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Ergebnis 1.451 bis 1.473 von 1473
  1. #1451
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Was hast Du für Gründe anzunehmen, dass Du deine 10km Zeit klar überdurchschnittlich im Marathon umsetzen wirst?
    Absolut keine. Daher ja meine Idee, die optimistische Zeit als Richtwert fürs Training nehmen (so wie ich mich kenne wäre das gut machbar) und dann auf die eher konservative Zielzeit anlaufen.

    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Fang doch einfach mit dem Mittelwert zwischen den beiden Überschlagsrechnungen als Zieltempo an, also etwa 4:33, und beobachte dann das Training. Wenn es zu hart scheint, korrigiere, und entsprechend im umgekehrten Fall. Oder korrigiere nach Test-WK während des Trainingsplans.
    Das wäre natürlich auch ne Idee... Und korrigieren kann/soll man ja eh immer. Dank dir.
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  2. #1452
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Was hast Du für Gründe anzunehmen, dass Du deine 10km Zeit klar überdurchschnittlich im Marathon umsetzen wirst?
    Well... die 10er Zeit war von Silvester nach Minitraining (untererfüllter Steffny-6-Wochenplan). D.h., von einer deutlichen Formsteigerung ist auszugehen.
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  3. #1453

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    Dann ist die 10km-Zeit aber einfach die falsche Steuerzeit. Dann sollte er möglichst bald einen 10km WK laufen, um eine aussagekräfttigere Zeit zu erhalten. Das ist immer noch ganz unabhängig davon, ob er erwartet, eine verglichen mit der 10km-Zeit starke oder eher "normale" Marathonzeit laufen zu können.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  4. #1454
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Dann ist die 10km-Zeit aber einfach die falsche Steuerzeit.
    Warum? die Zeit ist 7 Wochen als, ich habe alles rausgehauen und im Ziel fast gekotzt.
    Mit Mühe und Not würde ich Stand jetzt wohl wieder sowas um den Dreh laufen können, eher paar Sek langsamer weil die letzten 7 Wochen auch nicht soooo viel passiert ist.
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  5. #1455

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    Normalerweise sollte in dem Plan doch berücksichtigt sein, dass eine allgemeine Steigerung der Form stattfinden wird, also nicht gleichbleibende 10km-Form und nur verbesserte Marathonform. D.h. der Plan muss eigentlich berücksichtigen, welche Zielpace für Marathon (in n Wochen) aufgrund von 10k-pace (beim Start des Plans) möglich oder sinnvoll ist. Normalerweise solltest Du da nichts selber überschlagen müssen.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  6. #1456
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Normalerweise sollte in dem Plan doch berücksichtigt sein, dass eine allgemeine Steigerung der Form stattfinden wird, also nicht gleichbleibende 10km-Form und nur verbesserte Marathonform. D.h. der Plan muss eigentlich berücksichtigen, welche Zielpace für Marathon (in n Wochen) aufgrund von 10k-pace (beim Start des Plans) möglich oder sinnvoll ist. Normalerweise solltest Du da nichts selber überschlagen müssen.
    Entweder ich hab’s überlesen oder diesbezüglich steht so explizit nichts drin. Das war ja genau der Grund meiner Frage an alle die schon nach Pfitzinger trainiert haben:

    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    Wie habt ihr Euer GOAL-MRT ermittelt? Anzubieten hätte ich eine ziemlich aktuelle 10er Zeit von 40:55.

  7. #1457
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Normalerweise sollte in dem Plan doch berücksichtigt sein, dass eine allgemeine Steigerung der Form stattfinden wird, also nicht gleichbleibende 10km-Form und nur verbesserte Marathonform.
    Pfitzinger arbeitet ja tatsächlich auch in 18 Wochenplänen mit dem Goal-MRT als Referenz, um dann beispielsweise die MLR in MRT +20% enden zu lassen oder bereits in Woche 2 von 18 16km Goal-MRT in einem langen Lauf zu fordern, was aus meiner Sicht bei normaler Leistungsentwicklung für die meisten nahe HMRT zu diesem Zeitpunkt liegen dürfte. (Daniels macht das übrigens auch in einem 18-Wochen-Plan).

    Ich finde das methodisch nicht sinnvoll, habe aber zwei Erklärungen:

    1) Erfolgreiche Bücher dürften vom Konzept nicht zu kompliziert sein, d.h. ich gehe davon aus, das Pfitzinger im direkten Coaching wesentlich differenziertere Pacevorgaben macht und an den aktuellen Leistrungsstand/Entwicklung der letzten Wochen anpasst.

    2) "Advanced Marathoning" heisst das Buch ja nicht von ungefähr. Ich gehe davon aus, dass ein Profi oder sehr ambitionierter und leistungsstarker Amateur zum Start der Pläne nicht so weit von seinem maximalen Leistungsvermögen weg ist, wie der (über)ambitionierte Amateursportler.

  8. #1458
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    (Daniels macht das übrigens auch in einem 18-Wochen-Plan).
    Die Pläne, die ich von Daniels abgearbeitet habe, hatten als Pacevorgabe immer den aktuellen Leistungsstand als Maßgabe. Er hat als grobe Progression in Aussicht gestellt, daß man sich alle 6 Wochen um einen VDOT Punkt nach oben arbeitet. Das wären dann bezogen auf die einzelnen Intensitätsbereiche über die gesamte Dauer ca. 10s/km.

    Alles andere wäre ja auch theroretisch völliger Unsinn. So lässt er alle drei Wochen einen langen Lauf absolvieren mit bis zu 22km @ MRT und 3km @Treshold Pace. Das sind in Summe 25km, die um einiges schneller sind als das zu dem Zeitpunkt mögliche HMRT. Oder die Läufe wie 3km locker, 6km Treshold, 15km locker, 6km Treshold, 3km locker. Da würde man im Rahmen eines langen Laufes 2x 6km TDLs @ aktuelles 10k Tempo absolvieren. Ich fand die Einheiten übrigens schon auf Basis der aktuellen Leistungsfähigkeit grenzwertig hart
    nix is fix

  9. #1459
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Die Pläne, die ich von Daniels abgearbeitet habe, hatten als Pacevorgabe immer den aktuellen Leistungsstand als Maßgabe.
    Ich hatte gerade beim Frühstück nochmal geschaut. Er fordert in seinem 18 Wochenplan in meiner Auflage 16-18km in "Projected" Marathonpace in einer der ersten Wochen, glaube sogar direkt in Woche 1 oder 2. . Da er ja sonst mit M-Pace arbeitet, was ja MRT nach aktuellem VDOT wäre, gehe ich davon aus, dass er da, wie Pfitze die Ziel-Pace meint. Aber ich lasse mich da gerne korrigieren, weil ich das auch unsinnig hart finde (und ich würde es entschärfen, wenn ich dem Plan folgen würde, auch M-Pace 18km am Stück fände ich zu diesem Zeitpunkt wahnsinnig viel, für mich definitiv zu viel!

  10. #1460
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    auch M-Pace 18km am Stück fände ich zu diesem Zeitpunkt wahnsinnig viel, für mich definitiv zu viel!
    Goal MRT auf jeden Fall. Das wäre schlicht ausgedrückt zu dem Zeitpunkt ein Halbmarathon. 18km im aktuellen MRT sollte ok sein. Daniels erwartet ja durchaus, daß man nicht so ganz unvorbereitet in den Plan einsteigt. Aber sorry, hier geht es ja um Pfitzinger.
    nix is fix

  11. #1461
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    18km im aktuellen MRT sollte ok sein.
    Danke erstmal fürs Einsteigen in die Diskussion, ich hab die Frage bewusst hier gestellt und nicht im 3:20er Faden, da doch sehr Pfitzinger spezifisch.

    Ich frag mal anders: Wenn ihr vor kurzem einen 10er in 40:55 gelaufen seid und Euch jetzt für einen Marathon in 12 bis 14 Wochen vorbereitet, mich welchem MRT würdet ihr rechnen und welches Ziel würdet ihr Euch vornehmen?
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  12. #1462
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    4:20 - 4:15 min/km
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  13. #1463
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    4:20 - 4:15 min/km


    ok jetzt versteh ich gar nichts mehr. Nach JD liege ich mit meiner 10er Zeit bei MRT 4:28 und ich dachte das wäre schon sehr sehr optimistisch.

    4:15 wäre mein derzeitige Lactate Treshold Tempo (15k to half marathon pace).
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  14. #1464
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    Rechnen mit 4:30 min/km, vornehmen je nach Verlauf des Trainings.
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    "It is remarkable how much long-term advantage people like us have gotten by trying to be consistently not stupid, instead of trying to be very intelligent." Charlie Munger

    "Don’t go there until you need to go there." Steve Magness

  15. #1465
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    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    ok jetzt versteh ich gar nichts mehr. Nach JD liege ich mit meiner 10er Zeit bei MRT 4:28 und ich dachte das wäre schon sehr sehr optimistisch.

    4:15 wäre mein derzeitige Lactate Treshold Tempo (15k to half marathon pace).
    Tja, da hast Du das Problem bei Pfitzinger. Die Planung macht nur dann so Sinn, wenn Du schon sehr fit in die Vorbereitung gehst. Du hast aber nicht nur ein Ausdauerleck, sondern auch eins auf den Unterdistanzen. Du hast einfach eine miese Form.

    Deine Frage, wo Dein Ziel MRT liegen könnte, hätte ich auch mit 4:15 beantwortet. Das hilft Dir aber nichts für den Plan. Wenn Du also an Pfitzinger festhalten willst, wirst Du um eine Adjustierung nicht umhinkommen. Das könnte bedeuten, daß Du eben nicht das Goal MRT als Maßstab nimmst, sondern das aktuelle MRT.

    Bedeutet unterm Strich, daß Du mit alcanos Steuerzeit beginnen könntest und die Schritt für Schritt Richtung Holgers vorgegebener Pace entwickelst.
    nix is fix

  16. #1466
    Avatar von alcano
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    Bei Pfitzinger trainert man doch abgesehen von wenigen Einheiten vom aktuellen Niveau ausgehend, oder habe ich das falsch in Erinnerung? Für mich scheint eine Orientierung am Zieltempo zumindest nur bei spezifischen Einheiten sinnvoll zu sein. Und auch da halte ich es – zumindest auf unserem Niveau und spziell beim Marathon – für komplett irrelevant, ob diese nun 10 s/km "zu langsam" gelaufen werden, gerade am Anfang eines Plans.

    Die 4:15 halte ich übrigens für ziemlich utopisch. Das entspräche ja (mindestens) einer 39:00 über 10 km. Woher soll denn in der kurzen Zeit eine solche Verbesserung kommen bei einem langjährigen Läufer? Zudem fehlt da meines Erachtens auch einfach der Umfang, um die 10 km-Zeit optimal auf den Marathon umsetzen zu können.

    Dazu kommt dann noch: wie aktuell ist die 10er-Zeit und würdest du dir die zum jetzigen Zeitpunkt auch zutrauen? Wenn nicht -> etwas tiefere Steuerzeit.

    Das sind übrigens alles Faktoren, die für mich dafür sprechen, dass man versuchen sollte, ein möglichst gutes Gefühl für die verschiedenen Tempi und Anstrengungen zu entwickeln. Dann kann man nämlich irgendwann (das kann Jahre dauern) auf Steuerzeiten weitestgehend verzichten.
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  17. #1467
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Du hast einfach eine miese Form.
    Im Vergleich zu was? Der Silvester 10er zwar meine zweitbeste Zeit die ich je über die Distanz gelaufen bin?!

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Bedeutet unterm Strich, daß Du mit alcanos Steuerzeit beginnen könntest und die Schritt für Schritt Richtung Holgers vorgegebener Pace entwickelst.
    Das macht Sinn und ist ja auch nicht so weit weg von dem was ich mir dachte...
    Wobei es schon schön wäre diese Steuerzeit ins Ziel zu bringen.

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Dazu kommt dann noch: wie aktuell ist die 10er-Zeit und würdest du dir die zum jetzigen Zeitpunkt auch zutrauen? Wenn nicht -> etwas tiefere Steuerzeit.
    7 Wochen und ja, evtl. ein paar Sekunden langsamer da ich danach erstmal im Urlaub war.
    Ich denke 4:30 klingt ganz gut wenn ich mich erstmal daran ausrichte.
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  18. #1468
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    Im Vergleich zu was? Der Silvester 10er zwar meine zweitbeste Zeit die ich je über die Distanz gelaufen bin?!
    Mit 6 Wochen Vorbereitung?

    Wenn Du die Frage für Dich gestellt hättest, wäre meine Antwort auch nicht 4:15 gewesen. Du hattest gefragt wie wir das jeweils für uns festsetzen würden.
    nix is fix

  19. #1469
    Avatar von B2R
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Mit 6 Wochen Vorbereitung?

    Wenn Du die Frage für Dich gestellt hättest, wäre meine Antwort auch nicht 4:15 gewesen. Du hattest gefragt wie wir das jeweils für uns festsetzen würden.
    Ja da hast Du recht.

    Vielleicht hätte ich dazu schreiben sollen das vor den 6 Wochen ja der Frankfurt Marathon war (der aber nicht gut lief).
    Aber die 10 Steffny Wochen hab ich durchgezogen. Also aus der nassen Hose war die 6-Wochen-Vorbereitung nicht.

    Ich wollt das auch nicht zu kompliziert machen. Ich denke wenn ich das aktuelle MRT nehme, passt das.
    Hier sollten im Übrigen die von alcano vorgeschlagenen 4:30 gut passen (lt. VDOT)-
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  20. #1470
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    Zitat Zitat von B2R Beitrag anzeigen
    ok jetzt versteh ich gar nichts mehr. Nach JD liege ich mit meiner 10er Zeit bei MRT 4:28 und ich dachte das wäre schon sehr sehr optimistisch.
    Ja, Ende Dezember. Du vergisst immer wieder die Formsteigerung.

    Hatte dir doch am 18.2. noch mein Beispiel geschrieben:
    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Ich hab vor Jahren Ende Dezember kotzend eine 1:08:10 im 10-Miler geschafft (entspricht nach Daniels einer 41:07 auf 10 km), und im Frühjahr dann 1:27:22 und 3:04:03.
    D.h., von 10er RT 4:07 dann später MRT = 4:22, und du hast noch vier Wochen mehr Zeit, und willst noch Gewicht abbauen.

    Oder Heiko hier gestern noch:
    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Die Pläne, die ich von Daniels abgearbeitet habe, hatten als Pacevorgabe immer den aktuellen Leistungsstand als Maßgabe. Er hat als grobe Progression in Aussicht gestellt, daß man sich alle 6 Wochen um einen VDOT Punkt nach oben arbeitet. Das wären dann bezogen auf die einzelnen Intensitätsbereiche über die gesamte Dauer ca. 10s/km.

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Bei Pfitzinger trainert man doch abgesehen von wenigen Einheiten vom aktuellen Niveau ausgehend, oder habe ich das falsch in Erinnerung?
    Bei den MRT-Läufen will er Ziel-MRT sehen, weshalb er auch 'nur' mit 12 km beginnt (je nach Plan). Hat Anti weiter oben schon geschrieben.

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Die 4:15 halte ich übrigens für ziemlich utopisch. Das entspräche ja (mindestens) einer 39:00 über 10 km. Woher soll denn in der kurzen Zeit eine solche Verbesserung kommen bei einem langjährigen Läufer?
    Klassische Periodisierung, spezifisches, umfangreiches Training; im meinem obigen Beispiel war ich im 13. Laufjahr. Er war ja auch schon mal schneller über 10 km, und sah sich im Vorjahr in 1:29-Form.

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Zudem fehlt da meines Erachtens auch einfach der Umfang, um die 10 km-Zeit optimal auf den Marathon umsetzen zu können.
    Die Frage war ja: "welchem MRT würdet ihr rechnen", nicht, was Martin am Ende am 02.06. voraussichtlich laufen können wird.
    Da wäre meine Antwort: 3:15 - 3:20.

    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Das sind übrigens alles Faktoren, die für mich dafür sprechen, dass man versuchen sollte, ein möglichst gutes Gefühl für die verschiedenen Tempi und Anstrengungen zu entwickeln. Dann kann man nämlich irgendwann (das kann Jahre dauern) auf Steuerzeiten weitestgehend verzichten.
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  21. #1471
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    10er RT 4:07 dann später MRT = 4:22,
    Krasse Umsetzung! Fehlt mir aber einfach auch die Erfahrung das einschätzen zu können.
    Ich empfinde das aber als perfekte Umsetzung des 10er Tempos auf die Marathon Distanz

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    was Martin am Ende am 02.06. voraussichtlich laufen können wird.
    Da wäre meine Antwort: 3:15 - 3:20.
    Meine auch
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  22. #1472
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    So, dann hier auch noch meine letzte Woche:

    Mo: -
    Di: GA 16 km @ 5:18
    Mi: -
    Do: GA 14 km @ 5:25
    Fr: Recovery 8 km @ 5:48
    Sa: Fitnessstudio (Krafttraining + Crosstrainer)
    So: 24 km @ 5:06 inklusive 10 km MRT @ 4:37

    Dienstag wären es laut Plan nur 13 km gewesen, ich war allerdings auf Dienstreise und hatte Abend etwas mehr Zeit, da hab ich es am Rhein rollen lassen. Die Samstags Recovery Einheit hab ich auf Freitag gelegt da ich am Samstag mal wieder ins Studio wollte und am Sonntag standen 13 km @ MRT an. Das erschien mir für die erste Woche etwas viel, daher nur 10 gemacht und insgesamt etwas länger gelaufen (24 statt 21 km).

    Ich werde weiter eine Mischung aus dem 55 und 70 Meilen Plan machen, wobei es eher der 55 Plan wird und ich hier und da ein paar lockere km mehr drauf packe.

    Diese Woche plane ich wie folgt ein:

    Mo: nix
    Die: GA 10 km (statt MLR)
    Mi: MLR 18 km (statt nix)
    Do: nix (statt LT)
    Fr: LT 6 km / 12 km (statt nix)
    Sa: Rec 8 km
    So: lang 26 km (statt 24 km)

    wie gesagt, die "statt's" beziehen sich auf den 55 Meilen Plan, insgesamt ist das aber noch deutlich unter dem 70 Meilen Plan. Kann man das so machen? Und nächste Frage: Wenn um die MLRs herum nichts "schlimmes" ansteht, dann auch immer progressiv oder? Ich würde das einfach immer tagesformabhängig machen...
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  23. #1473

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    In den nächsten Wochen soll die überarbeitete dritte Auflage von Advanced Marathoning erscheinen.

    https://uk.humankinetics.com/product...13580991070283

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