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  1. #226
    Das Universum expandiert auch ohne mich Avatar von geebee
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    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    [...] Was ich lustig finde mittlerweile, ist, dass meine anfängliche Frage in diesem Thread hier Käse ist. Bei dieser Einheit heute war der Puls so niedrig wie noch nie und dennoch extrem anstrengend. [...]
    Hi Ric,

    was Du suchst, ist nicht niedriger Puls, sondern ein Flow-Erlebnis.

    Ich zitiere mal mich selbst:

    Zitat Zitat von geebee Beitrag anzeigen
    Hier eine Methode, mit der man die Eintrittswahrscheinlichkeit eines intensiven Flow-Erlebnisses wesentlich erhöhen kann:

    > Lege den Tag fest, an dem Du das Flow-Erlebnis haben möchtest. Wir nennen ihn mal x.
    > x-180 Tage: Baue eine allumfassende Stresssituation für Dich auf, Stress bei der Arbeit (z.B. Projekt Mission Impossible, Kündigung, Streitigkeiten mit Chefs/Kollegen/Mitarbeitern), familiärer Stress (gerne Trennung vom Partner), zusätzlicher Stress (z.B. Umzug, Rechtsstreitigkeiten mit Nachbarn). Trainiere in dieser Zeit hart, z.B. für Deinen ersten Marathon oder ersten 100-km-Lauf. In dieser Phase solltest Du schlecht schlafen, nicht auf vernünftige Ernährung achten, sonstige Kontakte meiden.
    > x-8 Tage: Beseitige auf einen Schlag alle Stressoren, nimm Dir dann zum ersten Mal seit langem Zeit für ein gutes Essen.
    > x-7 Tage: Beginne Deinen Jahresurlaub, lerne den Traumpartner Deines von Dir bevorzugten Geschlechts kennen.
    > x-6 bis x-1: Schlafe aus, genieße das Frühstück, erlebe erfüllte, jedoch nicht zu vollgepackte Tage, trainiere regelmäßig, aber ganz locker.
    > x: Suche Dir - nach einer fantastischen Nacht und einem wunderbaren Frühstück und einer seit langem aufgeschobenen entspannenden Aktivität (Museumsbesuch, Umtopfen Deiner Lieblingspflanze usw.) - eine nicht zu lange, jedoch abwechslungsreiche Strecke, die nach ca. 5 km eine ca. 1 km lange, leicht abwärtsführende Gerade durch einen Wald aufweist. Temperatur sollte 15°C nicht überschreiten. Am Abend kurz vor Sonnenuntergang: Hole Dir das Flow-Erlebnis.
    Vielleicht etwas überspitzt formuliert, enthält aber Autobiographisches.

    Bei Dir bin ich mir ganz sicher: Kommt Zeit, kommt Rat.

    Macht auf jeden Fall Spaß hier mitzulesen

    Gee

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    Ric1988 (20.03.2021)

  3. #227
    Avatar von RedDesire
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    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Doch, gehe mit alles möglichen Socken laufen.
    Hab zwar auch Laufsocken seit zwei Wochen, aber denen traue ich noch nicht so recht. Komme mit Socken aus Polyamid auch nicht zurecht.
    Dann aber auch nicht über die Blasen an den Mauken wundern wenn mit nassen Baumwollsöckchen durch die Gegend gerannt wird... die Dinger haben schon einen Zweck.
    Ähnlich wie Funktionskleidung wird Feuchtigkeit auch wieder abgegeben anstatt aufgesaugt, anatomisch klüger geformt, so dass sich keine Beulen bilden sollen, eng anliegend für eine bessere Passform im Schuh und andere sowie kleiner ausgeführte Nahtstellen fallen mir Ad-hoc ein.

    Jeder ist natürlich anders gestrickt und wer weiß... manch einer steht vielleicht auf den süßen Schmerz blutender Wunden im Laufschuh.
    Wenn du also nochmal die Aussicht auf einen "feuchten Lauf" hast oder irgendwann einmal länger als die jetzigen Einheiten rennst, gebe doch den Polyamid / Elasthan Gemisch zumindest die Chance dir gegenüber.

    Grüße Jens

  4. #228

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    Das mit dem Running Index hab ich auch noch nie so richtig verstanden, danke für die Aufklärung, Christoph.
    Was den Lauf heute angeht: Ich neige gerne dazu, im Sport alles durch zu analysieren. Heute war es halt doch verwunderlich, wie man nach 3km so kaputt sein kann, nachdem man schon 9 km und 7 km im Tempowechsellauf am Stück geschafft hat. Aber egal, ich verbuche es mal unter "schlechter Tagesform". Nächstes Mal wirds besser.

    @Jens
    Ich hatte heute mal wieder die Laufsocken an. Bin da nur sehr vorsichtig, weil meine 0815-Socken doch ganz gut funktioniert haben die ganzen Wochen. Da taste ich mich lieber langsam ran an so neues Equipment und mache lieber die kürzeren Läufe erstmal damit. Werde aber wohl vollständig jetzt darauf umsteigen.

    Ich bin halt jetzt 1-2 Wochen vor meinem "Wettkampf", da ist man nicht so experimentierfreudig.

  5. #229
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Immer auch bedenken: es gehen auch die - akkumulierten! - Vorbelastungen ein. Du hast jetzt 2,5 Belastungswochen hinter dir, mit Steigerungen, die du so nicht gewöhnt bist. Von daher wird auch der lange Lauf am Montag sicher nicht ganz leicht. Aber dann hast du eine leichte Woche vor dir. Wenn du die klug zur Regeneration nutzt, wirst du dich beim Kanallauf am 29.03. nicht wiedererkennen. Vorausgesetzt, du lässt dich von den beiden Kumpels vorher nicht in irgendwelche Laktat-Scharmützel treiben.

    Aber diese Warnung wirst du von mir bis dahin noch öfter hören.

  6. #230
    Avatar von Jogging-Rookie
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Wenn du nicht einen gestörten Stoffwechsel hast, dürfte deine Ernährung da keinen Einfluss gehabt haben. Nicht nach 2 Kilometer. Es gibt halt Tage, die sind mal so und Tage, die sind anders. Muss man nicht alles durchanalysieren.

    Gruss Tommi
    Mir ist letzten Sommer aufgefallen, dass das bei mir schon einen Einfluss hat - auch bei den sehr kurzen Runden. Wenn ich morgens laufe ohne Frühstück oder nur mit so'm reingequetschten Schokoriegel oder Drittel-Banane oder so und dann noch versuche auf die Tube zu drücken, geht das in die Hose. Ist dann viel anstrengender als üblich. Dann kann es sogar sein, dass ich diesen Aceton-Geruch in der Nase habe. Seit ich darauf achte, vor dem Laufen zumindest eine leichte Mahlzeit zu essen, ist das erledigt. Wird nicht allgemein gültig sein, aber da für Ric noch jeder Lauf anstrengend ist, würde ich das nicht ausschließen - und vor dem Kanallauf frühstücken. Aber ja, gute - schlechte Tage ganz ohne Grund habe ich auch.

  7. #231
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Es käme dann wohl auch darauf an, wann genau was gegessen wurde. Der Lauf begann um 15:50 Uhr und über das vorherige Essen wissen wir nur:
    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Ich habe heute aber auch den ganzen Tag sehr wenig gegessen und nicht allzu viel getrunken.
    Da steht nicht "gar nichts gegessen" oder so. Also haben die Glycogenspeicher irgendwann im Laufe des Tages schon irgendwas abgekriegt. Gut, Ric verbraucht etwas Kalorien mehr pro KM und befindet sich lobenswerterweise ja generell auf Energiesparkurs, aber eine Pastaparty vor jedem Easy Run braucht er trotzdem nicht.

    Ric, wenn du über die Ernährung Einfluss nehmen willst, dann würde ich darauf achten, drei bis vier Stunden vor dem Lauf eine nicht zu schwere Mahlzeit zu mir zu nehmen. Direkt vor dem Lauf noch schnell was reinzustopfen wäre eine Milchmädchenrechnung, weil die damit zugeführte Energie während des kurzen Laufs noch gar nicht zur Verfügung steht. Etwas mehr Gedanken über die Nahrungsaufnahme könnten sich irgendwann dann lohnen, wenn du längere Läufe als 90 bis 120 min. machst. Ansonsten bin ich bei Tommy - bloß kein Bohei um die Ernährung machen. Du wirst mit der Zeit herausfinden, wieviel von welcher Nahrung wie lange vor dem Lauf dir gut tut und was dich im Gegenteil nur belastet. Spezielle Sachen wie NEMs, Gels, Riegel oder Shakes sind auf dem derzeitigen Level überflüssig - nützen nur der Industrie.

    Regelmäßiges Trinken über den Tag hinweg ist natürlich in jedem Fall sinnvoll. Natürlich nicht 2 Liter direkt vor dem Start. Dann aber nicht Cola oder ähnlichen Industriemüll - ungesüßter Tee oder CO2-armes Mineralwasser ist am besten. Ich schaffe meine 2 Liter am Tag (sollte bei meinem Alter und den halb kaputten Nieren eigentlich mehr sein) nur an den Tagen, wo jeder von uns schon vormittags seine Literkanne (Kräuter-)Tee neben sich stehen hat. Nur davon trinke ich dann regelmäßig genug. Nur mit Mineralwasser (gar mit Kohlensäure direkt aus der Flasche) würde ich das nie schaffen.

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Jogging-Rookie (21.03.2021)

  9. #232
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Direkt vor dem Lauf noch schnell was reinzustopfen wäre eine Milchmädchenrechnung, weil die damit zugeführte Energie während des kurzen Laufs noch gar nicht zur Verfügung steht.
    ok. Im Zweifel schlägt eh über unter. Also die Kartoffel das Rookie.

    Ich jedenfalls mümmel gerade 1 Banane + 1 Nutella-Brötchen damit ich gleich 70-90min durch die Gegend prutschen kann. Und wenn's nur für die Psyche ist, sonst bekomme ich ab KM 8 ganz schräge Gelüste.

  10. #233
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    Guten Appetit!

  11. #234

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    Zur Veranschaulichung: Bin gestern um 8 Uhr aufgestanden. Habe so einen 250 ml Eiscafe morgens getrunken (bin süchtig nach den Dingern ). Um 12 ein belegtes Aufbackbrötchen und kurz vor 15 Uhr eine leicht grüne Banane, die ich aber versucht habe, gut durchzukauen.

    Habe davor ein wenig am Auto geschraubt. War aber nichts anstrengendes. Hab da nicht einen Querlenker gewechselt, oder sowas. Ansonsten gabs nicht viel Aktivität...außer die Verstärkung, die ich aus den Schuhen rausgeknubbelt habe.

  12. #235
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    Guten Appetit!

    Vielleicht können wir uns ja auf diesen Formelkompromiss einigen:
    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Du wirst mit der Zeit herausfinden, wieviel von welcher Nahrung wie lange vor dem Lauf dir gut tut und was dich im Gegenteil nur belastet.
    Also jedem Tierchen sein Pläsierchen.:wnken:

  13. #236
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    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Zur Veranschaulichung: ...
    Gut, viel war's nicht für 'nen full size Kerl wie dich, aber Hungern klingt anders. (Vollwertige Ernährung allerdings auch. *duckundwech*)

    Probier's halt aus. Gestern spielten aber sicher auch noch andere Faktoren rein.

  14. #237

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    (Vollwertige Ernährung allerdings auch. *duckundwech*)
    Ja, das ist so ein Thema bei mir. Die 100 kg sind nicht von ungefähr gekommen.

  15. #238
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    Die Rolle des Ernährungscoach mag ich mir nicht auch noch anmaßen - das können andere besser. Und könnte ich da als Vorbild dienen, hätte ich längst ein paar einträgliche Kanäle auf "Du Tube, du!" laufen.

    [PREACHING MODE ON]Meine schlichte Erfahrung ist aber, dass das Richtige zu essen dabei hilft zu spüren, wann man genug gegessen hat. Industriell verarbeitete Lebensmittel hingegen sind nicht darauf optimiert, einen nachhaltig satt zu machen und mit dem Notwendigen zu versorgen, sondern einzig und allein darauf, die "Lust auf mehr" anzukurbeln und das mit dem billigstmöglichen Schrott, mit dem man hochwertige Zutaten strecken oder gar austauschen darf. [PREACHING MODE OFF]

  16. #239

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    Naja, ich weiß es eigentlich auch besser, so wie wohl die meisten. Aber zwischen, es besser wissen und es auch besser machen gibts einen riesigen Unterschied.

    Aber das soll nicht auch noch das Thema hier sein, das sprengt sonst den Rahmen.
    Immerhin bin ich von knapp 102 schon auf ca 98 kg seit ich laufe, und habe dazu noch schön muskulöse Beine bekommen, bin also auf nem guten Weg.

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    RunningPotatoe (21.03.2021)

  18. #240
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Über die Ernährung lässt sich trefflich diskutieren

    Man muss auch unterscheiden zwischen dem Blutzuckerspiegel und dem gespeicherten Muskelgykogen. Letzteres zu leeren dauert länger und dafür muss man schon eine ganze weile sehr wenig essen. Und die leere spürt man dann durch echte Kraftlosigkeit. Will sagen, man kann durchaus sehr lange auf nüchternen Magen laufen, denn das Muskelglykogen, in Verbindung mit den Fettreserven reicht ne ganze Weile. Wenn man nicht sprintet wie nur was. Früher dachte ich, ich kann auf nüchternen Magen Morgens nicht laufen, das fühlte sich ganz mies an und ich hatte Hunger! Nun, in den letzten Urlauben mit Familie bin ich grundsätzlich morgens vor dem Frühstück gelaufen, bis zu 20 km und der Körper hat schnell gelernt, dass das kein Problem sein muss.

    Dagegen kann es schon unangenehm werden, wenn der Blutzucker sinkt und die Leber es nicht mehr oder schnell genug packt, dies auszugleichen. Das merkt das Hirn und sendet diverse Signale, dass es die Bewegung überhaupt nicht mag. Man kann sich beispielsweise bestens abschießen, indem man vor dem Laufen Flasche Cola trinkt. Der Blutzucker schießt hoch, das Insulin ebenfalls und wenn man dann läuft, kann das Insulin den Zucker zu weit absenken *uiuiui* Da wird einem echt flau Passiert mir hin und wieder, da ich mir meist keinen Kopp um die Ernährung mache. Futtere dann schon mal ein Stück Kuchen und dann passiert das schon malnach ein paar Kilometern, dass mir "anders" wird. Aber auch da hab ich gelernt, dass das nur Signale sind und das vergeht auch wieder und ich kann noch lange gut weiter laufen.

    Aber nicht ohne Grund kam mein Hinweis, dass ich das für einen gesunden bzw. durchschnittlichen Stoffwechsel meine.

    Azeton-Geruch kenne ich beispielsweise von mir nicht. Und ich bin schon in Grenzbereiche meines Körpers vorgestoßen

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  19. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von dicke_Wade:

    Jogging-Rookie (22.03.2021)

  20. #241

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    Kam mir gestern auch so vor, als würde der Körper nach irgendetwas verlangen. Da kam dann so ein Hunger- und Durstgefühl. Der dritte Abschnitt war ja dann wieder ganz gut...kam mir vor als wäre da die Banane von vor dem Training im System angekommen.

  21. #242
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    Nachdem sein Ruf "Cola für alle und zwar sofort!" so krude ignoriert wurde, hat er sich halt erinnert, dass da noch irgendwo 'ne grüne Banane rumliegt. Dumm gelaufen.

  22. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Ric1988 (21.03.2021)

  23. #243

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    Heutige Einheit.
    https://flow.polar.com/shared/7e53b3...45c3436b9db0b3



    Bin echt stolz auf die Distanz!
    Das Gefühl, ich könnte ewig so weiterlaufen, hatte ich aber zu keinem Zeitpunkt. Die Beine sind halt doch leicht müde. Aber trotzdem ging es immer weiter voran, und ab 7,5km war es dann ein stetiges auf und ab, aber alles im Rahmen.

    Das unangenehmste an dem Lauf war eigentlich der Zeitpunkt als ich gegangen bin ganz am Ende als hätte mir jemand Beton in die Beine gegossen. haha

    Freue mich jetzt dann doch auf die Entlastungswoche.

    PS: Ich glaube, ich bin noch nie in meinem Leben 90 Minuten durchgelaufen, geile Sache!

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Ric1988:

    Jogging-Rookie (22.03.2021)

  25. #244
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    12km - Töröööh!

    Klasse gemacht, super durchgezogen!

    Konkret gefordert hatte ich das ja nicht, aber meinen Wink mit dem Zaunpfahl hast du trotzdem verstanden.

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Bin echt stolz auf die Distanz!
    Kannste auch sein! Beeindruckend finde ich die Gleichmäßigkeit, mit der du das durchziehst, auch wenn es anfängt, sich doof anzufühlen.

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    PS: Ich glaube, ich bin noch nie in meinem Leben 90 Minuten durchgelaufen, geile Sache!
    Wenn du in den nächsten Monaten dieselbe Strecke und noch etwas weiter in einem nur etwas schnelleren Tempo zu laufen lernst, wird sich das jedes Mal etwas runder und leichter anfühlen. Bist halt doch die zweite Hälfte mit 83% HFmax gelaufen. Gut ist aber, dass die HF da gegen Ende hin nicht durch die Decke ging, sondern ziemlich konstant blieb. Langer Rede kurzer Sinn - bleib dran, dann wird das noch viel geiler!

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Freue mich jetzt dann doch auf die Entlastungswoche.
    Die hast du dir auch redlich verdient.

    Aber über diese Entlastungswoche müssen wir reden. Es dürfte jetzt zwei, drei Tage dauern, bis du den Lauf weggesteckt hast. Und da du dich diese Woche sehr zurückhalten wirst, wirst du in der zweiten Wochenhälfte glauben, vor Kraft nicht mehr gehen zu können. Da ist es wichtig, dich wirklich zurückzuhalten. Groß ist die Versuchung (besonders bei den beiden kurzen Läufen während du auf Besuch bist), da vor lauter Übermut nochmal so richtig einen rauszuhauen. Das wäre ziemlich kontraproduktiv. Du musst jetzt dein Belastungsniveau kontinuierlich runterfahren, ohne einzuschlafen (8 Tage Vollpause wären nämlich ebenfalls Gift). Einfach nur locker rumdödeln und rechtzeitig aufhören, bevor es richtig geil wird.

    Die 15 km am Kanal sind natürlich nochmal eine andere Hausnummer, aber die wirst du sehr sicher schaffen, weil:
    • Im Gegensatz zu heute bist du dann voll ausgeruht
    • Du willst es unbedingt schaffen (und sicher auch irgendwo deinem Kumpel zeigen), also wird dein Kopf dir über die letzten 3 km auch noch hinweghelfen
    • Da oben dürfte es, von 'ner Schleuse mal abgesehen, bretteben sein. (Wind wird es natürlich keinen geben *flööööt*)
    • Du hast unterwegs Ablenkung

    Entscheidend wird aber sein, dein derzeitiges LaLa-Tempo zu treffen und von Beginn an einzuhalten, allen Versuchungen zum Trotz. Da sehe ich die einzige echte Gefahr. Aber mehr als warnen kann ich nicht.

    P.S.: Ist dir eigentlich klar, dass deine heutige Strecke Teil einer sehr traditionsreichen Marathonstrecke ("Rund um den Baldeneysee") ist? Das war jetzt aber kein Wink mit dem Zaunpfahl. Aber da wird im Oktober auch die einfache Seerunde von 18,6 km gelaufen.
    Zuletzt überarbeitet von RunningPotatoe (22.03.2021 um 17:39 Uhr)

  26. #245

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Beeindruckend finde ich die Gleichmäßigkeit, mit der du das durchziehst, auch wenn es anfängt, sich doof anzufühlen.
    Danke!

    Das mit dem Baldeneysee wusste ich gar nicht. Ist aber auch super geeignet. Schön breite, gute Asphaltdecke auf der ganzen Runde. Behalte ich als Option mal im Hinterkopf

    Hört sich ja echt vielversprechend an, was du sagst. Mit der neu gewonnenen Kondition laufen, und dazu noch leichte Beine!? Stell ich mir super vor. Aber danke für die Warnung, das dürfte dann ne Aufgabe werden, sich dennoch zurückzuhalten.

    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Du musst jetzt dein Belastungsniveau kontinuierlich runterfahren, ohne einzuschlafen
    Ich hatte mich schon gewundert, warum du für Mittwoch 7:00er Pace vorgeschlagen hast, weil es ja die Entlastungswoche sein soll. Aber jetzt wirds mir langsam klar.


    Noch eine Sache: Ich habe meiner Freundin heute den Auftrag erteilt, mich mal ein bisschen zu filmen beim Laufen. Einfach um mal zu sehen, ob der Laufstil auch von außen ok aussieht.
    Es sieht halt schon sehr bescheiden aus. Der Kniehub und das Heben der Hacke ist kaum vorhanden, und ich führe die Füße eher außen am Körper vorbei, als sie gerade nach vorne zu führen und die Knie einfach mehr zu heben. Außerdem stehen die Zehen recht weit nach außen, wenn ich mit dem Fuß aufkomme.
    Soll ich da schon mal versuchen dran zu arbeiten, oder ist das eher was für später? Für mich selber fühlt es sich ja ganz gut an.
    Zuletzt überarbeitet von Ric1988 (22.03.2021 um 18:15 Uhr)

  27. #246
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Ich hatte mich schon gewundert, warum du für Mittwoch 7:00er Pace vorgeschlagen hast, weil es ja die Entlastungswoche sein soll. Aber jetzt wirds mir langsam klar.
    Bei einem "normalen" Trainingsplan mit dem Ziel "Strecke X in Pace Y" würde man in der Taperingwoche (so der übliche Ausdruck für das Runterfahren vor dem Wettkampf) durchaus das Zieltempo nochmal trainieren, wenn auch nur in sehr kleinen Dosen. Einfach, um dem Körper Erholung zu gewähren, ihm aber gleichzeitig zu signalisieren "Hey alter Kadaver, glaub nicht, dass das jetzt vorbei ist und du schon wieder Muskeln abbauen kannst, die du für überflüssig hältst - das wird alles noch gebraucht." Bei deinem Ziel 15 km auf Ankommen wäre das Zieltempo eigentlich dein LaLa-Tempo, aber das schien mir dann doch zu langweilig für eine ganze Woche. Die 7:00 sind also der Versuch, nochmal etwas Abwechslung reinzubringen, ohne aber an die Substanz zu gehen.

    Habe ich in meinem Plan eigentlich die Termine deiner "gesetzten" Läufe in Münster, an Kanal und Elbe richtig wiedergegeben? Abhängig davon und deinem heute erreichten Stand könnten wir die kommende Woche durchaus noch mal überprüfen.

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Es sieht halt schon sehr bescheiden aus. Der Kniehub und das Heben der Hacke ist kaum vorhanden, und ich führe die Füße eher außen am Körper vorbei, als sie gerade nach vorne zu führen und die Knie einfach mehr zu heben. Sieht ein wenig ulkig aus, vor allem im Vergleich zu den Läufern, die mir alle entgegenkommen.
    Soll ich da schon mal versuchen dran zu arbeiten, oder ist das eher was für später? Für mich selber fühlt es sich ja ganz gut an.
    Nein, diese Woche und auch die nächste machst du daran absolut gar nichts mehr - weil dir das für den Tag X mit Sicherheit gar nichts mehr bringt. Alles, was du da brauchst, hast du bereits abgeleistet mit Ausnahme der jetzt folgenden Regeneration. Und diese ist - das hast du sicher schonmal gelesen - zugleich auch eine Superkompensation, die dich stärker macht als du bisher warst.

    Für bessere Lauftechnik musst du Tempo trainieren, Tempo, Tempo und nochmal Tempo. Ich sag mal sowas wie 12 x 200m in knapp unter 4:00/km oder so. Wenn du das jetzt auch nur ansatzweise probieren würdest, könntest du dich ganz schnell richtig voll abschießen, ohne dass du die geringste Chance hättest, in dieser Woche deine Lauftechnik noch spürbar zu verbessern. Mindestens aber würdest du deine Superkompensation zerschießen.

    Nochmal meine Empfehlung für die Zeit nach dem Kanallauf:
    • erneut 1 Woche Erholung
    • Konsolidierung des Erreichten und Fokussierung i.w. auf Grundlagenarbeit, dabei Reduktion deines Pensums auf etwa 80% der letzten beiden Wochen und der LaLas auf zunächst wieder 10 km, letzteres mit nur langsamer Steigerung (ca. 1 km pro Woche). An einem Tag die Woche kann gerne etwas Tempo gemacht werden, z.B. Steigerungsläufe und vorsichtiger Einstieg in besagte 200m-Läufe. Aber noch keine längeren Intervalle kloppen.
    • 6 bis 8 Wochen vor dem 10k Lauf im Juli mit einem entsprechenden Trainingsplan beginnen, vorausgesetzt du findest dann die Zeit, 4x die Woche zu trainieren.
    • Um die Zielzeit für diesen Trainingsplan festzulegen, machst du eine Woche vor Beginn einen Testlauf (Wettkampf oder ähnlich voll gelaufen im Training) über z.B. 5 km.

    Nach dem 10k Lauf musst du eine fast schon grundsätzliche Entscheidung treffen: Wenn du sofort auf den HM lossteuern willst, solltest du auch fokussiert darauf hin trainieren. Tempo auf kurzen Distanzen ist da nicht unbedingt sinnvoll. Oder (was ich eher empfehlen würde) du entscheidest dich, mal eine Weile richtig am Tempo zu arbeiten, also im Spätsommer/Herbst ausschließlich für kürzere Strecken zu trainieren. Die dadurch verbesserte Laufökonomie hilft dir dann beim nachfolgenden Training für die längeren Strecken - selbst bei den leichteren Brot-und-Butter-Läufen. Die Weltklasseleute entwickeln sich auch immer von den Mitteldistanzen zu den langen Kanten. Ich habe noch nie von einem gehört, der 20 Jahre lang ein Top-Marathoni war und der dann, nachdem der Zenit erreicht ist, plötzlich über 800 oder 1500 m die Rekorde abräumt.

    Über allem steht aber die Frage, wieviel Zeit du wann in diesem Jahr in die Lauferei überhaupt investieren kannst und willst. Es bringt nichts, es übers Knie brechen zu wollen und dafür den Familienfrieden aufs Spiel zu setzen. Das kannst nur du mit deiner Partnerin entscheiden.
    Zuletzt überarbeitet von RunningPotatoe (22.03.2021 um 19:01 Uhr)

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Jogging-Rookie (22.03.2021)

  29. #247

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Über allem steht aber die Frage, wieviel Zeit du wann in diesem Jahr in die Lauferei überhaupt investieren kannst und willst. Es bringt nichts, es übers Knie brechen zu wollen und dafür den Familienfrieden aufs Spiel zu setzen. Das kannst nur du mit deiner Partnerin entscheiden.
    Ich habe das Glück ne Partnerin zu haben, die hinter mir steht, wenn es um das Erreichen meiner Ziele geht oder Dinge, die mir gut tun. Bin da guter Dinge, dass zumindest ein Training 3,5 mal die Woche auch weiterhin möglich sein wird. Mehr wird denke ich schwer. Aber man wird sehen.

    Den Laufstil lasse ich dann mal so, wie er ist.

    Die Termine in deinem Plan passen so!

    Joa, nun steht der Lauf aber Corona-bedingt auf der Kippe. Dort gibt es nen Fall im Umfeld und es könnte sein, dass ich gar nicht hinfahren darf.
    Jetzt muss erstmal getestet werden, und dann müssen wir weiter schauen.
    Irgendwas ist immer.

  30. #248
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    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Ich habe das Glück ne Partnerin zu haben, die hinter mir steht, wenn es um das Erreichen meiner Ziele geht oder Dinge, die mir gut tun. Bin da guter Dinge, dass zumindest ein Training 3,5 mal die Woche auch weiterhin möglich sein wird. Mehr wird denke ich schwer. Aber man wird sehen.
    Mit deinen 3,5mal die Woche habe ich etwas Kopfprobleme. Ich kann dir zwar mal 'nen Vorschlag machen, wie zwei solcher Wochen in der Grundlagenphase aussehen könnten. Die kannst du dann endlos wiederholen, mit sehr moderaten Steigerungen. Aus der täglichen Planerstellung aber möchte ich mich nach dem Kanallauf dann aber verabschieden.

    Mit Trainingsplänen von der Stange wird's dann aber eng - alle Pläne, die ich kennen, arbeiten wochenweise, d.h. entweder 3x die Woche joggen mit dem Ziel 10k auf ankommen - das kann aber nun wirklich kein Ziel mehr für dich sein. Oder eben 4x die Woche. Steffny's 10k-Pläne haben den Vorteil, nur 6 Wochen (4x pro Woche) zu dauern, vielleicht kannst du darüber noch verhandeln.

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Den Laufstil lasse ich dann mal so, wie er ist.

    Die Termine in deinem Plan passen so!
    check.
    check.

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Joa, nun steht der Lauf aber Corona-bedingt auf der Kippe. Dort gibt es nen Fall im Umfeld und es könnte sein, dass ich gar nicht hinfahren darf.
    Jetzt muss erstmal getestet werden, und dann müssen wir weiter schauen.
    Irgendwas ist immer.
    Ups, dann pass bloß auf! Das letzte was du jetzt tun möchtest, ist wohl, anschließend deine Frau in ihrem Zustand anzustecken, oder?

    Heißt das, die ganze Reise würde ausfallen oder nur die Station Schleswig-Holstein? Hintergrund der Frage: Wenn alles ausfällt, hättest du verschiedene Optionen:
    1. Vergiss den 15-km-Lauf und steige sofort um auf Grundlagentraining, so wie ich das oben für die Zeit nach dem Kanallauf empfohlen hatte (aber ohne die zweite Erholungswoche). Umso gründlicher könntest du den 10k Lauf im Juli vorbereiten (der aber auch noch nicht in trockenen Tüchern ist?). Die 15er Marke fällt dann halt ein paar Wochen später, z.B. Anfang Mai, ganz normal im Training. Aber sie fällt auf jeden Fall.
    2. Wir machen einen neuen, sinnvollen Plan für das Erreichen der 15 km und du steigst erst danach um.
    3. Falls die magischen 15 km am 29.03. unverrückbar fest in deinem Kopf verdrahtet sind: zieh's durch am geplanten Termin, dann halt zu Hause und steige dann um, wie oben skizziert.


    Ich würde im Falle des Falles Variante 1 empfehlen. Dann hätte der Ritt auf der Rasierklinge ein sofortiges Ende und dein Training würde auf eine gesündere Basis gestellt werden.

  31. #249

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Aus der täglichen Planerstellung aber möchte ich mich nach dem Kanallauf dann aber verabschieden.
    Ich hab gedacht, du begleitest mich jetzt bis zum ersten Marathon!
    Kleiner Scherz, aber macht auf jeden Fall ne Menge Spaß mit dir.


    Also wenn die Reise ausfällt, dann gibts auch kein Münster und keinen Elblauf. Dann würde ich einfach zu Hause bleiben. Und die 15 km an sich sind mir ehrlich gesagt auch nicht so wichtig. Am Anfang stand nur das Ziel, den Kanal zu "umrunden", die 15 km kamen dann eher daher, weil die Strecke nun mal so lang ist.
    Ich bin ja gerne ein Träumer, aber dass ich nach 7 Wochen laufen einfach mal 12 km, respektive 90! Minuten durchjoggen kann, hätte ich nie für möglich gehalten! Alleine das ist schon sensationell für mich! Und das reicht mir dann auch.

    Wenn SH ausfällt würde ich sofort ins Grundlagentraining bzw 10 km-Wettkampfvorbereitung übergehen.
    Den Wettkampf lasse ich mir dann aber nicht nehmen. Sollte er ausfallen, renne ich die 10 km alleine irgendwo auf Zeit!

    Die Reise nach SH wird sich wohl erst kurzfristig Ende der Woche endgültig entscheiden. Dann kann man ja weiter sehen.

  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Ric1988:

    RunningPotatoe (22.03.2021)

  33. #250
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    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Ich hab gedacht, du begleitest mich jetzt bis zum ersten Marathon!
    Solange ich dich nicht beim ersten Marathon begleiten muss...

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Wenn SH ausfällt würde ich sofort ins Grundlagentraining bzw 10 km-Wettkampfvorbereitung übergehen.
    Sehr sinnvoll.

    Aber selbstverständlich wünsche ich dir, dass der Corona-Kelch an euch vorübergeht und du deine Kumpels wie geplant besuchen kannst.

    Zitat Zitat von Ric1988 Beitrag anzeigen
    Den Wettkampf lasse ich mir dann aber nicht nehmen. Sollte er ausfallen, renne ich die 10 km alleine irgendwo auf Zeit!
    Für den Fall hätte ich sogar 'ne Idee, verrate ich aber noch nicht. Denn sicher wird der Wettkampf sowieso stattfinden, da wird euer Landesfürst für sorgen. "Laschet die Spiele beginnen!"

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