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  1. #1

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    Standard Wiedereinstieg nach Myokarditis (Herzmuskelentzündung)

    Hallo zusammen!

    Ich befinde mich jetzt in meiner 5. Woche mit Myokarditis und seit zwei Tagen wird es langsam wieder besser und mein Arzt sagt, dass ich schon mal wieder "leicht spazieren gehen" kann. Zwischendurch gings mir schon einmal etwas besser, doch dann haben meine Kinder vom Kindergarten wieder 'ne Erkältung mitgebracht. Das war mit Herzmuskelentzündung nicht so prickelnd.

    Meine Fragen an diejenigen, die schon eine Herzmuskelentzündung "erfolgreich" hinter sich gebracht haben: Wie habt ihr gemerkt, dass ihr wirklich wieder 100% fit seid und das Training aufnehmen konntet? Mein Arzt tut sich damit schwer und sagt, wenn ich keine Beschwerden mehr habe und ich mich fit fühle, bin ich wieder fit. Im Zeifelsfall noch 2 Wochen länger pausieren.

    Was ist wenn ich doch zu früh einsteige? Geht die Geschichte dann wieder von vorne los? ICH meine, die Ärzte können sich nur wirklich 100% sicher sein das eine Herzmuskelentzündung (hab ich er-googelt) vorliegt, wenn sie eine Gewebeprobe vom Herzmuskelgewebe (Biopsie) nehmen, WIE SOLL ICH da als Freizeitsportler sicher sein, dass ich wirklich wieder gesund bin und nicht evtl. doch lieber noch eine Woche (zu den zwei Wochen) hinten dran hänge?

    Wenn ich dann nun wirklich wieder gesund bin, wie steige ich dann mit dem Training ein? Habe ja jetzt Zeit genug gehabt zu googeln und zu lesen, aber dadurch bin ich eher noch mehr verwirrt.

    Bei Hal Hidgon steht, dass man, um seine alte Form wieder zu erlangen, mindestens die doppelte Zeit an Training investieren muss, die man krank war. Na gut, glaube ich mal so... aber bis dahin muss ich in der Zeit wie trainieren?

    In der Runnersworld fand ich einen Artikel, in dem über ca. 6 Wochen langsam aufgebaut wird (10 Tage max. 40 Min bei Hfmax 70-75%, dann jede dritte Einheit schon länger als 45 Min und im letzten Aufbaudrittel jeder dritte Lauf im zügigen Tempo). Wenn ich den Artikel zugrunde lege, laufe ich 12km am Stück erst wieder im September (baldige Genesung vorausgesetzt und 3 Trainingstage die Woche wie vor der Krankheit). Dauert der Aufbau wirklich sooooo lang?
    Zuletzt überarbeitet von wiedereinsteiger (23.04.2010 um 20:31 Uhr)
    g wiedereinsteiger

  2. #2

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    Hallo
    Ich in zwar kein Arzt, aber ich wäre da sehr sehr vorsichtig. Zwar hab ich das noch nie gehabt, aber mein Bruder.
    Der dachte auch nach so 6 Wochen es wird besser. Hat dann im Fitnessstudio nur ganz leichten SPort (kann man eigentlich nicht sagen eher bewegen) gemacht. Ging 2 Wochen gut und auf einmal wurde es von einem Tag auf dem anderen schlechter und wurde chronisch inkl. Herzrhytmusstörungen.

    Lieber schone dich zu lange, als zu kurz.
    Gute Besserung
    Lg Nicole

  3. #3

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    Hallo Nicole,

    deswegen frage ich ja, wie man merkt ob man wieder voll belastbar ist. Wollte nicht zu früh starten!
    g wiedereinsteiger

  4. #4
    angenehm hart@90% Hf(max) Avatar von runningdodo
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    1.) Kannst Du froh sein, dass die Krankheit bei Dir offensichtlich so mild abgelaufen ist, dass Du an den Wiedereinstieg denken kannst. Ich kenne einen Fall (junge Frau) von jahrelangem Siechtum, mit Fatigue, Herzinsuffizienz, Erwerbsunfähigkeit.

    2.) Wenn Du die Myokarditis überstanden hast, hast Du sie überstanden. Es ist nicht nötig, sich zuviel Sorgen über einen Rückfall zu machen. Du bist auch nicht gefährdeter als ein Gesunder, eine zweite zu bekommen.

    3.) Froh kannst Du auch sein, keine Herzangst entwickelt zu haben. Entwickeln Pat. nach schweren Herzerkrankungen des Öfteren. Cardiophobie ? Wikipedia

    4.) Weißt Du eigentlich ob Deine Ejektionsfraktion vermindert ist bezogen auf den Status ante? Hast Du eine Neigung zu Arrhythmieen, die vorher nicht da war? Musst Du noch irgendwelche Herzmedikamente einnehmen?

    5.) Wie dem auch sei, Du solltest finde ich Dich zunächst einfach nur mit ruhigen Dauerläufen beschäftigen, bis Du wieder Routine hast und langsam zu Deinem gewohnten Wochenpensum hocharbeiten.
    Dann wirst Du schon sehen, ob Du das Laufen so gut verträgst wie in den guten Zeiten vor der Krankheit.

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  5. #5

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    Hallo Wiedereinsteiger,


    mit dem Sport nach Myokarditis musst Du sehr vorsichtig sein.
    Ich hatte auch mal eine leichte Myokarditis und ich hab recht lange gebraucht bis alles wieder auf dem normalen Niveau ist.
    Wenn Du jetzt schon an Deine alte Form denkst und Wochen ausrechnest ist das der falsche Weg. Damit wirst Du zuviel wollen und schnell
    unzufrieden sein.
    Fang sehr langsam an und freu`Dich über jeden kleinen Schritt.
    Ich hatte wohl Glück, denn ich durfte ganz normal arbeiten und musste nur 4-5 Wo auf jeglichen Ausdauersport verzichten.
    Bis die Pulswerte wieder normal waren (und nicht nach kurzer Belastung nach oben schossen) hat es 2-3 Monate gedauert.
    Von einer Biopsie haben mir die Ärzte alle abgeraten, dass macht man wohl nur in Extremfällen.

    Fang doch mit Stabilisierungsübungen an, leichtem Krafttraining und Walken. Dann kannst Du Dich Stück für Stück steigern.
    Bestimmt musst Du auch ein Belastungs EKG machen. Bei mir waren 2 Untersuchungen nach der Myokarditis im Abstand von 4 Wochen Pflicht.

    Gute Besserung.

    LG
    Marion

  6. #6

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    Zitat Zitat von runningdodo Beitrag anzeigen
    1.) Kannst Du froh sein, dass die Krankheit bei Dir offensichtlich so mild abgelaufen ist, dass Du an den Wiedereinstieg denken kannst. Ich kenne einen Fall (junge Frau) von jahrelangem Siechtum, mit Fatigue, Herzinsuffizienz, Erwerbsunfähigkeit.

    2.) Wenn Du die Myokarditis überstanden hast, hast Du sie überstanden. Es ist nicht nötig, sich zuviel Sorgen über einen Rückfall zu machen. Du bist auch nicht gefährdeter als ein Gesunder, eine zweite zu bekommen.

    3.) Froh kannst Du auch sein, keine Herzangst entwickelt zu haben. Entwickeln Pat. nach schweren Herzerkrankungen des Öfteren. Cardiophobie ? Wikipedia
    Hallo runningdodo... wenn ich mir den Beitrag von Nicole durchlese, scheint das (2) aber doch Rückfälle zu geben. Bei mir ist es wegen der Erkältung ja auch wieder schlimmer geworden, jedenfalls gefühlt (Herzstiche / -klopfen, Herzengegefühl usw., vom Treppensteigen mal ganz abgesehen).
    Eine Herzangst habe ich glaube ich noch nicht entwickelt, obwohl ich jetzt immer genau in mich rein "horche". Als es mir noch schlechter ging, war ich aber schon einmal kurz davor mitten in der Nacht einen Notarzt zu rufen...

    Zitat Zitat von runningdodo Beitrag anzeigen
    4.) Weißt Du eigentlich ob Deine Ejektionsfraktion vermindert ist bezogen auf den Status ante? Hast Du eine Neigung zu Arrhythmieen, die vorher nicht da war? Musst Du noch irgendwelche Herzmedikamente einnehmen?
    ...also Du kannst Fragen stellen ich bin doch kein Mediziner. Eine Neigung zu Herzrythmusstörungen habe / hatte ich nicht (noch nie), nach dem letzten 24h EKG ist auch alles wieder paletti. Medikamente habe ich nicht bekommen, auch schon früher nicht (jedenfalls nichts fürs Herz, während der Erkältung habe ich vorsorglich Penicillin bekommen, damit ich mir nicht noch zusätzlich was bakterielles einfange). Mein Doc wollte mir nur Schmerzmittel geben, damit ich die Herzstiche nicht so merke. Habe aber abgelehnt, damit ich weiss, wann ich mich überlaste (Rasenmähen geht z.B. nicht). Die Frage zur Ejektionsfraktion kann ich Dir nicht beantworten, mein Doc hatte aber eine Echokardiographie gemacht. Das war aber noch zu einem Zeitpunkt, wo ich einen Ruhepuls von 41 hatte und es noch richtig weh tat.

    Zitat Zitat von runningdodo Beitrag anzeigen
    5.) Wie dem auch sei, Du solltest finde ich Dich zunächst einfach nur mit ruhigen Dauerläufen beschäftigen, bis Du wieder Routine hast und langsam zu Deinem gewohnten Wochenpensum hocharbeiten.
    Dann wirst Du schon sehen, ob Du das Laufen so gut verträgst wie in den guten Zeiten vor der Krankheit.
    ...damit wollte ich mir auch Zeit lassen. Bist Du Kardiologe (oder angehender)? Tipps nehme ich dankbar an.
    g wiedereinsteiger

  7. #7

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    Zitat Zitat von Magimaus Beitrag anzeigen
    Hallo Wiedereinsteiger,

    mit dem Sport nach Myokarditis musst Du sehr vorsichtig sein.
    Ich hatte auch mal eine leichte Myokarditis und ich hab recht lange gebraucht bis alles wieder auf dem normalen Niveau ist.
    Wenn Du jetzt schon an Deine alte Form denkst und Wochen ausrechnest ist das der falsche Weg. Damit wirst Du zuviel wollen und schnell
    unzufrieden sein.
    Hallo Marion, es ging mir nicht um meine alte Form, sondern eher um die langen Läufe am WE (naja, was man so als Lang bezeichnen kann, so zwischen 17-22 km). Mir ist klar, dass ich erst einmal halb-lang machen muss, um überhaupt wieder fit zu werden, aber dass dauert wirklich so lange?! Wie muss ich mir das vorstellen, fehlt mir einfach die Puste oder wie?

    Zitat Zitat von Magimaus Beitrag anzeigen
    Fang sehr langsam an und freu`Dich über jeden kleinen Schritt.
    Ich hatte wohl Glück, denn ich durfte ganz normal arbeiten und musste nur 4-5 Wo auf jeglichen Ausdauersport verzichten.
    Bis die Pulswerte wieder normal waren (und nicht nach kurzer Belastung nach oben schossen) hat es 2-3 Monate gedauert.
    ... ich "durfte" bis zur Erkältung auch zur Arbeit. Bin seit der Erkältung jetzt die 2. Woche krankgeschrieben. Wie stark war denn Deine Belastung, wenn die Pulswerte nach oben gingen? Hattest Du eine Pulsfrequenz von 70-75% HFmax? Oder höher?

    Zitat Zitat von Magimaus Beitrag anzeigen
    Von einer Biopsie haben mir die Ärzte alle abgeraten, dass macht man wohl nur in Extremfällen.
    ...ich weiss, aber es ist die einzige Möglichkeit die Herzmuskelentzündung 100% sicher festzustellen (wegen so einer leichten Myokarditis wie bei uns, schnippelt kein Arzt am lebendem Herzen herum, kann ja auch mal was schief gehen).

    Zitat Zitat von Magimaus Beitrag anzeigen
    Fang doch mit Stabilisierungsübungen an, leichtem Krafttraining und Walken. Dann kannst Du Dich Stück für Stück steigern.
    Bestimmt musst Du auch ein Belastungs EKG machen. Bei mir waren 2 Untersuchungen nach der Myokarditis im Abstand von 4 Wochen Pflicht.
    ...habe mir schon einen ganzen Übungskatalog mit Theraband für gesamten Rumpfaufbau zusammengestellt (habe ja jetzt Zeit...), werde das mit speziellen Kniestabilisierungs- und Fusskräftigungsübungen ergänzen. Dann habe ich von den Muskeln wenigstens schon einmal wieder die Voraussetzung, irgendwann mal wieder schnell zu laufen, ohne dass ich gleich wieder ein orthopädisches Problem bekomme.

    Zitat Zitat von Magimaus Beitrag anzeigen
    Gute Besserung.

    LG
    Marion
    Danke Dir und bleib selber auch gesund! Ich werde dann versuchen Dir nicht weiter nachzueifern. Ist jetzt schon die zweite Krankheit, die ich Dir nachgemacht habe...
    g wiedereinsteiger

  8. #8
    angenehm hart@90% Hf(max) Avatar von runningdodo
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    Vorab, ich bin kein Kardiologe, habe aber fast ein ganzes Medizinstudium gemacht und mein ganzes bisheriges Erwerbsleben in Krankenhäusern gearbeitet.

    Vielleicht war es bei Nicole einfach zu früh und die Myocarditis war nicht ausgeheilt. Das Auftreten von Rhythmusstörungen im Rahmen eines chronischen Verlaufs kommt vor, wenn auch Herzmuskelzellen des Reizleitungssystems schwer geschädigt wurden.

    Diese Patienten haben dann auch ein erhöhtes allgemeines kardiales Risiko (z.B. für plötzlichen Herztod) und sollten ggf. mit einem implantierbaren Defibrillator versorgt werden, wenn die Rhythmussörungen schwerer wiegen. Einfache Extrasystolen und das von Dir genannte Herzklopfen sind meist unproblematisch.

    Wann kann einen Myokarditis als überwunden gelten und als gut verheilt?

    1.) die Echocardiographie zeigt keinen krankheitswertigen Befund emhr, insbesondere keine geminderte Ejektionsfraktion.

    2.) Die Herzenzyme (CK-MB und Troponin) sind wieder völlig zurück gegangen.

    3.) Keine schwerwiegenden Arrhythmien.

    4.) Und natürlich: Der Patient fühlt sich wieder einigermaßen belastbar.

    Und wenn das alles so ist, dann soll er sich auch wieder langsam, langsam (!) versuchen, wie früher zu belasten und sich nicht etwa in hypochonrischer Weise übertrieben schonenn und Angst vor körperlichen Belastungen haben müssen.

    Damit ist dem seinem Herz genausowenig geholfen, wie dem eines Infarktpatienten, die man schon lange in Herzsportgruppen schickt, wo sie je nach Fitnessgrad durchaus auch gerne Laufsport machen können.

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  9. #9

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    Zitat Zitat von wiedereinsteiger Beitrag anzeigen
    Hallo Marion, es ging mir nicht um meine alte Form, sondern eher um die langen Läufe am WE (naja, was man so als Lang bezeichnen kann, so zwischen 17-22 km). Mir ist klar, dass ich erst einmal halb-lang machen muss, um überhaupt wieder fit zu werden, aber dass dauert wirklich so lange?! Wie muss ich mir das vorstellen, fehlt mir einfach die Puste oder wie?
    Ja einmal fehlt Dir die Puste und dann geht der Puls bei Belastung recht schnell sehr rauf.
    Ich hatte auch keine Anzeichen im EKG oder Echo, hatte da wohl echt Glück.


    Zitat Zitat von wiedereinsteiger Beitrag anzeigen
    ... ich "durfte" bis zur Erkältung auch zur Arbeit. Bin seit der Erkältung jetzt die 2. Woche krankgeschrieben. Wie stark war denn Deine Belastung, wenn die Pulswerte nach oben gingen? Hattest Du eine Pulsfrequenz von 70-75% HFmax? Oder höher?
    Mein Ruhepuls war kaum verändert, ich hatte nur totale Atemnot und Schwäche. Selbst der Gang zum Klo hat mich die ersten Tage total geschafft -ganz zu schweigen von Treppen.
    Auf längeren Wegen musste ich immer Zwischenstopp machen und mich irgendwo festhalten oder hinsetzen.

    Zitat Zitat von wiedereinsteiger Beitrag anzeigen
    ...habe mir schon einen ganzen Übungskatalog mit Theraband für gesamten Rumpfaufbau zusammengestellt (habe ja jetzt Zeit...), werde das mit speziellen Kniestabilisierungs- und Fusskräftigungsübungen ergänzen. Dann habe ich von den Muskeln wenigstens schon einmal wieder die Voraussetzung, irgendwann mal wieder schnell zu laufen, ohne dass ich gleich wieder ein orthopädisches Problem bekomme.
    Das ist gut, für sowas bin ich immer viel zu bequem. Muss mich leider zum Krafttraining immer zwingen.


    Zitat Zitat von wiedereinsteiger Beitrag anzeigen
    Danke Dir und bleib selber auch gesund! Ich werde dann versuchen Dir nicht weiter nachzueifern. Ist jetzt schon die zweite Krankheit, die ich Dir nachgemacht habe...
    Danke Dir auch. Mag auch gar nicht mehr vorlegen in Sachen Krankheit oder Zipperlein.
    Mit ISG/Ischias komme ich ja klar, aber Ermüdungs- oder Leistenbruch sind immer so doof-lange Sachen. Vor allem der Bruch im Fuß nervt total.

    Liebe Grüße und gute Besserung!
    Marion

  10. #10

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    Hallo!

    Danke euch beiden für die Hinweise, kann dann jetzt wieder ruhiger einschlafen. Muss dann, wenn ich mich besser fühle mal wieder zu meinem Doc...
    g wiedereinsteiger

  11. #11
    Das schönste Ziel der Welt Avatar von Renn-Schnecke
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    Zitat Zitat von wiedereinsteiger Beitrag anzeigen
    Was ist wenn ich doch zu früh einsteige? Geht die Geschichte dann wieder von vorne los? ICH meine, die Ärzte können sich nur wirklich 100% sicher sein das eine Herzmuskelentzündung (hab ich er-googelt) vorliegt, wenn sie eine Gewebeprobe vom Herzmuskelgewebe (Biopsie) nehmen
    Es geht auch anders. Bei einer Myokarditis besteht die Gefahr, dass Bereiche des Herzens (wie runningdodo schon schreibt) geschädigt werden können, und zwar dauerhaft. Diese "Vernarbung" kann zu Herzproblemen führen, die im Extremfall zum plötzlichen Herztod führen können. Viele der Todesfälle bei Läufen sind auf solche Ursachen zurückzuführen, d.h. diese Läufer haben irgendwann eine symptomlose und deshalb unbemerkte Myokarditis gehabt, die bleibende Schäden am Herz zur Folge hatte und bei extremer Belastung dann zum plötzlichen Herztod führte. Diagnosemöglichkeiten sind Doppler-Ultraschall oder eine Myokardszintigrafie. Letzteres wurde bei mir vor ein paar Jahren gemacht, nachdem beim EKG ein unklarer Befund rauskam. Jetzt habe ich gerade einen viralen Infekt hinter mir und möchte ausschliessen lassen, dass ich mir dabei nicht noch eine Myokarditis eingefangen habe bzw. falls ja, ob es Folgeschäden gibt. Der Kardiologe wird dafür erstmal ein EKG und wahrscheinlich Doppler-US machen, im schlimmsten Fall wieder die recht aufwendige Szintigrafie . Aber bei meiner Trainings- und Wettkampfbelastung will ich einfach auf Nummer Sicher gehen und nicht beim Marathon den Löffel abgeben. Bei allem steht natürlich immer ein "Kann" dahinter, d.h. eine Myokarditis kann natürlich auch folgenlos ausheilen und selbst wenn nicht, muss das nicht zu Problemen bei extremen Belastungen führen. Trotzdem ist mit soetwas nicht zu spaßen.
    Renn-Schnecke

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  12. #12

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    Hallo Rennschnecke,

    und diese ganzen Untersuchungen macht Dein Doc so oder musst Du etwas zubezahlen? Normalerweise werden so aufwendige Tests doch erst bei einem konkreten Anfangsverdacht gemacht. Die Kassenärzte sind ja recht geknebelt worden. Wenn deren Budget erschöpft ist, machen die das bestimmt nicht freiwillig (unser Kinderarzt z.B. fährt regelmäßig gegen Ende des Quartals in Urlaub - heisst es jedenfalls - dann ist wohl sein Budget erschöpft und er muss zubuttern...).

    Naja, muss mein Marathondebüt denn jetzt noch einmal verschieben und denke, es wird frühestens nächstes Jahr wieder was. Davor wollte ich auf jeden Fall wieder eine sportäztliche Untersuchung machen lassen. Die 30 EUR sind es mir Wert. Was kostet denn eigentlich eine Echokardiographie, wenn sie privat liquidiert wird?
    g wiedereinsteiger

  13. #13
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    Zitat Zitat von wiedereinsteiger Beitrag anzeigen
    und diese ganzen Untersuchungen macht Dein Doc so oder musst Du etwas zubezahlen? Normalerweise werden so aufwendige Tests doch erst bei einem konkreten Anfangsverdacht gemacht.
    Der Anfangsverdacht ist ja die Virusinfektion, deshalb habe ich auch eine Überweisung vom Hausarzt. Sollte sich da etwas im EKG oder Ultraschall bestätigen, werde ich auf eine Szintigrafie bestehen. Bezahlen muss ich dafür nichts. Und was das Budget betrifft - es ist ja Anfang des Monats .
    Zitat Zitat von wiedereinsteiger Beitrag anzeigen
    Naja, muss mein Marathondebüt denn jetzt noch einmal verschieben
    Gute Idee! Ich werde den nächsten Marathon wahrscheinlich auch erst nach der Untersuchung laufen, sicher ist sicher .
    Zitat Zitat von wiedereinsteiger Beitrag anzeigen
    Was kostet denn eigentlich eine Echokardiographie, wenn sie privat liquidiert wird?
    Gibt's da nicht Listen im Internet?
    Renn-Schnecke

    ... von 2 auf 100 in 11 Jahren ...

  14. #14

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    Zitat Zitat von Renn-Schnecke Beitrag anzeigen
    Gute Idee! Ich werde den nächsten Marathon wahrscheinlich auch erst nach der Untersuchung laufen, sicher ist sicher .
    Also als ich Verdacht auf Myokarditis hatte war ich froh überhaupt gehend von A nach B zu kommen. An Marathon hätte ich da nie gedacht.


    Preise für Echo weiß ich jetzt nicht auswendig, aber mein Herz-MRT war um die 1600 Euro....

    Seid vorsichtig!

    LG
    Marion

  15. #15
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    Sensitiver zur Bestätigung eines Verdachts auf Myokarditis ist im akuten Stadium die Bestimmung von CK-MB und Troponin. Sie sind schon erhöht, lange bevor stukturelle Schäden in der MRT sichtbar werden und m.E. auch noch feiner als Myokardszintigraphie.

    Wenn diese Herzenzyme nicht erhöht sein sollten, kann erst einmal Entwarnung gegeben werden.

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  16. #16
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    Zitat Zitat von runningdodo Beitrag anzeigen
    Sensitiver zur Bestätigung eines Verdachts auf Myokarditis ist im akuten Stadium die Bestimmung von CK-MB und Troponin.
    D.h. aber, dass man nach Abklingen der Entzündung wieder normale Werte hat? Demzufolge könnte man anhand der Enzyme nur feststellen, ob man gerade eine Myokarditis hat, nicht ob man eine hatte, oder? Und um Schäden festzustellen, ist MRT besser als Szintigrafie? Na, ob ich dazu den Kardiologen überredet bekomme ? Wär mir eigentlich lieber, andererseits bekommt man für ein MRT noch schlechter einen Termin (als Kassenpatient) und 1600 Euro hab ich nicht mal eben übrig ....
    Renn-Schnecke

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  17. #17
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    Also ich muss mich in einem Punkt mal berichtigen: Natürlich kann ein erhöhter Troponin-/CK-MB-Wert keine Myokarditisverdachtsdiagnose bestätigen, sondern nur, dass überhaupt Herzmuskelgewebe geschädigt wurde. Aktuell/ vor kurzem geschädigt wurde, durch was auch immer und Du denkst absolut logisch, wenn Du sagst, dass eine bereits abgelaufene Myokarditis keine Enzymerhöhungen mehr macht.

    Die erhöhten Herzenzyme weisen einfach Herzmuskelschädigung nach, durch was auch immer. Wenn das der Fall ist, ist weitere Herz-Diagnostik angezeigt. Wenn nicht erhöht, muss natürlich den Differenzialdignosen verstärkt nachgegangen werden.

    Mit letzter Sicherheit nachweisen kann man eine Myokarditis letztlich nur via histologischer (mikroskopisch-feingeweblicher) Untersuchung einer Herzmuskel-Gewebeprobe die man durch Myokardbiopsie gewinnen kann.

    Fast so genau ist die Kardio-MRT mit Kontastmittel (i. v. Injektion von paramagentischem Kontrastmittel). Das ist das beste bildgebende Verfahren, noch besser als die Szintigraphie.

    Wichtig ist neben der Beurteilung der Strukur aber auf jeden Fall auch die der Funktion durch die erwähnte Echokardiographie und natürlich genaue EKG-Untersuchungen (Ruhe-, 24h-, ggf. Belastungs-EKG). Besonderes Augenmerk auf Rhythmusstörungen!

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  18. #18

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    Zitat Zitat von Renn-Schnecke Beitrag anzeigen
    Und um Schäden festzustellen, ist MRT besser als Szintigrafie? Na, ob ich dazu den Kardiologen überredet bekomme ? Wär mir eigentlich lieber, andererseits bekommt man für ein MRT noch schlechter einen Termin (als Kassenpatient) und 1600 Euro hab ich nicht mal eben übrig ....
    Herz MRT ist auch nicht unbedingt ein Spaß. Ich lag fast 2 Stunden (!) bis zum Kragen verpackt in der Röhre. Man wird verkabelt und fest bis zur Nasenspitze eingepackt und muß ständig die Luft anhalten. Bei mir war es im August bei 26 Grad und ich war hinterher fix und alle...
    Natürlich war ich froh dass alles okay war.
    Willi Heepe (der Berlin-Marathonarzt) hat es empfohlen. Der managt auch für einen die Termine!!
    Ich fand ihn supernett.


    Ganz genau ausschließen der Myokarditis geht nur mit Biopsie, aber da raten bei leichteren Fällen alle Ärzte ab.

    Was Du noch prüfen lassen kannst ist den pro BNP Wert.
    Der steigt bei Belastungen aber immer an, d.h. Du musst mindestens 2 Wochen KEINEN Sport gemacht haben.
    Zudem wird mit dem auch noch nicht lange gearbeitet und sämtliche Ärzte sind sich damit unsicher.
    Ich kann ein Lied davon singen.


    Alles Gute!

    LG
    Marion

  19. #19

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    Hallo zusammen, ich noch einmal wieder...

    @Magimaus: Hattest Du eigentlich auch Herzschmerzen oder nur Atemnot etc.?

    @runningdodo: Sehe ich das richtig? Wenn bei der ersten Untersuchung Blutwerte erhöht sind (frag jetzt nicht mehr welche, ich meine es war CK bei 720) und es Unregelmäßigkeiten auf dem EKG gab und bei der zweiten Untersuchung des Blutes die Werte alle wieder i.O. sind und auch das 24h-EKG sagt es ist alles i.O., ist dann die Myokarditis vorbei? Oder ist sie nur abgeklungen? Und wieso zum Teufel gehen die Schmerzen nicht weg? Es ist jetzt schon die 8. Woche, aber die Schmerzen gehen nicht weg. Können die auch noch von etwas anderem kommen?
    g wiedereinsteiger

  20. #20
    angenehm hart@90% Hf(max) Avatar von runningdodo
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    Die normalen Herzenzymwerte besagen, das keine aktuelle Schädigung der Herzmuskelzellen im Gange ist, ein normales 24 h-EKG (bei dem Du Dich während des Testzeitraums auch mal richtig angestrengt hast) besagt, dass Dein Reizleitungssystem keine (größere) Schädigung zurückbehalten hat.

    Wenn, wie gesagt, nun auch echokardiographisch alles okay ist (incl. physiologisch anständiger Ejektionsfraktion!), sehe ich seitens des Herzens nichts, was zur Sorge Anlass böte.

    Dann ist die Myokarditis (weitestgehend) folgenlos ausgeheilt.

    Und demnach müßte mal geschaut werden, ob die Schmerzen eine andere Ursache haben könnten.

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  21. #21

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    ...ich weiss jetzt warum sich mein Zusatnd wieder verschlechtert: Habe heute Nachmittag festgestellt, dass ich mir wieder eine Erkältung eingefangen habe... so ein Schei... wenn das so weiter geht, werd ich die Herzmuskelentzündung nie los.

    Mit der Ejektionsfraktion muss ich noch einmal mit meinem Doc verhandeln. So wie es aussieht, muss ich da eh wieder hin.
    g wiedereinsteiger

  22. #22

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    Was sagt denn Dein Kardiologe zu den Werten?
    Hattest Du keine Nachuntersuchungen (Echo + Blutbild)?

    Bei einer Erkältung steigt oft der CRP-Wert an und man fühlt sich schlapp und kraftlos - das muss nicht unbedingt ne Herzmuskelentzündung sein, das kann irgendeine Entzündung im Körper sein (Nebenhöhlen oder sonstwas).
    Trotzdem solltest Du sehr vorsichtig sein.

    Herzschmerzen hatte ich bei der Myokarditis nicht.
    Hab sie oft bzw. in der Gegend wenn ich Blockierungen im Rippenbereich habe.

    Gute Besserung!
    LG
    Marion

  23. #23
    Das schönste Ziel der Welt Avatar von Renn-Schnecke
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    Zitat Zitat von runningdodo Beitrag anzeigen
    Wichtig ist neben der Beurteilung der Strukur aber auf jeden Fall auch die der Funktion durch die erwähnte Echokardiographie und natürlich genaue EKG-Untersuchungen (Ruhe-, 24h-, ggf. Belastungs-EKG). Besonderes Augenmerk auf Rhythmusstörungen!
    Zitat Zitat von Magimaus
    Herz MRT ist auch nicht unbedingt ein Spaß.
    Dass mir MRT lieber wäre als Szintigrafie hängt damit zusammen, dass bei ersterem paramagnetische Kontrastmittel verwendet werden, gegenüber radioaktiven bei der Szintigrafie. Die Kardio-Szintigrafie dauerte, wenn ich mich recht erinnere, auch einen halben Tag .

    Zusammengefaßt kann man also sagen, dass die Untersuchung der Funktion wichtiger ist, als die Untersuchung der Struktur. D.h., dass ich nächste Woche mal wieder das Vergnügen eines 24-Stunden-EKGs haben werde. Das Belastungs-EKG mache ich dann live - wenn ich mit 24-Stunden-EKG meine Strecken laufe . Und für ein Kardio-MRT warte ich dann, bis ich verbeamtet bin, falls ich das noch erlebe .
    Renn-Schnecke

    ... von 2 auf 100 in 11 Jahren ...

  24. #24
    Avatar von cebulon
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    Zitat Zitat von wiedereinsteiger Beitrag anzeigen
    Was kostet denn eigentlich eine Echokardiographie, wenn sie privat liquidiert wird?
    Falls die Frage noch aktuell ist: ich muss noch bis August alle drei Monate zum Herz-Ultraschall (wegen Krebstherapie-Nebenwirkungen) und bekomme danach immer eine Rechnung über 158 EUR.

  25. #25

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    Zitat Zitat von Magimaus Beitrag anzeigen
    Was sagt denn Dein Kardiologe zu den Werten?
    Hattest Du keine Nachuntersuchungen (Echo + Blutbild)?

    Bei einer Erkältung steigt oft der CRP-Wert an und man fühlt sich schlapp und kraftlos - das muss nicht unbedingt ne Herzmuskelentzündung sein, das kann irgendeine Entzündung im Körper sein (Nebenhöhlen oder sonstwas).
    Trotzdem solltest Du sehr vorsichtig sein.
    Hallo Marion,

    war heute wieder beim Doc. Die Blutwerte gibts am Mittwoch, EKG war nichts Auffälliges. Hab wohl ein wenig Glück. Mal abwarten was kommt am Mittwoch...
    g wiedereinsteiger

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