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  1. #1
    Avatar von FunkyBunny
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    Idee Fehlendes Augenmaß und Corona

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    Hi ihr Lieben,

    für Besorgungen und Erledigungen im häuslichen Umfeld
    nutzen mein Mann und ich oft die Kickbikes.
    Das Abschätzen von Längenmaßen gehört zu Fähigkeiten, die meinem Mann und mir bestens vertraut sind.

    Daher wundern wir uns sehr oft über das Verhalten von vielen Mitmenschen.

    Allen Bürgern sollte inzwischen die Abstandsregelung bekannt sein:
    Ein wichtiger Baustein, um sich und andere vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen, bleibt nach wie vor, auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu achten.
    https://www.infektionsschutz.de/coronav ... alten.html

    Im Alltag fällt auf, dass vielen Menschen offensichtlich nicht bewusst ist, wieviel 1,5 m beträgt.
    Kaum jemand hat offenbar mittels eines Zollstocks das Maß verinnerlicht.
    Die Distanz in der sich Leute im öffentlichen Raum bewegen und unterhalten, ist oftmals erheblich kleiner, obwohl freie Fläche zur Verfügung stände.

    Eine simple „Abstandsmessung“ lässt sich rasch durchführen.
    Wenn zwei gegenüberstehende erwachsene Personen jeweils einen Arm ganz nach vorn ausstrecken und noch eine gute Handbreit Platz zwischen den Fingerspitzen lassen, dann beträgt der Abstand ca. 1,5 m.

    Je mehr Menschen realisieren wie groß die erforderliche Entfernung ist, umso besser kann die Abstandsregel korrekt umgesetzt werden. Die Regeln sind einleuchtend, aber mit der Umsetzung hapert es, da gibt’s viel Luft nach oben.

    Gegenseitig darauf zu achten, dass die Distanz während eines Gespräches nicht verkürzt wird, wäre zudem wünschenswert. Das Zeigen der Handinnenfläche als nonverbales Stoppzeichen könnte doch zum „Guten Ton“ gehören.... mal so als Vision.

    Kommt gesund durch diese merkwürdigen Zeiten, bleibt gesund und haltet Abstand.


    Beste Grüße vom Niederrhein
    Uli

  2. #2
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Hallo Uli,

    ich sehe das auch so, vielen Leuten ist es egal ob sie anderen zu nahe kommen. Vorhin wieder gesehen, da kam das Eierauto und da sehe ich 2 ältere Nachbarn von oben kommen, beide dicht an dicht miteinander redend. Letztens in der Stadt habe ich aber auch 2 Männer gesehen, die sich kannten und aufeinander zu gingen, da sagte der eine: Bleib da stehen. Er andere tat das dann und sie redeten mit Abstand. Das ist halt ein bißchen unangenehm, das zu jemandem zu sagen. Ich würde dann höchstens sagen: Ich bleibe mal hier stehen damit wir Abstand halten können. Ich rege mich da nicht mehr drüber auf. Schon seit längerem ziehe ich nur noch FFP2-Masken zum Einkaufen an.

    Gruß
    Karin

  3. #3
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    Hi Karin,

    auch vor Corona habe ich frische Produkte gerne in umliegenden Bauernläden eingekauft, meist in Kombination mit Rollertouren. Da treffe ich auf wenige Kunden, die sind meist tiefenentspannt und warten geduldig mit großzügigem Abstand bis sie dran sind.
    In Supermärkten je näher der Stadt, umso hektischer sind dort die Menschen, so meine Erfahrung. Also ziehe ich die Unternehmen im ländlichen Umfeld vor.
    Mittlerweile achte ich bewusst darauf, meine Einkäufe in den wenig frequentierten Zeiten zu tätigen. In meinem aktuellen Lebensabschnitt verfüge ich über den Komfort der freien Zeiteinteilung.
    Die Lagerung von frischen Lebensmitteln ist dank der zur Verfügung stehenden Kühltechnik problemlos möglich und kann komfortabel in der Wochenmitte besorgt werden. Da muss ich nicht am Wochenende einkaufen, diese Zeit ist doch für Berufstätige wichtig.
    In der vergangenen Jahren hat sich der Anteil der eigenen Backwaren drastisch erhöht.... mittlerweile nahezu vollständig.
    Ganz angenehm, sich nicht in Warteschlangen vor Bäckereien anstellen zu müssen.

    Karin habe ein angenehmes Wochenende und bleibe gesund

    Greets Uli


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    Köstlich! ...frische Brötchen am vergangenen Sonntagmorgen

  4. #4
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Hallo Uli,

    ich mache das so ähnlich, kaufe schon seit vielen Jahren Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt und biologisch, Fisch gibt es dort auch und Brot. Bauernläden haben wir keine in der direkten Nähe, ich habe aber auch noch nicht so genau geschaut was weiter entfernt ist. Ich wohne in einer Stadt mit 50.000 Einwohnern, da ist die Umgebung nicht so ländlich, eher Wald außenrum. So ab 5 - 10 km fangen dann Wiesen oder Felder an.

    Einige Lebensmittel liefert auch der Eiermann und ansonsten kaufe ich viel im Reformhaus oder in einem kleinen Gemüsegeschäft mit Bäckerei und was es dort nicht gibt in einem kleinen Edeka oder Drogeriemarkt. Große Supermärkte meide ich sowieso, das dauert mir viel zu lange, dort alles zu suchen. Wenn man keinen Stammsupermarkt hat wo man sich auskennt ist man nur am Suchen. Am meinem Kaufverhalten bezügl. Lebensmittel hat Corona nichts geändert.

    Ansonsten habe ich wegen Corona dieses Jahr noch so gut wie nichts gekauft, nur einige Male im Baumarkt. Also Shopping fällt bei mir aus. Ich wohne mit meiner 89-jährigen Mutter zusammen im Haus, da kann ich keine Viren heimbringen. Aber ich habe auch selber Angst, hatte schon schlimme Grippe wo ich danach nur schwer die Treppe raufkam. Alle Zusammentreffen mit Leuten die ich vermeiden kann lasse ich weg.

    Gestern bin ich mit dem Roller durch die Stadt gefahren. Da war ordentlich was los und viele Leute unterwegs, wahrscheinlich schon Weihnachtseinkäufe. Auf dem Rückweg in der Dämmerung standen dann mehrere Gruppen von jungen Männern herum mit Musik aus dem Radio. So wird das nichts werden mit dem Eindämmen der Zahlen. Ich hätte auch gar nicht erwartet dass abends da so viele Leute unterwegs sind, sonst komme ich eher morgens in die Stadt.

    Dir auch einen schönen Sonntag und alles Gute und für die anderen Mitleser natürlich auch.

    Gruß
    Karin

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