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  1. #51
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Die schnellere Pace macht auch viel mehr Spaß. Man ist viel mehr im Flow und alles fühlt sich "richtiger" an. Pausen gabs dementsprechend halt echt viele.
    Das hab ich eben sehr gern gelesen! Weiter machen!

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Ric1988 (20.02.2021)

  3. #52
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Schnauf-O-Meter ist das Zauberwort

    https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2594289

    Damit lässt sich ganz gut bestimmen wie schnell man unterwegs ist, komplett ohne Uhr. Und man schult zusätzlich das Gefühl für die Geschwindigkeit.
    Über mich

  4. #53
    Avatar von runningklari85
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    Da stimme ich dir vollkommen zu. Bei mir hats auch gedauert bis ich in meine Lauf-Routine gekommen bin. Das gehört wohl zu dem Laufprozess dazu.

    LG
    Dem Geduldigen laufen die Dinge zu, dem Eiligen laufen sie davon.

  5. #54
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Ja, sie war mit dem Fahrrad dabei. Hier und da haben wir bisschen gequatscht und paar Späße gemacht, aber natürlich bei mir nur im "Ertrinker-Modus".
    Da haste wohl mächtig Schleimpunkte gesammelt, weil du endlich mal zugehört hast?

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Ich hatte bei der Uhr heute auch die Anzeige umgestellt und HF ignoriert und mir nur die Pace anzeigen lassen und hier und da auch kontrolliert. Die schnellere Pace macht auch viel mehr Spaß. Man ist viel mehr im Flow und alles fühlt sich "richtiger" an. Pausen gabs dementsprechend halt echt viele.
    So, jetzt bisse endlich aufm richtigen Dampfer!

    Schnelleres Laufen fühlt sich deshalb besser an, weil der Körper dann gezwungen ist, sauberer zu arbeiten. Kinder laufen ganz automatisch "sauber" - entweder schnell oder gar nicht. Oder hast du schon mal einen 6jährigen von sich aus eine Stunde lang schlurfend vor sich hin traben gesehen? Ich nicht. Und diese "urkindliche" Laufprogramm ist in deinem Nervensystem noch erhalten. Nur ist es leider bei den meisten von uns verschüttet durch unsinnige Pulsvorgaben, "Laufen ohne Schnaufen" oder einfach nur "Huuuh, ich will mich bloß nicht überlasten". Das Einzige, was Erwachsenen beim Wiedererwecken des kindlichen Laufstils entgegenstehen kann, ist die eingeschränkte Mobilität, wenn wir erst nach jahrzehntelangem Dauersitzen mit dem Laufen beginnen. Aber davon bist du weit eintfernt.

    Versuche einfach herauszufinden, wo dein Wohlfühltempo liegt - aber nicht das Wohlfühltempo nach dem Motto "Das könnte ich jetzt schon 2h lang laufen", sondern das "Wow, hab gar nicht gewusst, wie geil das Laufen sein kann" Tempo (ständiges Sprinten ist damit aber nicht gemeint ). Klar, das erfordert mehr Pausen, aber so what. Das einzige Problem mit den Pausen ist das dämliche "Gehen ist unmännlich. Hilfe, wenn mich jemand sieht". Dagegen hilft nur das "Pausenloses Schlurfen ist noch unmännlicher".

    Mach einfach so weiter, spüre dem Spaß beim Laufen nach. Dann erwacht der Ehrgeiz ganz von selbst, die nächste Laufpause erst eine Wegkreuzung später einzulegen.

    Bei solchen "Such den Spaß" Läufen kannste gerne die Pace auch noch wegklicken, bzw. die Uhr ganz verstecken. Und dich hinterher überraschen lassen, welche Pace dir wieviel Spaß gemacht hat.

    P.S.: Während ich an meinem Beitrag drechselte, haben andere auch schon geantwortet. Immer wieder schön zu sehen, wie (fast) alle mit unterschiedlichen Worten (mehr oder weniger) dasselbe sagen.

  6. #55

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Da haste wohl mächtig Schleimpunkte gesammelt, weil du endlich mal zugehört hast?
    Hahaha, ja da hast du recht. Sie redet eh am liebsten. Nur so viel konnte sie nicht quatschen, weil sie sich auch ein bisschen anstrengen musste, die Hügel hochzukommen. Haha. Sie ist aber im 5. Monat, zu ihrer Verteidigung. ;)


    Womit ich mich jetzt noch etwas schwer tue, ist das richtige Pensum zu finden. Also es ist nun so, dass ich beim ersten Kilometer immer Knieschmerzen habe, die sich aber dann von alleine wieder weglaufen. Außerdem fühlen sich die Beine auch immer an wie Blei am Anfang, und ich denke mir "oh gott, jetzt am Anfang schon so schwer", das gibt sich nach dem ersten Kilometer aber auch.
    Nun hatte ich ja ziemlich besch.. Schuhe, und bin gestern das erste Mal mit den guten Schuhen gelaufen. Ob das mit den Knieschmerzen von alleine wieder weg geht?
    Bin mir noch unsicher, wie viele km ich maximal laufen kann in der Woche und pro Einheit, ohne dass der Schuss nach hinten losgeht. Anfänger sind ja prädestiniert dafür, sich ohne Ende zu überlasten und theoretisch hätte ich echt Bock 3x die Woche 6-10 km zu laufen. Ob das zu viel ist, auch was meine Knie betrifft?
    Was meinst du? Wie lange dauert das, bis die Knorpel wieder ne gute Festigkeit nach dem Laufeinstieg bekommen?

    Was die Gehpausen angeht, habe ich zum Glück kein Problem mit Scham oder sowas. Generell habe ich kein Problem mit Blicken beim Laufen, wozu? Ist doch gut was ich da mache und bin stolz drauf, zu laufen und Sport zu machen. Da können mich die Leute gerne begutachten, wenn es sie glücklich macht.
    Zuletzt überarbeitet von Ric1988 (21.02.2021 um 13:02 Uhr)

  7. #56
    Avatar von Bewapo
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    Hey Nachbar,
    sehe gerade, das wir fast nebeneinander wohnen - zumindest in Städten gerechnet. Machst du irgendetwas zum Aufwärmen, bevor du losläufst?! Wenn nicht dann möchte ich dir folgendes Programm ans Herz legen: Laufspecial - Mobilisationsübungen, aber auch bei Runnersworld findest du zum Thema einige Anregungen. Wenn du danach langsam losläufst sollt dein Körper in der richtigen Stimmung fürs Training sein!

  8. #57

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    Zitat Zitat von Bewapo Beitrag anzeigen
    Hey Nachbar,
    sehe gerade, das wir fast nebeneinander wohnen - zumindest in Städten gerechnet. Machst du irgendetwas zum Aufwärmen, bevor du losläufst?! Wenn nicht dann möchte ich dir folgendes Programm ans Herz legen: Laufspecial - Mobilisationsübungen, aber auch bei Runnersworld findest du zum Thema einige Anregungen. Wenn du danach langsam losläufst sollt dein Körper in der richtigen Stimmung fürs Training sein!
    Hey,
    wohnst ja echt um die Ecke.
    Bisher laufe ich gleich langsam los und dehne mich nach ein paar hundert Metern. Ein bisschen mit den Beinen kreise ich auch, bevor ich loslaufe, aber eher halbherzig. Das muss ich wohl intensiver machen. Danke für den Link.

  9. #58

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    Würde gerne mein Erfolgserlebnis mit euch teilen. Das ist die Laufeinheit von heute.

    https://flow.polar.com/shared/7e52d4...25081263fd7f79

    Das Ziel, mit dem Puls runterzukommen, ist nun auch geglückt, auch wenns erstmal unwichtig ist. Bin schonmal gute 5 Schläge unter den Lauftrainings davor, und das konnte ich auch deutlich spüren. Bin immer 800m gelaufen und 100m gegangen im Wechsel.
    Die Atmung fällt sehr leicht nun und nach dem Training bin ich sehr schnell wieder runtergekommen und habe mich fit gefühlt. Bis auf die Beine, die haben gerade zum Ende hin ziemlich dicht gemacht und hab nen ordentlichen Pump in den Beinen gehabt. Also Atmung und Herz immer besser, aber Laktat ohne Ende.

    Ab jetzt will ich nun rigoros jeden zweiten Tag laufen. Die Schonwochen mit Training alle 3 Tage sind vorbei.

  10. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Ric1988:

    19Markus66 (27.02.2021), Jogging-Rookie (27.02.2021), Rolli (26.02.2021)

  11. #59
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Also ich muss schon sagen: GUT!
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Ric1988 (26.02.2021)

  13. #60
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Na, das sieht doch mal gut aus! Innerhalb der Laufabschnitte schön gleichmäßig und auch über die ganze Einheit hinweg nicht eingebrochen.

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    ... auch wenns erstmal unwichtig ist.
    Sehr gut! Und das Wörtchen "erstmal" kriegen wir auch noch weg, denn das Pulsziel wird für dich immer mehr an Bedeutung verlieren. Versprochen.

    Du bis jetzt 7 x 800m mit relativ kurzen Pausen gelaufen, also insgesamt 5,6 km im (ordentlichen) Zieltempo - kein Vergleich mit dem, was du als erstes hier verlinkt hattest.

    Wie fühlt sich denn das Laufen an sich an, ich meine nicht die Nachwirkungen, sondern den eigentlichen Bewegungsablauf?


    Sehr gut, ab jetzt jeden 2. Tag zu laufen, das gibt dir auch nochmal einen Boost. Lass mal die Intervalldauern einstweilen konstant und etabliere zunächst die 3,5x pro Woche. Danach kannst du die Laufabschnitte schrittweise verlängern. Ich glaube, die 5 km am Stück sub 7:00/km werden in wenigen Wochen purzeln. Nur nicht vorzeitig erzwingen auf Kosten von Tempo und sauberem Laufstil!

  14. #61
    Avatar von Jogging-Rookie
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    Das hast du super gemacht!

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Bin mir noch unsicher, wie viele km ich maximal laufen kann in der Woche und pro Einheit, ohne dass der Schuss nach hinten losgeht. Anfänger sind ja prädestiniert dafür, sich ohne Ende zu überlasten und theoretisch hätte ich echt Bock 3x die Woche 6-10 km zu laufen. Ob das zu viel ist, auch was meine Knie betrifft?
    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Ab jetzt will ich nun rigoros jeden zweiten Tag laufen. Die Schonwochen mit Training alle 3 Tage sind vorbei.
    Check! Aber nicht die Euphorie nutzen, um jetzt 3,5x pro Woche 10km zu machen. Maximal +10% von der Vorwoche ist der allgemein akzeptierte Richtwert, meine ich.

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Jogging-Rookie:

    RunningPotatoe (27.02.2021)

  16. #62
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Jogging-Rookie Beitrag anzeigen
    Maximal +10% von der Vorwoche ist der allgemein akzeptierte Richtwert, meine ich.
    Wie immer kommt es auf den Kontext an. Für einen absoluten Anfänger eignet sich das mit den 10%, aber auch nur für eine sehr kurze Weile.

    vgl. https://www.runnersworld.de/training...sund-steigern/

    denn die Werte steigen plötzlich exorbitant an.

    Ich schaue bei mir übrigens auf die Werte nach der Belastungsquotient-Regel, also die letzten 4 Wochen. Denn letztlich ist es so, wenn ich im Schnitt 100 km laufen und mich dann mal mit 80 km entlaste, dann kann ich einfach wieder auf die 100 zurück, weil ich die so oder so gewohnt bin. Die 10%-Regel würde da keinen Sinn mehr ergeben.

    Also wie immer, es kommt auf den Kontext an, wo kommt der Läufer her und wo will er hin und was schmeckt dem Körper und was nicht. Der eine holt aus wenigen intensiven Kilometern das beste raus, der andere über viele langsame. Das muss man ausprobieren.
    Über mich

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    Jogging-Rookie (27.02.2021)

  18. #63
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Das mit der Euphorie ist ein wichtiger Punkt, die kann schnell zum ärgsten Feind werden, auch wenn wir hier gerne den Spaß am Laufen predigen.

    Ich würde es für die nächsten zwei Wochen sogar beim gestrigen Pensum (gut 6 km incl. Gehpausen) belassen. Das jetzt jeden zweiten statt jeden dritten Tag regelmäßig zu laufen, ist bereits Steigerung genug - eine ganz andere Hausnummer als bisher (wobei das bisher ja auch noch gar nicht regelmäßig gelaufen wurde). 45' für die gesamte Einheit ist doch für den Anfang doch mal eine gute Hausnummer. Wichtig ist, dass sich die Beine am nächsten Lauftag gut anfühlen.

  19. #64

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Wie fühlt sich denn das Laufen an sich an, ich meine nicht die Nachwirkungen, sondern den eigentlichen Bewegungsablauf?

    Sehr gut, ab jetzt jeden 2. Tag zu laufen, das gibt dir auch nochmal einen Boost. Lass mal die Intervalldauern einstweilen konstant und etabliere zunächst die 3,5x pro Woche.
    Bei 7er-Schnitt fühlt es sich ganz gut an, zumindest auf guter Strecke. Ich hab mir auf Youtube auch ein paar Marathons angeschaut und mal geguckt, wie die Profis so laufen, vor allem was die Arme angeht. Ich versuche mit den Armen ne ähnliche Dynamik zu etablieren wie die Profis, das treibt mich nochmal extra voran und zieht die Beine gut mit. Ich rutsche aber immer wieder in den 6:30er Bereich und versuche dann wieder Geschwindigkeit rauszunehmen.
    Bin mir noch unsicher, was die Schrittfrequenz angeht. Höher wäre glaub ich besser, aber das gibt meine Geschwindigkeit noch nicht her.

    Danke für den Tipp mit den Intervallen. Wollte eigentlich beim nächsten Lauf schon 1000er und dann 1200er machen. Das lasse ich dann erstmal.
    Zuletzt überarbeitet von Ric1988 (27.02.2021 um 10:37 Uhr)

  20. #65

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    Ich denke auch, dass 6 km ne gute Länge gerade für mich ist.

    Morgen steht aber erstmal ein Cooper-Test für mich an. Einfach um ein paar Werte zu ermitteln (Vo2max und HFmax) und den Fortschritt besser dokumentieren zu können. Den möchte ich dann gerade am Anfang alle 1-2 Monate wiederholen. Ich brauche sowas als Motivation.


    Mein erstes großes Ziel ist übrigens ein Lauf am Nord-Ostsee-Kanal in einem Monat. Die Strecke hat 15 km und ein Kumpel und seine zwei kleinen Kids fahren mit dem Fahrrad mit. Die Zeit ist egal. Möchte da nur gut mithalten können und Spaß haben.

  21. #66
    Avatar von Jogging-Rookie
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    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Mein erstes großes Ziel ist übrigens ein Lauf am Nord-Ostsee-Kanal in einem Monat. Die Strecke hat 15 km
    Da passt es ja bestens, dass Joel dir eben was zur Steigerung der Umfänge verlinkt hat.
    Manchmal kommst du ja echt sympathisch rüber mit der Freundin die gerne quasselt und so. Und dann passiert wieder sowas.

  22. #67

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    Zitat Zitat von Jogging-Rookie Beitrag anzeigen
    Da passt es ja bestens, dass Joel dir eben was zur Steigerung der Umfänge verlinkt hat.
    Manchmal kommst du ja echt sympathisch rüber mit der Freundin die gerne quasselt und so. Und dann passiert wieder sowas.
    Weiß nicht genau, worauf du hinauswillst. Seinen Post hatte ich zu dem Zeitpunkt übrigens noch nicht gelesen. Also das Ziel habe ich schon seit einigen Wochen und will das auf jeden Fall durchziehen. Da die Gesamtpace egal ist und es mit den Kids eh langsam vorangehen sollte, sehe ich das schon realistisch.

    Zumal ich letzte Woche zwei Läufe hintereinander a 8,5 km auch sehr gut weggesteckt habe, und das in wesentlich schnellerer KM-Zeit, als ich in einem Monat beim Kanallauf anpeile.

  23. #68
    Avatar von RedDesire
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    Erstmal auch von mir ein Lob zu deinem letzten Lauf.
    Ich habe im letzten Jahr ähnlich angefangen, ohne Plan aus dem Netz. In der ersten Woche bin ich am 1.Tag 3min gelaufen, 2min gehen. 2.Tag 3min laufen, 1:30min gehen und am 3.Tag 3min laufen, 1min gehen. Jede Woche habe ich das laufen um 1 Minute erhöht, ab Minute 10 um 2 Minuten und ab Minute 20 um 3 Minuten. Das hat ganz gut geklappt und wollte eigentlich bis Ostern in der Form durchziehen. Irgendwann im Januar bin ich meine Trainingsrunde aber mal einfach durchgelaufen und mache das auch weiterhin. Gerade zu Anfang macht man große Fortschritte.

    Dein Ziel mit dem 15KM Lauf unterstütze ich allerdings nicht, auch wenn für dich nur ein gut mitkommen zählt. Meine Empfehlung: seht Euch zusammen den Lauf an, begleitet mit Rad und schätze dich dabei ein. 15KM im Anfängerstadium sind kein Zuckerschlecken welchen du in der jetzigen Form einfach mit einer 6er Pace runterläufst, welche das Mindestmaß sein sollten um "gut mitzukommen".

    Grüße Jens

  24. #69
    Avatar von Jogging-Rookie
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    Zumal Ric ja bereits von Knie-Problemen berichtet.
    Mach was du willst, bist ja schon groß. Und vielleicht ​überstehst du die 15km ja unbeschadet.

  25. #70

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    Ihr müsst halt bedenken, dass die 15 km komplett ohne Zeitvorgabe sind und dabei seine Kids, die gerade so geradeaus fahren können. Die haben auch keine Lust, 2-3 h durchzufahren und wollen Pausen, wo sie spielen können oder was essen, usw.
    Die Knieprobleme habe ich einigermaßen im Griff jetzt. Die neuen Schuhe und die ausgedehntere Vorbereitung vor einem Lauf haben geholfen.

    Man muss halt auch mal unvernünftig sein. Bin auch nur ein Mensch. Werde das Volumen kurz vor dem Lauf auch gut reduzieren.

  26. #71
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Heieiei - da wird man einmal übermütig und lobt dich und schon fängt das Hirn an zu hyperventilieren:


    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Ich hab mir auf Youtube auch ein paar Marathons angeschaut und mal geguckt, wie die Profis so laufen, vor allem was die Arme angeht. Ich versuche mit den Armen ...
    Die Profis laufen so wie sie laufen, weil sie so schnell laufen wie sie laufen. OK, sich mal anschauen, wie gute Armarbeit geht (nämlich fast in Laufrichtung und nicht quer dazu, zu schauen wie man die "Läuferdreieck" genannte Armhaltung für den aktiven Vortrieb nutzen kann) ist gut zu wissen. Aber das, was ein Eliteläufer bei 2:50/km veranstaltet, bei deinem 7:00er Jog kopieren zu wollen ist Mist. Bestenfalls wirst du schneller als du gerade willst oder du gewöhnst dir ein völlig unnatürliches Krampfzeugs an. Beim Versuch, mir zwangsweise eine angelesene Schrittfrequenz anzueignen, habe ich mir mal eine richtig böse Oberschenkelverletzung zugezogen, die ich monatelang bereut habe. An einzelnen Parameter zu drehen ist schlechtweg Kacke (jetzt mal ohne Höflichkeitssternchen), wenn das Gesamtsystem nicht stimmt.

    Und das richtige Gesamtsystem - sprich: eine effiziente Lauftechnik - erlernst du (fast) automatisch, wenn du mal richtig schnelle Wiederholungen machst. Da reden wir von 200m deutlich unter 60s. Damit beginnst du aber bitte erst, wenn du ein paar Monate lang Grundlagen erarbeitet hast und sowieso in der Lage bist, ohne jede Mühe jenseits der 5 km am Stück zu laufen, denn vor und hinter schnelle Intervalle & Co haben die Götter ein ordentliches Ein- und Auslaufen gesetzt. Und da sollen die 5k eine Erholung sein und nicht Anstrengung. Also gedulde dich einfach so lange.

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Danke für den Tipp mit den Intervallen. Wollte eigentlich beim nächsten Lauf schon 1000er und dann 1200er machen. Das lasse ich dann erstmal.
    Lauf mal wenigstens eine Woche das neue Programm (jeden zweiten Tag 6 km mit 7 x 800m). Wenn du dich danach völlig unausgelastet fühlst, kannst du gerne die Laufabschnitte verlängern. Bist ja noch ein junger Hüpfer und nicht so'n oller Oppa wie ich. Aber eines gilt auch für dich: immer nur an einer Stellschraube zugleich drehen. Und die Verstetigung auf 3,5 x 6 km, die jetzt ansteht, ist bereits eine ordentliche Stellschraube. Wenn du immer an allem gleichzeitig rumfummelst und es geht was schief - wie willst du dann beurteilen, welche Maßnahme der Übeltäter war?

  27. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Ric1988 (27.02.2021)

  28. #72

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    Ich hab halt schon Probleme mich zu bremsen. Das Laufen alle 3 Tage war schon schwer einzuhalten. Ich wollte aber unbedingt meine Skelettstrukturen mit weniger Einheiten vorbereiten und schonen.
    Ich war vor 3 Monaten noch ein fauler Raucher, der sein faules, fettes Dasein gehasst hat ohne Ende. Als Teenie war ich richtig sportlich, und daran will ich vielleicht zu schnell wieder anknöpfen.
    Danke für eure Tipps und eure Begleitung, das ist mir viel Wert!

  29. #73
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Mein erstes großes Ziel ist übrigens ein Lauf am Nord-Ostsee-Kanal in einem Monat. Die Strecke hat 15 km und ein Kumpel und seine zwei kleinen Kids fahren mit dem Fahrrad mit. Die Zeit ist egal. Möchte da nur gut mithalten können und Spaß haben.
    Bei meinem letzten Post hatte ich das zwar schon gesehen, habe aber nur kurz gedacht "Jetzt spinnt der völlig". Nach allem, was ich bisher hier so von mir gegeben habe, sollte ziemlich klar sein, was ich davon halte. Dann habe ich mal in meinem Lauftagebuch (geht zurück bis zu einem fundamentalen Neueinstieg 1999, als ich gerade frische 50 Jahre jung war). Also was ich mir da so alles zumutete, darf ich hier gar nicht zum Besten geben.

    Also, wie schleiche ich jetzt am unauffälligsten um den heißen Brei? Vielleicht so:
    • Dieser Lauf am Nordostseekanal, den ziehst du auf jeden Fall durch, richtig?
    • Egal was wir, die hier versammelten Reichsbedenkenträger, dagegen vorbringen, oder?
    • Und die Strecke 15 km ist auch nicht verhandelbar, richtig?
    • Alle anderen läuferischen Ziele ordnest du dem zumindest bis dahin unter, richtig?
    • Und bist auch bereit, ein höheres Verletzungsrisiko einzugehen? (Kann eintreten, muss aber nicht)
    • Wann genau ist der Lauf? Nicht dass es nachher nur zweieinhalb Wochen sind, wenn du mal genau in den Kalender guckst.
    • 15 km klingen nach 'ner Menge Holz, aber erstens musst du die nicht schon lange vorher schaffen und zweitens nicht wirklich am Stück.
    • Ich würde sagen, es sollte reichen, wenn du dich im Training auf verlässliche 10 km, allenfalls 12 km steigerst. Erst am Tag X läufst du die 15 km dann zum allerersten Mal. Und hast dann noch Optionen offen, z.B. Spielpausen der Kinder - musst halt reichlich Pommes, Cola und Eis spendieren.
    • In den letzten Wochen könnte man die langen Läufe doppeln, also den Ruhetag vorher oder nachher ausfallen lassen.
    • Letzter Ausweg nach 12 km: "Fahrt schon mal vor nach Hause, ich finde den Weg dann schon allein."

    Also abraten tue ich ja immer noch, aber wenn du das partout durchziehen willst - sooooo völlig unmöglich ist das nun auch wieder nicht. Dann sollten wir wissen, wann genau das steigt und dann kann man mal einen Plan machen.

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Man muss halt auch mal unvernünftig sein.
    Zumal die Spannweite von "unvernünftig" ja ziemlich breit ist und von "einfach nur sackblöd" bis "recht optimistisch" reichen kann.

  30. #74

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    Die 15 km lassen sich leider nicht verkürzen, da der Rundweg um den Kanal über eine Brücke und die nächstgelegene Fähre führen.
    Außerdem hat sich das schon in meinem Kopf festgesetzt.

    Das soll so um den 29. März rum stattfinden.

    Vielleicht hätte ich das hier nicht posten sollen, ist ja irgendwo auch mein Körper und mein Ziel.

    Die zweiten 8,5 km letzte Woche waren auch nicht das absolute Limit. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nach ner Pause auch noch weitere 6 km irgendwie geschafft hätte, und das obwohl ich die 8,5 km zuvor zügig versucht habe zu meistern.
    Zur Not wird das halt ein halber Spaziergang und ein halber Lauf. Das macht mir ja auch nichts und die können ja gerne nach ner gewissen Zeit schonmal nach Hause fahren und ich komme nach.
    Eventuell klappt das auch nicht und ich muss die Strecke sowieso alleine bewältigen. Das ist noch nicht in Stein gemeißelt, dass die alle mitkommen.

    So oder so, darf man mein Vorhaben hier nicht verwechseln mit jemandem, der nach 2 Monaten einen Halbmarathon starten will. Das ist was komplett anderes. Aber damit will ich es nun gut sein lassen mit meiner Rechtfertigung.

  31. #75
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    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Das soll so um den 29. März rum stattfinden.
    Also noch 4 Wochen und ein paar Zerquetschte - damit kann man doch arbeiten.

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Vielleicht hätte ich das hier nicht posten sollen, ist ja irgendwo auch mein Körper und mein Ziel.
    Och nö, nicht gleich beleidigt sein. Hier sagen alle nur ihre Meinung, und da keiner dich persönlich kennt, kann jeder nur in die Glaskugel schauen.

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Die zweiten 8,5 km letzte Woche waren auch nicht das absolute Limit. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nach ner Pause auch noch weitere 6 km irgendwie geschafft hätte, und das obwohl ich die 8,5 km zuvor zügig versucht habe zu meistern.
    Das ist vielleicht das größte Problem, dass uns allen hier unklar ist, wo du wirklich stehst.

    Wenn ich du wäre und das unbedingt durchziehen wollte, dann würde ich meine Lauferei jetzt absolut auf dieses eine Ziel fokussieren. Daraus ergeben sich ein paar Leitplanken:
    • Aufbau der Grundlagenausdauer an allererster Stelle
    • Ich würde jetzt nicht auf langsam umschalten, sondern das Tempo vom Freitag (knapp über 7:00/km) beibehalten. Das trainiert deine Beinmuskulatur viel besser und ich bin sicher, das bekommt auch deinen Knien besser als ein Rumgeschlurfe nahe der 8:00/km.
    • Dass du jetzt noch einige Zeit mit Gehpausen läufst, steht deinem Vorhaben absolut nicht im Wege. Zumal du es am Tag X vermutlich sowieso eher mit diversen Stehpausen zu tun haben wirst.
    • Es wäre aber mal interessant, wie lange du das ~7:00er Tempo jetzt tatsächlich durchhältst. Mach doch bei deinem nächsten Lauf (also Sonntag?) mal einen Test, indem du mit etwa diesem Tempo losläufst und einfach schaust wie weit du kommst, ohne im Tempo stark nachzulassen. Wenn's geht, auf einer flachen Strecke. Dann machst du nicht eine, sondern zwei oder wenn nötig drei min. Gehpause und läufst nochmal, mit 60 bis 80% der zuerst gelaufenen Distanz, ggfs. nochmal - solange bis das Zieltempo einfach nicht mehr geht. Das Ergebnis (incl. subjektivem Empfinden) hier zur Diskussion stellen.
    • Diesen Wochenendlauf baust du dann Woche für Woche kontinuierlich aus - sowohl was die Länge der Laufabschnitte betrifft, als auch die effektive Laufdistanz @Zieltempo. Dabei sollten die Läufe dann auch in der Distanz mehr differenziert werden - am Wochenende der längste Lauf, die anderen kürzer, aber vielleicht sogar minimal schneller.
    • Den Cooper Test würde ich einstweilen bleiben lassen, der nützt dir für dein Vorhaben nicht allzu viel. Der wäre zwar auch ein Beispiel für einen kurzen, schnelleren Lauf, ist aber womöglich noch zu extrem. Deine wichtigste Maßzahl wäre einstweilen eher "wieviele effektive KM schaffe ich im Zieltempo @~7:00/km?"

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    So oder so, darf man mein Vorhaben hier nicht verwechseln mit jemandem, der nach 2 Monaten einen Halbmarathon starten will. Das ist was komplett anderes. Aber damit will ich es nun gut sein lassen mit meiner Rechtfertigung.
    Ich verwechsle das nicht und rechtfertigen musst du dich hier schon gleich gar nicht. Es gab hier schon Leute mit total bekloppten Wetten, viel verrückter als dein bescheidenes Vorhaben. Und es gab Foristen, die im hellen Aufruhr über so viel Unvernunft waren (ich meistens auch), aber es gab auch immer welche, die gesagt haben "Kann gutgehen oder nicht. Wenn du es unbedingt willst, dann mach' es einfach."

    So würde ich das auch sehen - trainiere ruhig mal ein wenig auf der Rasierklinge (es sind ja nur vier Wochen), bleibe fokussiert, achte aufmerksam darauf, in welche Probleme du evtl. hineinsteuerst und ansonsten: Mach's einfach! Mehr als schiefgehen kann es nicht und wenn du dann rechtzeitig auf deinen Körper hörst, kann auch nichts Schlimmes passieren. Im Gegenteil, das wäre dann mal Körpererfahrung pur.

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    19Markus66 (27.02.2021)

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