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  1. #11751

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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    Fuß scheint so langsam wieder in Ordnung zu kommen.
    Es freut mich, wenn Dein Fuß Dir endlich wieder erlaubt, laufen zu gehen. Dann kann das Grundlagentraining ja langsam beginnnen.

    Im Plan steht bei mir "Heute solltest Du schon wieder ein paar Kilometer laufen. Dazu gibt es keine Vorgaben. Du musst einfach auf Deinen Körper hören." Der Körper ist aber gar nicht das Problem. Meine Beine fühlen sich ganz gut an. Es ist eher eine Sache des Kopfes. Ich kann mich glaube ich, heute einfach nicht aufraffen, laufen zu gehen. Ich merke, dass das Training der letzten Wochen und der Marathon nicht nur für meinen Körper Höchstleistung bedeutete, sondern dass gerade mein Kopf jetzt mal eine Laufpause braucht.

    Richard
    PB 5,2 km 20:36 (Gießener Firmenlauf 2019) 10 km 43:45 (Seligenstadt 2017) Halbmarathon 1:32:48 (Remstal 2019) Marathon 3:26:50 (Frankfurt 2019)

  2. #11752
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    Nachdem meine Verletzung nun immer besser wird und auch endlich wieder eine Zweistellige Kilometerzahl geschafft habe, werde ich mein geplatztes Marathondebut von Oktober 2019 auf April 2020 festlegen.

    Somit steige ich auch aktuell auf den T4M um, es passt jetzt mit der Regeneration am besten um mich an die langen Läufe ranzuführen.



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  3. #11753

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    Ich wünsche viel Erfolg bei der Vorbereitung und dass Du verletzungsfrei bleibst, damit es mit Deinem Marathondebüt klappt.

    Bei mir war das "Open Window" meines Immunsystems nach Frankfurt offenbar zu lange auf und ich schlage mich mit einer Erkältung rum. Aber eine Laufpause tut mir im Moment eh gut, um nach diesem Jahr mit drei Marathons den Kopf mal wieder frei von Pacevorgaben und Zielzeiten zu bekommen. Ich schätze, Mitte nächster Woche kann ich dann mit lockeren Läufen und vor allem Kraft- und Stabitraining starten. Meine Planung für 2020 werde ich wohl erst vornehmen, wenn die Verlosungsergebnisse für Berlin raus sind.

    Richard
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  4. #11754

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    Ich wünsche viel Erfolg bei der Vorbereitung und dass Du verletzungsfrei bleibst, damit es mit Deinem Marathondebüt klappt.

    Bei mir war das "Open Window" meines Immunsystems nach Frankfurt offenbar zu lange auf und ich schlage mich mit einer Erkältung rum. Aber eine Laufpause tut mir im Moment eh gut, um nach diesem Jahr mit drei Marathons den Kopf mal wieder frei von Pacevorgaben und Zielzeiten zu bekommen. Ich schätze, Mitte nächster Woche kann ich dann mit lockeren Läufen und vor allem Kraft- und Stabitraining starten. Meine Planung für 2020 werde ich wohl erst vornehmen, wenn die Verlosungsergebnisse für Berlin raus sind.

    Richard
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  5. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rich-Ffm17:

    IamTheDj (04.11.2019)

  6. #11755

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    Leider ist die Erkältung immer noch nicht richtig auskuriert, so dass meine Regenerationsphase im Moment weiterhin aus Laufpause besteht. Und ich merke, dass es langsam anfängt, in den Füßen zu kribbeln und die Lust auf Laufen wieder stark anwächst. Vielleicht kann ich ja am Wochenende wieder in die Laufschuhe schlüpfen.

    Schön war es, durch den Greif-Newsletter noch einmal zu sehen, wie erfolgreich für mich das Laufjahr 2019 war. Alte und neue Bestzeit von mir sind beide in diesem Jahr gelaufen - dazu noch eine weitere Bestzeit im Firmenlauf (den ich eigentlich nur locker laufen wollte) und im Halbmarathon. Da ist es dann doch zu verschmerzen, dass die 3:25 noch nicht geschafft wurden. So bleibt mir dies fürs nächste Jahr.

    Ich gehe mal davon aus, dass alle im Moment nur locker laufen und nicht mit Tempo unterwegs sind - ganz so wie der Regenerationsplan es vorsieht. Daher wünsche ich allen eine gute Regeneration und dann einen verletzungsfreien Formaufbau für die neuen Ziele 2020.

    Richard
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  7. #11756

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    Ich genieße das lockere Laufen im Moment auch sehr und schaffe es tatsächlich regelmäßig diverse Kräftigungsübungen durchzuführen.
    Eigentlich genau so wie der Trainingsplan es vorsieht. Ich bin quasi voll der Streber.

    Auch wenn die Greiftrainingspläne eher auf die längeren Distanzen ausgelegt sind, wird doch mein primäres Ziel in 2020 eine 38:xx auf den 10km zu laufen und dann, weil der Trainingsplan ja auf den HM ausgerichtet ist, eine < 1:28h im HM zu laufen.

    Wenn ich weiterhin von Ausfällen verschont bleibe, sollte das im nächsten Jahr wohl klappen.
    Was mir dieses Jahr sehr geholfen hat Verletzungen zu umschiffen, waren einige eingeschobene Radeinheiten, wenn es irgendwo zwickte.
    Man bleibt trotzdem Aktiv, umgeht aber die andauernde "einseitige" Belastung durchs Laufen.

  8. #11757
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    Hi zusammen,

    ich trainiere ja aktuell nach T4M. Wenn ich nun aber mal 1 oder 2 Tage in der Woche mehr Zeit habe, zu laufen, was gibt es da beim T5M und T6M mehr an Läufe? Das können doch nur extensive Dauerläufe sein oder doch noch ein zweiter regenerations Lauf?



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  9. #11758

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    T5M-Plan ist im Grunde folgendermaßen aufgebaut: Montag Tempoeinheit - Mittwoch Tempoeinheit - Freitag extensiver Lauf - Samstag langer Lauf - Sonntag regenerativer Lauf
    Ich gehe mal davon aus, dass beim T4M-Plan der Freitagslauf gestrichen ist.

    Richard
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  10. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rich-Ffm17:

    IamTheDj (17.11.2019)

  11. #11759

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    Zitat Zitat von IamTheDj Beitrag anzeigen
    Hi zusammen,

    ich trainiere ja aktuell nach T4M. Wenn ich nun aber mal 1 oder 2 Tage in der Woche mehr Zeit habe, zu laufen, was gibt es da beim T5M und T6M mehr an Läufe? Das können doch nur extensive Dauerläufe sein oder doch noch ein zweiter regenerations Lauf?
    Im Prinzip hat Greif 3 Q-Einheiten und füllt diese mit jedem Tag den man dazu nimmt um Dauerläufe zwischen 15km und 18km auf. Wobei es dabei dann auch noch eine konkrete Reihenfolge an Tagen gibt, die nacheinander hinzukommen. Die hab ich aber nicht mehr so im Kopf.

    Gruß
    Michael
    Aktuelle Bestzeiten: 10km - 38:46 (04/2017), HM - 1:24:28 (04/2017), M - 3:18:26 (09/2017)

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von thrivefit:

    IamTheDj (17.11.2019)

  13. #11760
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    Danke. Dann werde ich, wenn ich mal etwas mehr Zeit und Lust habe, ext. DL zusätzlich machen



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  14. #11761

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    Nachdem mich eine Erkältung mit hartnäckiger Bronchitis gute zwei Wochen außer (Lauf-)Gefecht gesetzt hat, bin ich heute zum ersten Mal nach dem Frankfurt Marathon wieder laufen gewesen. Auf jeden Fall hat mir die lange Pause kopfmäßig gut getan, denn ich hatte heute so richtig Lust auf eine Runde. Da war es egal, dass Sauwetter mit Regen, Wind und verschlammten Wegen herrschte. Zum ersten Mal nach langer Zeit habe ich während eines Laufs kein Mal auf die Uhr geschaut - einfach Laufen nach Lust und Laune war heute angesagt.
    Ich war schon erstaunt, dass ich am Ende meiner Haus-und-Hofrunde (gute 13 km) auf der Uhr eine durchschnittliche Pace von 5:36 angezeigt bekam. Die Herzfrequenz war dabei natürlich ein wenig zu hoch. Aber das war ja kein Wunder bei drei Wochen mit 0 Kilometern.
    Bevor die Regenerationsphase endet, kann ich also nächste Woche endlich wieder in den Trainingsplan einsteigen.

    Rivhard
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  15. #11762
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    Derzeit macht es richtig Spaß zu trainieren. Aktuell habe ich zwar noch Probleme, die Zeiten einzuhalten, aber ich merke schon das es so langsam wird. Auch der Kater danach ist nicht mehr so schlimm.

    Morgen werde ich dann um die 24-26 km laufen (statt den planmäßigen 29), bisher längste Runde war 22 km. Da gibt es noch etwas aufholbedarf.

    Dazu habe ich mich vor einer Woche bei meinen Heim-Marathon (Graz, Oktober 2020) angemeldet, hab da sogar die erste Startnummer (150) bekommen Davor kommt hoffentlich auch noch der VCM, und das VERLETZUNGSFREI!!! Wann sollte eigentlich am besten der Vorbereitungswettkampf (HM) sein? 3 Wochen vorher?

    Wie läufts bei den anderen? Saisonplanung schon fertig gemacht?



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von IamTheDj:

    divy2 (07.12.2019)

  17. #11763

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    Zitat Zitat von IamTheDj Beitrag anzeigen
    Wann sollte eigentlich am besten der Vorbereitungswettkampf (HM) sein? 3 Wochen vorher?
    4 Wochen vorher. Wenn du einen M-Plan hast und einen entsprechenden Joker gesetzt, dann wird der HM automatisch in den Plan eingebaut.
    Aktuelle Bestzeiten: 10km - 38:46 (04/2017), HM - 1:24:28 (04/2017), M - 3:18:26 (09/2017)

  18. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von thrivefit:

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  19. #11764

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    Ich muss sagen, dass mich die letzten sechs Monate sehr nachdenklich gemacht haben, was dieser intensive Leistungsgedanke angeht, der hinter den Greif-Plänen steckt. Ich wollte eigentlich auch schon den Vertrag kündigen, habe aber gesehen, dass das nicht mehr geht. Nach einem sehr erfolgreichen 2. Halbjahr in 2018 und einem ebenfalls sehr erfolgreichen 1. Halbjahr in 2019 folgten bei mir ja ausgesprochene Gurkenmonate. Stress mit Training, Familie und Beruf, wunderbar, am Ende standen Hautreizungen, eine Fußverletzung und Bluthochdruck. So habe ich zuletzt die Reißleine gezogen, auch wegen einer kleinen Fußverletzung und hatte etwa 5 Wochen völlige Laufpause. Übrigens, nein, ich glaube nicht, dass mir die Produkte von Dr. Strunz da weitergeholfen hätten, so sehr sie in den Newslettern auch empfohlen werden.

    Ich musste jedenfalls aus dieser Dynamik raus und bin nicht sicher, ob ich da jetzt wieder rein soll. Am Wochenende war es mit der Laufgruppe im Wald auch sehr schön, statt einsam 25 km abzudrehen. Gegenwärtig picke ich mir Einheiten raus, auf die ich Lust habe, so bspw. die Intervalle für morgen. Mal sehen, wie das wird. Für den Frankfurt-Marathon habe ich schon den Startplatz, der wurde mir "aufbewahrt", mal sehen, ob ich bis dahin auch wieder mit mehr Freude mit dem Druck umgehen kann.
    Ich will niemanden runterziehen, aber vielleicht ist es auch für andere ganz gut, zu sehen, dass es auch solche Phasen gibt. Nach der für mich sehr erfolgreichen Saison 18/19 vielleicht auch normal.

  20. #11765

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    @divy2

    du bist nicht der einzige, der die Reißleine ziehen musste /wollte es ist unglaublich nach den harten Trainingseinheiten die der Plan vorgibt eine Bestzeit nach der anderen zu erreichen. Aber irgendwann kommt der Punkt wo man das hinterfragt. Wenn man nur die langen mit EB nimmt das fällt einem von Saison zu Saison schwerer. Es kommen dann natürlich fast zwangsläufig Wehwechenen dazu die zu Pausen und auch zu Frust führen. Irgendwann hat man dann die Kilometerschrubberei satt. Entweder man sucht sich mal einen neuen Plan oder stellt sich vielfältiger auf, wie z.b. Triathlon. Kann ich jedem nur raten ist viel abwechslungsreicher und nicht so belastend.

  21. #11766

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    Hm, das mit dem Triathlon reizt mich ja schon lange. Ich schwimme ja jetzt schon, mit der Regelmäßigkeit auch zunehmend besser. Ich saufe nicht mal mehr beim Rückenschwimmen ab. Und inzwischen sehe ich auch immer mehr durchaus akzeptable gebrauchte Räder im Netz. Aber die Zeit, die die Triathleten auf dem Rad verbringen, schreckt mich etwas ab. Gerade auch, wenn ich an meine Familie denke. Um jetzt hier nicht den Mitlesern das Lauftraining zu versauern, gibt's denn ein Triathlonforum, auf dem Du unterwegs bist? In dem auf runnersworld ist ja leider nicht so viel los.

  22. #11767
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    Das Triathlon-Szene.de Forum ist das größte Tri-Forum im Deutschsprachigen Raum.



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  23. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von IamTheDj:

    divy2 (10.12.2019)

  24. #11768

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    Wenn das Laufen in Stress ausartet, sollte man sicherlich das Training mal hinterfragen und etwas kürzer treten.

    Bei Greif kannst Du aber auch eine Umfangsreduzierung eingeben, oder Du wechselst halt den Trainingsplan, von 5 auf 4 Tage oder sogar auf 3 Tage.
    Ich glaube gar nicht, dass der Trainingsplan das Problem ist, sondern das eigene Mindset dazu.
    Wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, will man das in Regel auf Biegen und Brechen erreichen. Und daher kann es dann in einer Vorbereitung schon mal stressig werden, weil man auf keinen Fall eine Trainingseinheit auslassen möchte.

    Ich vermute einfach, dass Du vielleicht Deine Ziele etwas weiter herunterschrauben solltest, denn auch beim Triathlon kann es stressig werden, wenn die Ziele nicht zur Gesamtsituation passen.

    In den helleren Monaten habe ich ab und zu einen Dauerlauf durch eine Radeinheit ersetzt, weil ich zwischendurch die andere Bewegung auch mal schön fand.

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    divy2 (16.12.2019)

  26. #11769

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    Hallo zusammen,

    ich laufe auch noch nach Greif und habe das gesamte Jahr eigentlich höchstens 50% der Vorgaben umgesetzt. Mehr hätte mir vermutlich geschadet, ich hatte jedenfalls Respekt vor den Umfängen, und außerdem hat man ja noch ein Leben neben dem Sport.
    Auf 10k peile ich zunächst nächstes Jahr 45 an, und einen HM kann ich auch mal auf Zeit laufen. Da hatte ich einige tolle, die ich einfach so gelaufen bin, ohne jede Ambition, aber dafür erstaunlich gut (1:47).
    Grundsätzlich will ich aber erstmal mehr vom Plan umsetzen. Geschwindigkeiten besser treffen und Umfänge möglichst schaffen.
    Verletzt war ich gar nicht, dank meiner extremen Vorsicht, s.o.
    Die Leichtigkeit, die ich beim Laufen jetzt empfinde, die möchte ich noch lange beibehalten! Das ist eigentlich der allergrößte Benefit für mich aus dem Programm.

    Eure Worte lese ich aber aufmerksam und schreibe sie mir hinter die Binde.

    Trotzdem viel Spaß erstmal bei den gemütlicheren Einheiten und beim Vorbereiten der neuen Saison und gute (mentale) Erholung!

  27. #11770

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    So langsam macht der Trainingsplan wieder Spaß.
    Die schnellen Einheiten diese Woche waren echt mal wieder gut, wobei die Einheiten auch noch sehr gedrosselt gelaufen werden mussten.
    Dienstag war ein TDL dran, gedrosselt aber bereits 15km und Donnerstag die ersten Intervalle mit je 400 und 600m.
    Die aktuellen Temperaturen bei uns machen das Laufen echt angenehm.

    Heute habe ich den langen dann bereits auf 28km gesteigert. Ging recht locker, am Nachmittag habe ich das aber sehr gespürt. Vor allem weil mein Sihn auch noch Fussball spielen wollte. Das wurde eher Standfussball.
    Wettkämpfe für 2020 habe ich noch gar keine rausgesucht. Ziel ist eine 38:xx auf 10 km und eine 1:27 im HM.

    wie siehts bei euch so aus?

  28. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von SEhr:

    IamTheDj (22.12.2019)

  29. #11771
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    Den langen (28 km) bin ich am Freitag schon gelaufen, da ich heute den 18 km Tempowechsel gelaufen bin. Der Lauf heute ging seit langen erstmals wieder locker dahin und ich konnte alle vorgaben (5:20 bzw 5:33) erfüllen. Heute fühlte sich das Training seit langen endlich wieder gut an. Jetzt noch langsam auf die 35 steigern und Wien kann kommen

    Die letzten 3 intensiven Einheiten musste ich jeweils abbrechen und einen extensiven daraus machen, jedes mal bekam ich schmerzen in der linken Wade, die einem Krampf gleich kamen. Hab jetzt etwas mehr Salz und Magnesium genommen und heute waren zum Glück keine Probleme mehr.

    Ich hab mir jetzt auch ein billiges Rennrad bestellt inkl Rollentrainer. So kann ich auch immer wieder mal zu Hause auf der Rolle fahren um etwas die Gelenke zu schonen, Einheit wird dadurch aber keine ersetzt, eher als zusätzliches Training.



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  30. #11772

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    Auch ich möchte mich mal wieder melden. Lauftechnisch waren meine letzten Wochen sehr mau, an ein Laufen nach Plan war nicht zu denken. Auch im Forum war ich in dieser Zeit nicht mehr. Einmal benötigt man keine Anregungen fürs Training, wenn man nicht läuft, und zum anderen möchte man auch nicht so gerne lesen, wie aktiv die anderen alle sind, während man selbst die Laufschuhe im Schuhregal lässt.

    Nach meiner Erkältung kam ich nur sehr langsam wieder ins Laufen. Da der Dezember in meinem Job der stressigste Monat des ganzen Jahres ist, war es auch schwierig, die Zeit zu finden, auch noch laufen zu gehen. An den Wochenenden hatten dann auch andere Dinge Priorität, so dass es meist nur zu zwei bis höchstens drei Einheiten in der Woche reichte. Und da bin ich dann einfach gelaufen, ohne auf den Plan zu schauen. Ein Magen- und Darminfekt kostete eine weitere Woche, so dass ich noch nicht viel an der Grundlage arbeiten konnte. Da ist die letzte Woche mit knapp 50 Wochenkilometern schon richtig viel gewesen. Im Plan sind schon die 35er angegeben - am Sonntag waren 20 Kilometer für mich das Höchste der Gefühle.

    Jetzt habe ich erst einmal zwei Wochen Urlaub. Da werde ich die Gelegenheit nutzen, um ein wenig mehr wieder ins Laufen zu kommen. Es ist einfacher, den Schweinehund zu übewinden, wenn man nicht erst diverse Beleuchtungsuntensilien anlegen muss, um rauszugehen, und wenn man an einer Straße langlaufen kann, ohne Angst zu haben, im Dunkeln umgesenst zu werden.

    Mein Laufjahr 2019 war sehr erfolgreich. Drei Marathons in einem Jahr waren schon eine Herausforderung. Dazu habe ich zweimal meine PB auf der Marathonstrecke sowie einmal auf der Halbmarathonstrecke verbessert. Und das Gefühl, zweimal auf dem Altersklassentreppchen zu stehen, war auch nicht übel.
    Aber im Rückblick weiß ich, dass es definitiv das einzige Jahr mit drei Marathons sein wird - es sei denn, ich werde diese nur noch als extra lange Läufe absolvieren und keine Zeitziele mehr verfolgen. Aber das Laufjahr 2019 war auch ein Jahr für mich, in dem ich mich sehr unter Druck gesetzt habe. Ich wollte unbedingt die 3:30 knacken. Und als ich das geschafft hatte, habe ich den rest des Jahres nicht ruhiger angehen lassen, sondern die Zielzeit noch ein wenig nach oben geschraubt und dazu das Ziel gehabt, endlich meine Aschaffenburg-Zeit im Halbmarathon zu toppen. Und nach Frankfurt habe ich dann gemerkt, wie anstrengend das Training nicht nur für meinen Körper, sondern auch für meinen Kopf war.

    Was meine Jahresplanung für 2020 betrifft, weiß ich noch nicht, ob ich im Frühjahr einen Marathon laufe. Eigentlich war Hannover angepeilt. Aber wenn ich dort laufe, möchte ich auch schon die 3:25 anpeilen können. Und wie im letzten Jahr, läuft die Grundlagenphase wieder schlecht. Für einen Genuss- oder Eventlauf reizt mich Hannover nicht. Im September werde ich auf jeden Fall ein zweites Mal Berlin laufen - aber vielleicht auch ohne ambitioniertes Zeitziel. Da ist alleine schon der Event Berlin Marathon das was reizt.

    Ich werde jedenfalls meine freien Tage nutzen, um mir auch darüber klar zu werden, ob ich noch einmal mich quälen möchte und eine persönliche Bestzeit anpeile, oder ob ich mich wegbewege von den fordernden Greifplänen und Richtung Genusslauf gehe. Das muss ja nicht heissen, dass ich nun nur noch so gerade sub 4:00 laufen möchte. Aber ich möchte ja nicht den Spaß am Laufen verlieren und ich merke, dass ich mir mit dem Druck, den ich mir selbst mache, indem ich die Planeinheiten alle "schaffen" will, schon ein bisschen das Laufen vermiese. Nach meiner Erkältung bin ich das erste Mal seit langem rausgegangen und bin einfach gelaufen - ohne eine Einheit schaffen zu wollen, ohne in einem bestimmten Pacefenster bleiben zu wollen, ohne ständig die Herzfrequenz zu kontrollieren und ja nicht zu überpacen. Einfach Laufen, weil es Spaß macht. Das Gefühl hat mir in den letzten Monaten ein wenig gefehlt.

    Ich wünsche Euch allen stressfreie Weihnachtstage - sei es mit oder ohne Laufen.

    Richard
    PB 5,2 km 20:36 (Gießener Firmenlauf 2019) 10 km 43:45 (Seligenstadt 2017) Halbmarathon 1:32:48 (Remstal 2019) Marathon 3:26:50 (Frankfurt 2019)

  31. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rich-Ffm17:

    SEhr (23.12.2019)

  32. #11773

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    Das wünsche ich Dir auch, lieber Richard, und natürlich allen anderen. Wie ich schon geschrieben hatte, ging es mir ja in der gesamten zweiten Jahreshälfte so wie Dir jetzt, und auch dass es eher demotivierend ist, im Forum vorbeizuschauen, wenn es selbst bei einem nicht so gut läuft, kenne ich nur zu gut.

    Das ist echt wahnsinnig, was der Kopf so mit einem macht. Im letzten Jahr bin ich mit großer Lust auch bei Regen und Wind raus und habe während des Trainings dem schlechten Wetter meiine Motivation entegegengebrüllt. In den letzten Monaten wollte ich hingegen gar nicht mehr raus, alleine zu trainieren deprimierte mich regelrecht. So blieb ich oft liegen, wo ich früher aufgestanden bin. Hinzu kam auch sehr viel Stress im Job. Ich fürchtete schon, auf dem Weg in eine Depression zu sein. Ich hatte darum angefangen, regelmäßiger Tagebuch zu führen und stellte fest, dass die Tage, an denen ich morgens mal trainiert hatte, viel besser verliefen, für die Partnerschaft, den Job, ich erledigte viel mehr an einem solchen Tag, obwohl ich weniger geschlafen hatte. So kam ich nach und nach wieder ins regelmäßige Training rein.

    Allerdings reizt mich der Trainingsplan derzeit überhaupt nicht. Ich weiß auch gar nicht, ob ich überhaupt noch die 35er laufen soll. Mein Fußdoktor meinte auch, die Grenzen der Belastung seien individuell, wenn ich so häufig über Metatarsial-Probleme klagte, sollte ich über diese persönlichen Grenzen mal nachdenken. Ich überlege, mich auf den Marathon in Madrid nach einem anderen Plan vorzubereiten, evtl. Steffny. Ich will mich erst mal wieder wohlfühlen beim Laufen. Bei den Greif Jahresplänen will ich mir eher Anregungen für den Rest des Jahres holen. Insbesondere die schnellen Einheiten sind schon sehr reizvoll, finde ich. Aber ohne Druck. Für den Frankfurt-Marathon im Herbst habe ich ja schon eine Startnummer, den will ich diesmal besser planen, als letztes Jahr.

    Wie auch immer, ich wünsche uns allen ein gutes Jahr 2020, mit den richtigen Prioritäten und tollen Lauferlebnissen!

  33. #11774

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    Die „Laufdepression“ habe ich bisher noch nicht kennengelernt.
    Ich weiß aber wohl, dass die Vorbereitung auf Wettkämpfe mitunter an der Psyche zehren kann, wenn das Umfeld dazu nicht passt.

    So eine Vorbereitung dauert ja aber auch min. 12 Wochen. Anschließend habe ich immer einen Druckabfall verspüren können.
    Danach lief es sich eigentlich immer leichter im Training.

    Wär es nicht vielleicht eine Alternative für Euch, vorerst die Unterdistanzen zu verbessern?
    Mit schnellen 10ern und HM läufts ja in der Regel auch beim M schneller und die Belastung sollte etwas weniger doll ausfallen.

    Ich kann aktuell den Trainingsplan sehr gut einhalten. Laufe sogar noch eine 6. Einheit die Woche.
    Die etwas schnelleren Läufe machen aktuell riesen Spaß. Ich bin aber auch ein absoluter Fan von dem kalten und weitestgehend trockenen Wetter. Mir macht das Laufen dann am meisten Spaß.

    Ich drück Euch die Daumen, dass Ihr bald wieder stress- und sorgenfrei laufen könnt.

  34. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von SEhr:

    EnnZeh (04.01.2020)

  35. #11775

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    Die letzten beiden Wochen konnte ich die Trainingsläufe trotz Weihnachten und Silvester gut erfüllen und habe 3 Mal Frau und Kinder mit auf die Bahn genommen.
    Längere Läufe auf der Bahn sind aber echt langweilig, aber da kommen Sie wenigstens mit.

    Die Umfänge liegen aktuell bei 82 bis 94 Wkm.
    Einen Silvesterlauf gem. dem Trainingsplan musste ich alleine absolvieren, da bei uns in der Ecke scheinbar keine ausgetragen werden.
    Sollte dann stattdessen die 10km in 4:14min/km laufen. Das ging ganz gut, war natürlich anstrengend, aber noch mit Luft nach oben.

    Ab dieser Woche wird es ja endlich wieder ein bisschen schneller im Trainingsplan. Auch die ersten Intervalle müssen wieder gelaufen werden.
    Die langen Läufe habe ich wie im letzten Jahr wieder auf 30km ausgedehnt, obwohl ich ja nur 25km müsste.

    Derzeit läuft also alles nach Plan.
    Die ersten Wettkämpfe laufe ich dieses Jahr schon im Februar, angefangen mit einem 10er. Dann folgen im März 15km und im April ein HM, bei dem ich dann hoffentlich min. eine 1:27h stehen habe.

    Ich denke ja auch schon öfter wieder über den Lauf eines Marathons nach. Möchte aber eigentlich erst auf die ganz lange Distanz, wenn ich beim HM eine 1:25h stehen habe. Mal schaun, ob es soweit überhaupt kommt.

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