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  1. #11701

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    10km Formtest habe ich hinter mich gebracht. Mit 41:59 habe ich meine Steuerzeit um eine Minute unterboten. Man kann also sagen, dass die Form ganz gut ist...

    Mal schauen, wie in anderthalb Wochen der Halbmarathon läuft. Aber wenn es so weitergeht, kann Frankfurt kommen.

    Richard
    PB 5,2 km 20:36 (Gießener Firmenlauf 2019) 10 km 43:45 (Seligenstadt 2017) Halbmarathon 1:32:48 (Remstal 2019) Marathon 3:28:27 (Düsseldorf 2019)

  2. #11702

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    Ziemlich stark, rich.

    Ich hatte heute 12x 200m auf dem Plan mit anschließend 100m gehen und 300m traben.
    Die 200m sollten in 37s gelaufen werden. Geworden sind es 36,9/36,9/36,2/37,1/36,2/36,3/36,2/36,9/36,7/36,4/37,0/34,2.
    Also eigentlich perfekt getroffen. Den letzten 200er noch mal mit Druck gelaufen.

    Das ist aber auch eine meiner Lieblingseinheiten. Macht einfach Spaß zwischen den vielen langen Einheiten mal über den Sportplatz zu „sprinten“.

  3. #11703

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    Die dritte Endbeschleunigung liegt hinter mir, schnelle neun Kilometer waren also angesagt.

    Die extensiven 26 Kilometer vorweg bin ich dieses Mal langsamer angegangen als in den letzten Wochen. Mit 5:33 lief ich diesen Teil. Wobei mir das heute gelegen kam, da mir Füße und Beine irgendwie schon nach zwanzig Kilometern schmerzten. Offenbar gingen der 18km-Tempolauf und der 10km-Formtest nicht spurlos an mir vorüber. Und ich hatte schon Ärger Bedenken zwischendurch, ob ich heute überhaupt die 35 schaffe, geschweige denn eine Endbeschleunigung. Ich bräuchte auch gut einen Kilometer um in die Endbeschleunigung zu kommen. Doch dann lief es besser als gedacht und ich konnte die neun Kilometer mit einer 4:50 Pace bewältigen.

    Nächste Woche sind die Umfänge reduziert, aber dafür steht ja Sonntag bei mir der Halbmarathontest an. Mal schauen, wie der laufen wird.

    Noch fünf Wochen, Frankfurt und die Festhalle kommen langsam näher...

    Richard
    PB 5,2 km 20:36 (Gießener Firmenlauf 2019) 10 km 43:45 (Seligenstadt 2017) Halbmarathon 1:32:48 (Remstal 2019) Marathon 3:28:27 (Düsseldorf 2019)

  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rich-Ffm17:

    thrivefit (26.09.2019)

  5. #11704

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    Herzlichen Glückwunsch, Richard, da steht einer 3:20 nicht mehr viel im Wege, wenn es im Training schon so gut läuft.

    Ich hatte mal wieder eine durchwachsene Woche. Den 18km-TDL sollte ich mindestens in 4:41 laufen, am Dienstag dafür mit einem Lauffreund um 06:15 verabredet und gleich gespürt, dass ich am Morgen unmöglich diese Zeit laufen kann. Wir haben es gar nicht probiert, es wurde nur ein lockerer Dauerlauf von 10km. Am Abend wurden es dann immherin 4:44 geschafft und auch nur 16 km, weil mir die Fußballen doch stärker zu schmerzen begannen. Am Donnerstag wäre der Formtrest drangewesen, am Vortag habe ich sehr lange gearbeitet und bin erst so gegen 2 Uhr ins Bett gekommen. Den Formtest habe ich nach 2 km abgebrochen, ich konnte da keine 4:15 halten, aber auch keine 4:30 mehr laufen und habe dann einen schnelleren Dauerlauf über 15 km draus gemacht. Wenn ich mir vorstelle, dass ich noch im April auf selber Strecke einen 10km-WK mit 0:42 hingelegt habe.... Am Freitag dann noch mal 10 ruhige km und jetzt komme ich gerade von keinem besonders guten 35er zurück, denn ich mit Ach und Krach zu Ende gebracht habe. An EB war heute nicht zu denken. Natürlich gibt es für alles Gründe, viel Arbeit, heute morgen hat es geregnet, dann wurde es plötzlich sehr warm und schwül, aber alles in allem kommt die Form diesmal überhaupt nicht und ich denke, dass kann man nur hinnehmen und muss seine Ziele entsprechend anpassen. Immerhin ist runalyze noch nett zu mir und kündigt mir eine 2:23 an, wenn die Marathonform noch weiter anzieht. Na ja.

    Ich glaube tatsächlich, dass 1. mein Körper nach einem sehr guten Jahr einfach kein Bock mehr hat und ausgewrungen ist wie ein nasses Handtuch, 2. auch die Motivation überhaupt nicht da ist, was natürlich auch daran liegt, dass ich keine einzige Einheit im Plan so packe, wie sie dasteht, und 3. ich auch älter geworden bin. Ich habe noch mal geguckt, im Januar 1918 bin ich in der Marathonvorbereitung die hier geforderten Zeiten problemlos gelaufen. Mehrere 18km-TDL in 4:40 und schneller. Das ist sehr frustrierend, ich laufe hier jetzt weiter den Plan, aber irgendwie muss ich mich wohl in Frankfurt auf was anderes freuen als auf eine Bestzeit in der Festhalle.
    Zuletzt überarbeitet von divy2 (22.09.2019 um 15:48 Uhr)

  6. #11705

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    Hab ich Euch jetzt alle so runtergezogen, dass Ihr nix mehr schreiben wollt? Alles halb so schlimm, berichtet mal weiter!🤗

  7. #11706
    Avatar von Bantonio
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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    Immerhin ist runalyze noch nett zu mir und kündigt mir eine 2:23 an, wenn die Marathonform noch weiter anzieht. Na ja.
    Da wird die PB ja pulverisiert bei der Prognose

    Aber jetzt im Ernst. Oft ist es enorm befreiend, wenn man sich im Kopf vom Gedanken, unbedingt eine PB schaffen zu wollen, lösen kann. Hab auch schon erlebt, dass ich mich grad dann selbst überrascht habe, wenn ich eigentlich nix erwartet hab.

    Du könntest ja auch den FFM-Marathon als Genusslauf machen, und dann mal 3 Wochen Saisonpause, um den Kopf frei zu kriegen.

  8. #11707

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    Bei mir gibt es diese Woche noch nicht viel zu berichten. Morgen steht der Halbmarathontest an. Montag habe ich meinen regenerativen Lauf ausfallen lassen, da ich leichte Schmerzen auf dem rechten Spann hatte. Dienstag die 3x3000m und Donnerstag die 3x2000m jeweils im Halbmarathontempo liefen ohne Probleme in 4:20-4:22 Pace
    Da bei mir im Trainingsplan eine Zielzeit von 1:35 für den Halbmarathon stand, habe ich mal eine Email an Jens geschrieben und gefragt, ob ich nicht versuchen sollte, meine PB von 1:32:50 anzugreifen oder ob ich mit 4:22 gnadenlos überpacen würde, nachdem mein 18km-Tempolauf mit 4:30 Pace und mein 10km-Formtest in 42:00 unter meiner Steuerzeit lag. Und er sagte, mit den Vorgaben müsste ich etwas zwischen 1:31 und 1:32 laufen. Also mal schauen, was das morgen gibt. Dann habe ich auf jeden Fall wieder etwas zu berichten.
    Ach ja, ich hatte Jens gebeten, meine Steuerzeit nicht hochzusetzen. Bis Frankfurt brauche ich nicht noch härtere Tempovorgaben. Aber ich merke, dass ich dringend mal wieder einen 10km-Wettkampf laufen muss, um zu wissen, wo ich da stehe. Mein letzter war Anfang 2017.

    Richard
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  9. #11708

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    Ich laufe einfach nach Jens Vorgaben die Trainingseinheiten.
    Habe für die Saison keine bestimmten Ziele mehr, wobei ich entweder noch einen 10er oder einen HM laufen will.

    Ich habe im Gegensatz zu Euch aktuell schnelle Intervalle im Plan.
    Diese Woche sollten 3x 200, 1x 1000, 3x 400, 1x 1000, 2x 600 laufen in 37s, 3:43, 1:19, 3:43, 2:09. Kann die Vorgaben aktuell alle ganz gut laufen.

    Ich laufe dazu ins Nachbardorf auf die Bahn. Habe im Moment richtig Spaß an den schnellen Einheiten.
    Sonntags ist immer die lange Runde mit 25km dran.

    Nächste Woche gehts erst mal in den Urlaub. Laufen werde ich auf jeden Fall. Ob ich den Plan die zwei Wochen 1:1 umsetzen kann, werd ich sehen.

  10. #11709

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    Ehrlich gesagt, bei diesen Trainingszeiten, die Du gelaufen bist, hoffe ich bei Dir auf einen klasse HM, Richard. Berichte bitte kurz. Es ist jetzt aber auch die Zeit, wo durch Akkumulation Verletzungen drohen. Höre gut in Dich hinein. Nicht sklavisch an den Plan halten. Auch die leichten Schmerzen im Spann können eine orthopädische Ermüdung bedeuten. Du kannst sicher auch mal den Fuß vom Gas nehmen, die Form ist da.

    Zu mir: Auf die Anregung von @Bantonio, Ffm einfach mal zu genießen, bin ich natürlich auch schon gekommen. Man kann's halt nicht erzwingen und wenn ich auch die letzten 12 Monate zurückblicke, dann waren die schon auch noch mal sehr erfolgreich mit starken Verbesserungen in allen Distanzen. Ich mag mich da nicht mehr weiter verrückt machen. Ich hatte eine gute Erholungswoche, sie war auch unbedingt nötig, wobei mir runalyze in dieser Woche sogar die beste Formsteigerung seit Wochen anzeigt. Gestern 25km in 5:17 durchgelaufen, gab keine Probleme. Hätten aber auch keine 35km werden dürfen. Ich will mal sehen, wie ab morgen die intensiven Einheiten laufen. Aber wie gesagt, das waren jetzt zwei starke Formspitzen in 12 Monaten, wenn jetzt keine dritte mehr geht, ist es auch nicht schlimm. Bis Ffm liegt Konzentration jetzt auch erst mal auf Job&Familie, wenn das Training gut läuft, um so besser.

    Urlaub & Laufen, das musst Du wissen, wie sich das verträgt, @Sehr. Kommt auch auf den Partner an. Ich denke, man darf auch mal zurückschalten. Die Sprüche von Jens darüber, wie toll man alles unter einen Hut bekommt, wenn man nur um fünf Uhr morgens laufen geht, und was für ein fauler Sack man ist, wenn sich lieber acht Stunden Schlaf gönnt, gehen nach meiner Ansicht an der Wirklichkeit vorbei. Es sei denn, Du hast eine Familie, die bereit ist, im Urlaub um 22 Uhr ins Bett zu gehen.

  11. #11710

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    Halbmarathontest ist vollbracht. Mit 1:32:48 habe ich mich um zwei Sekunden verbessert. Einen ausführlichen Bericht habe ich an anderer Stelle hier geschrieben: Remstal-(Halb-)Marathon. Mit 1:31 würde es zwar nichts, aber dennoch bin ich zufrieden - näheres steht in meinem Bericht.

    @divy2: auf den Körper hören, habe ich mir eigentlich schon ganz gut angewöhnt. Ich lasse da schon die eine oder andere Einheit ausfallen, wenn es körperlich nicht passt. Ich merke aber, dass es nicht gut ist, im Grundlagentraining bei Krafttraining, Stabiübungen und Lauf-ABC zu schludern. Dies habe ich aus meinem ersten Jahr mit Greif-Trainingsplan gelernt. Diese Grundlagen kann man während des "normalen" Trainings nicht nachzuholen. Daher habe ich mir für die Zeit nach Frankfurt fest vorgenommen, meinen Fokus genau darauf zu legen.

    Vier Wochen noch bis Frankfurt und die Vorfreude steigt nach heute sprunghaft an. Noch zweimal Endbeschleunigung, ein paar Tempoeinheiten und schon kann die Festhalle kommen.

    Richard
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  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rich-Ffm17:

    divy2 (29.09.2019)

  13. #11711

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    Die 2 Sekunden hätte ein anderer Läufer in Berlin heute gerne gehabt! ;-)

    Ja, das mit dem Kraftraining geht mir auch so und ich habe mir das auch vorgenommen. Nach Ffm muss einiges anders laufen. Wir sind ja beide fast im gleichen Alter und es gibt ab 50 sowieso einen natürlichen Verlust an Muskelmasse, gegen den man was tun muss, wenn man den weiterlaufen möchte. Habe mal einen 85-Jährigen gesehen, der immer noch läuft. Kürzere Distanzen. Der geht regelmäßig in den Kraftraum.

  14. #11712

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    Mit der Zeit kann man doch ganz gut leben, Rich. Das sind ja fast die geplanten < 1:32h. Mit TP vor dem Wettkampf hättest Du die Zeit sicherlich gut erreicht. Oder hast Du vorher den Umfang reduziert?

    Ich werde es im Urlaub entspannt angehen und mich nicht sklavisch an den Trainingsplan halten. Die Einheiten in der Woche werde ich sicherlich fast komplett durchziehen können, eine Stunde laufen sollte immer drin sein, aber der lange Lauf am Wochenende wird wohl einiges kürzer.

    Zusätzlich stehen im Urlaub wieder ein paar Schwimm-km auf dem Plan. Finde das als Abwechslung eigentlich immer sehr gut.

    Es scheint keiner der Greif-Truppe in Berlin gelaufen zu sein?

  15. #11713

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    Zitat Zitat von SEhr Beitrag anzeigen
    Mit der Zeit kann man doch ganz gut leben, Rich. Das sind ja fast die geplanten < 1:32h. Mit TP vor dem Wettkampf hättest Du die Zeit sicherlich gut erreicht. Oder hast Du vorher den Umfang reduziert?
    Mit der Zeit bin ich hochzufrieden. 2018 hatte ich mich im ersten Halbjahr darauf konzentriert, meine Halbmarathonzeit zu verbessern, aber weder in Paderborn noch in Duisburg klappte es. Der HM-Test in Münster-Hiltrup vor dem letztjährigen Berlin-Marathon war eine Katastrophe: ein Hitzerennen Mitte Augut gepaart mit sechs Kanalbrücken - so fertig war ich nach keinem anderen Lauf. Und in der Vorbereitung zum diesjährigen Düsseldorf-Marathon reichte es auch "nur" zu 1:34:09.

    Den Umfang habe ich in der letzten Woche gemäß des Trainingsplans reduziert, also bei den Intervallen am Dienstag und Donnerstag Tempo beibehalten (4:20 Pace), aber Umfang verringert (3x3000m und 3x2000m). Von gezieltem Tapering für den Wettkampf kann man aber da wohl nicht sprechen.

    Mit meiner HM-Zeit bin ich zuversichtlich, die 3:25 knacken zu können - wenn nicht mal wieder die Herbststürme durch Frankfurt wüten.

    Richard
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  16. #11714

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    Gestern hatte ich dann auch meinen "Schweinehund"-Test. Es goss in Strömen und ich war sehr versucht, den Lauf ausfallen zu lassen. Da ich ja den Halbmarathon am Sonntag gelaufen bin, fiel die Tempoeinheit (Treppe 6-5-4-3-2) aus und ich lief nur einen lockeren Lauf von 15 Kilometern.

    Ich hatte wenigstens das Glück, dass es in einem Zeitfenster von 15 Minuten nur nieselte, als ich loslief. So war ich nach knapp drei Kilometern warmgelaufen, bevor es wieder stark regnete. Und wenn man erst einmal die ersten Pfützen durchlaufen hatte, machte einem das auch nicht mehr so viel aus. Ich war erstaunt, wie gut der Lauf schon wieder ging, nachdem der Sonntag ja nicht gerade locker war. Am Montag bei meinen 60 Minuten regenerativem Laufen merkte ich die Beine noch, aber gestern konnte ich locker 5:32er Pace laufen und der Puls blieb dabei auch noch deutlich unter meinem Durchschnittswert der extensiven Läufe in den vergangenen Wochen.

    Morgen geht es auf die Bahn. Durch den Feiertag kann ich schon vormittags laufen gehen, was mir mehr liegt als nach der Arbeit nachmittags. 3 x 5.000 m stehen auf dem Plan. Mal sehen, wie gut Tempo geht vier Tage nach dem Halbmarathontest.

    Und Sonntag dann der lange Lauf mit 12 Kilometern Endbeschleunigung. In der Vorbereitung auf Düsseldorf hatte ich den Fehler gemacht, den Tempolauf (berufsbedingt) von Donnerstag auf Freitag zu verschieben, war Samstag auf der extensiven Runde 15 Kilometer unterwegs und beim langen Lauf wurde mir dann nach 3 Kilometern Endbeschleunigung der Stecker gezogen. Mal sehen, ob dies dieses Mal anders ist, wenn ich einen Tag Erholung nach der Tempoeinheit habe. Dann wäre ich wenigstens sicher, dass es beim letzten Mal an dem fehlenden Erholungstag lag und nicht daran, dass ich nach dem Halbmarathontest viel mehr Regenerationszeit benötige. Wenn die Endbeschleunigung also einigermaßen hinhaut, wäre es für den Kopf eine gute Sache und würde mir noch einen Sicherheitsschub geben, dass ich gut vorbereitet bin für Frankfurt.

    Ich hoffe nur, dass das Wetter am 27.10. ein Erbarmen hat und es nicht unbedingt so ein Shietwetter wie gestern geben wird. Leicht regnen ist in Ordnung, aber Starkregen und Sturmböen müssen es nicht gerade sein.

    Richard
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  17. #11715

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    Merkwürdige Dinge passieren hier bei mir. Am Dienstagabend die 5, 4, 3, 2 Treppe mit 1, 0.8 und 0,6 Trabpausen dazwischen. Lief gut, habe mir mal eine andere Strecke ausgesucht, etwas wellig, aber nicht so steile Strecken wie zu Hause. Aber mir ist mir ein Riesenidiotenfehler unterlaufen, die Uhr schaltete nach 10 km ab. Will halt einmal in der Woche auch aufgeladen werden.

    Statt mich dafür zu erschießen, habe ich es gestern noch mal probiert, auch wenn es den Trainingsplan ein wenig durcheinanderwirft. Es wurde das erste harte Training, das gut gelaufen ist. Soll war 28,06, 22:20, 17:32 und 8:30. Daraus wurden 27:23, 22:29, 17:33 und 8:32. An der einen oder anderen Stelle gab's ne Ampel, am Ende dann doch eine steile Rampe auf dem Weg zum Auto, da werde ich ein paar Sekunden verloren haben. Bin superzufrieden und auch verwundert. Bis auf die Erholungswoche hat in dieser Vorbereitung eigentlich gar nichts geklappt.

    Die von Richard genannten 3x5.000 werde ich am Freitag auf der Bahn laufen, Samstag mache ich Pause oder allerhöchstens 10 regenerative, hatte am Dienstag ja schon eine Einheit. Am Sonntag probiere ich die 35 mal auf der selben Strecke wie gestern.

  18. #11716

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    Intervalle standen heute auf dem Trainingsplan: 3 x 5000m in 22:30.

    Durch den Feiertag könnte ich heute etwa zu der Zeit laufen, in der ich auch in Frankfurt unterwegs sein werde. Wettermäßig war es sehr angenehm für mich: kühle 9-10 Grad, trocken und kein übermäßiger Wind - also schon mal gute Bedingungen, um die Vorgabe einzuhalten.

    Das erste Intervall benötigte ich, um erst einmal richtig reinzukommen. Mit 22:19 konnte die Planzeit sogar leicht überboten werden. Doch ich merke immer wieder, dass ich so mehr Wochenkilometer zu Buche stehen, auch mehr Kilometer benötige, um meinen Motor so richtig zum Laufen zu bringen. Da reichen die ein bis zwei Kilometer Einlaufen nicht aus, um richtig drin zu sein. Richtig gut läuft es eigentlich erst so etwa nach vier bis fünf Kilometern.

    Beim zweiten Intervall war ich dann in der Einheit drin. Und mit 22:06 war ich auch nochmal ein gutes Stück schneller als beim ersten Abschnitt - etwa im Bereich des HMRT.

    Beim dritten Intervall könnte ich sogar noch zulegen, so dass am Ende eine 21:49 stand, also etwas schneller als mein Tempo letzten Sonntag.

    Wenn ich sehe, dass ich vier Tage nach meinem Halbmarathontest schon wieder Tempo laufen und ohne Probleme die Tempovorgabe einhalten kann, ist das für den Kopf gut. Die Zuversicht, die Zeit von Düsseldorf in Frankfurt zu übertreffen, steigt - auch wenn ich weiterhin nur vorsichtig optimistisch bin. Der Respekt vor den 42,195 Kilometern ist immer noch groß. Und ich möchte lieber nur eine kleine Verbesserung in Angriff nehmen als zu überpacen, so dass vielleicht am Ende ein DNF steht.

    Richard
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  19. #11717

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    Die vorletzte Endbeschleunigung vor Frankfurt liegt hinter mir. Und im Gegensatz zur Düsseldorf Vorbereitung konnte ich sie diesmal auch durchziehen.

    Nachdem ich gestern ohne Probleme 20 Kilometer mit einer 5:25 Pace locker laufen konnte, wollte ich heute bewusst langsamer starten - der Fokus sollte ja auf der Endbeschleunigung liegen. Die ersten drei 5km-Abschnitte lief ich mit 5:34, 5:36 und 5:33 Pace. Die nächsten 5 Kilometer habe ich dann ein wenig auf 5:27 beschleunigt. Die letzten 3 Kilometer vor der Endbeschleunigung habe ich dann noch einmal etwas gesteigert und lief 5:20.

    Es dauerte etwas, bis ich die Pace auf der Endbeschleunigung in meinen vorher festgelegten Zielbereich zwischen 4:46 und 4:56 beschleunigen konnte. Aber dann konnte ich im Schnitt 4:51:halten. Ein ordentliches Ergebnis, wie ich finde.

    Nun geht es in die finale Phase - anderthalb Wochen noch ordentlich klotzen und dann gehts auch schon ans Tapern. Bis jetzt lief die Vorbereitung sehr gut, vom Jokerplan habe ich bisher nur eine Einheit nicht gelaufen, und das war ein regenerativer Lauf. Die Zuversicht, eine neue PB in Frankfurt zu laufen, wächst von Trainingseinheit zu Trainingseinheit.

    Richard
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  20. #11718

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    Das mit der Bestzeit wird bei Dir überhaupt kein Problem, lieber Richard! Frankfurt ist zudem ein gutes Pflaster für die Greifstrategie, da kannst Du am Ende noch mal Gas geben.

    Ich bin leider jetzt völlig raus. Jetzt hat sich die Metatarsalgie wieder gemeldet, also die Fußballen, ich kann derzeit nur gehen, an beschwerdefreies Laufen ist nicht zu denken. Ich kenne das schon, sicher, wenn ich jetzt zwei Wochen nichts mache, könnte ich in Frankfurt laufen, aber was soll da nach einer Kack-Vorbereitung schon rauskommen? Ich werde jetzt erst mal meinen Hausarzt um ein Attest bitten, damit kann ich im nächsten Jahr wieder probieren. Abgesehen von der Zwangspause hat dieses Mal überhaupt nichts zusammengepasst, die hohen Temperaturen in der Vorbereitung, ein recht kompliziertes Projekt im Beruf sorgt für zusätzlichen Stress, die Frustration in der Vorbereitung sorgt für noch mehr emotionalen Stress, das Nesselfieber...., da hat gar nichts zusammengepasst.

    Dass mit den Fußballen macht mich ein wenig ratlos. Ich hatte das zuletzt in dieser Form vor zwei Jahren, ebenfalls fast am Ende einer Marathonvorbereitung nach Greif. Ich habe schon spezielle Einlagen dafür, aber die scheinen das auch nicht so ganz vermeiden zu können. Die 35er sind schon eine harte orthopädische Belastung.

    Wie auch immer, ein spanisches Sprichwort sagt, die Kugel ist ja noch weiter im Lauf, soll heißen, lieber eine bessere Gelegenheit abwarten. Wenn das Attest Frankfurt überzeugt, könnte ich es nächstes Jahr in Ffm noch mal probieren, besser vorbereitet und vor allem mit gesunden Füßen. Jetzt wird sich an meiner Trainingsroutine erst mal einiges ändern, regemäßigeres Krafttraining, auch wenn ich dafür auf einen Lauf in der Woche verzichten muss.

  21. #11719

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    Das tut mir leid, dass Du nach so vielen Wochen harter Vorbereitung nun verletzungsbedingt das Handtuch werfen musst. Ich kann mir vorstellen, dass dies ganz schön frustrierend ist. Ich wünsche Dir gute Besserung und dass die nächste Vorbereitung bei Dir wieder besser läuft. Vielleicht kannst Du ja dann nächstes Jahr in die Festhalle einlaufen.

    Richard
    PB 5,2 km 20:36 (Gießener Firmenlauf 2019) 10 km 43:45 (Seligenstadt 2017) Halbmarathon 1:32:48 (Remstal 2019) Marathon 3:28:27 (Düsseldorf 2019)

  22. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rich-Ffm17:

    divy2 (07.10.2019)

  23. #11720
    Experte in eigentlich eh alles ... Avatar von IamTheDj
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    Hallo zusammen,

    wie ich lese, läuft es ja bei einigen sehr gut.

    Zu meiner Person läuft es derzeit überhaupt nicht: seit etwa 6 Wochen habe ich schon Laufpause, ärgere mich mit einem Fersensporn herum. Der immer wieder kommt und geht. Dadurch ich mich beruflich auch viel bewegen muss, dauert es leider noch länger. Ich hoffe, bald wieder einmal laufen gehen zu können, spätesdens in der Regenerationsphase im November, so der Plan!



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  24. #11721

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    Zitat Zitat von Rich-Ffm17 Beitrag anzeigen
    Das tut mir leid, dass Du nach so vielen Wochen harter Vorbereitung nun verletzungsbedingt das Handtuch werfen musst. Ich kann mir vorstellen, dass dies ganz schön frustrierend ist. Ich wünsche Dir gute Besserung und dass die nächste Vorbereitung bei Dir wieder besser läuft. Vielleicht kannst Du ja dann nächstes Jahr in die Festhalle einlaufen.

    Richard
    Ich halte meine Entscheidung für eine Voraussetzung, dass es nächstes Jahr besser läuft. Der Umstand, dass wir an meinem Wohnort noch heute hochsommerliche Temperaturen von bis zu 30 Grad haben, ist das einzige Problem, an dem ich nichts ändern kann. Im Grunde sind die deutschen Herbstmarathons für jemanden, der in Spanien lebt, grundsätzlich zu früh im Kalender. Alles andere sind Stellschrauben, die ich beim nächsten Mal besser justieren werde. So auch eine bessere athletische Vorbereitung, die so eine blöde Verletzung wie die jetzige vermeidet.

  25. #11722

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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    So auch eine bessere athletische Vorbereitung, die so eine blöde Verletzung wie die jetzige vermeidet.
    Das habe ich mir für die Zeit nach Frankfurt auch vorgenommen. Krafttraining, Stabiübungen und Lauf-ABC muss ich um einiges ernster nehmen als ich das in der letzten Grundlagenphase des Trainingsplans getan habe. Es verwundert mich ja, dass ich da trotzdem - bis auf knapp zwei Wochen im Juni nach dem Duisburg Marathon. als mich eine ordentliche Erkältung außer Gefecht gesetzt hatte - den Trainingsplan verletzungsfrei erfüllen konnte - Einheiten, die ausfielen, waren auf zu viel Arbeit oder auch mal Unlust zurückzuführen. Aber ich weiss, dass dies auch ein riskanter Ritt auf der Rasierklinge ist und ich mich ohne die körperlichen Grundlagen auch schnell in eine Verletzung trainieren kann. Aber vor Frankfurt werde ich jetzt nichts mehr ändern, die letzten Einheiten durchziehen und dann schauen, was am 27. rausspringt.

    Richard
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  26. #11723

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    Zitat Zitat von IamTheDj Beitrag anzeigen
    Zu meiner Person läuft es derzeit überhaupt nicht: seit etwa 6 Wochen habe ich schon Laufpause, ärgere mich mit einem Fersensporn herum. Der immer wieder kommt und geht. Dadurch ich mich beruflich auch viel bewegen muss, dauert es leider noch länger. Ich hoffe, bald wieder einmal laufen gehen zu können, spätesdens in der Regenerationsphase im November, so der Plan!
    Ich wünsche Dir baldige Genesung und dass Du bald wieder die Laufschuhe schnüren kannst.

    Richard
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  27. #11724

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    Oh, Entschuldigung, @IamTheDJ, das wünsche ich Dir natürlich auch! Fersensport hatte ich noch nie, soll eine Folge von nicht auskurierter Plantarfasziitis sein, oder?

  28. #11725

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    18 Kilometer Tempolauf war heute angesagt. Das vorgegebene Zeitfenster war 4:44-4:31. Und im Plan stand noch, dass ich möglichst an die schnellere Zeit dran kommen solle und dass eine 4:26 genial wäre. Von dieser genialen Zeit war ich jedoch heute meilenweit entfernt.

    im strömenden Regen musste ich diese Einheit absolvieren, es war kein Vergnügen heute. Ich hoffe nur, dass in Frankfurt nicht 42 Kilometer Dauerregen angesagt sind.

    4:40 waren dann heute das höchste der Gefühle, mehr ging einfach nicht. Ein wenig frustriert bin ich ehrlich gesagt schon, denn am 17.09. habe ich diese Einheit auf identischer Strecke absolviert und war damals 10 Sekunden pro Kilometer schneller unterwegs. Und nur am Sauwetter kann dieser große Unterschied ja nicht liegen.

    Nun ja, abhaken und weiterlaufen. Donnerstag stehen 4x4000 m auf dem Plan und am Sonntag IDT noch mal Endbeschleunigung angesagt.

    Richard
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  29. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rich-Ffm17:

    divy2 (09.10.2019)

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