Top Themen: Laufhelden | Individuelle Trainingspläne | Laufschuh-Datenbank | Uhren-Datenbank | Lauftrainer-App | Laufen anfangen | Laufen

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Thema: 10 Km SUB 40

  1. #4276

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    Beide Geschlechter steigern den Faktor stärker, bei dem sie "schwächer" sind. Männer laufen typischerweise mit längeren Schritten, sie steigern daher bei höherem Tempo die Frequenz stärker. Frauen laufen mit höherer Frequenz, sie steigern daher die Schrittlänge stärker, wenn es schneller werden soll.

    Bei der oben verlinkten Analyse der Änderung in der Schlussphase des 10000m-Rennens mit Bekele u.a. haben einige allerdings auch die Schrittlänge überproportional gesteigert.

    Ich muss allerdings zugeben, dass das "Gliders vs. Gazelles" Video, von dem ich bis vor ein paar Tagen nur das erste Drittel oder so gesehen hatte, mich etwas stutzig gemacht hat. Vielleicht ist bei langen Strecken (Marathon, Ultra, Triathlon) bzw. bei paces ab ca. 4:20 für viele Läufer (und bes. Läuferinnen) der Glider-Stil tatsächlich besser. Das würde die Empfehlung, besonders an der Schrittlänge zu arbeiten, deutlich relativieren, weil bei diesem Stil das Optimum (je nach Läufer) etwa bei 200 Schritten von ca. 1,20 Länge zu liegen scheint.
    Es gibt aber sicher noch mehr Faktoren als das bloße Tempo. Ein Unterschied zwischen (Elite)-Triathleten und -Läufern ist oft auch das Gewicht, letztere sind deutlich leichter. Ziemlich sicher spielen auch Grundschnelligkeit, Schnellkraft und Sprungkraft eine Rolle. Wer in diesen Punkten besser ist, wird vermutlich mehr vom "Gazellenstil" profitieren, selbst bei langsamerem Tempo.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  2. #4277

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    @Simon: Intensität raus kann auch heißen: 10 bis 16 x 200m Bergaufsprints, zügige DL am Berg, Intervalle maximal bis 5km-Renntempo, Crosswettkämpfe.

    Du möchtest doch nicht komplett auf intensivere Einheiten verzichten?
    Um Gottes Willen! ;-)

    Ich tippe darauf, dass es in die Richtung geht, wie du es geschrieben hast.
    Kurze Bergaufsprints mit langen Pausen.
    DLs in den ersten Wochen sehr viel locker und dann geht es mehr und mehr in Richtung mittlere und zügige DLs, die entsprechend kürzer werden.
    Intervalle haben wir letzten Herbst sogar mit Tempis unter 10k RT angefangen.

    Submax. Sprints zur Erhaltung der Grundschnelligkeit fände ich für mich persönlich noch ganz hilfreich, wahrscheinlich Mini-Programme nach dem Aufwärmen.
    An meiner Lauftechnik sollte ich eigentlich auch noch dran feilen. Aber erstmal Schritt für Schritt. Man kann und soll nicht versuchen alles auf einmal anzupacken.

  3. #4278
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist bei langen Strecken (Marathon, Ultra, Triathlon) bzw. bei paces ab ca. 4:20 für viele Läufer (und bes. Läuferinnen) der Glider-Stil tatsächlich besser.
    Grundsätzlich wahrscheinlich nicht. Aber für einige Läufer trifft das sehr sicher zu.

    Ziemlich sicher spielen auch Grundschnelligkeit, Schnellkraft und Sprungkraft eine Rolle. Wer in diesen Punkten besser ist, wird vermutlich mehr vom "Gazellenstil" profitieren, selbst bei langsamerem Tempo.
    Ohne es belegen zu können, würde ich vermuten, daß der "Glider" in einem ähnlichem Maß davon profitiert.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Submax. Sprints zur Erhaltung der Grundschnelligkeit fände ich für mich persönlich noch ganz hilfreich, wahrscheinlich Mini-Programme nach dem Aufwärmen.
    Das ist auch sehr hilfreich. Ohne Anleitung würde ich es aber bei 95% belassen. Locker geht hier vor. Ich spreche da aus eigener leidvoller Erfahrung.
    nix is fix

  4. #4279

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das ist auch sehr hilfreich. Ohne Anleitung würde ich es aber bei 95% belassen. Locker geht hier vor. Ich spreche da aus eigener leidvoller Erfahrung.
    Danke für den Hinweis!

  5. #4280

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich wahrscheinlich nicht. Aber für einige Läufer trifft das sehr sicher zu.
    Was ich mich frage: Wenn der Gliding-Stil bis ca. 4:20 pace sogar ökonomischer, aber spätestens ab ca. 3:50 ineffizenter ist, wie läuft ein relativ schneller "Glider" einen 3000m-WK oder kürzere Trainingsläufe in ~3:30 pace? Nähert er sich stärker dem Gazellenstil? Dreht er die Frequenz noch höher und bleibt bei relativ kurzen Schritten?
    Umgekehrt bleiben meinem Eindruck nach "Gazellen" nämlich auch bei langsameren Trainingsläufen bei ihrem Stil und fangen nicht an zu schlurfen.

    Eine verwandte Frage: Läuft ein Spitzengeher, wenn er ca. 3-3:10 min pace läuft statt 4 min pace zu gehen mit ungewöhnlich hoher Frequenz (sagen wir um/über 200) weil er vom Gehen her eine hohe Frequenz gewohnt ist, oder läuft er lange Schritte und 180 Frequenz wie Nichtgeher, die so schnell laufen.
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  6. #4281

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das ist auch sehr hilfreich. Ohne Anleitung würde ich es aber bei 95% belassen.
    Unsauberkeiten werden durch das höhere Tempo potenziert, was ziemlich schnell zu Problemen führen kann.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Locker geht hier vor.
    Das zeigt schon eine falsche Vorstellung auf, die sicher viele haben. Effektiv sprinten kann man nämlich nur locker.
    Zuletzt überarbeitet von alcano (13.09.2018 um 13:20 Uhr)
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  7. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    RunSim (13.09.2018)

  8. #4282
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Was ich mich frage: Wenn der Gliding-Stil bis ca. 4:20 pace sogar ökonomischer, aber spätestens ab ca. 3:50 ineffizenter ist, wie läuft ein relativ schneller "Glider" einen 3000m-WK oder kürzere Trainingsläufe in ~3:30 pace? Nähert er sich stärker dem Gazellenstil?
    Das ist schwer zu sagen. Eine kleine Veränderung in Richtung Gazelle würde ich intuitiv vermuten. Man kann aber viel schneller Gliden als Du wahrscheinlich vermutest.

    Eine verwandte Frage: Läuft ein Spitzengeher, wenn er ca. 3-3:10 min pace läuft statt 4 min pace zu gehen mit ungewöhnlich hoher Frequenz (sagen wir um/über 200) weil er vom Gehen her eine hohe Frequenz gewohnt ist, oder läuft er lange Schritte und 180 Frequenz wie Nichtgeher, die so schnell laufen.
    Ich laufe gelegentlich mit aktiven oder ehemaligen Gehern auf deutschem Spitzenniveau. Deren Laufleistungen sind irre. Aber Ihre Technik hat wirklich nichts mit dem Gehen zu tun. Die beidenmit denen ich gelegentlich laufe, fallen eher in die Rubrik Gazelle.
    nix is fix

  9. #4283

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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Was ich mich frage: Wenn der Gliding-Stil bis ca. 4:20 pace sogar ökonomischer, aber spätestens ab ca. 3:50 ineffizenter ist, wie läuft ein relativ schneller "Glider" einen 3000m-WK oder kürzere Trainingsläufe in ~3:30 pace? Nähert er sich stärker dem Gazellenstil? Dreht er die Frequenz noch höher und bleibt bei relativ kurzen Schritten?
    Würde mich sehr wundern, wenn ein Stil für alle Läufer*innen grundsätzlich ökonomischer wäre. Das hängt doch viel zu sehr von Faktoren wie Körperbau, Muskelfaserzusammensetzung, Kraft, etc. ab. Das soll nicht heißen, dass man nicht jeden Laufstil optimieren könnte. Trotzdem ist es selten eine gute Idee, in Richtung eines angeblichen Optimums zu gehen, ohne ganz genau zu wissen, warum jemand so läuft, wie dies aktuell der Fall ist. Dafür sind Menschen einfach viel zu individuell.

    Ich weiß, beantwortet nicht direkt die Frage. Musste aber trotzdem mal wieder gesagt werden.
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  10. #4284

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    Dass ein Stil für alle ökonomischer wäre, habe ich nicht behauptet, folgt auch nicht aus dem Video.
    Meine vorsichtigen Folgerungen aus dem Video:

    - Ab ca. 3:50 pace "gewinnt" tendenziell der Gazellenstil (unabhängig vom Läufer).
    Keine Ahnung, ob jemand Marathon in 2:30 mit Glider-Stil gelaufen ist. Die Stichprobe der Triathleten macht es eher unwahrscheinlich, aber einzelne davon, die als Glider im Ironman 2:52 laufen, könnten vielleicht auch 2:35 "gliden", wenn sie nur Marathon laufen würden.

    - Für paces zwischen 3:50 und 4:30 werden von Spitzentriathleten beide Laufstile erfolgreich eingesetzt. Zumindest in diesem Bereich ist es daher vermutlich (auch) eine Typ/Physiologiefrage. Zumindest bei den männlichen Triathleten des Videos waren alle starken Läufer allerdings Gazellen.

    - Für paces langsamer als ca. 4:30 könnte es sein, dass für gar nicht wenige Läufer der Glider-Stil effizienter ist. Da diese paces bei professionellen Läufern im WK unterhalb Ultra nicht vorkommen (deshalb sind sie durchweg Gazellen), könnte es sein, dass die Orientierung an den schnelleren Gazellen für einige der langsameren Läufer nicht ideal ist.

    D.h. ich bin jetzt nicht nur skeptisch gegenüber den ominösen 180 spm und im Zweifel lieber hoher Frequenz, sondern auch gegenüber meiner eigenen Empfehlung, jedenfalls an der Schrittlänge zu arbeiten. (Allerdings lohnt es sich sicher auch für Glider an der Schrittlänge zu arbeiten, ob 1m oder 1,2m ist nicht ganz egal...)
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  11. #4285

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    Vermutlich ist mein "Problem", dass hier meiner Meinung nach mal wieder etwas sehr schwarz/weiß dargestellt wird. Man ist entweder Glider oder Gazelle. Dazu kommt dann noch, dass die Frage geklärt werden soll, was "besser" ist.

    Dabei bewegt man sich hier doch einfach entlang eines Spektrums. Wo genau man sich auf diesem befindet ist wiederum von ganz vielen Faktoren abhängig (siehe die Diskussion oben). Nicht zuletzt, ob das Ziel eher effektives (tendenziell Richtung "Gazelle") oder effizientes (tendenziell Richtung "Glider") Laufen ist.

    Erinnert mich ein wenig an die ewige Diskussion, ob HIIT oder langsames Laufen besser ist. Auch da kommt es doch primär darauf an, was die Voraussetzungen sind und was man damit erreichen will.


    edit: Physik ist zwar nicht meine Stärke. Trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass die Behauptung, dass bei den Glidern im Prinzip keine Kräfte in die vertikale Richtung aufgebracht werden müssten aus physikalischer Sicht ziemlich fragwürdig ist.
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  12. #4286

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    Ich versuche der Diskussion hier ansatzweise zu folgen, weil ich auch gerne philosophiere und "theoretisiere". Ich werde heute Abend auch im Daniels nochmal nachlesen wie er das mit den 180spm geschrieben hat, weil ich glaube nicht dass er es so dogmatisch gemeint hat das jeder Läufer immer bei jeder Pace das Laufen muss. Die schon in verschiedenen Threads von D-Bus gezeigten Ausführungen erscheinen mir plausibel.

    Zur Praxis: Ich denke es ist schon interessant sich mit seinem Laufstil auseinanderzusetzen und auch gewisse Dinge "willentlich" zu beeinflussen. Dazu gehört aber eher nicht die Schrittfrequenz bzw. die Schrittlänge (außer man ist hier ganz extrem unterwegs). Ein Beispile aus eigener Erfahrung ist der Armschwung. Ich bin zu Beginn meiner Laufkarriere mit fast komplett ausgestreckten Armen gelaufen (weiß der Himmel warum, wahrscheinlich weil es so lässig aussieht). Da gab es ja auch mal ein paar Chinesinnen die so unterwegs waren. Jedenfalls hab ich mir das recht gut abgewöhnt und dadurch hat sich mein Laufgefühl schon deutlich verbessert und in Folge auch die Schrittfrequenz reduziert.
    Ansonsten bin ich auch der Überzeugung, dass ganz essentiell ist "schnell" laufen zu beherrschen. Dies hilft einen guten Schritt zu finden. Dazu eine kleine Anekdote. Neulich war ich in München auf dem Sommersportfest. Die LG Stadtwerke hatte dort eine 20m Strecke mit Lichtschranken ausgestattet und man durfte sich im Sprinten mit fliegendem Start versuchen. Ich natütlich ohne Aufwärmen gleich hin, Barfuß in der Wiese. Man hatte zwei Versuche. Den ersten hab ich überhaupt nicht getroffen. Beim Laufen hab ich schon gemerkt dass weder Schrittfrequenz noch Länge noch irgendein Rhytmus passt. Der zweite Versuch war dann viel besser und auf der Uhr war es dann ca. 0,1 sek schneller, obwohl beides "Vollgas" war. Was noch sehr interessant war, ich hab von den 2x 30m sprinten einen leichten Muskelkater bekommen.

    Fazit: Schnell Laufen ist echt schwierig und ich bin davon überzeugt, dass man dort auch als Langstreckler viel Potenzial heben kann.

  13. #4287
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    edit: Physik ist zwar nicht meine Stärke. Trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass die Behauptung, dass bei den Glidern im Prinzip keine Kräfte in die vertikale Richtung aufgebracht werden müssten aus physikalischer Sicht ziemlich fragwürdig ist.
    +1

    Das ist auch Quatsch. Nimm doch nur mal ein anderes Beispiel aus der Leichtathletik. Der Ausstoßwinkel beim Kugelstoßen variiert auch ziemlich heftig. 45 Grad sollen eigentlich ideal. Und trotzdem gebt es rund um das vermeintliche Optimum eine weite Bandbreite. Und eine Anpassung macht den jeweiligen Athleten nicht immer besser.

    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    D.h. ich bin jetzt nicht nur skeptisch gegenüber den ominösen 180 spm und im Zweifel lieber hoher Frequenz, sondern auch gegenüber meiner eigenen Empfehlung, jedenfalls an der Schrittlänge zu arbeiten. (Allerdings lohnt es sich sicher auch für Glider an der Schrittlänge zu arbeiten, ob 1m oder 1,2m ist nicht ganz egal...)
    Auch der Glider hat auf der Frequenzseite irgendwann keinen Spielraum mehr nach oben. Und natürlich arbeitet er dann an der Schrittlänge. Das macht er aber in 99,9% der Fälle unbewusst. Und das ist auch gut so
    Zuletzt überarbeitet von leviathan (13.09.2018 um 16:06 Uhr)
    nix is fix

  14. #4288

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    Das schöne bei Statistiken ist doch immer, dass Sie einen Durchschnitt darstellen, den es in Wahrheit vielleicht gar nicht gibt, bezogen auf die Schrittlänge und Frequenz.

    10 Leute verdienen 1000€ im Monat, 10 andere 3000€. Verdienen alle im Schnitt also 2.000€.

    Bezogen auf die genannten Durchschnitte werden diese auch die wenigsten erreichen, weil einfach viel zu viele Faktoren ebenfalls berücksichtigt werden müssen (Kraft, Ausdauer, Pace, Verhältnis Beinlänge zu Torso, etc.)

  15. #4289
    Stockente Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Beide Geschlechter steigern den Faktor stärker, bei dem sie "schwächer" sind. Männer laufen typischerweise mit längeren Schritten, sie steigern daher bei höherem Tempo die Frequenz stärker.
    Gestern habe ich versucht, längere Schritte nach vorne zu machen, um zu sehen, wie es sich anfühlt. Es war echt Schei... Es fühlte sich ein bisschen so an wie Sprungläufe...Ich hasse Sprungläufe!
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (13.09.2018 um 19:09 Uhr)

  16. #4290
    Stockente Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Kurze Bergaufsprints mit langen Pausen.
    Nö, ich meine lange Bergaufsprints (200m) mit kurzen Pausen (90sek langsam zurücktraben).

  17. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Maddin85:

    RunSim (14.09.2018)

  18. #4291

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    Zu komischen Gefühlen kann ich auch was beisteuern und das auf die Gefahr hin die nächste Lawine loszutreten. Lange bin ich nur mit Barfussschuhen gelaufen. Und weil es je nach Untergrund unangenehm ist, und die Achillessehne zwickte jetzt teilweise umgestiegen. Und irgendwie fühlt sich das komisch an. Ich werde sogar etwas langsamer bei gleichem Aufwand kommt es mir vor.

  19. #4292

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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    +1

    Das ist auch Quatsch. Nimm doch nur mal ein anderes Beispiel aus der Leichtathletik. Der Ausstoßwinkel beim Kugelstoßen variiert auch ziemlich heftig. 45 Grad sollen eigentlich ideal. Und trotzdem gebt es rund um das vermeintliche Optimum eine weite Bandbreite. Und eine Anpassung macht den jeweiligen Athleten nicht immer besser.



    Auch der Glider hat auf der Frequenzseite irgendwann keinen Spielraum mehr nach oben. Und natürlich arbeitet er dann an der Schrittlänge. Das macht er aber in 99,9% der Fälle unbewusst. Und das ist auch gut so
    Ich kann Physik ;-)

    1. Das mit den Glidern ist Quatsch. Man braucht ja schon vertikale Kraft um zu stehen. Im Prinzip ist dass aber die Argumentation von Daniels der sagt je länger die Flugphase desto mehr vertikale Kraft (Abstoß in die Höhe) brauche ich welche ich nicht für den Vortrieb nutzen kann. Allerdings muss man bei dieser Betrachtung auch die Bodenkontaktzeit berücksichtigen. Ich denke es gibt da schon einen idealen Bereich, es ist aber individuell wo das persönlich Optimum innerhalb des Bereichs liegt und das kann sich auch im Laufe einer Karriere etwas verändern.

    2. Der ideale Abstoßwinkel ist nicht exakt 45° sondern je nach Körpergröße etwas kleiner. nichtsdestotrotz muss der Athlet ja auch noch die Kugel bewegen. Wenn er das beim theoretisch idealen Winkel nicht hin bekommt hilft ihm das auch nix.

  20. #4293

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    Ja klar gibt es eine vertikale Komponente, die Gleiter sind ja keine Hoverboards (und auch das muss eine Kraft gegen die Schwerkraft ausüben, sonst würde es nicht schweben).

    Sicher gibt es auch Zwischenstufen. Die Datensätze in dem Video sind im Grunde sehr klein. Es ist aber nahezu unstrittig, dass es im national./internat. Spitzenbereich niemand gibt, der Marathon als Glider läuft, von Bahnlangstrecken gar nicht anzufangen. In diesem Tempobereich gibt es natürlich immer noch Laufstilunterschiede, aber alles sind eher Gazellen. Und es gibt die von D-Bus gezeigte Korrelation zwischen Schrittlänge, Pace und Frequenz anscheinend bei Spitzenläufern relativ zuverlässig.

    Die Ausgangsfrage war ja nicht die nach dem genauen Stil, sondern nach dem Verhältnis von Schrittlänge und Frequenz, ob eine bestimmte (Mindest)Frequenz anzustreben ist, und wo für einen relativen Anfänger mehr Luft ist.

    Für mich zeigt "Glider vs. Gazelles" eben, dass man mit allgemeinen Empfehlungen vorsichtig sein muss. Daher meine Skepsis ggü. meiner eigenen früheren Empfehlung, dass beim Hobbyläufer fast immer die Schrittlänge stark ausbaufähig ist und man sich darauf konzentrieren sollte.
    Glider beim Triathlon sind schneller als viele Hobbyläufer. Das zeigt aber noch nicht, dass für Hobbyläufer in diesem Tempo-Bereich (und es gibt sicher mehr 4-5min als 3:30-Hobbyläufer) gleiten der bessere Laufstil sein muss. Der Gleiter-Triathlet hat erstens eine erhebliche Vorbelastung bis er zum Lauf kommt, und zweitens ist er natürlich ein Spitzensportler mit einer herausragenden Ausdauer. D.h. es gibt genauso Bedenken gegen die Vergleichbarkeit mit dem Hobbyisten wie bei der 3:00 pace mit 180 spm des Spitzenläufers.
    Mein Schulweg war zu kurz...

  21. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von mountaineer:

    DoktorAlbern (14.09.2018), JoelH (14.09.2018)

  22. #4294

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    Beim Thema Schrittlänge muss man dann ja auch immer schauen woher kommts. Ich habe tatsächlich mal vor Jahren eine Laufanalyse mit Video gemacht. Wo da sehr genau drauf geschaut wird ist wie die Streckung nach hinten abläuft. Also kommt die Bewegung noch aus dem Hüftgelenk oder schon aus dem unteren Rücken. Und ich glaube da liegt schon Potenzial. Ich lese bei sehr vielen immer x-Mal Stabitraining. Ist sicher wichtig aber Gymnastik kann einem da schon sehr weiterhelfen. Ist aus eigener Erfahrung halt leider sehr lästig weil ich die Fortschritte bei der Kraft immer viel leichter erziele als bei der Beweglichkeit. Ich bin halt einfach steif wie ein Brett :-(

  23. #4295

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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Ja klar gibt es eine vertikale Komponente, die Gleiter sind ja keine Hoverboards (und auch das muss eine Kraft gegen die Schwerkraft ausüben, sonst würde es nicht schweben).
    Hier der Blogbeitrag zum Video: http://ttbikefit.com/ironman-run-sty...hould-you-run/
    The gliders don’t use any energy to generate a Vy. All of their energy goes to Vx – moving forward. [...] The Gazelles must generate a Vy, and in turn absorb the same Vy on landing. Clearly more costly energy-wise – BUT – is active muscle contraction used, or is most of the force generated through muscle and connective tissue elasticity? If so, the additional energy cost may be greatly reduced. But if you don’t have springs for legs, trying to run like a gazelle is probably going to be very costly
    Das ist ganz einfach falsch. Nochmal, es gibt keine klare Trennung zwischen Gazellen und Gleitern, weder vom Laufstil noch von den physiologischen Voraussetzungen her. Beim Laufen kommt bei allen Läufern ein Teil der Kraft aus "passiven" Funktionen (Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus, Achillessehne). Das mag nicht bei allen gleich viel sein - ich habe 40% im Kopf - und hängt sicher auch vom Laufstil ab. Aber diese Schubladisierung (entweder, oder) ist einfach Quatsch. Dass der Autor Beispiele sucht, die in das von ihm erfundene Schema passen, ist klar. Ich bin aber sicher, dass wenn man einfach genug Läufer*innen miteinander vergleichen würde, dann würde man auch ganz deutlich sehen, dass es sich hier wirklich nur um ein Spektrum handelt und nicht zwei klar unterscheidbare Gruppen.

    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Die Datensätze in dem Video sind im Grunde sehr klein. Es ist aber nahezu unstrittig, dass es im national./internat. Spitzenbereich niemand gibt, der Marathon als Glider läuft, von Bahnlangstrecken gar nicht anzufangen.
    Weil es irgendwann ineffizient und ineffektiv wird, eine Komponente (Frequenz, Schrittlänge) extrem zu steigern und die andere fast nicht. Frequenz und Schrittlänge muss in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Wie dieses genau aussieht, ist wiederum von Voraussetzungen, Trainingszustand und Tempo abhängig.

    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Für mich zeigt "Glider vs. Gazelles" eben, dass man mit allgemeinen Empfehlungen vorsichtig sein muss. Daher meine Skepsis ggü. meiner eigenen früheren Empfehlung, dass beim Hobbyläufer fast immer die Schrittlänge stark ausbaufähig ist und man sich darauf konzentrieren sollte.
    Das sehe ich auch so.

    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    Glider beim Triathlon sind schneller als viele Hobbyläufer. Das zeigt aber noch nicht, dass für Hobbyläufer in diesem Tempo-Bereich (und es gibt sicher mehr 4-5min als 3:30-Hobbyläufer) gleiten der bessere Laufstil sein muss. Der Gleiter-Triathlet hat erstens eine erhebliche Vorbelastung bis er zum Lauf kommt, und zweitens ist er natürlich ein Spitzensportler mit einer herausragenden Ausdauer. D.h. es gibt genauso Bedenken gegen die Vergleichbarkeit mit dem Hobbyisten wie bei der 3:00 pace mit 180 spm des Spitzenläufers.
    Genau: hier geht es um Ironman-Triathleten, die mit einer erheblichen Vorbelastung in den Marathon starten. Da ist es dann tatsächlich oftmals nicht mehr so wichtig, effektiv (möglichst hoher Output) zu sein. Vielmehr muss man möglichst effizient und ohne im Bezug auf die Lauftechnik komplett "auseinanderzufallen" ins Ziel kommen. Von daher wird man so laufen, dass genau das erreicht wird. Und das bedeutet für viele sicherlich, so "sparsam" wie möglich zu laufen. Dass dabei ein eher leichter/federnder (aber muskulär belastenderer) Laufstil wie im Video bei den "Gazellen" für viele vielleicht nicht optimal ist, leuchtet ein. Aus diesem Grund kann es durchaus sinnvoll sein, etwas mehr zu schlurfen. Man bewegt sich auf der durchgehenden Linie, an deren einem Ende "effektiv" und an derem anderen Ende "effizient" steht, ein wenig in Richtung "effizient".
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  24. #4296
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    Zitat Zitat von mountaineer Beitrag anzeigen
    D.h. es gibt genauso Bedenken gegen die Vergleichbarkeit mit dem Hobbyisten wie bei der 3:00 pace mit 180 spm des Spitzenläufers.
    Ja, leider macht es schon einen Unterschied aus, ob man 1,85 m-Schritte bei 180 spm (-> Gazelle) oder 1,3 m-Schritte bei 180 spm (-> Glider) macht.

    Davon abgesehen springen wir Hobbyläufer trotz deutlich kleinerer Schrittlänge oft höher als Bekele und Co.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  25. #4297
    Avatar von Antracis
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen

    Davon abgesehen springen wir Hobbyläufer trotz deutlich kleinerer Schrittlänge oft höher als Bekele und Co.
    Gibts da eigentlich eine gute Übung zur Abhilfe ? Auf Videos tendiere ich nämlich auch so zum Känguruh-Flummi.

  26. #4298
    Avatar von spaceman_t
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    Das Blöde am 'Schlu...ähm Gliden ist ja, dass es von außen so gemütlich und lässig aussieht während man innerlich gerade zu Grunde geht. Auf Photos auch eher nicht dynamisch.

    Leider gehöre ich auch dazu...bin halt einfach zu langsam für Kniehub

  27. #4299
    Stockente Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von spaceman_t Beitrag anzeigen
    Das Blöde am 'Schlu...ähm Gliden ist ja, dass es von außen so gemütlich und lässig aussieht während man innerlich gerade zu Grunde geht. Auf Photos auch eher nicht dynamisch.

    Leider gehöre ich auch dazu...bin halt einfach zu langsam für Kniehub
    Darf ich Dich Rübennase nennen?

    Du hast da etwas falsch verstanden! Ich glaube Schlurfen und Gliden sind zwei Paar Schuhe!

    Guckstu:

    Schlurfen

    Gliden
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (14.09.2018 um 20:22 Uhr)
    persönliche Bestzeiten:

    400m: 70sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2017), 800m: 2:27,46min (2017), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:29,95min (2017), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

  28. #4300

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    Habe gerade hier auf dem Schiff von mir mal 400m@3:10 auf dem LB auf Video aufnehmen lassen. Zur Analyse taugt das leider nichts, da sich das Schiff bewegt und das LB auch in allen Richtungen schief steht. Vermutlich durch die Bewegung ist rechts auch öfter mal ziemlich übel heel strike zu sehen - mmh, mal weiter beobachten. Gefühlt war es auch mehr Steigung als eingestellt, was vielleicht auch die hohe Frequenz von 220 erklärt. Kommt mir auch für mich noch etwas hoch vor. Von daher brauche ich das Video wohl hier auch nicht irgendwo hochladen, sondern versuche das zu Hause noch mal vernünftig. Mentale Notiz für die Zukunft: kein Technikanalysen auf einem schwankenden Schiff aufnehmen

  29. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von anna_r:

    emel (15.09.2018)

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