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Ergebnis 3.301 bis 3.325 von 4398

Thema: 10 Km SUB 40

  1. #3301

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    @D.edoC: lauf das Ding! Die Saison ist noch lang

  2. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von bme:

    Rajazy (14.04.2018)

  3. #3302

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    Meinen 5km-Lauf heute habe ich leider völlig verhauen. Mir ist was ziemlich ärgerliches passiert. Habe vor dem Start mit einem Vereinskollegen gesprochen, der meinte ca. 18:30 laufen zu wollen. Er ist erst 18 und letztes Jahr ist er eine 18:07 gelaufen. Daher dachte ich, dass seine 18:30 tief gestapelt war. Erster km war mit 3:46 auch ganz passabel. Von da an bin ich teilweise sogar vor ihm gelaufen. Es kam mir relativ entspannt vor. Ich wollte aber auch nicht beschlueingen, da ich dachte wir wären deutlich schneller und hatte daher Angst dann einzubrechen. Dann hat er bei ca. km 3,5 wieder die Führungsarbeit übernommen. Gefühlt haben wir dann leicht das Tempo angezogen. Bei km 4,5 hat er gefühlt zum langen Schlusssprint angesetzt und ich konnte dann nicht mehr ganz folgen. Das Ziel war kurz hinter einer Kurve. Auf der Uhr habe ich eine Zeit von knapp unter 18:50 gesehen und musste noch einige Meter laufen. Meinen Zieleinlauf habe ich mit einem hörbaren "Scheiße"-Ruf kommentiert Heute ist es für mich im wahrsten Sinne des Wortes "blöd gelaufen". Ich war damit heute sogar geringfügig langsamer als zu Beginn der Saison im November
    Zur allgemeinen Belustigung die Splits laut meiner Garmin Jetzt im Nachinein kann ich zum Glück über meine eigene Schusseligkeit lachenAber deutlich unter 18:45 wäre ich wohl auch nicht geblieben denke ich. Naja, ich muss mein Training wohl nochmal etwas überdenken.
    Km 1: 3:46
    Km 2: 4:01
    Km 3: 3:57
    Km 4: 3:43
    Km 5: 3:28

  4. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Schiese:

    anna_r (15.04.2018), Dirk_H (15.04.2018), Maddin85 (15.04.2018), Rajazy (15.04.2018), RunSim (16.04.2018)

  5. #3303
    multi-pacing Avatar von Rajazy
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    @ schiese,
    trotzdem Glückwunsch zum Sub19 auch wenn es keine PB! Die Splits zeigen das es mehr drin gewesen wäre meinwr Meinung nach

    @ me,
    erstmal nur kurz weil ich erstmal den schönen Sonntag draußen genießen möchte - später mehr
    Es wurde zwar "nur" 1:26:45 sehr konstant gelaufen, dennoch bin ich zufrieden und PB um knapp mehr als eine Minute verbessert
    Die Strecke war zwar flach aber überhaupt nicht "fast track" mit vielen engen Kurven (180 und 90 Grad Kurven) und fast ausschliesslich Schotter. Glatt 4er Pace habe ich wie vermutet noch nicht drauf aber fehlt nicht mehr viel auf idealer Strecke
    Danke nochmal fürs Daumendrucken und allen einen schönen Sonntagabend.
    Bis später.

  6. Folgenden 11 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    alcano (15.04.2018), anna_r (15.04.2018), Antracis (15.04.2018), Dartan (15.04.2018), diagonela (16.04.2018), Dirk_H (15.04.2018), lespeutere (18.04.2018), Maddin85 (15.04.2018), oleos (15.04.2018), RunSim (16.04.2018), Steffen42 (15.04.2018)

  7. #3304

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    Hallo zusammen,

    nach dem vermurksten HM geht es natürlich weiter und ich schaue wieder nach vorne. An dieser Stelle noch mal ganz herzlichen Dank an Euch für Eure Aufmunterungen und Anmerkungen! Auch wenn ich nicht auf alle einzeln geantwortet habe: ich weiß sie sehr zu schätzen, habe sie genau gelesen und mich auch sehr darüber gefreut. Danke Euch!

    Ich versuche jetzt nächstes WE bei der LM 10 km noch mal was - die Strecke sieht allerdings sehr kurvig aus. Mal sehen, was machbar ist. Kennt die jemand?

    Hier meine Woche nach dem HM: 69 Wochenkilometer

    Mo: 8,3 km @5:52
    Di: Laufband 2% 11 km @5:27
    Mi: 10,1 @4:57
    Do: 10,5@4:49. Darin jeden vollen km 200m schnell. 200er bei:
    3:36, 3:25, 3:23, 3:20, 3:20, 3:17, 3:21, 3:24, 3:29, 3:19
    Fr -
    Sa: 3000m in 11:02. Trainings-WK bei der Bahneröffnung. Hat Spaß gemacht, auch wenn 3 Sek weniger durchaus - mmh, ach naja
    2 km EL und 5 km barfuß auslaufen.

    So: 18,7 km@4:56 (92 Minuten)

    LG Anna

  8. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von anna_r:

    Rajazy (15.04.2018), RunSim (16.04.2018)

  9. #3305

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    Ach so: noch was für die Kategorie „dumm gelaufen“ und zur allgemeinen Erheiterung vergessen:
    Ein Kollege wollte letztes WE bei einem HM konstant 4:30 laufen. Hat er auch immer schön nach Uhr gemacht. Dabei hat er nur leider übersehen, dass seine Uhr zu viele km aufzeichnet und im Ziel fast 22 km auf dem Ding standen (Strecke natürlich vermessen). Ist dann relativ entspannt angekommen, weil sich das Tempo doch überraschend locker anfühlte. Aber leider auch die Zielzeit über 4 Minuten gerissen

  10. #3306
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    Zitat Zitat von anna_r Beitrag anzeigen
    Hier meine Woche nach dem HM: 69 Wochenkilometer

    Mo: 8,3 km @5:52
    Di: Laufband 2% 11 km @5:27
    Mi: 10,1 @4:57
    Do: 10,5@4:49. Darin jeden vollen km 200m schnell. 200er bei:
    3:36, 3:25, 3:23, 3:20, 3:20, 3:17, 3:21, 3:24, 3:29, 3:19
    Fr -
    Sa: 3000m in 11:02. Trainings-WK bei der Bahneröffnung. Hat Spaß gemacht, auch wenn 3 Sek weniger durchaus - mmh, ach naja
    2 km EL und 5 km barfuß auslaufen.

    So: 18,7 km@4:56 (92 Minuten)

    LG Anna
    Und ich: Ich lag auf der faulen Haut:

    Di: 7km langsam
    Fr: 6km langsam

    Das wars! Und es war so geplant, man könnte es Chill Out nennen.

    Und den Wettkampf am kommenden Sonntag sage ich vielleicht ab, weil es zu warm werden könnte. Die 10km haben für mich in diesem Frühjahr keine Priorität. Mal sehen. Immerhin hätte ich einige Gegner auf Augenhöhe in diesem Wettkampf. Das macht die Sache wieder interessant.
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (15.04.2018 um 21:05 Uhr)

  11. #3307

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    ? Wie ist denn das passiert?

  12. #3308
    multi-pacing Avatar von Rajazy
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    So nun etwas ausführlicher.

    Wie im letzten Jahr: Aerobe und Kraftausdauer Basis im Winter mit HM-Peak-WK in April, danach Bahn im Sommer und dann wieder das eine oder andere Straßen WK im Herbst. Damit habe ich letztes Jahr sehr gute Erfahrung gemacht mit PBs in allen Bereichen (HM April, Bahn 1500m bis 5000m im Sommer und 10k im Herbst oder eher Spätsommer).

    Dieses Jahr gleicher Plan, allerdings mit 10-15% mehr Wochenkilometer (erste Saisonhälfte wie bereits letzte Woche geschrieben ca 73 WKM) und möglichst nach Planvorgaben halten - vor allem was xy% vom WK-RT. Letztes Jahr bin ich die meisten Einheiten - auch im Winter - quasi bei 100% RT gelaufen. D.h. die Intervalleinheiten z.B. mit einer Pace gelaufen, die ich gerade so über alle Intervalle geschafft habe. Ich wollte anscheinend nicht glauben, dass dosierte und in die Saison langsam aufgebaute Pace-Progression (Verbunden mit Pausengestaltung) sinnvoller sein sollte, als die QTEs mit maximal möglicher Pace zu laufen. Um ehrlich zu sein, weiß ich immer noch nicht, was sinnvoller ist
    Mit beiden Vorgehensweisen laufe ich weiter PBs. Allerdings bin ich aktuell um einiges weniger "ausgebrannt" als letztes Jahr im April und bin deutlich frischer für das kommende harte Training für die Bahnwettkämfe. Ich glaube meine Form ist erst jetzt im Anstieg, nach dem wir erst im letzten Block (oder 2) die Trainingsintensitäten von 95% Richtung um die 100% RT angezogen haben. Runalyze-Aufzeichnungen bestätigen diese. Außerdem merke ich aktuell die aerobe und Kraft Ausdauer deutlich verglichen mit letztem Jahr. Heute könnte ich theoretisch weiter mit der Pace laufen können, allerdings nicht schneller. Mein Eindruck neulich, dass ich bei einer Pace leicht über 4 min/km ewig laufen zu können, wurde heute weiter bestätigt. Herzfrequenz-technisch hatte ich heute 3-4 Schläge weniger im Schnitt als meine letzten Halbmarathons. Deshalb erhoffe ich mir durch eine weiterhin strukturierte und dosierte Bahnsaison allerdings mit Speed-Fokus statt Ausdauer eine Verbesserung der Langstreckenleistungen im Herbst. Anderes als die 4 Jahren zuvor, möchte ich dieses Jahr im Herbst einen langen Wettkampf laufen - mindestens wieder einen Halbmarathon auf einer wirklich schnellen Strecke ohne irgendwelche Landesmeisterschaften, auf der ich in meiner Leistungsklasse sowieso nichts zu suchen habe.

    Zurück zum Wettkampf heute.
    Die letzten HM-spezifischen Trainingseinheiten verliehen mir den Eindruck wie bereits letzte Woche geschrieben, dass eine Pace von ca. 4:05/km mein aktuelles 100% HM-RT sein könnte. Vielleicht bei top Strecke und Bedingungen und einem guten Tag knapp drunter. Die Strecke von Amberg kannte ich nicht wirklich aber es hieß es sei flach (4 Runden zu laufen). So faul ich bin, habe ich mich natürlich nicht genugend über die Strecke informiert. Also habe ich heute eine 1:25er Zeit erwartet und vielleicht falls meine Form durchs Tappering peaken sollte eine höhe 1:24er Zeit. Ein weiterer Fehler habe ich gemacht, indem ich nur ein paar Schuhe mitgenommen habe - zwar diese mit dem geringsten Profil und geringsten Grip auf Schotter, allerdings schnellesten auf Straße Als ich erfahren habe, dass die Strecke fast ausschließlich aus Schotterwegen besteht, habe ich mich ziemlich geärgert. Aber hier 100% selbstschuld. An den wenigen Straßenabschnitten heute, konnte man sofort eine um paar Sekunden schnellere Pace auf der Uhr Lesen als ein paar Meter davor, wo es schotterig war. An diesem Asphalt-Abschnitt wo man sich gefreut hat ordentlich abdrücken zu können, war am Ende der (engen) Straße eine 180 Grad Kehrtwende bei der eine Handbremse am effizientestens wäre. Diese Kehrtwende musste man 4 mal durchlaufen. Zusätzlich waren einige scharfen und engen 90 Grad kurven zu laufen (wenn ich richtig gezählt habe 4 pro Runde, also ca 16 mal). Somit wurde man ständig aus dem Rythmus rausgenommen.

    Das Resultat ist dann folgende Streuung der Kilometermarken mit dem quasi gleichen "Effort":

    1 bis 5 km: 4:01 / 4:13 / 4:06 / 4:10 / 4:09 = 20:39 (4:08/km)
    5 bis 10 km: 3:58 / 4:08 / 4:02 / 4:08 / 4:17 = 20:33 (4:07/km)
    11 bis 15 km: 3:59 / 4:04 / 4:02 / 4:10 / 4:18 = 20:33 (4:07/km)
    16 bis 20 km: 4:08 / 4:09 / 4:05 / 4:12 / 4:11 = 20:45 (4:09/km)
    21 bis 21,1 km: 4:15 für 1,1 km (3:52/km)

    Im Schnitt macht 1:26:45 (4:07/km).

    Nach der ersten Runde war mir klar, dass heute nach Pace laufen keinen Sinn macht und auch dass sogar eine PB in Gefährdung ist (Progrosen sowieso ), falls ich einbrechen sollte. Mein Effort-Gefühl täuschte mich heute zum Glück nicht, dass ich quasi fast die gleiche Pace (je nach Abschnittgegebenheiten) über die ganze Distanz halten konnte ohne am Ende richtig drauf legen zu können In der vierten Runde habe ich etwas mental nachgelassen, konnte allerdings wieder in den letzten 2-3 Kilometer durch einen Mitläufer ziehen lassen.

    Jetzt mache ich erstmal eine bis zwei Wochen regenerativ, bis sich der Kopf erholt, bevor es dann wie geschrieben auf die Bahn geht - wie die Meisten hier

  13. Folgenden 7 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    alcano (15.04.2018), D.edoC (15.04.2018), Dartan (15.04.2018), diagonela (16.04.2018), Dirk_H (15.04.2018), Maddin85 (15.04.2018), RunSim (16.04.2018)

  14. #3309

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    Schiese, kein Beinbruch! (Achtung, Flachwitz )
    Ich kann dich vollkommen verstehen, die beiden etwas "verschlafenen" km 2+3 haben ein besseres Ergebnis zunichte gemacht und da ärgert man sich verständlicherweise etwas drüber.
    In den Splits sieht man aber weiterhin dein Potential.

    Der Weg geht nicht immer nur bergauf! Das ist als Sportler meist schwierig sich dies einzugestehen.
    Was mir dann hilft: da ich ja (schon gefühlt tausendmal gesagt) auch mal Trainer war, versuche ich in Situationen, in denen es mal nicht so gut läuft, in die "Trainersicht" zu springen.
    Wenn bei mir mal meine Schützlinge nicht das Ergebnis geliefert haben wie sie es sich erwünscht haben, dann habe ich angefangen die Situation für sie zu analysieren und zu erklären.
    Natürlich: man kann nicht Scheiße für Gold erklären, das macht keinen Sinn.
    Aber man kann Lehren aus einem nicht optimal gelaufenen Wettkampf ziehen und man kann das Potential erkennen, das in dem Sportler noch steckt.
    Rumjammern kann jeder, das hilft da dann aber nicht weiter.
    Da ich dich aber nicht als Jammerlappen einschätze, gehe ich davon aus, dass du das Rennen mittlerweile schon verdaut hast und du wieder nach vorne schaust, so wie es sein sollte :-)


    Schiese, für dich vielleicht auch interessant, da wir ja in der gleichen Liga laufen:
    Thema "Tempo bei Dauerläufen":
    Folgende Tempovorgaben habe ich für die nächsten Wochen bekommen:
    - lange DL (14-16km): ca. @4:45-4-55
    - kürzere, zügigere DL (ca. 8km) ca. @ 4:25-4:30

    Am Samstag bin ich dann 8km@4:25 (+3km EL+AL) gelaufen.
    Da ich nichts davon halte, den Trainingsplan ohne Absprache zu ändern, habe ich das Tempo so durchgezogen wie vorgegeben.
    Man kann zwar nicht von einem lockeren Lauf sprechen, aber das sollte es ja auch nicht werden.
    Durchschnittspuls: 156 = 80% Hfmax / und damit ca. 10 Schläge/Min unter dem Puls, wie ich ihn meist bei TDLs habe.
    Auch wenn ich nicht nach Puls laufe, so ist dies für mich zumindes ein Indiz, dass die Belastung nicht zu hoch war.
    Die Belastung war ungewohnt, aber vom Gefühl her nicht zu hart. Es war also so, wie mein Trainer es geplant hatte.

    Vor dem DL hatte ich meinem Trainer gesagt, dass sich Tempi unter 5:00 recht hart anfühlen bei Dauerläufen und dass ich vom Gefühl ausgehend eher so bei 5:20/5:30 laufen würde. Zusmamengefasst war seine Meinung dazu: "leere km". Aber ganz wichtig: in Bezug auf meine Ausrichtung auf MD. Sicherlich können für ihn auch richtig langsame Läufe Sinn machen, nur für ihn macht es für MD-Training keinen Sinn.
    Ausnahme: regenerative Einheit, aber hier sprechen wir ja nicht von Training sondern eher Regeneration.

    Der Trainingsansatz so wie oben geschrieben macht mMn Sinn und daher werde ich das auch so erstmal durchziehen :-)

  15. #3310

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    @Anna: schöne Woche!

    @Maddin: auch schöne Woche, erhol dich mal richtig gut, ddann bist du auch wieder heiß auf die Bahn :-)

    @Rajazy: Glückwunsch zur HM-PB :-)
    Und super, dass du dich durch eigene und externe Vorgaben nicht verrückt gemacht hast, sondern dich auf die Bedingungen vor Ort eingestellt hast. Das bekommt nicht jeder hin.
    Deine allgemeine Einschätzung für dich für 2018 teile ich zu 100% so wie du es geschrieben hast :-)

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    Rajazy (16.04.2018)

  17. #3311
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    @Schiese: noch ein paar Worte zu Deiner für Dich enttäuschenden 5000m-Zeit: komm mich mal besuchen und ich prügle Dich zu Deiner Wunschzeit. Ich laufe mit!

    In 3 Wochen findet bei mir in der Gegend ein 5000m-Wettkampf statt. Ich möchte mich noch für einen Wettkampf im Sommer qualifizieren.

    @Simon: Dein Trainingstempo deckt sich mit den Werten aus meiner Tempotabelle. Ich trainiere genauso.

    Es bringt eben auch etwas, das Grundtempo der GA1-Läufe zu erhöhen. Unsere Art zu trainieren ist ein anderer Weg im Vergleich zum polarisierten Training, aber unser Weg kann auch zum Erfolg führen, davon bin ich überzeugt.

  18. #3312

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    Alle Wege führen irgendwie nach Rom und entscheidend ist auch, dass man hinter seinem Training steht.
    Also machen und machen lassen.
    Aber zu Aussagen wie diesen:
    Es bringt eben auch etwas, das Grundtempo der GA1-Läufe zu erhöhen.
    würde ich dann gerne einen studienbasierten Beleg sehen.
    Behaupten kann man halt immer viel.

    Bei vielen hier ist die Devise ja "nach dem HM ist vor der Bahn" und bei mir ist es "nach dem HM ist vor dem M". Also ist Ausdauertraining halt das notwendige Mittel. Ausdauertraining fängt für mich aber eh erst bei >75min an.

  19. #3313

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    @Simon: Dein Trainingstempo deckt sich mit den Werten aus meiner Tempotabelle. Ich trainiere genauso.

    Es bringt eben auch etwas, das Grundtempo der GA1-Läufe zu erhöhen. Unsere Art zu trainieren ist ein anderer Weg im Vergleich zum polarisierten Training, aber unser Weg kann auch zum Erfolg führen, davon bin ich überzeugt.
    Ja, die Werte sind wirklich sehr ähnlich. Du läufst halt auf einem anderen Niveau und dementsprechend sind deine Tempi insgesamt noch etwas höher angesiedelt. Im ersten Moment hat mich das zügige Tempo durchaus überrascht (daher auch meine kritischen Äußerungen).
    Jetzt hat sich das Ganze für mich etwas relativiert. Sollte meine Verletzung wieder wegs sein, werde ich auch entsprechnd trainieren.
    Aaaaaber, durch die Verletzung werde ich versuchen nichts übers Knie zu brechen....


    Gutes und schlechtes Training kristallisiert sich mMn heraus durch:
    - (langfristigen) Erfolg des Sportlers
    - Verletzungshäufigkeit des Sportlers.

    Sportwissenschaftliche Grundprinzipien sollte natürlich jeder bei der Trainingsgestaltung beachten.
    Aber Fragen wie "wann ist ein Trainingsreiz so hoch, dass er überhaupt eine nennenswerte Wirkung erzielt?" kann man wohl nicht ganz so einfach beantworten. Daher kommt man auch hier in vielen Bereichen nicht um ein ausgiebiges Ausprobieren herum.
    D.edoC hatte es mal gesagt: wenn man etwas ausprobiert, sollte man nur an einer Stellschraube drehen. Ansonsten weiß man nicht, woran es im Endeffekt wirklich gelegen haben könnte. Oder aber man versucht ein gänzlich neues System aus....

  20. #3314

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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Bei vielen hier ist die Devise ja "nach dem HM ist vor der Bahn" und bei mir ist es "nach dem HM ist vor dem M". Also ist Ausdauertraining halt das notwendige Mittel. Ausdauertraining fängt für mich aber eh erst bei >75min an.
    Das ist für mich einer der springenden Punkte: Wofür benötigt man die Ausdauer?
    Je nach Beantwortung dieser Frage wird wohl auch die Ausgestaltung der Tempi für die Dauerläufe ausfallen.

  21. #3315

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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Vor dem DL hatte ich meinem Trainer gesagt, dass sich Tempi unter 5:00 recht hart anfühlen bei Dauerläufen und dass ich vom Gefühl ausgehend eher so bei 5:20/5:30 laufen würde. Zusmamengefasst war seine Meinung dazu: "leere km". Aber ganz wichtig: in Bezug auf meine Ausrichtung auf MD. Sicherlich können für ihn auch richtig langsame Läufe Sinn machen, nur für ihn macht es für MD-Training keinen Sinn.
    Die physiologische Begründung hierfür würde mich tatsächlich auch interessieren.

    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Das ist für mich einer der springenden Punkte: Wofür benötigt man die Ausdauer?
    Je nach Beantwortung dieser Frage wird wohl auch die Ausgestaltung der Tempi für die Dauerläufe ausfallen.
    Nicht zwangsläufig. Das würde nämlich meiner Meinung nach voraussetzen, dass es verschiedene Arten der (in diesem Fall aeroben) Ausdauer gibt. Dem mag zwar trainingswissenschaftlich so sein (LZA I-IV), physiologisch gesehen ist das aber eigentlich eine eine eher willkürliche Einteilung.
    "The idea that the harder you work, the better you're going to be is just garbage. The greatest improvement is made by the man or woman who works most intelligently."
    Bill Bowerman

    "Don’t go there until you need to go there."

    Steve Magness

  22. #3316

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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Die physiologische Begründung hierfür würde mich tatsächlich auch interessieren.
    Das kann ich dir adhoc nicht sagen, da ich nicht danach gefragt habe.
    Ich würde nicht behaupten, dass dies der beste Weg ist. Ende 2018 wird man es hoffentlich sehen.
    Bis dahin versuche ich ein Gefühl für die Laufbelastung zu entwickeln. Für mich (und sicher auch viele andere) spielt nicht nur die einzelne Trainingseinheit eine Rolle sondern vielmehr das Zusammenspiel der Einheiten.

  23. #3317
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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Alle Wege führen irgendwie nach Rom und entscheidend ist auch, dass man hinter seinem Training steht.
    Genau!
    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Aber zu Aussagen wie diesen:
    Es bringt eben auch etwas, das Grundtempo der GA1-Läufe zu erhöhen. Unsere Art zu trainieren ist ein anderer Weg im Vergleich zum polarisierten Training, aber unser Weg kann auch zum Erfolg führen, davon bin ich überzeugt.
    würde ich dann gerne einen studienbasierten Beleg sehen.
    Behaupten kann man halt immer viel.
    Es ist mir jetzt zu mühsam, nach irgendwelchen Studien mit meinem "broken Denglish" zu suchen. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob ich irgendetwas finden würde. Mir reichen die Aussagen von Praktikern in Verbindung mit meinen eigenen Erfahrungen und Ergebnissen.

    Die Meinung meines Trainers würde ich im Zweifelsfall über die Aussage einer wissenschaftlichen Studie stellen, denn der Trainer ist der Praktiker, dem ich mich anvertraue.

    Zum Thema Verletzungen: In den letzten 7 Jahren hatte ich einmal wegen einer Verletzung 1 Monat, ein anderes Mal 3 Monate mit dem Training aussetzen müssen. Das wars. Nachdem ich im September 2010 mit dem Joggen angefangen habe, bin ich seit 2011 jedes Jahr 3000km gelaufen. Das alles spricht für die Qualität und Ausgewogenheit meines Trainings und die Ergebnisse sprechen sowieso für sich. Und ich bin immerhin zarte 52 Jahre alt.
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (16.04.2018 um 15:44 Uhr)

  24. #3318

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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Für mich (und sicher auch viele andere) spielt nicht nur die einzelne Trainingseinheit eine Rolle sondern vielmehr das Zusammenspiel der Einheiten.
    Das ist klar. Wie sieht es denn bezüglich Umfang aus? Ich gehe davon, der geht dann insgesamt (deutlich?) runter, da ansonsten ja die Gesamtbelastung deutlich ansteigen würde und vermutlich eher nicht die QTEs zurückgefahren werden?

    Nur damit das nicht falsch rüberkommt: ich sage nicht, dass der Ansatz falsch/schlechter ist. Ich verstehe nur die (insbsondere physiologischen) Überlegungen dahinter nicht - und ein Trainer wird sich ja etwas dabei überlegt haben und begründen können, warum er ihn für besser hält als einen "klassischeren" Ansatz. Nenn es "wissenschaftliche Neugier" meinerseits.
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  25. #3319

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Es ist mir jetzt zu mühsam, nach irgendwelchen Studien mit meinem "broken Denglish" zu suchen. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob ich irgendetwas finden würde. Mir reichen die Aussagen von Praktikern in Verbindung mit meinen eigenen Erfahrungen und Ergebnissen.
    Sehe ich halt anders. Ein nicht unerheblicher Teil der Praktiker geht nach dem Motto "härter muss besser sein".
    Und bereits x-mal verlinkt: https://www.researchgate.net/profile...399a000000.pdf
    Selbige Studie (TRIMP adjustiert) deutet doch stark darauf hin, dass es nichts bringt.

    Als du dein "altes" Training hier eingestellt hast, sah das für mich nicht so groß anders aus als das aktuelle. Ob du also mit einem anderen System vielleicht noch besser gefahren wärst oder fahren würdest ist für mich auf den Blick also nicht ersichtlich. Selbst die Tatsache, dass du dich verbessert hast ist es nicht, denn da wird vermutlich auch die Trainingskontinuität ihren Teil zu beigetragen haben.

    Aber nochmal wie oben: Jeder kann machen was er will. Jeder reagiert auch unterschiedlich und DAS EINE Trainigssystem gibt es daher wohl auch nicht. Aber auch genau daher finde ich es fragwürdig, dass nun verallgemeinert als "das bringt was" so hinzuschreiben.

  26. #3320
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    @Dirk: Ich habe nicht geschrieben, dass mein Weg der einzig wahre Weg wäre, sondern zum Ausdruck bringen wollen, dass mein Training für mich optimal sei.

    Ich selbst spreche sehr gut auf intensives Training an. Schon aus Zeitgründen könnte ich nicht 130km/Woche trainieren wie Du, ich muss mit 80km/Woche auskommen.

    Mit meinem Weg habe ich nach nur 5 Jahren als Hobbyjogger ganz ordentliche Zeiten geschafft. Wer mit 50 deutlich schneller als 36min läuft, ist in vielen Fällen ehemaliger (Hoch-)Leistungssportler. Natürlich gibt es einige Spätstarter, die auch mit über 50 Herausragendes leisten. Ich bin aber eher der Durchschnittsjogger, die 36min werde ich wohl nicht mehr knacken - mit 52. Ich versuche natürlich alles, deshalb trainiere ich auch in Kürze intensiv auf der Bahn.

  27. #3321
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    ...deutlich schneller als 36min...
    ...über 10km

  28. #3322

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    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen



    Zurück zum Wettkampf heute.
    Die letzten HM-spezifischen Trainingseinheiten verliehen mir den Eindruck wie bereits letzte Woche geschrieben, dass eine Pace von ca. 4:05/km mein aktuelles 100% HM-RT sein könnte. Vielleicht bei top Strecke und Bedingungen und einem guten Tag knapp drunter. Die Strecke von Amberg kannte ich nicht wirklich aber es hieß es sei flach (4 Runden zu laufen). So faul ich bin, habe ich mich natürlich nicht genugend über die Strecke informiert. Also habe ich heute eine 1:25er Zeit erwartet und vielleicht falls meine Form durchs Tappering peaken sollte eine höhe 1:24er Zeit. Ein weiterer Fehler habe ich gemacht, indem ich nur ein paar Schuhe mitgenommen habe - zwar diese mit dem geringsten Profil und geringsten Grip auf Schotter, allerdings schnellesten auf Straße Als ich erfahren habe, dass die Strecke fast ausschließlich aus Schotterwegen besteht, habe ich mich ziemlich geärgert. Aber hier 100% selbstschuld. An den wenigen Straßenabschnitten heute, konnte man sofort eine um paar Sekunden schnellere Pace auf der Uhr Lesen als ein paar Meter davor, wo es schotterig war. An diesem Asphalt-Abschnitt wo man sich gefreut hat ordentlich abdrücken zu können, war am Ende der (engen) Straße eine 180 Grad Kehrtwende bei der eine Handbremse am effizientestens wäre. Diese Kehrtwende musste man 4 mal durchlaufen. Zusätzlich waren einige scharfen und engen 90 Grad kurven zu laufen (wenn ich richtig gezählt habe 4 pro Runde, also ca 16 mal). Somit wurde man ständig aus dem Rythmus rausgenommen.

    Das Resultat ist dann folgende Streuung der Kilometermarken mit dem quasi gleichen "Effort":

    1 bis 5 km: 4:01 / 4:13 / 4:06 / 4:10 / 4:09 = 20:39 (4:08/km)
    5 bis 10 km: 3:58 / 4:08 / 4:02 / 4:08 / 4:17 = 20:33 (4:07/km)
    11 bis 15 km: 3:59 / 4:04 / 4:02 / 4:10 / 4:18 = 20:33 (4:07/km)
    16 bis 20 km: 4:08 / 4:09 / 4:05 / 4:12 / 4:11 = 20:45 (4:09/km)
    21 bis 21,1 km: 4:15 für 1,1 km (3:52/km)

    Im Schnitt macht 1:26:45 (4:07/km).

    Nach der ersten Runde war mir klar, dass heute nach Pace laufen keinen Sinn macht und auch dass sogar eine PB in Gefährdung ist (Progrosen sowieso ), falls ich einbrechen sollte. Mein Effort-Gefühl täuschte mich heute zum Glück nicht, dass ich quasi fast die gleiche Pace (je nach Abschnittgegebenheiten) über die ganze Distanz halten konnte ohne am Ende richtig drauf legen zu können In der vierten Runde habe ich etwas mental nachgelassen, konnte allerdings wieder in den letzten 2-3 Kilometer durch einen Mitläufer ziehen lassen.

    Jetzt mache ich erstmal eine bis zwei Wochen regenerativ, bis sich der Kopf erholt, bevor es dann wie geschrieben auf die Bahn geht - wie die Meisten hier
    Rajazy: Glückwunsch zu deiner Leistung! Wie Simon schon sagte, hast du deine eigene Leistungsfähigkeit unter den gegebenen Umständen sehr gut eingeschätzt und bist eine sehr tolle Zeit gelaufen! Erinner dich mal an deonie Laufanfänge zurürck. Von dieser Zeit hättest du damals bestimmt nicht einmal zu träumen gewagt. Es ist beeindruckend, wie du dich in den letzten Jahren mit deiner Motivation, deiner Akribie und insbesondere deiner Geduld ständig weiterentwicklelt hast. Der 4er-SChnitt auf dem Halben ist bei dir nur eine Frage der Zeit

    @Maddin: Danke für dein Angebot. Würde ich nicht Ende Mai einen 5000er mit einer Menge guter Mitläufer (ich bin eher das Hindernis) laufen, würde ich wirklich schärfer drüber nachdenken. Der 5000er wird von meinem Verein organisiert. Stand jetzt sind zwei Läufe geplant: Sub 16 und super 16 Welche Zeit strebst du denn an bei dem Wettkampf?

  29. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Schiese:

    Rajazy (17.04.2018)

  30. #3323

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    Zitat Zitat von RunSim Beitrag anzeigen
    Schiese, kein Beinbruch! (Achtung, Flachwitz )
    Ich kann dich vollkommen verstehen, die beiden etwas "verschlafenen" km 2+3 haben ein besseres Ergebnis zunichte gemacht und da ärgert man sich verständlicherweise etwas drüber.
    In den Splits sieht man aber weiterhin dein Potential.

    Schiese, für dich vielleicht auch interessant, da wir ja in der gleichen Liga laufen:
    Thema "Tempo bei Dauerläufen":
    Folgende Tempovorgaben habe ich für die nächsten Wochen bekommen:
    - lange DL (14-16km): ca. @4:45-4-55
    - kürzere, zügigere DL (ca. 8km) ca. @ 4:25-4:30

    Am Samstag bin ich dann 8km@4:25 (+3km EL+AL) gelaufen.
    Da ich nichts davon halte, den Trainingsplan ohne Absprache zu ändern, habe ich das Tempo so durchgezogen wie vorgegeben.
    Man kann zwar nicht von einem lockeren Lauf sprechen, aber das sollte es ja auch nicht werden.
    Durchschnittspuls: 156 = 80% Hfmax / und damit ca. 10 Schläge/Min unter dem Puls, wie ich ihn meist bei TDLs habe.
    Auch wenn ich nicht nach Puls laufe, so ist dies für mich zumindes ein Indiz, dass die Belastung nicht zu hoch war.
    Die Belastung war ungewohnt, aber vom Gefühl her nicht zu hart. Es war also so, wie mein Trainer es geplant hatte.

    Vor dem DL hatte ich meinem Trainer gesagt, dass sich Tempi unter 5:00 recht hart anfühlen bei Dauerläufen und dass ich vom Gefühl ausgehend eher so bei 5:20/5:30 laufen würde. Zusmamengefasst war seine Meinung dazu: "leere km". Aber ganz wichtig: in Bezug auf meine Ausrichtung auf MD. Sicherlich können für ihn auch richtig langsame Läufe Sinn machen, nur für ihn macht es für MD-Training keinen Sinn.
    Ausnahme: regenerative Einheit, aber hier sprechen wir ja nicht von Training sondern eher Regeneration.
    @ Simon: Vielen Dank für deine aufbauenden und motivierenden Worte! Mit etwas Abstand sieht die Welt auch wieder ganz anders aus. Im Eifer des Gefechts hatte ich gestern noch ganz vergessen zu erwähnen, dass der Lauf aus einer 5km Runde bestand, auf der gleichzeitig 5km-, 10km- und HM-Läufer waren. Neben dem permanenten Slalomgelaufe war ein weiterer Effekt, dass man sich nicht an den Läufern vor einem orientieren konnte. Das hat massiv dazu beigetragen, dass ich mein Tempo nicht wirklich einschätzen konnte.

    Die Diskussion bezüglich höherer Tempi in Trainingsläufen finde ich sehr spannend! Lustigerweise habe ich meinen Trainer VOR dem Lauf darauf angesprochen und er meinte, dass ich die Trainingsläufe durchaus etwas schneller laufen könnte. In den schnelleren Läufen durchaus runter bis auf 4:10 min/km.

    Ein weiteres Indiz dafür, dass ich den Lauf gestern nicht voll gelaufen bin war der heutige Trainingslauf. Musste ich mich letzte Woche einen Tag nach meinem 10er noch zu einem Schnitt von 5:30 min/km auf 7,5 km quälen, musste ich mich heute einen Tag nach meinem 5er permanent bremsen. Es lief so gut, wie lange nicht mehr. Lustigerweise bin ich mit einem Schnitt von 4:36 über 10,5 km genau im von Simon angesprochenen Bereich gelandet. Es war somit ein Rekom GA1-Lauf in bester Maddin-Manier

    Maddin, Sorry dafür, dass ich teilweise an deinen hohen Traiingsgeschwindigkeiten gezweifelt habe (ok, teilweise übertreibst du wirklich etwas, aber das sagst du ja selber) Es ist halt eine andere Art des Trainings. Ein großer Vorteil des schnellen Laufens liegt meiner Meinung nach darin, dass dadurch ein guter Laufstil gefördert wird. Beim ständigen Dahingeschleiche tue ich mich schwer, einen halbwegs sauberen Laufstil an den Tag zu legen.

    Simon, der von dir genannte Bereich von 4:45-4:55 klingt sehr vernünftig. Zukünftig werde ich mich schwerpunktmäßig auch dort bewegen. Wenn ich mich im Training größtenteils im Bereich bei 5 Minuten oder mehr pro Kilometer aufhalte, wie soll ich dann im 5km-Wettkampf mal eben eine Pace von 3:36 laufen?

    Ich werde die Diskussion auf jeden Fall weiterhin mit großer Begeisterung verfolgen

  31. #3324
    Stockente Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Schiese Beitrag anzeigen
    @Maddin: Danke für dein Angebot. Würde ich nicht Ende Mai einen 5000er mit einer Menge guter Mitläufer (ich bin eher das Hindernis) laufen, würde ich wirklich schärfer drüber nachdenken. Der 5000er wird von meinem Verein organisiert. Stand jetzt sind zwei Läufe geplant: Sub 16 und super 16 Welche Zeit strebst du denn an bei dem Wettkampf?
    Machen wir es anders, ich starte bei Deinem Lauf, wenn ich nicht schon vorher meine Qualizeit von 17:40min geschafft habe. Ich bin halt ne lahme Krücke, für Deinen Verein eindeutig zu langsam!

  32. #3325

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Machen wir es anders, ich starte bei Deinem Lauf, wenn ich nicht schon vorher meine Qualizeit von 17:40min geschafft habe. Ich bin halt ne lahme Krücke, für Deinen Verein eindeutig zu langsam!
    Bei unter 17:40 würdest du mich demotivieren und nicht ziehen😂
    Ohne Werbung machen zu wollen, aber insbesondere der A-Lauf wird bestimmt sehr stark besetzt sein. Im August gibt es auch noch einen 10.000er. Letztes Jahr führte ein Sprintduell zu einem Siegerzeit von 30:30!

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