweiß größtenteils aufnimmt und nach außen transportiert. Darüber eine oder zwei Schichten wetterabhängig. Vor eineinhalb Wochen bin ich 2 Stunden lang bei 10° C, kein Wind, kein Regen, gelaufen.
    Ein seeeeehr leichter Lufthauch war auf meinem Oberkörper zu spüren - für mich ideal.

    Meine Unterhose aus Baumwolle war hinterher klatschnass, war mir aber egal und wird mir auch zukünftig egal sein - Hauptsache mein Rücken hat's warm.

    Ob Dir das Geschriebene nützt, weiß ich nicht - ist ungefähr das Gleiche wie bei Laufschuhen. Aus dem Rheinischen: jeder Jeck ist anders.

    Knippi

  20. #14
    ohne Paul und nur noch selten unterwegs Avatar von Waldkater
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    Hallo,
    es gibt verschiedene Möglichkeiten sich mit atmungsaktiver (Zusatz) Bekleidung gegen die Widrigkeiten von Herbst und Winter zu schützen.
    Ich gebe mal ein paar Tipps von Zustzekleidung die ich bei entsprechender Witterung trage.
    Lange Thermounterwäsche (falls keine Winter-Tight vorhanden ist). Gibt auch beim Discounter, Tchibo, Decathlon oder natürlich im Fachgeschäft.
    Winter-Tight für um die 0° +/- 10° Entsprechender (Rollkragenpulli), BUFF & Mütze, (leichte) Handschuhe, Windstopper Weste.
    Optimal ist ein Windstopper-Unterhemd, dafür nimmt man für den Pulli 1 Größe mehr.
    Eine Wind/-wasserabweisende Jacke und dabei darauf achten was drunter getragen werden soll. Ein Schwitzbad, ausgelöst durch "Ein-zu -viel" an Kleidung macht den Lauf nur unnötig kompliziert. Wegen der Jacke schau auch mal bei ZEG rein, meine Jacken habe ech dort vor Jahren gekauft - von der Ausstattung kommen sie natürlich nicht an die Gore/Concurve Qualität heran - sie funktionieren trotzdem zufriedenstellend.
    Etwas dickere Socken gegen klate Füße.
    Fatal ist wenn Du langsamer wirst und der Wind durch die feuchte Kleidung dringt und so langsam der Körper auskühlt - dann hilft Dir auch keine wärmende Kleidung mehr.
    Billig wird die zusätzliche Bekleidung nicht werden - aber preiswert.

    Gruß Stefan
    Beim Laufen lernt man die unterschiedlichsten Menschen kennen. Einige möchte ich gerne als Freund haben, andere wiederum.........

  21. #15
    Avatar von runningbaron
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    Hey @Zajkar,

    ich habe genau das gleiche Problem wie du, ich fange auch super schnell an zu glühen Für kältere Tage habe ich es mit Kompressionsshirts versucht, ist aber leider nicht so optimal für mich. Die halten zwar sehr gut warm, aber sind meiner Meinung nach nicht wirklich atmungsaktiv... Ein Freund von mir macht Kampfsport (MMA) und da trägt er sogenannte Rashguards (wird übrigens auch von Surfern getragen). Das Material fühlt sich so ähnlich an wie bei den Kompressionsshirts, sind aber etwas dünner. Sie sind auf jeden Fall meiner Erfahrung nach atmungsaktiver und saugen den Schweiß super auf, der dann sehr schnell wieder trocknet. Da sie so eng am Körper liegen, halten die (zumindest mich) auch warm. Vielleicht ist das ja auch was für dich. Sind vom Preis her auch okay

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