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  1. #51
    Chri.S
    Gast

    Standard

    Ich baue seit einigen Wochen Steigerungen ein. Ich behaupte, die wirken sich positiv auf meine Technik aus und halten mich agil

    Ich zweifel grad an, ob die 3 Qualitätseinheiten, die ich unter Greif mache (2xTempo, 1xlang) wirklich optimal für mich sind oder ob ich gelegentlich eine Woche einstreue, in der ich nur Strides mache statt Intervalle zu kloppen.

    Baust Du Strides ein, Manfred? Und wie hast Du die Wochen geplant? Die beiden Qualitätseinheiten möglichst weit auseinander, also z.B. Mittwoch und Sonntag? Wie würdest Du dann Steigerungen einbauen? Ich würde zu Dienstag Q1, Donnerstag oder Freitag Strides einbauen, Sonntag lang tendieren. Oder öfter Steigerungen einbauen? Zuviel ist da aber sicher auch nicht gut. Ist nur die Frage, was ist zuviel?

    Gruß
    Chris

  2. #52
    Kondition statt Karbon Avatar von HendrikO
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    Hallo Chris,

    nur eine kleine Klugscheißerei am Rande. Q1 liegt bei Daniels auf Sonntag, weil die Amis aus irgendwelchen Gründen da die Woche beginnen. Wenn Du Dir die Q1-Einheiten mal ausrechnest, wirst Du feststellen, daß sich daraus in der Regel auch schon ein ausreichend langer Lauf ergibt.

    Die Zwischenspurts sind klasse, oder? Bei denen finde ich nur wichtig, danach auch wirklich ein Stück locker zu laufen, der Lauf soll ja insgesamt dadurch nicht härter werden.

    Gruß
    Hendrik
    Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen. (Erwin Kostedde)

  3. #53
    Chri.S
    Gast

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    Zitat Zitat von HendrikO Beitrag anzeigen

    Die Zwischenspurts sind klasse, oder? Bei denen finde ich nur wichtig, danach auch wirklich ein Stück locker zu laufen, der Lauf soll ja insgesamt dadurch nicht härter werden.
    Ja, haben mich zudem von meiner kleinen aber unfeinen Pulshörigkeit therapiert. Mittlerweile ist es mir schnuppe, mit welchen Durschnittspuls ich nach Hause komme.

    Wann man Q1 und Q2 macht ist doch eigentlich relativ egal, solange sich die beiden nicht beeinträchtigen, oder (außer bei back-to-back quality days)?

    Gruß
    Chris

  4. #54
    Kondition statt Karbon Avatar von HendrikO
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    Richtig, die Verteilung ist egal. Ich wollte nur sagen, daß Q1 erstens meist schon der lange Lauf ist und deshalb zweitens meistens etwas lang für den Dienstag sein wird.

    Gruß
    Hendrik
    Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen. (Erwin Kostedde)

  5. #55

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    Zitat Zitat von HendrikO Beitrag anzeigen
    Hallo Chris,

    nur eine kleine Klugscheißerei am Rande. Q1 liegt bei Daniels auf Sonntag, weil die Amis aus irgendwelchen Gründen da die Woche beginnen. Wenn Du Dir die Q1-Einheiten mal ausrechnest, wirst Du feststellen, daß sich daraus in der Regel auch schon ein ausreichend langer Lauf ergibt.

    Die Zwischenspurts sind klasse, oder? Bei denen finde ich nur wichtig, danach auch wirklich ein Stück locker zu laufen, der Lauf soll ja insgesamt dadurch nicht härter werden.

    Gruß
    Hendrik
    Ergänzung zur Klugscheißerei: Daniels beginnt m.E. am Sonntag, weil die M-Vorbereitung damit am Samstag endet, also am Tag vor dem WK!
    Grüße
    Andreas

  6. #56

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    Zitat Zitat von HendrikO Beitrag anzeigen
    Die Zwischenspurts sind klasse, oder? Bei denen finde ich nur wichtig, danach auch wirklich ein Stück locker zu laufen, der Lauf soll ja insgesamt dadurch nicht härter werden.

    Gruß
    Hendrik
    Ich fange da auch gerade mit an um meine Dauerläufe ein bisschen aufzupeppen. Aber irgendwie fehlt mir noch das Gefühl dafür: heute morgen 5 Strides jeweils bei den vollen km begonnen über je 150 m in 27, 25, 25, 27, 26 Sekunden zumindestens lt. Auswertung in Sporttracks, bei der ich nicht weiß wie genau die bei so kurzen Strecken ist.

    Trotzdem zwei Fragen:

    Sind die Abstände zu lang mit den jeweils 850 m E-pace/Jog dazwischen?
    Ist das zu schnell, bei einem VDOT von 55,5?
    Grüße
    Andreas

  7. #57
    _ Avatar von Überläufer
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    Für die Strides reicht das aktuelle 1500m Tempo. Ich bin sie immer erst nach einem lockeren Lauf gelaufen und habe sie langsam gesteigert, dh. jede Woche pro Einheit eine Wiederholung mehr, bis ich bei 6 war.

  8. #58
    Avatar von Derfnam
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    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Ich baue seit einigen Wochen Steigerungen ein. Ich behaupte, die wirken sich positiv auf meine Technik aus und halten mich agil

    Ich zweifel grad an, ob die 3 Qualitätseinheiten, die ich unter Greif mache (2xTempo, 1xlang) wirklich optimal für mich sind oder ob ich gelegentlich eine Woche einstreue, in der ich nur Strides mache statt Intervalle zu kloppen.

    Baust Du Strides ein, Manfred? Und wie hast Du die Wochen geplant? Die beiden Qualitätseinheiten möglichst weit auseinander, also z.B. Mittwoch und Sonntag? Wie würdest Du dann Steigerungen einbauen? Ich würde zu Dienstag Q1, Donnerstag oder Freitag Strides einbauen, Sonntag lang tendieren. Oder öfter Steigerungen einbauen? Zuviel ist da aber sicher auch nicht gut. Ist nur die Frage, was ist zuviel?

    Gruß
    Chris

    Hallo Chris,

    ja ich habe in den letzten drei Wochen schon mal den ein oder anderen Strid eingebaut, aber ich muss zugeben, ich mag sie nicht so. Ich laufe sie nur, weil es halt im Plan steht. Die Q Einheiten habe ich grundsätzlich auf Di und Sa geplant. Wenn es aber mal nicht passt, werde ich die Tage verschieben.

    Ich mache mir zur Zeit darüber Gedanken, dass ich jetzt in den nächsten 6 Wochen jede Woche IVs laufen werde, die um 6 km liegen die im 5er Renntempo gelaufen werden sollen. Da frage ich mich, ob ich die schaffe und ob so was nicht einen Formsprung gibt, der deutlich zu früh kommen würde

    Manfred
    Zuletzt überarbeitet von Derfnam (05.06.2008 um 20:22 Uhr)

  9. #59
    _ Avatar von Überläufer
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    Zitat Zitat von Derfnam Beitrag anzeigen
    Hallo Chris,

    ja ich habe in den letzten drei Wochen schon mal den ein oder anderen Strid eingebaut, aber ich muss zugeben, ich mag sie nicht so. Ich laufe sie nur, weil es halt im Plan steht. Die Q Einheiten habe ich grundsätzlich auf Di und Sa geplant. Wenn es aber mal nicht passt, werde ich die Tage verschieben.

    Ich mache mir zur Zeit darüber Gedanken, dass ich jetzt in den nächsten 6 Wochen jede Woche IVs laufen werde, die um 6 km liegen die im 5er Renntempo gelaufen werden sollen. Da frage ich mich, ob ich die schaffe und ob so was nicht einen Formsprung gibt, der deutlich zu früh kommen würde

    Manfred
    Der Formsprung kommt (siehe Plan), aber das Tempo wird durch die folgenden Einheiten einfach auf die längeren Distanzen umgelegt. So wars zumindest bei mir. Nach Phase II ist das Tempo im wesentlichen fixiert.

  10. #60

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    Zitat Zitat von Derfnam Beitrag anzeigen
    Hallo Chris,

    ja ich habe in den letzten drei Wochen schon mal den ein oder anderen Strid eingebaut, aber ich muss zugeben, ich mag sie nicht so. Ich laufe sie nur, weil es halt im Plan steht. Die Q Einheiten habe ich grundsätzlich auf Di und Sa geplant. Wenn es aber mal nicht passt, werde ich die Tage verschieben.
    leg die strides nicht so scharf aus. mach einfach mal 100m oder ein bischen mehr einen temposchub. und dann machst du wieder 500 bis 1000m locker. dann ist das gut zu verkraften und erfüllt seinen zweck. die beine aus dem gleichmässigen trott zu bringen. sie sollen sich an schnelles laufe erinnern.


    Zitat Zitat von Derfnam Beitrag anzeigen
    Ich mache mir zur Zeit darüber Gedanken, dass ich jetzt in den nächsten 6 Wochen jede Woche IVs laufen werde, die um 6 km liegen die im 5er Renntempo gelaufen werden sollen. Da frage ich mich, ob ich die schaffe und ob so was nicht einen Formsprung gibt, der deutlich zu früh kommen würde

    Manfred
    das schaffst du. eben weil du nur in den ersten wochen richtig schnell läufst. achte auf die max-anteile am wochenumfang, ich halte das für dich für besonders wichtig. es wird dann ab phase III (deine längste, wenn ich mich richtig erinnere?) etwas langsamer, dafür aber länger. und dafür ist die grundlage mit den flotten intervallen gut.

    ich hab ja noch ein bischen zeit. ich beobachte mal, wie du so über das training berichtest

  11. #61
    Kondition statt Karbon Avatar von HendrikO
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    Zitat Zitat von Nordmann Beitrag anzeigen
    leg die strides nicht so scharf aus. mach einfach mal 100m oder ein bischen mehr einen temposchub.
    Ich mache sie sogar nur über 70 m oder so. Meistens 20 bis 30 Doppelschritte. Tempo? Keine Ahnung. Schnell halt.

    Gruß
    Hendrik
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  12. #62
    Avatar von cpr
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    Strides sind meine Entdeckung des Monats Mai -- am Ende des 2. Laufjahres hab ich endlich das mit den
    - Beinbeweglichkeitslaeufen oder dem
    - entspannten Laufen im "Mittelstreckentempo"
    verstanden.

    Ich habe verschiedene Orte, an denen ich die einbaue. Einmal auf der Bahn, dort laufe ich 100m alle 1min (zu anfangs alle 1:30min, das war aber zu langweilig) in ca. R-pace nach Daniels oder 1 sec schneller.
    Dann habe ich einen Abschnitt unten am "Huegel" der Huegellaeufe, das sind i.d.R. 13sec und ich kann jetzt daheim am Rechner sagen, wie sich 13, 14 oder auch 12sec anfuehlen.

    Strides fuehle ich fast noch mehr im Oberkoerper als in den Beinen.

  13. #63
    Avatar von Bernie78
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    Baut Ihr die eher gegen Ende des Laufes ein oder von Anfang an oder wie gestaltet Ihr das?
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  14. #64

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    Zitat Zitat von Bernie78 Beitrag anzeigen
    Baut Ihr die eher gegen Ende des Laufes ein oder von Anfang an oder wie gestaltet Ihr das?
    zweite hälfte, und so, dass am ende noch mind. ein lockerer km übrig ist.

  15. #65

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    Zitat Zitat von HendrikO Beitrag anzeigen

    ...liegt bei Daniels auf Sonntag, weil die Amis aus irgendwelchen Gründen da die Woche beginnen.

    Gruß
    Hendrik
    Off Topic:
    Im Ursprung begann die Woche auch am Sonntag. Darum heisst der Mittwoch auch so, Mitte der Woche!
    - Das Leben ist absurd -

  16. #66
    Avatar von Bernie78
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    Zitat Zitat von Nordmann Beitrag anzeigen
    zweite hälfte, und so, dass am ende noch mind. ein lockerer km übrig ist.
    Danke, und von der Anzahl her langsam steigern, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Zitat Zitat von Nordmann Beitrag anzeigen
    leg die strides nicht so scharf aus. mach einfach mal 100m oder ein bischen mehr einen temposchub. und dann machst du wieder 500 bis 1000m locker. dann ist das gut zu verkraften und erfüllt seinen zweck. die beine aus dem gleichmässigen trott zu bringen. sie sollen sich an schnelles laufe erinnern.
    Würdest Du die Intensität mit der Zeit dann auch noch steigern oder "beim temposchub" bleiben?
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  17. #67

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    Zitat Zitat von Bernie78 Beitrag anzeigen
    Danke, und von der Anzahl her langsam steigern, wenn ich das richtig verstanden habe.



    Würdest Du die Intensität mit der Zeit dann auch noch steigern oder "beim temposchub" bleiben?
    ich mach das ja fast jede zweite woche, auch ohne aktuelles ziel, in einem der lockeren läufe. also eben ganz bewusst ohne zeitdruck oder ähnliches. eben einfach mal ein paar meter schnell laufen.

    richtig schnelles laufen mit detaillierten vorgaben kommt bei einem daniels plan früh genug.

    ich mag die strides auch gerne am tag vor einem kurzen wettkampf. auch wenn manfred das immer kritisiert, wenn ich das mache

  18. #68
    Avatar von Bernie78
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    Zitat Zitat von Nordmann Beitrag anzeigen
    ich mach das ja fast jede zweite woche, auch ohne aktuelles ziel, in einem der lockeren läufe. also eben ganz bewusst ohne zeitdruck oder ähnliches. eben einfach mal ein paar meter schnell laufen.

    richtig schnelles laufen mit detaillierten vorgaben kommt bei einem daniels plan früh genug.

    ich mag die strides auch gerne am tag vor einem kurzen wettkampf. auch wenn manfred das immer kritisiert, wenn ich das mache
    Danke für die ausführliche Erläuterung.

    Ich möchte gegen Ende der Sommerregeneration vermehrt Steigerungen einbauen, deshalb war es für mich von sehr großem Interesse.

    Viele Grüße
    Zuletzt überarbeitet von Bernie78 (06.06.2008 um 10:22 Uhr)
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  19. #69
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    Zitat Zitat von Bernie78 Beitrag anzeigen
    Ich möchte gegen Ende der Sommerregeneration vermehrt Strikes einbauen
    Du spielst Bowling?

    Gruß
    Hendrik
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  20. #70
    Avatar von Bernie78
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    Zitat Zitat von HendrikO Beitrag anzeigen
    Du spielst Bowling?

    Gruß
    Hendrik
    ja, ab und zu. das hat wohl durchgeschlagen.

    danke für den hinweis, werde es gleich verbessern und bei der deutschen sprache bleiben.
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  21. #71
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    Hallo Bernie,

    um auch noch konstruktiv zu sein, noch ein Satz. Nordmann hat es schon geschrieben, ich etwas weiter oben auch. Man sollte die Sache nicht unnötig verkomplizieren, sondern durchau spielerisch damit umgehen. Ich würde z.B. keine Strecke vornehmen, sondern eher Doppelschritte zählen oder, wie beim Fahrtspiel, Wegmale nehmen. Außerdem wichtig: nicht zu abrupt bremsen, sondern schön austrudeln. Sonst ist die orthopädische Belastung wesentlich höher.

    Gruß
    Hendrik
    Ich möchte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen. (Erwin Kostedde)

  22. #72
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von Nordmann Beitrag anzeigen
    ich mag die strides auch gerne am tag vor einem kurzen wettkampf. auch wenn manfred das immer kritisiert, wenn ich das mache
    Finde ich vollkommen ok. Mache ich auch oft. Im Aufwärmprogramm macht man ja auch gerne Steigerungen, der Tag vor dem Wettkampf ist ja quasi das Warm-up vor dem Aufwärmen ...

    Strides mache ich auch nach Lust und Laune. An manchen Tagen gegen Ende 400m tempo oder fast vollsprint (aber imme rnoch kontrolliert), an anderen deutlich langsamer - 1500m-pace oder langsamer. Wie einige schon sagten, man sollte sich da nicht zwingen, die dinger arg schnell zu laufen, aber es ist auch nicht schlimm, wenn einer mal schneller ist. Tendenziell ist es am wenigsten Risiko, wenn der letzte aus einer Serie der schnellste ist, da man durch die etwas langsameren dann schon gut aufgewärmt ist.

    Wegen den Bedenken zur Frühform:
    Daniels geht im Marathon Plan so vor, dass er erst für die Schnelligkeit von unten sorgt, dann mehr auf Ausdauer geht um das Tempo über die Distanz zu bringen. Die Gefahr, dass die Schnelligkeit verloren geht, halte ich für sehr gering. Ab und an eine IV Einheit später im Plan wäre imo aber für manche auch nicht verkehrt, aber es geht sicher auch so.
    Man sollte sich in diesem Zusammenhang bewusst machen, dass die vielen Km T-pace und große Mengen an ruhigen km durchaus dafür sorgen, die VO2 max zu erhalten oder gar auszubauen.

    Die Grundidee finde ich recht schlüssig, es ist eigentlich für viele ein angenehmes Gefühl, in eine Marathonvorbereitung zu gehen und zu wissen, dass das Tempo von unten kein Problem ist. War bei mir als Mittelstreckler ja auch so. Auch viele hochklassige Bahnläufer haben nach der Bahnsaison schon gute Marathons abgeliefert, indem sie nach dem schnellen Training den Focus auf die Ausdauer gelegt haben. Gerade wenn im Winter eine solide Basis gelegt wurde, kann man im Herbstmarathon mit erstaunlich wenig km durch im Sommer erworbene Schnelligkeit einiges erreichen.

    An den Plänen sieht man, dass Daniels Intervalltraining richtig eingesetzt wohl nicht für ein Strohfeuer hält - durch t-pace usw werden genügend Erhaltungsreize gesetzt, um die Form zu halten und (ausdauermäßig) auszubauen. Der Verzicht auf IV in den letzten beiden Phasen des Plans dient natürlich auch der Entlastung, viele Läufer wollen in einer Woche mit 15 meilen MRt möglicherweise keine intensiven Intervalle laufen.

    Gruß
    C.

    "If a man coaches himself, then he has only himself to blame when he is beaten."
    - Sir Roger Bannister

  23. #73
    Chri.S
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    Zitat Zitat von Nordmann Beitrag anzeigen

    ich mag die strides auch gerne am tag vor einem kurzen wettkampf. auch wenn manfred das immer kritisiert, wenn ich das mache
    Die mache ich auch und ich wüsste auch nicht, warum man die nicht machen sollte? Ich hab in der Regel in den 3 Tagen vorm Wettkampf noch einen Ruhetag, da bekommen die mir zu wachmachen eigentlich ganz gut.


    Zitat Zitat von meli-läufer Beitrag anzeigen
    Sind die Abstände zu lang mit den jeweils 850 m E-pace/Jog dazwischen?
    Ist das zu schnell, bei einem VDOT von 55,5?
    Ich habe einen VDOT von 53 und ich laufe 100 m immer so in 22-24 sec. Bist also sogar verhältnismäßig langsam dabei. Aber es geht ja auch weniger um die Geschwindigkeit, sondern darum möglichst sauber Tempoarbeit reinzubringen, ohne sich groß zu belasten.

    Gruß
    Chris

  24. #74
    Chri.S
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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen

    Wegen den Bedenken zur Frühform:
    Daniels geht im Marathon Plan so vor, dass er erst für die Schnelligkeit von unten sorgt, dann mehr auf Ausdauer geht um das Tempo über die Distanz zu bringen. Die Gefahr, dass die Schnelligkeit verloren geht, halte ich für sehr gering. Ab und an eine IV Einheit später im Plan wäre imo aber für manche auch nicht verkehrt, aber es geht sicher auch so.
    Man sollte sich in diesem Zusammenhang bewusst machen, dass die vielen Km T-pace und große Mengen an ruhigen km durchaus dafür sorgen, die VO2 max zu erhalten oder gar auszubauen.

    Die Grundidee finde ich recht schlüssig, es ist eigentlich für viele ein angenehmes Gefühl, in eine Marathonvorbereitung zu gehen und zu wissen, dass das Tempo von unten kein Problem ist. War bei mir als Mittelstreckler ja auch so. Auch viele hochklassige Bahnläufer haben nach der Bahnsaison schon gute Marathons abgeliefert, indem sie nach dem schnellen Training den Focus auf die Ausdauer gelegt haben. Gerade wenn im Winter eine solide Basis gelegt wurde, kann man im Herbstmarathon mit erstaunlich wenig km durch im Sommer erworbene Schnelligkeit einiges erreichen.

    An den Plänen sieht man, dass Daniels Intervalltraining richtig eingesetzt wohl nicht für ein Strohfeuer hält - durch t-pace usw werden genügend Erhaltungsreize gesetzt, um die Form zu halten und (ausdauermäßig) auszubauen. Der Verzicht auf IV in den letzten beiden Phasen des Plans dient natürlich auch der Entlastung, viele Läufer wollen in einer Woche mit 15 meilen MRt möglicherweise keine intensiven Intervalle laufen.
    Danke für den Beitrag, beantwortet eine Frage, die ich mir schon länger (seit dem Frühjahrsmarathon ) stelle.

    Gruß
    Chris

  25. #75

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    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Ich habe einen VDOT von 53 und ich laufe 100 m immer so in 22-24 sec. Bist also sogar verhältnismäßig langsam dabei. Aber es geht ja auch weniger um die Geschwindigkeit, sondern darum möglichst sauber Tempoarbeit reinzubringen, ohne sich groß zu belasten.

    Gruß
    Chris
    Hallo Chris,

    kleines Missverständnis, ich bin 150 m in 25 bis 27 Sek. gelaufen, also die 100 m in knapp 17 bis 18 Sek. Vermutlich doch etwas zu schnell, so um die 30 Sek wäre wohl passend bei mir. Mir fehlt einfach noch das Gefühl, ich werde Strides wohl jetzt zumindestens einmal die Woche in einen lockeren E-pace-Lauf einfügen.
    Grüße
    Andreas

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