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Thema: 10km sub38

  1. #26

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    @ quintana ...

    wie schätzt du dich im training ein, im vergleich zum wettkampf?

    wenn ich die 3x3 in 3:50 im training lauf, kann ich wahrscheinlich um die 37:30 laufen im wettkampf, weil ich im training nicht den letzten ehrgeiz aufbringe (wahrscheinlich auch nicht den vorletzten oder so

    grundsätzlich würd ich sagen, dass das bei dir mit besseren vorzeichen und halbwegs tapering "locker" drin sein sollte.

    wenn ich die zeit im training glaufen wäre, würd ich sogar für mich eher richtung 37:30 gehn, weil der unterschied training wettkampf bei mir recht groß is.

    (beispiel: bei mir warens die 3x3km ein paar wochen vor der 38:04, irgendwas bei 4:00min/km - das muss aber auch ein mieser tag gwesen sein)

  2. #27
    Avatar von Quintana
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    Zitat Zitat von zasche Beitrag anzeigen
    @ quintana ...

    wie schätzt du dich im training ein, im vergleich zum wettkampf?

    wenn ich die 3x3 in 3:50 im training lauf, kann ich wahrscheinlich um die 37:30 laufen im wettkampf, weil ich im training nicht den letzten ehrgeiz aufbringe (wahrscheinlich auch nicht den vorletzten oder so

    grundsätzlich würd ich sagen, dass das bei dir mit besseren vorzeichen und halbwegs tapering "locker" drin sein sollte.

    wenn ich die zeit im training glaufen wäre, würd ich sogar für mich eher richtung 37:30 gehn, weil der unterschied training wettkampf bei mir recht groß is.

    (beispiel: bei mir warens die 3x3km ein paar wochen vor der 38:04, irgendwas bei 4:00min/km - das muss aber auch ein mieser tag gwesen sein)
    Eigentlich kann ich mich im Training ganz gut schinden. Zumindest denke ich das bei jeder Einheit, die weh tut ...
    Wobei es dieses Jahr schon einige Male so war, dass ich dann doch im Wettkampf ein bedeutend höheres Tempo gelaufen bin, als ich das auf Grund der Trainingsleistungen erwartet hatte (zB Halbmarathon: wollte mit sehr sehr viel Optimismus ne 1:25Std. angehen, war dann aber pro km nochmal ca. 6 Sekunden schneller). Dachte da zwar immer auf den ersten (und allen anderen ) Kilometern, dass halt ich nie durch, irgendwie gehts im Wettkampf dann aber doch. Hoffe auf 10km gibt`s den selben Effekt wieder.

  3. #28

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    demnach müsste also die sub 38 möglich sein. hast noch eine Möglichkeit, einen 10er zu laufen in nächster Zeit? Probieren geht über studieren

  4. #29
    laufender Qaxi Avatar von murexin2002
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    Ich laufe am Sonntag meinen letzten Wettkampf heuer, einen 10er. Gestern hatte ich mein "Abschlusstraining" in Form von 3,5 km. Die Distanz fühlte sich eigentlich gut an und ich benötigte 13:21 3:49 Schnitt dafür. Wie lange ich das Tempo halten kann weiß ich nicht. Eine 38er Zeit sollte da am Sonntag schon drinnen sein oder? Halte euch am laufenden und werde wohl noch länger hier im Thread sein .

    lg
    Dieter
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  5. #30

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    definiere '"fühlte sich eigentlich gut an"

    bei 3,5 km im wettkampftempo fangts bei mir am schluss schon zum brennen an. und 3:49 deuten ja eher auf eine sub38!

  6. #31
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    Zitat Zitat von murexin2002 Beitrag anzeigen
    Ich laufe am Sonntag meinen letzten Wettkampf heuer, einen 10er. Gestern hatte ich mein "Abschlusstraining" in Form von 3,5 km. Die Distanz fühlte sich eigentlich gut an und ich benötigte 13:21 3:49 Schnitt dafür. Wie lange ich das Tempo halten kann weiß ich nicht. Eine 38er Zeit sollte da am Sonntag schon drinnen sein oder?
    Hi Dieter,
    was fragst du uns So wie du es beschreibst wäre meine Antwort ja, wenn ich es bzgl. meiner WK- und Trainingsleistungen betrachte. Ich laufe häufiger in der Woche vor dem WK 1/3 der WK-Strecke im geplanten Renntempo und die fühlen sich dann meistens schon teilweise sehr hart an, so dass ich nach diesem Drittel der Strecke auch die Nase voll habe. Im WK kann ich das Tempo dann meistens aber doch über die Renndistanz halten.

    Beim letzten HM war ich da sogar noch etwas schneller, was aber nicht üblich ist. Diesmal hatte ich nach einer Laufpause keine konkrete Vorstellung vom WK-Tempo und bin den 6km Testlauf nur nach dem Tagesgefühl gelaufen bin, sonst bemühe ich mich schon das sich vorher im Training "gefundene" Renntempo zu laufen.

    Klappt schon, ich wäre da jedenfalls optimistisch,
    Torsten

  7. #32
    laufender Qaxi Avatar von murexin2002
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    Zitat Zitat von zasche Beitrag anzeigen
    definiere '"fühlte sich eigentlich gut an"

    bei 3,5 km im wettkampftempo fangts bei mir am schluss schon zum brennen an. und 3:49 deuten ja eher auf eine sub38!
    Das Tempo fühlte nicht so quälend an wie ich es mir vorher ausgemalt habe . Für eine SUB38 ist es aber glaube ich zu früh. Eine niedrige 38 wäre schon ein Hammer für mich ..

    Zitat Zitat von ToMe Beitrag anzeigen
    Hi Dieter,
    was fragst du uns So wie du es beschreibst wäre meine Antwort ja, wenn ich es bzgl. meiner WK- und Trainingsleistungen betrachte. Ich laufe häufiger in der Woche vor dem WK 1/3 der WK-Strecke im geplanten Renntempo und die fühlen sich dann meistens schon teilweise sehr hart an, so dass ich nach diesem Drittel der Strecke auch die Nase voll habe. Im WK kann ich das Tempo dann meistens aber doch über die Renndistanz halten.
    Bin vor meinen letzten 6er auch 3 km im Wettkampftempo gelaufen, war 3:47er Schnitt auf 2 km. Richtig es sind damals nur 2 km geworden und dann habe ich die Segel streichen müssen, weil ich wirklich auf dem Zahnfleisch dahergekrochen. Gestern war das ganze etwas langsamer aber ich hätte noch etwas laufen können, aber sicher keine 10 km! Den 6er bin ich 1 sek. schneller gelaufen - Schnitt 3:46.

    Weiß mich nicht so richtig einzuschätzen. Die Strecke ist sicher schnell, das Wetter wird hoffentlich auch mitspielen.

    lg
    Dieter
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  8. #33
    ToMe
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    Zitat Zitat von murexin2002 Beitrag anzeigen
    Weiß mich nicht so richtig einzuschätzen. Die Strecke ist sicher schnell, das Wetter wird hoffentlich auch mitspielen.
    Dann lauf die 3:49/km (*) an, es sei denn du hast starken Gegenwind, was ich dir nicht wünsche. Bemühe dich dabei wirklich nicht deutlich schneller loszulaufen, also keine 3:40 auf dem ersten Kilometer, wenn es eine 3:47/km wird ist das natürlich kein Beinbruch. Du wirst dann auf den nächsten Kilometern schon feststellen ob es passt oder nicht und wenn es etwas zu schnell gewesen sein sollte, wird dir das den WK nicht kaputt machen, da du ja nicht extrem überzockt hast. Falls das Tempo gut passt oder du sogar mehr drauf hast, wirst du feststellen, dass es nach 3km noch "total easy" läuft und du wirst die Zeit auf jeden Fall ins Ziel bringen und vielleicht geht ja vom Kopf dann noch was auf den letzten 3 Kilometern. Ich glaube wenn du an dem Tag in guter Form bist, kannst du da nicht so viel verkehrt machen.

    (*) Bist du jetzt etwas besser drauf als beim 6er, ansonsten sind die 3:49/km schon sehr ambitioniert, außerdem lassen sich 3:50/km auch besser rechnen

    Das wird was,
    Torsten

  9. #34
    laufender Qaxi Avatar von murexin2002
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    Zitat Zitat von ToMe Beitrag anzeigen
    (*) Bist du jetzt etwas besser drauf als beim 6er, ansonsten sind die 3:49/km schon sehr ambitioniert, außerdem lassen sich 3:50/km auch besser rechnen

    Das wird was,
    Torsten
    Etwas besser bin ich schon drauf. Aber ich kann nicht wirklich gravierende Schlüsse aus meinen Training schliessen. Bin da einfach zu schwankend bei den Ergebnissen. Den Renntempo-Testlauf habe ich aber wesentlich besser weggesteckt! Ich werde versuchen um die 3:50 anzulaufen und hintenraus dann sehen was noch geht. Das mit dem angehen ist so eine Sache !!! Ich weiß aber ganz genau wenn ich in 3:40 anlaufe werde ich das hintenraus bereuen. Hoffe ich kann mich genung einbremesen am Start.

    lg
    Dieter
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  10. #35
    Avatar von Quintana
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    Naja, wenn Du 3:50 anläufts, und das geht gut, dann biste ja dicke in einer 38er Zeit drin.
    Wenn Du dann nach 8km noch gut Luft haste, kannste ja noch 2x 3:40er rausblasen, und kommst dann mit Zielsprint auf ne sub38.

    Aber wenn Du derzeit mit einer 38er Zeit absolut zufrieden bist, würd ich mir das Saisonende nicht mit einem zu hohen Risiko (sprich: von Anfang an auf ne 37er Zeit laufen, und dann evtl. explodieren) ruinieren.

    Viel Efolg!!!

  11. #36

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    dann vielleicht die ersten km mit 3:49,5 angehn ... und dann auf 3:46,5 beschleunigen, wenn noch was geht ;)

    mit 80% wahrscheinlichkeit läufst du den ersten mit 3:40, bremst dich dann irgendwie ein, weils viel zu schnell is, in der mitte glaubst, die füße wollen nicht mehr, und dann die letzten 2 km sprintest dann zu sub38 ...

    so gehts mir dann meistens ... bis auf die letzten 2km ... da hab ich keine kraft mehr ;)

  12. #37
    laufender Qaxi Avatar von murexin2002
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    Zitat Zitat von Quintana Beitrag anzeigen
    Naja, wenn Du 3:50 anläufts, und das geht gut, dann biste ja dicke in einer 38er Zeit drin.
    Wenn Du dann nach 8km noch gut Luft haste, kannste ja noch 2x 3:40er rausblasen, und kommst dann mit Zielsprint auf ne sub38.

    Aber wenn Du derzeit mit einer 38er Zeit absolut zufrieden bist, würd ich mir das Saisonende nicht mit einem zu hohen Risiko (sprich: von Anfang an auf ne 37er Zeit laufen, und dann evtl. explodieren) ruinieren.

    Viel Efolg!!!
    Ich werde mich versuchen möglichst zu drosseln und möglichst konservativ zu laufen. Ist auch eher meine Renneinteilung. Vor allem wenn ich gegen Ende noch ein paar Leute saugen kann helfe ich mir selber am Meisten gegen meine schweren Beine. SUB37 "muß" nicht sein.

    Zitat Zitat von zasche Beitrag anzeigen
    dann vielleicht die ersten km mit 3:49,5 angehn ... und dann auf 3:46,5 beschleunigen, wenn noch was geht ;)

    mit 80% wahrscheinlichkeit läufst du den ersten mit 3:40, bremst dich dann irgendwie ein, weils viel zu schnell is, in der mitte glaubst, die füße wollen nicht mehr, und dann die letzten 2 km sprintest dann zu sub38 ...

    so gehts mir dann meistens ... bis auf die letzten 2km ... da hab ich keine kraft mehr ;)
    Auch ne Klasse Taktik aber ob ich das so genau treffe . Werde meine hoffentlich erfolgreichen km Splits am Montag reinposten.

    Danke für eure Tipps! Werde alles befolgen.

    lg
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  13. #38
    im Nymphenburger Park Avatar von Laufmit
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    Das Schlimme ist, dass man beim Startschuss soviel Adrenalin im Blut hat, dass einem der erste Kilometer superlocker vorkommt... und dann schaut man auf die Uhr und sieht 3:30 min... von da an gings bergab... raus kommt dann eine 38:02... :-))

    Es ist tatsächlich so, dass sich 3:49 auf dem ersten Kilometer im Wettkampf anfühlt als würde man nur so dahinjoggen... doch genau das ist der Schlüssel zum Erfolg.....ich glaube das muss man sich immer wieder vor Augen halten.


    2010

    10.01. Winterlaufserie München 15 km 1. M50
    14.02. Winterlaufserie München 20 km 1. M50 / 5. Gesamteinlauf Winterlaufserie
    08.05. Münchner Kindl Lauf 10 km 1.M50 / 3. Gesamteinlauf
    15.05. Keufelskopf Ultratrail 85 km/2800 Hm 1.M50 / 4. Gesamteinlauf
    03:07. Alpin Marathon Oberstaufen 42km,1800 hm 1.M50 / 5. Gesamt


    Ziele 2010

    22.8. Ultra-Trail-Sonthofen 69 km - 3000 hm

  14. #39

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    gebe da laufmit vollkommen recht. man läuft sich sozusagen rein. ;)

  15. #40

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    Zitat Zitat von Laufmit Beitrag anzeigen
    Das Schlimme ist, dass man beim Startschuss soviel Adrenalin im Blut hat, dass einem der erste Kilometer superlocker vorkommt... und dann schaut man auf die Uhr und sieht 3:30 min... von da an gings bergab... raus kommt dann eine 38:02... :-))

    Es ist tatsächlich so, dass sich 3:49 auf dem ersten Kilometer im Wettkampf anfühlt als würde man nur so dahinjoggen... doch genau das ist der Schlüssel zum Erfolg.....ich glaube das muss man sich immer wieder vor Augen halten.
    haha ... das klingt ganz nach meinem letzten 10er ... gleich mit 3:30 gestartet, und dann hinten raus stück für stück alles verloren. am ende mit schlusssprint 38:04 ... ;)

  16. #41
    Avatar von Quintana
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    Zitat Zitat von Laufmit Beitrag anzeigen
    Es ist tatsächlich so, dass sich 3:49 auf dem ersten Kilometer im Wettkampf anfühlt als würde man nur so dahinjoggen... doch genau das ist der Schlüssel zum Erfolg.....
    Problematisch wirds, wenn man bewußt versucht, sich zu bremsen, und dieses "Jogging-Gefühl" zu haben, und nach 1km schaut man auf die Uhr, und da steht "5:00" .

    Das Problem ist halt bei Volksläufen, dass ganz ganz viele zu schnell angehen. Dann sieht man plötzlich Scharen an sich vorbeiziehen, und frägt sich, ob überhaupt noch jemand HINTER einem ist, oder ob man bereits letzter ist ... Und dann geht man natürlich mit, egal wie schnell

  17. #42
    ToMe
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    Zitat Zitat von Quintana Beitrag anzeigen
    Das Problem ist halt bei Volksläufen, dass ganz ganz viele zu schnell angehen. Dann sieht man plötzlich Scharen an sich vorbeiziehen, und frägt sich, ob überhaupt noch jemand HINTER einem ist, oder ob man bereits letzter ist ... Und dann geht man natürlich mit, egal wie schnell
    Gut ist halt wenn man andere Läufer kennt und weiß wie die Anlaufen. Das ist z.B. schon ein Punkt der eine gute Orientierung gibt. Ein weiterer wenn man schnelle Sachen häufiger im Training läuft und daher weiß wie man an das Tempo heran läuft.

    Für mich hat sich beim Training z.B. auch folgende Variante beim Anlaufen bewährt. Eben nicht wie ein Irrer antreten und vorne gleich Druck machen, sondern einen lockeren und langen Schritt ziehen und man wird feststellen, dass das Tempo sehr oft passt obwohl man das Gefühl hat für eine Tempoeinheit (gerade bei den ersten) zu langsam los zu laufen. Der Vorteil beim Training ist natürlich der, dass man oft schon nach 200 oder 500m eine Tempokontrolle anhand einer Markierung hat.

    Mir ist das mal extrem aufgefallen als ich 400er relativ schnell, ~2km WK-Tempo gelaufen bin. Ich wollte die 400m da eigentlich in 88-90sec laufen und hatte dann beim ersten 400er nach 200m auch schon mal 37sec auf der Uhr und das fühlte sich in dem Moment auch "locker" an. Dann die 400er eher "drucklos" angelaufen und erst nach 200m für die 2. Hälfte langsam angefangen Druck aufzubauen, das führte dann immer zu sehr gleichmäßigen Runden.

    Diese Erfahrungen helfen mir zumindestens mittlerweile ein wenig um die WK nicht zu schnell anzulaufen, wobei das locker "ohne Druck" loslaufen sich auch nur auf die ersten vielleicht 1000m bezieht, dann muss ich schon etwas Druck machen um den Schritt (die Schrittlänge) zu halten, je nachdem wie das Tempo vorher war. Dann läuft sich das Tempo wenn es ein normaler oder guter WK-Tag ist fast von alleine und hinten raus merke ich dann irgendwann wie der Schritt kürzer, ich also langsamer werde und da muss ich dann bewusst mit Kraft gegen halten. Wenn das bereits nach 3km passiert, hatte ich auch schon mal, ....

    Gruß,
    Torsten

  18. #43
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    Hallo!

    Bin gerade vom Lauf zurück. Müsste eigentlich in einen anderen Thread posten - SUB39. Der Lauf war eigentlich gleich nach dem Startschuss für mich gelaufen. Die ersten 2 km fühlten sich Klasse an. Ich hängte mich in eine Gruppe rein und versuchte nachdem ich mein Tempo gefunden hatte möglichst nicht auf die Uhr zu schauen. Als ich wieder draufguckte weil es hart für mich war, war der Schnitt über 4:00. Ich kann mir das ganze nicht wirklich erklären. Habe das Ding zwar relativ am Anfang abgehackt aber wesentlich mehr wäre nicht drinnengewesen. War schon sehr platt am Ende. Anbei die Splitzeiten:

    3:47 88%
    3:53 93%
    3:56 94%
    4:02 94%
    4:04 93%
    4:03 93%
    4:03 93%
    4:04 92%
    4:08 93%
    3:58 93%
    gestoppte 40:07 von mir, offiziel eine 39:52

    Trainingsdaten vom Dienstag, auf der gleichen Strecke!!!
    3:47 87%
    3:51 90%
    3:48 91%
    3:47 91%

    Bin etwas ratlos. Somit bleibe ich aber noch etwas länger in diesem thread.

    Trotzdem danke für eure ganzen Tips.

    lg
    Marathoni since 10.10.2010!!!
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  19. #44
    Quäl dich,DU Sau Avatar von Hill81
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    Beim nächsten Versuch würde ich Dienstags nicht unbedingt die 4km am Anschlag
    laufen...waren das 4 x 1000m mit Trab Pause oder ohne ? ?
    Den Brustgurt würde ich auch weglassen,auf die Uhr sollte man gar nicht schaun,
    den Km abdrücken und dann kurz gucken ob man im Plan liegt......
    niemals nach 5km die Zeit hoch rechnen,das macht nur nervös und verunsichert...
    Viel Glück beim nächsten mal....

    Gruß Hill81

  20. #45

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    naja... nicht verzweifeln ... es gibt hald gute und schlechte tage ... hatte heute beim training auch einen schlechten tag... jetzt lieg ich den ganzen nachmittag schon kaputt da, ...

    was hastn seit dienstag noch gemacht? vielleicht beim nächsten mal a bissl das tapering umstellen?!

    wann war der wettkampf, was hast gessen vorher? und wann vorher?

    wie war das wetter, vielleicht zu kalt?

    sooo viele ausreden haben wir läufer aber vielleicht findet sich ja was, was ma das nächste mal besser machen kann!

    kopf hoch, das leben läuft weiter ;)

  21. #46
    Rennsteig nonstopper Avatar von schrambo
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    seit gestern gehöre ich zu sub 38:
    10,2 km in 38:05 min

    Darf ich da jetzt als 10km-PB 37:20 min angeben???

  22. #47

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    @murexin: Schwamm drüber. Für mich sieht es so aus, als warst Du heute nicht richtig fit. Deine HF war auch recht hoch. Vielleicht hat sich zu viel Erwartungsdruck aufgebaut. Meine schönsten PBs - außer im Marathon - bin ich zufällig gelaufen. Beim ersten Mal sub40 wollte ich eine niedrige 39 laufen, heraus kam 38:33min - die ich im Grunde nach Gefühl gelaufen bin. Bist Du denn schon häufig 10km-Wettkämpfe gelaufen? Wie bei allen Wettkämpfen gehört auch hier etwas Erfahrung dazu, um die Trainingszeiten umzusetzen.

    @schrambo: Glückwunsch. Starke Zeit.

    Grüße
    Christian.

  23. #48
    laufender Qaxi Avatar von murexin2002
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    Zitat Zitat von Hill81 Beitrag anzeigen
    Beim nächsten Versuch würde ich Dienstags nicht unbedingt die 4km am Anschlag
    laufen...waren das 4 x 1000m mit Trab Pause oder ohne ? ?
    Den Brustgurt würde ich auch weglassen,auf die Uhr sollte man gar nicht schaun,
    den Km abdrücken und dann kurz gucken ob man im Plan liegt......
    niemals nach 5km die Zeit hoch rechnen,das macht nur nervös und verunsichert...
    Viel Glück beim nächsten mal....

    Gruß Hill81
    Ich trainiere nach VIC-System. Das Training habe ich laut den Angaben durchgezogen. Es waren aber 4 km am Stück, die mir gefühlt auch gut getan haben. Ich glaube aber das das Tapering für mich zu "lasch" ist. Bin heuer die besten Zeiten ohne richtiges Tapering gelaufen. Entweder bin ich im Tapering krank geworden oder habe einfach keine gute Zeit zustande gebracht.

    Den Brustgurt schnalle ich mir nicht mehr um, der verunsichert nur!

    Zitat Zitat von zasche Beitrag anzeigen
    naja... nicht verzweifeln ... es gibt hald gute und schlechte tage ... hatte heute beim training auch einen schlechten tag... jetzt lieg ich den ganzen nachmittag schon kaputt da, ...

    was hastn seit dienstag noch gemacht? vielleicht beim nächsten mal a bissl das tapering umstellen?!

    wann war der wettkampf, was hast gessen vorher? und wann vorher?

    wie war das wetter, vielleicht zu kalt?

    sooo viele ausreden haben wir läufer aber vielleicht findet sich ja was, was ma das nächste mal besser machen kann!

    kopf hoch, das leben läuft weiter ;)
    Am ehesten würde ich auf das Tapering tippen. Ich fühle mich sehr gut. Das Wetter war mit 3 Grad für heuer kalt aber sicher nicht der Punkt für eine schlechtere Zeit. Sind noch zu wenig ausreden für mich hast noch ein paar auf Lager

    Zitat Zitat von schrambo Beitrag anzeigen
    seit gestern gehöre ich zu sub 38:
    10,2 km in 38:05 min

    Darf ich da jetzt als 10km-PB 37:20 min angeben???
    Super Gratulation zur tollen Zeit !!!

    Zitat Zitat von Haricot Beitrag anzeigen
    @murexin: Schwamm drüber. Für mich sieht es so aus, als warst Du heute nicht richtig fit. Deine HF war auch recht hoch. Vielleicht hat sich zu viel Erwartungsdruck aufgebaut. Meine schönsten PBs - außer im Marathon - bin ich zufällig gelaufen. Beim ersten Mal sub40 wollte ich eine niedrige 39 laufen, heraus kam 38:33min - die ich im Grunde nach Gefühl gelaufen bin. Bist Du denn schon häufig 10km-Wettkämpfe gelaufen? Wie bei allen Wettkämpfen gehört auch hier etwas Erfahrung dazu, um die Trainingszeiten umzusetzen.

    @schrambo: Glückwunsch. Starke Zeit.

    Grüße
    Christian.
    10er bin ich schon einige gelaufen und das ist meine absolute Lieblingsdistanz. Eine Erwartung habe ich schon gehabt. Aufgrund der letzten Wettkämpfe und Trainings habe ich mit einer SUB39 gerechnet! Ich glaube ich brauche ein härteres Tapering. Mein Training diese Woche hat so ausgesehen:

    Die 3,5 km 3:48 +je 2 km Ein Auslaufen
    Mi 6 km 5:45
    Sa 3 km 5:45
    So Wettkampf

    lg
    Dieter
    Marathoni since 10.10.2010!!!
    http://laufligadernebenwerte.wordpress.com/


  24. #49

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    hmm... also ich persönlich mach vor einem 10er nicht gerne DO und FR Pause (wenn 10er am Sonntag) ...

    vielleicht am donnerstag noch eine kurze Einheit einstreuen wie zb 4x500 Meter mit WK-Tempo

    sonst sind die beine vielleicht nicht so "spritzig" ... samstag vielleicht 2-3 steigerungen einbauen (bis zum WK-Tempo würd ich sagen)

    das sind übrigens nur meine überlegungen ... was spezialisten sagen, würd mich auch interessieren

    LG

  25. #50
    Avatar von leuty
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    Zitat Zitat von Laufmit Beitrag anzeigen
    Das Schlimme ist, dass man beim Startschuss soviel Adrenalin im Blut hat, dass einem der erste Kilometer superlocker vorkommt... und dann schaut man auf die Uhr und sieht 3:30 min... von da an gings bergab... raus kommt dann eine 38:02... :-))

    Es ist tatsächlich so, dass sich 3:49 auf dem ersten Kilometer im Wettkampf anfühlt als würde man nur so dahinjoggen... doch genau das ist der Schlüssel zum Erfolg.....ich glaube das muss man sich immer wieder vor Augen halten.

    stimmt, das ist ein nur zu bekanntes phänomen. fällt mir auch immer schwer. im training kann ich die zeit phänomenal gut halten, die schwankt dann so um die +/- 1 bis 4 sekunden pro km. aber sobald andere läufer um mich herum sind...wenn ich mir im wettkampf 3:50 auf den ersten km vornehme, dann laufe ich am ende entweder 3:40 oder 4:00. das ist wirklich etwas haarig.

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