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  1. #26
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Ja, das kann ich bestätigen, wenn ich es anders formuliert hätte.
    Darum hab ich das so formuliert. Wenn es ausgeprägten Altersstarrsinn in Reinkultur gibt, dann bei der spanischen Bank.

    @Santander
    Da lies mal Trainingspläne aktueller Prägung. Und nicht den Kram aus der Vorkriegszeit.
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  2. #27
    Avatar von Bewapo
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    Schade, das immer wieder Threads durch diese - in meinem Augen - total überflüssige "Diskussion" überlagert werden...

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bewapo:

    Giesemer (15.06.2021)

  4. #28
    Avatar von Giesemer
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    Vielleicht können sich die Herren ja in der Mitte treffen. Und dort liegt auch meine Präferenz. Es geht nicht ohne beides.

    Wenn ich eine schwache Grundlage habe und darauf Intervalle aufsetze werde ich erst einmal nicht die Grundgeschwindigkeit laufen, die ich laufen könnte, wenn ich die schwache Grundlage durch entsprechende GA1 Läufe verbessern würde. Die Intervalle werden es mir trotzdem ermöglichen auf einer schwachen Zeit das dann noch mögliche derzeitige Optimum herauszuholen.

    Arbeite ich intensiv (und damit meine ich fleißig) an der Grundlage und erreiche durch gut abgestimmte GA1 Geschwindigkeiten im Training eine Rechtsverschiebung der Laktatleistungskurve, werde ich in der Lage sein ein immer höheres Grundtempo zu laufen und ein noch besseres Ergebnis wie oben zu erzielen. Aber ohne dann nochmals Intervalle draufzusetzen, werde ich ebenfalls mein mögliches Optimum nicht erreichen. Durch zusätzlich erworbene Laktattoleranz werde ich insbesondere gegen Schluss des Zehners eine nochmals bessere Zeit erzielen (hoffentlich).

  5. #29
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Bewapo Beitrag anzeigen
    Schade, das immer wieder Threads durch diese - in meinem Augen - total überflüssige "Diskussion" überlagert werden...
    Ja da hast du recht.
    Ich weiß auch nicht warum ich euch beide wieder von meiner Ignore-Liste runtergenommen habe.
    Glaubt weiter daran, dass die Erde eine Scheibe ist. Auch gut.
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  6. #30
    Avatar von Bewapo
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    Naja, das war jetzt nicht in deine Richtung gemeint… Und Tempotraining jeglicher Art gehört für mich genauso zu einem abwechslungsreichen Training wie langsame Läufe
    Zuletzt überarbeitet von Bewapo (15.06.2021 um 21:16 Uhr)

  7. #31
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Giesemer Beitrag anzeigen
    Vielleicht können sich die Herren ja in der Mitte treffen. Und dort liegt auch meine Präferenz. Es geht nicht ohne beides.
    Doch, es wird nur einfach die Grundlage nicht von Leuten wie Satander (und wahrscheinlich auch nicht von Dir) richtig verstanden.
    Wir brauchen auch auf seine falsche und überalterte Meinung nicht eingehen, weil es nix bringt. Die mehrfache Aufforderungen seine Aussage zu belegen, konnte er bis jetzt nur mit Filmchen über japanische Slow-Running-Schwachsinn begründen. Troll eben.

    Es geht durchaus ohne (lange) langsame Läufe. Die Frage ist nur was man erreichen will. Und glaub mir, nicht nur meiner Gruppe sonder auf der ganzen Welt trainieren Leute, die mit 10km/Woche Wettkampfzeiten erreichen, die Santander nur vom Hörensagen kennt. Aber auch diese Art zu trainieren hat natürlich ihre Grenzen, deswegen ist das nicht für alle zu empfehlen. Die Mischung macht's eben.

    Also:
    vom schnellen Laufen wird man schneller und langen Laufen wird man ausdauernder.
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  8. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Bewapo (16.06.2021), Fiambu (16.06.2021), JoelH (16.06.2021)

  9. #32
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Rolli, die TE, will auch wieder Utras laufen, eventuell nur nicht dieses Jahr, da könnten 10 WKm, etwas wenig sein. Zumal sie eh auch gerne langsam läuft.

    Gruss Tommi

  10. #33
    Avatar von Fiambu
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    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen
    Rolli, die TE, will auch wieder Utras laufen, eventuell nur nicht dieses Jahr, da könnten 10 WKm, etwas wenig sein. Zumal sie eh auch gerne langsam läuft.

    Gruss Tommi
    ja, so ist es. Aber zumindest wären 10 km Wettkampf schon mal gut, um meinen aktuellen STand zu erfahren (Cooper Test ginge auch, Wettkampf macht aber mehr Spaß)
    Und ich werde erst einmal langsame und etwas längere Läufe auch machen, wenn ich meine "Pause" eingehalten habe. Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, kurze WK (5 oder 10 km) auf langer Sicht als Ziel zu laufen. Die machen mir immer Stress. Lieber in Natur, Trail, Berge und "langsam". Schön wäre ja, wenn in 1 -2 Jahren mein Langsam so ein Tempo hat, von dem ich jetzt sage, dass es schnell ist.

    Und ich bin mir ziemlich sicher, wenn jemand von aussen meine Leistung bewertet wird er auch zu dem Schluss kommen, dass meine Vo2max und die Laktat-Schwelle nicht passen und ich mal ab und zu Tempo machen MUSS. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich persönlich nicht um schnelle Einheiten herum kommen werde.




  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Fiambu:

    dicke_Wade (16.06.2021)

  12. #34
    Avatar von Fiambu
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    Ach ja und zum Thema ich mache Pause: bin heute 20 minuten ganz gemütlich gelaufen... da hätte ich sonst gesagt "Für 20 Minuten ziehe ich mir doch nicht die Laufsachen an..." - So ist meine Pause gerade und es hat auch gut getan.




  13. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Fiambu:

    Bewapo (16.06.2021), dicke_Wade (16.06.2021)

  14. #35
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Fiambu Beitrag anzeigen
    Die machen mir immer Stress.
    Wäre es anders, dann wärest du ein Wunder der Natur. Es ist ja Wettkampf immanent dem Körper Stress zuzufügen. Sonst wäre es ja kein Kampf.
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  15. #36
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von Giesemer Beitrag anzeigen
    Vielleicht können sich die Herren ja in der Mitte treffen. Und dort liegt auch meine Präferenz. Es geht nicht ohne beides.

    Wenn ich eine schwache Grundlage habe und darauf Intervalle aufsetze werde ich erst einmal nicht die Grundgeschwindigkeit laufen, die ich laufen könnte, wenn ich die schwache Grundlage durch entsprechende GA1 Läufe verbessern würde. Die Intervalle werden es mir trotzdem ermöglichen auf einer schwachen Zeit das dann noch mögliche derzeitige Optimum herauszuholen.

    Arbeite ich intensiv (und damit meine ich fleißig) an der Grundlage und erreiche durch gut abgestimmte GA1 Geschwindigkeiten im Training eine Rechtsverschiebung der Laktatleistungskurve, werde ich in der Lage sein ein immer höheres Grundtempo zu laufen und ein noch besseres Ergebnis wie oben zu erzielen. Aber ohne dann nochmals Intervalle draufzusetzen, werde ich ebenfalls mein mögliches Optimum nicht erreichen. Durch zusätzlich erworbene Laktattoleranz werde ich insbesondere gegen Schluss des Zehners eine nochmals bessere Zeit erzielen (hoffentlich).
    Mein Reden. Grundlagen schaffen durch viele Kilometer Laufen im Sauerstoffgleichgewicht und als letzte Politur mal ein paar Steigerungen.
    Keine Ahnung, warum das immer wieder in Frage gestellt wird.

    Vertrauen sie mir. Ich weiß, was ich tue.

  16. #37
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von Bewapo Beitrag anzeigen
    Schade, das immer wieder Threads durch diese - in meinem Augen - total überflüssige "Diskussion" überlagert werden...
    Kurze Erinnerung:
    Die Fragestellerin möchte eventuel im Herbst eine Ultra laufen, fühlt sich im Moment aber leicht ausgebrannt. Bisheriges Training u.a.: lange Läufe, Intervalltraining, Tempoläufe.

    Meine Idee dazu:
    Zitat Zitat von Santander Beitrag anzeigen
    Durch Intervall-Training ist bisher noch niemand schneller geworden. Man erreicht kurzfristig einen vermeintlichen Formanstieg, um sich dann gründlich in ein tiefes Loch hinein zu trainieren. Um da wieder heraus kommen, ist es erst einmal wichtig, Laufbahn und Intervalltraining konsequent zu meiden.
    Ich würde mit 3 Läufen pro Woche starten. Wenn du keine Lust mehr zum Laufen hast, drehst du um, wenn es Spaß macht, hängst du noch ein paar extra Meter dran. Tempo nach Gefühl, aber immer im Sauerstoffgleichgewicht (steady state)
    Das ganze würde ich nach Gefühl auf 5 mal Laufen pro Woche steigern. Wenn du einen Ultra im Blick hast, müßtest du natürlich in einem Lauf pro Woche länger unterwegs sein (eventuell Sonntag) und in einem Lauf mittellang (Mittwoch). Tempo weiter immer nach Gefühl im Sauerstoffgleichgewicht.
    Weil du gerne 10er läufst, würde ich 10 km Wettkämpfe ins Training einstreuen. Eine gute Hilfe ist hier die 1:20 Regel. Pro 1 Minute Tempo 20 Minuten Laufen im steady state planen. Wenn du also 60 Minuten im Wettkampf unterwegs bist, solltest du 1200 Minuten locker laufen.
    In diesem Fall wäre dann, je nach Trainingsumfang, ein 10er WK alle drei bis vier Wochen.
    Keine Ahnung, warum sich verschiedene Leute von solchen Aussagen provoziert fühlen.

    Vertrauen sie mir. Ich weiß, was ich tue.

  17. #38
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Also:
    vom schnellen Laufen wird man schneller und langen Laufen wird man ausdauernder.
    Sorry, aber das ist grundlegend falsch.
    Richtig ist: Laufen von Ausdauerstrecken in langsamen Tempo fördert die Schnelligkeit.

    Vertrauen sie mir. Ich weiß, was ich tue.

  18. #39
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    Zitat Zitat von Santander Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, warum das immer wieder in Frage gestellt wird.
    Weil du die Dinge so verdrehst, wie's dir gerade passt. Giesemers Aussage

    Zitat Zitat von Giesemer
    Aber ohne dann nochmals Intervalle draufzusetzen, werde ich ebenfalls mein mögliches Optimum nicht erreichen.
    interpretierst du um in

    Zitat Zitat von Santander
    und als letzte Politur mal ein paar Steigerungen.
    und präsentierst das dann als angebliche Unterstützung für deine Thesen:

    Zitat Zitat von Santander
    Mein Reden.
    Was bitte haben "mal ein paar Steigerungen" mit Intervalltraining zu tun? Ersteres verbessert die Lauftechnik, letzteres Sauerstofftransport und -aufnahme (VO2max).

  19. #40
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Was bitte haben "mal ein paar Steigerungen" mit Intervalltraining zu tun? Ersteres verbessert die Lauftechnik, letzteres Sauerstofftransport und -aufnahme (VO2max).
    Das nennt man selektive Wahrnehmung. Es wird nur gesehen was gesehen werden will, alles andere wird ausgeblendet. Da kannst du dir den Mund fusselig quatschen, er wird es nicht verstehen, weil er es nicht sehen will.

    Aktuell ein verbreitetes Phänomen hier. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

    Auf der anderen Seite, wer hat wohl mehr Reputation? Rolli oder die spanische Bank? Von daher....einfach selektiv das richtige wahrnehmen und den unnötigen Quatsch ausblenden. Was Trolle können, das können wir auch.
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  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    RunningPotatoe (16.06.2021)

  21. #41
    The Last Of The Mohicans Avatar von Santander
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Was bitte haben "mal ein paar Steigerungen" mit Intervalltraining zu tun? Ersteres verbessert die Lauftechnik, letzteres Sauerstofftransport und -aufnahme (VO2max).
    Vielleicht hilft es, Intervalltraining zu definieren.
    Intervalltraining = kurze Strecken mit relativ großer Intensität, oft wiederholt, mit kurzen Pausen und unvollständiger Erholung.
    Einverstanden?

    Und es gibt Menschen, mich eingeschlossen, die das oben genannte Intervall-Training für nicht geeignet halten, um sich auf die Anforderungen einer Belastung über einen längeren Zeitraum vorzubereiten.

    Wie gesagt, meiner Meinung nach besteht die Vorbereitung auf schnell gelaufene (Wettkampf-) Langdistanzen vorwiegend aus Ausdauererwerb durch Laufen von langen Strecken in langsamen Tempo.

    Vertrauen sie mir. Ich weiß, was ich tue.

  22. #42
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von Santander Beitrag anzeigen
    Vielleicht hilft es, Intervalltraining zu definieren.
    Intervalltraining = kurze Strecken mit relativ großer Intensität, oft wiederholt, mit kurzen Pausen und unvollständiger Erholung.
    Einverstanden?
    Etwas verkürzt, aber grob OK.

    Zitat Zitat von Santander Beitrag anzeigen
    Und es gibt Menschen, mich eingeschlossen, die das oben genannte Intervall-Training für nicht geeignet halten, um sich auf die Anforderungen einer Belastung über einen längeren Zeitraum vorzubereiten.
    Ich wüsste nicht, dass jemand behauptet hätte, dass Intervalle ein Grundlagentraining ersetzen könnte.

    Mein Punkt war viel mehr - und den hast du ja auch korrekt zitiert - dass deine implizite Gleichsetzung von "Intervallen" mit "mal ein paar Steigerungen" völliger Blödsinn ist. Aber da wutscht du schon wieder aus wie ein Stück nasser Seife.

    Zitat Zitat von Santander Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, meiner Meinung nach besteht die Vorbereitung auf schnell gelaufene (Wettkampf-) Langdistanzen vorwiegend aus Ausdauererwerb durch Laufen von langen Strecken in langsamen Tempo.
    Mit der Relativierung "vorwiegend" wird auch das wohl nur von wenigen bestritten. Deine früheren Aussagen zu Intervallen waren aber extremer, im Sinne von alles was schneller ist als das Zieltempo sei per se schädlich.

    (Ich habe jetzt echt keine Lust, korrekte Zitate zusammen zu klauben - ist mir einfach zu blöd, weil es je doch nicht druchdringt.)

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Bewapo (16.06.2021)

  24. #43
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen

    (Ich habe jetzt echt keine Lust, korrekte Zitate zusammen zu klauben - ist mir einfach zu blöd, weil es je doch nicht druchdringt.)
    Auch wenn es nicht durchdringt. Es ist eine Mahnung für andere. Hier eine Kurzfassung.

    Zitat Zitat von Santander
    Nein, Intervall Training ist kontra produktiv und verhindert einen Formaufbau.
    Q:https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2677901

    Zitat Zitat von Santander
    Kann man nur hoffen, das es so bleibt. Nicht das ihr irgendein Fachmann ein Intervall Training verschreibt. 👎
    Q:https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2684235

    Zitat Zitat von Santander
    [..]
    Um 40 min auf 10 K zu laufen, muss man 100 x 100 m in 24 Sekunden laufen.

    1. Schlussfolgerung: Es macht keinen Sinn, Tempo zu trainieren, weil das Tempo von 24 sec / 100 m problemlos gelaufen werden kann.
    2. Schlussfolgerung: Die Herausforderung ist, 100 x 100 m in 24 sec zu laufen. Das erfordert ein gewisses Maß an Ausdauer.
    3. Schlussfolgerung: Um die 40 min über 10 K zu schaffen, muss der Beispiel-Läufer die Ausdauer trainieren. Das Mittel erster Wahl hierzu sind lange, langsame Läufe im steady state.

    Apropos Mythos:
    Es wird immer von ostafrikanischen Läufern berichtet, die jahrelang zu Schule getrabt sind, dann für den Rennsport entdeckt wurden und alles in Grund und Boden liefen.
    Vermutlich haben diese Schulkinder auf den Weg zur Schule kein Intervall training betrieben, sondern nur Kilometer im lockeren Trab gesammelt. Wenn es auch nur ein Mythos ist, würde meine Theorie aber ein bißchen untermauern.
    Q:https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2649829

    Wenn man seine Meinung mit einem Mythos untermauern muss, na ja, muss jeder selbst wissen. Ich finde es bezeichnend.

    Zitat Zitat von Santander
    Zitat Zitat von Chessenana
    Ich würde gerne meine Zeit bei 10km verbessern ja.
    Wenn das Intervall Training nichts bringt? Was soll ich denn dann machen?
    Kontinuierliche Wald- oder Straßenläufe in wechselnden Gelände, Länge 10 km bis 20 km.
    Q:https://forum.runnersworld.de/forum/...=1#post2677764

    Spricht m.E. für sich.
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  25. #44
    Avatar von Katz
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    Zitat Zitat von Santander Beitrag anzeigen
    Allgemein bekannt ist vieles. Du hast also ein Jahr gebraucht, um dich um um knapp 8 % zu steigern. Ist eine Steigerung, ohne Frage.
    Ob das eine Werbung für Intervalltraining ist? Ich sage nein.
    Hallo Santander,
    ich bin jetzt kein Spezialist, kein Trainer und habe wenig Ahnung von Trainingsplanung. Ich hatte mich ja einfach an den Plan gehängt, den Christoph gelaufen ist, weil mich das gemeinsame Ziel und das gemeinsame Training wahnsinnig motiviert haben. Der Plan war sicher zu viel für mich. Aber was ich sagen will: einerseits war ich motiviert wie nie zuvor! Es hat Spaß gemacht! Ich bin teilweise durch brütende Hitze 19km gelaufen, während ich gerade am Frühstückstisch sitze und denke, dass es zu "heiß" ist.
    Sprich, Motivation war ein riesengroßer Faktor
    Zweiter Faktor: zuvor war ich drei Mal pro Woche laufen - 2x 10km in gleichmäßigem Tempo und 1x 12-15km.
    Dann lief ich ca. 50-75km pro Woche. Das ist natürlich eine (zu?) große Steigerung.
    Daraus folgere ich, dass der Fortschritt aus der Mischung aus gesteigerten Umfängen und Intervall kam.

    Aber diese Problematik trifft ja auf Fiambu gar nicht zu. Sie läuft ja seit drei Jahren konstant 3-5x die Woche und soweit ich weiß,
    überwiegend (oder komplett?) nach Plan. Der Erfolg kann sich sehen lassen. Der Marathon ist geschafft! Sie läuft ja noch immer - nur lässt die Motivation nach. Klar schreibt sie auch, dass sie schneller werden will. Das ist der menschliche Ehrgeiz. Sie hat so viel geschafft, hat Freude an langen Kanten und will so einen Wahnsinn wie die 51km schaffen. Warum will man das denn? Um zu sehen, dass es geht und um dabei gewesen zu sein! Diese Aufregung vor dem Start, das Kämpfen, das Jubeln! Ist es nicht das, worum es geht?
    Andererseits schreibt Fiambu, dass sie die Vorbereitung scheut, weil dies bedeuten würde, noch mehr laufen zu müssen (!), wo doch zum derzeitigen Umfang schon die Lust fehlt. Bei ihr geht es meiner Meinung nach weniger um Trainingsgestaltung, sondern viel mehr um Motivation und darum, den Spaß und die Euphorie zurück zu bekommen, die sie zuvor beim Laufen hatte.
    Zum Thema Trainingsgestaltung und Vorbereitung halte ich mich zurück. Da gibt es genug Leute hier, die das drauf haben und genug Leute, die schon Ultras gelaufen sind. Hier geht es ausschließlich um Fiambu und um ihre Situation. Hätte könnte sollte bringen sie ja nicht weiter. Und ich denke schon, dass Fiambu von den Erfahrungen der Ultraläufer profitieren könnte, damit sie nicht unnötig trainiert und der gewünschte Effekt ausbleibt. Aber der Austausch hier sollte bei ihrer Situation bleiben und nicht bei der allgemeinen Trainingslehre.

  26. #45
    Avatar von Fiambu
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Wäre es anders, dann wärest du ein Wunder der Natur. Es ist ja Wettkampf immanent dem Körper Stress zuzufügen. Sonst wäre es ja kein Kampf.
    jaa, das ist im Prinzip ja richtig. Wenn ich allerdings an der Startlinie eines 10ers stehe mache ich mir fast in die Hose...wenn ich an der STartlinie eines HM oder weiter stehe, freue ich mich und bin natürlich auch aufgeregt, aber alles andere als STress. Und die Vorstellung an der Startlinie eines 60 km Laufs zu stehen ist aufregend, aber vor allem würde ich mich sehr darauf freuen.

    Das meinte ich damit.




  27. #46
    Avatar von Fiambu
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    Zitat Zitat von Katz Beitrag anzeigen
    Hallo Santander,
    ich bin jetzt kein Spezialist, kein Trainer und habe wenig Ahnung von Trainingsplanung. Ich hatte mich ja einfach an den Plan gehängt, den Christoph gelaufen ist, weil mich das gemeinsame Ziel und das gemeinsame Training wahnsinnig motiviert haben. Der Plan war sicher zu viel für mich. Aber was ich sagen will: einerseits war ich motiviert wie nie zuvor! Es hat Spaß gemacht! Ich bin teilweise durch brütende Hitze 19km gelaufen, während ich gerade am Frühstückstisch sitze und denke, dass es zu "heiß" ist.
    Sprich, Motivation war ein riesengroßer Faktor
    Zweiter Faktor: zuvor war ich drei Mal pro Woche laufen - 2x 10km in gleichmäßigem Tempo und 1x 12-15km.
    Dann lief ich ca. 50-75km pro Woche. Das ist natürlich eine (zu?) große Steigerung.
    Daraus folgere ich, dass der Fortschritt aus der Mischung aus gesteigerten Umfängen und Intervall kam.

    Aber diese Problematik trifft ja auf Fiambu gar nicht zu. Sie läuft ja seit drei Jahren konstant 3-5x die Woche und soweit ich weiß,
    überwiegend (oder komplett?) nach Plan. Der Erfolg kann sich sehen lassen. Der Marathon ist geschafft! Sie läuft ja noch immer - nur lässt die Motivation nach. Klar schreibt sie auch, dass sie schneller werden will. Das ist der menschliche Ehrgeiz. Sie hat so viel geschafft, hat Freude an langen Kanten und will so einen Wahnsinn wie die 51km schaffen. Warum will man das denn? Um zu sehen, dass es geht und um dabei gewesen zu sein! Diese Aufregung vor dem Start, das Kämpfen, das Jubeln! Ist es nicht das, worum es geht?
    Andererseits schreibt Fiambu, dass sie die Vorbereitung scheut, weil dies bedeuten würde, noch mehr laufen zu müssen (!), wo doch zum derzeitigen Umfang schon die Lust fehlt. Bei ihr geht es meiner Meinung nach weniger um Trainingsgestaltung, sondern viel mehr um Motivation und darum, den Spaß und die Euphorie zurück zu bekommen, die sie zuvor beim Laufen hatte.
    Zum Thema Trainingsgestaltung und Vorbereitung halte ich mich zurück. Da gibt es genug Leute hier, die das drauf haben und genug Leute, die schon Ultras gelaufen sind. Hier geht es ausschließlich um Fiambu und um ihre Situation. Hätte könnte sollte bringen sie ja nicht weiter. Und ich denke schon, dass Fiambu von den Erfahrungen der Ultraläufer profitieren könnte, damit sie nicht unnötig trainiert und der gewünschte Effekt ausbleibt. Aber der Austausch hier sollte bei ihrer Situation bleiben und nicht bei der allgemeinen Trainingslehre.
    Danke Katz! da fühle ich mich umfassend verstanden! Genauso ist es.




  28. #47
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Fiambu Beitrag anzeigen
    jaa, das ist im Prinzip ja richtig. Wenn ich allerdings an der Startlinie eines 10ers stehe mache ich mir fast in die Hose...wenn ich an der STartlinie eines HM oder weiter stehe, freue ich mich und bin natürlich auch aufgeregt, aber alles andere als STress. Und die Vorstellung an der Startlinie eines 60 km Laufs zu stehen ist aufregend, aber vor allem würde ich mich sehr darauf freuen.

    Das meinte ich damit.
    Bei mir ist es umgekehrt.

    Das liegt daran, dass ich mir denke, einen 10er kannste jede Woche laufen. Aber einen Marathon oder mehr darfste nicht versemmeln, da kommt die Chance nicht ganz so schnell wieder.

    Und dann kommen da auch noch die unbeeinflussbaren Umwelteinflüße daher, die einen wahnsinnig machen, weil man sie nicht kontrollieren kann. Ich weiss gar nicht wie oft ich das Wetter gecheckt habe vor meinem ersten Marathon. Schon vier Wochen im voraus. Jeden Tag, mehrmals. Und was hat es geholfen? Nix. Es war der sommerlichste Tag im Oktober 2019 und hat mir den Lauf versaut.

    Du machst dass schon, schau nicht so auf die Zahlen. Die können einem einfach nur verrückt machen.
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    Fiambu (16.06.2021)

  30. #48
    Avatar von Albatros
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    Zitat Zitat von Fiambu Beitrag anzeigen
    jaa, das ist im Prinzip ja richtig. Wenn ich allerdings an der Startlinie eines 10ers stehe mache ich mir fast in die Hose...wenn ich an der STartlinie eines HM oder weiter stehe, freue ich mich und bin natürlich auch aufgeregt, aber alles andere als STress. Und die Vorstellung an der Startlinie eines 60 km Laufs zu stehen ist aufregend, aber vor allem würde ich mich sehr darauf freuen.
    Bei einem 10er setzt Du Dich vermutlich unter Druck weil Du eine möglichst gute Zeit laufen möchtest.
    Bei den langen Dingern machst Du Dir diesen Druck nicht - da ist der Weg oder "nur" ankommen das Ziel und Du siehst das ganze entspannter...
    Dieser Druck/Stress ist meines Erachtens wichtig um auf dem Punkt fokussiert und leistungsbereit zu sein - es ist wichtig diesen als positiven Stress zu akzeptieren. Das ist ja nicht nur beim Sport, sondern auch in anderen Lebensbereichen der Fall wenn's um eine Prüfungssituation geht...
    Durch Erfahrung kann damit aber von mal zu mal besser umgehen.

  31. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Albatros:

    Fiambu (16.06.2021), JoelH (16.06.2021)

  32. #49
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Was ist ein Wettkampf ohne Lampenfieber? Ein Genusslauf! Auch ne feine Sache

    Das macht natürlich bei nem 10er nicht soviel Sinn, wie beim Eiger51

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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    Fiambu (16.06.2021)

  34. #50
    Avatar von Katz
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    Ich erinnere mich da an den Badenmarathon, den ich Dank Pfitzinger in 2:10 laufen wollte... Ich war so aufgeregt und unter Druck, dass ich kaum geschlafen und es versammelt habe. Wir sprechen hier von 30 Höhenmetern oder so. Später, beim Schwarzwaldmarathon bin ich die 2:10 gelaufen - der hat 150 Höhenmeter... Und ich hatte den Christoph, meine "Lieblingstrainerin" (die immer gesagt hat, ich solle doch mal Intervall und Fahrtenspiel einbauen) und meine Fans dabei! Meine Fans waren damals nach mir am Ziel! Ich lache mich schief! Keiner hatte damit gerechnet, dass ich derart durch die Decke krache! Mensch, war das ein Spaß!
    Und hey, Fiambu: Training ist doch was für Anfänger... Das muss auch mal ohne gehen, hihi...
    Oh, lieber Himmel, ich würde mir vor Aufregung in die Hosen machen, wenn ich einen M oder mehr laufen müsste... Die Fiambu freut sich darauf - das ist die halbe Miete. Und während ich noch überlege, ob das jetzt in der Hitze sein muss, war Fiambu heute schon laufen... Oh, Mann... :-)

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    Fiambu (16.06.2021)

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