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  1. #76
    Chri.S
    Gast

    Standard

    Na das ist ja eine prima Diskussion hier

    Hab nicht viel Zeit heute, deshalb nur kurz auf die Beiträge eingegangen:

    Die Umfänge und Anzahl der Rec-Einheiten sind erstmal nur so aus dem Plan übernommen. Ich werde diese bestimmt nicht alle so laufen können, wie sie im Plan vorgesehen sind, schon gar nicht die 2 Einheiten an einem Tag. Da wird mein Plan defintiv variabel gehalten und die Tagesform entscheidet. Genauso entscheidet die Tagesform über Tempo bei den Dauerlaufeinheiten, also den Rec u. GA-Läufen. Ich bin schon lange nicht mehr so plangläubig, dass ich um jeden Preis irgendwelche Vorgaben erfüllen möchte. Auch die Umfänge, die ich jetzt laufe, würde ich nicht machen, wenn sie mir nicht bekommen würden. Ich bin im letzten halben Jahr deutlich seltener total schlapp in irgendein Training gestartet, als es noch im letzten Jahr (durchaus regelmäßig) der Fall war. Ich hoffe, ich bin da inzwischen weit genug, für mich eine gute Balance hinzukriegen.

    Ein wichtiger Punkt, den Christof anspricht, sind sicher die fehlenden Entlastungswochen. Da muss ich noch dran feilen, die kommen zu kurz.

    Was den Punkt Qualität vs. Quantität angeht: Für mich wird Pfitzinger auch ein Mehr an Qualität und zwar in Bezug auf die normalen Dauerläufe, die nicht mehr wie bei Greif relativ langsam gelaufen werden, sondern i.d.R. deutlich zügiger.

    @Christian: war mir irgendwie klar, dass Du vorschlägst, krumme Distanzen zu laufen. Du hast ja diese Saison ein Faible für krumme oder unvermessene Läufe entdeckt und ich kann die Vorzüge durchaus erkennen. Vielleicht sollte ich wirkilch mal den Mumm haben, einen Trainingswettkampf als solchen zu nehmen und auf vermessene, gerade Strecken verzichten.

    Das mit der Gattin wird schon klappen, wir arbeiten großteils zeitversetzt, so dass sich da ohnehin eine etwas andere Freizeitgestaltung ergibt.

    @Christof: Du hast "Advanced Marathoning" noch nicht gelesen? Ist zwar eher simpel und nur auf Marathon bezogen, aber durchaus des Lesens wert, wie ich finde.

    Danke allen für die Beiträge, das ist sehr ertragreich für mich.
    Chris

  2. #77
    Chri.S
    Gast

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    Kurz das noch:

    Zitat Zitat von Haricot Beitrag anzeigen

    Ich hatte oben schon gefragt, mich aber vielleicht missverständlich ausgedrückt: legst Du Deinem Training die Zielzeit zu Grunde oder Deinen aktuellen vdot? Hast Du eine Tabelle, aus der Du die unterschiedlichen Tempobereiche für GA, Rec und MLR nimmst? Oder entscheidest Du nach Tagesform?

    Ich kalkuliere anhand eines möglichst aktuellen vdots, werde aber GA und Rec, wie ich oben schrieb, nach Gefühl laufen. Wettkämpfe für den vdot sind ja genug dabei.

    Gruß
    Chris

  3. #78
    Chengdu Avatar von Thrawn
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    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Du meinst MLR? Kann man sicher drüber streiten und ist vielleicht eine sinnvolle Alternative, die Du vorschlägst.

    Bin noch nie 5k gelaufen. Da ich für unsere Liga einen 5er bräuchte, nehme ich diesen mit, vor allem auch, weils ein toller flacher Lauf ist. Der Lauf ist Mittwoch und soll als Ersatz für die LT-Einheit dienen.

    Nicht alle Wettkämpfe werden voll gelaufen. Es sind ein paar dabei, die ich eher deshalb laufe, weil sie nah dran sind - sonst muss ich für Wettkämpfe eher weit fahren.
    Die langen Läufe mit MRT-Anteil liegen mir als Greifscher Endbeschleuniger natürlich und ich bin froh, dass ich vier solche mit einbringen konnte

    Danke soweit, das war hilfreich!

    Chris
    1.)Äh ja MLR meinte ich - sorry.
    2.) Die beiden 5k - Läufe die ich bislang machte, haben mich eigentlich ziemlich ähnlich beansprucht wie ein 10k Wettkampf.
    3.) Na wenn die Wettkämpfe nicht alle am Anschlag sind, ists nicht gar so heftig - jedoch zwingen sie Dich immer noch (so sehe ich das) zu vielen Reg.-Einheiten.
    Ohne Wettkämpfe könntest Du sicher mehr flotte MLR's einbauen - und wärst wahrscheinlich dennoch nicht annähernd so belastet.
    4.) Bitte, gern geschehen

    Zitat Zitat von Karsti Beitrag anzeigen
    Hallo Chris,

    sicherlich ist langfristig gesehen eine moderate Umfangserhöhung wertvoller wie nur Geschwindigkeitstraining, da ich mich persönlich damit angesprochen fühle muss ich Dir mitteilen das ich die typischen Intervalleinheiten das letzte mal Mitte April gemacht habe, seitdem eher nur Temodauerläufe in den unterschiedlichsten Varianten, diese scheinen bei mir schon sehr gut zu wirken .

    Gruß

    Karsten
    Tempoläufe scheinen bei mir auch besser zu funktionieren. Beim vergleich meiner Aufzeichnungen seit nun fast einem Jahr FR, komme ich zu dem Schluss, das meine Intervalleinheiten kaum besser geworden sind. (Falsches Tempo, oder Belastung?), aber gerade in Sachen Temoausdauer hab ich schon große Fortschritte gemacht!

    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Ein wichtiger Punkt, den Christof anspricht, sind sicher die fehlenden Entlastungswochen. Da muss ich noch dran feilen, die kommen zu kurz.

    Chris
    Finde auch das da noch was gemacht werden sollte - also entweder mal einen Wettkampf steichen, oder Umfang in einer Reg.Woche vor einem Wettkampf streng auf kurzTappern umstellen
    In der Marathonwoche würde ich den Montag und en Freitag einfach komplett streichen.
    Meine "Bestzeiten":
    5km: 20:42 Münchner-Kindl 2009
    10km: 41:37 Forstenried 2010
    HM: 1:34:19 Altötting 2009
    M: 3:42:27 München 2009

  4. #79
    Avatar von Karsti
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    Hallo Thrawn,

    Zitat Zitat von Thrawn Beitrag anzeigen
    ...Tempoläufe scheinen bei mir auch besser zu funktionieren. Beim vergleich meiner Aufzeichnungen seit nun fast einem Jahr FR, komme ich zu dem Schluss, das meine Intervalleinheiten kaum besser geworden sind. (Falsches Tempo, oder Belastung?), aber gerade in Sachen Temoausdauer hab ich schon große Fortschritte gemacht!...
    ich habe gerade mal als ich deine Zeilen gelesen habe nachgesehen, was meine Aufzeichnungen aussagen.

    Das meine Intervalleinheiten nicht besser geworden trifft so bei mir nicht zu, bei den Intervalleinheiten (Vergleich von 6*1000 mit 700m TP im Dezember 08 mit 6*1000 mit 400m TP im April 09) habe ich eine Verbesserung von 7 Sekunden pro 1000m Wiederholung trotz der kürzeren Trabpausen und wahrscheinlich auch einer schlechteren Form bedingt durch meine Verletzungspause im Februar.

    Trotzdem mag ich Tempodauerläufe sehr gerne, besonders die Greif-Treppen finde ich richtig cool, die gehen bei mir immer gut weg aber warum weiß ich auch nicht .


    Gruß

    Karsten
    Hört auf an Wunder zu glauben, sondern fangt an hart zu trainieren und sinnvoll zu essen.



  5. #80
    Chri.S
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    Mir ist ein Fehler beim Halbmarathon in Woche 8 unterlaufen, der stattdessen in Woche 7 stattfindet. Weiter hab ich nochmal etwas an Umfang angepasst und "unsinnige" Rec-Einheiten mit GA ersetzt oder umgekehrt. Die Umfänge steigen jetzt drei Wochen lang an, gehen dann etwas runter und steigen wieder 3 an. Das geht so bis Woche 9, dann gibts 3 Wochen Reduktion.

    Gruß
    Chris
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  6. #81
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Was den Punkt Qualität vs. Quantität angeht: Für mich wird Pfitzinger auch ein Mehr an Qualität und zwar in Bezug auf die normalen Dauerläufe, die nicht mehr wie bei Greif relativ langsam gelaufen werden, sondern i.d.R. deutlich zügiger.
    Bin mal gespannt wie dir das bekommt. Ich halt jja viel von den flotteren Tempi, aber es liegt auch nicht jedem gleich gut.


    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    @Christof: Du hast "Advanced Marathoning" noch nicht gelesen? Ist zwar eher simpel und nur auf Marathon bezogen, aber durchaus des Lesens wert, wie ich finde.
    Ne, ich hab nur das meiste auf Pfitzingers Webseite gelesen und denke daher, dass ich das Konzept und seine Philosophie schon größtenteils verstanden habe. Deswegen habe ich es auch nciht so eilig, mir das Buch zu besorgen. Aber ein Experte bin ich auf dem Gebiet natürlich sicher nicht. Also auch hier im Thread um zu lernen.

    Gruß
    C.

    "If a man coaches himself, then he has only himself to blame when he is beaten."
    - Sir Roger Bannister

  7. #82
    Chri.S
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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    Bin mal gespannt wie dir das bekommt. Ich halt jja viel von den flotteren Tempi, aber es liegt auch nicht jedem gleich gut.
    Inzwischen laufe ich meine ruhigen Dauerläufe eher auf der flotteren Seite, und das nicht unbedingt wegen steigender Fitness sondern weil mir z.B. bei einer regenerativen Einheit Laufen rund um 70-73 % HF-Max deutlich leichter fällt als bei 68-70 %. . Meine zügigeren Läufe im Wald, die ich meist ohne Blick auf Uhr und Puls laufe, sind gefühlt lockerer als so mancher gezogener Dauerlauf. Erstaunlicherweise ist die HF bei flotten Läufen in abwechslungsreichem Terrain oft nicht nur nicht höher sondern oftmals sogar niedriger als bei langsamen Läufen.

    Ich freu mich jedenfalls drauf und glaube, dass es mir auch in Bezug auf den Laufstil etwas bringt. Wir werden sehen.


    Aber ein Experte bin ich auf dem Gebiet natürlich sicher nicht.
    So hatte ich das nicht gemeint, sondern bin nur verwundert, dass Du es noch nicht kennst. Ich schätze es gerade wegen seinem simplen Ansatz, aber bei runningtimes.com und auf seiner Homepage steht ja auch schon eine Menge.

    Gruß
    Chris

  8. #83
    Schau'n mer mal Avatar von Car-S-ten
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    So, ich hab jetzt auch mal meine Grobplanung fertiggestellt. Es ist eine leichte Erweiterung des Pfitzingerplans für 12 Wochen/70 Meilen. Die Detailplanung der Wochen mach ich später. Geplante Wettkämpfe habe ich eingetragen, die wichtigen in Fett.

    Ziele:
    HM BaWü < 1:25h
    FFM Marathon < 03:00h

    Ausgangsvorrausetzung:
    21.03.09 10km 39:29
    25.04.09 HH-Marathon 3:01:33
    20.05.09 3000m 10:46

    Über erste Kommentare zur groben Strukturierung wäre ich dankbar!
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  9. #84
    Chri.S
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    Die Wettkämpfe passen sicher ganz gut. Wie handhabst Du das mit dem 10er zwei Wochen vor dem Marathon? Langen Lauf am Montag? Oder gar keinen?

    Wie gestaltest Du die zwei Wochen zum Plan hin? Wird sicher interessant, da wir ja nur eine Woche zeitversetzt trainieren ;-)

    Gruß
    Chris

    P.S: Deine Marathonzeit ist sehr stark im Vergleich zu den Unterdistanzzeiten. Waren das unglückliche Wettkämpfe oder bist Du eher der Ausdauertyp?

  10. #85
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    P.S: Deine Marathonzeit ist sehr stark im Vergleich zu den Unterdistanzzeiten. Waren das unglückliche Wettkämpfe oder bist Du eher der Ausdauertyp?
    Die 10:46 auf 3000 passen wieder ganz gut zur Marathonzeit, der 10er allerdings ist wirklich langsam. Also würde mich die Antwort auch interssieren.

    Gruß
    C:

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  11. #86
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    Die 10:46 auf 3000 passen wieder ganz gut zur Marathonzeit, der 10er allerdings ist wirklich langsam.
    Die 10 Sekunden? Daniels errechnet eine 39:19 ueber 10k aus der Marathonzeit (und eine 10:58 fuer 3000 m). Diese kleinen Abweichungen wuerde ich mit Zufall/Wetter/Tagesform erklaeren.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  12. #87
    Chri.S
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Die 10 Sekunden? Daniels errechnet eine 39:19 ueber 10k aus der Marathonzeit (und eine 10:58 fuer 3000 m). Diese kleinen Abweichungen wuerde ich mit Zufall/Wetter/Tagesform erklaeren.
    Naja, der Daniels-Rechner ist sicher der optimistischte was das MRT angeht. McMillan sagt 39:00 und 3:03 bei der 3k-Zeit, das passt schon wieder fast, aber für die 10er Zeit ist das MRT echt stark, wie ich finde.

  13. #88
    Schau'n mer mal Avatar von Car-S-ten
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    Zu meinen Zeiten:
    Hauptgrund ist sicher, das der 10er aus der Marathonvorbereitung ist.
    Ich bin im Februar so 70km/Woche gelaufen. Musste dann wegen Schulterluxation die erste Märzwoche komplett pausieren und bin dann mit Umfängen von 90km, 108 km (10er am Sa) wieder eingestiegen. Bei nem HM 3 Wochen später bin ich ziemlich eingegangen (1:28:55), aber das Tapering hats dann rausgerissen.

    Ergänzung:
    Der Marathon lief überigens richtig gut. Ich war bis km35 knapp unter Schnitt für die 3h, bei km 40 dann leider 12s drüber. Dann bin ich eingegangen, bei km41 22s drüber, dann bin ich lächelnd im 5er Pace ins Ziel gejoggt

    Aber auch auf den 3000m ist, denke ich, bei gleichmäßger Renneinteilung noch etwas drin. War mein erster 3000er und bin den ersten km in 3:24 mit der Meute gerannt und am Ende ziemlich eingegangen.

    Zu weiteren Plannung:
    Im Moment mach ich etwas weniger Laufumfang, auf der Bahn schnellere Sachen wie z.B. 3x(3x300m) in 55s - Pause 80s, Serienpause 6min*. Zusätzlich noch was Radfahren und Schwimmen.

    Übernächste Woche hab ich Urlaub, ne Woche Segeln auf Sardinien
    Danach so 60-70km mit noch nem 5km Wettkampf am Ende der Woche und dann ab in den Plan.

    * Vielleicht kann ich ja bei der Liga der Traingsweltmeister anheuern, mal schauen wie der 5000m Lauf wird
    Zuletzt überarbeitet von Car-S-ten (19.06.2009 um 16:13 Uhr) Grund: Ergänzung zu Marathon

  14. #89

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    Hallo zusammen,
    ich trainiere jetzt schon in der 17.Woche des 18 Wochenplanes.(55 Meilen/woche).Bin unverletzt geblieben und fühle mich topfit.Letztes Wochenende ein tune-up Race über 10KM in 40:37 bei 200 Höhenmetern.Das sollten flach so um 37:xx sein.Trainiere für den Zermatt-Marathon und will dort unter 4:00 bleiben.Das wäre eine Zeit beim Stadtmarathon von 3:00-3:05.Bei Pfitzinger kann man solche Zeiten auch mit 5-maligen Training in der Woche laufen.Sonst muss man da wohl eher 6x trainieren.Und man wählt je nach Zeitbudget seine Wochenkilometer aus.Auch die langen Läufe am Wo.machen mir mehr Spass,da sie schneller gelaufen werden als bei anderen Plänen.Werde berichten ob`s in Zermatt hingehauen hat.
    Uwe

  15. #90
    Chri.S
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    Ich starte jetzt die vierwöchige Regenerationsphase und dann solls auch endlich losgehen. Ich bin eigentlich mit der Planung soweit zufrieden, lediglich der letzte Wettkampf 2 Wochen vor dem Marathon bereitet mit Kopfzerbrechen.
    Es finden in Neumünster die LM im HM statt. Es wird aber auch ein 10er angeboten. Zwei Fragen, die ich mir stelle: Wenn ich den HM laufe, reicht die Regeneration bis zum Marathon und ist so ein HM als letzter "langer Lauf" lang genug?
    Ich könnte aber auch den 10er laufen und dann versuchen, am Montag noch einen Long Run zu machen. Pfitzinger sieht in seinem Plan am Samstag einen 10-15k Wettkampf vor und am Sonntag noch einen langen drauf. Wäre also um einen Tag verschoben, aber mit 13 Tagen vor dem Marathon dann doch recht nahe dran am Marathon.

    Gedanken, Einwände, Ratschläge, alles erbeten

    P.S: Der (wieder mal) überarbeitete (und nicht in Stein gemeisselte) Plan:

    http://www.filedealer.com/freeupload...6fc19b2e7d.pdf

  16. #91
    Chengdu Avatar von Thrawn
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    Ich würde ehrlich gesagt das so machen: 10km locker einlaufen vor dem letzten 10'er Wettkampf. Dann versuchen was geht. Danach 5km locker auslaufen. Das würde ich dann als Langen Lauf + Wettkampftuning sehen.
    Also weder den Langen auf Montag, noch einen recht grenzwertigen HM (so kurz vor dem M) laufen.

    Wenn Du dennoch den Hm laufst, dann ersetzt der auf alle Fälle den langenLauf - meiner Meinung nach jedenfalls! Kannst ja auch da noch bisserl (5km)ausjoggen...
    Meine "Bestzeiten":
    5km: 20:42 Münchner-Kindl 2009
    10km: 41:37 Forstenried 2010
    HM: 1:34:19 Altötting 2009
    M: 3:42:27 München 2009

  17. #92
    Chri.S
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    Zitat Zitat von Thrawn Beitrag anzeigen
    jaja der Pfitzinger... Wie läufts eigentlich grad momentan mit Deinem Plan? Warte ja ständig gespannt auf ein update des entsprechenden Threads...
    So sei es

    Bin jetzt Ende 4. Regenerationswoche und nächste Woche gehts dann endlich wieder rauf mit den Kilometern und hoch mit dem Tempo. Ich bin inzwischen 3 General Aerobic und 2 Medium Long Runs gelaufen. Alle bin ich gesteigert gelaufen, ähnlich wie es Pfitzinger vorsieht. D.h. die ersten km ruhig, dann auf 4:5x beschleunigt und zum Schluss einige Kilometer bei 4:40/km. Im Mittel lagen die Läufe bei 4:45/km bis 4:55/km. Ich fühle mich bei diesen Läufen sehr wohl und sie machen mir verdammt Spaß. Heute wurds dann das erste mal etwas ernster: 22 km MLR. Die ersten km bei 5:08/km (schneller als geplant), dann 6k bei 4:52/km und die restlichen 8 bei 4:36/km. Das war zum Schluss hin schon recht happig, was ich aber auch auf schlechtes Trinkverhalten gestern nach 11k Recovery zurückführe. Ich bin jetzt jedenfalls zuversichtlich, dass mir eine zweite Tempoeinheit nicht abgehen wird, der MLR ist schon eine gute Dosis Tempo.

    Probleme hatte ich bei den Strides. Ich hatte nicht mehr ganz parat, wie diese gelaufen werden sollen und bin 8 mal volle Pulle 100 m gelaufen - lesson learned, das hat zwei Tage Muskelkater zur Folge gehabt. Die andere Einheit mit Strides stand Freitag an. Dazu bin ich in den Wald gegangen, hab ordentlich Höhenmeter gesammelt und zwischendrin immer wieder einen Spurt eingelegt. Hatte eher Fahrtspielcharakter, aber Pfitzinger sagt ja, dass GA alles sein kann zwischen Recovery und Lactat Threshold. Ich werde, so die Beine es hergeben, diesen Fahrtspielcharakter beibehalten, weils mir Spaß macht und Höhenmeter im Wald einfach geil sind.

    Soweit erstmal von mir, nach nächster Woche gibts bestimmt mehr zu berichten. Da steht nämlich der erste Long Run auf dem Programm, dazu 6k LT und ein 5,4k-Wettkampf am Sonntag. Ich freu mich drauf!

    Gruß
    Chris

  18. #93
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    Auch bei mir mal was neues. Mein geplantes und das beendete Training steht nun hier online.
    Ich jetzt jetzt die Einheiten vervollständigt und würde mich über Kommentare freuen!

    Wahrscheinlich werde ich nicht alle Einheiten streng nach Pfitzinger laufen mit der Beschleunigung am Ende, da ich öfters am Lauftreff meines Verein teilnehme. Dafür haben die Läufe bei mir aber schnell mal 300HM auf 20km. Aber ein paar LR nach Pfitzinger werdens wohl werden.

  19. #94

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    Hallo Carsten,

    fundierte Kommentare zu Deinem Plan kann ich nicht beisteuern, da ich mich mit Pfitzinger kaum auskenne. Bei Deiner letzten Trainingswoche sticht allerdings die Bahneinheit deutlich hervor: 10x200m á 33sek. Ist das ein Druckfehler oder gibt das der Plan tatsächlich vor? Und falls Letzteres zutrifft, hast Du das geschafft? Wie sehen die künftigen Einheiten auf der Bahn aus?

    Grüße
    Christian

  20. #95
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    Hallo Christian,

    Zitat Zitat von Haricot Beitrag anzeigen
    Ist das ein Druckfehler oder gibt das der Plan tatsächlich vor? Und falls Letzteres zutrifft, hast Du das geschafft? Wie sehen die künftigen Einheiten auf der Bahn aus?
    Ich hab noch nen Fehler drin, waren 12x200m. Die ersten 8 in 32s, die letzen 4 in 34s. Bei den letzten hab ich nicht durchgeprügelt als die Kraft nachliess auf den letzen Metern. Ist in den Plänen nicht drin, da stehen dann eher so 10x100m.

    Daher würde auch nicht sagen, das ich komplett nach einem Pfitzinger-Plan trainiere.
    Bahntraining mach ich mit dem Verein. Das war im Moment noch auf Mittelstrecke 3000m/5000m ausgerichtet und wird dann aber jetzt auf den HM im September hinlaufen. Das genaue Programm gibt immer erst auf der Bahn. Typischerweise dann Einheiten wie 8x1000m, 4x2000, vielleicht nochmal 400er, zwischendurch mal Serien wie 200-1000-400 mit kurzen Pausen und dann längere Serienpause.
    Zeiten abgeleitet von aktueller Leistungsfähgikeit, Pausen kürzer in Richtung Hauptwettkampf.

    VG
    Carsten

  21. #96
    Chri.S
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    Hallo Carsten!

    Was mir so auf die Schnelle auffällt:

    Du hast die LT-Einheiten in einen recht harten Block gepackt: erst MLR, dann LT, dann den LR. Das kann man als Block mal machen, aber zwei Wochen hintereinander find ich das schon happig. Hängt natürlich auch mit dem Bahntraining zusammen, dass Du machst, aber ich würde das etwas entzerren und evtl. das ein oder andere Bahntraining sein lassen. Meiner Meinung nach sind die eh schon spärlichen LT-Einheiten sehr wichtig und ich würde diese bevorzugt absolvieren.

    Dann hast Du "nur" zwei Long Runs mit Marathon Race Pace drin. Das ist Geschmackssache, ich mache davon gerne etwas mehr, notfalls den Long Run etwas kürzer, damit dieser dann nicht zu hart wird. 35 km mit 18k MRP - na viel Spaß

    Drittens fällt mir der recht monotone Wochenumfang auf. Du hast Tapering und Entlastungswoche mit drin, allerdings sonst immer so ca. 100 km. Ich würde da eher blockweise steigern, also eine Woche 90, dann 100, dann auch mal eine Woche mit 110, so als Beispiel.

    Gruß
    Chris

  22. #97
    Schau'n mer mal Avatar von Car-S-ten
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    Hallo Chris,

    danke für die Kommentare!

    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Du hast die LT-Einheiten in einen recht harten Block gepackt: erst MLR, dann LT, dann den LR. Das kann man als Block mal machen, aber zwei Wochen hintereinander find ich das schon happig.
    Du hast Recht, die gefallen mir auch nicht. Ich werde die warscheinlich dadurch entschärfen, das ich entweder den LR am Sonntag mache oder etwas langsamer oder...

    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Dann hast Du "nur" zwei Long Runs mit Marathon Race Pace drin. Das ist Geschmackssache, ich mache davon gerne etwas mehr, notfalls den Long Run etwas kürzer, damit dieser dann nicht zu hart wird. 35 km mit 18k MRP - na viel Spaß
    Der 18-Wochenplan hat 2 Einheiten mit M-Pace, ich hab den HM noch zusätzlich. Die Länge mit 35km war ein freudscher Tippfehler, um härter als Greif zu sein
    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Drittens fällt mir der recht monotone Wochenumfang auf. Du hast Tapering und Entlastungswoche mit drin, allerdings sonst immer so ca. 100 km. Ich würde da eher blockweise steigern, also eine Woche 90, dann 100, dann auch mal eine Woche mit 110, so als Beispiel.
    Durch den Wegfall der 35k mit 18k M-Pace und einer Anpassung in Woche 5 ist es nun ein bischen variabler geworden. Außerdem ist mir aufgefallen, das Woche 7 und die wichtigste Woche 14 (die mit dem Marathon ) in der Onlinetabelle nicht dargestellt wurden, Woche 7 hatte dann bereits die 110km, die Du mal sehen wolltest

  23. #98
    Chengdu Avatar von Thrawn
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    Zitat Zitat von Car-S-ten Beitrag anzeigen
    Außerdem ist mir aufgefallen, das Woche 7 und die wichtigste Woche 14 (die mit dem Marathon ) in der Onlinetabelle nicht dargestellt wurden, Woche 7 hatte dann bereits die 110km, die Du mal sehen wolltest
    Hatte mich chon gefragt ob Du ernsthaft ein Tune-up 10km Rennen 7 Tage vor dem Marathon planst

    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    So sei es

    Bin jetzt Ende 4. Regenerationswoche und nächste Woche gehts dann endlich wieder rauf mit den Kilometern und hoch mit dem Tempo.

    Probleme hatte ich bei den Strides. Ich hatte nicht mehr ganz parat, wie diese gelaufen werden sollen und bin 8 mal volle Pulle 100 m gelaufen - lesson learned, das hat zwei Tage Muskelkater zur Folge gehabt. Die andere Einheit mit Strides stand Freitag an. Dazu bin ich in den Wald gegangen, hab ordentlich Höhenmeter gesammelt und zwischendrin immer wieder einen Spurt eingelegt. Hatte eher Fahrtspielcharakter, aber Pfitzinger sagt ja, dass GA alles sein kann zwischen Recovery und Lactat Threshold. Ich werde, so die Beine es hergeben, diesen Fahrtspielcharakter beibehalten, weils mir Spaß macht und Höhenmeter im Wald einfach geil sind.

    Soweit erstmal von mir, nach nächster Woche gibts bestimmt mehr zu berichten. Da steht nämlich der erste Long Run auf dem Programm, dazu 6k LT und ein 5,4k-Wettkampf am Sonntag. Ich freu mich drauf!

    Gruß
    Chris
    Hört sich ja auch gut an. Viel erfolg beim Wettkampf!
    Das mit dem Fahrtenspiel statt Strides klingt doch super - grad wenns eine hügelige Strecke ist, und Du eh schonmal Strides in der selben Woche als Training hattest.
    Wi machst Du das denn eigentlich mit den Metern? Zählst Du die Schritte?(Wenn ja wieviel sind denn dann 80-100m?) und beschleunigst Du kontinuierlich(kann ich nicht!) oder schaltest Du so alle sagen wir mal 10Schritt nen Gang hoch?
    Meine "Bestzeiten":
    5km: 20:42 Münchner-Kindl 2009
    10km: 41:37 Forstenried 2010
    HM: 1:34:19 Altötting 2009
    M: 3:42:27 München 2009

  24. #99
    Chri.S
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    Zitat Zitat von Thrawn Beitrag anzeigen
    Wi machst Du das denn eigentlich mit den Metern? Zählst Du die Schritte?(Wenn ja wieviel sind denn dann 80-100m?) und beschleunigst Du kontinuierlich(kann ich nicht!) oder schaltest Du so alle sagen wir mal 10Schritt nen Gang hoch?
    Nee, Schritte zählen mache ich nicht. Ich suche mir einen Startpunkt, bspw. eine Mülltonne oder einen hübschen Baum, je nachdem ob ich auf der Ebene, leicht bergab oder bergan sprinten möchte. Ich beschleunige dann recht zügig, bis ich nach etwa 50 m meine max. Geschwindigkeit erreicht hab. Die halte ich dann etwa 20 m, dann trudel ich aus. Sind aber alles ungefähre Angaben, das sind sicher auch mal 110 m oder nur 70. Ist ja auch nicht so wichtig, hauptsache das Ziel, die Beine mal ordentlich flott bei guter Ökonomie zu bewegen, wird erreicht. Ich bin meist so 18 bis 22 sec unterwegs.

    Heute gabs übrigens die 6k Lactat Threshold. Ich hab ganz schön gelitten. War die erste Tempoeinheit seit dem Marathon von vor 4 Wochen und das Wetter war schön warm und die Luft dick. Tempo war mit 4:03/km im Rahmen, HF mit 90 % auch (meine max. HF liegt vermutlich höher als die 188, die ich vor 2 Jahren mal erlaufen bin). Ich bin solche kurzen TDL ja gar nicht mehr gewöhnt, bei Greif gabs entweder 10-15 km oder Wiederholungsläufe. Aber ich bin sicher, dass mir diese Läufe in Zukunft besser gelingen und vielleicht ein klein wenig mehr Spaß bringen

    Gruß
    Chris

  25. #100
    Schau'n mer mal Avatar von Car-S-ten
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    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Probleme hatte ich bei den Strides. Ich hatte nicht mehr ganz parat, wie diese gelaufen werden sollen und bin 8 mal volle Pulle 100 m gelaufen - lesson learned, das hat zwei Tage Muskelkater zur Folge gehabt. Die andere Einheit mit Strides stand Freitag an. Dazu bin ich in den Wald gegangen, hab ordentlich Höhenmeter gesammelt und zwischendrin immer wieder einen Spurt eingelegt. Hatte eher Fahrtspielcharakter, aber Pfitzinger sagt ja, dass GA alles sein kann zwischen Recovery und Lactat Threshold. Ich werde, so die Beine es hergeben, diesen Fahrtspielcharakter beibehalten, weils mir Spaß macht und Höhenmeter im Wald einfach geil sind.
    Fahrtspielcharakter haben die meisten meiner Läufe. Die 14km-Runde hat bereits 200HM, wenn die Runden länger werden, meist relativ weniger HM weil ich dann oben bin und es "nur" noch wellig ist

    Es gibt längere Anstiege bis zu 10min die Laufe ich im Schwellentempo, kurze Anstiege dann eher schneller in Richtung Sprint, kurz und steil runter langsam um Gelenke nicht zu strapazieren, längere Stücke mit geringem Gefälle gerne etwas schneller mit langem Schritt aber ohne die Anstrengung wie in der Ebene. Wenn man dann noch in der Gruppe läuft und das Kommando "Berg ist frei" kommt, dann geht schonmal die Post ab

    Nur im Flachen zu Laufen wie an meinen früherem Wohnorten kann ich mir nicht mehr vorstellen, kein Wunder das ich Laufen damals langweilig fand

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