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  1. #501

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    Poincarés Vermutung

  2. #502
    Avatar von OlliM40
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    Scott Jurek - My Unlikely Journey to Ultramarathon Greatness

  3. #503
    Avatar von Tinse
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    Zuletzt freizeitmäßig gelesen: Die Drachenkämpferin-Trilogie von Licia Troisi. An den Stil musste ich mich erst gewöhnen, es ist teilweise etwas schwülstig und vorhersehbar, trotzdem musste ich nach dem ersten Buch unbedingt wissen, wie es weitergeht und die anderen beiden Bücher auch kaufen. Die männliche Hauptfigur (auch wenn das Mädchen eigentlich die zentrale Figur ist) ist super! Wer Fantasy mag und kein sprachliches Meisterwerk (vielleicht liegts auch an der dt. Übersetzung, keine Ahnung) erwartet, kann sich damit sicher gut die Zeit vertreiben.

    Und im Moment lese ich freizeitmäßig gar nichts, studienbedingt (und um zu übersetzten) gerade nochmal die ersten 1000 Verse von Wirnts von Grafenberg "Wigalois" (entstanden 1215/1220). Super Artusroman und in Übersetzung auch für Menschen ohne Mittelhochdeutschkenntnisse interessant! Teilweise unterhaltsamer als neuere Texte. Zum Einstieg würde ich aber lieber den "Erec" oder "Iwein" von Hartmann von Aue empfehlen, kürzer und etwas einfacher

  4. #504
    rono
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    Der Mann schläft von Sibylle Berg

  5. #505
    Avatar von harriersand
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    "Onno Viets und der Irre vom Kiez"

    Recht starke und ungewöhnliche Sprache, das Hamburgische und Norddeutsche teils in Lautschrift, echt abgedrehte Handlung - auf jeden Falls unterhaltsam zu lesen, manchmal wegen der kreativen Sprache etwas anstrengend.
    Irgendwie finde ich es ein Männerbuch. Die Szenen, wie die Clique, die sich schon ewig kennt und sich zum Tischtennis trifft und wie sie dann anschließend beim Bier reden und überhaupt - sie denken und tun Männerdinge.

  6. #506
    Avatar von Tanztigger
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    Verschollen am Mount Everest von Conrad Anker und David Roberts
    Ein interessantes Buch, welches von der Suche nach den Leichen von George Mallory und Sandy Irvine berichtet, die die Erstbesteigung des Mount Everest wagten und von denen man bis heute nicht weiß, ob sie ganz oben waren. Der Fund des Körpers von Mallory war eine echte Sensation, gefunden hat ihn Conrad Anker, selbst ein Bergsteiger. Er ist dann im Rahmen dieser Expedition auch auf den Gipfel des Mount Everest gestiegen. Absolut faszinierend.

  7. #507
    Läufer Avatar von Sergej
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    Profis sind berechenbar, die Amateure sind wirklich gefährlich. E.A. Murphy

  8. #508
    Avatar von Elguapo
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  9. #509
    Avatar von *Katja*
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    "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" von Haruki Murakami.

    Ein autobiographisches Werk des Schriftstellers, in dem er auch auf sein Leben und seine Tätigkeit als Autor, vor allem aber auf 30 Jahre Lauferfahrung zurückblickt.
    "How one runs probably is more important than what is on one’s feet, but what is on one’s feet may affect how one runs." Prof. Dr. Daniel Lieberman

  10. #510
    Läufer Avatar von Sergej
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    Irvine Welsh - porno
    Kowalczuk/Wolle - Roter Stern über Deutschland
    Profis sind berechenbar, die Amateure sind wirklich gefährlich. E.A. Murphy

  11. #511
    Avatar von Tanztigger
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    "Spiel der Geister" und " Der Klang des freien Falls" von Joe Simpson.

  12. #512

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    Zitat Zitat von *Katja* Beitrag anzeigen
    "Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" von Haruki Murakami.

    Ein autobiographisches Werk des Schriftstellers, in dem er auch auf sein Leben und seine Tätigkeit als Autor, vor allem aber auf 30 Jahre Lauferfahrung zurückblickt.
    Das habe ich in englischer Uebersetzung gelesen. Ein gutes, unterhaltsames Buch!

  13. #513
    Avatar von *Katja*
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    Zitat Zitat von Ice Cream Beitrag anzeigen
    Das habe ich in englischer Uebersetzung gelesen. Ein gutes, unterhaltsames Buch!
    Ja, das finde ich auch. Sehr ehrlich ist es noch dazu.

    Im Moment lese ich "Schiffbruch mit Tiger" von Yann Martel. Ein außergewöhnliches Buch. Und ein sehr interessantes.
    "How one runs probably is more important than what is on one’s feet, but what is on one’s feet may affect how one runs." Prof. Dr. Daniel Lieberman

  14. #514
    Avatar von Dweezil
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    Keith Richards "Life".
    Eine Autobiographie des Rolling Stones Gitarristen die es in sich hat.
    Interessant für Fans der Rolling Stones und der Rock Musik allgemein.
    Falls es nicht gefällt,kann man das Buch ( 735 Seiten ) auch als Briefbeschwerer verwenden.
    Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen für eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut.
    ( Klaus Kinski )

  15. #515
    rono
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    Ein ganzer Kerl von Tom Wolfe - ein dicker Schinken und auf die ersten Blicke doch etwas platt

  16. #516
    km-Verschwender Avatar von Melrose
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    ]Update
    2012
    Ketil Bjørnstad: Die Frau im Tal ****
    Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts ***
    Ketil Bjørnstad: Die Unsterblichen *****
    Denis Scheck & Eva Gritzmann: SIE & ER – der kleine Unterschied beim Essen ***
    Axel Hacke: Das Beste aus meinem Liebesleben ***
    Gregor Kohl: Stille **(*)
    Richard David Precht: Warum gibt es alles und nicht nichts? ***
    Ketil Bjørnstad: Oda ****
    Loriot: Bitte sagen Sie jetzt nicht – Gespräche ***
    Francoise Sagan: Bonjour Tristesse ***
    Ian McEwan: Solaris ***(*)
    Judith Hermann: Nichts als Gespenster ***
    Ketil Bjørnstad: Munch ***(*)
    Vicki Baum: Menschen im Hotel ****
    Jonas Jonasson: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand ***
    Kathrin Schmidt: Finito. Schwamm drüber. ***
    Sibylle Lewitscharoff: Blumenberg ****(*)
    Jan Weiler: Drachensaat ***
    Umberto Eco: Der Friedhof von Prag ****
    Dieter Moor: Was wir nicht haben, brauchen sie nicht ***
    Katharina Hacker: Die Erdbeeren von Antons Mutter ***
    Vicki Baum: Liebe und Tod auf Bali ***
    Nina Sankovitch: Tolstoi und der lila Sessel ***
    Stewart O´Nan: Emily, allein ****
    Truman Capote: Die Grasharfe ****
    Elisabeth Strout: Mit Blick aufs Meer ***
    Clemens J. Setz: Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes **
    Joe Bausch: Knast **(*)
    Stewart O´Nan: Engel im Schnee ****
    Luigi Brunetti/Sabine Eichorst: Das Glück ist eine gute Pasta ***(*)
    Juli Zeh: Schilf ****
    Stewart O´Nan: Sommer der Züge ****
    Juli Zeh: Adler und Engel ***(*)
    Stewart O´Nan: Alle, alle lieben Dich! ****
    Martin Walser: Ein fliehendes Pferd *****
    Juli Zeh: Alles auf dem Rasen ***
    Joachim Gauck: Winter im Sommer Frühling im Herbst: Erinnerungen***
    Stewart O´Nan: Die Speed Queen ****
    Tim Burton: Das traurige Ende des Austernjungen und andere Geschichten***
    Susanna Tamaro: Geh, wohin dein Herz dich trägt ***
    Stewart O´Nan: Halloween ****
    Judith Schalansky: Der Hals der Giraffe *****
    Stewart O´Nan: Eine gute Ehefrau ****
    Rolf Dobelli: Die Kunst des klaren Denkens *
    Stewart O´Nan: Das Glück der anderen ****(*)
    Yoko Ogawa: Das Geheimnis der Eulerschen Formel ****
    Stewart O`Nan: Ganz alltägliche Leute ****


    Juli Zeh: Adler und Engel Max ist (oder war Karrierejurist – spezialisiert auf Völkerecht, bis sich seine Freundin während eines Telefonats mit ihm in den Kopf schießt. Sein eigenes Leben bemisst er nach der Zeitspanne, für die sein Geld noch reicht, sich mit Koks zu bedröhnen. Dann trifft er auf Clara, eine Radiomoderatorin, die seine Story haben möchte und erlebt mit ihr, dass sein Leben und das seiner Freundin eng mit der Ostmafia und dem Drogenhandel verknüpft waren. Klingt wie ein trashiger Krimi, aber wird aufgefangen durch die Sprache von Juli Zeh. Insgesamt ein verstörrendes, depremierendes Buch – aber grandios erzählt.

    Stewart O´Nan: Alle, alle lieben Dich! Kim, ein amerikanischer Teenager verschwindet spurlos und was danach erzählt wird, ist die Suche nach ihr in den Perspektiven der Zurückgebliebenen: ihrer Mutter, die sich zu einer Spezialistin für Spendensammlung und Umgang mit der Presse entwicklet, ihr Vater, der sich mehr und mehr in sich zurückzieht, ihre Schwester, die ihre Schwester nicht wirklich geliebt hatte, ihre Freunde etc. Kein Krimi, keine direkte Chronologie der Suche steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, was das Verschwinden mit den Zurückgebliebenen auslöst.

    Martin Walser: Ein fliehendes Pferd Es gibt Bücher, bei denen ich mich frage, warum ich sie nicht schon längst gelesen habe (und andere bei denen ich mich frage, warum ich sie überhaupt gelesen habe – aber das ist ein anderes Thema…). „Ein fliehendes Pferd“ eine kurze Novelle von 13x Seiten habe ich durch und durch genossen: zwei ehemalige Schulfreunde treffen sich nach 23 Jahren wieder. Helmut möchte vom Leben eigentlich nur noch in Ruhe gelassen werden, Klaus hingegen produziert sich wo er nur kann und stört Helmuts Bedürfnis nach Ruhe schwerwiegend. Bei einer gemeinsamen Segeltour ohne Ehefrauen kommt es durch ein Unwetter zu einem dramatischen Vorfall. Unbedingt empfehlenswert.

    Juli Zeh: Alles auf dem Rasen Eine Sammlung von Essays und Kolumnen von Juli Zeh aus mehreren Jahren – über Politik, Gesellschaft, Recht etc. Inhaltlich nicht immer interessant (so sind aktuelle politische Essays nach acht Jahren manchmal nur noch von historischen oder nostalgischen Interesse) aber immer in einer sehr anregenden Sprache verfasst.

    Joachim Gauck: Winter im Sommer Frühling im Herbst: Erinnerungen Geschrieben noch bevor er Präsident wurde. Seine Erinnerungen vertiefen das Verständnis, was ihn antreibt, warum die Freiheit eine besondere Bedeutung für ihn hat. Eine gewisse Eitelkeit ist jedoch auch in seinen Erinnerungen spürbar.

    Stewart O´Nan: Die Speed Queen Nun ja, letztes 2011 war mein Franzen Jahr, 2012 mein O´Nan-Jahr :-). Margie Standiford sitzt in der Todeszelle und bespricht Stunden vor ihrer Hinrichtung Tonbänder für Stephen King, der ihre Geschichte schreiben soll, auf denen sie schildert, wie sie von der Drogenkonsumentin gemeinsam mit ihrem Mann und der gemeinsamen Geliebten zur Dealerin und schließlich zur Mörderin wurde.

    Tim Burton: Das traurige Ende des Austernjungen und andere Geschichten 23 Gedichte mit Zeichnungen von Tim Burton – ähnlich wie seine Filme: skurril, surreal, makaber und einfallsreich.

    Susanna Tamaro: Geh, wohin dein Herz dich trägt Blöder Titel (nein, kein Herz-Schmerz-Liebesroman) – gutes Buch: Olga, die nicht mehr lange zu leben hat, schreibt Briefe an ihre Enkelin die nach Amerika ging, die sie nicht abschickt. In den Briefen beleuchtet sie ihr Verhältnis zur Tochter, die früh bei einem Unfall ums Leben kam, zur Enkelin, die bei ihr danach aufwuchs und ihr angespanntes Verhältnis zueinander. Ein sehr leises, einfühlsames Buch.

    Stewart O´Nan: Halloween Fünf Jugendliche haben einen Autounfall: drei sterben, einer ist entstellt und debil, nur einer kommt anscheinend gesund davon – doch auch er ist innerlich leer. Ein Jahr an Halloween später begleiten die Geister der Toten die Lebenden. Nein, kein Gruselroman, sondern eine illusionslose Darstellung amerikanischer Vorstädte und die Vereinsamung der in ihr lebenden Menschen.

    Judith Schalansky: Der Hals der Giraffe Inge Lohmark unterrichtet seit 30 Jahren Biologie an einer Schule in Mecklenburg-Vorpommern. Das Gymnasium soll wegen Schülermangels geschlossen werden. Und Inge Lohmark kommentiert die Schüler, die Gesellschaft, Beziehungen und nahezu alles aus ihrer von Darwin geprägten Sichtweise mit einem geradezu bösen Zynismus. Grandiose, knappe Sprache – ein Buch mit dem man sich bestens amüsieren kann, auch wenn zuweilen das Lachen im Hals stecken bleibt.

    Stewart O´Nan: Eine gute Ehefrau Eine schwangere, junge Ehefrau wird in der Nacht durch einen Anruf von ihrem Mann geweckt: er hat zusammen mit einem Freund einen Einbruch unternommen bei dem eine alte Frau getötet wurde. Während der 28 Jahre langen Haft hält sie zu ihrem Ehemann. Eindrucksvoll geschrieben!

    Rolf Dobelli: Die Kunst des klaren Denkens 52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen. In einem dünnen Bändchen ist jeder Denkfehler auf 2-3 Seiten abgehandelt. Erinnert sehr stark an N. Taleb, auf den sich Dobelli oft auch bezieht. Nette Übersicht über Denkfehler – aber muss der Autor unbedingt so selbstherrlich schreiben und muss er selbst viele Denkfehler und nicht zu Ende gedachte Beweisführungen bringen? Muss auch jeder Denkfehler einen englischen Consulting Titel erhalten (Managementsprech) – besser zu Taleb oder Kahneman greifen.

    Stewart O´Nan: Das Glück der anderen Überraschend in der 2. Person Singular geschrieben. Sechs Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg wütet in einer Kleinstadt in Wisconsin eine Seuche. Der Protagonist ist Sheriff, Prediger und Leichenbestatter in Personalunion, denkt in erster Linie an die anderen, will das Gute und scheitert in einem beinahe schon biblischen Ausmaß. Dass O´Nan Stephen King verehrt, kommt in diesem Buch am deutlichsten zum Ausdruck – der Horror kommt langsam daher.

    Yoko Ogawa: Das Geheimnis der Eulerschen Formel Ein Mathematikprofessor, dessen Gedächtnis seit seinem Unfall vor 25 Jahren nur 80min. zurück reicht (Dinge vor seinem Unfall aber behält) bekommt eine neue Haushälterin und bringt ihr und ihrem zehnjährigen Sohn die Schönheit der Mathematik nahe. Ein leises, sehr poetisches Buch.

    Stewart O`Nan: Ganz alltägliche Leute O`Nan widmet sich wieder den Verlierern der Gesellschaft: ein junger Graffiti-Sprayer, der seit einem Unfall (bei dem sein Freund ums Leben kam) im Rollstuhl sitzt, sein Bruder, Mitglied einer Straßengang, der nach seiner Zeit im Knast Gott gefunden hat, deren Vater, der heimlich mit seiner Homosexualität lebt, die Mutter, die einen Verdacht hat und weiteren Menschen in einem herunter gekommenen Viertel, in denen Straßenkämpfe rivalisierender Gangs an der Tagesordnung sind.
    Gruß Thomas
    PBs: 5km: 19:03 - 5,6km: 21:25 - 10km: 41:25 - HM: 1:26:39 - M: 3:11:15 - 50km: 4:09:09

  17. #517
    Avatar von Tanztigger
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    "Die weiße Spinne - der lange Weg zum Eiger" von Heinrich Harrer.

  18. #518
    Avatar von schneapfla
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    Zitat Zitat von Tanztigger Beitrag anzeigen
    "Die weiße Spinne - der lange Weg zum Eiger" von Heinrich Harrer.
    Hab' ich auch schon gelesen und fand ich

    Vielleicht sollte man den Titel korrigieren - "Welches Buch lest ihr gerade und wie findet ihr es".
    Eine reine Aufzählung finde ich relativ wenig hilfreich...
    Grüße

    schneapfla

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  19. #519
    Avatar von Tanztigger
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    Ja, eine kurze Bewertung der Bücher wäre durchaus hilfreich, sollte aber nicht ausufern.
    @Schneapfla: Ich liebe Bücher über Berge, Bergsteiger und Bergsteigergeschichte...hast Du noch einen Tipp für mich? Gern auch als PN, wenn das hier nicht so paßt. TT

  20. #520
    Avatar von schneapfla
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    Aus dem Genre hab' ich ein paar Bücher:

    "Sturz in's Leere" v. Joe Simpson
    Eine Expedition in die Anden mit einer unglaublichen Überlebensgeschichte

    "In eisigen Höhen" von John Krakauer
    Da geht's um eine Everest-Besteigung 1996 die recht tragisch geendet ist.

    "Der Gipfel" v. Anatoly Bourkrev
    Die gleiche Geschichte, aus einem anderen Standpunkt erzählt.

    "Überleben in der Todeszone" v. Kenneth Kamler
    Ein Expeditionsarzt, der über seine Erlebnisse (nicht nur am Berg) erzählt.

    "Die Freiheit aufzubrechen, wohin ich will" v. Reinhold Messner
    Messner über sein Leben

    "Am seidenen Faden" v. Hans Kammerlander
    Kammerlander über sein Leben

    "Achttausend drüber und drunter" v. Hermann Buhl
    Die (mehr oder weniger) Lebensgeschichte eines zu früh' abgestürzten Bergsteigers

    "Aufbruch in's Ungewisse" v. Kurt Diemberger
    Diemberger über sein Leben u. seine Expeditionen

    Alles recht empfehlenswerte Bücher wenn einen das Thema interessiert.
    Grüße

    schneapfla

    I was running so fast - it was like the trees were standing still!

  21. #521

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    Les grad "Die Säulen der Erde". Ist zwar ein relativ dicker Wälzer, aber ich finds ganz unterhaltsam. Es handelt davon, wie in Kingbridge eine Kathedrale gebaut wird, mit jeder Menge Intrigen, Mord und Totschlag und auch ein wenig Krieg. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz. Leider bin ich bald fertig, werde mir aber auf jeden Fall die Fortsetzung "Die Tore der Welt" holen. Mal kucken, ob sich das auch so gut lesen lässt.

  22. #522

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    Zitat Zitat von AriesBaldur Beitrag anzeigen
    Les grad "Die Säulen der Erde".
    werde mir aber auf jeden Fall die Fortsetzung "Die Tore der Welt" holen. Mal kucken, ob sich das auch so gut lesen lässt.
    Ich würde von der Fortsetzung abraten, du wirst enttäuscht sein. "Die Säulen der Erde" hat mich auch gefesselt, aber das andere Buch empfand ich als platt, vorhersehbar und mit unsagbar viel Sex. Hatte das Gefühl, der alternde Autor wollte mal seiner Phantasie freien Lauf lassen.

  23. #523

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    Ich habe gerade die posthum erschienene Autobiografie eines Bandkollegen meines Nick-Inspirators gelesen:

    Johnny Ramone - Commando


    Ein wirklich packendes Buch, das leider in wenigen Stunden ausgelesen ist - weil es wie ein Ramones-Song funktioniert: schnell, auf das Wesentliche reduziert und energiereich.

    Johnny Ramone war einerseits scheinbar der Prototyp eines Rock-Musikers, auf der anderen Seite als bekennender erzeaktionärer Reagan-Fan und kleiner Diktator eine absolute Ausnahmeerscheinung. Rock'n'Roll hat letztlich aber immer gewonnen. Das zeigt sich an seiner Verehrung für Little Richard (schwarz und schwul) genauso wie an der Tatsache, dass er die Band über persönliche Befindlichkeiten stellte und Songs wie "Bonzo goes to Bitburg" (über Reagan) und "The KKK took my baby away" (mit KKK ist er selbst gemeint) ohne Diskussionen spielte.

    Das Buch ist gewissenmaßen das Gegenstück zu Dee Dees ebenfals toller Autobiografie: direkt und geradlinig statt junkiemäßig versponnen und sprunghaft.

  24. #524
    Avatar von MDeus
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    Ich lese grade "Der Übergang" von Justin Cronin. Superspannend, trotz mehr als 1000 Seiten.
    Die Meinung über "Tore der Welt" kann ich teilen. Mein Ding wars auch nicht so, trotz das ich Säulen der Erde so gut fand, das ich es schon zweimal gelesen habe.
    Allerdings find ich das "Sturz der Titanen" von Ken Follett nicht schlecht.

    Die Tribute von Panem sind auch klasse übrigens.
    Zuletzt überarbeitet von MDeus (10.09.2012 um 13:16 Uhr) Grund: grad noch was eingefallen
    Total genervt von der penetranten Werbung hier im Forum



    Hünsborn 2be Wild Radsplit 2016 ----> 01:16:13 --------------->20 km
    Osterlauf Paderborn 2017 -------------> 00:30:54---------------> 5 km
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    10 km Plonka Lauf Salzkotten 2017---> 01:06:48--------------> 10 km
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    Münsterland Giro 2018-----------------> 02:29:08 -------------> 65 km

  25. #525
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    Lese gerne den Zyklus vom dunklen Turm, das 5. Buch davon. King at it's best

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