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  1. #101

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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Der Theoretiker weiß, wie er warum welche Erfolge erzielen könnte.
    Der Praktiker erzielt die Erfolge, weiß aber nicht warum.
    Ich hätte Lust, grade jetzt die Laufschuhe zu schnüren. Aber nun war ich heute schon auf dem Rad und habe grade gegessen....
    Die Vernunft sagt morgen vor dem Frühstück. Auch aus leidvoller Erfahrung durch den Praktikerteil in mir.

  2. #102
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Mannomann....diese Lauferei ist aber auch kompliziert.
    Hätte meine Mama mir das vor über 70 Jahren verraten, hätte ich mich geweigert, mit diesem verkopften Quatsch überhaupt anzufangen.

  3. #103
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Der Praktiker
    ... und der Praktikant?
    "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." AE.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  4. #104
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Hier im Forum wird noch die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes zugrundegelegt.

    "Als Praktikant galt im 16. Jahrhundert ursprünglich eine Person, die unsaubere Praktiken betreibt."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Praktikum
    "Ich habe es immer geliebt, zu laufen. Es war etwas was man einfach so machen konnte. Du konntest in jede Richtung laufen, schnell oder langsam, gegen den Wind ankämpfen wenn du wolltest, neue Umgebungen kennenlernen mit der Kraft deiner Füße und dem Mut deiner Lungen." (Jesse Owens)

  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von bones:

    JoelH (18.09.2021)

  6. #105

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    Hab gestern noch ein paar Videos von JD geschaut.

    Die Easy Pace ist dafür da, den Herzmuskel zu trainieren und Bestandteile der Muskeln. Beides erreicht bei 60 bis 70% der maximalen herzfrequenz bereits den maximalen Trainingseffekt, darüber nimmt der nicht mehr zu. Man kann den Trainingseffekt hier nur noch mit Zeit steigern, nicht mit mehr Intensität. Und deswegen die E-Pace. Eine T-Pace hält man maximal ca. 1 Stunde durch. Und hat dann alles gegeben, was man im Training ja nicht tut. Die E-Pace kann man viel länger durchhalten und damit zumindest eben dieses Basis Sachen auch längere Zeit trainieren.

    Der langsame Lauf ist also nicht nötig, weil 30 Minuten T Pace gewisse Sachen schlechter trainieren als 4 Minuten E Pace, sondern weil wir 120 Minuten T Pace gar nicht halten und 120 Minuten etwas langsamer als T Pace volle Verausgabung wäre. Und das gibt dann Übertraining und die geben in der Folge Verletzungen wie Überlastung von Muskeln und Sehnen.

    Und genau da kommt mein Zeitbudget rein. Ich trainiere grob gesagt aktuell 6x 30 Minuten und 1x 1 Stunde pro Woche. Und die Hälfte davon ist aufs Fahhrad verlegt, um die Muskeln und Sehnen zu schonen. Heisst ich laufe wesentlich weniger. Das Risiko von Überlastuung sinkt dadurch. Das heisst jetzt nicht, das ich die 1x 1 Stunde auch ruhig mit T Pace laufen kann, ohne das was passiert. Es heisst nur: Wenn diesen einen etwas längeren Lauf doch noch was shcneller mache als die berechntere E Pace, dann ist das Verletzungsrisikoauch noch gering. JD spriht an anderer Stelle von einem Pace Bereich von ca. 1 Minute um die berechnete Zeit herum, der OK ist. 1 Stunde mit 5:10, das ist nunmal weniger Belastung für Muskeln und Sehnen als 3 Stunden mit 5:40. Davon bin ich nach wie vor fest überzeugt.

    Bisher bin ich einfach nach Gefühl gelaufen und dabei bei T pace oder knapp darüber gelandet. Das für alles ist nicht gut, insbsondere für den 1 Stundenlauf. Die zwei bis 3 kurzen Läufe darf ich aber nach wie vor mit der Pace machen. Den langen Lauf eben was langsamer, aber wenn mir da nach 5:10 ist statt 5:30 oder 5:40, ist das das auch OK. Ich werde mich nicht noch weiter runter künstilich abbremsen. Und auch nicht künstlich weit laufen. Wenn ich einen schlchten Tag erwische und 12 km mit 5:10 zu hart gewesen wären für den Tag, dann werde ich das schon nach 8km merken, dass ich mehr tun muss um das Tempo zu halten und dass es härter wird. Dann kann man a) deutlich langsamer werden oder b) auch einfach mal abbrechen. Meine Strecke erlaubt es fast immer, relativ kurzfritstig zu sagen "Stopp". am weitesten Punkt hab ich knapp 2km bis nach Hause. Dann waren es halt mal nur 9 statt 12 km, so what? Ich habe noch keinen fixen Trainigsplan, der sagt: Es wären aber 12 zu machen gewesen.

  7. #106
    Avatar von feu92
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    Dann läufst du 2x ca 6km in 30 Min + 1x 8-12km.
    Wenn du den langen Lauf konsequent in der Distanz durchziehst, ist es okay vom Umfang her denke ich. Wenn du oft nur 8km rennst und die Woche nur 20 km läufst, wird sich die Leistungskurve deutlicher abflachen.

    Aber du wirst weiterhin Fortschritte machen - und das zählt.


    Musst du wissen! Ich empfehle nur, die langen Läufe auch wirklich lang und langsamer zu machen, diese geben dir einfach die Kondition. Und diese hilft dir über ALLE Distanzen...

    Aber um beim Kernmotto des Forums zu bleiben (auch das wurde mir hier gelernt) :
    Machen statt quatschen
    Über mich:

  8. #107

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    Die Kondition gibt gemäss JD die primär die T-Pace.

    Hab heute noch 1km drangehängt, weil es Spass machte. 13km, 5:19er Pace, alle km zwischen 5:15 und 5:25 bis auf je ein Ausreisser nach oben und unten. Die Ausreisser sind weder ganz am Anfang noch ganz am Ende und auch nicht so weit daneben mit 5:08 und 5:31. Also weder den ersten km zu schnell gelaufen, wie mit das sonst zu oft passiert, noch so schnell gelaufen, dass ich am Schluss nicht mehr Tempo halten konnte.
    Schrittempo 169, genau das , was ich auch meist in der T-Pace laufe. Und es hat Spass gemacht, so zu laufen. Ja, die errechnete pace ist mit 5:37 was langsamer, aber JD sagt ja selber, dass das ein Bereich von 50 bis 60 Sekunden Breite ist. In dem Bereich bin ich drinnen.

    Zusätzlich zu den 25 bis 30km Laufen kommen ja noch 50 bis 70km Radfahren die Woche. Ich mache nur die Hälfte mit Laufen.

    Auch gestern die 5km Laufen am Morgen und am späten Vormittag 21 km Rad mit 600 Hm, das ging wunderbar. Kein Muskelkater, keine Erschöpfung, nicht müde, nein, im Gegenteil, heute morgen richtig fit, 6 Uhr schon aufgewacht, ohne Wecker. Und das, obwohl ich gestern vom "anderen Jack Daniel's" mir noch zwei Glässchen gegönnt hatte

    P.S: Noch knapp 81kg. Heute mal wieder gewogen.

  9. #108
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Das Ursprungsthema ist ja bereits erledigt. Ich empfehle: https://forum.runnersworld.de/forum/...und-ums-Laufen
    "Ich habe es immer geliebt, zu laufen. Es war etwas was man einfach so machen konnte. Du konntest in jede Richtung laufen, schnell oder langsam, gegen den Wind ankämpfen wenn du wolltest, neue Umgebungen kennenlernen mit der Kraft deiner Füße und dem Mut deiner Lungen." (Jesse Owens)

  10. #109

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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Das Ursprungsthema ist ja bereits erledigt. Ich empfehle: https://forum.runnersworld.de/forum/...und-ums-Laufen
    Die Ursprungsfrage ist geklärt, es geht HM zulaufen, ohne Überdistanz zu trainieren, wenn auch nicht mit der im HM optimal möglichen Zeit.
    Weil eben jemand mit guter Zeit über 10km auch einen HM mit einer Zeit laufen kann, die OK ist.

    Und genau das werde ich nun machen. Mit der E Pace, die ich heute gerannt bin, sind das dann aktuell ca. maximal 17km im Training. Ich werde vorerst also die langen Läufe noch was länger machen, ähnliche Pace wie heute, aber eben nicht über 90 Minuten. NRC auf dem Handy nutze ich dann dazu, um gleichmässig zu laufen, ich will eben nicht mehr 5:00 am Anfang und 5:40 am Ende. Aber nicht um mich zu pushen, wenn ich an einem anderen Tag langsamer bin als heute, wo ich mich wirklich fit gefühlt habe, dann bin ich eben 10 oder 20 Sekunden langsamer pro km und laufe damit dann halt auch bisschen weniger weit. Einfach nach spätestens 90 Minuten wieder zurück sein.

    Ich hoffe, dass ich mit der Zeit schneller werde, irgendwann schaffe ich 19km in 90 Minuten mit ähnlicher Anstrengung (ca. 20 Sekunden unter der errechneten E Pace). Sobald ich das regelmässig hinkriege, denke ich daran, mich auf einem HM vorzubereiten. Bis das klappen kann, muss ich nach den Tabellen von JD bei VDOT 50 bis 51 sein. Nein, damit habe ich nicht behauptet, dass man mit VDOT 50 einen HM unter 1:30 laufen kann, sondern dass man dann aus meiner Sicht mit der Vorbereitung und Training beginnen kann, um das zu schaffen. Weil dann nicht mehr so extrem viel fehlt bis zu diesem Level.

    Werde hier ab und zu davon berichten, wie es mit dieser Art vom Training steht. Ein ausführliches Tagebuch sehe ich eher nicht.

    Natürlich wäre es auch denkbar, ganz ohne Handy zu laufen, aber nachdem ich grade bei mir die Beobachtung gemacht habe, dass ich am Anfang zu schnell laufe und danach langsamer werde, ist es für mich im Moment ein gutes Hilfsmittel, gleichmässiger zu werden.
    Zuletzt überarbeitet von pulsedriver75 (19.09.2021 um 12:57 Uhr)

  11. #110

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    Also, ich war bei der Laufanalyse neutraler Fuss, normale Laufart. Und hab mir neue Schuhe besorgt. Zusammen mit den ebenfalls grade erst besorgten laufsocken ein schönes Laufgefühl.

    Schuhe heute eingeweiht, 21:38. Auf 5km, auf der 400m Bahn. Damit ist die Unsicherheit des GPS vom Handy auch raus.
    Das nächste Ziel wäre eigentlich 21:35 gewesen, aber das war noch nicht.

    5:31 ist damit meine neue E Pace. Eine effektive 5:20 ist damit wohl kaum mehr "zu schnell" sondern zwar etwas schneller als das errechnete Ideal, aber noch schön im Toleranzbereich, und nicht mehr am Rand der Toleranz.

    Den HM werde ich nicht gezielt trainieren, ich überlege mir noch, was mein genaues Fernziel sein wird für in einigen Jahren. Ich denke da z.B. an 5km Sub 18 oder 10 km Sub 38. Den HM nehme ich dann bei Gelegenheit mal mit. Aber trainiere nicht mehr auf eine optimale HM Zeit. Für HM ist die Anzahl Wochen km tendentiell eher höher, und die Zeit hab ich nicht. Ich bin auch mit einem 5 oder 10km Plan da eher auf der Seite wenig Wochen km und werde damit länger brauchen als manch einer, der mehr läuft. Das kann ich akzeptieren.

    Jetzt geht es bald auf den Winter zu, da werde ich wieder mehr laufen, weniger Radfahren. Und um neuen Verletzungen vorzubeugen erstmal vorallem E und T Pace, vielleicht dazu auch mal ein paar Wiederholungen oder Fahrtenspiel gegen Ende eines Laufs. Intervalle, die für mich das härteste sind, kommen dann im Frühling wieder. Ich will erstmal mehr km machen können. Ich bin jetzt bei 10 bis 13km für den "Langen" und laufe dazu noch 2 bis 3mal die Woche, 5 bis 8km jeweils. Rest Fahrrad. Das sind also rund 30 Lauf km, mal was mehr, mal was weniger. Wenn es dann mal ganz kühl wird, will ich 6mal die Woche laufen mit 1 Ruhetag, dann werden wohl ca. 40 bis 45 Lauf km zusammenkommen. Bis Mitte Dezember will ich soweit sein, dass das geht.

    P.S: Mir ist bewusst, dass andere Lauftrainer langsamer als 5:31 für die langen Läufe für meinen Stand empfehlen Ich halt mich beim langen aber an JD, was die Distanz angeht: Lieber nicht mehr als 25 der Wochen km. Das werden im Winter also 10 bis 11km sein. Mehr nicht. Die langen Läufe sind nach J.D. recht kurz, was auch einen gewissen Einfluss auf die Pace hat. Von daher sind genaue Zeitempfehlungen aus anderen Quellen für mich nur interessant, wenn daraus auch hervorgeht, wieviele km die für den langen Lauf bei 40 oder 50 Wochen km empfehlen. Das muss man irgendwie mitberücksichtigen.

  12. #111

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    JD richtet sich nur leider an Läufer:innen, die mehr als 30/40km die Woche laufen, sodass seine Angaben zum langen Lauf mit 25% der WKM in deinem Bereich relativ nutzlos sind. Du ziehst also Elemente aus einer Philosophie/einem Plan, die nicht zu dir passt. Statt Rechtfertigungen für deine Läufe zu suchen, lauf doch einfach. Such dir einen Plan, der deinen WKM und aktuellem Niveau entspricht und richtige dich danach. Deine ambitionierten Ziele über 5 und 10km erreichst du mit deinen Umfängen auch in ein paar Jahren nicht. Außer du bist noch sehr jung und bringst viel Talent mit.

  13. #112

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    Zitat Zitat von coffeerun Beitrag anzeigen
    JD richtet sich nur leider an Läufer:innen, die mehr als 30/40km die Woche laufen, sodass seine Angaben zum langen Lauf mit 25% der WKM in deinem Bereich relativ nutzlos sind. Du ziehst also Elemente aus einer Philosophie/einem Plan, die nicht zu dir passt. Statt Rechtfertigungen für deine Läufe zu suchen, lauf doch einfach. Such dir einen Plan, der deinen WKM und aktuellem Niveau entspricht und richtige dich danach. Deine ambitionierten Ziele über 5 und 10km erreichst du mit deinen Umfängen auch in ein paar Jahren nicht. Außer du bist noch sehr jung und bringst viel Talent mit.
    Ich laufe im Moment zwar nur 30km die Woche, aber fahre auch 3x Rad. Die E Pace kann man ja ein Stück weit auch aufs Rad verlagern. Die Radfahrten entsprechen meist je 6 bis 12km Laufen. Und sind eher intensiver als Laufen mit E pace, aber sicher nicht leichter. Aktuell mache ich nur selten Ruhetage und komme mit dem, was ich auf dem Rad mache, auch ein Äquvalent von 50 bis 60 Laufkm.
    Im Moment mache ich mit dem Programm noch Fortschritt bei den Zeiten, die Frage nach Ausdehnen stellt sich ultimativ erst dann, wenn das nicht mehr gegeben ist.
    P.S: Ich hab auch noch einen Joker. Ich will ja noch weitere 8kg abnehmen mit der Zeit. Wenn man das nicht zu schnell macht, sodass dabei wirklich Fett und nicht Muskeln verschwinden, dann wird mich alleine das schneller machen. Selbst wenn ich nur mein eigentliches Niveau halte.
    Einer der Ratschläge von JD ist ja im übrigen auch, Ziele nicht mit maximal erträglichen Lauf km oder maximalem Leiden zu erreichen, sondern im Gegenteil, mit minimalem Aufwand, soviel wie eben nötig ist, die Ziele zu erreichen.

    Ich laufe aktuell nicht wirklich nach Plan. Ich achte nun darauf, dass ich den Grossteil in der E pace laufe und nicht ausserhalb diesem bereich. Bei 6x Laufen pro Woche im Winter wird das sicher 4x sein. Je nach Woche vielleicht auch der fünfte Laufe. Und 1 bis 2 Läufe eben mit was E pace zum Aufwärmen und dann 4 bis 5km mit der T Pace, und wieder langsam auslaufen. Fertig. Dazu berücksichtige ich nur noch, dass die Lauf km und Tage pro Woche, wo ich laufe, nicht ruckartig hoch gehen, sondern langsam. Von 4 Tagen und 30 bis maximal 35km aktuell auf 6 Tage und 40 bis 45km ist in 2 Monaten machbar.
    Ein ausgeklügelter Laufplan ist das nicht nicht, dass ist nur was Grundlagentraining, bei dem ich aufpasse, nicht zu schnell zu sein und ab und zu ein etwas schnellrer Lauf für die Ausdauer.

    Und im übrigen bin ich der Meinung: Nehmen wir mal an, für den Schritt von 18:30 auf Sub 18 ist Trianing mit 70 Wochen km nötig. Nur weil mein Ziel die Sub 18 sind, heisst das nicht, dass ich jetzt um z.B. unter 21 zu kommen auch schon so viel laufen muss.
    Zuletzt überarbeitet von pulsedriver75 (05.10.2021 um 17:37 Uhr)

  14. #113

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    Zitat Zitat von pulsedriver75 Beitrag anzeigen
    Aktuell mache ich nur selten Ruhetage und komme mit dem, was ich auf dem Rad mache, auch ein Äquvalent von 50 bis 60 Laufkm.
    Nein.

    Aber langsam wird das hier zu anstrengend. Bei deinem Motto "ich mach mir die Welt - widde widde witt - wie sie mir gefällt" ist das hier nicht sonderlich aussichtsreich. Dennoch: viel Spaß bei deinem Vorhaben!

  15. #114

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    @coffeerun: lass gut sein, das hat keinen Zweck. Es haben nun wirklich schon viele probiert, ihm zu helfen (selbst im Anfängerfaden). Aber das ist offensichtlich erstmal zwecklos.

    Ich kann ja wirklich verstehen, dass man zeitlich unflexibel bzw. eingeschränkt ist und dann Pläne adaptiert. Aber dann doch bitte nicht diese Rechtfertigung mit wahnwitzigen Rosinenpickereien. Was dir von JD passt, nimmst du als Rechtfertigung, wenn es dir nicht passt sagst du, dass er sich andere Läufer/Ziele richtet und du das nicht so machen musst...merkst du was?
    Mach es einfach wie du denkst, das ist vollkommen in Ordnung. Dokumentier es hier auch, wäre schön. Das ist wirklich interessant und kann ja als Vorbild dienen. Deine Zeiten/Verbesserungen geben dir ja noch Recht.
    Aber versau nicht die anderen Anfänger, indem du so tust, als hättest du den Oberplan! Man kann Steffny, Daniels, Pfitzinger und all die anderen gut oder schlecht finden, aber wirklich keiner propagiert etwas was nur entfernt mit deinem Ansatz zu tun hat.

  16. #115

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    So viel J.D. nutze ich doch gar nicht.

    Aktuell nutze ich seine Zeiten für die E Pace und die T Pace, was wohl nicht komplett falsch ist. Und ich mache den längsten Lauf nicht mehr als 25% der Wochen km.

    Ist mir kar, dass mit 12 oder 13km maximal ein HM nicht unbedingt die beste Idee ist. Aber ich hab erstmal andere Ziele als den HM und ich vermute auch, dass ich spätestens, wenn es um unter 19 geht, mehr km laufen muss. Vielleicht auch schon für Sub20. Wer weiss. Das mache ich dann, wenn es nicht mehr vorwärts geht mit den Zeiten.

    Ich nutze gar keinen richtigen Trainingsplan, also auch keinen von J.D. Denn in so einem Plan wären auch irgendwelche schnellen Elemente wie Wiederholungen oder Intervalle. Mache ich jetzt aber nicht. Im Frühling vielleicht, vielleicht will ich dann auch mit einem richtigen Trainingsplan anfangen.

    Bis dahin gilt: Einfach laufen, gelaufene km langsam steigern, dafür was weniger auf dem Rad. Und eben wenn möglich den Grossteil nicht zu schnell laufen. Schnell nur 1 bis 2 mal die Woche und dann im Rahmen der T Pace, nicht noch schneller. Ganz simpel, oder?
    So kann man erstmal laufen und erst dann wieder was ändern, wenn der Erfolg nicht mehr da ist.

  17. #116

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    Zitat Zitat von Fjodoro Beitrag anzeigen
    @coffeerun: lass gut sein, das hat keinen Zweck. Es haben nun wirklich schon viele probiert, ihm zu helfen (selbst im Anfängerfaden). Aber das ist offensichtlich erstmal zwecklos.

    Ich kann ja wirklich verstehen, dass man zeitlich unflexibel bzw. eingeschränkt ist und dann Pläne adaptiert. Aber dann doch bitte nicht diese Rechtfertigung mit wahnwitzigen Rosinenpickereien. Was dir von JD passt, nimmst du als Rechtfertigung, wenn es dir nicht passt sagst du, dass er sich andere Läufer/Ziele richtet und du das nicht so machen musst...merkst du was?
    Mach es einfach wie du denkst, das ist vollkommen in Ordnung. Dokumentier es hier auch, wäre schön. Das ist wirklich interessant und kann ja als Vorbild dienen. Deine Zeiten/Verbesserungen geben dir ja noch Recht.
    Ich bin ja gar nicht lernresitent.

    Bezüglich Fahrrad für einen Teil des Training hatte ich hier im Forum gefragt, und die Rückmeldung war mehrheitlich: Kein Problem, grade im Grundlagenbereich. Dass ich ein Intervalltraining nicht mit dem Fahrrad statt den Laufschuhen mache ist ja irgendwie klar.
    Dass es im Moment noch die Hälfte auf dem Rad ist, liegt auch daran, dass ich nicht will, dass die Verletzung wieder kommt, ich also langsam das Laufen wieder steigere. Auch das ein Rat hier aus dem Forum, nicht zu schnell den Laufumfang zu steigern. Grade weil meine Verletzung wohl genau daher kam.

    Ich habe zudem inzwischen den Rat angenommen und umgesetzt, langsamer zu laufen. Zur Erinnerung: Ich hab das meiste im Bereich 4:50 bis 5:00 gemacht. Jetzt mache ich das Meiste mit 5:20. Tönt nach wenig und mir wurde auch 5:50 oder ähnlich von vielen empfohlen? Nun, ich bin schneller geworden, 5:20 ist jetzt nicht mehr völlig daneben und begründbar.

    Dann haben mir viele gesagt: Die Strecken, die ich laufe, reichen nicht für HM Training. Ja, das stimmt wohl. Sie reichen nicht für ein Training, das optimale Leitung im HM rausholt. Ja, auch da habe ich reagiert, aber da mein Zeitbudget nunmal so ist, habe ich eben das Ziel geändert. Und trainiere nun auf kürzere Strecken. Niemand zwingt mich, dass HM mein Ziel bleiben muss. Wenn die Zeit, die ich habe, eher dafür spricht, die 5km optimal zu trainieren, dann werden es eben die 5km und meine Zeiten über 10 und 21 km werden nie das sein, was ich da theoretisch hätte erreichen können. Dafür wird meine Zeit über 5km dann besser sein, als wenn ich auf HM trainiert hätte und die 5km nur so nebenbei mitgenommen hätte. Ich finde, jemand, der auf 5km trainiert, macht nichts Schlechteres als jemand, der auf HM oder Marathon trainiert. Nur das Training ist halt ein klein wenig anders. Was mir entgegenkommt.

    Auch bezüglich der Schuhe habe ich sehr wohl auf den Rat hier gehört und das prüfen lassen und mir nun passende Schuhe besorgt. Dass dabei raus kam, dass ich auch das Paar Winterschuhe (ein neutraler laufschuh) problemlos weiterlaufen kann, passt doch wunderbar. ist doch schön, dass ich nicht irgendwelche Sonderlösungen bei den Schuhen brauche.

    Ja, auch für 5km ist mein "Trainingsplan" so man das wirklich schon so nennen will nicht nicht perfekt. Aber hey, ich bin im Anfang. Und es geht gegen Winter zu. Ist es nicht so, dass grade bei Minusgraden viele Läufer auf Intervallsachen verzichten? Weil das sehr heftige Atmen in kalter Luft auch Nachteile hat? Weshalb sollte ich das nicht auch machen? Ist das wirklich die beste Idee, jetzt im Oktober einen umfangreichen Trainingsplan rauszuziehen und für die nächsten 12 bis 16 Wochen regelmässig auch sehr intensive Sachen zu laufen? Hege Zweifel. Und ja, meine Laufstrecken sind auch für 5km noch was kurz. Aber das passe ich langsam an. Solange ich auch so Fortschritt mache, warum nicht? Mir reicht es, wenn ich irgendwann 2022 Sub 20 laufe. Und um dann weiter zu kommen, brauche ich sicher ein andere Training. Das ist aber dann. Bis dann werde ich z.B. auch im Japanisch so weit sein, dass ich damit im Land reisen kann und kann den Kurs gut sein lassen, das ist inklusive Hausaufgaben ziemlich zeitintensiv und die Zeit wird dann frei. Aber jetzt brauche ich die Zeit auch noch dafür.

  18. #117

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    Ich hab nochmals etwas in diesen Flexlaufplänen geschaut:

    Flex5plus generieren › Lauftipps - das grosse Laufportal

    Und hab mir einfach mal einen generieren lassen für 5km Sub 18. D.h. was müsste ich irgendwann mal trainieren, um den letzten Schritt unter die 18 Minuten zu machen (und nicht was ich jetzt trainieren müsste, um z.B. als nächsten Schritt unter die 21 zu kommen)
    Die Wochen haben zwischen 30 und 45 km. Läufe über 10km sind häufig, aber kein Lauf ist länger als 13.6km.

    Mit einem 5km Ziel ist es also zumindest nicht völlig exotisch, den langen Lauf nicht im Bereich von 20km oder mehr zu machen. Sondern kürzer.

    Und dann hab ich noch mal geschaut, was an Laufumfang mit meinem maximal 40 Minuten werktags und maximal 90 Minuten MA Sonntag möglich ist, wenn es dann irgendwann mal drum geht, die 18 Minunten zu unterbieten. Also z.B. bei VDOT 55, wenn es noch drum geht, die letzten 23 Sekunden zu finden. E Pace ist dann 4:44, T 3:56
    In 40 Minuten sind dann problemlos 8.5km E Pace drinnen.
    Mit 20 Minuten T Pace (5km) wird ein Tarining über total 40 Minuten dann sogar 9.5km haben.

    3 langsame und 2 schnelle Training je max 40 Min. in der Woche gibt 45km unter der Woche
    1 Ruhetag
    1 langer Lauf, 15km (25% der Wochen km).

    Gibt 60 Wochen km, die dann möglich sein mit meinem Zeitbudget, sofern ich je VDOT 55 erreichen sollte.

    Ist natürlich nur eine grobe Überschlagsrechnung, Intervalle etc ändern das noch leicht. Aber es kommt bereits ein ganz netter Umfang zusammen.

    Und für meine aktuelle VDOT (5:31 E, 4:35 T)

    3x 7.5km mit E pace
    2x 8.5km für die schnelleren Tage

    Macht total ca. 40km, plus ein 13km langer Lauf, 53 Wochen km, die mit einem Ruhetag möglich sind. Auch nicht grade wenig.

    Und nin, ich werde jetzt nicht gleich 53km die Woche losrennen, ich werde das langsam angehen. Die Lauf km pro Woche nur langsam erhöhen. Weiter auch immer wieder aufs Fahrrad setzen als Alternative.
    Zuletzt überarbeitet von pulsedriver75 (06.10.2021 um 08:47 Uhr)

  19. #118
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von pulsedriver75 Beitrag anzeigen
    Aber hey, ich bin im Anfang. Und es geht gegen Winter zu. Ist es nicht so, dass grade bei Minusgraden viele Läufer auf Intervallsachen verzichten? Weil das sehr heftige Atmen in kalter Luft auch Nachteile hat? Weshalb sollte ich das nicht auch machen?


    Und im Frühjahr sollte man besonders vorsichtig sein.
    Ich meine die heftigen Temperatursprünge.
    Morgens ist es von der Nacht noch kalt, zum Mittag wird es relativ schnell durch die Sonne warm und spätestens am Nachmittag kommen die heftigen Frühjahrsstürme, da sollte man besser nicht draussen sporteln

    Auch im Sommer ist vorsicht angeraten, schnell steigende heiße Temperaturen belasten den Kreislauf und wenn es dann auch noch schwül wird die Luft,
    dann sind Probleme mit dem Herz- und Kreislaufsystem doch absehbar.

    Also ganz ehrlich, ich bezweifle ob Sport wirklich gesund ist.
    Vielleicht noch Synchronspringen oder Schach aber körperlich anstrengenden Sport, da sollte man vorsichtig sein.

  20. #119
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von pulsedriver75 Beitrag anzeigen
    Und genau da kommt mein Zeitbudget rein.
    Geht eigentlich die Zeit fürs Recherchieren und Schreiben deiner vielen langen Forenbeiträge von diesem anscheinend auf Kante genähten Zeitbudget ab oder ist das ein Sondertitel? Im letzteren Fall würde ich über eine Umwidmung nachdenken.

  21. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunningPotatoe:

    Fjodoro (06.10.2021), JoelH (06.10.2021), wAv3 (06.10.2021)

  22. #120

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Geht eigentlich die Zeit fürs Recherchieren und Schreiben deiner vielen langen Forenbeiträge von diesem anscheinend auf Kante genähten Zeitbudget ab oder ist das ein Sondertitel? Im letzteren Fall würde ich über eine Umwidmung nachdenken.
    Hab grade Ferien
    Und bin daher jetzt seit Samstag auch schon 2x länger als nur 40 Minuten gelaufen. Halt im Rahmen meiner aktuellen Fähigkeiten, auf einen Schlag 20km oder jeden Tag 12km zu machen nur weil ich grade viel Zeit habe kann auch ganz leicht mehrere Wochen Laufpause geben. Nur einen Lauf habe ich kürzer gemacht, das war die neue PB über 5km
    Deswegen habe ich auch diese Woche die Laufanalyse machen lassen und dann die neuen Schuhe passend ausgesucht.

    Ich bin im Moment immer noch etwas im vorsichtigen Modus, habe null Bock darauf, dass mich die Wade wieder in die Pause zwingt. Lieber jetzt noch einige Wochen langsam angehen lassen, als einmal zu hart und wieder Pause. Und aus bisheriger Erfahrung steigt die Gefahr bei sehr langen Strecken und bei Intervall Training.

  23. #121

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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen


    Und im Frühjahr sollte man besonders vorsichtig sein.
    Ich meine die heftigen Temperatursprünge.
    ...

    Auch im Sommer ist vorsicht angeraten, schnell steigende heiße Temperaturen belasten den Kreislauf ....

    Ist es nicht so, dass es nicht auch Vorteile hat, nicht das ganze Jahr durch hart zu trainieren, sondern dem Körper eben auch eine längere Regenerationsphase zu geben? Damit meine ich nicht eine Zeit ohne Laufen. Nein. Sondern eine Zeit ohne die intensivsten Teile. Mehr Grundlagen training.
    Klar, wenn ich im März oder April den ersten WK hätte, dann wäre auch rechtzeitig dafür Training zu planen und das fiele auch in den Winter. Ich habe aber keinen WK im Frühling. Ich kann jetzt den Winter nutzen, Muskulatur, Sehnen etc zu stärken und das Verletzungsrisiko für nächstes Jahr zu senken, sodass ich dann auch wieder hohe Belastungen laufen kann. Ohne mir Sorgen zu machen. Und womit macht man das? Mit viel langsamem Laufen. Wenn dann ab und zu noch was T Pace dazu kommt, ist bereits sogar für Abwechslung gesorgt.
    Order gibt es viele Trainer, die klipp und klar sagen, du musst auch im Winter mit vollem Programm und voller Intensität dranbleiben, wenn du im nächsten Jahr einfach nur gut weiter trainieren willst, ohne geplanten WK?

  24. #122
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Zitat Zitat von pulsedriver75 Beitrag anzeigen
    Nur einen Lauf habe ich kürzer gemacht, das war die neue PB über 5km


    Ich bin im Moment immer noch etwas im vorsichtigen Modus, habe null Bock darauf, dass mich die Wade wieder in die Pause zwingt. Lieber jetzt noch einige Wochen langsam angehen lassen, als einmal zu hart und wieder Pause.
    Soso.....im vorsichtigen Modus und langsam mit null Bock angehend lassend eine PB gelaufen. Was wäre da nicht alles mit gelöster Handbremse möglich.....
    "Ich habe es immer geliebt, zu laufen. Es war etwas was man einfach so machen konnte. Du konntest in jede Richtung laufen, schnell oder langsam, gegen den Wind ankämpfen wenn du wolltest, neue Umgebungen kennenlernen mit der Kraft deiner Füße und dem Mut deiner Lungen." (Jesse Owens)

  25. #123
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von klnonni Beitrag anzeigen
    Also ganz ehrlich, ich bezweifle ob Sport wirklich gesund ist.
    Vielleicht noch Synchronspringen oder Schach aber körperlich anstrengenden Sport, da sollte man vorsichtig sein.
    Vorsicht mein Freund, wer schon einmal an einem Schachopen teilgenommen hat mit sieben langen Partien an vier Tagen, der wird dir hier nicht zustimmen können. Das sind, wenn es hart kommt 2 x 5 Std. volle Konzentration am Tag. Da bist du am Ende des Turniers auch "fertig". Vielleicht weniger körperlich, aber im Kopf biste auf links gedreht und das belastet auch den Körper mit.

    Kann man auch gut mit der Arbeit vergleichen. Wenn ich nach acht Stunden im Büro direkt laufen gehe, dann ist die gefühlte Performance meist nicht so gut. Und das obwohl ich den ganzen Tag nur die Maus einige Zentimeter hin und her schuppse.
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  26. #124
    Avatar von Mapuche
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    Zitat Zitat von bones Beitrag anzeigen
    Soso.....im vorsichtigen Modus und langsam mit null Bock angehend lassend eine PB gelaufen. Was wäre da nicht alles mit gelöster Handbremse möglich.....
    Kennst du nicht die Phasen, in denen du es langsam angehst und innerhalb von vier Tagen zwei mal zeitlich länger als sonst üblich und schneller als E-pace und einmal 5km PB läufst.
    Das mach ich auch immer, wenn der Trainer mal wieder meint, ich soll es langsam angehen lassen.

  27. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Mapuche:

    Fjodoro (06.10.2021), JoelH (06.10.2021)

  28. #125
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Mapuche Beitrag anzeigen
    Kennst du nicht die Phasen, in denen du es langsam angehst und innerhalb von vier Tagen zwei mal zeitlich länger als sonst üblich und schneller als E-pace und einmal 5km PB läufst.
    In Gedanken habe ich das schon tausende Male durchgespielt. Schneller als E-Pace Und dann bin ich aufgewacht und es gab E-Bike
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