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  1. #1
    Avatar von ReddHerring
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    Standard Achillessehne Probleme trotz Laufpause

    Hallo zusammen ,

    ich hoffe hier ein paar Erfahrungen oder Ratschläge bzgl. Problemen an der Achillessehne zu sammeln. Natürlich sind die Fälle individuell, aber ich sehne (Achtung Wortwitz ) mich nach etwas Fortschritt, auch wenn es nur neue Informationen, Tipps oder Versuche sind.

    Zum Problem: Ich hatte vor 2 Monaten nach einer zum derzeitigen Zeitpunkt gewöhnlichen Laufeinheit (10-13 Km) einige Stunden nach dem Lauf Probleme an meiner rechten Achillessehne (oberhalb der Ferse, da wo man die Sehne gerade noch greifen kann). Sie tat weh, schien gereizt. Vor allem beim Treppe nach unten laufen gab es einen Druck- und Stechschmerz.

    Ich habe daraufhin erst einmal ein paar Tage Pause gemacht und versuchte dann erneut den Einstieg. Das war dann auch ganz ok. Aber nicht so richtig gut, dass ich sagen könnte: "Es läuft alles problemfrei wie vorher". Dann nochmals Pause. Als ich nach 2, 3 vorsichtigen Laufversuchen gemerkt habe, dass es nicht wirklich besser wird, habe ich beschlossen eine Laufpause auf unbestimmte Zeit einzulegen. Stand jetzt: 4 Wochen.

    Und nun, es wird nicht besser. Ich mache derzeit kein Lauftraining, aber ich spüre an der Achillessende ständig dass da was nicht stimmt. Beim Treppenlaufen, leichten Belastungen (Arbeit im Garten) oder wenn ich Dehn- und Bewegungsübgungen ausführe. Es drückt und sticht. Der Schmerz ist immer im Rahmen, aber es ist halt im Vergleich zum gesunden linken Fuß nicht normal.

    In 4 Wochen habe ich nun einen Termin beim Orthopäden. Ich bin echt gespannt was er entdecken wird.


    Hatte von euch jemand schon ähnliches? Und wisst ihr womit ich aktuell temporär meiner Sehne helfen kann?

    Eher schonen oder dehnen? Oder sollte ich evtl. mit flotten Spaziergängen die Sehne etwas belasten?


    Generell als Info sofern das wichtig ist. Ich bin schon ein erfahrener Läufer, seit ca. 14 Jahren. Im Durchschnitt 3 - 4 Einheiten pro Woche. Probleme hatte ich bisher nie großartig. Hier und da mal eine Überbelastung. Aber ich muss echt sagen da war ich bisher sehr gesegnet.

    Das ist natürlich keine Garantie, ich weiß. Mit zunehmendem Alter wächst eben die Wahrscheinlichkeit auf Probleme schon


    Vielen Dank schonmal für eure Zeit, Berichte und Ratschläge

  2. #2
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Standard

    Ehe hier wieder alles durchgekaut wird, kannste mal die Suchfunktion nach "Achilles" nutzen? Das wurde schon sooo oft besprochen und schrieben? Und da gibt es auch genügend Berichte dazu. Auch von mir Auch Tante Guhgel liefert unendlich viele Beiträge zum Thema.

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  3. #3
    Avatar von ReddHerring
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    Stimmt, da hast du natürlich recht

    Wollte nicht unnötig Stoff zum "durchkauen" geben.

    Man neigt halt dazu, dass der eigene Fall indiviuell zu sein scheint, aber ich schau mal ob ich was detailliertes, ähnliches finde.

  4. #4
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von ReddHerring Beitrag anzeigen
    Man neigt halt dazu, dass der eigene Fall indiviuell zu sein scheint
    Wenn er das ist, kann hier sowieso keiner was dazu sagen …

    Siehst du einen Zusammenhang mit deiner Wadengeschichte 2016 (z.B. seitdem ständig gespannte Waden, aber nie gedehnt, weil die Internetgemeinde über den Sinn des Dehnen gespalten ist?)

    Im letzten Jahr Trainingsumfang/Intensität deutlich verändert?

  5. #5
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Keine Ahnung, was Du läuferisch in Deinem Leben so auf die Beine gestellt hast, aber bei intensiver Belastung können die Beschwerden auch chronisch werden. Dann hast Du immer etwas davon.

    https://www.ndr.de/ratgeber/gesundhe...ssehne104.html
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  6. #6

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    Mir persönlich hat eine Laufpause nie geholfen, sondern reduziertes Training, immer so, dass die Verletzung nach einer Trainingseinheit nicht schlimmer war als nach der vorherigen. Sonst Umfang und Intensität reduzieren. Dazu Massagen, Krafttraining, exzentrisches Training etc.

    Zuletzt wurde ich schmerzfrei durch dieses: https://forum.runnersworld.de/forum/...ne-Erfahrungen

    Wenn man sich die vielen Beiträge und Tipps hier anschaut, erkennt man, dass Krankheitsbild und Heilmethoden oft diffus sind und meistens ein Mix aus vielen unterschiedlichen Mittelchen dann irgendwie hilft.

  7. #7
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    So wie du den Schmerzpunkt beschreibst, könnte das auch eine Schleimbeutelentzündung (evtl. Haglund-Exostose) sein. Auch der Schmerz beim Treppablaufen deutet auch darauf hin. Bei Ansatzreizungen ist der Schmerzpunkt tiefer direkt an der Rückseite des Fersenbeins und bei anderen Sehnenverletzungen deutlich oberhalb des Fersenbeins. Ich würde das von einem Arzt abklären lassen.

    Du kannst natürlich versuchen, die Entzündung mit Ibuprofen/Diclofenac zu bekämpfen (du brauchst aber eine höhere Dosierung 600mg bzw. 50mg). Dann ist aber auf jeden Fall eine Laufpause angesagt (auf keinen Fall mit Schmerzmitteln laufen!).
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  8. #8
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Nachdem schon mindestens 4 Wochen vergangen sind, sollte die entzündliche Phase, wo IBU & Co tatsächlich angesagt sein könnten, längst vorbei sein - jetzt schmerzen die in die degenerierte Sehne eingesprossenen "wilden" Nerven. Da bringt IBU nichts mehr und ich würde die Finger davon lassen.

    Wann ist denn dein Termin beim Sportarzt? Ich hoffe bald, denn du bist drauf und dran, die Sache chronisch zu gestalten.

    Bis dahin allenfalls Kälte. Selbst zu meinem Allheilmittel "exzentrisches Wadentraining" kann ich nicht raten, solange die angeschlagene Stelle nicht fachgerecht lokalisiert ist (s. Beitrag von Frank). Wenn, dann auf keinen Fall auf der Treppenstufe turnen, wie das allgemein empfohlen wird, wenn das Problem 5 bis 7 cm über dem Sehnenansatz liegt. Bei Problemen am Ansatz oder am Schleimbeutel ist so tiefes Absenken kontraproduktiv. Allenfalls bis auf den flachen Boden absenken. Aber wenn's nicht die Sehne ist, sondern der Schleimbeutel, ist selbst das kontraproduktiv. Du siehst, es gibt einiges nachzulesen, z.B. auch hier.

  9. #9
    Avatar von Vögelchen
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    Treppenübung aka exzentrisches Wadentraining 3 mal täglich für 3 Monate (ja wirklich!) zusätzlich Waden dehnen mit geraden und gestreckem Bein, Blackroll.

    Trotzdem laufen versuchen, wenn ein leichtes Ziehen dabei ist, sofern es während des Laufens und am nächsten Morgen nicht schlimmer ist war es ok. Nach der Belastung kühlen.

    Das wären die basics.

    Rad fahren

  10. #10
    Avatar von Vögelchen
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Nachdem schon mindestens 4 Wochen vergangen sind, sollte die entzündliche Phase, wo IBU & Co tatsächlich angesagt sein könnten, längst vorbei sein - jetzt schmerzen die in die degenerierte Sehne eingesprossenen "wilden" Nerven. Da bringt IBU nichts mehr und ich würde die Finger davon lassen.

    Wann ist denn dein Termin beim Sportarzt? Ich hoffe bald, denn du bist drauf und dran, die Sache chronisch zu gestalten.

    Bis dahin allenfalls Kälte. Selbst zu meinem Allheilmittel "exzentrisches Wadentraining" kann ich nicht raten, solange die angeschlagene Stelle nicht fachgerecht lokalisiert ist (s. Beitrag von Frank). Wenn, dann auf keinen Fall auf der Treppenstufe turnen, wie das allgemein empfohlen wird, wenn das Problem 5 bis 7 cm über dem Sehnenansatz liegt. Bei Problemen am Ansatz oder am Schleimbeutel ist so tiefes Absenken kontraproduktiv. Allenfalls bis auf den flachen Boden absenken. Aber wenn's nicht die Sehne ist, sondern der Schleimbeutel, ist selbst das kontraproduktiv. Du siehst, es gibt einiges nachzulesen, z.B. auch hier.

    Auch das würde ich nicht dogmatisch sehen, mir hat das exzentrische Training an der Stufe auch geholfen, obwohl die Beschwerden am Ansatz waren, gerade das tiefere hinunter dehnen mit gebeugtem Bein.

  11. #11
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Die Studienlage scheint etwas anderes auszusagen (müsste ich aber erst rauskramen).

    Ich hatte schon beides - in der Mitte der sichtbaren Sehne und dicht überm Ansatz. Bei "in der Mitte" hat die Treppe in der Tat super gut geholfen; beim Ansatz habe ich nach Empfehlung zunächst die Übung auf dem flachen Boden gemacht und erst nach etlichen Wochen, als insgesamt schon Besserung eingetreten war, dann auf der Treppe.

    Aber jeder Jeck ist anders.

  12. #12
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Der Hinweis mit dem gebeugten Knie war sehr wichtig. Die meisten dehnen und trainieren exzentrisch nur mit gestrecktem Knie. Dabei werden andere Bereiche der Sehne und andere Wadenmuskeln beansprucht. Also immer beide Varianten und sogar bevorzugt mit gebeugtem Knie.

    Gruss Tommi

  13. #13
    Alles im Blick. Avatar von bones
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  14. #14
    Avatar von Vögelchen
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Der Hinweis mit dem gebeugten Knie war sehr wichtig. Die meisten dehnen und trainieren exzentrisch nur mit gestrecktem Knie. Dabei werden andere Bereiche der Sehne und andere Wadenmuskeln beansprucht. Also immer beide Varianten und sogar bevorzugt mit gebeugtem Knie.

    Gruss Tommi

    Exakt!

    Ich habe den Eindruck, dass bei meinem Ansatzproblem eben genau diese gebeugte Variante besser geholfen hat, ich habe dennoch beide gemacht und präventiv mit weniger Umfang auch das andere Bein (was mir ordentlichen Muskelkater beschert, man glaubt es kaum von so einer kleinen Übung, aber steter Tropfen und so...)

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Vögelchen:

    dicke_Wade (24.10.2020)

  16. #15
    Boston-Finisher Avatar von *Frank*
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    Zitat Zitat von Vögelchen Beitrag anzeigen
    Ich habe den Eindruck, dass bei meinem Ansatzproblem eben genau diese gebeugte Variante besser geholfen hat, ...
    Das widerspricht aber den aktuellen Erkenntnissen der Medizin. Jill Cook, eine australische Wissenschaftlerin, sagt zu dem Thema, dass Ansatzprobleme in erster Linie durch "Compression" (keine Ahnung, wie man das vernünftig übersetzt, aber es ist der Anpressdruck des Sehnenansatzes an den Knochen, in diesem Fall das Fersenbein, gemeint) entstehen, der sich genau dann erhöht, wenn sich der Fuß in einer Dorsalextension befindet. Das ist zum Beispiel beim Absenken der Ferse unter die Ebene des Fußballens der Fall oder eben auch, wenn man das Knie beugt und damit den M. soleus dehnt. Das ist laut ihren Erkenntnissen bei einer Ansatzreizung in jedem Fall zu vermeiden. Ihre Empfehlung bei allen Ansatzreizungen (Achilles, aber auch Patella) ist sogar, mit isometrischen Halteübungen die Sehne zu belasten, allerdings ohne die Wadenmuskulatur zu dehnen.

    Es ist wichtig, genau herauszufinden, wo der Schmerzpunkt ist. Hier ist ein Video, das die verschiedenen Punkte beschreibt:

    https://www.youtube.com/watch?v=U1VF...&pbjreload=101

    a) 2-6cm oberhalb des Fersenbeins: Achillessehnenreizung meist durch Überlastung => exzentrische Übungen an der Treppe mit Absenken der Ferse (im Video bezeichnet er das fälschlicherweise als "insertional achilles tendonitis" = Achillessehnenansatzreizung, das ist aber eine "mid-portion achilles tendinopathy")
    b) am oberen Ende des Fersenbeins: Schleimbeutelentzündung (retrocalcaneal bursitis) => hier können NSARs helfen, auch nach 4 Wochen muss die Entzündung noch nicht chronisch sein, wichtig ist aber vor allem wenig bis keine Belastung (wie bei jeder anderen Schleimbeutelentzündung auch), also nicht Laufen
    c) an der Hinterseite des Fersenbeins: Achillessehnenansatzreizung (häufig mit einem dorsalen Fersensporn verbunden) => isometrische Übungen, später dann exzentrische Übungen ohne Dehnung der Wadenmuskulatur (siehe dazu auch z.B. https://www.youtube.com/watch?v=FaCWTC408ys)

    b und c fühlen sich bei Belastung sehr ähnlich an, sind aber dadurch unterscheidbar, dass c nur einen Druckschmerz verursacht, wenn man von hinten gegen die Ferse drückt. Bei b fühlt man vor allem einen Schmerz, wenn man seitlich Druck ausübt. b schmerzt zum Beispiel auch im hohen Zehenstand, c nicht.
    VG Frank

    5km - 19:38 (2009) ~ 10km - 40:02 (2011) ~ 15km - 61:07 (2010) ~ 10M - 67:37 (2009) ~ HM - 1:29:01 (2008) ~ M - 3:14:29 (2012)
    Nächster Wettkampf: TBD

  17. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von *Frank*:

    Neal (01.11.2020), RunningPotatoe (25.10.2020)

  18. #16
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    Ich, man nennt mich auch Salomon , stimme beiden zu.

    In der Theorie klingt das, was Frank schrub, logisch. In der Praxis hat es Vögelchen (und damals auch mir, ja war eindeutig auch der Ansatz) geholfen.

    Meine theoretische Überlegung dazu. Die Dehnung und der erhöhte Anpressdruck mögen sicherlich kontraproduktiv sein. Es passiert aber auch nur 45 x am Tag. Im Vergleich zur ungleich häufigeren Belastung beim Gehen oder gar Rennen. Zumal die Belastung eher sanft und nicht stoßhaft ist. Daher meine ich, dass diese doch vernachlässigbar ist und die positiven Folgen der Übung überwiegen können.

    Natürlich muss da immer noch der Einzelfall beachtet werden.

    Gruss Tommi

  19. #17
    Avatar von ReddHerring
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    Wow, danke für eure vielen ausführlichen Anwtorten!

    Mein Termin ist am 27.11. Das ist zwar noch ne weile hin, aber früher bekommt man bei uns bei Orthopäden und Sportärtzen zur Zeit selten Termine. Das ist normal, aber auch ok.

    Also die Möglichkeiten sind ja in der Tat vielfältig. Und das wird jetzt wohl ein der Arzt prüfen müssen. Und ich vermute auch fast, dass es schon chronisch wird, aber ich mache mich jetzt nicht verrückt.


    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Siehst du einen Zusammenhang mit deiner Wadengeschichte 2016 (z.B. seitdem ständig gespannte Waden, aber nie gedehnt, weil die Internetgemeinde über den Sinn des Dehnen gespalten ist?)

    Im letzten Jahr Trainingsumfang/Intensität deutlich verändert?
    Ich glaube kaum, dass es hier zusammenhänge gibt. Das lag damals glaube ich eher an falsch intensiviertem Training. Das hatte ich in der Zeit dnanach angepasst und super in den Griff bekommen. Aber danke dass du so weit denkst.

    Trainingsumfang habe ich dieses Jahr etwas gesteigert. Im Frühjahr/Sommer hatte ich mehr Zeit und ich war schon häufiger laufen als sonst. Die Strecken waren aber nicht länger als sonst. Wobei intensiveres und ansteigenders Training jetzt generell nichts neues ist für mich. Ich habe im Schnitt einen, manchmal auch zwei Marathons im Jahr. Mein Körper sollte sowas kennen ;)

    Danke nochmals für euer Feeback!

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