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  1. #1

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    Standard Knieschmerzen nach 3.5 wöchiger Laufpause

    Moin zusammen,

    ich komme nicht richtig voran. Ich laufe seit über 4 JAhren regelmässig, die letzten 9 Monate Strecken bis 24km. 2 bis 3 mal die Woche und bisher problemlos. Parallel fahre ich seit März 1 bis 2 mal die Woche Rennrad. Ich wiege 77kk und kenne eigentlich keine großen Laufprobleme. Da meine Laufuhr nun dringend in Reparatur musste und ich ein Technikfreak bin und ohne nicht gerne laufe, habe ich nun 3,5 Wochen Laufpause gemacht und bin daher 4 bis 5 mal die Woche auf der Rennrad-Rolle unterwegs gewesen.

    Nun musste ich aber mal wieder an die frische Luft und habe nun bei den letzten 4 Läufen das Problem, das ich am rechten Knie, vorne schräg rechts nach gut 6km leichte Schmerzen bekomme. Man kann noch weiterlaufen, aber es wird immer mal mehr und dann wieder weniger. Damit bin ich je so 10 bis 12km gelaufen. Es geht also, aber nicht ohne Knieprobleme ab km 6. Und ich bin etwas ratlos wo es herkommt. Es ist nicht warm oder dick das Knie und sobald ich aufhöre ist es dann auch wieder weg.

    Ist es fehlende Dehnung, oder eine muskuläre Dysbalance durch das einseitige Radtraining?

    Ist auch gerade schwer zu nem Lauf-Diagnostiker zu kommen. Aber vielleicht hat ja die Schwarmintelligenz einen Tip.

    Gruß

    Tom

  2. #2
    Avatar von Vögelchen
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    Standard

    Anhand der verfügbaren AUssagen könnte es durchaus ein Läuferknie/Tractus iliotibialissyndrom sein.

    Dazu gibt es unbegrenzt viele Threads. lies dich einfach mal durch ob es zutreffen könnte.

  3. #3
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von stingray001 Beitrag anzeigen
    Man kann noch weiterlaufen, aber es wird immer mal mehr und dann wieder weniger. Damit bin ich je so 10 bis 12km gelaufen. Es geht also, aber nicht ohne Knieprobleme ab km 6.
    Das war der Fehler. Es gibt mitunter Dinge am Körper und den Gelenken, die kommen und gehen. Läuft man aber über den Schmerz hinaus, und das dann sogar mehrfach, dann hat es keine Chance zu gehen.

    Darüber hinaus ist möglich, dass du zu forsch wieder eingestiegen bist. Und dann, siehe oben...

    Zitat Zitat von stingray001 Beitrag anzeigen
    Da meine Laufuhr nun dringend in Reparatur musste und ich ein Technikfreak bin und ohne nicht gerne laufe, habe ich nun 3,5 Wochen Laufpause gemacht und bin daher 4 bis 5 mal die Woche auf der Rennrad-Rolle unterwegs gewesen.
    Das find ich ja witzich Verstehen kann ich dich wohl, "ein nicht aufgezeichnete Lauf hat nicht stattgefunden" . Dennoch hätte ich aus solchem Grund nicht aufs Laufen verzichtet. Und Radeln ist eben doch nicht mit Laufen vergleichbar, manche Strukturen haben dabei weiter Pause.

    Nun kuriert dich aus, laufe erst wieder bei Schmerzfreiheit und auf keinen Fall über den Schmerz hinüber.

    Gruss Tommi

  4. #4
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von stingray001 Beitrag anzeigen
    Und ich bin etwas ratlos wo es herkommt.
    Hallo Tom,

    was glaubst du wie oft ich in meinem Läuferleben, zumindest seit ich es 2002 nach und nach immer intensiver, härter, länger, weiter betrieben habe, zunächst meinte ratlos zu sein, woher dieser oder jener Schmerz rühren könnte. Da gibt es natürlich immer mal wieder was, das zwickt und dann auch gleich wieder Ruhe gibt. Über so etwas denke ich auch nicht nach. Aber für die gemeinen, hartnäckigen oder auch sehr schmerzhaften Sachen, vor allem jene, die mich dann für Wochen außer Gefecht setzten, fand ich immer eine Erklärung, eine wahrscheinliche Ursache. Manchmal lag sie auf der Hand, klar und deutlich, weil ein Ereignis vorausging, das den Schaden/die Schmerzen verursachte. Oft aber auch nicht. Dann musste ich nachdenken, über mich und was ich mir zugemutet hatte. Und immer kam ich zu einem Ergebnis. Aktuell habe ich gerade eine sehr schmerzhafte Muskelverhärtung in der Wade hinter mir. Sie kostete mich 1 Woche Laufpause. Und nun baue ich mich wieder auf. Du musst wissen: Ich laufe sehr viel, habe am 1. November einen 140 km-Lauf über ein Gebirge hinter mich gebracht. Da tat mir nichts weh. Gar nichts. Auch danach nicht. Nullkommanull. Und dann, vor zwei Wochen, auf einem langsamen Läufchen, nicht wirklich Training, mehr Bewegungstherapie für meine Verhältnisse, nach etwa 4 km fing die Wade an zu spinnen. Am Ende, nach 10 km, als ich wieder zu Hause war, konnte ich ohne schmerzverzerrtes Gesicht nicht mal mehr gehen. Muskelverhärtung - meinte mein Doc, der immer Recht hat und mich noch immer kuriert hat. Und tatsächlich: Nach gehäuftem Dehnen der Wade und Massagen der betroffenen Muskelpartie in der Wade, die mehr Folter waren als sonstwas, wurde es langsam, Tag um Tag, besser. Jetzt könnte ich - und darum erzähle ich das hier - auch sagen: Ich habe keine Erklärung für dieses Schmerzphänomen. Aber auch ohne die Bestätigung, die mir mein Sportarzt gegeben hat, kam ich schon zu dem Schluss, dass es sich um Spätfolgen des Laufes vom 1. November handelte, bei dem ich mich extrem forderte. Mehr als das ganze Jahr über.

    Verallgemeinert: Ich hatte in meinem sportlichen Ablauf Intensitäten und Umfänge eklatant verändert. Und dafür bekam ich dann die gelbe Karte von meinem Körper. Nicht zum ersten Mal übrigens. Ich verzeichnete auch in den Jahren davor bereits zwei-, dreimal nach Ende der Saison, beim mehr regenerativen Laufen, solche Phänomene. Zweimal auch solche unerklärlichen Schmerzzustände in den Waden. Nur nicht so heftig und so lange anhaltend wie diesmal. Aber ich werde ja auch älter und mein Körper reagiert womöglich schon aus diesem Grund "genervter" auf Überbelastungen.

    Bei dir sehe ich als Ursache für deine Kniebeschwerden gleichfalls den Wechsel in deinem sportlichen Alltag. Lange keine Läufe mehr, dafür mehr Belastung übers Rad. Und dann fängst du wieder an zu laufen, vermutlich ohne dir darüber im Klaren zu sein, dass dreieinhalb Wochen Laufpause die spezifische Gewöhnung deiner Gelenke ans Laufen schwinden ließen.

    Meine Empfehlung: Du solltest dein Laufpensum pro Trainingseinheit drastisch reduzieren. Beginne mit 3 x pro Woche nur 5 km. Zwischen jedem Lauf einen Tag Laufpause. Radtraining gleichfalls reduzieren. Und dann steigerst du sehr vorsichtig. In der Woche darauf zwei Läufe zu je 5 km und einen, nach zwei Tagen Laufpause mal ran an die Distanz, bei der es zu schmerzen anfing. Aber nicht weit drüber. Und so arbeitest du dich wieder nach oben. Kommt der Schmerz wieder, vielleicht sogar bei geringeren Distanzen, dann läufst du einstweilen nicht mehr und machst einen Termin mit einem Sportarzt aus!

    Alles Gute

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
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  5. #5

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    Moin zusammen,

    ich danke Euch für die, teils sehr ausführlichen, Beiträge. Mittlerweile habe ich verstanden, es war zuviel für das Knie. Ich hätte tatsächlich nicht gedacht, das 3 WOchen ohne Laufen, aber mit Radfahren, solche Auswirkungen haben.
    Ich werde jetzt mal etwas Muskulatur aufbauen mit Therabändern und Dehnen (zumindest habe ich verstanden, das ein Läuferknie vor allem mit schwächelnder Hüft und Gesäßmuskulatur zutun haben kann), und zumindest mal eine Woche nicht Laufen, und nur etwas auf dem Rennrad sitzen, aber immer nur wenn schmerzfrei. Und dann tatsächlich langsam und mit wenig km wieder anfangen. Vielleicht sollte man ein muskuläres Training nebenbei nicht ganz ausser acht lassen ,aber woher manches Mal all die Zeit nehmen.

    Danke für die guten Tipps und hilfreichen Worte, dann müssen die Weihnachtsplätzchen halt diesmal auf der Hüfte bleiben :-)

    Gruß

    Sting

  6. #6
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von stingray001 Beitrag anzeigen
    Ich hätte tatsächlich nicht gedacht, das 3 WOchen ohne Laufen, aber mit Radfahren, solche Auswirkungen haben.


    Vielleicht sollte man ein muskuläres Training nebenbei nicht ganz ausser acht lassen ,aber woher manches Mal all die Zeit nehmen.
    Hallo Sting,

    im Grundsatz reagiert der Körper auf jede Änderung in den eigenen Gewohnheiten. Je brachialer die Änderung, umso heftiger die Reaktion. Das gilt schon allgemein: Zum Beispiel bekommst du heftiges Bauchweh, wenn du dich zum Beispiel an Weihnachten maßlos mit Köstlichkeiten vollstopfst. Im übertragenen Sinne nehmen es eben auch Gelenke übel, wenn sie urplötzlich einer Überbelastung ausgesetzt werden. Das eine - zu viel gegessen - kommt uns normal vor, während wir für das andere zunächst die Erklärung nicht sehen wollen oder akzeptieren können, obschon sie auf der Hand liegt.

    Natürlich hängt es noch davon ab, wie robust ein Körper auf solche Überbelastungen reagiert. Das ist zum Teil auch genetisch bedingt ("Veranlagung", "Vererbung"). Manche können härter mit sich umgehen als andere - salopp gesprochen. Deshalb sind grundsätzliche Aussagen wie oben immer auf die eigene Situation bezogen zu relativieren.

    Muskuläres Training verbessert die Robustheit eines Körpers. Es ist umso wichtiger, je anfälliger jemand ist. Oder anders herum gedacht: Bei hohen Belastungen kann man durch Schulung des Bewegungsapparates über Krafttraining, spezielle Dehnübungen, Koordinationsübungen frei von Beschwerden bleiben. Ich weiß, wovon ich rede. Wenn ich mein Kraftraining (1 - 2 mal pro Woche) über einen relevanten Zeitraum einstelle, treten todsicher wieder Probleme auf. Das habe ich zuletzt zu Beginn der Pandemie erlebt, als ich meinte aus Solidarität und Eigenschutz kein Studio mehr aufsuchen zu sollen. Nach einigen Wochen musste ich aber wieder mit Kraftübungen beginnen, mein Körper zwang mich dazu.

    Solches Training daheim durchzuführen ist nicht ganz einfach. Es gibt zwar Übungen, die sich auch ohne Geräte durchführen lassen und zum Erfolg führen. Ggf. kann man sich Therabänder und ähnlich nicht zu teuere Hilfsmittel zulegen. Für einen Satz grundlegender Übungen für Läufer geht es aber auch ganz ohne. Das Problem liegt eher im Kopf des Übenden (wo ja die meisten Probleme liegen ...). Es ist schwierig dieses Training gegen sich und das häusliche Umfeld durchzusetzen und noch schwieriger es als regelmäßiges Training durchzuhalten. Das ist weder meiner Frau noch mir je gelungen. Andererseits sind (zumindest hier in Bayern) die Studios nun schon wieder seit etlichen Wochen geschlossen und werden es wohl auch noch eine Weile lang bleiben. Es bleibt einem im Grunde nichts anderes übrig als in Eigenregie zu trainieren ...

    Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man dieses Training zunächst einmal ohne die menschen-übliche Erwartung eines spür- oder messbaren Erfolges beginnt. Es wird sich zunächst überhaupt nichts verändern. Außer vielleicht, dass du ein "gutes Gefühl" danach verspürst, weil du es gemacht hast. DAs ist aber eher psychisch. Physisch wird eine Wirkung erst nach Monaten und dann als Resümee spürbar sein. Wenn überhaupt. Denn wie will man spüren, was einem infolge besserer Konditionierung des Bewegungsapparates nicht zugestoßen ist? Dennoch lohnt sich der Aufwand.

    Alles Gute

    Gruß Udo
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  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von U_d_o:

    K.P. (21.12.2020)

  8. #7

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    Standard

    Hallo @U_d_o

    vielen Dank für den ausführlichen Bericht. Vieles war mir klar, das es aber manches Mal so schnell geht, das nicht :-)

    Ich habe viele Jahre Krafttraining gemacht, und bin mir natürlich der Vorteile auch bewusst. Habe jetzt erst einmal mit Therabändern zu Hause angefangen was ztu tun, vor allem Gesässmuskel und Beine gekräftigt, sowie den Oberkörper im allgemeinen. Mal sehen, wie es anschlägt. Bisher hat man bei mir Erfolge in Form von Muskeln recht schnell gesehen, aber man wird natürlich auch nicht jünger.
    Nach dem Lockdown geht es dann mal wieder in Studio, dann muss das Laufen etwas reduziert werden.

    Gruß

  9. #8

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    Nur ein kurzes Update: Es läuft wieder. Die 7 tägige Pause, Dehnen und Kraftübungen scheinen langsam Ihre Wirkung zu tun, 7km am Stück gehen ohne Probleme. Ich bleibe aber beim langsamen EInstieg und werde es diesmal nicht übertreiben.

    Danke an alle Ratgebenden...

  10. #9
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    Zitat Zitat von stingray001 Beitrag anzeigen
    Nur ein kurzes Update: Es läuft wieder. Die 7 tägige Pause, Dehnen und Kraftübungen scheinen langsam Ihre Wirkung zu tun, 7km am Stück gehen ohne Probleme. Ich bleibe aber beim langsamen EInstieg und werde es diesmal nicht übertreiben.

    Danke an alle Ratgebenden...
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