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Thema: Covid Impfung

  1. #301
    läuft und läuft und läuft ... Avatar von GeorgSchoenegger
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Seit wann?
    Bei allen Spendediensten?
    Worauf wird genau gestestet? Es gibt ja nach Impfung und Infektion teilweise unterschiedliche Antikörpertests, die nur in einem der beiden Fälle anschlagen...
    "Anschlagen" tun nur die Schnelltests; bei der Blutbank wird direkt im Blut der BAU-Wert gemessen, gleich wie bei den Labors.
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  2. #302
    Avatar von Bernd79
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    Georg, das habe ich nicht gewusst mit dem Gratis AK Test beim Blut- und Plasmaspenden.


    @ruca,
    bezüglich der 2 verschiedenen AK Tests, um Genesene von Geimpften zu unterscheiden:
    Ich habe meine Hausärztin darum gebeten, den Impf-Titertest zu machen und nicht den anderen, bei dem man eine durchgestandene Infektion nachweisen kann. Großes Staunen, dann wurde mir gesagt, es gäbe nur einen Test. Ich beharrte darauf, die Gegenseite auch, dann habe ich beim Labor angerufen (die Nr. wurde mir von der Arzthilfe gegeben) und dort wurde mir gesagt, es gibt nur einen, bei dem die Ig G Antikörper nachgewiesen werden. Da ich an dem Tag etwas unter Zeitdruck war, hatte ich diesen Test nun gemacht - Ergebnis habe ich heute erfahren.
    Dann hatte ich noch bei labors.at angerufen und dort wurde mir gesagt, dass es vor ein paar Monaten noch 2 Tests gab, die zwischen Ig G und Ig M unterschieden haben, aber dies gibt es jetzt nicht mehr, jetzt gibt es nur mehr einen Test, warum genau konnte mir dort die Dame auch nicht sagen. Verstehe ich aber - das ist wohl eine Laboranalytikerin gewesen, die in erster Linie die Tests macht, jedenfalls hat sie anklingen lassen, dass es sein könnte, weil die WHO diesen neuen Test anerkennt (quasi als internationales Format).
    Ich weiß aber nicht, wie das in D ist.

    hier wurden die früheren 2 unterschiedlichen Tests gut erklärt:
    https://ladr.de/sars-cov-2-antikoerper-test
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/21...ung-und-Infekt

    https://www.imd-berlin.de/fileadmin/...diagnostik.pdf
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bernd79:

    ruca (22.09.2021)

  4. #303

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    Was die Antikörperbestimmung beim Blutspenden angeht: Gibt's hier nicht. Ich spende ziemlich regelmäßig beim DRK (den Link hatten wir ja vorhin), und da erfahre ich nichts. Der BSD schreibt zwar: "Natürlich informieren wir Sie bei auffälligen Untersuchungsbefunden" - und dazu würde, denke ich, auch das Thema Covid-19 gehören. Aber ansonsten, nö. In der Blutspende-App gibt es einen Forum-Bereich, in dem das auch schon mal angesprochen wurde ...

  5. #304
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    "Es gibt keine Hinweise für die Übertragbarkeit des Erregers durch Blut und Blutprodukte. An der Präparatesicherheit für Transfusionsempfänger hat sich nichts geändert. "

    https://www.blutspendedienst.com/blo...s-corona-virus
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  6. #305
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    Dann hatte ich noch bei labors.at angerufen und dort wurde mir gesagt, dass es vor ein paar Monaten noch 2 Tests gab, die zwischen Ig G und Ig M unterschieden haben, aber dies gibt es jetzt nicht mehr, jetzt gibt es nur mehr einen Test,
    Der Ig M ist ein Antikörper der eine frische Infektion anzeigt, dieser ist nur kurz im Blut nachweisbar.
    Dieser Ig M wird als erstes gebildet bevor sich der Ig G bildet.
    Der Ig G ist spezialisierter und bleibt längere Zeit nach einer Infektion nachweisbar.

    Vereinfacht gesagt:
    Will man nur wissen ob sich jemand schonmal mit einem Erreger infiziert hat, sucht man nach dem spezifischen Ig G.
    Will man wissen ob seine Infektion erst vor kurzem war, sucht man nach dem Ig M.

  7. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    Bernd79 (22.09.2021), ruca (22.09.2021)

  8. #306
    läuft und läuft und läuft ... Avatar von GeorgSchoenegger
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    Zitat Zitat von vinchris Beitrag anzeigen
    Was die Antikörperbestimmung beim Blutspenden angeht: Gibt's hier nicht. Ich spende ziemlich regelmäßig beim DRK (den Link hatten wir ja vorhin), und da erfahre ich nichts. Der BSD schreibt zwar: "Natürlich informieren wir Sie bei auffälligen Untersuchungsbefunden" - und dazu würde, denke ich, auch das Thema Covid-19 gehören. Aber ansonsten, nö. In der Blutspende-App gibt es einen Forum-Bereich, in dem das auch schon mal angesprochen wurde ...
    Das finde ich schade ... die Blutbanken suchen ohnehin ständig Spender, da ist die Antikörperbestimmung schon ein nettes Feature. Wenn man das selber machen lässt kostet es bei die 60€. Ich war 2 Wochen nach meiner 2.-Impfung spenden und hatte damals 4.259BAU/ml.
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  9. #307
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von GeorgSchoenegger Beitrag anzeigen
    Das finde ich schade ... die Blutbanken suchen ohnehin ständig Spender, da ist die Antikörperbestimmung schon ein nettes Feature. Wenn man das selber machen lässt kostet es bei die 60€. Ich war 2 Wochen nach meiner 2.-Impfung spenden und hatte damals 4.259BAU/ml.
    In Berlin wirbt ein Labor für diesen Nachweis zum Preis von 20,-€. Empfohlenen wird der Nachweis frühestens 4 Wochen nach der 2.Impfung.

    Aber ich Frage mich, wofür braucht der Laie solch einen Nachweis, nach der Impfung?
    Als gesunder Mensch bildet doch jeder nach der Impfung Antikörper, dass ist schließlich auch das Ziel der Impfung.
    Die zugelassenen Impfseren habe ihre Zulassung ja genau deswegen erhalten, weil in ihrer Zulassungsphase bewiesen würde, dass sie eine ausreichende Immunantwort hervorrufen.

    Bei 96% der Impfungen klappte die Antikörperbildung nach der Impfung in ausreichender Menge.
    Wenn ich nun nicht zu den Immungeschwächten gehöre und auch keine Immunsuppressiva einnehme, wäre dieser Test so überflüssig wie ein Kropf.


  10. #308

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    Es wäre ein nettes "Goodie", mit dem man vielleicht zusätzliche Blutspender ködern kann. Ich hab' früher bei der Uni gespendet und dann immer ein wenig Geld bekommen. Nicht viel, aber wir Studenten hatten ja nix. Beim Roten Kreuz gibt's kein Geld, dafür einen Fressbeutel und mitunter eine Thementasse, Pflasterset, Lanyard o.ä. Ob das Angebot einer Antikörperbestimmung Spender locken würde, weiß ich natürlich auch nicht.

  11. #309
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Die Maxime des DRK-Blutspendedienstes war schon immer, niemanden zur Spende "zu locken". Wer Blut spenden will, soll das aus freien Stücken und als tatsächliche Spende tun. Ich fand das schon immer gut.

    Gruss Tommi

  12. #310

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    Halte ich im Prinzip auch für richtig. Aber das Rote Kreuz hat pandemiebedingt lange Zeit kaum "Vor-Ort-Termine" anbieten können. (Ich bin jetzt ein Jahr lang immer nach Breitscheid bei Düsseldorf gefahren, weil ich wusste, dass die dort geöffnet hatten.) Da kann ein bisschen Werbung und ein kleines Lockmittel - damit meine ich nicht Geldzahlungen - vielleicht nicht schaden ...
    Zuletzt überarbeitet von vinchris (22.09.2021 um 18:27 Uhr)

  13. #311
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Bin ganz bei dir, wenn es um die etablierten Spender geht.

    Gruss Tommi

  14. #312
    Avatar von Bernd79
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    In Berlin wirbt ein Labor für diesen Nachweis zum Preis von 20,-€. Empfohlenen wird der Nachweis frühestens 4 Wochen nach der 2.Impfung.

    Aber ich Frage mich, wofür braucht der Laie solch einen Nachweis, nach der Impfung?
    .....................
    Bei 96% der Impfungen klappte die Antikörperbildung nach der Impfung in ausreichender Menge.
    Wenn ich nun nicht zu den Immungeschwächten gehöre und auch keine Immunsuppressiva einnehme, wäre dieser Test so überflüssig wie ein Kropf.

    also manche (vor allem Astrazeneca-Geimpfte) haben keine oder wenige AK gebildet (ich kann jetzt auf keine Studie verweisen, aber ich habe sowas immer wieder mal anklingen gehört und gelesen. Wenn man neugierig ist (wie ich) dann kann man sich den Test ja mal leisten, bei mir waren es 30 Euro. Nochmal werde ich es nicht machen, außer irgendwann steht die Frage im Raum, ob ich mich boostern lasse. Meine Schwester hat sich vor ein paar Tagen selber geboostert (die ersten 2 Impfungen waren schon im Jänner mit Biontech) und obwohl sie damals nix gespürt hat, war sie diesmal das ganze Wochenende ausgeknockt mit Schlappheit, riesengroß angeschwollenen Lymphknoten, Fieber etc.
    Das war vielleicht zu viel des Guten, aber jetzt ist sie wieder fitter.
    ________________________
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  15. #313
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von Bernd79 Beitrag anzeigen
    also manche (vor allem Astrazeneca-Geimpfte) haben keine oder wenige AK gebildet
    Die Antikörper sind aber nur eine Seite der Medaille.

    Wichtiger als die langfristige Konzentration an Antikörper sind die Gedächtniszellen.
    Bei erneuten Kontakt mit dem Virus, ist das Immunsystem schneller in der Lage erneut neutralisierende Antikörper zu produzieren.

    Die T-Gedächniszellen haben auch den Vorteil, dass sie das Virus eher als ganzes erkennen und dadurch auch oft Mutationen erkennen und eine angepasste Antikörper Produktion anregen können.
    Die früheren Antikörper jedoch können bei Virenmutationen schnell zum stumpfen Schwert verkommen.

    Es gibt Studien die zeigen, dass die vor 18 Jahren produzierten Gedächtniszellen gegen SARS, noch heute eine funktionelle Immunantwort auslösen können.

    Der Nachweis von spezifischen Gedächtniszellen ist aber wesentlich aufwendiger als ein Nachweis von Antikörper, weshalb man sich eher auf die Antikörper Nachweise konzentriert.

    Ein geringer Antikörpertiter bedeutet also nicht automatisch eine fehlende Immunität.


    (Alles etwas laienhaft erklärt bitte nicht als medizinischen Fachvortrag sehen und alles auf die Goldwaage legen)
    Zuletzt überarbeitet von klnonni (22.09.2021 um 21:19 Uhr)

  16. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von klnonni:

    Bernd79 (23.09.2021), chriwalt (23.09.2021)

  17. #314
    Avatar von Bernd79
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    Stimmt schon klonni, die Virologen sind mangels Studien selber auch noch nicht ganz sicher, wie hoch die Höhe des Ig G AK Titers einzustufen ist. In ein paar Jahren wird das anders sein und die Komplexität der Immunantwort gegen diese Art von Coronaviren wird besser verstanden werden.
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  18. #315
    A u s l a u f m o d e l l Avatar von binoho
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    Standard massive Impfdurchbrüche ? bei Spvgg Unterhaching


    Mit dem siebten Lebensjahrzehnt wird es schwer, sich noch zu steigern, außer man hat erst im sechsten Jahrzehnt begonnen Sport zu treiben

  19. #316

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    Biontech 1. Impfung:

    (M/43/81kg)

    1. Tag:
    Schmerzen an der Einstichstelle

    2. Tag:
    Nachmittags Schüttelfrost, Schlappheit, leicht schwindlig, Kopfweh
    Abends dazu Durchfall, Magenschmerzen

    3. Tag: Schüttelfrost, Schlappheit und Schwindel klingen im Lauf des Tages ab.
    Aber starker Durchfall den ganzen Tag (ca. 20 Klogänge)

    4. - 6. Tag (heute)
    Weiterhin unregelmäßig Durchfall (ca 10x/Tag, Blähungen, leichte Magenschmerzen, Depressive Stimmungsschwankungen (von Plötzlicher Euphorie bis Gewaltfantasien). :(

    Letzteres schiebe ich auf den gestörten Verdauungstrakt.

    Heute mal einen ersten lockeren Lauf um den Block, 25min, 4km, Puls ca 20 Bpm höher als normal, bei 10 Sekunden langsamerer Pace. Kann aber auch „nur“ an den 6 Tagen Pause liegen.

    Mal sehen was der Arzt dazu sagt.

  20. #317
    läuft und läuft und läuft ... Avatar von GeorgSchoenegger
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    weil hier davon die Rede war - ich war diese Woche wieder Thrombozyten spenden; bei der Blutbank wir tatsächlich "gratis" der Antikörper-Gehalt gemessen, allerdings nur frühestens alle 3 Monate - also bei mir diesmal nicht da das schon bei der letzten Spende passiert ist. Bei Erstspendern sollte das aber auf jeden Fall so sein (evtl. ist das bei anderen Blutbanken anders)
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  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von GeorgSchoenegger:

    Mutinho (07.10.2021)

  22. #318

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    Feine Sache bei Euch. War gerade heute bei der Blutspende (DRK, Vollblut, NRW) ... nix dergleichen. Möglich, dass das bei einer Thrombozytenspende - bin ich noch nie drauf angesprochen worden - anders ist, aber ich wag's mal zu bezweifeln.

  23. #319
    läuft und läuft und läuft ... Avatar von GeorgSchoenegger
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    Zitat Zitat von vinchris Beitrag anzeigen
    Feine Sache bei Euch. War gerade heute bei der Blutspende (DRK, Vollblut, NRW) ... nix dergleichen. Möglich, dass das bei einer Thrombozytenspende - bin ich noch nie drauf angesprochen worden - anders ist, aber ich wag's mal zu bezweifeln.
    Als Ausdauersportler würde ich auf Vollblutspenden verzichten, das ist tatsächlich eine ziemliche Belastung für den Körper (ich hatte tatsächlich danach einmal Kreislaufprobleme bei meiner Bundesheerzeit). Frag doch einmal nach bei der nächstgelegenen Blutbank wegen Thrombozyten - das ist zwar beim Spenden unangenehmer (dauert 1-2h) aber kaum eine Belastung für danach; das Plasma (das so nebenbei auch entnommen wird) kann man in ein bisz wei Stunden wieder auffüllen und die Thrombozyten fehlen einem in Bezug auf die Ausdauer wirklich nicht. Ich war nach so einer Spende sogar am selben Tag schon wieder laufen und eine Tempoeinheit am nächsten Tag ist definitiv kein Problem.

    Die meisten Blutbanken sind sehr froh um Thrombospender; die Präparate werden für Operationen und Notfallmedizin ständig gebraucht, halten aber nicht sehr lange.

    Ich bin übrigens auch erst durch meinen Sohn darauf aufmerksam geworden, der hat vor mehr als 10 Jahren seinen Zivildienst bei der Blutbank geleistet und da haben wir die Leute kennengelernt - irgendwie wird da zu wenig "Werbung" dafür gemacht.
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  24. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von GeorgSchoenegger:

    Mutinho (07.10.2021), vinchris (07.10.2021)

  25. #320

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    Hab' ich mir mal notiert, danke! Allerdings "time" ich meine Spenden normalerweise so, dass sie weder mit Job noch mit Sport ernsthaft kollidieren. Gerade kam übrigens die übliche Danke-Mail des Blutspendedienstes, in der es u.a. heißt: "Ihr gespendetes Blut befindet sich derzeit auf dem Weg ins Labor, wo es auf eine Reihe von Infektionskrankheiten getestet wird. Sollten wir bei der Untersuchung etwaige auffällige Befunde entdecken, erhalten Sie von uns umgehend eine Benachrichtigung! Nach der Laboruntersuchung wird Ihr Blut zentrifugiert und dabei in seine Bestandteile (Erythrozyten, Thrombozyten und Plasma) aufgeteilt. Aus einer Blutspende entstehen so verschiedene Blutpräparate, die für die speziellen Anforderungen in der Transfusionsmedizin hergestellt werden: Erythrozytenkonzentrate, Thrombozytenkonzentrate und Blutplasma."

    Dass eine Vollblutspende relativ flott geht, ist aus meiner Sicht natürlich schon ein Vorteil - als ernsthafter Ausdauersportler würde ich da vielleicht auch anders denken. Aber ich frag' auf jeden Fall beim nächsten Termin mal nach.

  26. #321

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    Zitat Zitat von GeorgSchoenegger Beitrag anzeigen
    Als Ausdauersportler würde ich auf Vollblutspenden verzichten, das ist tatsächlich eine ziemliche Belastung für den Körper
    Wie deutlich ist denn der Formverlust als Hobbyläufer nach einer Blutspende? Kann man das in s/km beziffern, oder geht es schon um Minuten?
    (Ich habe noch nie Blut gespendet, überlege aber, es mal zu tun, wenn es sich anbietet)

  27. #322
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Meine Erfahrung ist diesbezüglich ganz simpel:

    Bis zu 1 Woche später sehe ich den Leistungsverlust direkt an meinen Daten (Puls 5-10 Schläge höher als normal) spätestens nach 2 Wochen ist alles wieder 100% normal, evtl. sogar eine leichte Superkompensation.

    In s/km kann ich es nicht ausdrücken, weil ich meine Spenden so lege, dass keinem Wettkampf (bzw. dessen konkreter Vorbereitung) in die Quere kommen.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    Mutinho (07.10.2021)

  29. #323

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    Evtl. Superkompensation nach 2 Wochen ist genau der Anreiz den ich brauchte. Danke Ruca, ich probier es mal aus.

  30. #324
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Nach der fast nebenwirkungslosen Impfung im Mai mit J&J nun 4 Tage nach der Ergänzung mit Biontech wieder nüscht. Vielleicht habe ich kein Immunsystem, das reagieren könnte.
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  31. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    Steffen42 (Gestern), vinchris (Gestern)

  32. #325

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    Vielleicht doch mal Ivermectin ausprobieren? Hier ein Cartoon, den mir ein Bekannter geschickt hat (Quelle: Kevin Necessary/USA Today).

    Name:  Impfung.jpg
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  33. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von vinchris:

    Steffen42 (Gestern)

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