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  1. #1

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    Standard leichte Schmezen im Fuß beim Gehen, nicht beim Laufen

    Mir ist klar, dass medizinische Diagnosen übers Internet nicht so einfach sind, da es aber nicht direkt lebensbedrohlich ist, möchte ich trotzdem mal fragen:

    Seit ca. einer Woche habe ich (leichte) Schmerzen im rechten Fuß, speziell beim Gehen/Abrollen, bei Joggen merke ich fast nichts. Es fühlt sich so an, als hätte im Bereich hinter/unter dem mittleren Zeh einen Stein im Schuh, allerdings nicht spitz, sondern mehr so eine Art Huppel. Der mittlere Zeh scheint mir auch etwas angeschwollen zu sein.
    Ich kann mich an keine Aktion erinnern, die das verursacht haben könnte.

    Zum Arzt gehe ich normalerweise nur nach mehr als 6 Litern Blutverlust, daher erstmal meine Frage in dieser Runde

    Gruß,

    fsi

  2. #2
    *hüpf* Avatar von sapsine
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    Hi,

    hier gibts einige Postings zum Thema 'Spreizfuß', z.B. http://www.laufen-aktuell.de/laufen-...%DF#post410007
    Denke, das geht bei dir in eine ähnliche Richtung, oder?

    Grüße, Sapsi
    Aktuell: Nikolauslauf München 2009, Deutcher Cross-Cup Darmstadt mit Basti Hallmann, Leni Heuck, Julia Viellehner, Steffen Uliczka
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  3. #3
    106 km für 1 Bier Avatar von Feuerstein
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    Hallo fsi,

    mit dem Problem (genau die beschriebenen Symptome)ärgere ich mich auch seit einer Weile run. Um einen Ermüdungsbruch auszuschließen, bin ich zum Orthopäden.
    Diagnose - ausgelatschte Füße. Sprich Senk- und Spreizfuß. Besonders der Spreizfuß bewirkt das im Vorfuß die Mitte verstarkten Bodenkontakt erhält und die Nerven in der Fußsohle gereizt werden. Ich würde zur Sicherheit auf jeden Fall röntgen lassen. Es beruhigt zumindestens die Nerven, wenn man weis das nichts ernsthaftes vorliegt.
    Zur Therapie für den Spreizfuß - Laufpause (ich hab nur die Umfänge reduziert), Voltaren ( 1 Woche) und Einlagen (bekomme ich diese Woche).
    Mir hat es ganz gut geholfen, für fast beschwerdefrei 30 km hat es gestern jedenfall gereicht.

    Frett
    Wettkämpfe: Ultra-40x; Marathon-38x; HM-3x; 10 km-3x;

    PB: U-116,1km/12Std, Biel 10:14, 65km/6Std; M-3:22; HM-1:35; 10 km-44:48

    2010 Senftenberg HallenDoppelmara. 3:43/3:47, Rodgau 50 km 4:24, Marburg 50 km 4:24, Kandel-M 3:26, Eschollbrü. 50 km 4:12, Dt.Weinstr. 3:35, Rennsteig-SM 7:24, Bad Waldsee 3:27, 12-Std. Fellbach 112,9 km, 80km-Fidelitas 7:50, Ermstalmara. 3:46, Immenst-Gebirgsmara. 6:16, Allgäu-Ultratrail 9:02, ebm-Papst 3:39, Wörterseetrail 6:08

  4. #4

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    Vielen Dank euch beiden für eure schnelle Antwort. Die von Feuerstein aufgestellte Theorie erscheint mir sehr plausibel, zumal bei meinen Schuhen die Dämpfung doch sehr nachgelassen hat, das habe ich aber erst gestern so richtig festgestellt, nachdem ich den ersten Lauf in nagelneuen Schuhen absolviert habe.

    Das Röntgen alleine würde meine Nerven mehr belasten als der Umstand, nicht so genau zu wissen, warum der Fuß schmerzt

    Gruß,

    Frank

  5. #5
    106 km für 1 Bier Avatar von Feuerstein
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    Die von Feuerstein aufgestellte Theorie ...
    die Theorie stammt vom Orthopäden, der nach Schilderung der Symptome aber sofort den Fuß geröngt hat um einen Ermüdungbruch auszuschließen. Da Knochen und Zehengelenke heil sind, war dann halt die Diagnose "Spreizfußproblem"

    Die Beobachtung das bei bestimmten (gut gedämpften) Schuhen kaum Beschwerden auftretten, bei anderen aber schon nach kurzen Strecken hab ich inzwischen auch gemacht.

    Frett
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  6. #6
    Lachen hält gesund! ;-) Avatar von guidoklump
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    Frage

    Ich stehe in der 5. von 8 Vorbereitungswochen zum Berlin-Marathon und bin "voll im Saft" (HM am Samstag in 1:22 Std.) für mein Ziel <3:00:00.

    Nach dem HM traten bei mir allerdings auch diese stechenden Schmerzen auf - ab zum Arzt: Spreizfuss... Einlagen wurden heute vermessen und bis Mittwoch erstellt.

    Bin heute im Provisorium gelaufen - ging schon wieder ganz gut!

    Soll ich die Einlagen vorm Marathon nehmen und die Gefahr eingehen, meine Laufhaltung (Hüfte, Knie,...) zu überstrapazieren? Oder nicht lieber den stechenden Schmerz weiter abklingen lassen, dann normal weiter trainieren und erst nach dem Marathon in Berlin auf die Einlagen umstellen???
    04.05.2002 5km Citylauf Bocholt 21:05 (LAUFDEBUT)
    08.09.2002 Münster-Marathon 3:14:44
    08.01.2006 Kevelaer-Marathon 3:22:57
    24.09.2006 Berlin-Marathon 2:57:13
    07.01.2007 Kevelaer-Marathon 3:13:39
    29.04.2007 Duisburg-Marathon 3:10:03
    30.09.2007 Berlin-Marathon 2:59:44
    06.01.2008 Kevelaer-Marathon 3:13:28
    28.09.2008 Berlin-Marathon 3:01:31
    21.03.2009 Steinfurt-Marathon 3:06:37
    20.09.2009 Berlin-Marathon 2:55:14
    10.01.2010 Kevelaer-Marathon 3:23:45
    12.09.2010 Münster-Marathon 3:04:11

  7. #7

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    Zitat Zitat von Feuerstein Beitrag anzeigen
    die Theorie stammt vom Orthopäden...
    das war von mir keinesfalls abwertend gemeint, ich finde es prima, dass wir uns sozusagen deine Diagnose teilen können, auf genau so eine fundierte Antwort hatte ich beim Erstellen des Beitrags gehofft.

    Gruß, Frank

  8. #8
    *hüpf* Avatar von sapsine
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    Zitat Zitat von Feuerstein Beitrag anzeigen

    Die Beobachtung das bei bestimmten (gut gedämpften) Schuhen kaum Beschwerden auftretten, bei anderen aber schon nach kurzen Strecken hab ich inzwischen auch gemacht.

    Frett
    Hi Frett,

    hmm, das spricht so ziemlich gegen alles, was ich zum Thema Spreizfuß gelesen und gehört habe. Durch stärkere (neue) Dämpfung sinken die Fußköpfchen 'eigentlich' mehr ein - und verursachen somit auch größeren Schmerz. Kann ich so nicht beurteilen, ich bemerke zwischen meinen Schuhen wenig Unterschiede (sind aber auch allesamt eher wenig gedämpft und vom 'leichten' Schuhtyp). Vorfußdämpfung bekommt mir gar nicht, das merke ich schon bei einem kurzen Testlauf. Das spricht IMHO sehr für die Erkenntnisse aus den Büchern, oder?

    Grüße, Sapsi
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  9. #9
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    Zitat Zitat von guidoklump Beitrag anzeigen

    Soll ich die Einlagen vorm Marathon nehmen und die Gefahr eingehen, meine Laufhaltung (Hüfte, Knie,...) zu überstrapazieren? Oder nicht lieber den stechenden Schmerz weiter abklingen lassen, dann normal weiter trainieren und erst nach dem Marathon in Berlin auf die Einlagen umstellen???
    Hi Guido,

    ob du deine Laufhaltung wegen der Einlagen überstrapazierst, steht ja noch gar nicht fest, solange du sie nicht probiert hast, denke ich. Ich würde sie erstmal in einigen kürzeren Läufen probelaufen und mir dann ein Urteil bilden. Treten neue, andere Beschwerden auf, würde ich nicht generell verzichten, sondern evtl. mit dem Provisorium (was muss ich mir darunter vorstellen?) laufen. Sollte das nicht möglich sein, könntest du dir zumindest Pelotten in die Schuhe kleben, was den Schmerz ebenfalls deutlich verringern wird. Das Problem der generellen Fußfehlstellung (und damit auch Verschiebung der Beinachse), die wahrscheinlich bei dir auch vorliegt, ist damit natürlich nicht gelöst und deswegen ist es sicherlich ratsam, langfristig mit den ungewünschten Einlagen zu laufen. Und künftig aktiv etwas gegen die Geschichte zu tun mit Fußgymnastik und Krafttraining für die Beine.

    Wie du gelesen hast, habe ich einen Senk-Spreizfuß und hatte ich Frühjahr sehr plötzlich so starke Schmerzen, dass ich auch in Straßenschuhen kaum mehr auftreten konnte. Das Problem war innerhalb weniger noch ohne neue Einlagen (die alten waren bereits zu ausgetreten), aber mit geklebter Pelotte so gut wie behoben und ich konnte wie gewohnt weitertrainieren.

    Du kannst sicherlich warten, bis der Schmerz besser wird, wenn du das Training aussetzt. Kann aber durchaus sein, dass es nicht besser wird, weil die Reizung natürlich auch in Straßenschuhen am Leben erhalten wird. Außerdem vermute ich, dass der Schmerz kurz nach Aufnahme deines Trainings wieder auftreten wird, früher oder später.
    Gute Besserung und Geduld.

    Grüße, Sapsi
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  10. #10
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    Zitat Zitat von sapsine Beitrag anzeigen
    hmm, das spricht so ziemlich gegen alles, was ich zum Thema Spreizfuß gelesen und gehört habe. Durch stärkere (neue) Dämpfung sinken die Fußköpfchen 'eigentlich' mehr ein - und verursachen somit auch größeren Schmerz.
    Nicht ganz. Man kann schon genau beobachten, welche Schuhe Schmerzen verursachen. Die Schuhe mit den mittig eingearbeiteten Gelkissen sind am schlimmsten. "Einfache Schuhe" mit durchgehender Dämpfung dagegen nicht. Der Free 5.0 hat eine kleine Pelote unter dem Ballen, der läuft sich prima, der ausgelatschte Free 4.0 ohne Pelote nicht.

    Ich glaube in der letzten Zeit festgestellt zu haben, dass harte Alltagsschuhe das Problem verstärken. Bei mir treten die Probleme hauptsächlich beim Gehen auf, beim Laufen so gut wie gar nicht, außer mit sehr ausgelatschten Laufschuhen.

    Der Orthopäde hat auch die Standarddiagnose Speiz-/Senkfuß gestellt und Einlagen verschrieben. Fußgymnastik, Barfußlaufen und die Beobachtung der Auswirkungen verschiedener Schuhe waren im keine Erwähnung wert. Schade eigentlich, damit habe ich in der Vergangenheit beste Erfahrungen gemacht und aktuell auch wieder.

  11. #11
    Langsam läuft es wieder Avatar von Tiger-Chrisi
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    Zitat Zitat von guidoklump Beitrag anzeigen
    Soll ich die Einlagen vorm Marathon nehmen und die Gefahr eingehen, meine Laufhaltung (Hüfte, Knie,...) zu überstrapazieren? Oder nicht lieber den stechenden Schmerz weiter abklingen lassen, dann normal weiter trainieren und erst nach dem Marathon in Berlin auf die Einlagen umstellen???
    Mir wurde damals empfohlen, die Einlagen erst mal nur bei kurzen Läufen (30 min) zu tragen und dann langsam zu steigern. Hatte auch mit den ersten Einlagen große Probleme, weil ich mir Mega-Blasen lief.
    Frag einfach Deinen Orthopädietechniker, aber ich würde von dem Marathon mit neuen Einlagen abraten.

    LG CHrisi

  12. #12
    106 km für 1 Bier Avatar von Feuerstein
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    hmm, das spricht so ziemlich gegen alles, was ich zum Thema Spreizfuß gelesen und gehört habe. Durch stärkere (neue) Dämpfung sinken die Fußköpfchen 'eigentlich' mehr ein - und verursachen somit auch größeren Schmerz.
    @ sapsine - das kann schon sein, so gut wie ohne Beschwerden kann ich zur Zeit mit Asics Koji, Reebook Premiere FSM und Nike Air Structure Trail laufen. Das sind dämpfungsmäßig eche Schwergewichte. Gar nicht gehen Laufschuhe mit dünnen Sohlen. Vielleicht liegt es auch nicht an der Dämpfung, sonder an den dickeren Sohlen, die den Druck besser auf die Fußsohlen verteilen. Mit den Reebook bin ich am Sonntag problemlos 30 km Aspalt gelaufen.
    Eigentlich habe ich ja auch keine Schmerzen, der linke Fuß fühlt sich halt nicht gut an. FSi hat das schon ganz gut beschrieben
    Es fühlt sich so an, als hätte im Bereich hinter/unter dem mittleren Zeh einen Stein im Schuh, allerdings nicht spitz, sondern mehr so eine Art Huppel.
    Gut bekommt mir das Tragen von Birkenstocklatschen im Büro (Barfuß sieht halt blöd aus). Das eingearbeitet und harte Fußbett verteilt den Druck gleichmäßig über den ganzen Fuß und verhindert eine weitere Reizung.


    das war von mir keinesfalls abwertend gemeint
    @ Fsi - schon klar, ich wollt mich nur nicht mit fremden Feden schmücken



    Frett


    Wettkämpfe: Ultra-40x; Marathon-38x; HM-3x; 10 km-3x;

    PB: U-116,1km/12Std, Biel 10:14, 65km/6Std; M-3:22; HM-1:35; 10 km-44:48

    2010 Senftenberg HallenDoppelmara. 3:43/3:47, Rodgau 50 km 4:24, Marburg 50 km 4:24, Kandel-M 3:26, Eschollbrü. 50 km 4:12, Dt.Weinstr. 3:35, Rennsteig-SM 7:24, Bad Waldsee 3:27, 12-Std. Fellbach 112,9 km, 80km-Fidelitas 7:50, Ermstalmara. 3:46, Immenst-Gebirgsmara. 6:16, Allgäu-Ultratrail 9:02, ebm-Papst 3:39, Wörterseetrail 6:08

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