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  1. #51
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Zitat Zitat von deluxe71 Beitrag anzeigen
    Liest hier eigentlich noch jemand mit? Oder bin ich zum Alleinunterhalter geworden …?
    Ja und Nein

    Zitat Zitat von deluxe71 Beitrag anzeigen
    Mein Lala am Sonntag war mal wieder recht schön, auch das Wetter war "zufällig" nicht ganz so schlecht:

    12,86 km – 1:39 Stunden
    10 Minuten Einlaufen
    1:29 Stunden bei ø 7:31
    Hügelig (wie immer) – 160 Hm
    ø HF bei 138
    Für den LaLa und bei der Pace musst dich doch gar nicht einlaufen. Oder gehst du da zügig?

    Zitat Zitat von deluxe71 Beitrag anzeigen
    Außerdem mache ich im PolarFlow seit Januar die Beobachtung, dass ich mit der Heerzfrequenz nicht mehr "hoch" komme. Im Dezember bei den intensiven Einheiten noch regelmäßig 174 bis 177 bpm, im Januar drei mal "nur" 169 … ich denke, ich könnte mich mehr anstrengen, aber in dem Moment mach ich es dann doch nicht … bin ich träge geworden? Ich muss mich richtig ranhalten, im Flow nicht ständig auf "erhaltend" oder "unterfordernd" zu rutschen. Das war mit 5 Lauftagen definitiv einfacher!
    Einerseits ist der Körper keine Maschine, die bei gleichem Tempo den gleichen Verbrauch hat, das kann aus vielerlei körperlichen Gründen schwanken. Oder ganz profan, deine Fitness hat sich soweit gesteigert, dass du eben schneller laufen musst, um in alte Pulsbereiche zu kommen

    Gruss Tommi




    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  2. #52

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    Das Einlaufen – selbst beim Lala – muss ich leider (noch) machen, ich "laufe" tatsächlich und beginne bei dem atemberaubenden Tempo von 8:30 bis 8:00. Ich wünsche mir schon, dass ich irgendwann mal schneller direkt vor der Haustür loslaufen kann, momentan ist es aber leider so, dass der Puls sonst sofort relativ hoch geht, mir aber trotzdem noch kalt ist und ich sehr lange brauche, bis er wieder runter geht.
    Vielleicht ist es auch im Winter besonders extrem, ich friere ja momentan ständig … nach mind. 10 Minuten Einlaufen ist mir angenehm warm und der Atem total ruhig und entspannt, der Puls vielleicht bei 125 bis 130, ohne Warmlaufen eher bei 150 bis 160 …


    Zitat Zitat von dicke_Wade Beitrag anzeigen

    Einerseits ist der Körper keine Maschine, die bei gleichem Tempo den gleichen Verbrauch hat, das kann aus vielerlei körperlichen Gründen schwanken. Oder ganz profan, deine Fitness hat sich soweit gesteigert, dass du eben schneller laufen musst, um in alte Pulsbereiche zu kommen

    Ich rede mir jetzt mal ein, dass du mit der gesteigerten Fitness recht hast …

    Was wäre in diesem Fall dann sinnvoll?
    Wie ursprünglich geplant ein zusätzliches Intervall (oder zwei) oder die 4 x 600 versuchen schneller zu laufen …?

  3. #53
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Dann verstehe ich das mit dem Einlaufen etwas besser

    Na klar kannst du erst einmal von einer gestiegenen Fitness ausgehen. Das ist ja auch das eigentliche Ziel eines jeden Trainings, den Körper zu einer höheren Leistungsfähigkeit zu führen. Ergo bei gleichbleibender Belastung geht die Anstrengung zurück bzw. bei gefühlt gleicher Anstrengung kannst du schneller rennen. Und prinzipiell muss man, will man sich weiter steigern, die Belastung entsprechend erhöhen. Ob das nun durch höheres Tempo geschieht oder durch Steigerung der Distanz oder Häufigkeit der Intervalle, das kann jeder machen, wie es ihm Spaß macht. Eine Mischung aus allem und natürlich eine sanfte Steigerung (auf das Körpergefühl achten) halte ich für die beste Strategie.

    Gruss Tommi




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  4. #54

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    Okay, nachdem das Intervalltraining am Dienstag nicht so anstrengend war wie es hätte sein sollen, wollte ich heute mal wieder was dafür tun, damit Flow wieder "Aufbauend" anzeigt. Nur nicht nachlassen …!

    Geplant waren 10 Kilometer, inkl Einlaufen, Lauf-ABC, 35 Minuten etwas flotter bei ca. 6:00 und lockeres Auslaufen. Eigentlich fühlte ich mich gut, obwohl ich seit einigen Tagen wieder schlechter geschlafen habe. Draußen sieht es wieder mal Grau-in-Grau aus, aber wenigstens hat es aufgehört zu regnen. Ich laufe los, beim Lauf-ABC wird mir schon so warm, dass ich die Handschuhe ausziehe und bereue, dass ich unter der Laufjacke auch noch langärmlig angezogen bin. Meine Schweinehündin flüstert mir ins Ohr, dass ich das Lauf-ABC bleiben lassen soll, so mache ich es dann auch. Nach 15 Minuten startet die schnelle Phase und es macht Spaß, laufe etwas schneller bei ca 5:40 bis 5:50 ohne groß darüber nachzudenken.

    Die Baumfällarbeiten vor mir reißen mich total aus meinem Flow. Ich gehe sogar ein paar Schritte an den Männern mit den Kettensägen vorbei, aber danach wollte es nicht mehr so richtig laufen. Mir ist viel zu warm, wieso habe ich mich so warm angezogen?! 6:20 bis 6:45, und am Ende sogar 7:00. Den Rest trabe ich ziemlich langsam heim, bei exakt 10 Kilometern stehe ich wieder vor der Haustür.

    10 Kilometer – 70 Minuten
    Ohne Ein- und Auslaufen waren es ø Tempo 6:15
    120 Höhenmeter
    ø HF 146

    Flow meint "Aufbauend" (wenigstens das hat geklappt)
    Hmh, aber so "richtig" zufrieden bin ich nicht.

  5. #55

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    Für morgen ist Sturm und Regen gemeldet, da habe ich spontan entschieden, den Lala heute schon zu "erledigen".
    Es gab zwar vereinzelt schon recht starke Windböen und zusätzlich (oder deshalb?) fühlte es sich ziemlich kalt an, doch der Sonne-Wolken-Mix war auf jeden Fall einladender als das angemeldete gruselige Wetter für morgen. So habe ich mich auch getraut, im Wald zu laufen, eine teilweise bekannte Route, erweitert durch einen neuen Abstecher. War allerdings ein ziemlicher Anstieg dabei …

    15,64 Kilometer – 1:58 Stunden
    10 Minuten Einlaufen
    1:48 Stunden bei ø 7:30 Pace
    ca. 200 Höhenmeter
    ø HF bei 138

  6. #56

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    Macht richtig Spaß, bei dir mit zu lesen .

    In deinen Beschreibungen zum Polar-Programm erkenne ich meinen Versuch wieder, nach einem Polar-Programm zu trainieren. Ich habe nach ein paar Wochen entnervt aufgegeben.

    Ich bin sehr neugierig, wie du weiter trainierst. In diesem Jahr möchte ich auch endlich die HM-Distanz schaffen. Da kann ich mir bestimmt bei dir Tipps abholen .

  7. #57

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    Oh, schön, ich freue mich sehr über deinen Besuch hier in meinem Tagebuch!
    Ich lese nämlich bei dir auch gerne mit (habe mich schon neugierig durch viele ältere Beiträge in deinem Tagebuch gelesen) und bin begeistert, wie regelmäßig und schnell du inzwischen unterwegs bist!

    Nein, ich laufe nicht nach dem Polar-Programm, ich laufe momentan nach überhaupt keinem fixen Trainingsplan.
    Die Polar-Trainingspläne sind … naja … mich würde mal interessieren, ob damit überhaupt jemand erfolgreich trainiert …?

    Aber ich tracke meine Läufe mit Polar, um einen Überblick zu erhalten, wie lange, wo und wie schnell ich unterwegs bin. Die Herzfrequenz interessiert mich nur am Rande … Mit diesen Daten erstelle ich mir seit Monaten meinen "eigenen" Plan, indem ich langsam Distanz + Intensität steigere und ab und zu Ruhewochen einfüge.

    So habe ich den Eindruck, sehr abwechslungsreich zu trainieren bei höchster Flexibilität, da ich ganz spontan auch mal Strecke oder Intensität verändern kann (je nachdem, wie ich mich fühle). Ich weiß gar nicht, ob ich mich wirklich dauerhaft akribisch an die Vorgaben eines fixen Plans halten könnte …

    Aber momentan scheint das Training gut zu wirken.

    Eines meiner konkreten Ziele ist jedenfalls, den Lala immer weiter zu verlängern, bis ca. 18 Kilometer. Vielleicht laufe ich dann auch irgendwann mal weiter/länger, wenn es sich an jenem Tag gut anfühlt und ich mache die 21 Kilometer mal voll. Nur um diese Entfernung einmal zu "fühlen". Ich könnte mir vorstellen, dass es für mein Unterbewusstsein wichtig ist. Da "tickt" aber jeder anders …

    @FeldWaldWiese
    Manchmal "beneide" ich dich, da du meistens eine Begleitung beim Laufen hast.
    Das funktioniert ja wirklich sehr selten, da man ja ein möglichst gleiches Level bei möglichst gleichen Zielen haben muss …!

    Beim Intervalltraining "vermisse" ich wirklich niemand, aber beim Lala wäre es ab und zu schon ganz nett …
    (vielleicht begleitet er mich "irgendwann" mal mit dem Fahrrad …)

  8. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von deluxe71:

    FeldWaldWiese (06.02.2022)

  9. #58

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    Dann siehst du das mit dem Training ja ähnlich wie ich mit meinem „Planlos-Plan“: regelmäßig laufen, aber jedes Mal etwas anders, mal viel Hügel, mal etwas schneller, mal etwas länger, und dabei nie den Blick auf den Körper und das aktuelle Befinden vergessen.
    Meine Erfahrungen mit Trainingsplänen (einmal von Polar, einmal nach Steffny) haben mir gezeigt, dass ich einfach kein Typ für starre Vorgaben bin. Wenn ich mich für eine bestimmte Einheit/Tempo/Länge nicht fit fühle, der Plan das aber vorgibt, fühle ich mich wie ein Versager. Und ich lass mir doch von meinem Hobby keine schlechte Laune machen .

    Der beste Ehemann von allen hat mich am Anfang begleitet, weil mir meine Schwindelanfälle so unheimlich waren. Er ist einfach brav neben mir her gedackelt und kam allmählich auf den Geschmack. Er sagt immer, dass er ohne mich niemals damit angefangen hätte. Wenn er richtig trainieren würde, könnte er schon längst viel mehr, aber wir laufen lieber zusammen und freuen uns an der gemeinsamen Zeit.
    Wenn er allerdings mühelos die Anstiege hoch flitzt, an denen ich verzweifele, ist das ganz schön frustrierend. Dafür bin ich bergab schneller .

    An den Auswertungen von Polar habe ich auch so meine Freude… Wenn ich mit letzter Kraft eine Strecke geschafft habe und irre Stolz auf meine Leistung bin, erzählt mir Polar, was ich doch für ein schlapper Hänger bin und setzt meinen Running Index runter .

  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von FeldWaldWiese:

    deluxe71 (06.02.2022)

  11. #59

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    Tja, der "Running Index" …
    Am Anfang, als die Uhr neu war, habe ich mich darüber tatsächlich geärgert, ich habe das persönlich genommen, wenn ich doch gleichmäßig durchgelaufen bin, wirklich nirgends anhalten musste, total stolz zuhause meinen "besten" Running Index ever nachgucken wollte – und aus welchen Gründen auch immer überhaupt keinen erhalten habe. Oder einen total schlechten RI, wenn ich meinen Lieblingsberg im Wald hochgerannt bin.

    Naja, inzwischen nehme ich das alles nicht mehr so ernst, nachdem ich sooo oft beobachtet habe, wie extrem bei einem gleichmäßigen Lauf ohne Steigung das GPS schwankt und total krasse Geschwindigkeitsschwankungen dabei heraus kommen (mal zeigt die Uhr beim gemütlichen Lauf 4:irgendwas und einige Schritte später dann 10:irgendwas). Auch die HF hat "Ausreißer", wenn auch nicht so extrem. Das sind hauptsächlich Messfehler, die geringsten Schwankungen entstehen beim Läufer selbst, da bin ich inzwischen sicher. Wie soll dann da ein sinnvoller RI berechnet werden? Vielleicht sind da andere Hersteller besser, keine Ahnung.

    Aber die Auswertung von Polar, ob ich mein Level momentan eher aufbauend, erhaltend oder unterfordernd ist, ist tatsächlich hilfreich beim Planen meiner Einheiten.

    Ja, der Mann ist kein Läufer, eher Radfahrer. Einmal hat er mich laufend begleitet und ich habe mich beeinflussen lassen und bin mit ihm dann viel schneller losgelaufen als ich das normalerweise mache. Das hat mich total unter Druck gesetzt, ich muss halt langsam los, sonst wird das nix und keiner von uns hat dann Freude daran.

  12. #60

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    Ich habe mir die Anzeige auf der Uhr so eingestellt, dass mir nicht mehr die aktuelle Pace, sondern die durchschnittliche Pace der aktuellen Runde (des aktuellen Kilometers oder Abschnittes beim Intervall) angezeigt wird. Dann kommen diese verrückten Ausreißer nicht mehr vor. Nur auf dem ersten Kilometer beginnt die Uhr mit einer durchschnittlichen Pace von 11.00.

    Den Puls lasse ich auch nicht mehr am Handgelenk messen. Im Sommer ist die Technik an simpler Sonnencreme auf der Haut gescheitert, und jetzt im Winter bin ich ein Frostköttel, der mehrlagig Klamotten braucht. Also laufe ich mit dem Polar H10 Brustgurt. Seitdem habe ich auch da keine irren Werte mehr.

    Der Gatte, der auch mit einer Polar unterwegs ist, lässt am Handgelenk messen und flucht regelmäßig über Fantasiewerte. Gleich zu Beginn zeigt die Uhr bei ihm oft abenteuerliche Werte, die sich nach ein paar Schritten wieder einkriegen.

    Wir haben die unausgesprochene Regel, dass der Schwächste Tempo und Streckenlänge bestimmt. Nur bergauf lasse ich ihn oft ziehen, denn bergab hole ich ihn immer wieder ein.

    Spätestens im Sommer solltest du deinem Mann aber zeigen, was dein Training für dich gemacht hat und ihn zu einem kleinen Lauf einladen .

  13. #61

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    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Dann siehst du das mit dem Training ja ähnlich wie ich mit meinem „Planlos-Plan“: regelmäßig laufen, aber jedes Mal etwas anders, mal viel Hügel, mal etwas schneller, mal etwas länger, und dabei nie den Blick auf den Körper und das aktuelle Befinden vergessen.
    Meine Erfahrungen mit Trainingsplänen (einmal von Polar, einmal nach Steffny) haben mir gezeigt, dass ich einfach kein Typ für starre Vorgaben bin. Wenn ich mich für eine bestimmte Einheit/Tempo/Länge nicht fit fühle, der Plan das aber vorgibt, fühle ich mich wie ein Versager. Und ich lass mir doch von meinem Hobby keine schlechte Laune machen .
    Du sprichst mir aus dem Herzen!

    Meine wöchentliche Auswertung hat diese Woche etwas Lustiges ergeben:

    Ich bin diese Woche 40,52 Kilometer gelaufen.
    Und letzte Woche? Da bin ich auch exakt 40,52 Kilometer gelaufen, auf komplett anderen Strecken und unterschiedlich langen Einheiten.

    Das hatte ich noch nie …


    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Spätestens im Sommer solltest du deinem Mann aber zeigen, was dein Training für dich gemacht hat und ihn zu einem kleinen Lauf einladen .
    Ich weiß nicht, ob ich ihn dazu noch mal überreden kann … laufen gefällt ihm einfach nicht.
    Doch mit dem Rad würde er mich bei einem meiner Lala schon mal begleiten. Das macht die einsamen Waldwege dann abwechslungsreicher.


    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Den Puls lasse ich auch nicht mehr am Handgelenk messen. Im Sommer ist die Technik an simpler Sonnencreme auf der Haut gescheitert, und jetzt im Winter bin ich ein Frostköttel, der mehrlagig Klamotten braucht. Also laufe ich mit dem Polar H10 Brustgurt. Seitdem habe ich auch da keine irren Werte mehr.
    Das mit dem Brustgurt überlege ich mir tatsächlich. Die HF interessiert mich zwar während des Laufs nicht wirklich, die Pace schon eher. Ich bin auch so eine Frostbeule und muss jede Menge Handschuh, Ärmel und Daumenschlaufen wegschieben, bis ich die Uhr sehe. Bis dahin ist dann das Display meist schon wieder dunkel und ich muss wild das Handgelenk schütteln, um nochmal die Werte zu sehen …

  14. #62

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    Heute stand der lockere Lauf auf meinem "Planlos"-Plan (kicher, der Begriff gefällt mir).
    Da es auch heute noch stürmisch war, konnte ich mich nur schwer entscheiden, welche Strecke ich laufe. Habe mich dann – trotz Sturm – für eine Strecke entschieden, die teilweise durch den Wald geht.
    Habe dann auch sehr viele Äste auf dem Boden liegen sehen und auch einige, sogar recht dicke, komplett abgeknickte Bäume oder auch ganz frisch zersägte und vom Weg weggeräumte Bäume, die ordentlich am Wegrand aufgestapelt waren. Puh, da muss gestern einiges passiert sein … Jetzt müsste ich nur noch die Stämme als Brennholz unter den Arm klemmen und zurück …

    Als ich loslief, schien die Sonne, der Himmel war weiß-blau und irgendwo auch grau. 10 Minuten später war es dunkel, windig, saukalt und es gab Eisregen bei starkem Gegenwind, gerade als ich den Berg zum Nachbardorf hochrannte. Oben angekommen, schien wieder die Sonne und ich konnte hinter dem Dorf durch den Wald bei Sonne am Bach entlang ganz locker wieder zurück.

    8,91 Kilometer – 65 Minuten
    10 Minuten Einlaufen
    45 Minuten bei ø 6:50
    10 Minuten Auslaufen
    ø HF bei 142 bpm
    85 Höhenmeter

  15. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von deluxe71:

    dicke_Wade (07.02.2022), FeldWaldWiese (07.02.2022)

  16. #63

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    Nach dem ruhigen Lauf gestern folgte heute wieder Intervalltraining.
    Die "modifizierte" Form von letzter Woche, wo ich bemerkt hatte, dass statt 4 x 600 Meter auch 5 x gehen würde.
    Heute habe ich mich auch richtig bemüht, dass man den Anstieg bei Intervall Nr. 4 nicht in der Zeit bemerkt. Die Strecke ist halt insgesamt hügelig, sicher nicht optimal für "exakte" Intervalle, aber es geht hier halt nicht anders, Spaß macht es auf jeden Fall und bringen wird es ja trotzdem was.

    An den Zeiten sieht man es sogar: das 1. und 2. Intervall geht bergauf, das 3. wieder herunter und das 4. und 5. wieder hinauf.

    2 Kilometer Einlaufen
    5 x 600 Meter (5:18 / 5:41 / 5:01 / 5:36 / 5:41) + je 300 Meter traben
    1,6 Kilometer Auslaufen
    ø HF 141 / Max HF 171
    60 Höhenmeter

    Fazit für heute: Eigentlich bin ich zufrieden, aber "eigentlich" war am Schluss noch Energie da. Also entweder ein 6. Intervall oder alle ein bisschen schneller. Bei letzterem weiß ich aber nicht, ob ich das "bisschen" hinbekomme … oder einfach nur die Pausen dazwischen kürzer …?

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von deluxe71:

    FeldWaldWiese (08.02.2022)

  18. #64

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    Wow, Intervall mit Hügeln, das ist schon ganz schön fordernd .

    Wenn ich das bei dir so lese, komme ich auf die Idee, auch mal wieder schnelle Sachen einzubauen.

    Läufst du eigentlich jeden Tag?

  19. #65
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Irgendwo meine ich aufgeschnappt zu haben, dass du so um die 40 km pro Woche läufst. Davon ca. 8% für Intervalle, lautet die Faustregel. Das wären 3200m. Da kannst du ruhig mal ein 6. Intervall probieren. Oder am Tempo schrauben, ohne zu verkrampfen. Oder an der Pausendauer. Oder irgendwann auch mal von 600 auf 800m gehen.

    Einfach alles mal ausprobieren. Am Ende darf die Luft ruhig etwas knapper werden.


    P.S.: Pulsangaben bei so kurzen Intervallen sind leicht sinnbefreit...

  20. #66

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    Zitat Zitat von FeldWaldWiese Beitrag anzeigen
    Wow, Intervall mit Hügeln, das ist schon ganz schön fordernd .
    Wenn ich das bei dir so lese, komme ich auf die Idee, auch mal wieder schnelle Sachen einzubauen.
    Läufst du eigentlich jeden Tag?
    Nein, nicht jeden Tag, das wäre mir dann zeitlich doch irgendwie zu viel. Lange Zeit bin ich 5 x pro Woche gelaufen, seit Janaur habe ich auf 4 x umgestellt und dafür die einzelnen Einheiten etwas länger, um wieder auf ca. 40 km pro Woche zu kommen. Inzwischen komme ich mit dem 4er Plan gut zurecht, ist auch irgendwie flexibler und ich kann mal Einheiten verschieben (wie z. B. den Lala von So auf Sa). Nach sehr anstrengenden Einheiten kann ich mir dann auch mal zwei Tage Ruhe gönnen, das ging beim 5er Plan eben nicht.

    Ich mag die Abwechslung – und Intervalltraining ist für mich DIE Abwechslung überhaupt, sozusagen das Highlight der Woche. Hat mir schon ganz am Anfang, als ich noch mit dem Polar-Trainingsplan trainiert habe am besten gefallen, war es doch das einzige Training der Woche, wo man mal so "richtig" Gas geben konnte (bei Polar). Probiere es einfach mal aus, oder zu Beginn vielleicht einfach mal ein Fahrtspiel einbauen? Das ist nicht so festgezurrt, du kannst erst mal reinschnuppern, was dir überhaupt gefällt und wie du damit klar kommst. Eher lange Intervalle oder lieber kurze, schnellere und ein paar mehr? Bin gespannt, was du berichtest …

  21. #67

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen


    Irgendwo meine ich aufgeschnappt zu haben, dass du so um die 40 km pro Woche läufst. Davon ca. 8% für Intervalle, lautet die Faustregel. Das wären 3200m. Da kannst du ruhig mal ein 6. Intervall probieren. Oder am Tempo schrauben, ohne zu verkrampfen. Oder an der Pausendauer. Oder irgendwann auch mal von 600 auf 800m gehen.

    Einfach alles mal ausprobieren. Am Ende darf die Luft ruhig etwas knapper werden.


    P.S.: Pulsangaben bei so kurzen Intervallen sind leicht sinnbefreit...

    Jaaa, du hast ja recht mit dem Puls, ich schreibe es der Vollständigkeit halber immer mit auf … und, weil es mich schon sehr verwundert, dass ich nicht mehr höher komme. Bei den kürzeren Intervallen letztes Jahr (waren glaub ich 400 Meter) kam ich regelmäßig auf 174 bis 177. Schon klar, dass ich da untrainierter war, aber ich bemerke jetzt auch häufiger, dass ich mich nicht mehr so sehr quälen mag, da kommt früher die Handbremse im Kopf. Das war letztes Jahr nicht, da war eher "los jetzt, lauf …! Bis zum umfallen …!" die Ansage im Kopf. Und ich bin nie umgefallen …

    Ich tendiere dazu, nächste Woche mal die 800er Intervalle zu laufen.

  22. #68
    hat sich stets bemüht Avatar von RunningPotatoe
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    Zitat Zitat von deluxe71 Beitrag anzeigen
    Jaaa, du hast ja recht mit dem Puls, ich schreibe es der Vollständigkeit halber immer mit auf … und, weil es mich schon sehr verwundert, dass ich nicht mehr höher komme. Bei den kürzeren Intervallen letztes Jahr (waren glaub ich 400 Meter) kam ich regelmäßig auf 174 bis 177.
    Schau doch mal in die Aufzeichnung deines letzten Intervalltrainings, wie da der Zeitverlauf der Pulskurve ist. Ich vermute, dass du da am Ende des Intervalls noch kein Plateau erreicht hast, sondern dass der Puls danach noch weiter hätte steigen können. Wenn du die 800er bei gleichem Tempo läufst, geht es da sicher noch weiter rauf.


    Zitat Zitat von deluxe71 Beitrag anzeigen
    Schon klar, dass ich da untrainierter war, aber ich bemerke jetzt auch häufiger, dass ich mich nicht mehr so sehr quälen mag, da kommt früher die Handbremse im Kopf. Das war letztes Jahr nicht, da war eher "los jetzt, lauf …! Bis zum umfallen …!" die Ansage im Kopf. Und ich bin nie umgefallen …
    Tja, nicht nur du wirst immer fitter durch Training, der Schweinehund wird es auch. Ich staune immer wieder wie fit der fiese Köter noch im Kopp ist, auch wenn ich selbst keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Dann schmeißt der im Nu einen lange ausgetüftelten Plan um und liefert auch noch die perfekte Begründung dazu, warum es heute auch mal ordentlich was weniger sein darf. Da kann man selten widerstehen...


    Zitat Zitat von deluxe71 Beitrag anzeigen
    Ich tendiere dazu, nächste Woche mal die 800er Intervalle zu laufen.
    Mach das. 4 Stück sollten reichen für den Anfang, aber die dann sauber durchziehen.

  23. #69
    Avatar von Katz
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    Das wird ein Spaß!
    Ziel: HM in 2:10

    Halbmarathons 2022:

    03.04.2022 Freiburg-Marathon
    24.04.2022 Solitude-Lauf Gerlingen
    19.06.2022 Stuttgart-Lauf
    18.09.2022 Badenmarathon
    08.10.2022 Schwarzwaldmarathon

    Sonstige Späße:
    01.07.2022 Bergdorfmeile

    10.07. 2021 Stuttgartlauf - virtuell in 2:33 // mein 40. Halbmarathon!
    25.07.2021 gemeinsam run / 11,2 km in 1:17
    19.09.2021 Badenmarathon / HM in 2:35
    10.10.2021 Schwarzwaldmarathon / HM in 2:30
    19.10.2021 Badenmarathon virtuell / HM in 2:25

  24. #70

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    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Schau doch mal in die Aufzeichnung deines letzten Intervalltrainings, wie da der Zeitverlauf der Pulskurve ist. Ich vermute, dass du da am Ende des Intervalls noch kein Plateau erreicht hast, sondern dass der Puls danach noch weiter hätte steigen können. Wenn du die 800er bei gleichem Tempo läufst, geht es da sicher noch weiter rauf.
    Stimmt, da hast du recht mit der Kurve. Bin jetzt schon gespannt auf die 800er. Hoffentlich schaffe ich das mit dem gleichen Tempo …
    Weiß nicht, ob du es weiter vorne gesehen hast, als ich neulich die 3 x 2000 gemacht habe, da war ich auch nicht im roten Bereich, die bin ich allerdings sehr konstant "nur" im 5:50er Tempo gelaufen.

    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Tja, nicht nur du wirst immer fitter durch Training, der Schweinehund wird es auch. Ich staune immer wieder wie fit der fiese Köter noch im Kopp ist, auch wenn ich selbst keinen klaren Gedanken mehr fassen kann. Dann schmeißt der im Nu einen lange ausgetüftelten Plan um und liefert auch noch die perfekte Begründung dazu, warum es heute auch mal ordentlich was weniger sein darf. Da kann man selten widerstehen...
    Ich muss zugeben, letztes Jahr hatte ich einfach keine Schweinehündin, oder sie war wirklich so unfit, dass ich sie immer sofort abgehängt hab. Aber dieses Jahr … habe ich sie tatsächlich schon einige Male gesehen (und gehört). Was macht man mit so einem Tier …? Wem kann ich die "andrehen", wer mag sie – ich will sie nicht haben …


    Zitat Zitat von RunningPotatoe Beitrag anzeigen
    Mach das. 4 Stück sollten reichen für den Anfang, aber die dann sauber durchziehen.
    Alles klar, schon einprogrammiert. Für den Anfang habe ich 400 Meter Pause dazwischen geplant …

  25. #71

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    Gestern mal wieder ein bisschen Gymnastik, Kraft, Stabi, Dehnen usw … das habe ich letzte Woche komplett "geschwänzt" …

    Und heute Lauf-ABC + schneller Lauf:

    10,21 Kilometer – 69 Minuten
    15 Minuten Einlaufen + Lauf-ABC
    40 Minuten bei 6:00
    14 Minuten Auslaufen
    ø HF 143
    120 Höhenmeter

  26. #72
    Avatar von Katz
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    40min bei 6:00??
    Sauberle, Herr Auberle!

  27. #73

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    Ja, das klappt recht gut.
    Nur das Lauf-ABC davor macht mich immer so fertig …

  28. #74
    Avatar von Katz
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    Ja, das kann ich verstehen... Da bist du schon etwas voermüdet , bevor es los geht. Aber im Training kann das nur förderlich sein. Vor einem Testlauf würde ich das nicht machen, aber so - Warum nicht?!

  29. #75
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Das sind dann 40 min in 6:00/km mit Vorermüdung Ich für meinen Teil bewundere jeden, der das Lauf-ABC auch durchzieht!

    Gruss Tommi




    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

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