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  1. #11276

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    Also, man muss jetzt auch die Kirche im Dorf lassen, beim HM hier geht knapp 140 Meter hoch und rund 100 wieder runter. Allerdings hat das meine Hausstrecke auch schon fast, erfasst mit Uhr mit Baro.

  2. #11277
    Avatar von alcano
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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    Also, man muss jetzt auch die Kirche im Dorf lassen, beim HM hier geht knapp 140 Meter hoch und rund 100 wieder runter. Allerdings hat das meine Hausstrecke auch schon fast, erfasst mit Uhr mit Baro.
    Das ist jetzt tatsächlich nicht sonderlich hügelig, das stimmt. Dürfte allerdings gegenüber einem HM mit 100 Höhenmetern weniger trotzdem 1-2 Minuten kosten.

    Ich finde übrigens die Faustregel am praktikabelsten – wenn auch vielleicht nicht am genausten – dass 1 Höhenmeter ca. 1 s kostet (+1.5 s pro Höhenmeter rauf, -0.5 s pro Höhenmeter runter). Und ganz ehrlich: ich merke bei schnellen Einheiten einen Unterschied von z.B. 10 s/km (ca. 10 Höhenmeter) sehr deutlich, da das ungefähr dem Unterschied zwischen 5er- und 10er-RT entspricht.

    Damit wollte ich auch niemandem ins Training reinreden. Ich glaube aber einfach, dass es vielen vielleicht gar nicht so richtig klar ist, wie viel ein paar Höhenmeter ausmachen können.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently." Bill Bowerman

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  3. #11278

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    Keine Sorge, mir ist das schon klar, ich merke es jedes mal wenn ich rausgehe...

    Greifs Höhenmeterrechner zufolge wären es bei meinem letzten HM vor zwei Jahren immerhin vier Minuten gewesen. Aber gut, ich trainiere ja auch auf solchen Strecken, so groß wird der Unterschied zu jemandem, der auf flacher Strecke trainiert und einen flachen HM läuft, sicher nicht sein. Und was uns nicht umbringt...

  4. #11279

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    Gestern stand ein 18 Kilometer Tempolauf auf dem Plan. Pacevorgabe war 4:53 - 4:40, wobei ich möglichst an die untere Grenze kommen sollte. Mit 4:43 war ich da wohl einigermaßen dran. Geholfen hat es, dass ich endlich mal wieder nicht gegen den Wind ankämpfen musste.

    Morgen steht dann der 10km Formtest an. Mal schauen, wo ich stehe. Für den Halbmarathon in anderthalb Wochen weiss ich noch gar nicht, was für eine Pace möglich sein wird. Im Moment ist es mir ein Rätsel, wie ich vor zwei Jahren aus dem Training heraus 1:32:50 Laufen konnte - und das auf der nicht gerade super flachen Strecke in Aschaffenburg.

    Richard
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  5. #11280

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    Heute standen 15km "Gummiband" auf dem Plan. Da ich am Abend erst ab 20 Uhr oder noch später Zeit hätte, bin ich 6 Uhr aus dem Bett gesprungen.

    Bis ich dann los bin war es dann doch 6:30 Uhr, so dass nur noch 12km drin waren. Aber die waren ganz OK. Pro Runde sollte ich 2:17 laufen, zwei Mal war ich mit 2:20 über den zwei Sekunden drüber. Habe aber auf die ganz langsame Runde verzichtet und nach den 12km noch zwei Runden in der Zeit drangehängt. Diese Einheit ist nicht geeignet, wenn man Zeitdruck hat

    Bin aber ganz zufrieden und schon wieder etwas optimistischer was Berlin betrifft. Den langen am Sonntag werde ich auf 2 Stunden fixieren, mal sehen wie weit es mich dabei so treibt. 18km peile ich an, mal sehen was der Kopf dazu so sagt.

  6. #11281

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    Wer outet sich?

    https://www.greif.de/nl-der-10-km-wettkampf.html


    (Ich gehöre leider auch dazu. Hatte in jungen Jahren mit einem Freund ne Wette abgeschlossen. So kam ich zum ersten Marathon ohne vorher gelaufenen Wettkampf auf einer kürzeren Strecke)

  7. #11282
    Avatar von Seebear
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    Zitat Zitat von SEhr Beitrag anzeigen
    Wer outet sich?

    https://www.greif.de/nl-der-10-km-wettkampf.html


    (Ich gehöre leider auch dazu. Hatte in jungen Jahren mit einem Freund ne Wette abgeschlossen. So kam ich zum ersten Marathon ohne vorher gelaufenen Wettkampf auf einer kürzeren Strecke)
    Ich! Bin bis heute noch keinen 10km Wettkampf gelaufen. Dafür aber 8 mal HM und 2 mal Marathon. Bei mir liegt es aber daran dass es hier in meiner Gegend kaum 10km Wettkämpfe gibt. Und wenn dann finden sie meistens am gleichen Wochenende wie der HM statt. Ich würde gerne mal einen laufen um zu sehen was meine wirkliche 10km Bestzeit ist. Meine aktuelle bin ich alleine im Dunkeln mit Stirnlampe auf der Bahn gelaufen

  8. #11283

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    Zitat Zitat von Seebear Beitrag anzeigen
    Ich! Bin bis heute noch keinen 10km Wettkampf gelaufen. Dafür aber 8 mal HM und 2 mal Marathon. Bei mir liegt es aber daran dass es hier in meiner Gegend kaum 10km Wettkämpfe gibt. Und wenn dann finden sie meistens am gleichen Wochenende wie der HM statt. Ich würde gerne mal einen laufen um zu sehen was meine wirkliche 10km Bestzeit ist. Meine aktuelle bin ich alleine im Dunkeln mit Stirnlampe auf der Bahn gelaufen
    Dann sprach Jens in seinem Artikel wohl von Dir. Du passt ja exakt in das Beispiel.

  9. #11284

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    Zitat Zitat von SEhr Beitrag anzeigen
    Wer outet sich?
    Ich habe bisher nur zwei 10-km Wettkämpfe in der Vorbereitung zu meinen ersten beiden Halbmarathons absolviert. Der zweite ist nun schon zwei Jahre her. Als kürzeren Lauf habe ich nur die jährlichen Firmenläufe über etwas mehr als 5km, die ich "gezwungenermaßen" laufe (wobei ich ohne Firmenlauf nicht wieder das Laufen begonnen hätte und ein Marathon wohl unrealistischer Wunschtraum geblieben wäre).

    Da ich im Winter nur schwer ins Training kam, habe ich auch auf einen 10er einer Winterlaufserie verzichtet. Ich wusste ja auch so, dass ich meilenweit außer Form war....

    Richard
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  10. #11285

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    Ehrlich gesagt bin ich in meiner sehr dürftigen Läuferkarriere auch erst 3x einen 10km Wettkampf gelaufen, immer im Rahmen der Nachtlaufserie. Zwei davon gemeinsam mit meiner Frau, so dass es kein Wettkampf war, sondern mehr ein gemeinsames Laufen. Letzten September dann der fast Kaltstart ohne Frau mit dem Ziel U50, was auch gelang.

    Hier rund um Hannover gibt es auch den ein oder anderen 10km Wettkampf, aber bisher konnte ich mich nicht durchringen oder ich war verletzt. Nach dem HM in Berlin werde ich mal gucken, ob ich einen Wettkampf im Mai finde.

    Kennt jemand eine nicht kommerzielle Seite, auf der man zuverlässig Wettkämpfe in der Umgebung finden kann? Bei Runnersworld komme ich mit der Suche nicht wirklich zurecht.

  11. #11286
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    hdsports.at - Ich glaube da sind auch Wettkämpfe für Deutschland gelistet.



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  12. #11287

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    Ich gucke immer bei Lauftreff in den Kalender. Da sind ziemlich viele Wettkämpfe gelistet.
    Einfach mal im Inet suchen.

  13. #11288

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    Die Seite bei Lauftreff gefällt mir gut. Danke für den Hinweis

  14. #11289

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    @StefanLHG

    https://www.marathon-hannover.de/laufpass-der-region/laufpass.html


    Fast jedesmal ein Zehner dabei. Nur nicht immer offiziell vermessen.

  15. #11290

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    Also ich hab mit 10 km Wettkämpfen begonnen, als ich mit dem Laufen anfing. Erst knapp unter ner Stunde, jetzt um die 41 Minuten. Ich lauf die Distanz immer noch sehr gerne. Man kann da richtig "rennen" und muss sich nicht immer bremsen..;-)
    Am Samstag will ich einen 5 er und dann 10 er laufen, es gibt eine Doppelwertung und gute Preise;-) Dann am Montag den langen Lauf. Dann wirds weniger und am 7.4. hoffe ich auf ne Top 10 Platzierung beim Bonn Marathon.
    Als Frau ist es halt leichter " vorne" mitzulaufen bei kleineren Veranstaltungen.
    Aber ich bin gespannt, ob das Greiftraining so viel gebracht hat, wie ich mir erhoffe. Im Vergleich zur letzten !arathonvorbereitung bin ich pro Woche 30 km mehr gelaufen und schnellere Tempodauerläufe..
    Wir werden sehen;-)
    liebe Grüße, Caterina

  16. #11291

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    Bei herrlichem Wetter ging es heute Abend auf die Laufbahn für den 10km-Formtest. Mit 43:41 lief es super - 45:50 wäre überragend gewesen. Mein bester 10er Wettkampf war 4 Sekunden langsamer, ist allerdings schon zwei Jahre und viele Trainingskilomefer her.
    Aber ich weiss nun nicht, was ich mir für den HM-test Ende nächster Woche vornehmen soll. Planvorgabe ist 1:38

    Richard
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  17. #11292

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    Mal ne Frage an die (für mich) schnellen Läufer.

    Wart Ihr schon immer so schnell? Also als Ihr mit dem Training begonnen habt, war da ne 5:00 langsamer Dauerlauf? Das hat dann ja sicher was mit Talent zu tun. Ich weiß nicht einmal, ob ich mal so schnell laufen will/kann, aber mit würde mal interessieren, wie sich das bei Euch so entwickelt hat.

  18. #11293

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    Zitat Zitat von StefanLHG Beitrag anzeigen
    Mal ne Frage an die (für mich) schnellen Läufer.

    Wart Ihr schon immer so schnell?
    Wenn ich die Zeiten anderer Läuferinnen und Läufer hier sehe, bin ich ja eigentlich gar nicht der richtige Adressat für die Frage. Mein extensiver Dauerlauf-Bereich ist zwischen 5:30 und 5:45. Aber ich will trotzdem kurz meine Entwicklung aufzeigen.

    Als ich 2015 wieder mit dem Laufen anfing, um beim Firmenlauf nicht zu schlecht dazustehen, habe ich eine erste Runde gemacht und 35 Minuten gebraucht. Eine GPS-Uhr besaß ich zu der Zeit noch nicht und gefühlt waren das bestimmt 7 Kilometer. Später stellte ich fest, dass es gerade mal 4,5 Kilometer waren und ich also mit 7:47 gelaufen bin. Aber das wusste ich ja Gott sei Dank zu diesem Zeitpunkt nicht, sonst wäre ich so frustriert gewesen, dass ich gleich wieder aufgehört hätte. So war ich hoch motiviert und schaffte zwei Monate später immerhin eine 5:57 Pace über 5,5 Kilometer. (Beim Firmenlauf letztes Jahr lag meine Pace bei 4:04). Mein langsamer Dauerlauf lag damals so zwischen 6:30 und 7:00.

    Ich blieb dran und setzte mir das Ziel 2016 meinen ersten Halbmarathon zu laufen und das Fernziel, einen Marathon zu absolvieren.
    Meinen ersten Halbmarathon Ende 2016 absolvierte ich mit 1:44:10 - meine Bestzeit liegt inzwischen bei 1:32:50. Den ersten Marathon Ende 2017 schaffte ich in 3:37:01 und konnte mich im letzten Jahr auf 3:33:27 verbessern.

    Für mich war immer wichtig, mir Ziele zu stecken, die mich fordern, aber irgendwo trotzdem realistisch sind. So war Ziel für Berlin durchaus die 3:30 zu knacken, was mich aber noch nicht gelungen ist. Auf den letzten Kilometern bin ich dann doch zeitenmäßig eingebrochen.

    Und ich habe festgestellt, dass ich, ohne mich im Training auch mal zu quälen, keine Verbesserung erreiche. Vielleicht bin ich ja auch deshalb von den Steffny-Plänen auf die Greifschen "Schinderpläne" gewechselt. Erst den Countdown und nun den Jahresplan. Die Sprünge in den Verbesserungen sind im Laufe der Zeit kleiner geworden. Aber sie sind immer noch vorhanden. Und so visiere ich die 3:30 in diesem Jahr an. Entweder im April in Düsseldorf oder im Oktober in Frankfurt.

    Richard
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  19. #11294

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    Herbert Steffny hat mal in der Spiridon vom falschen Glauben älterer Läufer, sie könnten nicht mehr schneller werden und trainierten deshalb nur noch in ihrem extensiven Wohlfühltempo, geschrieben. Aber gut, ich bin auch seit ein paar Jahren schon wie festgenagelt bei knapp 45 min auf 10km (letzte leichte Verbesserung brachte immerhin mal 43:20), 51 Jahre Jahre alt, die sub 40 werde ich nicht mehr erleben. Die mir bekannten Läufer in meinem Alter, die heute noch 35-38 min auf dieser Strecke unterwegs sind, haben alle schon in der Jugend mit der Leichtathletik angefangen. Es ist wohl vor allem die Technik. So sehr ich da auch dran drehe, ich kann sie verbessern, aber da komme ich nicht mehr hin.

    Aber gut, in der Laufgruppe haben wir einen 72-Jährigen, der mit über 60 seine Betzeit im Marathon gelaufen ist, so um die 3:20, und der einen Freund von mir, deutlich unter 50, bei seinem Versuch, die 3:30 zu knacken, begleiten wollte. Der jüngere von beiden musste bei km 30 aufgeben, der ältere ist da noch mit 69 Jahren eine 3:30 gelaufen.

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von divy2:

    movingdet65 (24.03.2019)

  21. #11295

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    Gestern ist mir mal wieder was merkwürdiges passiert. Auf dem Plan standen 4x4.000 in je 4:32. Zwischen Job am Vormittag und dem Mittagessen war noch Zeit bevor ich dann wieder zum Job musste. Schnell umgezogen und raus. Auf der Hausstrecke wartet ab km 3 eine leichte Steigung, die dann bei km 4 deutlicher wird. Insgesamt sind es etwa 100 m up. Das ist unangenehm, aber es geht ja auch dort wieder zurück. Dennoch hat man diesen Abschnitt schon im Hinterkopf, ncoh bevor es losgeht. So lief es dann auch, den 3. km brachte ich nicht zu Ende, Puls am Anschlag, frustriert abgebrochen. Noch nicht mal mehr Lust gehabt, nach Hause zu traben, bin gegangen.

    Am Abend wollte ich es dann noch mal versuchen, hatte gedacht, notfalls auf die Bahn zu gehen. Aber 16 km auf der Bahn sind auch nicht so toll. Ich änderte die Strecke. Auf dem neuen Verlauf sind die ersten 5 leicht abfällig. Wunderbar für das erste Intervall, dann geht es recht knackig hoch, aber da sind ja 2 km Trabpause auf dem Plan, dann kommt der gefürchtete Abschnitt, bei dem ich Mittag abgebrochen hatte. Doch es lief wunderbar. Eigentlich hatte ich mir selbst gesagt, die 1,5km, die es hoch geht, laufe ich eben in 4:45, aber das war gar nicht nötig. Am Ende lag der langsamste km bei 4:35, im Schnitt bin ich die 3x4 in 4:29, 4:29 und 4:25 gelaufen und happy und erleichtert zu Hause angekommen.

    Was da wohl los war? Es muss wohl Unterbewusstsein gewesen sein, das vor einem schwierigen Abschnitt so große Angst hatte, dass der Körper den Dienst verweigert hat. Und am Abend lief es dann gut, so dass Endorphine dafür sorgten, dass dieser Abschnitt auch schnell vorbei war. Schon faszinierend, wie entscheidend der Kopf ist.

  22. #11296

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    Ich merke auch, dass zu oft hintereinander dieselbe Runde zu laufen, nicht so toll ist. Der Körper gewöhnt sich irgendwie an die Strecke. Daher versuche ich, mit Streckenänderungen meinen Körper aus dem Trott zu bringen und einen anderen Reiz zu setzen. Wenn ich nicht mehr so genau weiss, wo die Steigungen kommen und wie lange es dauert bis ich mich wieder quälen muss, ist das auch ein mentales Training. Doch leider sind die Variationsmöglichkeiten nicht so vielfältig - außer ich wähle Strecken mit noch mehr Hügeln, worauf ich aber gerne verzichten kann. Und mangels fahrbaren Untersatz zu den Trainingszeiten (den hat meine Partnerin in Gebrauch) und nicht vorhanden ÖPNV kann ich auch nicht mal eben wo ganz anders laufen.

    Daher laufe ich dann doch oft meine gewohnte Hausstrecke, zwischendurch nur leicht abgewandelt.

    Ich habe aber auch festgestellt, dass ich bestimmte Vorlieben für die Laufzeit habe, Sehr gerne morgens vor dem Frühstück, wenn ich frei habe. Unter der Woche ist es dann meistens abends direkt nach der Arbeit. Doch wenn ich an einem freien Tag mitten am Tag laufe, kommt da meistens nix anständiges raus. Ich muss mich dann schon für ein extensives Tempo quälen.

    Richard
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  23. #11297

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    Also mein erster Marathon war 3,40, der 2. dann direkt 3,16.
    Seitdem hänge ich so zwischen 3.15 und 3.25, trainiert bisher immer nach Steffny. Jetzt bin ich mal gespannt, wie s in 2 Wochen läuft nach dem Countdown. Ehrlich gesagt, wär ich schon über ein Minütchen happy und erwarte nicht viel mehr..
    Egal, mir hat der Countdown Spaß gemacht und jünger werde ich ja auch nicht;-)
    Caterina

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von runninggirl2019:

    movingdet65 (24.03.2019)

  25. #11298
    Avatar von MRxKNOWITALL
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    Meine Marathon Karriere ist noch recht kurz,wobei ich sagen muß, das ich mich von Anfang an mit Trainingsplänen
    vorbereitet habe.
    Das ganze jeweils mit den Plänen von Steffny. Diese habe ich allerdings immer gemixt...heißt zb.die schnellen
    Einheiten vom 3:15er und die langsamen EInheiten vom 3:30er Plan.


    Heraus gekommen sind bisher folgende Zeiten 3:24 ; 3:09 ; 3:14 und 3:12 .
    Der Sprung von 3:24 auf 3:09 klingt viel ,aber zwischen den beiden Zeiten liegt eine
    komplette Vorbereitung, bei dem ich den M denke ich in 3:14 gelaufen wäre.
    1 Woche vor dem Marathon hatte ich mir den Knöchel gebrochen.

    Was mir Kopfzerbrechen bereitet hat, waren die 3:14 und 3:12 , denn in den Wettkämpfen
    auf den Unterdistanzen, bin ich jeweils PB gelaufen.
    In den Vorbereitungen bin ich die schnellen Einheiten aber auch teilsweise vom 2:45 gelaufen
    (viel hilft viel!?)
    Von daher glaube ich rückblickend,das ich bei den M`s über den Punkt war...wo Greif von der
    Frühform spricht.

    Ich hab ja den Jahresplan und war Anfangs echt überrascht wie "locker" mir das Training von
    der Hand geht/ging. Muß aber sagen das es echt schlüssig ist,vor allem im Aufbau.
    Es gab so manche Einheiten bei denen ich im Vorfeld Bammel hatte,welcher sich im Nachhinein
    aber IMMER als unbegründet herausstelle.

    Schnell ist immer relativ,aber ich bin der Meinung,das Greif einem auf jeden Fall schneller macht.

    Einige meiner Lauffreunde sind übringes fest davon übezeugt,das mein Greif-Traingsplan
    Schuld an meiner Verletzung ist,diese Meinung Teile ich aber nicht.

  26. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von MRxKNOWITALL:

    movingdet65 (24.03.2019)

  27. #11299

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    Aber du bist doch nicht einfach so unter 3:30 im ersten Marathon gelaufen? Du musst da doch vorher schon recht viel gelaufen sein.

  28. #11300
    Avatar von MRxKNOWITALL
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    Zitat Zitat von StefanLHG Beitrag anzeigen
    Aber du bist doch nicht einfach so unter 3:30 im ersten Marathon gelaufen? Du musst da doch vorher schon recht viel gelaufen sein.
    Im Frühjahr 2011 mit dem Laufen begonnen und im Herbst
    2013 dann den Berlin Marathon in 3:24:29 gelaufen.

    Ich bin davor die Jahre aber relativ viel Rad gefahren (an die 5000km im Jahr) und auch
    2-3 mal die Woche meine 2500m schwimmen gewesen.
    Ich denke das mir das für`s Laufen vielleicht auch zu gute kam.

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  1. planar

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