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  1. #1
    Avatar von badflat
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    Standard Hund mitnehmen auf den längeren/langen Strecken

    Hallo,

    mich würde interessieren wer von euch beim Laufen den Hund mitnimmt, bevorzugt die, die dies auch auf den längeren/langen Strecken machen (also so ab 1 Stunde bis ...).

    Auf was für Strecken (Dauer) und wie oft in der Woche nehmt ihr ihn mit? Was für Erfahrungen habt ihr gemacht?

    Hundlichste Grüße

    Dirk

  2. #2
    Avatar von wusline
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    Hallo badflat,
    also ich hatte einen Leihhund und den mußte ich langsam an die 1 Std. laufen heranführen...auch Hunde müssen kondition aufbauen. Wenn er älter ist geht es gar nicht so gut ...
    1:03 Std. Buchholzer Stadtlauf 02.07.2006
    2:41 Std. hella-Halbmarathon 25.06.2006
    1:22 Std. Skaten-Halbmarathon 26.06.2005
    1:03 Std. Alsterlauf 04.09.2005
    1:11 Std. Heldenlauf 26.08.2007
    1:09 Std. Jesteburger Volkslauf 07.10.2007


    Du kannst keinen Ozean überqueren indem du einfach nur aufs Wasser starrst (Rabindranath Tagore)

  3. #3
    ...mit Hund ! Avatar von Tina67
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    Finde ich auch , der Hund sollte langsam Kondition aufbauen und bei längeren Strecken Wasser zur Verfügung haben !

  4. #4
    Avatar von flinkfuss
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    Mein Hund ist immer mit dabei - und der Hund ist nur ganz selten eher müde als ich. An warmen Tagen bevorzuge ich dann Wege im schattigen Wald mit ausreichender Wasserversorgung. Wichtig finde ich dann, dass der Hund nicht nur laufen muss, sondern auch genügend Zeit hat, mal hin und wieder die Hundezeitungen zu lesen...ständiges Dauertraben ohne Schnüffelpausen halte ich nicht für hundegerecht und zumindest bei meinem Hund ist es dann schon so, dass er die Lust am Laufen recht bald verliert.
    Lieben Gruss von
    Andrea



  5. #5
    Bergwandern ist geil Avatar von mayo
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    Hai Dirk !!!

    Der Hund is immer mit dabei.
    Ne Mischung, Labrador-Kleiner Münsterländer.

    Angefangen mit dem Laufen hat se mit 5 Monaten.
    100 M laufen 100 meter gehen.
    Dann 200 Meter drauss gemacht, dann 300 usw. bis se en Km locker laufen konnte.
    Immer drauf achten dass der Hund nur trabt und nicht laufen muss, zumindest am Anfang.

    Heut läuft sie locker 50 km am Stück, immer durch den Wald, immer ohne Leine und immer an meheren Quellen vorbei.
    Im Sommer bei Temp über 30° lass ich die langen für sie weg, dann läuft se max 20 mit und ich bring se dann heim und lauf den rest alleine.

    Erfahrungen sind durchweg positiv, keinerlei Probleme, sie läuft nie weiter weg als 10 Meter, höhrt auf Wort und Gestik sofort und unverzüglich.
    Is speziell aufs laufen und Rad fahrn trainiert ähnlich wie ein Schlittenhund.

    dafür musste Zeit investieren, viel Zeit, aber das is halt so beim Hund.
    Wenn die Zeit nur für morgens, mittags, abends schnell mal raus langt wird kein Hund ein folgsamer Begleiter beim Laufen/rad fahrn.


    Gruss Mayo

  6. #6
    voller Hoffnung Avatar von lonerunner
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    Hunde sind übrigens Vorfussläufer...
    You can check out any time you like but you can never leave

    geplant:
    10.07.11: Challenge Roth LD (3,8-180-42,2)


    http://lonerunner-lauf-triathlon.blogspot.com/

  7. #7
    Avatar von Klaus_x
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    Zitat Zitat von badflat Beitrag anzeigen
    Hallo,

    mich würde interessieren wer von euch beim Laufen den Hund mitnimmt, bevorzugt die, die dies auch auf den längeren/langen Strecken machen (also so ab 1 Stunde bis ...).

    Auf was für Strecken (Dauer) und wie oft in der Woche nehmt ihr ihn mit? Was für Erfahrungen habt ihr gemacht?

    Hundlichste Grüße

    Dirk
    Hi Dirk,

    ich habe zwar keinen Hund, aber die Hunde, die ich bisher beim Marathon habe mitlaufen sehen, schien es einfach nur Spaß zu machen. Außerdem sahen sie nach den 42 km oft noch viel frischer aus als ich.... aber mit 4 Pfoten ist das wohl einfacher.

    Allerdings waren alle die ich bisher gesehen habe gut trainiert. (Hunde wie Besitzer)

    Gruß
    Klaus
    Viele Grüße
    Klaus

    Alle sind Sieger... nur manche etwas früher als andere.
    Ein Plakat beim Berlinmarathon

  8. #8
    umbraticula Avatar von Aysa Akta
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    Ich habe noch nicht wirklich die Hundemitnehmerfahrung.

    Wir hatten mal einen Leihhund, den habe ich 5x die Woche mitgenommen, immer so um die 8 km. Er war allerdings nicht wirklich trainiert und wenn ich schneller (also eigentlich immer noch sehr langsam) gelaufen bin, dann war er gegen Ende schon eher müde.
    Nach dem allerersten Lauf, hatte er Muskelkater.

    Jetzt haben wir selber einen 7monate alten Galgo espagnol. Wir nehmen ihn jetzt immer wieder einmal zu ganz langsamen 3 km Läufen mit, einfach nur, damit er lernt, was wir von ihm wollen: kein herumkasperln, nicht bei jeder Blume stehen bleiben und riechen, auch nicht smalltalk mit anderen Hunden etc.
    Geplant ist, dass wir, sobald er ein Jahr ist, die Läufe langsam ausdehnen: schneller und weiter um ihn am Ende bei allen bis max. 20 km-Läufen mitzunehmen.
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  9. #9
    Avatar von beppomat
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    Standard also meiner

    kommt immer mit (jede Tag)......von klein an dran gewöhnt schafft er jetzt ohne Probleme meine 30K Strecke.....aber er will zwischendrin noch Stöckchen spielen, mit anderen Hunden laufen, Raben jagen etc.....heute bei 18K mit den Kids hat er immer noch Wettrennen mit den Kleinen auf dem Rad gemacht......

    Ich denke er läuft immer 30% mehr als ich mit entsprechend höherem Schnitt.....


    Der Kleine hat ungefähr DIN A3 Grösse.....krumme Beine, und ist Rasse "hässliche Dorftöle" oder "gespitzer Terrier".....und ist jetzt 20 Monate alt......

    Müde habe ich ihn noch nicht gesehen....

  10. #10

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    Es kommt tatsächlich auf die Kondition des Hundes an, ob er länger als eine Stunde mit will. Aber die Rasse spielt auch eine Rolle.
    Ich glaube ein Dackel wäre bei einer halben Stunde schon ausgelastet - aber Dackelerfahrung habe ich keine.
    Mein Hund geht immer mit - er hat aber auch das Training von Anfang an mitgemacht, ist viel mit den Jungs draußen beim Fußballspielen, d. h. er ist gut trainiert. Außerdem achte ich grundsätzllich darauf, dass er unterwegs trinken kann. Letzte Woche bat ich einen Mann, ob er den Wasserhahn an seinem Haus für meinen Hund mal aufdrehen könnte. Na, der hat schon ein bisschen dumm geguckt, als mein Hund dann noch aus dem fließenden Hahnen soff. Ich war die Strecke vorher noch nie gelaufen und hatte den Weg zum Friedhof verpasst. (Am Friedhof gibt es immer Wasserhähne!)
    Im Sommer nehme ich in meinem Gurt eine extra Flasche für den Hund mit.
    Laufen mit Hund heißt aber auch Sich-nach-Hund-richten. Warum? Er ist mein bester Laufpartner und richtet sich auch nach mir. Wenn ich nicht will, das er gerade schnüffelt sag ich weiter und schon läuft er weiter. Und er liebt Tempotraining. Befehl: Jetzt auf Gas und dann geht die Hetzjagd los, aber er ist immer schneller als ich und dreht den Kopf brav herum ob ich nachkomme, wenn nicht, läuft er langsamer bis ich aufgeholt habe um dann wieder schneller zu werden, als wolle er sagen: Na, geht's noch? Wenn er mein Puh am Ende des Intervalls hört, weiß er schon, dass langsaaam kommt - und das ist richtig nett so mit ihm. Er hört immer zu, widerspricht mir nie und mich lässt jeder in Ruhe.
    Hört sich richtig idyllisch an - ist es auch. Aber da steckt viel Arbeit drin, bis der Hund so auf einen hört. Das geht auch mit Leihhunden, die eine Toperziehung haben - aber von der Erziehung des Hundes hängt der Laufspaß des Läufers ab und von seinem Trainingszustand der Laufspaß für den Hund.
    Gruß strega

  11. #11
    Avatar von der-kieler1
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    Moinsen,
    unser Herr Kalman (Viszla, 2 Jahre) läuft immer mit. Gern auch die Langen. Gerade gestern haben wir uns das Schlaubetal in 3:35 Std angesehen und er hat uns auf die 32Km toll begleitet. Selbst in den Wäldern, wo ne Horde Mufflons unseren Weg kreuzte, kommt er immer schnell wieder und gehorcht eigentlich aufs Wort- nur, wenn er ne Katze sieht, dann hat er richtig Spaß
    Allerdings hatten wir gestern sogar Verpflegung für Kalman dabei. Auch Wasser, da wir nicht genau wussten, wie es an der Strecke so für ihn was gibt. Unsere Hausstrecke (Potsdam > Wannsee) führt uns immer entlang am Wasser, sodass hier trinken gesichert ist.

    Er hatte aber irgendwann auch ein bisschen Langeweile, da sucht er sich ein Stock und spielt so beim Laufen mit sich selbst.

    Laufen ohne ihn? Kann ich mir schon gar nicht mehr vorstellen. Einzig auf die Bahn darf er nicht mit.


    Frank

  12. #12
    Lars
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    Zitat Zitat von lonerunner Beitrag anzeigen
    Hunde sind übrigens Vorfussläufer...

  13. #13
    umbraticula Avatar von Aysa Akta
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    doofe Frage: ich habe einmal gehört, dass man Hunde nicht weiter als für 20 km-Läufe mitnehmen soll. Was ist da eigentlich dran? (vor allem, wenn ich hier die km-Umfänge eurer Hunde lese).
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  14. #14

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    Hallo Dirk,

    wenn ich nicht mit meiner Gruppe laufe, habe ich immer meinen Hund dabei, egal ob beim Laufen oder Nordic Walking. Dabei hat sich ein Hüftgurt, an dem die Leine festgemacht wird, sehr bewährt. Man hat den Hund immer unter Kontrolle, er kann an einer entsprechend langen Leine voraus laufen und man hat selbst die Hände frei.

    Ich lasse meinem Hund immer auf dem Weg zu meiner Laufstrecke genug Zeit zum Schnüffeln und um seine Geschäfte zu erledigen. Während des Laufes trainiere ich ihn, ohne Unterbrechung durchzulaufen. Das kann man durch entsprechende Kommandos sehr gut vermitteln. Mein altes Husky-Weibchen war so gut darauf eingestellt, dass wir auf unserer 8 - 10 km Strecke mit nur ein bis zwei Boxenstopps auskamen. Mit meinem derzeitigen Hund arbeiten wir noch daran... ;-))

    Was die Streckenlänge angeht, kommt es sicherlich neben dem Trainingszustand des Hundes auch auf die Rasse an, wobei die kurzbeinigen oder die großen, schweren Hunde eher kurze Strecken laufen sollten. Aber alles zwischen Cocker und Schäferhund sollte (nach entsprechendem Aufbautraining) locker alles mitlaufen können, was Frauchen oder Herrchen vorlegen.

    Mein derzeitiger Hund nutzt geschickt jede Pfütze zum Trinken und zur Erfrischung während des Laufens, ohne dass dadurch eine Pause entsteht. Bei heißem Wetter und langen Läufen nehme ich aber auch eine Wasserflasche für ihn mit.

    Viele Grüße

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  15. #15
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    Zitat Zitat von badflat Beitrag anzeigen

    Auf was für Strecken (Dauer) und wie oft in der Woche nehmt ihr ihn mit? Was für Erfahrungen habt ihr gemacht?
    Mein alter Charly, zwölf Jahre, hat bisher die Vorbereitung zu sechs Marathons mitgemacht. Bis 38 km hat der Alte überhaupt keine Probleme. Allerdings muss ich mittlerweile aufpassen, dass es nicht zu warm ist, da er Herzprobleme hat. Das tut dem Laufen aber sonst keinen Abbruch.
    Da meine Frau auch läuft kamen unsere Hunde manchmal schon bis zu sieben mal die Woche in den Genuß. Die Hündin meiner Frau, zehn Jahre, ist nicht ganz so begeistert vom Laufen, aber bis zwanzig Km macht die auch problemlos.
    Unser Neuzugang, seit fünf Wochen dabei und eineinhalb Jahre alt, ist überhaupt nicht zu bremsen und könnte auch nach 16,4 km, bisher ihre Bestleistung, noch weiter!

    Zitat Zitat von Aysa Akta Beitrag anzeigen
    doofe Frage: ich habe einmal gehört, dass man Hunde nicht weiter als für 20 km-Läufe mitnehmen soll. Was ist da eigentlich dran? (vor allem, wenn ich hier die km-Umfänge eurer Hunde lese).
    Doofe Gegenfrage: Warum nicht???
    Gruß, Ralf und Wiky und Charly im Herzen

    Der Weg ist das Ziel!








  16. #16

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    Hallo,

    meine Ridgeback-Hündin ist bei jedem Lauf dabei. Auch die langen Wochenend-Läufe über 30km und mehr sind kein Problem für sie, eher im Gegenteil. Sie ist mittlerweile acht Jahre alt und ich hatte das Glück, dass ich sie schon als Welpe bekam. Da das eine großwüchsige Rasse ist, habe ich sie (und einen zweiten RR-Rüden, der leider nicht mehr lebt) auch erst so ca. ab einem Jahr zum Laufen mitgenommen. Jo, und so haben wir uns dann zusammen langsam und stetig an die langen Läufe gewöhnt.

    Ich denke, dass das langsame Gewöhnen und genaue Beobachten das A und O sind, wenn man einen Hund zum Laufen mitnimmt. Hunde müssen sich genauso an die Belastung gewöhnen, wie wir Zweibeiner. Ist der Bello dann ausgewachsen und hat absolut keine Probleme mit Knochen und Gelenken, dann kann man den Hund auch problemlos auf die langen Läufe mitnehmen.

    Sobald ich sehe, dass die mal nicht gut drauf ist - was aber nur äußerst selten ist... (Scheinschwangerschaft, Läufigkeit, oder einfach ein müder Tag) - dann lasse ich sie zu Hause. In den ersten Jahren hatte ich auch noch etwas Stress mit Wild, da bin ich dann eben nur mit Schleppleine gelaufen. Heute interessiert sie sich aber null mehr für Hasen oder Rehe und läuft alles ohne Leine. Anfangs hatte ich auf langen Strecken auch Wasser für sie dabei, aber das hat sie nie genommen - selbst bei höheren Temperaturen. Ich denke, dass das - wie vieles - auch rasseabhängig ist.

    Laufen ohne Hund kann ich mir gar nicht mehr vorstellen...

    Gruß

    Stefan

  17. #17
    umbraticula Avatar von Aysa Akta
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    Zitat Zitat von Ralf-Charly Beitrag anzeigen
    Doofe Gegenfrage: Warum nicht???
    Angeblich, weil sie nicht für Ausdauersport gemacht sind.
    Es nach 20 km an die Gelenke, Bänder etc. geht.

    Keine Ahnung warum.

    Ich habe auch oft gelesen, dass zB Windhunde "nur" Sprinter sind, und ihnen die nötigen Fettreserven für längere Läufe fehlt.

    Aber vielleicht sind ja meine Infos falsch. (Ist eh schön, wenn wir nächstes Jahr mit unserem Wauzi weiterlaufen können).
    Ich bin ein Troll! Bitte melden!

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  18. #18
    Laufsüchtige Avatar von Run&Fun
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    Hallölle!

    Den idealen Vierbeinigen Laufpartner kann man sich leider nicht basteln .
    Ich habe vor drei Jahren einen Leihhund zum Laufen mitgehabt. Der hatte kurze Beine und war nach einer Viertelstunde platt.
    Meine Hündin, die ich seit gut zwei Jahren habe, ist sehr hochgebaut. Sie hat lange dünne Beine - eine ideale Läuferfigur. Da sie auch noch eine Laufrakete - ein Jagdhund - ist läuft sie immer mit. Egal wie heiß es ist und wie lang die Strecke ist.
    Sie läuft vier - bis fünfmal die Woche mit mir mit. Die Strecken sind in der Regel mind. 8 km und max. 25 km lang. Bei warmen Temperaturen habe ich für sie wasser mit oder lasse sie an Gewässern auf der Wegstrecke kurz pausieren-wasser schlürfen und ein kurzes bad nehmen

    Ich möchte meine Hunde - Dame nicht mehr missen beim Laufen.
    Es macht sehr viel Spaß mit einem Hund!

    Grüße, Ulla

  19. #19
    und Wiky Avatar von Ralf-Charly
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    Zitat Zitat von Aysa Akta Beitrag anzeigen
    Angeblich, weil sie nicht für Ausdauersport gemacht sind.
    Es nach 20 km an die Gelenke, Bänder etc. geht.

    Keine Ahnung warum.

    Ich habe auch oft gelesen, dass zB Windhunde "nur" Sprinter sind, und ihnen die nötigen Fettreserven für längere Läufe fehlt.

    Aber vielleicht sind ja meine Infos falsch. (Ist eh schön, wenn wir nächstes Jahr mit unserem Wauzi weiterlaufen können).

    Ich weiß nicht, wo du deine Informationen her hast, aber grundsätzlich sind sie falsch.

    Hier mal ein kleiner Link dazu zum vdh!


    Zu eurem Galgo: Natürlich liegt die Stärke der Windhunde im Sprint. Bei entsprechendem Training werden sie aber genauso ausdauernd wie alle anderen Hunde.
    Unsere beiden Alten sind das beste Beispiel dafür, da es beide Windhundemischlinge (Podencomischling, bzw. Afghanenmischling) sind.

    Wichtig beim Langlauf mit dem Hund ist, dass er trabt und nicht gallopiert!

    Und natürlich bei eurem Jungspund daran denken, ihn ganz langsam aufzubauen. Vor einem Jahr würde ich sicher keine Strecken über 5 km mit ihm machen.
    Gruß, Ralf und Wiky und Charly im Herzen

    Der Weg ist das Ziel!








  20. #20

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    Standard

    Ich hab´s ja irgendwie verpasst.
    Ich hab unseren "Kollegen" nicht von Anfang an mitgenommen.

    An der Leine laufen ist irgendwie blöd (auch für mich). Nur neben mir her laufen will er ja auch nicht, da verpasst er ja das Wichtigste unterwegs

    Wenn ich ihn frei laufen lasse bin ich schon 100m weiter und er untersucht immer noch ein Mäuseloch. Zudem ist er ziemlich dickköpfig und findet das Loch auch wichtiger als Herrchen.
    Also ich hab´s verpasst ihm das rechtzeitig beizubringen.
    Jezt geht er langsam auf die 10 zu und ich glaube es ist eh zu spät.
    Wenn ich laufen gehe sind es min. 10km. Ich müsste also wieder mit kürzeren Strecken anfangen um ihn zu trainieren.

    Mal sehen, nach der Marathonvorbereitung hab ich ja wieder mehr Muse dazu.

  21. #21

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    Standard

    Bin zwar noch Anfängerin (letzte Woche mit dem Laufen angefangen), aber meine Australian Sheperd Hündin wird immer dabei sein (wenn möglich), hat auch bis jetzt ganz gut geklappt. Sie läuft wenn möglich ohne Leine, bleibt nicht zurück, und kommt auch sobald ich sie rufe !!

    Sind aber noch "mini-Strecken", mal schauen wie es sich entwickeln wird !!

  22. #22
    umbraticula Avatar von Aysa Akta
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    Zitat Zitat von Ralf-Charly Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, wo du deine Informationen her hast, aber grundsätzlich sind sie falsch.


    Zitat Zitat von Ralf-Charly Beitrag anzeigen
    Hier mal ein kleiner Link dazu zum vdh!
    Vielen Dank für den Link.
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  23. #23
    Avatar von beppomat
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    Reden kurze Beine

    Zitat Zitat von Run&Fun Beitrag anzeigen
    Hallölle!

    Ich habe vor drei Jahren einen Leihhund zum Laufen mitgehabt. Der hatte kurze Beine und war nach einer Viertelstunde platt.
    wenn Du meinem mal ausgeliehen haben willst, kurze Beine hat auch, nach einer Viertelstunde ist er auch platt.....wenn die 3-4 Stunden vorher anstrengend genug waren .
    Ob ein Hund ein Läufer ist oder nicht, ist wenig Körperstruktur, viel Training, und viel Willen des Hundes. Ist der verrückt genug, dann geht alles......

    Und ein verrückter Hund mit grossen Schritt (wie der von meinem Bruder ---->Hovawardt-Border-Collie) der läuft auch gern, aber es langt ihm nicht.....am Rad nach 40Km im 20er Schnitt (20KM/Stunde) ist der einigermassen ausgeglichen....für die nächste halbe Stunde.......

    Und 60km am Rad hat dieser Hund auch schon ohne grosse Probleme gemeistert.....muss ich nicht haben..........

    CU Christoph

  24. #24
    Trailjunkie Avatar von ET
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    Ich nehme unseren Balko, ein 1,5 Jahr alten Jack-Russell im Schnitt 3 x die Woche mit zum Laufen (seitdem er abrufbar ist). Er freut sich sichtlich darauf, denn er darf dann (hauptaechlich) ohne Leine mit, auch beim Lauftreff vorort. Im grossen und Ganzen laeuft er auch braf mit. Oft bleibt er zurueck, rennt dann aber wieder vor und macht sein Ding ohne mich aus dem Augen zu verlieren.

    Er laeuft ohne Probleme die 1, 1,5 und 2 Stunden-Laeufe mit. Auf (wesentlich) laengere Laeufe habe ich ihn selten dabei. Auch bei einem Tempodauerlauf nehme ich ihn nicht mit. Er muss auch was davon haben und wenn er kaum Zeit hat zu schnuppern ist dass bestimmt kein Spass fuer ihm. Bei einem organisierten Lauf wuerde ich ihn auch nicht mitnehmen. Dafuer ist er zu quirlig und an der Leine ist das fuer mich zu unruhig.
    Jede Freude ohne Allohol ist Kuenstlich.

  25. #25

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    Da ich viel im Wald laufe, kann ich unseren Hund nicht immer freil laufen lassen. Habt ihr Erfahrungen mit verschiedenen Leinen gemacht? Habe mir mal die Laufleine von Hunter ausgeliehen, aber da mein Hund an der Leine "Fuss" gehen muss, ist die zu lang und lässt sich auch nicht anders einstellen.

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