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  1. #11801

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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    Ansonsten: Alles, was Du im Marathon vorhast, wirklich alles, sollte vorher erprobt sein, von den Socken bis zum Energiegel. Insofern darfst Du auch mal ein Gel zu Dir nehmen um zu schauen, ob es Deinem Magen auch bei großer Erschöpfung keine Probleme macht. Ich würde es aber nicht bei allen langen Läufen so machen.
    Dem kann ich nur zustimmen. Klamotten habe ich immer auf den langen Läufen getestet. Was dort funktionierte, machte auch keine Probleme beim Marathon. Die Gels habe ich gerne bei Intervallen getestet. Was beim letzten 3000er oder 4000er Intervall drin blieb, machte meinem Magen auch beim Marathon keinen Ärger.

    Richard
    PB 5,2 km 20:36 (Gießener Firmenlauf 2019) 10 km 43:45 (Seligenstadt 2017) Halbmarathon 1:32:48 (Remstal 2019) Marathon 3:26:50 (Frankfurt 2019)

  2. #11802

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    Zitat Zitat von Rich-Ffm17 Beitrag anzeigen
    Das freut mich, zu lesen.

    Richard
    Und, wie geht's Dir? Auch ohne kurzfristiges Ziel kommst Du sicher irgendwie wieder in den Sport rein, oder?

  3. #11803

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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    Und, wie geht's Dir? Auch ohne kurzfristiges Ziel kommst Du sicher irgendwie wieder in den Sport rein, oder?
    Ich merke im Moment, dass ich gerade dadurch, dass ich kein Ziel vor Augen habe, langsam wieder ins Laufen komme. das Training 2019 war super erfolgreich und ich habe durchaus vom strukturierten Jahresplan profitiert. Aber die Bestzeitenjagd war nicht nur für den Körper, sondern wohl auch für den Kopf sehr anstrengend. Und als ich nach der Regenerationsphase mich mit dem Trainingsplan auseinandersetzte und mir schon das nächste Ziel mit dem Frühjahrsmarathon in Hannover setzte, merkte ich, dass ich mir selber unheimlich Druck machte. Und so ging mir der Spaß am Laufen verloren, ich quälte mich in die Laufschuhe. Jetzt will ich es erst einmal wieder schaffen, regelmäßig zu laufen.

    Und vielleicht nehme ich für Berlin dann noch einmal einen neuen Anlauf auf die 3:25. Mein Jahresplan geht ja noch bis dahin. Wobei ich wohl danach keinen weiteren mehr bestellen werde.

    Richard
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  4. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rich-Ffm17:

    divy2 (22.01.2020)

  5. #11804

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    Geht mir auch so. Ich meine, das war das letzte Jahr mit Jahresplan, ab dann organisiere ich mir mein Training selbst. Ich will in diesem Jahr Madrid mit Steffny vorbereiten, mal so als Spaßlauf und Frankfurt im Oktober noch mal nach Greif. Es sei denn, ich schieße in Madrid mit Steffny alle Bestzeiten ab. Halte ich aber für unwahrscheinlich. Jetzt versuche ich aber erst mal, mich an den Plan zu halten. Was diese Wochen schon mal wieder schlecht lief, weil ich gestern und heute nicht zum Laufen gekommen bin...

  6. #11805

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    Motivation ist das Zauberwort! Habt Ihr auch manchmal richtig Schiss vor den schnellen Einheiten? Ich so sehr, dass ich sie manchmal immer weiter rausschiebe. Gestern standen 3km-1km-2km-1km-3km auf dem Plan mit jeweils der Hälfte der schnellen Distanz zur aktiven Regeneration. Die paces für meine Verhältnisse, Trainingsstand und Post-Weihnachts-Gewicht durchaus ambitioniert, 4:37, 4:20 und 4:35. Da brauche ich ewig, um endlich auf die Straße zu kommen, jammer rum, dass es schwierig wird und dann laufe ich jeden Abschnitt in etwa in der geforderten Zeit, die 1-km-Abschnitte noch mal deutlich unterboten. Am Ende wurde es dann doch zum Kampf, aber der Rest lief locker.

    Immer dieses mimimimi, manchmal muss man sich echt auch fest in den Hintern treten.

    Ich will damit niemanden runterziehen, sondern eher motivieren. Wenn sowieso kein konkreter Lauf ansteht, hat man doch alle Freiheiten der Welt, die Dinge mal wieder auszuprobieren. Nur auf die Freiheit, gar nicht zu laufen, sollten wir verzichten. Habe die letzten Wochen gemerkt, dass mir das gar nicht gut bekommen ist, körperlich wie auch seelisch. Wenn man sich einmal aufrafft, fällt es nach und nach auch wieder leichter! Viel Spaß!!!!

  7. #11806
    Avatar von klnonni
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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    Motivation ist das Zauberwort! Habt Ihr auch manchmal richtig Schiss vor den schnellen Einheiten? Ich so sehr, dass ich sie manchmal immer weiter rausschiebe.
    Das Gefühl der Angst vor echt schweren Einheiten kenne ich auch.
    immer an den tagen wo ich mir ein Intervalltraining vornehme, stehe ich morgens auf und spüre überall am Bewegungsapperat ein kleines stechen, ziehen, pochen, jucken oder brennen.
    Das geht dann den ganzen Tag so, sogar auf der Arbeit denke ich ständig ob es wohl eine gute Idee ist heute das Intervalltraining zu machen.
    dann wenn ich am Abend auf dem Sportplatz mein Intervalltraining beendet habe, dann merke ich kein kleines stechen, ziehen, pochen, jucken oder brennen.

    Alles bloß Kopfsache - der innnere Schweinehund benutzt psychologische Kriegsführung um sich vor der schwerst Arbeit zu drücken!

    Wie ich es trotzdem immer schaffe?

    Denkt an das Gefühl, welches ihr verspürt wenn Ihr eine schwere Einheit vollständig zu Eurer Zufriedenheit geschafft habt.
    Bei mir ist es ein so fantastisches Gefühl, gespürt zu haben an meine Grenzen gegangen zu sein,
    dass mich Glückshormone noch durchfluten wenn ich bereits geduscht und umgezogen auf der Couch sitze.

    Immer wenn mir schwere Trainingseinheiten angst machen, dann denke ich an dieses wunderbare Gefühl zurück und wünsche mir wieder diesen körpereigenen Drogencoktail nach dem Lauf geniesen zu dürfen.

    Hat was von einem Drogenjunkie ich weiß, aber zumindest mir hilfs auch schwere Intervalleinheiten durch zu ziehen

    Also immer an die Belohnung danach denken - eventuell für solch schwere Einheiten sich ein Belohnungsritual ausdenken.

  8. #11807

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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    Immer dieses mimimimi, manchmal muss man sich echt auch fest in den Hintern treten.
    Du hast recht. Daher werde ich mich heute mal in den Hintern treten und mal schauen, ob es ein bisschen schneller geht. Ich muss ja kein Intervalltraining daraus machen, nur mal ein wenig mit dem Tempo spielen, ein Wechsellauf vielleicht. Du siehst, mich hast Du also motiviert und nicht runtergezogen.

    Und die Freiheit, auf den Lauf zu verzichten, habe ich mir nun oft genug genommen.

    Richard
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  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rich-Ffm17:

    divy2 (24.01.2020)

  10. #11808

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    Bei mir läuft das Training derzeit ziemlich gut.
    Ich konnte mit dem neuen Jahrestrainingsplan alle Einheiten laufen und einhalten.

    Bisher konnte ich verletzungsfrei und krankheitsfrei trainieren. Hoffentlich dauert diese Phase noch ein wenig an.

    Das Gefühl vor den schnellen Einheiten kenne ich auch. Dies hatte ich im letzten Jahresplan allerdings wesentlich stärker.
    Da ich so ziemlich jede schnelle Einheit auch erfolgreich beenden konnte, und ich mir aufgrund dessen jedesmal versuche den Druck zu nehmen, geht es mittlerweile.
    Das Gefühl, die piepende Uhr, die das Ende des Trainings signalisiert, zu hören, könnte ich fast als überragend einstufen und wird mit einem Schulterklopfer quittiert.

    Ansonsten trainiere ich aufgrund des Jahresplans derzeit konstant >85 wkm. Ist nicht einfach mit Familie und Selbstständigkeit, mit einem guten Zeitmanagement funktioniert das aber auch.

    Ich habe mich aktuell dazu entschieden keinen Joker zu setzen. Ich werde die Wettkämpfe wohl weitestgehend alle aus dem Training laufen.
    Das Langziel ist ja noch nicht erreicht, von daher mache ich einfach weiter.

    Beste Grüße aus dem hohen Norden.

  11. #11809

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    Läufst Du auch die 35er? Ohne konkretes Wettkampfziel? Ich bin heute endlich mal wieder 25km gelaufen, das hat so halbwegs geklappt. Leider habe ich seit Donnerstag wieder Probleme mit einem Fußballen, oder einer Kapsel des mittleren Zehs. Das geht jetzt schon ewig, Ärzte finden nichts, nervig.

    Zeitmanagement ist ein gutes Stichwort, eine echte Kataststrophe bei mir. Ich bin auch selbstständig, musste in der Vergangenheit aber wirklich aufpassen, dass der Fokus sich nicht zu sehr auf das Laufen verschiebt. In den letzten Wochen bin ich aber so wenig gelaufen und war so sehr auf den Job fixiert, das hat nicht nur Körper, Geist und Fitness nicht gut getan, es war auf auch für die Arbeit nicht gut.

  12. #11810

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    Ich habe ja nur einen HM Plan von Greif.
    Da sind die langen eigentlich 25 km. Ich habe die für mich aber auf 30km angehoben.
    Für 35km seh ich aktuell keinen Grund.

    Da ich in der Woche beruflich viel unterwegs bin, bleibt mir gar nichts anderes übrig, die Wochen durchzuplanen.
    Laufen gehe ich dann meistens wenn die Kinder schlafen.
    Am Wochenende gehen wir dann oft zu viert laufen, oder die Kinder fahren Fahrrad.

    Ein Ziel habe ich ja, aktuell aber nicht auf der Marathondistanz. Erst will ich die 10km auf unter 38 vielleicht sogar unter 37 min drücken, je nachdem wie lang ich dafür benötige, entsprechend wird die HM Zeit dann auch bei 1:25 liegen und erst dann gehe ich wieder auf die lange Distanz, um vielleicht die 3h Marke zu knacken.
    Für die ersten beiden Ziele muss ich aber nicht zwingend einen Joker setzen.

  13. #11811

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    Verstehe. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahres hatte ich auch "nur" einen HM-Plan. Hatte gedacht, dass das weniger anstrengend wird als ein Marathon-Plan. Damit lag ich völlig daneben, war mindestens genauso fordernd. Ich konnte dann meine HM-Bestzeit auch gut um 10 min auf 1:31 drücken. Das war sehr schön. Leider musste ich dann im zweiten Semester auch lernen, dass Familie, Beruf und Körper den Stress auf eine ambitionierte Vorbereitung nur einmal im Jahr mitmachen. Die Vorbereitung auf Frankfurt war eine Katastrophe, ich zog dann die Notbremse. Dieses Jahr will ich noch mal Ffm laufen, immerhin heben die mir ja den Startplatz dort auf. Das könnte meine letzte Greif-Vorbereitung werden.

    Dann muss ich sehen, was die nächsten Jahre noch geht. Ich werde dieses Jahr immerhin 53 Jahre alt und weiß nicht, ob ich weiterhin für mich ambitionierte Zeiten anstreben soll. Ich will vielleicht auch noch mal einen USA-Urlaub mit einem Lauf in Boston verbinden. Das sind alles viele Fragezeichen.

  14. #11812
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    Was waren das für letzte Wochen! Zuerst "Wie soll ich blos die 35er schaffen?" zu "Mit Endbeschleunigung? Puh" zu nun "He, das geht ja doch".
    Zum Thema Puls: Blogbeitrag #1 | Blogbeitrag #2



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  15. #11813

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    Läuft doch oft so, oder? Geht mir auch so, vor allem bei den langen und schnellen TDL.

    Ich hab zwei ganz gute Trainingsmonate hinter mir.
    Am Montag musste ich den ersten Lauf ausfallen lassen, seit Anfang Dezember.
    Entsprechend komme ich in den letzten beiden Monaten auf 709 km. Und ich bilde mir ein, dass durch die langen 30iger der Puls wesentlich ruhiger geworden ist. Auch bei den schnelleren Einheiten.

    Mal schaun was die ersten Wettkämpfe so bringen.

  16. #11814

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    So was Blödes, wieder richtig gut ins Training reingekommen, diese Woche Formtest, 6,5 km im Bereich 4:15-4:30 gelaufen und plötzlich ein stechender Schmerz im mittleren Fußzeh. Da war kein Schritt mehr möglich. Den Mist habe ich jetzt mal mehr, mal weniger intensiv seit letztem Sommer. Dachte, das wäre endlich weg. Physio meint, mit den immer wiederkehrenden Symptomen könne es ein etwa atypisches Morton-Neurom sein, obwohl der klassische Test, Vorderfuß mit der Hand zusammendrücken, keinen Schmerz auslöst. Jetzt sind wohl erst mal Orthopäde und Kernspintuntersuchung und sportliche Verlagerung auf Schwimmen und Gym angesagt. Monatskarte ist schon geholt. Was ein Ärger!

  17. #11815

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    Das ist ärgerlich divy2. Kannst Du damit gar keine lockeren Läufe machen?

    Meine Trainingswoche lief wieder mal nach Plan. Naja fast, hab den Reg-Lauf sausen lassen, weil meine Frau was vor hatte. Unverschämtheit .
    Ansonsten den Tempodauerlauf und die Intervalle gut geschafft. Jeweils 18,1 und 16,0 km. Das Tempo wird allerdings zunehmend härter.
    Samstag und Sonntag sind dann immer die Dauerläufe auf dem Plan mit 15 und 30km. Die gehen mittlerweile ziemlich locker von der Hand.
    In Summe also wieder 78,3km in den Beinen.

    Ich habe heute das 2. Mal vor dem langen Lauf versucht, nur eine Kleinigkeit zu frühstücken und die km dann nur mit Wasser abzuspulen.
    Letzte Woche hats mir ab km 26 noch ganz gut die Schuhe ausgezogen, diese Woche erst ab km 28. Hoffe das wird noch besser.

  18. #11816

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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    Was ein Ärger!
    Ich hoffe, dass es bald wieder besser geht und Du die Laufschuhe schnüren kannst. Bis dahin wünsche ich erfolgreiches Bahnenziehen - das wäre ja gar nichts für mich. Denn Schwimmen mag ich nicht so sehr - was vor allem an meiner mangelnden Technik liegt.

    Richard
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  19. #11817

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    Schwimmen macht mir zwar große Freude und motiviert mich sehr, auch weil ein nach einer Stunde Bahnen der Oberkörper nicht mehr so kümmerlich aussieht wie bei den ausschließlichen Läufern. Aber davon bekomme ich leider sehr oft Schnupfen, habe sehr empfindliche Nasenschleimhäute. Es ist ein Jammer!

  20. #11818

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    Zitat Zitat von divy2 Beitrag anzeigen
    Aber davon bekomme ich leider sehr oft Schnupfen, habe sehr empfindliche Nasenschleimhäute. Es ist ein Jammer!
    Na, Du nimmst aber auch alles mit, was du krankheitstechnisch kriegen kannst.

    Richard
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  21. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rich-Ffm17:

    divy2 (10.02.2020)

  22. #11819

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    Da ich hier leider derzeit nicht mal gescheiterte Trainings vermelden kann, da ich ja gar nicht trainieren kann, und ich zuletzt auch mal Kritik an den Ernährungsratschlägen in den Newslettern geäußert hatte, hier mal meine Begeisterung über den neuen, bzw. auch den darin enthaltenen "historischen" Newsletter: https://www.greif.de/greif-newslette...etter_20200211

  23. #11820
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    Den sollte jeder Neuankömmling hier im Forum lesen müssen
    Zum Thema Puls: Blogbeitrag #1 | Blogbeitrag #2



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  24. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von IamTheDj:

    Biene77 (11.02.2020)

  25. #11821

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    Der Artikel sollte tatsächlich zur Pflichtlektüre werden.
    Und dennoch würden Rückfragen zum Puls kommen. Einfach wegen der Unsicherheit die man als Anfänger hat.

  26. #11822
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    Wie macht ihr das nach Krankheit?

    Ich bin die ganze Woche wegen Fieber flach gelegen und möchte, wenn möglich, ab Montag wieder laufen. Montag startet dazu noch der Joker. Ich dachte mir, ich werde in der ersten Woche die zwei Tempoeinheiten auslassen, diese in extensiven Tempo laufen. Länge ca. die länge der Tempoeinheit und dann versuchen, den LongRun mit der ersten EB zu laufen. Ab Woche 2 dann wieder ganz normal im Plan?
    Zum Thema Puls: Blogbeitrag #1 | Blogbeitrag #2



    10k: 47:21 (04/2019) | HM 1:46:29 (05/2019)

  27. #11823

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    Mmmh, die Situation hatte ich so noch nicht.

    Nach einer Pause bin ich aber meistens mit 3 oder 4 DL wieder ins Training gestartet, um zu schauen wie sich der Puls so verhält. Wenn alles wieder im Normalen Bereich war, bin ich in den Trainingsplan mit den schnellen Einheiten eingestiegen.

  28. #11824

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    Grippe? Wie lange? Zunächst: Es sollte wirklich keine Spur von Fieber mehr messbar sein. Der Ansatz, die Einheiten im extensiven-regenerativen Tempo zu laufen, ist ok, finde ich. Ob Du den langen Lauf mit EB packst, wirst Du ja sehen. Ich würde es nicht übertreiben und im Notfall früher aufhören.

  29. #11825
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    Von Montag bis Mittwoch lag ich mit Fieber flach. Seit Donnerstag bin ich Fieberfrei.

    Eigentlich wollte ich heute eine kleine Runde laufen, fühl mich aber irgendwie noch immer weit weg von fit. Werds wohl ein paar Tage verschieben und hoffen, dass ich dann in Woche 2 voll einsteigen kann
    Zum Thema Puls: Blogbeitrag #1 | Blogbeitrag #2



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