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  1. #26
    Avatar von klnonni
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    Guten Morgen,
    wenn ich symptomlos bin und mich fit fühle, dann trainiere ich wie gewohnt weiter.
    Sobald ich aber Symptome einer Infektion bekomme, dann schränke ich mein Training in seiner Intensität ein und mache einen Test.
    Wenn der Test negativ ist, und ich ausser leichten Erkältungssymptomen keine weiteren Beschwerden habe, trainiere ich locker weiter.
    Ist der Test positiv würde ich kein Risiko eingehen und mit dem Sport pausieren.

    Wenn jeder der Kontakt mit einem Infizierten hatte keine körperliche Anstrengung (das ist ja Sport) machen dürfte, dann wären hunderttausende Menschen über monate und Jahre vom Sport ausgeschlossen (Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Rettungssanitäter ....).

    Einfach mal tief durchatmen und überlegen wie hoch das Risiko für einem persönlich ist.
    Letztlich muss man die Entscheidung für sich selbst treffen.

    Das gleiche gilt bei jedem Infekt mit Fieber - mit Fieber oder erhöhter Körpertemperatur keine körperliche Belastung!

  2. #27
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Santander Beitrag anzeigen
    Sicher?
    Ich weiß es direkt von einem Rettungssanitäter, der sich genau deshalb eine Quarantäne eingehandelt hat.

    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Wenn jeder der Kontakt mit einem Infizierten hatte keine körperliche Anstrengung (das ist ja Sport) machen dürfte, dann wären hunderttausende Menschen über monate und Jahre vom Sport ausgeschlossen (Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Rettungssanitäter ....).
    Wie gesagt muss man zwischen geschütztem und ungeschütztem Kontakt unterscheiden. Und schon haben die von Dir genannten Gruppen nur in Ausnahmefällen Probleme.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
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  3. #28
    Jede nur 1 Kreuz❗ 2002.55.0021 Avatar von Brian
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    Zitat Zitat von Santander Beitrag anzeigen
    Also für Pflegepersonal und Ärzte auf einer Corona Station bis auf weiteres kein Sport mehr?
    Frag doch die Urheber dieses Artikels:

    https://www.zeitschrift-sportmedizin...-2-covid-19/2/

    Im Übrigen muss man nach einem intensiven Kontakt mit einem Infizierten in der Regel in häusliche Quarantäne, so wie ich im Oktober 2020. Die Frage, wie man seinen Sport ausüben kann, stellt sich dann sowieso nicht, es sei denn, man besitzt einen Heimtrainer. Aber auch auf dem Heimtrainer sollten intensive Einheiten vermieden werden.

    Ich selbst trainiere trotz Corona so hart wie üblich zu dieser Zeit. Das ist eben mein persönliches Risiko, das ich eingehe. Bisher ist es gutgegangen

  4. #29
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Wie gesagt muss man zwischen geschütztem und ungeschütztem Kontakt unterscheiden. Und schon haben die von Dir genannten Gruppen nur in Ausnahmefällen Probleme.
    Definiere "geschützt" und "ungeschützt".

    Wenn ich die Hygiene- und Verhaltensregeln einhalte, besteht ein fast 100% Schutz vor einer Infektion.
    Aus diesem Grunde werden die Menschen die sich an die Hygiene- und Verhaltensregeln gehalten haben, auch nach Kontakt mit einem Infiziertem weiter normal bewegen und belasten können - wenn doch Symptome auftreten, gilt mein geschriebenes.


    Ich finde die Panik die gemacht wird einfach nur widerlich!
    Bei uns in Brandenburg wurde nun das Nachtangeln verboten - wie mir Arbeitskollegen berichteten.

    Wen soll ein Nachtangler gefährden oder von wem soll ein Nachtangler angesteckt werden, wenn dieser alleine Nachts in seinem Zelt vor einem See sitzt und angelt?
    Genauso wie die Überlegung das Joggen (Laufen) in der Öffentlichkeit zu verbieten, ob ich nun allein meine Runden durch Feld und Wald renne oder in China ein Sack Reis umfällt, ist für die Pandemielage völlig uninteressant.

    Ich habe nun schon seit Sommer letzten Jahres die Corona-App installiert und ausser 3 Warnmeldungen im November letzten Jahres über jeweils eine Begegnung mit geringen Risiko hatte ich offenbar noch keine bewusste Begegnung mit einem Infizierten.
    Vor zwei Wochen hatte ich zum erstenmal von einem Infizierten in unserer Nachbarschaft erfahren, ein über 70-jähriger Fahrradladenbesitzer hat sich mit Covid-19 infiziert, blieb bei ihm aber bei leichten Erkältungssymptomen - zum Glück.
    Nun kann ich sagen, ich kenne auch einen den es erwischt hat.

    Ich mache mir keinen Kopf, wenn ich Symptome habe, dann teste ich mich und ansonsten halte ich mich an die Hygiene- und Verhaltensregeln - ausser dem Ausgehverbot am Abend und dem Jogging verbot.

    Nicht jeden Blödsinn muss man mit machen.

  5. #30
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Definiere "geschützt" und "ungeschützt".
    In den Jobs ist es genau definiert.

    Bei dem mir bekannten Rettungssani ist es so, dass die "normal" mit FFP2 rumlaufen. Wenn Corona-Verdacht, dann Vollschutz (Anzug, Brille usw.)
    Und wenn enger Kontakt mit Corona-Fall ohne Vollschutz, dann halt Quarantäne.

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  6. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    d'Oma joggt (12.04.2021)

  7. #31
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    In den Jobs ist es genau definiert.

    Bei dem mir bekannten Rettungssani ist es so, dass die "normal" mit FFP2 rumlaufen. Wenn Corona-Verdacht, dann Vollschutz (Anzug, Brille usw.)
    Und wenn enger Kontakt mit Corona-Fall ohne Vollschutz, dann halt Quarantäne.

    Dass man bei bewusster Arbeit mit einem infizierten besondere Schutzmaßnahmen ergreift ist verständlich.
    Die größte Gefahr geht aber von den Fällen aus, wo die Infektion ohne Symptome verläuft. Und diese Fälle sollen ja nicht selten sein.
    Leider sieht man aber einem Inizierten oft nicht an, dass er infiziert ist, von daher ist das Arbeiten unter den üblichen Hgiene- und Verhaltensregeln Pflicht.

    Wenn also ein Rettungssani zu einem Unfall gerufen wird, kann der Patient nicht nur ein gebrochenes Bein haben sondern auch infiziert sein.
    Unter normalen Bedingungen wird der Sanitäter aber durch die Einhaltung der Hygieneregeln ausreichend geschützt sein - auch wenn er nur eine FFP2-Maske trug.
    Von daher besteht doch kein Grund für Ihn nach Feierabend nicht seinem Sport nach zu gehen - solange er sich gesund fühlt.

  8. #32
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    nur mal so am Rande:
    Ich bin GuK und arbeite auf Coronastation.Da arbeiten wir außerhalb der Patientenzimmer durchgehend mit FFP2. In die Zimmer gehts nur mit Vollschutz.
    Auf den anderen Stationen gehts in die Patientenzimmer auch nur mit FFP2. In beiden Fällen müssen/sollen aber auch die Pat., bei unserem Eintritt ins Zimmer, ihre FFP2 aufsetzen.

    Die internen (wo sie nachvollziehbar waren) Ansteckungen des Pflegepersonals fanden auf den Nichtcoronastationen statt.
    Es gab aber einen Fall, in dem der verwirrte Coronainfizierte Pat. sein Zimmer verließ und das Personal körperlich angriff. Alle Beteiligten waren danach positiv.

    Wir werden mehrmals wöchentlich abgestrichen und sind, so wir es nicht ablehnten, inzwischen 2x geimpft.
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  9. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von d'Oma joggt:

    klnonni (12.04.2021), ruca (12.04.2021)

  10. #33
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Wenn also ein Rettungssani zu einem Unfall gerufen wird, kann der Patient nicht nur ein gebrochenes Bein haben sondern auch infiziert sein.
    Unter normalen Bedingungen wird der Sanitäter aber durch die Einhaltung der Hygieneregeln ausreichend geschützt sein - auch wenn er nur eine FFP2-Maske trug.
    Von daher besteht doch kein Grund für Ihn nach Feierabend nicht seinem Sport nach zu gehen - solange er sich gesund fühlt.
    Es ist doch ganz simpel: Mit gesundem Menschenverstand selbst abschätzen, für wie wahrscheinlich man eine eigene Infektion hält.
    Also das Verhältnis Schutz gegen mutmaßliche Aussetzung mit Viren abwägen.

    Wenn man der Meinung ist, dass eine Infektion sehr wahrscheinlich ist, dann hielte ich eine Fortsetzung des Trainings für unverantwortlich. Wenn man ziemlich sicher damit rechnet, dass es einen nicht erwischt hat, dann spricht nicht viel dagegen.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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