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  1. #1
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    Standard Einladung: Debut beim Frühjahrsmarathon 2008

    Hallo,

    ich werde mein Marathondebut beim Gutenbergmarathon in Mainz Anfang Mai 2008 geben. Ich peile dort eine sub4 an und will die letzten Wochen (wahrscheinlich) nach Steffny trainieren. Das kann sich aber noch ändern, vielleicht auch durch diesen Thread.

    Sicherlich bin ich nicht der einzige, der so etwas ähnliches vorhat (Mainz, Hamburg, Saarbrücken, Würzburg, Wien, Rennsteig, etc.) und würde mich gerne mit euch über die Vorbereitung austauschen.

    Ich selbst will schon ab November die langen Läufe steigern (bisher max. 25 km), weil ich glaube, dass hier eine meiner Schwächen liegt: zu wenige Kilometer (am Stück). Das könnte auf den ein oder anderen Debutanten ebenfalls zutreffen. Der Spruch (5 Euro fürs Phrasenschwein!), dass der gute Langstreckler im Winter gemacht wird, ist sicherlich nicht falsch, also:
    Wie geht ihr damit um? Macht ihr erst in der unmittelbaren Vorbereitung Läufe bis 33-35 km oder schon vorher? (Ich weiß, dazu gibts schon den Thread von DaCube, aber der spielt schon in einer anderen Liga ...)

    Wie sieht es bei euch mit Vorbereitungswettkämpfen aus? Ich will zum Spaß und damit ein bisschen Reiz dabei ist, ein paar kleine Läufe in den Wintermonaten mitlaufen (2-3), in der konkreten Vorbereitung auf den Marathon dann aber nur einen 10er und einen HM 3-4 Wochen vorher.
    Ist das aus eurer Sicht sinnvoll? Oder soll ich die Wettkämpfe im Winter weglassen? Wie macht ihr das?

    Vom Wintertraining, dem 10er und dem HM in der Marathonvorbereitung will ich dann meine Zielzeit ableiten, ich liebäugle z.Zt. mit dem Plan 3:45, um dann tatsächlich unter 4h zu bleiben. Ich würde ja gerne schneller, aber das scheint nicht realistisch nach den gängigen Rechnern.
    Dazu eine Frage an die Marathonis, die das hier lesen: Habt ihr auch die Erfahrung gemacht, dass man beim Debut 15-20 min. auf die aus den Unterdistanzen errechnete Zielzeit draufpacken muss, so wie Steffny das schreibt? Dann muss ich ja umso schneller rennen ...

    Ich würde mich freuen, wenn wir diesen Thread gemeinsam nutzen könnten, um unsere Ideen und Erfahrungen bzgl. des Themas auszutauschen, sicherlich habt auch ihr Fragen und seid vielleicht manchmal auch unsicher, wie ihr trainineren sollt. Also, postet, was das Zeug hält, lasst die Tasten rauchen!

    Viele Grüße,
    3fach

  2. #2
    Avatar von buzze
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    hallo,

    ich war vor einem jahr in der gleichen situation wie du. ich denke, viele langsame kilometer im winter sind wirklich das wichtigste. ab 10 oder 12 wochen vor dem marathon kommt dann noch das tempotraining dazu. ich habe mich fuer meinen ersten marathon in freiburg nach einem laufcampus-plan (<3:45) vorbereitet, den ich gut fand. meine premierenzeit war dann eine 3:46. fuer meinen 2. marathon habe ich mich jetzt nach steffny vorbereitet. nach meinem geschmack sind in seinen plaenen die langen aber immer ein wenig zu kurz, so dass ich 2-3 km pro lauf draufgepackt habe.

    auf jeden fall wuensche ich die viel erfolg! achja, die 15-20 minuten debutanten-malus halte ich bei gewissenhafter vorbereitung fuer uebertrieben.

  3. #3
    Avatar von 3fach
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    Zitat Zitat von buzze Beitrag anzeigen
    hallo,

    ich war vor einem jahr in der gleichen situation wie du. ich denke, viele langsame kilometer im winter sind wirklich das wichtigste. ab 10 oder 12 wochen vor dem marathon kommt dann noch das tempotraining dazu. ich habe mich fuer meinen ersten marathon in freiburg nach einem laufcampus-plan (<3:45) vorbereitet, den ich gut fand. meine premierenzeit war dann eine 3:46. fuer meinen 2. marathon habe ich mich jetzt nach steffny vorbereitet. nach meinem geschmack sind in seinen plaenen die langen aber immer ein wenig zu kurz, so dass ich 2-3 km pro lauf draufgepackt habe.

    auf jeden fall wuensche ich die viel erfolg! achja, die 15-20 minuten debutanten-malus halte ich bei gewissenhafter vorbereitung fuer uebertrieben.
    Danke buzze,

    natürlich wollte ich genau das hören bzgl. Debutanten-Malus!

    Dass Steffnys Pläne lasch seien, liest man ja des öfteren, ich selbst kann es mangels Erfahrung nicht sagen und bin froh über deine Anregung. Das sollte auf jeden Fall gehen, dass man noch 2-3 km drauf packt.
    Andererseits wird in anderen Plänen nicht von KM sondern von der Länge des Langen Laufs geschrieben, die nicht über 3h gehen sollte. Dann sind 35 km natürlich bei mir und meinesgleichen nicht drin, die Grenze dürfte irgendwo unter 30 km sein - was dann? Das wird doch keinesfalls ausreichen, um einen M unter 4h zu laufen, oder doch?

    Grüße,
    3fach

  4. #4

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    Hallo 3fach.

    Vielen Dank für die Eröffnung dieses interessanten Threads. Ich werde nächstes Jahr in Hamburg meinen ersten Marathon laufen. Stehe also sozusagen vor der gleichen Problematik wie du.

    Ich werde nach Steffny 4:20 Plan trainieren. Seine Denkweise sich nicht im Training total auszupowern und dadurch im Wettkampf zu "glänzen" hat mir bei seinem Halbmarathontrainigsplan gut gefallen und gut getan. Deshalb baue ich hier auch beim Marathontraining auf Steffny.
    Finisherzeit: jetzt: keine Ahnung rechne ich hoch wenn ich im M-Trainingsplan stecke.

    Vielleicht baut Steffny den Debütantenzuschlag ein, um den ersten Marathon "spielend" zu erleben und nicht gleich Bekanntschaft mit dem Hammermann zu machen.

    Viel Erfolg und Viel Spaß im Wintertraining.

    Gruß Halbmarathoni

  5. #5
    Ewige Laufnase Avatar von oLi
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    Hallo 3fach,

    ich habe einige Male nach den Steffny-Plänen trainiert und würde behaupten, dass sie hinsichtlich der Zielzeiterreichung geeignet sind für erfahrene Läufer, die a) die Marathondistanz beherrschen und b) außerordentlich wettkampfstark sind.

    a) Wer 30-32km bereits vor dem Einstieg in den Plan beherrscht, kann sich in den letzten zehn Wochen eher ausruhen. Wer noch nicht so weit ist, für den wird das Marathontraining eine Anstrengung darstellen.
    Für den letzteren Typ würde ich deutliche Abstriche an der Zielzeit machen.

    b) Die Tempoläufe und Intervalle sind seeehr moderat. Die geforderten Zielzeiten in den Testwettkämpfen dagegen eher hart. Da heißt es durchhalten...

    Fazit: Die H.Steffny-Pläne sind keine Garantie für das Ankommen in der geplanten Zeit. Sie sind eher darauf ausgerichtet, nicht zu überlasten.
    Du kannst natürlich einen 15 Minuten schnelleren Plan nehmen, solltest dann aber schon dicht an den geforderten Zeiten der Testrennen sein.

    oLi


  6. #6

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    Hallo,
    bin ganz neu hier, hab aber auch vor, in Mainz zum ersten mal einen Marathon zu laufen. Allerdings nur, wenn es bis dahin realistisch scheint, das auch in ungefähr 4 Stunden zu schaffen (auf ein paar Minuten kommt's mir nicht an, aber so größenordnungsmäßig halt). Da bin ich mir im Moment aber noch nicht so sicher...
    Ich wollte jetzt halt auch im Winter Kilometer sammeln, die langen Läufe immer weiter ausdehnen und somit sozusagen schon vorarbeiten, damit es einfacher wird, den Trainingsplan durchzuziehen (hab mich noch nicht entschieden, welchen ich nehmen werde).
    Mein Problem ist, dass Tempo echt nicht so meins ist...Ich kann auf 10km einfach nicht viel schneller laufen als auf 20. Deshalb bin ich mir etwas unsicher, ob es nicht vielleicht doch smarter wäre, eher die Schnelligkeit zu trainieren, als viele lange Läufe zu machen. Aber vielleicht kommt das Tempo ja nebenbei, mit den Kilometern sozusagen?

    Naja, ich wünsch euch auf jeden Fall viel Spaß beim Training
    Grüße
    virtue

  7. #7
    olympischer Dreisportler Avatar von Max Power
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    Hallo 3fach

    bin in einer ähnlichen Situation wie du. Möchte auch im Frühjahr entweder in Würzburg oder Regensburg mein Marathon-Debut geben.

    Werde jetzt im November noch einen 10er und einen HM-laufen und dann erst mal 2 - 3 Wochen nur nach "Lust-und-Laune" laufen und dann ab Mitte Dezember langsam versuchen die langen Läufe allmählich auszubauen.

    Ab Anfang Februar werde ich dann in den 3:45-Plan von Steffny einsteigen. Denn Marathon an sich werde ich dann in 5:30/km versuchen anzugehen was einer Zielzeit von ungeführ 3:50 entspricht.

    Aber grau ist alle Theorie - die Wahrheit liegt auf der Strecke *Fünf-Euro-ins-Phrasenschwein-steck"
    27.09.2009 10 km von Röthenbach (10 km) - 38:58
    05.04.2010 Osterlauf Scheßlitz (HM) - 1:26:09
    11.10.2009 München Marathon (M) - 3:21:47

  8. #8
    Noro lim Avatar von oko_wolf
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    Zitat Zitat von Max Power Beitrag anzeigen
    Hallo 3fach

    bin in einer ähnlichen Situation wie du. Möchte auch im Frühjahr entweder in Würzburg oder Regensburg mein Marathon-Debut geben.

    Werde jetzt im November noch einen 10er und einen HM-laufen und dann erst mal 2 - 3 Wochen nur nach "Lust-und-Laune" laufen und dann ab Mitte Dezember langsam versuchen die langen Läufe allmählich auszubauen.

    Ab Anfang Februar werde ich dann in den 3:45-Plan von Steffny einsteigen. Denn Marathon an sich werde ich dann in 5:30/km versuchen anzugehen was einer Zielzeit von ungeführ 3:50 entspricht.
    Ich will in Kandel am 9.3.08 zum erstenmal über die volle Distanz laufen. Derzeit trainiere ich noch auf den Hockenheim 10er und werde danach 2 Wochen mit verringerten Umfängen laufen (aber 4x pro Woche beibehalten).

    Anschließend fahre ich die Umfänge wieder höher, wobei ich besonders den langen Lauf bis Ende Dezember bei ca. 30km haben will (derzeit laufe ich den "langen" zwischen 21 und 25km).

    An Januar möchte ich nach Steffny trainieren, wobei ich auch die langen Läufe verlängern werde, da mir diese zu kurz vorkommen. Nach meinen Unterdistanz-Zeiten kommt je nach Rechner eine 3:44h bis zu (meiner Meinung nach unrealistischen) 3:28h heraus. Ich habe mich entschlossen den 3:45h-Plan zu nehmen (dabei die langen länger zu laufen), aber im Wettkampf langsamer anzulaufen (5:30min/km statt 5:20min/km).

    Als Testwettkämpfe werde ich die Winterlaufserie in Rheinzabern (10, 15, 20) laufen.

    Was meint Ihr dazu?

    WD

    BTW: die Pläne von Steffny halte ich zwar nicht für "lasch", aber die Tempo-Einheiten sind schon langsamer, wenn ich mit anderen Plänen vergleiche. Ich laufe derzeit auch im 44min-Plan die Intervalle ca. 10 sec schneller und die Tempo-Läufe auch.
    Viele Grüße
    Wolf Dieter

    **Offizieller Sponsor der Bundesregierung**

  9. #9
    Avatar von buzze
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    Zitat Zitat von 3fach Beitrag anzeigen

    Andererseits wird in anderen Plänen nicht von KM sondern von der Länge des Langen Laufs geschrieben, die nicht über 3h gehen sollte. Dann sind 35 km natürlich bei mir und meinesgleichen nicht drin, die Grenze dürfte irgendwo unter 30 km sein - was dann? Das wird doch keinesfalls ausreichen, um einen M unter 4h zu laufen, oder doch?

    Grüße,
    3fach
    mit der "erfahrung" aus 2 marathonlaeufen wuerde ich dir raten, diese 3-stunden nicht als unantastbare grenze zu sehen. wenn du dich bei deinen langen laeufen nach 28km noch gut fuehlst, dann haeng doch einfach noch ein paar kilometer dran. beim marathon wirst du ca. 4h unterwegs sein - warum sollte es dann im training nicht laenger als 3h gehen. ich persoenlich hatte jedenfalls erst nach meinem ersten 33km-lauf das gefuehl, auch die 42 zu packen. wenn's nicht gut fuer die beine ist, dann auf jeden fall fuer den kopf die ü-30er halte ich persoenlich auf jeden fall fuer sehr wichtig.

  10. #10
    Saisonende Avatar von Nuage79
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    Standard ich auch!

    Hallo zusammen!

    Ich habe mich für meinen ersten Marathon in Mainz am 04.05.08
    angemeldet! Ich war auch letzte Woche auf dem Marathon-Kongress in
    Mainz - war sehr interessant (Steffny war auch da und Dr. Wolfgang Feil).

    Meine Ziele für die nächste Zeit sind:
    - von 2 x laufen/Woche auf 4 x steigern
    - Ernährung optimieren (bin schon dabei)
    - mind. 7 Stunden/Nacht schlafen

    Hab mir vorgenommen, mich dann zu gegebener Zeit an den Steffny-Plan
    für 4:20 h zu machen. Hauptsache den Marathon schaffen.

    Liebe Grüße und schönen Tag!

    Nuage79

  11. #11
    Avatar von 3fach
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    Standard

    Guten Morgen,

    vielen Dank für die vielen Rückmeldungen, das wird wohl wirklich ein so interessanter Thread, wie ich es mir erhofft habe. Ich fasse mal ein wenig zusammen:

    Exemplarisch der Post von oLi:
    Zitat Zitat von oLi Beitrag anzeigen
    Hallo 3fach,

    ich habe einige Male nach den Steffny-Plänen trainiert und würde behaupten, dass sie hinsichtlich der Zielzeiterreichung geeignet sind für erfahrene Läufer, die a) die Marathondistanz beherrschen und b) außerordentlich wettkampfstark sind.

    a) Wer 30-32km bereits vor dem Einstieg in den Plan beherrscht, kann sich in den letzten zehn Wochen eher ausruhen. Wer noch nicht so weit ist, für den wird das Marathontraining eine Anstrengung darstellen.
    Für den letzteren Typ würde ich deutliche Abstriche an der Zielzeit machen.

    b) Die Tempoläufe und Intervalle sind seeehr moderat. Die geforderten Zielzeiten in den Testwettkämpfen dagegen eher hart. Da heißt es durchhalten...

    Fazit: Die H.Steffny-Pläne sind keine Garantie für das Ankommen in der geplanten Zeit. Sie sind eher darauf ausgerichtet, nicht zu überlasten.
    Du kannst natürlich einen 15 Minuten schnelleren Plan nehmen, solltest dann aber schon dicht an den geforderten Zeiten der Testrennen sein.

    oLi

    Hallo oLi, ich weiß, dass du viel Steffny-Erfahrung hast und hoffe auf weitere Ratschläge von dir. Wettkampfhärte - ich bin mir nicht sicher, ob ich die habe.
    Debutanten sind keine erfahrenen Marathonläufer, das schließt sich aus.
    Es scheint Einigkeit zu bestehen, dass die Steigerung der langen Läufe schon vor dem eigentlichen M-Training sinnvoll ist. Das scheint insbesondere für Steffny-Pläne zu gelten, mich persönlich würde interessieren, ob das auch für andere gilt. Wie sehen das die Greifianer, Hottenrotter, Daniels-Jünger, etc?
    Die langen Läufe im Marathontraining sollte man (wieder bzgl. Steffny) um ca. 10% verlängern, hier auf km und nicht auf Dauer (3h-Grenze) achten.

    Wenn ich nun einen schnelleren Plan nehme, bringt mich das einerseits vielleicht meinem Zeitziel näher, andererseits könnte es sein, dass ich mich überlaste, weil ich die Voraussetzungen für den Plan nicht bringe ...

    Zitat Zitat von buzze Beitrag anzeigen
    ich persoenlich hatte jedenfalls erst nach meinem ersten 33km-lauf das gefuehl, auch die 42 zu packen. wenn's nicht gut fuer die beine ist, dann auf jeden fall fuer den kopf die ü-30er halte ich persoenlich auf jeden fall fuer sehr wichtig.
    Ja. Das glaube ich auch, ich brauche die Länge für den Kopf, muss mich sicher fühlen, das zu schaffen. Ich überlege sogar, einmal im Training 42 km zu laufen, Was meint ihr dazu?

    Zitat Zitat von virtue_the_cat Beitrag anzeigen
    Mein Problem ist, dass Tempo echt nicht so meins ist...Ich kann auf 10km einfach nicht viel schneller laufen als auf 20. Deshalb bin ich mir etwas unsicher, ob es nicht vielleicht doch smarter wäre, eher die Schnelligkeit zu trainieren, als viele lange Läufe zu machen. Aber vielleicht kommt das Tempo ja nebenbei, mit den Kilometern sozusagen?
    Wie schnell ist das denn z.Zt.? Für mich klingt das nach Einheitspace und zu wenig Variationen. Lauf doch mal Steigerungen, mach Fahrtspiel u. vielleicht sogar (kurze) Tempoläufe. Bist du schon Wettkämpfe gelaufen?

    Zitat Zitat von oko_wolf Beitrag anzeigen

    Anschließend fahre ich die Umfänge wieder höher, wobei ich besonders den langen Lauf bis Ende Dezember bei ca. 30km haben will (derzeit laufe ich den "langen" zwischen 21 und 25km).

    An Januar möchte ich nach Steffny trainieren, wobei ich auch die langen Läufe verlängern werde, da mir diese zu kurz vorkommen. Nach meinen Unterdistanz-Zeiten kommt je nach Rechner eine 3:44h bis zu (meiner Meinung nach unrealistischen) 3:28h heraus. Ich habe mich entschlossen den 3:45h-Plan zu nehmen (dabei die langen länger zu laufen), aber im Wettkampf langsamer anzulaufen (5:30min/km statt 5:20min/km).
    Zitat Zitat von Max Power Beitrag anzeigen

    Ab Anfang Februar werde ich dann in den 3:45-Plan von Steffny einsteigen. Denn Marathon an sich werde ich dann in 5:30/km versuchen anzugehen was einer Zielzeit von ungeführ 3:50 entspricht.

    Aber grau ist alle Theorie - die Wahrheit liegt auf der Strecke *Fünf-Euro-ins-Phrasenschwein-steck"
    Da liegen jetzt schon 10 Euro drin. Wir haben sehr ähnliche Pläne, bei mir geht es auch in Richtung 3:45-Plan und dann mit 5:30 laufen. Eure 10er und HM-Zeiten sind fast gleich, aber ein bisschen schneller als die meinen ...

    Sehr spannend, das ganze!

    Was mich noch interessiert: Welche Geschwindigkeiten lauft ihr derzeit im Training?
    Ich selbst laufe die langen z.Zt. mit 6:10-6:20, allerdings am Anfang immer langsamer und am Ende immer schneller (Quasi Crescendo ...).
    Auch da gibt es ja unterschiedliche Ansichten, bzgl. der Geschwindigkeit hinsichtlich des Marathontempos. Wie haltet ihr es damit?

    Viele Grüße,
    3fach

  12. #12
    Kondition statt Karbon Avatar von HendrikO
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    Hallo 3fach,

    erstmal viel Erfolg für die Vorbereitung. Ich möchte gerne (m)eine Meinung zu Steffny loswerden. Ich habe meinen ersten Marathon grob nach seinen Plänen vorbereitet, d.h. ich habe mich ungefähr an den Umfängen orientiert, bei den Temposachen bin ich eher frei Schnauze vorgegangen. Ich habe z.B. Läufe im MRT nach der laut 10er Wettkampf optimal möglichen Zeit vorbereitet, nicht nach der realistischen. Sonst hätte ich keinen wirksamen Trainingsreiz gesetzt.

    Ich teile die häufige Meinung, die Steffny'schen Pläne seien zu lasch, nicht. Wichtiger als eine Fokussierung allein auf den langen langen Lauf, erscheint mir der Wochenumfang vor der unmittelbaren Vorbereitung insgesamt. Ein oder zwei Jahre mit einem konstanten Umfang, seien es nun 45 oder 70 Wochenkilometer, bringen dabei m.E. den größten Ertrag. Absolviert man den Steffny in einem entsprechenden Trainimgszusammenhang, wird man a) die Vorbereitung verletzungs- und krankheitsfrei (Letzteres wird oft übersehen) überstehen und b) am Marathontag bestens präpariert sein.

    Ich habe am vergangenen Sonntag meinen zweiten Marathon erfolgreich absolviert. Hauptfaktor für meinen Erfolg waren in meinen Augen weder die Zahl der langen Läufe in den letzten acht Wochen, noch Art und Umfang der Tempoeinheiten, sondern die Tatsache, daß ich mit einem für mich angebrachten Training über anderthalb Jahre konstant durchtrainieren konnte.

    Gruß
    Hendrik
    Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen. (Erwin Kostedde)

  13. #13
    fleißig! Avatar von Dirkii
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    Hallo,

    ich reihe mich hier ein. Meine Premiere werde ich in Hamburg geben.

    Bei meiner HM-Premiere habe ich mich nach Steffny vorbereitet. Da mir das gut bekommen ist, werde ich meinen ersten Marathon ebenso nach Steffny vorbereiten.
    Liebe Grüße
    Dirk

  14. #14
    Das Forum ist kein Müllabladeplatz! KEINE LUST MEHR AUF DEN KACK HIER !!! Avatar von Hennes
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    Zitat Zitat von oko_wolf Beitrag anzeigen
    Nach meinen Unterdistanz-Zeiten kommt je nach Rechner eine 3:44h bis zu (meiner Meinung nach unrealistischen) 3:28h heraus.
    Welche nutzt Du denn da für diese grossen Unterschiede (link?)? Ich kenne meist sehr "ähnliche" Vorhersagen bei unterschiedlichen Rechnern.

    Zitat Zitat von oko_wolf Beitrag anzeigen
    Was meint Ihr dazu?


    Zitat Zitat von buzze Beitrag anzeigen
    mit der "erfahrung" aus 2 marathonlaeufen wuerde ich dir raten, diese 3-stunden nicht als unantastbare grenze zu sehen. wenn du dich bei deinen langen laeufen nach 28km noch gut fuehlst, dann haeng doch einfach noch ein paar kilometer dran. beim marathon wirst du ca. 4h unterwegs sein - warum sollte es dann im training nicht laenger als 3h gehen.
    In zahlreichen Quellen wird berichtet dass die "orthopädischen Probleme/ Gefahren" nach 3, bzw. meist nach 3 1/2 Stunden der Belastung sprunghaft ansteigen.

    Ich bin bisher in der Vorbereitung (für 4 Marathons) dann nur bis 3 1/2 gelaufen, hatte da aber auch die geplanten 35 fertig. Wäre also unabhängig von der Zeit nicht weitergegangen.

    Zitat Zitat von Nuage79 Beitrag anzeigen
    Meine Ziele für die nächste Zeit sind:
    - von 2 x laufen/Woche auf 4 x steigern
    Vorsicht ! Das ist sehr heftig - das sind 100%! Steigerung. Das geht nicht von jetzt auf gleich. Ich habe zuletzt von "jeden 2. Tag" also 3 1/2 / Woche auf 4 gesteigert. Der grosse Unterschied ist dass dann 2 Tage hintereinander gelaufen werden müssen. !


    Zitat Zitat von 3fach Beitrag anzeigen
    ich brauche die Länge für den Kopf, muss mich sicher fühlen, das zu schaffen.
    Ja, geht mir auch so. Die Sicherheit gibt einem viel !

    Bei meinen ersten beiden Marathons hatte ich nur VIER > 30

    Beim 3. und jetzt in Frankfurt bin ich bei ZEHN > 30 (30,32,35+EB)

    Zitat Zitat von 3fach Beitrag anzeigen
    Ich überlege sogar, einmal im Training 42 km zu laufen, Was meint ihr dazu?
    Nähhhh - wird nirgens empfohlen. Die Belastung ist viel zu hoch um "das mal eben so im Training zu machen".
    Ausserdem ist die Überraschung im Wettkampf dann viel schöner

    Wenn Du Langeweile hast, mach 35 mit EB (3,6,9,12,15km) - aber auch das würde ich für den ERSTEN nicht unbedingt empfehlen.
    Ist schon schwer genug so.

    Zitat Zitat von Dirkii Beitrag anzeigen
    ich reihe mich hier ein. Meine Premiere werde ich in Hamburg geben.
    Solltest Du Hufgetrappel hören, so ist es unser "dicker" ELCH - der gibt da auch sein Debut....

    gruss hennes

  15. #15
    fleißig! Avatar von Dirkii
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    Zitat Zitat von Hennes Beitrag anzeigen
    Solltest Du Hufgetrappel hören, so ist es unser "dicker" ELCH - der gibt da auch sein Debut....

    gruss hennes
    Kann ja nie schaden, einen Vierbeiner bei sich zu haben
    Liebe Grüße
    Dirk

  16. #16
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    Zitat Zitat von Hennes Beitrag anzeigen
    Nähhhh - wird nirgens empfohlen. Die Belastung ist viel zu hoch um "das mal eben so im Training zu machen".
    Ausserdem ist die Überraschung im Wettkampf dann viel schöner

    Wenn Du Langeweile hast, mach 35 mit EB (3,6,9,12,15km) - aber auch das würde ich für den ERSTEN nicht unbedingt empfehlen.
    Ist schon schwer genug so.



    Solltest Du Hufgetrappel hören, so ist es unser "dicker" ELCH - der gibt da auch sein Debut....

    gruss hennes
    OK, das mit der zu hohen Belastung ist natürlich nachvollziehbar.

    Stichwort Endbeschleunigung, auf welche Pace beschleunigt man dabei?

    Dieser Elch trainiert doch nach diesem Klemmbrettfetischisten - wäre interessant, was er plant und wie er das angeht.

    Gibt es auch Debutanten, die nach VIC trainieren?

    Fragen, Fragen, Fragen ...

    Grüße,
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  17. #17
    Das Forum ist kein Müllabladeplatz! KEINE LUST MEHR AUF DEN KACK HIER !!! Avatar von Hennes
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    Zitat Zitat von 3fach Beitrag anzeigen
    Stichwort Endbeschleunigung, auf welche Pace beschleunigt man dabei?
    Auf MRT

    Würde aber wirklich mal mit den normalen 30,32,35ern beginnen - das macht schon genug Spass

    Für meinen ersten Marathon (4:03:xx ) habe ich das immer in 6:00 min/km gemacht. EB gibts erst seit diesem Training für den vierten.

    Zitat Zitat von 3fach Beitrag anzeigen
    Dieser Elch trainiert doch nach diesem Klemmbrettfetischisten - wäre interessant, was er plant und wie er das angeht.
    Gut, wusste noch gar nicht, dass JK auch Vierbeiner trainiert. Würde mich auch interessieren "was da" so gemacht wird.

    Elch, kann gerade nicht, der steckt auf der 1000 Meter Achenbahn fest - gucksu:
    http://www.laufen-aktuell.de/laufen-...763#post635763

    gruss hennes

  18. #18

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    Zitat Zitat von 3fach Beitrag anzeigen
    Wie schnell ist das denn z.Zt.? Für mich klingt das nach Einheitspace und zu wenig Variationen. Lauf doch mal Steigerungen, mach Fahrtspiel u. vielleicht sogar (kurze) Tempoläufe. Bist du schon Wettkämpfe gelaufen?
    Ja, da hast du wohl recht, ich sollte wohl mal Fahrtspielen und so weiter anfangen...
    Ich bin bisher genau einen Wettkampf gelaufen und zwar den Halbmarathon in Mainz dieses Jahr. Mit einer nicht so tollen Zeit von 2:04. Hatte allerdings vorher auch nicht strukturiert trainiert und mich vor allem am Anfang total verrechnet und deshalb viel zu schnell losgelaufen, so dass dann hintenraus nichts mehr ging, sonst wäre ich wahrscheinlich schon unter 2h geblieben. Außerdem habe ich seitdem ja fleißig trainiert.
    Ich laufe irgendwie einfach gerne mit 6min/km oder ein bisschen drunter
    Aber ich werde mich hier einfach mal noch ein bisschen zu Fahrtspielen und so weiter belesen und dann mal weiter sehn
    Grüße
    virtue

  19. #19
    erwinelch
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Hennes Beitrag anzeigen
    Auf MRT

    Würde aber wirklich mal mit den normalen 30,32,35ern beginnen - das macht schon genug Spass

    Für meinen ersten Marathon (4:03:xx ) habe ich das immer in 6:00 min/km gemacht. EB gibts erst seit diesem Training für den vierten.



    Gut, wusste noch gar nicht, dass JK auch Vierbeiner trainiert. Würde mich auch interessieren "was da" so gemacht wird.

    Elch, kann gerade nicht, der steckt auf der 1000 Meter Achenbahn fest - gucksu:
    http://www.laufen-aktuell.de/laufen-...763#post635763

    gruss hennes

    Garnich wahr da isser, nich verlaufen auf der Elchrennbahn.

    @3fach: Landsmann. Du solltest dich schämen. M. in Saarbrücken ist in den Herbst verschoben.

    zum Thema: die Strategie sieht vor, jetzt schon langsam aber sicher mit den "Langen" anzufangen, alle zwei Wochen um 2 KM steigern, langsam an die 30+X ranschaffen, hoffe so in der ganz direkten Vorbereitung etwas entspannter agieren zu können. In der direkten Vorbereitung stehen vermutlich etwa 65-70 KM an. Will mich jetzt in dne nächsten 2-3 Monaten langsam an diese Umfänge gewöhnen. Ganz gut zum Üben für die "Langen" ist wohl auch die Vorbereitung für den Halben am 8.12. in Haßloch....


    der Elch

  20. #20
    Noro lim Avatar von oko_wolf
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    Zitat Zitat von Hennes Beitrag anzeigen
    Welche nutzt Du denn da für diese grossen Unterschiede (link?)? Ich kenne meist sehr "ähnliche" Vorhersagen bei unterschiedlichen Rechnern.
    Hallo,
    Daniels http://www.fu-mathe-team.de/daniels.yaws
    Marathon Austria http://www.marathonaustria.7host.com
    Zürich Marathon http://www.neujahrsmarathon.ch

    Liegen alle nicht ganz auf einer Linie. Kommt aber auch darauf an, welche der Zeiten ich nehme. Meine HM Zeit ist die schwächere (nach meiner 10er-Zeit geben die Rechner teilweise 1:38h für den HM an, was ich aber mit einer tiefen 1:43h noch nicht realisieren konnte)

    Interessant ist auch eine Ausage Steffnys, nach der die Summe der Zeiten einer Serie von 10km, 15km und 20km der möglichen Marathonzeit entspechen soll. (daher meine Testwettkämpfe in Rheinzabern). Nach meinen letztjährigen Ergebnissen dieser Winterlauf-Serie sollte ich 3:42h erreichen können.

    Viele Grüße
    WD
    Viele Grüße
    Wolf Dieter

    **Offizieller Sponsor der Bundesregierung**

  21. #21
    Avatar von 3fach
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    Zitat Zitat von erwinelch Beitrag anzeigen

    @3fach: Landsmann. Du solltest dich schämen. M. in Saarbrücken ist in den Herbst verschoben.
    Verschoben? Wegen mir?
    Neee, ich bin unschuldig. Aber danke für den Tipp, hab gerade nachgeschaut, 26.10.08. Hmmmmm.....

    Zitat Zitat von erwinelch Beitrag anzeigen
    zum Thema: die Strategie sieht vor, jetzt schon langsam aber sicher mit den "Langen" anzufangen, alle zwei Wochen um 2 KM steigern, langsam an die 30+X ranschaffen, hoffe so in der ganz direkten Vorbereitung etwas entspannter agieren zu können. In der direkten Vorbereitung stehen vermutlich etwa 65-70 KM an. Will mich jetzt in dne nächsten 2-3 Monaten langsam an diese Umfänge gewöhnen. Ganz gut zum Üben für die "Langen" ist wohl auch die Vorbereitung für den Halben am 8.12. in Haßloch....


    der Elch
    Damit liegst du voll im Trend hier ...

    Grüße,
    3fach

  22. #22
    erwinelch
    Gast

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    Zitat Zitat von 3fach Beitrag anzeigen
    Verschoben? Wegen mir?
    Neee, ich bin unschuldig. Aber danke für den Tipp, hab gerade nachgeschaut, 26.10.08. Hmmmmm.....

    Grüße,
    3fach

    Soll aber nich so doll sein. Strecke eher langweilig. Zwei runden an der Saar lang mit einem Absteche durch die Innenstadt.... St. Wendel wäre schöner wird gesprochen....

  23. #23
    erwinelch
    Gast

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    Zitat Zitat von 3fach Beitrag anzeigen
    Damit liegst du voll im Trend hier ...

    Grüße,
    3fach
    Ich rede jetzt mal wie ein Blinder von den Farben....

    Ich rede natürlich nicht nur mit meinem geliebten Meister über mein "Projekt".
    Ich hab unabhängig von einander 5 erfahrene Marathonis befragt. Fazit war immer: Der Dreh- und Angelpunkt sind die langen Läufe. Vorsichtig bis 3,5 Stunden ausdehnen. Gerade beim Debut ist Tempo ja einklich recht unwichtig, wenn die Vorbereitung wirklich ORDENTLICH gemacht ist, sollte eine Zeit zw. 4 und 4h30 realistisch sein. Zumindest für dicke Elche.
    Die Langen sind einklich wie ein Ü-Ei. Gleich drei Dinge auf einmal:

    Grundlage
    mentale Härte
    Sicherheit



    der ELch

  24. #24
    Avatar von 3fach
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    Zitat Zitat von erwinelch Beitrag anzeigen
    Die Langen sind einklich wie ein Ü-Ei. Gleich drei Dinge auf einmal:

    Grundlage
    mentale Härte
    Sicherheit



    der ELch
    Das kommt in mein Poesiealbum!

    OT: Wie ist Haßloch? Gibts einen Link dazu?


    Grüße,
    3fach

  25. #25
    erwinelch
    Gast

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    Zitat Zitat von 3fach Beitrag anzeigen
    Das kommt in mein Poesiealbum!

    OT: Wie ist Haßloch? Gibts einen Link dazu?


    Grüße,
    3fach
    http://www.lc-hassloch.de/

    3 Runden flaches Streckenprofil. Behauptet wenigstens deren Häuptling.
    Drei Runden heißt, daß man zweimal am Bierstand vorbei kommt.....

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