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Thema: Slow-Food!

  1. #1
    Kompressionssocken-Lustigmacher Avatar von MichiV
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    Standard Slow-Food!

    IMMER WIEDER tauchen hier im Forum für Läufer komische Tipps und Fragen bezüglich Leistungssteigerung, Gesundheit und Regeneration mit Hilfe von NEM auf.

    Ich behaupte, dass brauch der freizeitorientierte Sportler nicht, solang er mit dem Sport kein Geld verdienen will. Es ist Halsabschneiderei! Wenn es etwas bringt, dann nur volle Kassen der NEM Hersteller! Immer wieder hört man von Profis die zusammenbrechen, von ehemalige Dopern (NEM) die nun massive gesundheitliche Probleme haben. Ob es da ein Zusammenhang gibt? Egal! Legale NEM sind der Einstieg im Doping. Einige bekommt man sogar nur über das Internet aus skurrilen Ländern, weil die Hierzulande nicht freigegeben sind. Tolle NEM!

    Ich fahre die umgekehrte Strategie. Nach Möglichkeit viel nach der Slow Food Philosophie. Wenn man sich ausgewogen/vielfältig ernährt, ist das noch die beste Art gesund zu bleiben und damit höchste Leistungen vollbringe zu können. Durch den ganzen Mist den es auf den Mark gibt, ernähren sich aber viel viel zu unausgewogen, und ausgerechnet die sind dann anfällig für solche Lügen der NEM Hersteller. Nein, einfach vernünftig ernähren, dabei unsere Esskultur und Natur respektieren. NEM bedeuten aber das Gegenteil! Nicht jeder Fortschritt ist auch gut! Dort wo die Menschen besonders alt werden wie auf Sardinien und Okinawa haben die eines gemeinsam: Sie nehmen keine NEM, machen sich keinen Gedanken darüber wie man möglichst alt wird, sondern genießen einfach und gehen einigermaßen respektvoll mit der Natur um. Die arbeiten noch im hohen Alter im Garten oder auf dem Mark. Also kann auch der Sportler mir dieser Philosphie profitieren!

    Also Lebensmittel die aus der Region Umweltbewusst hergestellt werden, und zwar von Produzenten die fair bezahlt werden.

    SLOW FOOD entstand in Italien, als man nicht damit einverstanden war, dass in Rom an der spanischen Treppe eine McDonald eröffnet werden sollte. Das haben viele Italiener als ein Angriff auf deren Kultur gesehen und haben Slow Food gegründet, um auf das Problem der Globalisierung und der damit verbundenen Zerstörung der (Ess-)Kultur aufmerksam zu machen.

    Bei Slow Food geht es aber nicht darum, sich "italienisch" zu ernähren, sonder es geht darum, die Kultur des jeweiligen Landes zu respektieren. Slow Food in Afrika sieht anders aus als in Italien, Deutschland oder Schweden. Die jeweilige Kultur wird berücksichtigt und respektiert.

    Im Wesentlichen geht es darum:
    - Genuss steht im Mittelpunkt
    - Regionale traditionelle Erzeugnisse sollen erhalten belieben
    - Artgerechte Viehzucht und nachhaltige Fischerei aus Respekt vor der Natur, und um unseren Kindern auch zukünftig ein vielfältiges Angebot der eigenen Kultur ermöglichen zu können
    -Faire Bezahlung der Bauern, denn nur so kann er ökologisch und nachhaltig produzieren
    -sparsame bis gar keine Verwendung von Pestiziden und keine künstlichen Zutaten
    - Zusammenbringen der Produzenten, Händler und Verbraucher um Wissen auzutauschen


    Ich leben zwar nicht zu 100Prozent nach diese Richtlinien, aber Slow Fodd ist ja auch keine strenge Religion. Ich esse auch primitive Kartoffelchips. Sowas sollte aber die Ausnahme bleiben. Dort wo es mir möglich ist, nehme ich das Angebot regionaler ökologischer Produkte wahr. Bestes Beispiel ist die Milch! 10km von mir gibt es einen Bio-Bauern der nach Bioland-Richtlinien produziert. Der Bauer hat auf dem Hof seine eigene Molkerei und dort wird die Milch auch verpackt. So umgeht er den Geiern der Großmolkereien, die die Bauern zusammen mit den Händler abziehen. Diese Bauer beliefert direkt einige Supermärkte, und man kann die Milch auch direkt auf dem Hof kaufen(und so nur 75Cent statt 99cent bezahlen), da die Milch ja auch dort verarbeitet und verpackt wird. So bekommt der Bauer im Verhältnis gesehen mehr Geld, als wenn da noch eine Molkerei und ein Großhändler zwischen geschaltet wäre.

    Skurrile verfremdende Zutaten sind bei Slow Food auch nicht erwünscht, denn traditionelle Produkte sollen wieder entdeckt und erhalten werden. Der Verbraucher MUSS sich die Mühe machen, die Zutatenliste zu lesen, und gegebenenfalls das Produkt dann liegen lassen. Das braucht man ja nur einmal zu machen. Wenn man weiß, dass man das Produkt nicht kaufen will, braucht man bei diesem Produkt zukünftig die Zutatenliste ja kein Zweites mal lesen.

    Wenn man sich überwiegend Produkte die Slow Food entsprechen kauft, dann handelt man automatisch GEGEN die Lebensmittellobby. Übrigens ist das ein Mythos, das saisonale, regionale, ökologisch Produkte prinzipiell teuer sind. Wir sind nur an Discounterpreise gewöhnt. Wenn die Milch seit je her mindesten 1Euro kosten würde, würde niemand sagen dass die Milch teuer ist. Jedem muss doch klar sein, dass Milch von Kühen die Weiden dürfen, keine Medikamente und Wachstumshormone als Ernährung kriegen, nicht 50Cent pro Liter kosten kann.

    Die Deutschen geben nur 11% ihres Haushaltsbudgets für Nahrungsmittel aus.
    Die Franzosen 13%, die Italiener 19% bei ähnlichen Lebenshaltungskosten, und die Polen sogar noch mehr. Deutsche sind also zu geizig für Lebensmittel und setzen die Prioritäten eher auf Flachbild-TVs oder Alu-Felgen. Das Argument mit "zu wenig Geld für gute Nahrung" mag bei einige zutreffen und das ist traurig, aber wer schlau kauft, kriegt zum gleichen Preis bessere Lebensmittel. Wer regelmäßig Tiefkühlpizza kauft und bei McDonalds isst, kann nicht argumentieren, kein Geld für frische Lebensmittel zu haben, zumal saisonale und regionale Produkte oft sehr günstig sind.

    Sehr schön finde ich auch, dass Slow Food Veranstaltungen für Kinder durchführt, es wird zusammen gekocht und gegessen. Auch versteht sich SlowFood nicht als GEGNER von McDonalds und Co, sondern als AUFKLÄERER der gesundheitlichen Nachteile und Zerstörung der Vielfalt bei FastFood!

    Von all diesen Dingen profitiert auch der LÄUFER! Gesund und leistungsfähig durch einfache Ernährung ganz ohne HokusPokus, aber mit Respekt vor der Natur, unserer Esskultur und unserer Nachkommen!
    Hier die duetsche SlowFood Seite:
    Slow Food Deutschland e.V. ~ Wir über uns
    Zuletzt überarbeitet von MichiV (22.06.2010 um 21:05 Uhr)

  2. #2
    Quoten-Kleinstaatler Avatar von romawi
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    Zitat Zitat von MichiV Beitrag anzeigen
    Legale NEM sind der Einstieg im Doping.
    Selten duemmliche Schlussfolgerung.

    Ab dieser Aussage habe ich aufgehoert zu lesen.
    Selig sind Jene, die nichts zu sagen haben und trotzdem schweigen

  3. #3
    Avatar von TomX
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    Du hast mehr als Recht.

    Ich kenne diese Bewegung auch schon lange. Und versuche zumindest teilweise auch so zu essen.

    Problem ist nur, dass mir und wohl vielen anderen auch die Zeit dafür fehlt. Nicht zum kochen, das mache ich gern, ausgiebig und fast immer.

    Allerdings kriegst du halt die ganz frischen Sachen nur auf den Märkten. Und, wenn ich jetzt mal von mir ausgehe, bräuchte ich eben dafür unendlich mehr Zeit als in den nächsten Supermarkt zu gehen und dort einzukaufen.

    Ich glaube daher nicht, dass sich diese Bewegung ganz durchsetzen wird. Auch nicht in Italien.

    Leider, muss ich betonen.

  4. #4
    Gardasee Avatar von viermaerker
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    Zitat Zitat von romawi Beitrag anzeigen
    Selten duemmliche Schlussfolgerung.

    Ab dieser Aussage habe ich aufgehoert zu lesen.

    Eben wollte ich einen Kommentar schreiben, da habe ich Deinen gesehen. Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Walter
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  5. #5
    Möchtegern-Kilometerfresser Avatar von nachtzeche
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    Zitat Zitat von romawi Beitrag anzeigen
    Selten duemmliche Schlussfolgerung.

    Ab dieser Aussage habe ich aufgehoert zu lesen.
    Zitat Zitat von viermaerker Beitrag anzeigen
    Eben wollte ich einen Kommentar schreiben, da habe ich Deinen gesehen. Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Walter
    Schade. Dann entgeht euch ein nachdenkenswerter Text.

    Liebe Grüße
    nachtzeche
    "Die auf den Herrn harren kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden!" (Die Bibel, Jesaja 40,31)

  6. #6
    Gardasee Avatar von viermaerker
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    Zitat Zitat von nachtzeche Beitrag anzeigen
    Schade. Dann entgeht euch ein nachdenkenswerter Text.

    Liebe Grüße
    nachtzeche
    Hey Chris,

    (du machst dich ja ganz schön rar in den letzten Monaten).

    Mir ist das "slow food"-Konzept durchaus bekannt. Ich lehne es auch nicht grundsätzlich ab. Praktisch ist es halt in einem vollgepackten Tag nicht wirklich umsetzbar.

    Meine Bemerkung bezog sich auf die dümmliche Behauptung NEM's wären praktisch der Einstieg Drogen zu nehmen.

    Walter
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  7. #7
    Kompressionssocken-Lustigmacher Avatar von MichiV
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    Zitat Zitat von viermaerker Beitrag anzeigen


    Meine Bemerkung bezog sich auf die dümmliche Behauptung NEM's wären praktisch der Einstieg Drogen zu nehmen.

    Walter
    Das habe ich sicherlich etwas provotakiv gemeint. Das soll nicht als Pauschlaussage gemeint sein, auch wenn ich es so geschrieben habe. Ich persönlich lehne nur NEM in reiner Form ab, es sei denn, der Arzt verschriebt es mir, was aber noch nie vorkam. Mit "in reiner Form" meine ich, dass man auch der Meinung sein könnte, dass Fruchtsaft mit Vitaminen zugesetzt oder eben Müsli mit Vitaminen zugesetzt auch NEM sein könnte. Sowas meine ich aber nicht, sondern eben die zahlreichen Pillen, Tabletten, Tropfen mit skurrilen Versprechungen. Aber wenn man hier im Forum liest, wie viele in der Vergangenheit auf der Suche nach NEMs waren, die schneller machen sollen, die die Regeneration fördern sollen, um dann schneller wieder laufen zu können, die das Leben verlängern sollen, dann ist das mit dem "Einstieg" in härtere Sachen nicht abwegig.

    Ich meine, mit normaler Ernährung geht das auch und das was die Sarden machen oder die auf Okinawa ist im Prinzip Slow Food und die werden alt und fit, ohne das die sich darüber groß Gedanken machen. Warum nicht auch das auf den Sport ummünzen?
    Fit und Sport ist doch gut! Wenn die im hohen Alter im Garten rumturnen können, dann muss das doch auch positiv für den Sport sein. Und dann noch die anderen zahlreichen oben aufgeführten Vorteile in Bezug auf Kultur und Umwelt! Ich handel bei weiten weniger als 100Prozent nach Slow Food, aber hier und da entdecke ich, auf einigen Märkten und Bauernhöfen in der "Nähe" (ich wohne mitten in Bremen) doch "günstig" nach diesem Prinzip einkaufen kann. Aber es kostet etwas mehr Zeit, aber wirklich nur etwas mehr. Dafür wird man mit Geschmack belohnt. Was ich aber in der Tat seit Jahren zu 100Prozent meide, sind klassische Fertigprodukte. Selber Kochen aus frischen Zutaten mach ich täglich. Auch Pommes schnibbel ich mir aus frischen Kartoffeln und keine TK-Pommes. Auch sämtliche Soßen mache ich frisch! Aber eben auch ab und zu Kartoffelchips!

  8. #8
    Das Forum ist kein Müllabladeplatz! KEINE LUST MEHR AUF DEN KACK HIER !!! Avatar von Hennes
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    Zitat Zitat von MichiV Beitrag anzeigen
    Die Deutschen geben nur 11% ihres Haushaltsbudgets für Nahrungsmittel aus.
    Die Franzosen 13%, die Italiener 19% bei ähnlichen Lebenshaltungskosten, und die Polen sogar noch mehr. Deutsche sind also zu geizig für Lebensmittel
    Was für ein Quatsch!

    Mit den Italienern hätte man noch argumentieren können "die wissen zu leben", dann hätte man Franzosen erwartet - zumindest bei Deiner Argumentation - aber was kommt? Polen Spätestens da muß man doch wach werden. Wo bleiben Eskimos und Afrikaner?

    Aber damit haben wir dann auch die einfach Lösung gefunden. Wer seinen Grundbedarf deckt und ein niedrigeres Einkommen => Haushaltsbudget hat, wird natürlich auch einen höheren %-Satz haben um überhaupt satt zu werden. Da kommst auf die Qualität des Essens überhaupt nicht an.

    So einfach kann sein!

    Es gibt sicher genügend Afrikanische Länder wo die Leute an die 100% kommen - und was sagt uns das für diesen Zusammenhang hier? Nixxxxxxxxxxx!

    gruss hennes

  9. #9
    Lonesome runner Avatar von PaulJakob
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    Slow Food: Wer verdient am meisten daran? Antwort: Die Marketing - Abteilung!

    Dasselbe mit Bio. Oder glaubt ihr wirklich, dass alles Bio ist, was auf dem Markt erhätlich ist?
    Dime ¿quién camina cuando se puede correr?


    Arosa Snow Run 13.01.2013
    Engelberg Snow Run 12.03.2013
    Reschenseelauf 3.8.2013

  10. #10

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    Ich bin von der Sache her ganz bei Dir, Michi ;) Schade finde ich, das manche der Meinung sind, im hektischen Berufsalltag sei es unmöglich, sich vollwertig zu ernähren - mit ein bißchen Planung und Spass an der Sache geht das ganz ausgezeichnet und der Gegenwert (leckeres, selbstgemachtes Essen ohne Industriegepansche) entschädigt zumindest mich jeden Tag für das klitzekleine bißchen Mehraufwand.

    Vielleicht kann man den Thread ja nutzen, um sich diesbezüglich mit ein paar Tips und Rezepten auszutauschen? Man könnte sich natürlich auch stattdessen wie gewohnt gegenseitig auf die Fresse hauen ;)

  11. #11

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    Zitat Zitat von PaulJakob Beitrag anzeigen
    Slow Food: Wer verdient am meisten daran? Antwort: Die Marketing - Abteilung!
    Es geht nicht um abgepackte Artikel mit Slow-Food-Aufkleber, sondern um eine Philosophie und um bewußtes Einkaufen und Zubereiten. Die Zutaten dafür gibt's lose und frisch in jedem Hofladen zu kaufen ;))

  12. #12
    Avatar von TomX
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    Wie gesagt, in der Sache selbst bin ich ja auch vollkommen mit Michi einer Meinung.

    Nur liegt da das Problem:

    Zitat Zitat von Greenhörnchen Beitrag anzeigen
    Die Zutaten dafür gibt's lose und frisch in jedem Hofladen zu kaufen ;))
    Ich habe leider keinen Hofladen in der Nähe. Darum gelingt mir das mit dem Einkaufen dieser Produkte nicht.

    Wie gesagt, kochen tu ich selbst und immer. Und keine Fertiggerichte. Nie.

    Nur kaufe ich halt mein Gemüse und Obst zu 95 % im Supermarkt. Alles andere wäre für mich mit einem ziemlichen Aufwand verbunden.

    Aber das Konzept ist schon richtig.

    Und über Rezepte würde ich mich auch freuen

  13. #13

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    Zitat Zitat von TomX Beitrag anzeigen
    Ich habe leider keinen Hofladen in der Nähe. Darum gelingt mir das mit dem Einkaufen dieser Produkte nicht.
    "Diese Produkte" sind Obst, Gemüse, dazu Reis, Nudeln, Kartoffeln etc. - da wirste sicher irgendwo eine Einkaufsmöglichkeit finden, so ausgefallen sind "diese Produkte" ja nun auch wieder nicht ;)

    Edit: Ich sehe gerade, Du meinst Du kannst nur im Supermarkt kaufen...ja nun...dann ist das halt so. Gibt's denn in Mailand keine kleinen Bauern etc.?

  14. #14
    Avatar von Domborusse
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    @hennes:
    Du hast mit deiner statistischen Ausführung absolut Recht (das ist das Manko vieler Statistiken in Zeitungen: die auf dieser Grundlage getätigten Interpretationen sind oftmals einfach nicht zulässig!)
    ABER:
    ich glaube, hier ist eher gemeint, dass der Deutsche, im Vergleich zu anderen Nationalitäten, das Hauptaugenmerk auf "günstig" und nicht auf "gut" legt. Der Deusche ist nicht bereit, mehr Geld für qualitativ hochwertige Lebensmittel auszugeben und verliert dabei aus den Augen, dass es eben nicht Biofleisch zum Preis vom Discounter geben kann.
    Dabei ist es ein reines Rechenexempel, wenn man zugrunde legt, dass 5 mal in der Woche Discounter Fleisch genauso teuer ist wie 2 mal die Woche Bio Fleisch! Nur dass das Biofleisch einiges mehr an Nähstoffe zufügt und einiges weniger an Stoffen die kein Mensch in der Nahrung haben will!

    Aber ich stimme den anderen zu: es ist im normalen Alltag fast nicht realisierbar, da Biogemüse erst dann erschwinglich wird, wenn ich die Hofläden abfahre (und da merke ich während des Schreibens: das ist ja genau diese "deutsche" Mentalität: ich bin nicht bereit ein paar Euro mehr auszugeben, obwohl ich den Sinn schon erkenne, sondern will preislich Vergleichbares haben. Das bekomm ich aber nicht, also stirbt die ganze Sache, obwohl es für mich gesünder wäre und ich ansonsten auch oft Geld für irgendeinen Mist ausgebe).
    Na dann: vielen Dank für den Gedankenanstoß!!

    Gruß
    Domborusse
    Die beliebtesten Diagnosen der Orthopäden:

    "Da ist nix"
    "Das ist nicht schlimm"
    "Das haben viele"
    "Da kann man nix mehr machen"
    "Ja, wir werden alle nicht jünger!"
    "Dat krieje me wieder hin!!!"
    "Das ist in 2 Wochen wieder weg!"
    Von RennFuchs geklaut: "Das dürfte eigentlich garnicht wehtun"
    "...ja wenn das schon so lange weh tut, dann muss das eigentlich operiert werden"
    gefolgt von: ..."aber nehmen sie zur Sicherheit erstmal noch 14 lang Tage die Tabletten"

  15. #15

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    Zitat Zitat von Domborusse Beitrag anzeigen

    Aber ich stimme den anderen zu: es ist im normalen Alltag fast nicht realisierbar, da Biogemüse erst dann erschwinglich wird, wenn ich die Hofläden abfahre (und da merke ich während des Schreibens: das ist ja genau diese "deutsche" Mentalität: ich bin nicht bereit ein paar Euro mehr auszugeben, obwohl ich den Sinn schon erkenne, sondern will preislich Vergleichbares haben. Das bekomm ich aber nicht, also stirbt die ganze Sache, obwohl es für mich gesünder wäre und ich ansonsten auch oft Geld für irgendeinen Mist ausgebe).
    Na dann: vielen Dank für den Gedankenanstoß!!
    Ob das mit der Ökobilanz noch so hinhaut, wenn dann jeder mit eigenem Auto die Hoflädchen abklappert ist ja eh fraglich ;)
    Es gibt aber viele Bio- und Hofläden, die sog. "Gemüse-Abos" anbieten, d.h. man wird 1x pro Woche mit einer gemischten Obst- oder Gemüsekiste mit saisonalen Produkten beliefert, alles frisch und ziemlich preisgünstig. Vielleicht gibt es sowas ja bei Dir in der Nähe auch?

  16. #16
    Gardasee Avatar von viermaerker
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    Stiftung Warentest vom 28. 5.:

    Bio-Lebensmittel: weniger Pestizide, aber kaum Qualitätsunterschiede


    Berlin. Bio-Lebensmittel sind nicht automatisch gesünder oder schmackhafter als konventionelle Lebensmittel. Nach einer Untersuchung der Stiftung Warentest gibt es im Durchschnitt auch sonst keine qualitativen Unterschiede. Allerdings biete Ökokost zwei Vorteile gegenüber der konventionellen: Pestizide kämen selten vor, so die die Tester in ihrem Fazit.....

    Walter
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  17. #17

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    Zu Bio oder Nicht-Bio kann ja jeder stehen wie er will. Aber beim Slow-Food liegt das Augenmerk ja auch eher auf regionalen, saisonalen, frischen und unverarbeiteten Produkten.

    Der Grund warum ICH Bio-Produkte bevorzuge ist die Tatsache, das bei Bio-Produkten weniger bis überhaupt keine Zusatzstoffe, Aromen, Farbstoffe etc. beigepanscht werden - vergleiche mal die Zutatenlisten von einem gleichwertigen Convenient und dem entsprechenden Bio-Produkt. Für mich persönlich ist dann schnell klar, was ich lieber essen möchte. Aber mein Lieblings-Siegel heißt immer noch "SELBSTGEMACHT" ;)

  18. #18
    Avatar von cosmopolli
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    Finde es irgendwie lustig, dass Leute die neben einem 10h Job, Familie und weiteren Verpflichtungen auch noch nen Trainingsplan abarbeiten können - aber dann sagen, sie könnten auf keinen Fall noch "aufwendige Essenszubereitung" in den Tag integrieren.
    In Deutschland macht man maximal ne Stunde Mittag um zu Essen - da käme doch keiner auf die Idee Abends ne Stunde länger zu arbeiten, weil er 2h braucht um "gut" zu essen.

    Gerade eben hörte ich im Radio, dass die deutschen wieder in bester Konsumlaune sind - die LCD TVs fanden einen reissenden Absatz zur Fussball WM.
    Ja, dafür ist Geld da - auf der anderen Seite sah ich letztens im Discounter zig Leute das billigste Bier kaufen und dazu WM-Sonderangebotssteaks - man isst ja lieber mehrere bilige Steaks statt einem Guten.

    Es ist ganz einfach ein Prioritätenproblem - weil Essen für die meisten einfach nur "satt" werden bedeutet, wollen sie dafür keine Zeit und viel Geld verschwenden.

  19. #19

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    Manchmal kann man mit selbstgemachtem Essen auch Zeit sparen ;)
    Ich backe 1-2x pro Woche Fladenbrot (Rezept gibt's in meinem Blog ...schlemmen ohne "muh" und "mäh"....: Brot. Nur Brot. Punkt.), das geht superfix....morgen Teig anrühren, ab innen Kühlschrank, abends aufs Blech donnern, backen, feddisch. Das Brot schneide ich in Viertel und fülle mir morgens so eine Tasche je nach Laune mit Hummus und Falafel, oder Salat, Gurken, Tomaten, Möhren, oder Nüssen, Räuchertofu, gegrilltem Gemüse etc. pp., je nachdem was gerade da ist und worauf ich Lust habe - dauert 4-5 Minuten.
    In der Mittagspause kann ich dann schnurstracks zu einer Bank in der Sonne hüpfen und mein Brot auffuttern statt erst irgendwo im Supermarkt oder der Frittenbude anstehen zu müssen. So kann ich meine kurze Pause optimalst zum Relaxen ausnutzen ;)

  20. #20
    Drehwurm
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    Zitat Zitat von Greenhörnchen Beitrag anzeigen
    Vielleicht kann man den Thread ja nutzen, um sich diesbezüglich mit ein paar Tips und Rezepten auszutauschen? Man könnte sich natürlich auch stattdessen wie gewohnt gegenseitig auf die Fresse hauen ;)
    Genau DAS habe ich auch gedacht.
    Es ist wirklich unglaublich, daß einige Leute hier aus dem langen und sinnvollen Eingangstext einen einzigen Satz herauspicken, der ihnen nicht gefällt, dann in eine widerliche Grundsatzdiskussion verfallen, alles schlecht machen, und sich dabei auch noch wahnsinnig toll vorkommen und meinen, das Weltgeschehen verstanden zu haben. Nunja, es muß auch solche Menschen geben. Schade, aber es scheint wohl Realität zu sein.

    Ich habe schon öfter etwas über den Slow-Food-Gedanken gelesen und finde es rein inhaltlich auch interessant und nachahmenswert. Leider schleicht sich im Alltag dann doch immer wieder eine gewisse Nachlässigkeit ein, umso schöner ist es, durch die konstruktiven Anteile eines solchen Threads mal wieder daran erinnert zu werden.
    Mein letzter Schlag gegen die Lebensmittelverrohung war es, daß ich vor einigen Wochen meine Senseo-Maschine rausgeworfen und durch eine Handkaffeemühle und eine French-Press-Kanne ("Pressstempelkanne") ersetzt habe. Jetzt kaufe ich ganze Bohnen und freue mich bei jedem Mahlen darüber, daß die Kaffeezubereitung erstens Spaß macht und zweitens das fertige Produkt viel besser schmeckt.

    Was waren Eure kleinen Verbesserungen in Richtung Slow-Food?

  21. #21

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    Zitat Zitat von Drehwurm Beitrag anzeigen
    Was waren Eure kleinen Verbesserungen in Richtung Slow-Food?
    Ich habe angefangen, mein Brot nur noch selbst zu backen - ich habe mir selbst aus Wasser und Roggenmehl Sauerteig "gezüchtet" und backe seitdem meistens am Wochenende Vollkornbrot.....ich freu' mir jedesmal ein Loch in den Bauch wenn das frische Brot aus dem Ofen kommt und ich weiß, das nur Wasser, Mehl und Nüsse, Körner, Gewürze drin sind und sonst nüschte. Und es schmeckt einfach grandios (wenn man von einigen "Unfällen" absieht, wo meine Zutaten ein wenig zu experimentell waren).

  22. #22
    Avatar von Elguapo
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    Zitat Zitat von Greenhörnchen Beitrag anzeigen
    Ich bin von der Sache her ganz bei Dir, Michi ;) Schade finde ich, das manche der Meinung sind, im hektischen Berufsalltag sei es unmöglich, sich vollwertig zu ernähren - mit ein bißchen Planung und Spass an der Sache geht das ganz ausgezeichnet und der Gegenwert (leckeres, selbstgemachtes Essen ohne Industriegepansche) entschädigt zumindest mich jeden Tag für das klitzekleine bißchen Mehraufwand.
    Das hat nur mit Prioritäten zu tun. Wenn man will kann man ein super gesundes selbstgemachtes und vor allem schmackhaftes Essen zubereiten, bevor ein anderer seine Tiefkülpizza fertig gebacken hat, aber viele haben keine Ansprüche die über Tiefkühlpizzaniveau hinaus geht.

  23. #23
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Es gibt ja Leute, die picken noch unglaublicher: einzelne Wörter

    Zitat Zitat von Drehwurm Beitrag anzeigen
    widerliche Grundsatzdiskussion
    Ich finde, Du übertreibst . Meine Zähne habe ich im Kukidentbecher abgelegt: Auf geht's!

    Am slowesten sind wir bei der Herstellung von Gemüse/Obstsäften. Wat eene Sauerei und bis der Entsafter wieder sauber ist - also nee!

    Knippi

  24. #24
    Kompressionssocken-Lustigmacher Avatar von MichiV
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    Zitat Zitat von Domborusse Beitrag anzeigen
    @hennes:
    Du hast mit deiner statistischen Ausführung absolut Recht (das ist das Manko vieler Statistiken in Zeitungen: die auf dieser Grundlage getätigten Interpretationen sind oftmals einfach nicht zulässig!)
    ABER:
    ich glaube, hier ist eher gemeint, dass der Deutsche, im Vergleich zu anderen Nationalitäten, das Hauptaugenmerk auf "günstig" und nicht auf "gut" legt.
    Die Statistik hinkt natürlich etwas. Aber "QUTASCH" ist das bei weitem nicht. Klar, einige wollen es nicht wahr haben, welches Verhältnis die meisten Deutschen zum Thema Essen und Kultur haben. Mit "QUTASCH" stempelt man es dann ab! Polen ist meines Wissens nach kein dritte Welt Land! Bei Ländern mit ähnlichen Lebanshaltungkosten kommt es ja hin, wie in Beispiel mit Italien, da die eben mehr Wert auf Lebensmittel legen. Bei Polen muss man natürlich die anderen Lebenshaltungskosten berücksichtigen. Von daher kann man die übe 20% nicht direkt mit den 11% der Deutschen vergleichen, aber im Verhältnis gesetzt geben die noch immer über 11 % aus, auch die legen mehr wert auf Lebensmittel als die Deutschen.

    Das gleiche gilt für die Schweiz in umgekehrter weise. Die Schweiz habe ich NICHT mit aufgeführt. Dort geben die laut Statistik nur 7% ihres Haushaltsbudget für Lebensmittel aus. Mit "wach werden" ist das von daher gar nicht mal so verkehrt. Aber: Deutschland zählt tatsächlich zu den Ländern, die die Prioritäten weniger auf Lebensmittel setzten. Einerseits hat man kein Geld für vernünftige Lebensmittel, aber geht regelmäßig bei McDonalds essen? Mit welchem Geld? Das ist jetzt natürlich wieder veralgemeinert, aber es ist ja nicht nur McDonalds wofür plötzlich DOCH Geld da ist, sondern eben auch FlachTVs, Benzin für unsinnige Autofahrten, teure Markenklamotten aus der neusten Kollektion, teurer Fertigprodukte, Nahrungsergänzungsmittel...

    Wenn es aber um "Ernährung" geht, ist das "Einhauen von Köpfen" fast nicht zu verhindern.


    Bei Slow Food geht es nicht in erster Linie um Bio. Auch NICHT Bio kann Slow Food sein, wenn es von einem vertraunswürdigen Bauern aus der Region produziert wurde! Es wurde in einigen BioProdukten aus entfernten Ländern schon mehr Pestizide gefunden ,als in deutschem NichtBio Gemüse!
    Zuletzt überarbeitet von MichiV (23.06.2010 um 11:01 Uhr)

  25. #25
    Gardasee Avatar von viermaerker
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    Zitat Zitat von Drehwurm Beitrag anzeigen
    Es ist wirklich unglaublich, daß einige Leute hier aus dem langen und sinnvollen Eingangstext einen einzigen Satz herauspicken, der ihnen nicht gefällt, dann in eine widerliche Grundsatzdiskussion verfallen....
    Warum ist das widerlich?

    Michi hat mit einer platten Pauschalaussage provoziert, dies zugegeben und seine von mir kritisch angesprochene Aussage relativiert. Nachher habe ICH nichts Negatives mehr gesagt.
    Wenn du natürlich erwartest dass alle nur "Bravo" schreien und Applaus klatschen wenn so ein Thema kommt bist du hier falsch.


    Zitat Zitat von Drehwurm Beitrag anzeigen
    ,... alles schlecht machen,..
    leise Zweifel dürfen ja wohl geäußert werden, oder?

    Zitat Zitat von Drehwurm Beitrag anzeigen
    , ....und meinen, das Weltgeschehen verstanden zu haben.
    du hast's bestimmt verstanden, ja?


    Zitat Zitat von Drehwurm Beitrag anzeigen
    ,... Nunja, es muß auch solche Menschen geben.
    In der Tat! Es gibt Menschen die nicht bei jedem "Lifestyle"-Gedanken kritiklos Halleluja rufen.

    Walter
    You can only fail if you give up too soon


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