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  1. #1
    Kein Leben ohne Wellis Avatar von Wellimama
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    Standard Probleme mit der HF

    Hallöchen!
    Ich les hier im Forum immer wieder das Wort "Herzfrequenz", da wollte ich mal fragen, wie wichtig die insgesamt ist. Das Problem ist nämlich, dass ich schon im Ruhezustand einen mörderisch schnellen Herzschlag habe. Das wurde auch schon mehrfach von verschiedenen Ärzten untersucht, eine Ursache wurde nie gefunden (treffendste Diagnose vom Herzspezialisten: "is einfach so"). In Zahlen heißt das: Ruhepuls zwischen 90 und 100, im Stehen etwas mehr. Kann ich da eigentlich auf die Herzfrequenz achten? Ich denke mal, dass sich Pulsuhren für mich nicht wirklich lohnen würden, oder was meint ihr? Und bevor ihr nen Schrecken bekommt, beim Laufen geht mein Puls nur geringfügig nach oben, zwar in Bereiche, die für "Normalos" nicht so doll wären, aber auch das wurde bereits mehrfach getestet (seitdem hasse ich Belastungs-EKGs!), immer ohne Befund. Nach dem Sport ist der Puls ruckzuck wieder im (für mich!) normalen Bereich, Beschwerden mit dem Herzen oder ähnlichem hatte ich noch nie.
    Bin gespannt auf eure Antworten!!! LG, Wellimama

  2. #2
    Lanklaeufer Avatar von Meerbuscher
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    Hi,
    die HF an sich ist als Trainingssteuerungsinstrument zu gebrauchen. Wie genau und in welchem Maße, darüber streiten sich die Geister - das würde jetzt hier zu weit führen (schau mal auf meine Seite unter "Trainingstipps | Puls" ... da findest du ein paar weitergehende Infos - wobei ich denke, danach bist du noch verwirrter ).

    Egal wie hoch dein Ruhepuls ist, natürlich kannst du genau wie andere damit dein Training steuern. RHF von 100 ist nicht "mörderisch", sondern wie dein Kardiologe sagte: "Is einfach so!" Das zumindest wäre kein Grund, keine Pulsuhr zu benutzen. Irgendwo liegt auch deine maximale Herzfrequenz und der Bereich dazwischen steht für ein Training mit verschiedenen Intensitäten zur Verfügung - insofern unterscheidest du dich nicht von anderen Menschen. Lediglich das Herzfrequenzniveau ist vielleicht höher als "beim Durchschnitt" ... aber das "is einfach so".

    Wenn dein Puls beim Sport nur wenig hoch geht, kann das schlicht und einfach daran liegen, dass du aus diversen Gründen nicht in der Lage bist, "den Hintern hochzukriegen". Mehr Aufschluss - wenn du schon andauernd zum Arzt rennst - gäbe eine Leistungsdiagnose unter Laborbedingungen, bei der deine Atem-, Blut- und Leistungswerte gemessen und interpretiert werden können, die du eine gewisse Zeit nach Trainingsbeginn dann wiederholen solltest.

  3. #3
    Avatar von U_d_o
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    Laufeinsteiger "steuern" ihr Lauftraining zunächst sehr einfach und vor allem "natürlich" über das Empfinden: Wenn du zu schnell bist merkst du das genauso, wie wenn du dich unterforderst. In diesem Sinne ist der zu frühe Einsatz eines Pulsmessers möglicherweise sogar von Nachteil. Hat man so ein Ding am Arm macht man sich auch Gedanken über die Herzfrequenz und hört vielleicht nicht mehr oder zu wenig auf die Signale des eigenen Körpers. Wie oft posten hier Läufer, die wie "das Kaninchen vor der Schlange" die Anzeige ihres Pulsmessers am Handgelenk verfolgen, und an seinem "Takt" allerlei Ungereimtheiten festmachen.

    Einsteiger, also Läufer die 2,3,4 mal die Woche eine halbe Stunde oder so laufen, brauchen meiner festen Überzeugung nach keinen Pulsmesser. Sie sollten vielmehr in sich hinein horchen und Tempogefühl entwickeln. Erst nach dieser Phase sollte der Pulsmesser als Instrument der Trainingssteuerung eingesetzt werden.

    Dabei spielt ein scheinbar "anormaler" Puls, wie in deinem Fall, keine Rolle. Entscheidend ist die maximale Herzfrequenz, von der leitet man Trainingsbereiche ab (Manche Methoden beziehen auch noch den Ruhepuls mit ein).

    Das oben Dargestellte gilt natürlich nur für den Fall, dass gesundheitlich mit dir alles paletti ist. Aber das wurde durch diverse EKG's festgestellt ...

    Viel Laufspaß - mit und ohne Pulsmesser
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  4. #4
    Erst einmal nicht mehr dabei.
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    Zitat Zitat von U_d_o
    Laufeinsteiger "steuern" ihr Lauftraining zunächst sehr einfach und vor allem "natürlich" über das Empfinden: Wenn du zu schnell bist merkst du das genauso, wie wenn du dich unterforderst.
    Gerade das ist doch das Problem vieler Anfänger - sie haben dieses Empfinden nicht und merken eben nicht ob sie sich über- oder unterfordern - woher auch? Die Unterforderung merken sie nach Wochen der Stagnation und haben vielleicht schon frustriert aufgehört, die Überforderung auch erst wenn's zu spät ist und genau dabei hilft ein Pulsmesser als objektives Messinstrument weiter - auch bei der Entwicklung eines Belastungsempfindens. Natürlich geht es auch ohne mit Laufen ohne zu schnaufen etc.

    Grüße - Uli -

  5. #5
    Kein Leben ohne Wellis Avatar von Wellimama
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    Hallöchen!
    Ich war heute laufen und kann die Meinung von U_d_o nur voll unterstützen. Im Moment wäre ich zu sehr damit beschäftigt, auf meinen Körper zu hören, als dass ich mich auf eine Pulsuhr konzentrieren könnte. Zum Beispiel habe ich jetzt endlich kapiert, dass nicht die Schnelligkeit zählt und es besser ist, einen Gang runterzuschalten. Und siehe da - ich hab heute richtig gut abgeschnitten und war gar nicht so sehr aus der Puste wie sonst. Ich denke, ich sollte erst einmal meinen "eigenen" Laufrhythmus entwickeln, um mich dann voll und ganz auf die Herzfrequenz konzentrieren zu können. Werde trotzdem mal ein Auge aufhalten, ob es demnächst irgendwelche guten Angebote gibt - was man hat, das hat man .
    Gruß, Wellimama
    P.S.: @U_d_o: Ich hab mich bei Deinem Satz "Einsteiger, also Läufer, die 2,3,4 mal die Woche eine halbe Stunde laufen" ziemlich klein gefühlt, dabei dachte ich heute nach dem Laufen, ich sei die größte Heldin der Welt ..!

  6. #6
    Lars
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    Zitat Zitat von Wellimama
    treffendste Diagnose vom Herzspezialisten: "is einfach so"
    Das hört sich schon mal gut an !

    Zitat Zitat von Wellimama
    Nach dem Sport ist der Puls ruckzuck wieder im (für mich!) normalen Bereich, Beschwerden mit dem Herzen oder ähnlichem hatte ich noch nie.
    Das sind doch gute Aussichten. Zusammen mit obiger Aussagen würde ich mich nicht beängstigen lassen Sport zu treiben und eventuell auch mal mit Pulsuhr zu laufen. Auch wenn die Werte ggf. sehr erscheinen. Das sagt erst mal gar nichts aus. Dein Gefühl, wie bereits gesagt, sollte erstmal maßgebend sein.

    Ich habe komplett ohne Equipment angefangen, war zwischenzeitlich Hardcore-Technik-Freak und laufe inzwischen öfter wieder ganz ohne (die Uhr habe ich um, werte die Daten aber erst nach dem Laufen aus. So als Lauftagebuch). Dabei habe ich zwar viel über mich gelernt, mich aber auch dem Puls unterworfen. Daraus resultierend bin ich mitunter zu verkrampft gelaufen, weil ich in bestimmten Pulsbereichen bleiben wollte.

    Ich bin kein Gelehrter und will echt nichts Falsches empfehlen. Aber Deinen Aussagen nach, würde auch ich sagen: Scheiß drauf. Vetraue Deinem Gefühl und mach was Dir Spaß macht. Und wenn mit Pulsuhr, dann nur zur Information. Nicht zur Führung. Wenn Du weißt, was ich meine .

    Liebe Grüße, Lars

  7. #7
    Lanklaeufer Avatar von Meerbuscher
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    Lächeln

    Hi,
    Zitat Zitat von Wellimama
    [...] als dass ich mich auf eine Pulsuhr konzentrieren könnte.
    Da missverstehst du was - du solltest dich nie auf das Ding "konzentrieren".

    Zitat Zitat von Wellimama
    [...] Zum Beispiel habe ich jetzt endlich kapiert, dass nicht die Schnelligkeit zählt und es besser ist, einen Gang runterzuschalten.
    Na ja ... es kommt darauf an - viele laufen am Anfang zu schnell, viele zu langsam, vor allem aber musst du regelmäßig, häufig und mit der Zeit etwas "abwechslungsreicher" laufen, wenn du Fortschritte erleben möchtest.

    Zitat Zitat von Wellimama
    [...]um mich dann voll und ganz auf die Herzfrequenz konzentrieren zu können.[...]!
    Ähm ... du erwartest da zuviel von einem PM, woher kommt sowas bloß? Shampoo macht auch nicht glücklich. Eines darf man auf keinen Fall - sich blind auf das Teil verlassen oder sich davon abhängig machen.

  8. #8
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von Uli-Fehr
    Gerade das ist doch das Problem vieler Anfänger - sie haben dieses Empfinden nicht und merken eben nicht ob sie sich über- oder unterfordern - woher auch?
    Lasst doch einfach mal die "Kirche im Dorf". Das wirklich Wichtige ist "Laufen". Nicht das ganze technische Drum Herum von irgendwelchem "Equipment". Die meisten von uns haben ohne Pulsmesser angefangen. Sie sind einfach gelaufen. Und sie laufen immer noch. Dass jemand angeblich nicht merkt, dass er sich über oder unterfordert ist einfach falsch. Richtig ist, dass manche nicht auf die Signale ihres Körpers hören, mit aller Gewalt - ungeduldig eben - etwas erzwingen wollen. Jene werden aber auch nicht auf das Piepsen ihres Pulsmessers hören.

    Das gilt natürlich nicht für spezielle Fälle sehr übergewichtiger Einsteiger oder für Menschen, die nicht ganz gesund sind. Das sind Leute, die nicht ohne Unterstützung bzw. Anleitung ein Lauftraining beginnen sollten. Da reicht aber es aber auch nicht einfach einem Pulsmesser zu vertrauen.

    Ambitionierte Läufer, die ihr Trainining forcieren, über einen Trainingsplan zu deutlich mehr Leistung kommen wollen, sollten dann tatsächlich dieses Hilfsmittel zur Trainingssteuerung nutzen. Sie können nach Ermittlung ihrer maximalen Herzfrequenz die Trainingsreize über den Pulsmesser einigermaßen genau setzen. Und - sofern sie einem Trainingsplan folgen - verhindern, dass sie sich überlasten.

    Für die Mehrzahl aller Laufeinsteiger wende mich jedoch entschieden gegen den hier erweckten Eindruck, man könne nur dann "richtig" laufen, wenn man so ein Piepsding am Handgelenk hat.

    Gerade Einsteiger werden sich - so sie einen Pulsmesser verwenden - auch intensiv damit auseinander setzen und sich auf das Teil "konzentrieren". Das ist nicht einfach, wie immer wieder verwirrte Anfragen in diesem Forum zeigen. Außerdem hat das Wissen über die momentane Herzfrequenz ohne Bezugsgröße kaum Aussagekraft. Und woher sollen Laufeinsteiger ihre maximale Herzfrequenz kennen?

    Der Mensch kommt mit Beinen auf die Welt. Die hat er zum Gehen und Laufen. Das kann er ohne den Takt eines Pulsmessers.
    Zuletzt überarbeitet von U_d_o (02.11.2005 um 08:33 Uhr)
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

  9. #9
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    Udo, ich kann dir nur zustimmen. Gerade für jemanden, der mit dem Laufen beginnt, steht doch das Erleben im Vordergrund. Wenn man dann, egal zu welcher Tageszeit, im Wald unterwegs ist, mit allen Sinnen die Natur wahrnimmt und dann den eigenen Körper fühlt.
    Laufen ist die natürlichste Art der Bewegung für das als "Lauftier" konstruierte Lebewesen Mensch. Oder wie schon Zattopek unnachahmlich klar formulierte: "Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft"
    Wer anfangs zu schnell außer Atem kommt, beginnt mit abwechselden Phasen von Laufen und Gehen, wobei mit der Zeit die Laufanteile immer mehr werden. Es gibt sicher kaum eine Sportart, bei der man subjektiv - d. h. nach dem persönlichen Empfinden - und auch objektiv - mit der Stoppuhr überprüfbar - so klare und schnelle Fortschritte macht.
    Laufen nach Lust und Laune sollte die Devise für den Beginner sein. Wer 3 oder 4 mal pro Woche 30 min läuft und zwar so, dass er Spaß daran hat, der macht nichts falsch und braucht auch keinen Pulsmesser.
    Das Problem kommt später, wenn man sich unter Druck setzt, einen bestimmten Trainingsplan einhalten will, usw. Habe den traurigen Fall bei einer Bekannten miterlebt, die sich im Verein trotz eines "professionellen" Trainers innerhalb von 2 Jahren nach den ersten Erfolgen regelrecht kaputt gelaufen hat.
    Deshalb auf den eigenen Körper hören ist das Wichtigste. Dazu gehört auch mal, wenn man partout keine Lust hat, auf einen Lauf zu verzichten. Wer das beherzigt, wird keine Probleme haben und braucht auch keinen Pulsmesser.
    Viel Erfolg.

  10. #10
    64er Jahrgangsläufer :-) Avatar von fxs64
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    im schönen Freistaat ;-)
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    Also bei mir war es gerade umgekehrt ... als Anfänger wusste ich erst gar nichts, ich merkte halt wenn ich zu schnell war daran, dass mir die Puste ausgeht. Gerade deshalb war ich am Anfang so froh den PM zu haben und die Richtlinie zu verfolgen. Was nicht heißt, dass ich jetzt bei etwas zu hohem Puls gleich umgeschalten habe, aber ich habe mich eben orientiert. Heute habe ich den PM nur noch um Vergleichswerte in meine Tabelle einzugeben und um zu sehen ob der Puls hoch geht wenn ich schneller werde oder wie lange es dauert den Puls runter zu kriegen - kurzum zum "Spielen und Testen".

    Am Anfang machte ich mir über so Vieles Gedanken, da kam es auf den Puls auch nicht mehr an. Und i8n mich reinhöhren, das fällt mir Heute noch schwer. Ich weiß gar nicht was ich da höhren sollte - ich lauf halt los mit einem Ziel und das möchte ich schaffen, egal ob schnell - lang - oder weit !

    Aber ich kann aus meiner Erfahrung raten, einen Pulsmesser am Anfang zu benutzen, dann stellt sich auch später ein Gefühl für das eigene Laufvermögen besser ein - mag auch ohne gehen, aber bei mir ging es eben schneller damit.

    17.09.05 - 25. Stauseelauf - Kaufering HM 1:56:53 (#470)
    02.04.06 - Augsburger Straßenlauf - Siebentischwald HM 1:50:33 (#248)

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