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  1. #11176
    Experte in eigentlich eh alles ... Avatar von IamTheDj
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    Das einzige was dies hinauszögert, ist der Postweg. 2-3 nach DE und 2-3 Tage wieder zurück.

    Ich werd sie nächsten Montag weg schicken und wenn ich glück habe, ist sie bis Freitag wieder da.



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  2. #11177
    Avatar von MRxKNOWITALL
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    Wie lauft ihr denn eure monatlichen 10km Formchecks?

    Versucht ihr nur auf Form "überrragend" zu laufen oder schmeißt
    ihr an den Tagen wirklich alles rein und schaut was bei rauskommt?

    Teilweise finde ich das nicht wirklich fordernd.

    Gestern stand bei mir ein 18km TL in 4:10 auf dem Plan und
    morgen wären die 10km in 4:05 schon überragend.

    Ich denke das wird weniger anstrengend als der gestrige TL.

  3. #11178
    Experte in eigentlich eh alles ... Avatar von IamTheDj
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    Ich laufe sie immer am Limit. Sie sollen ja auch deine aktuelle Form zeigen.



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  4. #11179

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    Ich bin die Testläufe bisher nur ein paar Sekunden schneller als Überragend gelaufen.
    Hat mir als Formcheck gereicht.

    Wenn Greif sagt, dass ist überragend muss das ja wohl stimmen.

  5. #11180

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    Habt Ihr den neuen Newsletter gelesen? Am Ende lag ich vor Lachen in der Ecke:

    "Wenn man sich dagegen die heutigen Ausreden und Jammereien anhört, dann kommt man schon ins Grübeln. Da kann an diesem oder jenen Tag nicht trainiert werden weil man 1h länger arbeiten muss, diese oder jene Trainingseinheit nicht absolvieren weil man keine Zeit hat, die Schuhe drücken oder die Strecke nicht gebügelt ist. Andere wähnen sich mit 3 mal Training pro Woche im "Übertraining". Die Gründe, warum man nicht laufen gehen kann, scheinen nahezu unendlich."

    Da erkennt man sich ein wenig wieder. Motivationsprobleme habe ich aber trotz des netten Newsletters. Vielleicht hätte ich nach dem Marathon im Dezember doch eine etwas längere Pause machen sollen. Formtest steht bei mir übrigens heute an. Werde den wohl am Mittag machen. Hoffentlich knallt die Sonne nicht so rein...

  6. #11181
    Experte in eigentlich eh alles ... Avatar von IamTheDj
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    Bei euch steht er schon diese Woche an? Bei mir erst in der nächsten Woche



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  7. #11182

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    Stimmt, habe mich vertan, sorry.

  8. #11183

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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    Habt Ihr den neuen Newsletter gelesen? ...
    ...Andere wähnen sich mit 3 mal Training pro Woche im "Übertraining"...
    Hey, ich habe es in den Newsletter geschafft, offenbar liest Jens hier doch regelmäßig.

    Bin jetzt bei 6km, aber es ist der Wahnsinn wie der Puls nach 6 Wochen Pause in die Höhe geht, selbst bei geringer Belastung. Irre.

  9. #11184
    Avatar von Ladyinpink
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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    Habt Ihr den neuen Newsletter gelesen? Am Ende lag ich vor Lachen in der Ecke:
    "Wenn man sich dagegen die heutigen Ausreden und Jammereien anhört, dann kommt man schon ins Grübeln. Da kann an diesem oder jenen Tag nicht trainiert werden weil man 1h länger arbeiten muss, diese oder jene Trainingseinheit nicht absolvieren weil man keine Zeit hat, die Schuhe drücken oder die Strecke nicht gebügelt ist. Andere wähnen sich mit 3 mal Training pro Woche im "Übertraining". Die Gründe, warum man nicht laufen gehen kann, scheinen nahezu unendlich."
    Ich glaube die Antwort liegt irgendwo dazwischen. Im Jänner habe ich den Trainingsplan eisern durchgezogen. Trotz Schmerzen, trotz miesem Wetter, trotz Stress in der Arbeit. Ich habe einfach fest an Greif geglaubt, dass wir heute einfach viel zu verweichlicht sind. Der Einbruch war dann doch ziemlich heftig. Die Erklärung kurz nach der Verletzungspause war natürlich für meine Form nochmal ein Dämpfer. Die Newsletter wiedersprechen sich auch immer wieder, einmal heißt "auf den Körper hören" dann wieder "ihr seid alle Weicheier".

    Was bleibt ist die Erkenntnis, dass es jeder für sich selbst entscheiden muss. Ob jemanden schon 3 Trainings die Woche zu viel sind hängt wohl auch davon ab, welchen Stellenwert das Laufen im Leben einnimmt und was jemand bereit ist dafür aufzugeben.

    Ich weiß es selbst im Moment nicht. Nachdem ich jetzt die Erkältung auskurieren habe und seit Freitag wieder langsam eingestiegen bin, habe ich die Intervalle heute wieder lt Trainingsplan absolviert und habe auch vor, den Plan wieder aufzunehmen. Lauf ABC wird aber reduziert, da ich von den Kniehebelübungen immer wieder Probleme mit dem linken Oberschenkel bekomme.

  10. #11185
    Avatar von Bernd79
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    Ich habe mir den Greif Countdown 2 mal durchgelesen und viel davon gelernt. Bin grad in der Vorbereitung für meinen 1.Marathon (und trainiere nach Gefühl, habe z.B. die Greif-Halbmarathontreppe im Plan und einen 35 km LaLa aber ohne Endbeschleunigung) und muss sagen, dass ich den Countdown eventuell nicht packen würde, weil ich um in Form zu kommen eigentlich 2 schnelle QTEs pro Woche brauche. Aber ein 35 km LaLa inklusive Endbeschleunigung wäre eine 3.QTE für mich und das dann bei vielleicht 100 WKM wäre für mich zum jetzigen Zeitpunkt wohl zuviel und wahrscheinlich nicht länger als 4 oder 5 Wochen zu verkraften. Ich denke man muss schon einige Lebenskilometer und eventuell auch "leichtere" Marathonvorbereitungen in der Vita stehen haben, um den Körper darauf vorzubereiten, einen Greifplan 1:1 durchzuziehen.
    ________________________
    10 km - 37:36 (T - April 2019)
    HM - 1:30:41 (Sorger Halbmarathon/Graz - April 2018)
    M - 3:10:26 (Wien Marathon - April 2019)

  11. #11186

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    Wie gesagt, Greif selbst betonte stets, dass man sich nicht sklavisch an die Pläne halten soll. Es muss jeder seine eigene Balance finden. Es gibt bspw. auch die Seniorpläne mit drei Q-Einheiten pro 14 Tage statt vier. Hier trainieren auch viele nach einem Plan mit fünf oder sechs Einheiten, während es ja auch Pläne mit nur vier Einheiten pro Woche gibt. Und auch da ist es kein Verbrechen, mal eine Einheit ausfallen zu lassen, wenn der Körper das braucht. Es läuft auch nicht jeder, der einen Jahresplan hat, ständig nach diesem Plan. Gerade jenseits der 40 und ganz sicher jenseit der 50 brauchen wir auch mal nach den Wettkämpfen längere Erholungsphasen, übrigens nicht nur für den Körper, sondern auch für den Kopf. Aber: Ich für meinen Teil wäre ohne Greifs Senior-Plan mit 4 Einheiten/Woche den Marathon im Dezember nicht so gut gelaufen. Das waren schon harte drei Monate Vorbereitung, aber das verdammt gute Gefühl beim Laufen im Marathon war es allemal wert.

    Man darf aber auch nicht vergessen, Greif hatte den Anspruch, dem Leistungssport vergleichbare Pläne für ambitionierte Hobbyläufer anzubieten. Wem das grundsätzlich zu viel ist, der sollte sich was anderes überlegen. Jetzt die ganze Zeit an allen möglichen Stellen den Plan aufzuweichen, ist am Ende kein Greiftraining und irgendwann funktioniert der ganze Plan nicht mehr und ist nix Halbes und nix Ganzes. Da würde ich dann doch mal eine längere Rücksprache mit Jens suchen.

    Ich war auch schon öfters an diesem Punkt, aber nach ein paar Wochen Pause kam ich am Ende dann doch immer sehr motiviert zurück. Ich denke, die Motivationsfrage ist nicht zu unterschätzen. Wenn man die teilweise hohen Anforderungen der Einheiten nicht einhält, kann das sehr demotivieren. Sich dem zu entziehen, ist eine Kunst. Ich sage mir immer, dass die fehlgeschlagenen Trainings sich immer wie eine schlechte Generalprobe ausgewirkt haben. Daraus habe ich bislang immer am meisten gelernt.

  12. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von divy2:

    Bernd79 (28.02.2019), EnnZeh (28.02.2019), Seebear (28.02.2019), SEhr (28.02.2019)

  13. #11187
    Avatar von EnnZeh
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    Ich mache statt Formtest den nächsten 10er und versuche das auch so durchzuziehen, also Wettkämpfe statt Formtest. Dann kann auch jeweils die Steuerzeit justiert werden. Manchmal denke ich auch, ich könnte viel mehr, was steht da für ein Quatsch. Aber, wenn man die Gesamtbelastung sieht, passt es ja vielleicht doch. Ich bin gespannt, wie es am Samstag bei mir wird.

    Jens spricht die Motivation an. Da geht es nicht darum, nicht auf den eigenen Körper zu hören, sondern um Ausreden vor sich selbst. Also benötige ich eine Pause oder bekomme ich nur meinen Hintern nicht hoch, obwohl es mir wahrscheinlich gut täte, jetzt da raus zu gehen und das Ding zu machen. Auf den Körper hören, keine Plansklave sein, ist wichtig, aber genauso muss man halt auch erkennen, wenn man sich selbst mal in den Hintern treten muss.
    Ich finde die 2x 5 TDLs gruslig, überhaupt alle TDLs, da finde ich garantiert eine passende Ausrede. Aber das weiß ich und deswegen laufe ich sie trotzdem.

  14. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von EnnZeh:

    divy2 (01.03.2019), Rich-Ffm17 (28.02.2019)

  15. #11188

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    Stichwort Motivation: Es gibt in der Vorbereitung immer so Momente, da will man einfach nicht mehr. Dieses Nicht-Wollen ist dann nicht nur der innere Schweinehund, manchmal klappt einfach überhaupt nichts. Mir ging es diese Woche mit dem Tempowechsellauf 4 x (3km+1km) so. Was für eine Scheiße war das! Ok, meine Hausstrecke ist wellig statt flach, es war wärmer, aber den ersten Versuch am Montag habe ich schon nach den ersten 2 km abgebrochen. Puls war viel zu hoch. Rational wäre gewesen, einfach mal das Tempo zu reduzieren, aber der Kopf wollte schlicht nicht, da ging nix, ich fühlte mich leer wie der berühmte Strunz bei Trappatoni. Am nächsten Tag neuer Versuch und fast das gleiche Spiel, nach vier km abgebrochen, nach Hause gelaufen. Auf der selben Strecke bin ich schon viel schneller unterwegs gewesen, vor wenigen Wochen habe ich einen 10km-WK in deutlich schnellerer Pace absolviert. Unerklärlich.

    Leider hat sich dadurch die Woche stark verschoben. Erst heute (statt gestern) recht souverän 8x1.000 mit 400 m rec auf der Bahn absolviert, die ersten im Soll, die letzten noch mal deutlich besser. Hat wahnsinnigen Spaß gemacht, bin sehr happy gelaufen, das sportliche Ambiente auf der Bahn mit anderen Läufern und auch Fußballmanschaften auf den Plätzen drum herum ist einfach ansteckend.

    Zwei intensive Einheiten, eine ist ganz klar an der Motivation gescheitert, die andere super gelaufen. Der Kopf ist so wahnsinnig wichtig. Mal sehen wie ich morgen die Belastung die verkrafte, eigentlich steht der lange Lauf auf dem Plan. Da ich am Sonntag auch noch ein bisschen arbeiten muss, wäre es eigentlich gut, wenn das morgen schon klappen würde.

  16. #11189

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    Mir fehlte am Dienstag auch die Motivation, mich nochmal für diesen Wechsellauf rauszubegeben, nachdem ich mal wieder viel zu spät aus der Firma raus kam. Also habe ich mein Programm für den Rest der Woche umgestellt und habe so am Mittwoch erst die Einheit absolviert. Das erste Mal lief ich in diesem Jahr in kurzer Hose. Und bei dem Wetter lief es auch super. 4:46/5:12 waren gefordert und ich konnte dies Laufen (sogar 4 Sekunden schneller), was ich nicht gedacht hätte.
    Heute dann die 8x 1000m. Auch wenn es heute wieder kälter und windiger war, lief es gut. Die letzten zwei sogar 20 Sekunden schneller als im Plan. Nun meldet sich nun nur mein Rücken ein wenig und signalisiert mir, dass ich in Sachen Krafttraining viel zu oft geschludert habe.
    Eigentlich wären morgen ja 18-20km extensiv dran. Doch ich bin mir nicht sicher, ob ich dann den Langen Lauf am Sonntag schaffe. Vielleicht lieber morgen weniger oder gar nicht und dafür den 35er ordentlich?
    Nächste Woche beginnt dann die direkte Vorbereitung für Düsseldorf. Und wenn ich die Treppe für Donnerstag sehe (6000-5000-4000), wird mir schon ganz anders. Und am Ende der Woche geht's dann auch noch mit der Endbeschleunigung los. Es wird also noch "knackiger".
    Richard
    PB 5,2 km 20:36 (Gießener Firmenlauf 2019) 10 km 43:45 (Seligenstadt 2017) Halbmarathon 1:32:48 (Remstal 2019) Marathon 3:26:50 (Frankfurt 2019)

  17. #11190

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    Du weißt selbst am besten, wie Du drauf bist und wie es Deinen Beinen geht. Meine Einschätzung dazu: Ich würde nach den Intervallen am Freitag nicht sofort einen 35er dranhängen, wenn es sich denn vermeiden lässt. Besser ist sicher, heute, Samstag, eine langsame Einheit von bis zu 15 km zu machen und am Sonntag den Langen laufen. Sollte am Montag eine Q-Einheit anstehen, würde ich die auf den Dienstag verlegen und die nächste dann auch erst am Mittwoch machen.

  18. #11191

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    Hallo zusammen, drei Wochen vom Countdown sind um, es läuft gut, die Motivation stimmt:-) Intervalle und Tempodauerlauf bekomme ich gut hin, auch die 115 Wochenkilometer stecke ich erstaunlich gut weg. Die 35er gehen auch, ABER: Endbeschleunigung?? Wie soll das gehen? Ich kann etwas anziehen, aber näher als 20 Sekunden komme ich ans Marathontempo nicht dran. Und danach bin ich echt total fertig..
    Schafft Ihr die Endbeschleunigung?
    Nä Woche wird etwas ruhiger, dann HM Test. Ich bin gespannt, leider ist die Strecke etwas wellig.
    Im Countdown gibts keinen Wechsellauf, muss ich aber auch mal ausprobieren..
    Viel Erfolg Euch allen, und Richard: In Düsseldorf bin auch schon gelaufen, tolle Strecke!
    Caterina

  19. #11192
    Avatar von EnnZeh
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    Zitat Zitat von runninggirl2019 Beitrag anzeigen
    ABER: Endbeschleunigung?? Wie soll das gehen? Ich kann etwas anziehen, aber näher als 20 Sekunden komme ich ans Marathontempo nicht dran. Und danach bin ich echt total fertig..
    Schafft Ihr die Endbeschleunigung?
    Bei mir im Plan steht, ich soll mich dem Tempo annähern, wenn ich auf 20s rankomme, wäre er erst mal schon zufrieden. Also du bist im grünen Bereich, einfach dran bleiben.

    Heyjo, ich habe eine neue Steuerzeit von 59 Minuten, da fehlen mal eben 3. :-) Zwar keine Bestleistung, war aber auch nicht zu erwarten nach so vielen Jahren Pause, dennoch bin ich nur 12 Sekunden langsamer gewesen, beim nächsten Lauf ist sie hin. Die zweite Hälfte lief ich langsamer, trotzdem bin ich zufrieden. Ich hatte mich an ein Pärchen gehängt, leider ließ sie ihn nach 5 Kilometern ziehen, er war dann weg und sie zu langsam, Noch einen Kilometer konnte ich das Tempo halten, dann war ich 2, 6 und 5 Sekunden langsamer, den letzten konnte ich nochmal anziehen. Aber viel war da nicht mehr. Jetzt weiß ich aber, wo ich stehe, den nächsten 10er laufe ich im langsamsten Kilometerschnitt von heute los und lass dann krachen.

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von EnnZeh:

    divy2 (02.03.2019)

  21. #11193

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    Glückwunsch!

    Habe heute meinen langen Lauf hinter mich gebracht. War ein bisschen heftig direkt nach den Intervallen auf der Bahn gestern, die erste Hälfte auch noch mit der Laufgruppe, die aber nur 12km lief und entsprechend schnell unterwegs war. Aber gut, bei mir sind die langen Läufe momentan nur 25 km lang, da ich "nur" auf einen HM im April trainiere und mir und der Familie nach dem letzten Halbjahr nicht schon wieder die 35er antun will. Die im Sommer in der Vorbereitung auf Ffm zu laufen wird schon stressig genug.

  22. #11194

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    @runninggirl2019
    Laufe am Vortag des 35ers regenerativ nur 6-8km (Max.) oder mache ganz Pause. Beim 35er laufe die Einheit anfangs mal 20-30sek langsamer als gewöhnlich und halte dann in der EB voll rein.

  23. #11195

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    Ich pausiere gerade mit einer Reizung der Patellasehne.
    Die erste Pause hatte nur 3 Tage gedauert, was natürlich zu kurz war.

    Also hänge ich jetzt nochmal min. eine Woche ran. Mal schaun, ist zum Glück nicht so stark.

    vom Kopf her sind die Pausen immer sehr ärgerlich. Ich habe aber ja zum Glück keine Joker gesetzt, von daher auskurieren und weiter machen. ��

  24. #11196

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    Ich hatte heute meinen Lala und die Wettervorhersage war glücklicherweise falsch und es blieb trocken. Der böige Wind war jedoch leider wie angekündigt vorhanden.
    Ich habe diese Woche (wie schon letzte Woche auch) versucht, die Vorgabe des Trainingsplans für den ersten Lala mit Endbeschleunigung, der nächste Woche ansteht, umzusetzen: Begonnen habe ich mit 5:41 und habe mich dann schrittweise bis Kilometer 18 auf 5:30 gesteigert. Die letzten drei habe ich dann mal in Richtung Endbeschleunigung versucht. Mehr als 5:18 waren aber nicht drin, was 20 Sekunden über der Vorgabe für meine Endbeschleunigung liegt.
    Wie macht ihr das? Haltet ihr Euch an die Vorgabe, sich zur Mitte auf eine schnellere Zeit zu steigern? Oder läuft ihr bis zur Endbeschleunigung langsamer?
    Richard
    PB 5,2 km 20:36 (Gießener Firmenlauf 2019) 10 km 43:45 (Seligenstadt 2017) Halbmarathon 1:32:48 (Remstal 2019) Marathon 3:26:50 (Frankfurt 2019)

  25. #11197

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    Ich habe es schonmal zuvor angesprochen, wenn man die EB nicht schafft, ist es zwar kein Beinbruch, ich würde aber die Gesamtbelastung mal prüfen. Vor allem für Greif Neueinsteiger, man muss meistens die Umfangerhöhung + die Intenstitätsehöhung erstmal verdauen, das kann massiv Körner kosten. Den Tag vor dem LongRun vielleicht mal komplett Ruhe (wenn man denn läuft). Der erste Teil des Longrun kann auch komplett regenerativ gelaufen werden. Evtl. hat es einfach auch etwas mit Gesamtfitness und Form zu tun!? Ich bin bei den kürzeren EBs schwer ans MRT (+5s) dran gekommen, am Ende bei den längeren EBs dann insgesamt dennoch recht gut, weil die Form/Fitness auch besser wurde (vor allem nach dem HM, den ich immer zur Halbzeit laufe).
    Aktuelle Bestzeiten: 10km - 38:46 (04/2017), HM - 1:24:28 (04/2017), M - 3:18:26 (09/2017)

  26. #11198

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    Nun ja, absoluter Greif Neueinsteiger bin ich nicht. Denn ich habe mich bei meinen beiden Marathons mit dem Countdown vorbereitet. Neu ist nur, dass ich nun mit einem Jahresplan trainiere.
    Jedoch hiess es beim Countdown immer, den Lala im extensiven Bereich 45-60 Sekunden über MRT laufen bis zur Endbeschleunigung. Nun soll ich bis zur Hälfte das Tempo auf 5:30 steigern, was 32 Sekunden über dem angepeilten MRT liegt.
    Richard
    PB 5,2 km 20:36 (Gießener Firmenlauf 2019) 10 km 43:45 (Seligenstadt 2017) Halbmarathon 1:32:48 (Remstal 2019) Marathon 3:26:50 (Frankfurt 2019)

  27. #11199

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    Also, ich trainiere ja nach dem Countdown. Da steht, bis zur EB 45-60 Sek über Marathontempo und dann so nah dran, wie es geht. Ich werde beim nächsten langsamer angehen und am Tag vorher Pause machen, vlt klappts dann..?
    Aber es bleibt ne harte Einheit..
    Ich bin gespannt, wie der HM wird. So viele Wochenkilometer bin ich noch nie gelaufen, und ich fühle mich echt fit..
    liebe Grüße

  28. #11200

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    Beim Lala ist es vor allem wichtig, dass man ihn läuft. Besser im Regenerationstempo als abbrechen. Die Steigerung ab der Hälfte hat vor allem den Zweck, das Einschleifen im Wohlfuehltempo zu verhindern. Mir war immer wichtig, v.a. die EB zu packen, die pace im Rest eher nicht. Wenn Ihr Probleme habt, dann lauft den Rest des Lala eher langsamer.

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  4. Wachsen die Füße durchs Laufen?
    Von Sunnymaus im Forum Foren-Archiv
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