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  1. #1

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    Standard Pace bei (schweren) Laeufern

    Liebe Freunde des Laufsports,

    Als sehr kompetitiver Mensch suche ich immer den Vergleich. Da ich in meinem Umfeld leider viel zu wenig Laeufer habe, mich aber trotzdem gerne einordnen moechte, wollte ich mal nachfragen welche Pace ihr so an den Tag legt. Interessant sind fuer mich mit meinen 97kg in erster Linie Laeufer, die etwa in meiner Gewichtsklasse spielen. Alle anderen duerfen trotzdem gern mal ihre pace zum Besten geben!

    Zu mir:
    Alter: 26
    Gewicht: 97kg
    Groesse: 187cm
    Um das einzuordnen moechte ich allerdings dazu sagen, dass ich nach 8 Jahren Fitness jetzt seit 1,5 Jahren im Running-Game bin. Meine 97kg verteilen sich also weniger auf den Bauch als auf die Muskulatur Schwerfaellig bin ich trotzdem ein wenig

    5K: 23:20 (4:40/km)
    10K: 49:32 (4:57/km)
    21K: 1:56:02 (5:30/km)

    Sind das halbwegs passable Rundenzeiten? Wo steht ihr?
    Durch Corona wurden in meiner Naehe leider bis jetzt alle Laeufe abgesagt seit ich laufe. Moechte mich bei meinem ersten Wettkampf aber nicht blamieren a la „Ach guck mal der Pumper kommt auch endlich ins Ziel!“

    Ich freue mich auf eure Antworten !

    Liebe Gruesse
    Nico

  2. #2
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Im Laufsport gibt es nur Altersklassen.
    Über mich

  3. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    leviathan (12.07.2021)

  4. #3
    Avatar von leviathan
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    Standard

    Zitat Zitat von Nico152 Beitrag anzeigen
    Zu mir:
    Alter: 26
    Gewicht: 97kg
    Groesse: 187cm
    Um das einzuordnen moechte ich allerdings dazu sagen, dass ich nach 8 Jahren Fitness jetzt seit 1,5 Jahren im Running-Game bin. Meine 97kg verteilen sich also weniger auf den Bauch als auf die Muskulatur Schwerfaellig bin ich trotzdem ein wenig
    Mit einem BMI von 27 wirst Du nie ein guter Läufer. Und ich würde prognostizieren, daß Du locker 10kg bis 15kg abnehmen könntest ohne groß Muskelmasse zu verlieren. Wenn Du mehr Wert auf Masse legst, ist das völlig ok. Du musst dann aber Abstriche bei der Laufleistung machen.

    5K: 23:20 (4:40/km)
    10K: 49:32 (4:57/km)
    21K: 1:56:02 (5:30/km)

    Sind das halbwegs passable Rundenzeiten?
    Das ist schwer zu beantworten, weil die Benchmark fehlt. Für einen 26jährigen, der das erste mal läuft, ist das vielleicht ok. Du stellst die Frage hier allerdings in einem Laufforum. Und wenn wir Dich hier mit durchschnittlich guten gleichaltrigen Läufern vergleichst, sieht das nicht gut aus. Mit guten Läufern macht der Vergleich gar keinen Sinn.

    Moechte mich bei meinem ersten Wettkampf aber nicht blamieren a la „Ach guck mal der Pumper kommt auch endlich ins Ziel!“
    Bei einem Volkslauf werden auch ein paar 70jährige am Start sein. Da wirst Du schon vor dem einen oder anderen ins Ziel trudeln. Und mal im Ernst. Wenn Dir die B-Note so wichtig ist, bleib im Studio oder überrasche mal, wenn Du schneller geworden bist. Oder Du akzeptierst, daß Du mit den Voraussetzungen und den Zeiten keine Bäume ausreißen wirst und genießt so einen Lauf dennoch. Das kannst aber nur Du für Dich selbst entscheiden. Für uns ist nicht nachvollziehbar, was Dir wichtig ist. Das wissen wir gelegentlich nichtmal bei uns selbst
    nix is fix

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von leviathan:

    RunSim (12.07.2021)

  6. #4
    Avatar von Rauchzeichen
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    Zitat Zitat von Nico152 Beitrag anzeigen

    Sind das halbwegs passable Rundenzeiten? Wo steht ihr? ...
    Na ja, ich bin 53, hab nen BMI von 28 - aber nicht wegen zu vieler Muskeln - und bin vorletztes Jahr ohne spezifisches Training auf 10km 51 Minuten gelaufen. Das wären so die Gegner, mit denen du dich bei einem Volkslauf rumschlagen müsstest. Die halbwegs fitten in meiner AK siehst du nur mal kurz beim Start und der ein oder andere Rentner wird dich auch verblasen.

    Auf der anderen Seite schlagen hier eine Menge Typen auf, die "vom Kampfsport kommen" und an ziemlich lächerlichen Anforderungen für den Cooper-Test scheitern, die steckst du in die Tasche.

    "Halbwegs passabel" trifft es also ziemlich genau.

  7. #5
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von Nico152 Beitrag anzeigen

    5K: 23:20 (4:40/km)
    10K: 49:32 (4:57/km)
    21K: 1:56:02 (5:30/km)

    Sind das halbwegs passable Rundenzeiten?
    Wenn Du hart trainierst, 3 x nein. Wenn Du nur ein bißchen ohne sportlichen Ehrgeiz joggst, ist es eh egal.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  8. #6
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von Nico152 Beitrag anzeigen
    Interessant sind fuer mich [...] in erster Linie Laeufer, die etwa in meiner Gewichtsklasse spielen. Alle anderen duerfen trotzdem gern mal ihre pace zum Besten geben!
    *Fingerschnipp (für die Gewichtsklasse)*

    Werte siehst Du in der Signatur...

    Bei der Altersklasse liege ich allerdings 20 Jahre über Dir.

    Moechte mich bei meinem ersten Wettkampf aber nicht blamieren a la „Ach guck mal der Pumper kommt auch endlich ins Ziel!“
    Wird nicht passieren. Deine Zeiten sind solides Mittelfeld bei den größeren Laufveranstaltungen.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
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  9. #7
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von Nico152 Beitrag anzeigen
    5K: 23:20 (4:40/km)
    10K: 49:32 (4:57/km)
    21K: 1:56:02 (5:30/km)

    Sind das halbwegs passable Rundenzeiten?
    Ob das "passabel" ist oder nicht, dazu haben sich diverse Kollegen ja bereits geäußert. Alles ist relativ.

    Gebe ich die Zeiten und Distanzen mal in den Daniels Rechner ein, so ergeben sich folgende VDOT-Werte:

    5k: 41,6
    10k: 40,5
    21k: 37,7

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels.yaws

    Zwei Erkenntnisse dazu:

    1) je länger die Strecke, um so relativ schlechter bist Du. Daran kannst Du arbeiten
    2) Bilde ich mal so grob den Mittelwert und leite aus VDOT Deine VO2max ab (ja, ungenau, will hier aber auch keine Doktorarbeit schreiben), bist Du bei 40 (mit einem Auge zugekniffen). Damit liegst Du mit Deinen 26 Jahren so im Durchschnitt Deiner Altersklasse:
    https://www.topendsports.com/testing/norms/vo2max.htm

    Die Werte sehen in einem echten Wettkampf und vorigem strukturierten Training sicher besser aus, aber Du wolltest ja wissen, wo Du jetzt stehst.

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    Lilly* (13.07.2021)

  11. #8
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    .. je länger die Strecke, um so relativ schlechter bist Du. ..
    Das ist für einen so schweren Läufer nicht anders zu erwarten.

    Bilde ich mal so grob den Mittelwert... liegst Du mit Deinen 26 Jahren so im Durchschnitt Deiner Altersklasse:..
    Interessant wäre jetzt, welche Ziele Nico 152 beim laufen anstrebt und wie sein Training aussieht.
    5km unter 20 zu laufen wäre nach meiner Meinung ein realistisches Ziel.
    Marathon eher weniger.

  12. #9
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Das ist für einen so schweren Läufer nicht anders zu erwarten.
    Warum gibt es hier Deiner Meinung nach einen entscheidenden Unterschied zwischen schweren und leichten Läufern?

    Ich sehe den nicht. Weniger Kilo bedeuten mehr Pace - aber sie erhöhen die Ausdauer nicht.

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    Steffen42 (12.07.2021)

  14. #10
    Avatar von 19Markus66
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    Denke schon, dass es mit weniger kg auch länger flott geht.
    Ein muskulöser, schwerer Läufer ist über kürzere Distanzen schnell, wird aber eher müde als ein Leichtgewicht, je länger der Lauf dauert.

  15. #11
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    5km unter 20 zu laufen wäre nach meiner Meinung ein realistisches Ziel.
    Marathon eher weniger.
    Warum sollte Marathon kein realisisches Ziel sein? Was hat das mit dem Gewicht zu tun?
    Über mich

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    Steffen42 (12.07.2021)

  17. #12
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Warum sollte Marathon kein realisisches Ziel sein? Was hat das mit dem Gewicht zu tun?
    s. O.


    Wenn zwei Läufer mit jeweils 180cm 60 KG oder 90 KG wiegen, dann wird der 60KG Läufer über 42km mehr Vorteile haben als über 5000m.
    Je länger der schwere Athlet seine Masse mitschleppen muß um so größer der Vorteil des leichten Athleten.

    Über 5000m muss ein muskulöser Läufer nicht unbedingt langsamer als ein Leichtgewicht sein.
    Dynamik und Kraft machen schnell.

    Bei der Mittelstrecke kann man das noch gut sehen.
    Zwischen 800 und 3000m spielen auch muskulöse Läufer weit oben mit.
    Beim Marathon sind dann nur noch die "Spargeltarzans" ganz vorne mit dabei.

  18. #13
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Denke schon, dass es mit weniger kg auch länger flott geht.
    Greif ist anderer Meinung:

    https://www.greif.de/gewichts-laufzeit-rechner.html
    Mal durchspielen: 100kg, 10kg Abnahme. Die mögliche Leistungssteigerung sind 8,5% - egal ob der Lauf nun 30 Minuten oder 4h dauert.

    Und wie gesagt: Ich sehe den Unterschied ebenfalls nicht. Zu hohes Gewicht bremst das Tempo. Aber wie weit man das Tempo halten kann, bestimmt dann die Ausdauer.

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    Steffen42 (12.07.2021)

  20. #14
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    s. O.


    Wenn zwei Läufer mit jeweils 180cm 60 KG oder 90 KG wiegen, dann wird der 60KG Läufer über 42km mehr Vorteile haben als über 5000m.
    Je länger der schwere Athlet seine Masse mitschleppen muß um so größer der Vorteil des leichten Athleten.
    Und deshalb ist ein Marathon unrealistisch? Weil andere schneller sein können?

    Unter dieser Prämisse dürften nur ganz ganz wenige Menschen überhaupt laufen gehen. Denn meistens ist irgendeiner schneller als man selbst. Also warum dann die Energie verschwenden?

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  21. #15
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Greif ist anderer Meinung:

    https://www.greif.de/gewichts-laufzeit-rechner.html
    Mal durchspielen: 100kg, 10kg Abnahme. Die mögliche Leistungssteigerung sind 8,5% - egal ob der Lauf nun 1h oder 4h dauert.

    Und wie gesagt: Ich sehe den Unterschied ebenfalls nicht. Zu hohes Gewicht bremst das Tempo. Aber wie weit man das Tempo halten kann, bestimmt dann die Ausdauer.
    Je länger das Tempo gehalten werden muss um so größer der Vorteil von wenig Gewicht (s.o.).
    Ein schwerer Läufer kann vieleicht an der anaeroben Schwelle noch gut mithalten, aber weniger gut stundenlang im aeroben Bereich möglichst schnell laufen.

  22. #16
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Beim Marathon sind dann nur noch die "Spargeltarzans" ganz vorne mit dabei.
    Auf anderen Distanzen nicht?

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  23. #17
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Auf anderen Distanzen nicht?
    100m , 200m meint er vielleicht.
    Über mich

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    ruca (12.07.2021)

  25. #18
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Und deshalb ist ein Marathon unrealistisch? Weil andere schneller sein können?..
    Nico ist ein "Kompetitiver Typ."
    Wer schlau ist, sucht sich die "Competition" aus, bei der er am weitesten nach vorne kommt.

    Und bei einem muskulösen 26 jährigen ist das bei einem 5km Rennen eher zu erwarten als bei einem Marathon.
    Ein 60kg Mann von 60 Jahren würde eher beim Marathon weiter vorne liegen als beim 5km City- Lauf.

  26. #19
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von ruca Beitrag anzeigen
    Auf anderen Distanzen nicht?
    Jenseits der Mittelstrecke dominieren die Dünnen: 5km 10km usw.
    5km laufen Manche noch mit Mittelstrecken- Training auf der letzten Rille schnell ins Ziel.
    Über 10km muss dann mehr Ausdauer her.

    Die Pläne von Daniels geben das gut wieder: WK- Länge bis 15 min; 15- 60min. > 60min.
    je länger der WK umso wichtiger die Ausdauer und damit das (niedrige) Gewicht.

  27. #20
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Nico ist ein "Kompetitiver Typ."
    Ist er das? Was ist daran kompetitiv sich mit seinen Gewichtsgenossen zu vergleichen?

    Anstatt sich an seinen Altersgenossen zu halten, denn, wenn überhaupt, ist das der Vergleichsfaktor der bei der "Kompetition" zählt. Da fragt keiner nach der Gewichtsklasse, da geht es auf Zeit beim Laufen. Nur auf Zeit.
    Über mich

  28. #21
    Avatar von Steffen42
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Nico ist ein "Kompetitiver Typ."
    Da liest Du vielleicht ein wenig zu viel in diesen Satz hier:

    Moechte mich bei meinem ersten Wettkampf aber nicht blamieren a la „Ach guck mal der Pumper kommt auch endlich ins Ziel!“
    Wenn ich seine drei Zeiten nochmal anschaue, der Blamierfaktor wäre aktuell beim HM am größten, da er dort am weitesten vom Durchschnitt seiner Altersklasse entfernt ist. Wenn es sowas wie Blamieren überhaupt gibt.

    Verbessern wird er sich allerdings prozentual gesehen ohne Gewichtsverlust am meisten bei den längeren Distanzen.

    Bei den kürzeren Distanzen, entgegen meines Vorschreibers würde ich nicht daran glauben, dass ohne ordentlich Gewicht abzuwerfen, da eine Sub 20 auf 5k drin ist.

  29. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Steffen42:

    JoelH (12.07.2021), Lilly* (13.07.2021), ruca (12.07.2021)

  30. #22
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Papa Greif war son schneller Dicker.

    "Bekannt wurde sein Name, als Manfred Steffny 1984 in Hilden den Marathonlauf für "Dicke" veranstaltete. Teilnehmen durften nur Läufer über 80 kg. Dieses Rennen gewann der Seesener überlegen mit 90 kg, 2:33 h und 5 min Vorsprung. 2 Monate später rannte Peter Greif als nun 41-jähriger mit 2:24:12 h in Frankfurt seine persönliche Bestzeit.

    Diese 2:24 h scheinen eine ganz außergewöhnliche Leistung zu sein, denn niemals hat ein Mann mit einem Gewicht von über 80 kg ähnliches vollbracht. Peter Greif wog bei seinem Rekord 86,5 kg bei 1,95 m Größe."


    https://www.greif.de/petergreif.html
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  31. #23
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Ist er das? Was ist daran kompetitiv sich mit seinen Gewichtsgenossen zu vergleichen? Anstatt sich an seinen Altersgenossen zu halten, denn, wenn überhaupt, ist das der Vergleichsfaktor der bei der "Kompetition" zählt.
    Er kann sich doch nicht körperlich komplett umbauen.
    Wer über 90kg Muskelmasse und entsprechend Kraft hat, hungert sich doch nicht 30kg runter und läuft dann den Marathon in 2:30.
    Genauso wenig würde ein Spargeltarzan von 60kg im Kraftsport jemals richtig weit nach vorne kommen.

    Jeder bringt andere Grund- Voraussetzungen für Ausdauer bzw. Kraft mit.
    Und die laufen meist diametral auseinander, wenn es auch einige Athleten mit guten Kompromissen gibt.

  32. #24
    Avatar von 19Markus66
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    Zitat Zitat von Nico152 Beitrag anzeigen
    ...... sehr kompetitiver Mensch suche ich immer den Vergleich...
    Zitat Zitat von Steffen42 Beitrag anzeigen
    Verbessern wird er sich allerdings prozentual gesehen ohne Gewichtsverlust am meisten bei den längeren Distanzen.....Bei den kürzeren Distanzen, entgegen meines Vorschreibers würde ich nicht daran glauben, dass ohne ordentlich Gewicht abzuwerfen, da eine Sub 20 auf 5k drin ist.
    Ich sehe es aus den oben genannten Gründen genau umgekehrt.

  33. #25
    This is finish but not the end Avatar von ruca
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    Zitat Zitat von 19Markus66 Beitrag anzeigen
    Und bei einem muskulösen 26 jährigen ist das bei einem 5km Rennen eher zu erwarten als bei einem Marathon.
    Ein 60kg Mann von 60 Jahren würde eher beim Marathon weiter vorne liegen als beim 5km City- Lauf.
    Jetzt lenk nicht ab, indem Du das Alter mit reinbringst (und wenn Du fairerweise die Altersklassen in Bezug setzt, kürzt sich das eh raus).

    Ein schwerer Läufer kann vieleicht an der anaeroben Schwelle noch gut mithalten, aber weniger gut stundenlang im aeroben Bereich möglichst schnell laufen.
    Woher hast Du diese bahnbrechende Erkenntnis?

    Ich habe es als schwerer Läufer hinbekommen, meine Unterdistanzleistungen ziemlich gut auf die lange Strecke umzusetzen, da ist nicht mehr viel Luft nach oben, beim Gewicht schon.

    Mein Lauftagebuch "Ausgerechnet ich laufe"
    PBs: 10k: 44:27 (3/18), HM: 1:37:59 (9/18), M: 3:30:35 (04/19)
    Ultra: 72,3km in 7:28h (12/19), 110km in 24h (6/19)


  34. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von ruca:

    JoelH (12.07.2021), Steffen42 (12.07.2021)

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