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  1. #1

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    Standard Kompressionsstrümpfe Kl. 2

    Hallo Laufgemeinschaft,

    seitdem mir die Krampfadern gezogen wurden sind, musste ich erstmal mit meinen medizinischen Kompressionsstrümpfen laufen und habe festgestellt dass es nicht so schlimm war, wie gedacht 😉
    Als ich dann eine Zeit lang wieder ohne den Strumpf laufen konnte, habe ich ich festgestellt, dass ich wieder müde Beine und schnell Wassereinlagerungen bekam.
    Nun möchte ich gern Kompressionslaufstrümpfe mit KKL2 haben. Speziell zum Laufen, da ich die anderen ja auch schon oft im Alltag tragen (muss) und es mit Kniestrümpfen wohl angenehmer sein könnte.
    Habe einen Hersteller gefunden der mit KKL2 wirbt, die gängigen Hersteller, wie Bauerfeind usw. haben keinen medizinischen Zweck.
    Wie macht ihr Krampfadergeplagten es? Hat jemand Erfahrungen mit den Stox Strümpfen? Darf ich die überhaupt namentlich erwähnen? 🤔Im Netz habe ich noch nicht so das Überzeugende Argument für die besagten gefunden.
    Würde mich über einige Erfahrungsberichte freuen und wünsche allen eine schöne Woche und bleibt gesund!
    LG

  2. #2
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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  3. #3

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    Zitat Zitat von Emmi1 Beitrag anzeigen
    die gängigen Hersteller, wie Bauerfeind usw. haben keinen medizinischen Zweck.
    Wer sagt denn sowas? Natürlich müssen die Strümpfe richtig vermessen sein. Bei Strümpfen, die man nach Schuhgröße kauft, kann man zwar einen gewissen Kompressionseffekt aber keine exakte Passform erwarten.

  4. #4

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    Also gemeint habe ich die Laufsocken von den gängigen Firmen. Wurde auch bestätigt, da es sich um kein medizinisches Produkt handelt.
    Bei Lipödem kann es sein dass es maßgefertigte Strümpfe gibt.
    Hatte mich ja schon ausgiebig erkundigt. Trotzdem danke 😉

  5. #5
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Sollte man beim Laufen nicht gerade die "Muskelpumpe" und die Kapilarisierung trainieren, statt mit externen Hilfsmitteln dieses Training zu be- oder verhindern? Hinterher im Ruhezustand kann man die Dinger bei Bedarf ja wieder anziehen.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  6. #6
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Sollte man beim Laufen nicht gerade die "Muskelpumpe" und die Kapilarisierung trainieren, statt mit externen Hilfsmitteln dieses Training zu be- oder verhindern? Hinterher im Ruhezustand kann man die Dinger bei Bedarf ja wieder anziehen.
    Jein, ich musste laut Phlebologe einige Zeit auch beim Laufen/Joggen die medizinischen Kompressionsstrümpfe tragen. Es war auch absolut angenehmer!
    Mit der Zeit wurden die venösen Verhältnisse der Beine aber besser und heutige benötige ich sie in keiner Situation mehr.
    Auf Langstreckenflügen würde ich sie aber wieder rauskramen
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

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  7. #7

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    Zitat Zitat von Emmi1 Beitrag anzeigen
    Also gemeint habe ich die Laufsocken von den gängigen Firmen. Wurde auch bestätigt, da es sich um kein medizinisches Produkt handelt.
    Die Stox Homepage schreibt in den FAQs:
    "Die STOX Energy Socks werden von der Krankenversicherung nicht erstattet, da unser Sortiment aus Konfektionsgrößen besteht und wir diese nicht messen lassen."

    Die Krankenkassen werden schon wissen warum. Allerdings denke ich, dass es bei Sportsocken auch nicht auf so genauen Kompressionsverlauf ankommt wie bei Stützstrümpfen für den Alltag.

  8. #8
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von Run4Cake Beitrag anzeigen
    Die Krankenkassen werden schon wissen warum.
    Das ist zumindest eine gewagte These

    Mit den von dir angefragten Kompressionsstrümpfen habe ich keine Erfahrung. Ich verwende seit einigen Jahren O-Motion-Kompressionsstulpen. Ich kam zu der Marke damals auf Empfehlung eines Lauffreundes. Die kann man in Weitenstufen bestellen, abhängig vom Wadenumfang. Anfangs passen die "Dinger" geradeso über meine recht voluminösen Waden. Sitzen so eng, dass ich nach dem Lauf Schwierigkeiten habe sie über die Fersen zu streifen. Nach geschätzt 20-30 Wäschen sind sie aber so weit, dass von ihnen kaum mehr Kompressionswirkung ausgeht.

    Was mir fehlt sind nicht nur gesicherte Erkenntnisse über die Wirkung. Im Grunde fehlen mir jegliche Erkenntnisse, weil ich im Training immer ohne laufe und zwischen Wettkampf (Marathon und Ultra) und Training keinen Unterschied spüre. Wenn es Unterschiede gibt, dann liegen sie außerhalb meines Wahrnehmungsbereiches. Und messtechnisch wäre ich nicht in der Lage sie zu bestimmen.

    Wenn ich das richtig verstehe, gibt es bei dir eine medizinische Indikation, die dich veranlasst solche Strümpfe tragen zu wollen. Vielleicht solltest du dich in Sanitätshäusern (haben die eigentlich geöffnet?) nach geeignetem Material erkundigen!?

    Alles Gute für dich

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

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