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Thema: 10 Km SUB 40

  1. #4776

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    Schöne Woche, Rajazy und gute Beschreibung bzgl. saubere 200er!

    Schiese: TWL passte doch gut! Nicht überzogen, aber ausreichend fordernd würde ich sagen :-) Schätze die schnellen Abschnitte aber auch eher als HM Tempo für dich ein. Sonst hättest du den letzen Abschnitt nicht so schnell laufen können. Das ist ein gutes Zeichen für den 5000er.
    Ich persönlich würde aber deinen "Sprengstoff" nicht für ein kleines Zwischenziel verfeuern, sprich ich würde für einen mitgenommenen 5000er nicht zu sehr die wichtigen Saisonziele vernachlässigen. Ich kenne das auch...wenn es gut läuft, will man natürlich sofort die Ernte einfahren. Aber manchmal braucht das Korn auf dem Feld noch ein bisschen Zeit um zu wachsen und um dann geernet zu werden
    Das war übrigens eine alte Bauernweisheit

  2. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von RunSim:

    DrProf (16.05.2019), Rajazy (13.05.2019)

  3. #4777

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    Simon, danke für das Teilen deiner Bauernweisheit. Du hast recht, jetzt ohne Grund die Brechstange rauszuholen ist nicht zielführend und vor allem unnötig. Werde die Intervalle diese Woche daher max in 3:40 Pace angehen. Ich bin aktuell wirklich überzeugt, dass dieses Jahr noch einiges geht. Das möchte ich mir durch zuviel Übermut nicht selbst kaputt machen.

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    DrProf (16.05.2019), Rajazy (13.05.2019), RunSim (14.05.2019)

  5. #4778
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    Zitat Zitat von Schiese Beitrag anzeigen
    Werde die Intervalle diese Woche daher max in 3:40 Pace angehen.
    Dann bin ich gespannt, inwiefern das klappen wird

    Trau deinem Körper Schiese, dann wird es schon passen, egal welche Pace du an dem Tag treffen wirst

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    DrProf (16.05.2019)

  7. #4779

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    Rajazy, danke für die Einblicke in dein Sprint Training. Da hast du mir einige tolle Anregungen geliefert. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie akribisch du dein Training planst! Hoffentlich wird dies dieses Jahr noch mit guten Zeiten belohnt

    Meine Spikes, die seit dem Kauf vor 2 Jahren auf dem Schrank liegen werden wohl nach dem 5.000m Lauf wohl endlich zu ihrem Einsatz kommen.

  8. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Schiese:

    DrProf (16.05.2019), RunSim (14.05.2019)

  9. #4780
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    Zitat Zitat von Schiese Beitrag anzeigen
    Rajazy, danke für die Einblicke in dein Sprint Training. Da hast du mir einige tolle Anregungen geliefert. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie akribisch du dein Training planst! Hoffentlich wird dies dieses Jahr noch mit guten Zeiten belohnt

    Meine Spikes, die seit dem Kauf vor 2 Jahren auf dem Schrank liegen werden wohl nach dem 5.000m Lauf wohl endlich zu ihrem Einsatz kommen.
    Freut mich das zu lesen Schiese

    Mit den Spikes etwas aufpassen, nicht von 0 auf 100. Erstmal ran tasten wie deine Waden und Sehnen darauf reagieren und dann jedes mal etwas mehr Umfang damit laufen. Also nicht sofort eine vollständige Einheit damit.

    So, ich prädige jetzt Wasser und habe gerade selber Wein getrunken Bin nämlich gerade eine vollständige Einheit mit Spikes gelaufen, mal schauen was die Waden morgen sagen - aktuell merke ich noch nichts.

    Lief leider etwas weniger gut als erhofft. War glaube ich zu nah an die 200er von Samstag. Wäre wahrscheinlich eine QTE in den langsameren Renntempi sinnvoller. Außerdem verglichen mit den 200er und der Pyramide war ich heute alleine im Wind.

    100/200/300/400/500/600/500/400/300/200/100 in 17/34/54/1:15/1:37/1:58/1:36/1:13/53/33/16" mit gleich langer langsamen TP.

    Bin einfach kontrolliert schnell nach Gefühl gelaufen. Hatte zu viel Respekt vor dem 500/600/500 Teil und mir hat etwas Spritigkeit gefehlt, was ich bereits nach den ersten 100 u 200m gemerkt habe, deshalb etwas langsamer als gewollt und die Pausen etwas kürzer (TP statt GP) die Einheit zu Ende gelaufen.

    Meine Erkenntnisse im Nachhenein:
    - Spikes kann ich aktuell scheinbar gut verkraften (muss aber die kommenden Tagen bestätigt werden).
    - Tempoausdauer (oder Schnelligkeitausdauer) scheint auch ok zu sein (motorisch meine ich). Letztendlich Gesamtkilometer der Einheit heute ca 3500m (mit 4x100m Steigerungen) in unter 3:10/km im Schnitt, wahrscheinlich eher Richtung 3:05/km
    - Nach hügeligen langen Lauf mit über 500hm mit moderaten EB gehen MD-QTEs schwer. DAs werde ich nicht mehr machen.
    - MD-QTEs ohne Begleitung sind deutlich schwerer bzw. langsamer
    - Mut zu Ruhetagen ist eine meiner Schwächen. Mittlerweile bekomme ich Enzugserscheinungen wenn ich Ruhetag mache (vor allem wenn ich Zeit zum Laufen habe) Das muss anderes werden, vor allem in der Bahnsaison, wo manchmal ein Ruhetag tatsächlich besser wäre. Deshalb schreibe ich hier, dass ich morgen einen Ruhetag machen werde, den ich dringend brauche und das werde ich einhalten

    Nächste QTE am Freitag mit längeren Intervallen. Bis dahin ein Ruhetag und einmal ein normaler DL mit ein paar lockeren Steigerungen mit Begleitung am Donnerstag.

  10. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    diagonela (16.05.2019), DrProf (16.05.2019), RunSim (15.05.2019)

  11. #4781

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    @Rajazy: Und ich habe heute gegrübelt ob es Ok ist am Donnerstag die letzte QTE vor dem 3000er am Dienstag zu laufen. Ich wollte 6x 800m @3k machen. Aber du musst das mit Freitag natürlich nochmal toppen ;-) Ich hätte die QTE lieber heute gemacht, aber das ging organisatorisch nicht. Bis Sonntag hatte ich nach dem WK nur locker gemacht (Do FREI, Fr lockerer DL + 50k locker Rennrad, Sa schleichender Dl mit meiner Frau, So FREI)
    Dann am Montag 8x400m mit 400m TP in ca.80 sek. Wollte nochmal was schnelles machen. ging ganz gut. Vielleicht wären auch 10 Widerholungen gegangen, aber nachdem ich die Einheit so noch nie gemacht hatte wollte ich nichts übertreiben. Dann gestern 14km locker mit eine etwas Sprungkraft als Erhaltungsreiz, abens 20 Min Stabi und 20 Min Gymnastik, heute sind die beine von den 400er + Sprüngen + etwas Stabi doch schwer, insofern kommen 11km locker gerade recht. Ich hoffe mirgen sind die Beine dann frisch für die 6x 800m, im zweifel werde ich die Trabpausen recht gemütlich gestalten um etwas die Schärfe rauszunehmen. Dann am Freitag wahrscheinlich <10km regenerativ. Am Wochenende will ich bei hoffentlich schönem Wetter endlich mal wieder vernünftig Rennrad fahren, wenn auch nur gemütlich. Dazu einen ganz lockeren Lauf So oder Mo und dann ist eh schon WK ...

    Für den Wettkampf werde ich mich mit 10:55 melden.

    Mein 5000er lief vorige Woche erstaunlich gut. PB mit 18.52,37 (alt: 18:58,57 von letztem Juni). Ich bin nicht sicher, ob die Leistung objektiv besser war als vor 11 Monaten. Ich hatte bis 3000m eine tolle Gruppe die sehr gleichmäßig auf 18:59 gelaufen ist und die Bedingungen waren fast genauso wie ich sie mir malen würde 12° und bedeckt. Aber am Ende ist es so, dass man die Bedingungen auch mal nutzen muss. Sonst gibt es immer 1000 Ausreden was nicht gepasst hat und diesmal war es einfach fast perfekt und ich hab es auf die Straße (äh Bahn) gebracht.

    Zum 3000er sollte meine Form noch einen Tick kommen und ich werde etwas ausgeruhter sein (hoffe ich) insofern sollte die Sub11 fallen selbst wenn die Bedingungen nicht ganz so gut sind.

  12. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von DoktorAlbern:

    DrProf (16.05.2019), Rajazy (15.05.2019), RunSim (15.05.2019)

  13. #4782
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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    @Rajazy: Und ich habe heute gegrübelt ob es Ok ist am Donnerstag die letzte QTE vor dem 3000er am Dienstag zu laufen. Ich wollte 6x 800m @3k machen. Aber du musst das mit Freitag natürlich nochmal toppen ;-)
    Schon so früh am Donnerstag die letzte QTE?

    Natürlich werde ich das toppen, denn stand aktuell meine letzte QTE ist am Sonntag - am Freitag ist erst die Vorletzte

    Ich experimentiere gerade ein wenig. Wenn es in die Hose gehen sollte, dann wird der erste 3000m eine schöne VO2max-Trainingseinheit. Ich werde dann später in die Saison meine besten Erfahrungen bzgl. verschiedene Taperings berücksichtigen. Jetzt am Anfang der Bahnsaison ist die beste Zeit etwas rum zu probieren. Natürlich werden die QTEs und die DLs entsprechend angepasst.

    Ich weiß aktuell noch nicht genau was ich am Freitag mache aber die Tendenz aktuell ist die Pyramide 400-800-1200-1600-1200-800-400m @ 1500m- bis 5k-RT... am Sonntag möchte ich dann aber aerob bleiben, wird also eine aerobe-QTE am Sonntag.

    Dann am Montag 8x400m mit 400m TP in ca.80 sek. Wollte nochmal was schnelles machen. ging ganz gut. Vielleicht wären auch 10 Widerholungen gegangen, aber nachdem ich die Einheit so noch nie gemacht hatte wollte ich nichts übertreiben.
    Stark!

    Dann gestern 14km locker mit eine etwas Sprungkraft als Erhaltungsreiz, abens 20 Min Stabi und 20 Min Gymnastik, heute sind die beine von den 400er + Sprüngen + etwas Stabi doch schwer, insofern kommen 11km locker gerade recht. Ich hoffe mirgen sind die Beine dann frisch für die 6x 800m, im zweifel werde ich die Trabpausen recht gemütlich gestalten um etwas die Schärfe rauszunehmen. Dann am Freitag wahrscheinlich <10km regenerativ. Am Wochenende will ich bei hoffentlich schönem Wetter endlich mal wieder vernünftig Rennrad fahren, wenn auch nur gemütlich. Dazu einen ganz lockeren Lauf So oder Mo und dann ist eh schon WK ...

    Für den Wettkampf werde ich mich mit 10:55 melden.
    Guter Plan, dann werden wir wieder im gleichen Lauf starten

    Mein 5000er lief vorige Woche erstaunlich gut. PB mit 18.52,37 (alt: 18:58,57 von letztem Juni). Ich bin nicht sicher, ob die Leistung objektiv besser war als vor 11 Monaten. Ich hatte bis 3000m eine tolle Gruppe die sehr gleichmäßig auf 18:59 gelaufen ist und die Bedingungen waren fast genauso wie ich sie mir malen würde 12° und bedeckt. Aber am Ende ist es so, dass man die Bedingungen auch mal nutzen muss. Sonst gibt es immer 1000 Ausreden was nicht gepasst hat und diesmal war es einfach fast perfekt und ich hab es auf die Straße (äh Bahn) gebracht.
    Glückwunsch! War wirklich ein starkes Rennen von dir!

    Hoffentlich wirst du im 3000er auch eine gute Gruppe erwischen. Das hoffe ich auch für mich , denn bei den 5000m war ich genau in der Mitte zwischen euch und die Gruppe vor mir gleich vom Anfang an und ich habe mich nicht getraut mitzugehen. Falls das bei den 3000m nochmal passieren sollte, werde ich glaube ich mitgehen und auf Risiko gehen. Die 5000m ganz alleine waren für mich neue Erfahrung und mental nicht ohne. Mal schauen.

    Zum 3000er sollte meine Form noch einen Tick kommen und ich werde etwas ausgeruhter sein (hoffe ich) insofern sollte die Sub11 fallen selbst wenn die Bedingungen nicht ganz so gut sind.
    Du hast sub11 drauf, ich drücke dir die Daumen!

  14. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    DrProf (16.05.2019), RunSim (15.05.2019)

  15. #4783
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Heute Abend spontan an einem 3000m Lauf mitgemacht im Verein. Eigentlich war mir der Abstand zum HM von Samstag zu knapp. Wollte eigentlich nur eine lockere IV machen, hab dann aber doch Lust auf die 3k gehabt. 11:21 sind's geworden. 9 Sek. besser als im Herbst. Und ich fand es nicht mal so hart. Leider werde ich wohl keinen weiteren 3000er in diesem Jahr hinbekommen weil die Möglichkeiten leider sehr bescheiden sind dieses Jahr 😥 oder ich gerade im Urlaub bin 🙄🙄 Von daher, gut war's ohne großes Training und mit vielen Wettkampf-KM in den Beinen.😀

  16. Folgenden 5 Foris gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    DrProf (16.05.2019), kappel1719 (17.05.2019), Rajazy (15.05.2019), RunSim (15.05.2019), tt-bazille (16.05.2019)

  17. #4784

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    @Doc: Glückwunsch zur Bestzeit, starke Leistung! Für die sub 11 drücke ich dir die Daumen. Mit der 5km-Zeit sollte das klappen

    @Joel: Ebenfalls Glückwunsch zu deiner Zeit.. Es ist eine neue PB, oder?

    @Me:Ich bin heute 4x1.000m und im Anschluss 400m mit je 2Min GP in 3:40,7/3:34,8/3:35,4/3:35,4 und 76,2 gelaufen. Bin mit der Einheit wirklich sehr zufrieden. War zudem nicht auf der letzten Rille und die Wadenmuskulatur hat auch mitgespielt. So kann es sehr gerne weitergehen Werde nächsten Freitag den 5.000er daher auch einfach mal auf 18:20 angehen.

  18. Folgenden 4 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Schiese:

    DrProf (16.05.2019), JoelH (16.05.2019), Rajazy (15.05.2019), RunSim (15.05.2019)

  19. #4785
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Schiese Beitrag anzeigen
    @Joel: Ebenfalls Glückwunsch zu deiner Zeit.. Es ist eine neue PB, oder?
    Die 400m Splits der letzten beiden km 1:33, 1:33, 1:33, 1:32, 1:27, sogar richtig regelmäßig. War ein flüssiger Lauf.

  20. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von JoelH:

    Rajazy (16.05.2019)

  21. #4786
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    Zitat Zitat von JoelH Beitrag anzeigen
    Heute Abend spontan an einem 3000m Lauf mitgemacht im Verein. Eigentlich war mir der Abstand zum HM von Samstag zu knapp. Wollte eigentlich nur eine lockere IV machen, hab dann aber doch Lust auf die 3k gehabt. 11:21 sind's geworden. 9 Sek. besser als im Herbst. Und ich fand es nicht mal so hart. Leider werde ich wohl keinen weiteren 3000er in diesem Jahr hinbekommen weil die Möglichkeiten leider sehr bescheiden sind dieses Jahr  oder ich gerade im Urlaub bin  Von daher, gut war's ohne großes Training und mit vielen Wettkampf-KM in den Beinen.
    Glückwunsch zur unerwarteten starken PB Joel
    Da geht definitiv noch mehr bei besseren Umständen (kein HM vorher, Unterdistanztraining, usw) drauf.
    Schade, dass du dieses Jahr keine Möglichkeiten mehr hast - aber vielleicht dann nächstes Jahr

    Die 400m Splits der letzten beiden km 1:33, 1:33, 1:33, 1:32, 1:27, sogar richtig regelmäßig. War ein flüssiger Lauf.


    Was im Schnitt für die letzten 2 km etwa 3:49/km bedeutet.
    Und das sogar nach einem etwas schnelleren ersten KM in ca 3:43/km (ca 1:29 pro Runde im Schnitt).

    Bist du alleine gelaufen oder erstmal mit einer Gruppe mit? Und wusstest du während des Laufes wie schnell du unterwegs bist?

    Aktuell laufen einige von uns hier im Forum 3000m und mich interessiert, wie jeder von uns wie im Rennen läuft und was dabei rauskommt, deshalb die Fragen

    Die 3000m scheinen aktuell wieder "in" zu sein
    Mein Lieblings Laufdisziplin! (hoffentlich werde ich meine Meinung nach Mittwochabend noch behalten )
    Zuletzt überarbeitet von Rajazy (19.05.2019 um 10:19 Uhr)

  22. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    RunSim (19.05.2019)

  23. #4787
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    Zitat Zitat von Schiese Beitrag anzeigen
    Werde die Intervalle diese Woche daher max in 3:40 Pace angehen. Ich bin aktuell wirklich überzeugt, dass dieses Jahr noch einiges geht. Das möchte ich mir durch zuviel Übermut nicht selbst kaputt machen.
    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    Dann bin ich gespannt, inwiefern das klappen wird

    Trau deinem Körper Schiese, dann wird es schon passen, egal welche Pace du an dem Tag treffen wirst
    Zitat Zitat von Schiese Beitrag anzeigen
    @Me:Ich bin heute 4x1.000m und im Anschluss 400m mit je 2Min GP in 3:40,7/3:34,8/3:35,4/3:35,4 und 76,2 gelaufen. Bin mit der Einheit wirklich sehr zufrieden. War zudem nicht auf der letzten Rille und die Wadenmuskulatur hat auch mitgespielt. So kann es sehr gerne weitergehen Werde nächsten Freitag den 5.000er daher auch einfach mal auf 18:20 angehen.
    Wie versprochen, max in 3:40/km angehen

    Was danach kommt, hast du mit Absicht offen gelassen, oder?

    Hört sich sehr gut an, Schiese!

    Drücke dir die Daumen für dein Vorhaben in 18:20 anzugehen und hoffentlich bis zum Ende nach Hause zu fahren!
    Wenn man nicht probiert, weiß man nie und die Saison ist noch jung

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    RunSim (19.05.2019)

  25. #4788
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    Woche 29 (~59 km, ~170 hm)
    Mo DL 9k @ 5:20/km (73%) mit 8 Steigerungen
    Di Bahn (Spikes). 4 Steigerungen + 100-600-100 Pyramide @ 17/34/54/1:15/1:37/1:58/1:36/1:13/53/33/16" mit gleicher Strecke TP (ca 45''/100m).
    Mi ---
    Do DL 13k @ 5:30/km (71%) mit ca 10' ABC + 9 Steigerungen währenddessen.
    Fr Bahn. 3 x 800/600/400/200m Treppe mit halber Strecke TP @ 2:50/1:58/1:14/35 - 2:45/1:57/1:13/34 - 2:42/1:56/1:12/31''.
    Sa VM ca 81k/350 hm Rad locker (nüchtern). NM RL 11k @ 5:55/km (65%)
    So ca 35' Schwimmen regenerativ

    Auf die QTE heute habe ich nach der langen Radfahrt von gestern verzichtet. Die Radfahrt ist - glaube ich - meine zweitlängste überhaupt und das dazu nüchtern, lasse ich also als QTE gelten

    Die erste QTE lief am Dienstag nach dem harten Doppelbelastung am Wochenende (Sehr schnelle 200er am Samstag gefolgt von hügeligen LDL mit EB am Sonntag) nicht einfach.
    Wenn ich nicht gut drauf bin: entweder lasse ich die QTE ausfallen (sehr selten bei mir aufgrund fehlendes Mut), oder passe ich die QTE an (z.B. Geschwindigkeit, Pause, Länge, Anzahl der Wiederholungen usw).
    Am Dienstag war ich eigentlich von der allgemeinen Verfassung ok drauf, konnte aber nicht schneller (bereits nach den ersten 100m und 200m gemerkt). Und in so einem Zustand so eine Pyramide zu laufen ist nicht einfach bzw. eigentlich nicht ideal. Deshalb habe ich die Einheit über die Geschwindigkeit (langsamer) und die Pause (kürzer und schneller als geplannt) angepasst.

    Am Mittwoch dann Ruhetag eingeschoben damit die müde Beine sich erholen und am Donnerstag entspannter DL mit Begleitung und etwas ABC und zusätzlich 9 lockere Steigerungen, um wieder etwas Spannung in den Beinen aufzubauen.

    Am Freitag hingegen und nach zwei ruhigen Tagen lief die QTE viel besser. Dieses mal ohne Spikes, da ich am Dienstag die Einheit komplett mit Spikes lief. Waden haben tatsächlich gehalten, nur etwas sehr leicht verhärtet. Deshalb lieber auf Nummer sicher gehen. Die 600er in der Treppe waren schneller und vor allem leichter als in der Pyramide und ich fühlte mich sehr fit. Die maximal erreichter HF belegt das auch (179 am Dienstag zu 185 am Freitag). Die Pausen hier waren auch großzügiger. Im Gegensatz zu Dienstag wäre auch definitiv mehr gegangen, bin aber die ganze Zeit mit den 3000m am Mittwoch im Hinterkopf gelaufen. Klar war sehr hart, aber nicht so hart, dass ich nach jedem Intervall erstmal kurz gehen musste - bin immer sofort weiter langsam getrabt.

    Heute wieder den Mut gehabt, mich mit einem weiteren Ruhetag (zumindest fürs Laufen) zu belohnen bzw. auf meinen Körper zu hören - schon zum zweiten Mal diese Woche

  26. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    diagonela (20.05.2019), RunSim (20.05.2019)

  27. #4789

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    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    Woche 29 (~59 km, ~170 hm)
    Mo DL 9k @ 5:20/km (73%) mit 8 Steigerungen
    Di Bahn (Spikes). 4 Steigerungen + 100-600-100 Pyramide @ 17/34/54/1:15/1:37/1:58/1:36/1:13/53/33/16" mit gleicher Strecke TP (ca 45''/100m).
    Mi ---
    Do DL 13k @ 5:30/km (71%) mit ca 10' ABC + 9 Steigerungen währenddessen.
    Fr Bahn. 3 x 800/600/400/200m Treppe mit halber Strecke TP @ 2:50/1:58/1:14/35 - 2:45/1:57/1:13/34 - 2:42/1:56/1:12/31''.
    Sa VM ca 81k/350 hm Rad locker (nüchtern). NM RL 11k @ 5:55/km (65%)
    So ca 35' Schwimmen regenerativ

    Auf die QTE heute habe ich nach der langen Radfahrt von gestern verzichtet. Die Radfahrt ist - glaube ich - meine zweitlängste überhaupt und das dazu nüchtern, lasse ich also als QTE gelten

    Die erste QTE lief am Dienstag nach dem harten Doppelbelastung am Wochenende (Sehr schnelle 200er am Samstag gefolgt von hügeligen LDL mit EB am Sonntag) nicht einfach.
    Wenn ich nicht gut drauf bin: entweder lasse ich die QTE ausfallen (sehr selten bei mir aufgrund fehlendes Mut), oder passe ich die QTE an (z.B. Geschwindigkeit, Pause, Länge, Anzahl der Wiederholungen usw).
    Am Dienstag war ich eigentlich von der allgemeinen Verfassung ok drauf, konnte aber nicht schneller (bereits nach den ersten 100m und 200m gemerkt). Und in so einem Zustand so eine Pyramide zu laufen ist nicht einfach bzw. eigentlich nicht ideal. Deshalb habe ich die Einheit über die Geschwindigkeit (langsamer) und die Pause (kürzer und schneller als geplannt) angepasst.

    Am Mittwoch dann Ruhetag eingeschoben damit die müde Beine sich erholen und am Donnerstag entspannter DL mit Begleitung und etwas ABC und zusätzlich 9 lockere Steigerungen, um wieder etwas Spannung in den Beinen aufzubauen.

    Am Freitag hingegen und nach zwei ruhigen Tagen lief die QTE viel besser. Dieses mal ohne Spikes, da ich am Dienstag die Einheit komplett mit Spikes lief. Waden haben tatsächlich gehalten, nur etwas sehr leicht verhärtet. Deshalb lieber auf Nummer sicher gehen. Die 600er in der Treppe waren schneller und vor allem leichter als in der Pyramide und ich fühlte mich sehr fit. Die maximal erreichter HF belegt das auch (179 am Dienstag zu 185 am Freitag). Die Pausen hier waren auch großzügiger. Im Gegensatz zu Dienstag wäre auch definitiv mehr gegangen, bin aber die ganze Zeit mit den 3000m am Mittwoch im Hinterkopf gelaufen. Klar war sehr hart, aber nicht so hart, dass ich nach jedem Intervall erstmal kurz gehen musste - bin immer sofort weiter langsam getrabt.

    Heute wieder den Mut gehabt, mich mit einem weiteren Ruhetag (zumindest fürs Laufen) zu belohnen bzw. auf meinen Körper zu hören - schon zum zweiten Mal diese Woche
    Find ich gut, dass du mit zunehmender Lauferfahrung die (Lauf)-Ruhetage für entdeckst. Zum Verarbeiten der Trainingsreize sind die teilweise echt nicht sooo schlecht

    Deine Intervalleinheit vom Freitag find ich mega stark. In der dritten Serie bist du die 800m in 3:22 Pace und die 600m in 3:13er Pace gelaufen. Ganz ehrlich: Mit diesen Zeiten und deinem hohen Kilometerumfang MUSS doch viel mehr auf 5.000m gehen oder nicht? Vielleicht gibt es ja noch Stellschrauben, an denen du noch drehen kannst.

  28. #4790

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    13.05.2019 Ruhetag
    14.05.2019 8,1 05:25 DL
    14.05.2019 nachmittags Athletiktraining
    15.05.2019 8 Intervalle 4x1.000m und 400m mit je 2 Min GP
    in 3:40,7/3:34,8/3:§5,4/3:35,4/76,2
    16.05.2019 10,32 05:09 DL Plus 4 Steigerungen
    17.05.2019 Ruhetag
    18.05.2019 10,05 04:24 Fahrtspiel
    19.05.2019 19,56 05:31 DL

    Ich bin mit der Woche im Großen und Ganzen zufrieden. 56 WKM ist für mich relativ viel. Zudem liefen die Intervalle am Mittwoch sehr zufriedenstellend. Einzig mit dem Fahrtspiel bin ich nicht so ganz zufrieden, da mein Puls teilweise recht hoch war. Möglicherweise lag das am Wetterumschwung. Warmes Wetter vertrage ich nämlich mal so gar nicht.

    In letzter Zeit wurde ich wieder häufiger auf meinen instabilen Laufstil angesprochen. Bei der Durchführung von Stabiübungen auf dem rechten Bein ist mir aufgefallen, dass ich sehr große Probleme habe, das Gleichgewicht zu halten. Zudem knickt meine Hüfte dabei weg. Nach Möglichkeit werde ich die Übung ab sofort täglich durchführen. Eine deutlich verbesserte Laufökonomie macht mich vermutlich deutlich schneller. Das ist auf jeden Fall Motivation genug, ordentlich Zeit in dieses Vorhaben zu investieren.

    @Rajazy: Zu Beginn werde ich auf jeden Fall 3:40der Pace anlaufen. Abschätzen ob ich dieses Tempo durchlaufen oder gar sogar im Rennverlauf ein Beschleunigung möglich ist, kann ich jedoch nicht abschätzen. Da ich mich aktuell am Anfang eines Zyklus sehe, gehe ich das Ganze sehr entspannt an. Minimalziel ist jedoch schneller als die Vorjahreszeit 18;39,2

  29. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Schiese:

    Rajazy (19.05.2019), RunSim (20.05.2019)

  30. #4791
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    Zitat Zitat von Schiese Beitrag anzeigen
    Find ich gut, dass du mit zunehmender Lauferfahrung die (Lauf)-Ruhetage für entdeckst. Zum Verarbeiten der Trainingsreize sind die teilweise echt nicht sooo schlecht

    Deine Intervalleinheit vom Freitag find ich mega stark. In der dritten Serie bist du die 800m in 3:22 Pace und die 600m in 3:13er Pace gelaufen. Ganz ehrlich: Mit diesen Zeiten und deinem hohen Kilometerumfang MUSS doch viel mehr auf 5.000m gehen oder nicht? Vielleicht gibt es ja noch Stellschrauben, an denen du noch drehen kannst.
    Danke Schiese!

    Ich würde auch gerne wissen, warum meine Stärken und Schwächen so sind.

    Irgendwann habe ich es auf die fehlende Ausdauer bei mir geschoben und dann angefangen den Umfang zu erhöhen. Dann bin ich trotz Umfangserhöhung kaum schneller (eigentlich auf 1500m und 3000m sogar langsamer) gelaufen als 2017... Viele Schwellen-Intervalle im Winter und lange TDLs haben meine Ausdauer irgendwie auch nicht sooo weiter gebracht wie erhofft. Das merke ich an den effektiven Vo2max in Runalyze, der seit 2017 kaum ansteigt :-( Ich erstaune nicht wenig, wenn ich Kollegen hier oder in meinem Umfeld sehe, die mehr oder weniger in meinem Leistungsbereich sind oder langsamer aber "locker" DLs sub 5 laufen... Lockere Dauerläufe unter 5er Pace sind bei mir fast nie. Deshalb glaube ich, dass mein Hauptproblem die Ausdauer ist, ich wüsste aber nicht, was ich mehr dagegen tun kann.

    Im Training fehlt mir immer noch sehr schwer TDL in sub4 Pace zu laufen (auch wenn erholt), im Gegensatz zu Intervallen - vor allem kurze (< 800m). Anscheinend bin ich so "gebaut" (auch vom Kopf her), dass ich mich ein paar Minuten sehr gut belasten kann (auch wenn ich kein Sprinter oder MDler bin) aber dann wenn es länger wird habe ich Probleme. Tempo und Tempoausdauer (bio-mechanisch gesehen) kann ich deutlich besser. Ich hätte am Freitag definitiv noch eine vierte Serie laufen können - wahrscheinlich auch gleich schnell oder ein Tick langsamer... Keine Ahnung um ehrlich zu sein.

    Ich mache einfach weiter und werde ein wenig experimentieren in den kommenden Wochen... z.B. mehr Ruhetagen, Tempo der Dauerläufe, mehr Ausgleichstraining, Essen usw...

    Aber jetzt erstmal 100% Fokus auf die 3000m am Mittwoch!

  31. #4792
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    Schöne Woche Schiese

    Mache dir wegen unterschiedlichen Pulswerten nicht allzu viele Gedanken. Nicht nur Temperatur sondern auch Tagesform, Schlaf, privater und beruflicher Stress usw spielen mit. Mittlerweile laufe ich sogar in der Wettkampfwoche mit Absicht ohne Gurt, um mich nicht zusätzlich damit zu stressen (musst aber natürlich nicht auch so machen )

    Wegen der Laufstil Schwächen und Stabis gut dass du das erkannt hast und dagegen was machen möchtest Wird dir sicherlich voran bringen. Vielleicht nicht sofort von 0 auf 100 oder nicht gleich in der Wettkampfwoche

  32. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    RunSim (20.05.2019)

  33. #4793

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    @Rajazy: Macht dich nicht verrückt, das bringt dich auch nicht weiter ;). Du hast dich doch bereits zu einem guten Läufer entwicklet! Bei den DM im HM bis du doch auf profilierter Strecke praktisch einen 4er Schnitt gelaufen. Das zeugt doch von einer guten Ausdauer. Zudem ist es mitunter auch etwas gefährlich sich auf Aussagen anderer zu verlassen. Ob deren Dauerläufe sub 5 wirklich locker sind weißt du auch nicht. Und selbst wenn, was kannst du mit dieser Inf7 anfangen? Menschen sind halt unterschiedlich. In den letzten Jahren bist du ja, wie du schreibst, sehr große Umfänge gelaufe, dafür aber eher langsam. Bitte korrigier ich mich wenn ich etwas Falsches schreibe. Eine Möglichkeit wäre doch einen der vielen langsamen Dauerläufe etwas schneller zu laufen, so in 4:50 bis 4:55 und dafür ruhig einen weiteren Pausentag einzulegen. Nach einiger Zeit kommz sir das Tempo dann vielleicht relativ leicht vor. Für eine sub 38 bedarf es meiner Meinung nach auch keine durchschnittlichen 80 WKM. Zudem ist es auch sehr hilfreich schnelle Dauerläufe in einer Gruppe zu laufen. Mir ist der TWL neulich so auch recht leicht gefallen. Alleine hätte ich mir das auch nicht unbedingt zugetraut. Eine weitere Möglichkeit wäre nicht immer nur die Intervalle wie bisher zu laufen. Du weißt, dass du diese Intervalle laufen kannst, aber leistungstechnisch bleiben größere Fortschritte aktuell aus. Lauf stattdessen doch einfach mal knallharte TWL oder sehr lange Intervalle, wie zb 3x 3.000m. Das wären mal andere Reize als nur die wenigen die dein Körper bereits kennt und kann und mitunter eine Hilfe für den Kopf. Versteh mich bitte nicht falsch. Das soll keinerlei Kritik an dich oder an deinem Training, sondern vielmehr als Anregung dienen, für das Setzen neuer Trainingsreize. Ich bin sehr auf dein Feedback gespannt

  34. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Schiese:

    Rajazy (20.05.2019)

  35. #4794
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    Danke Schiese für dein Feedback! Das schätze natürlich sehr

    Zitat Zitat von Schiese Beitrag anzeigen
    @Rajazy: Macht dich nicht verrückt, das bringt dich auch nicht weiter ;).
    Du hast recht. Tatsächlich mache ich mich in der letzten Zeit ab und zu etwas verrückt, wie du anscheinend aus meinem Text erkannt hast.

    Du hast dich doch bereits zu einem guten Läufer entwicklet!
    Danke für das Kompliment!

    Bei den DM im HM bis du doch auf profilierter Strecke praktisch einen 4er Schnitt gelaufen. Das zeugt doch von einer guten Ausdauer.
    Das stimmt tatsächlich. Am meisten habe ich in den letzten 2 Jahren auf die Halbmarathonstrecke Fortschritte gemacht. In Freiburg behaupte ich sogar, dass mehr gegangen wäre, wenn ich mich in der ersten Hälfte nicht zu sehr "geschont" hätte.

    Zudem ist es mitunter auch etwas gefährlich sich auf Aussagen anderer zu verlassen. Ob deren Dauerläufe sub 5 wirklich locker sind weißt du auch nicht. Und selbst wenn, was kannst du mit dieser Inf7 anfangen? Menschen sind halt unterschiedlich.
    Du hast recht. Teilweise habe ich Freunde in Strava, die nicht mal sub40 auf 10k laufen und bei solchen Dauerläufen Sachen wie "easy" "recovery" schreiben. Einfach am besten ignorieren

    In den letzten Jahren bist du ja, wie du schreibst, sehr große Umfänge gelaufe, dafür aber eher langsam. Bitte korrigier ich mich wenn ich etwas Falsches schreibe.
    Wenn sich das auf die Dauerläufe bezieht, dann ist absolut korrekt. Schnelle Dauerläufe (< 5er Schnitt) laufe ich tatsächlich nicht oft. Meistens max einmal in der Woche. Aber dafür laufe ich ja bekanntlich 2 QTEs + lang mit EB (auch wenn nur moderat).

    Eine Möglichkeit wäre doch einen der vielen langsamen Dauerläufe etwas schneller zu laufen, so in 4:50 bis 4:55 und dafür ruhig einen weiteren Pausentag einzulegen. Nach einiger Zeit kommz sir das Tempo dann vielleicht relativ leicht vor.
    Danke für den Tipp! Das habe ich mir tatsächlich auch überlegt, deshalb gestern mit den Optionen zum Testen das Tempo der Dauerläufe erwähnt. Damit gleich heute früh begonnen mit 7 km bei ca 4:50er pace.
    Ich glaube ich werde die nächste Zeit an dieser Stellschraube drehen, nachdem ich mir gute Umfangsbasis erarbeitet habe. Die Dauerläufe einfach etwas kürzer aber dafür schneller zu laufen.

    Für eine sub 38 bedarf es meiner Meinung nach auch keine durchschnittlichen 80 WKM.
    Ich glaube das ist sehr individuell aber ich verstehe was du meinst.

    Zudem ist es auch sehr hilfreich schnelle Dauerläufe in einer Gruppe zu laufen. Mir ist der TWL neulich so auch recht leicht gefallen. Alleine hätte ich mir das auch nicht unbedingt zugetraut.
    Das könnte ich mal auch probieren. Aber so sehr ich Intervalle oder TDLs mit Begleitung gerne laufen, normale DLs mit Begleitung weniger. Neulich musste ich feststellen, dass DLs mit Begleitung mich eher stressen, wenn der Mitläufer die ganze Zeit redet Das klingt jetzt vielleicht unhöflich - hat mich auch überrascht, dass das mich gestört hat. Anscheinend brauche ich Ruhe und Konzentration beim Laufen - egal welches Tempo oder ich bin nicht Multi-Tasking fähig
    Aber zumindest kann ich das mal für TDLs oder schnelle DLs ohne Unterhalten testen.

    Eine weitere Möglichkeit wäre nicht immer nur die Intervalle wie bisher zu laufen. Du weißt, dass du diese Intervalle laufen kannst, aber leistungstechnisch bleiben größere Fortschritte aktuell aus. Lauf stattdessen doch einfach mal knallharte TWL oder sehr lange Intervalle, wie zb 3x 3.000m. Das wären mal andere Reize als nur die wenigen die dein Körper bereits kennt und kann und mitunter eine Hilfe für den Kopf.
    Diese Option habe ich in der ersten Jahreshälfte bearbeitet - mehr oder weniger automatisch im Rahmen der Vorbereitung auf den HM. Tatsächlich habe ich sehr gute Verbesserungen in diesen Bereichen bemerkt (Tempi 3:55 bis 4:25/km) und auch im HM-Ergebnis gespiegelt, allerdings im allgemeinen Ausdauer (d.h. mit welchem Puls welche DLs-Tempi) nicht wirklich. Deshalb die Frust. Vielleicht lasse ich den Gurt einfach komplett weg und laufe einfach. Ich glaube ich mache das! Zu mindest für eine Weile. Einfach ohne Gurt laufen. Diesen effektiven VO2max in Runalyze werde ich einfach abschalten.

    Aktuell in dieser Jahresphase setze ich wieder auf meine Stärken und laufe schnelle Intervalle bis ca Mitte Juli (Ende der Bahnsaison). Im Winter bis April bin ich wirklich viel lange Intervalle (manchmal hügelig) gelaufen - natürlich ab und zu Vo2max Intervalle und selten MD-Intervalle aber im Verhältnis deutlich weniger. Jetzt bis Ende Juli in der heißen Wettkampfphase eher umgekehrt. Mal schauen ob diese Langintervall-Basis in der Vorphase was bewirkt hat, wenn on-top jetzt die schnellen Sachen kommen.

    Versteh mich bitte nicht falsch. Das soll keinerlei Kritik an dich oder an deinem Training, sondern vielmehr als Anregung dienen, für das Setzen neuer Trainingsreize. Ich bin sehr auf dein Feedback gespannt
    Überhaupt kein Thema! Auch Kritik ist immer vollkommen - deshalb tauschen wir ja hier aus.

    Ich werde nun mit der Schraube von dir vorgeschlagen "Tempo der DLs" anfangen, dazu mit etwas weniger Laufumfang und mehr Rad und Schwimmen für die Erhaltung der Grundfitness. Mein Laufumfang diese Saison im Schnitt ist ca 70 WKM.

  36. #4795
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    Schöne Trainingswochen habt ihr abgeliefert!

    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    Im Training fehlt mir immer noch sehr schwer TDL in sub4 Pace zu laufen...
    Das habe ich mir über die letzten Wochen auch mühsam erarbeiten müssen. Ende März bin ich den ersten TDL (5km @03:58) gelaufen. Das habe ich dann wöchentlich ausgebaut bis auf 8km (03:56). Und ich muss sagen, dass es von mal zu mal besser ging. Bei mir ist das eine reine Kopfsache. Mir fiel es in der Vergangenheit schwer im Training über den relativ langen Zeitraum an dieser Schwelle zu laufen und die Gedanken im Vorfeld ("Das kannst du nicht" usw.) waren da nicht zuträglich. Im Wettkampf ist das alles kein Thema....
    Letzte Woche habe ich mich dann spontan nach dem ersten km in der Mittagspause entschieden, daraus einen 10km TDL zu machen und das erste Mal sub40 im Training zu probieren. Es hat sogar geklappt, obwohl der erste km mit 04:15 noch zu langsam war.

    Exemplarisch meine Woche (von der Ausdauerseite her):

    Montag RG 8,4 km @05:38 øHFmax 62%
    Dienstag nix
    Mittwoch 01:00 h Langhantel-Powerworkout
    01:00 h Blackroll©Moves
    01:00 h Radfahren (Arbeitsweg mit MTB 14 km + 12 km @25km/h)
    Donnerstag TDL 10,1 km @04:00
    04:15, 04:00, 04:01, 03:59, 03:50, 03:58, 04:02, 03:58, 03:57, 03:58
    øHFmax 88%
    Freitag LL 23,7 km @04:52
    mit 4,5 km leichter EB (04:26)
    øHFmax 78%
    Samstag DL 10,1 km @05:11 øHFmax 75%
    Sonntag LL 29,0 km @05:10 øHFmax 69%
    Gesamt 06:45 h Laufen – 81,2 km @04:59
    02:00 h Kurse
    01:00 h Radfahren
    øHFmax 73%

    An Läufe wie am Montag und Samstag mit Paces jenseits der 5 musste ich mich übrigens genauso gewöhnen, wie an das Laufen mit sub4.

    Allerdings verfolge ich derzeit keinen Plan sondern warte nur darauf, dass ich nächsten Monat in die M-Vorbereitung starten kann.
    Zuletzt überarbeitet von tt-bazille (Gestern um 08:06 Uhr)

    5km (2018): 18:49 || 10km (2013): 37:35 || HM (2013): 01:23:07 || M (2018): 03:17:28 || Hermannslauf (31,1km; +568m/-774m) (2013): 02:14:40

  37. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von tt-bazille:

    Rajazy (Gestern), SEhr (Gestern)

  38. #4796

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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Das habe ich mir über die letzten Wochen auch mühsam erarbeiten müssen. Ende März bin ich den ersten TDL (5km @03:58) gelaufen. Das habe ich dann wöchentlich ausgebaut bis auf 8km (03:56). Und ich muss sagen, dass es von mal zu mal besser ging. Bei mir ist das eine reine Kopfsache. Mir fiel es in der Vergangenheit schwer im Training über den relativ langen Zeitraum an dieser Schwelle zu laufen und die Gedanken im Vorfeld ("Das kannst du nicht" usw.) waren da nicht zuträglich. Im Wettkampf ist das alles kein Thema....
    Gibt es etwa Läufer, die das Problem nicht haben? Ich finde mich in Deinen Sätzen auf jeden Fall wieder.

    Ich trainiere mittlerweile auch um die 4:00min/km Schwelle herum und denke eigentlich jedesmal vor solch einer Einheit, scheiße ist das schnell, das hältst Du nicht durch, stelle während dessen allerdings meistens fest, dass es doch ganz gut geht. Wobei ich noch keinen Tempodauerlauf mit der Zeit machen musste, sondern eher die langen Intervalle 3x3000 und 3x4000 mit dem Tempo laufen musste.

  39. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von SEhr:

    Rajazy (Gestern)

  40. #4797
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    Zitat Zitat von tt-bazille Beitrag anzeigen
    Schöne Trainingswochen habt ihr abgeliefert!
    Danke tt-bazille, ebenso.

    Das habe ich mir über die letzten Wochen auch mühsam erarbeiten müssen.
    Das glaube ich dir. Und gut gemacht

    Abgesehen davon, dass wir - so wie ich aus der Ferne beurteilen kann - unterschiedliche Stärken/Schwächen aufweisen, verfolgen wir auch verschiedene Ziele. Bei dir Marathon und bei mir Bahnwettkämpfe

    Ich glaube auch vom Typ her (auch mindset) sind wir unterschiedlich. Ich verfolge dein Training schon eine Weile und mein Eindruck war immer, dass du gerne der schnelle Dauerläufer und auch "Schwellenläufer" (threshold und/oder sub-threshold) bist. Mehr oder weniger vorsichtig formuliert "der schnelle Ausdauerläufer". Dein Training war größtenteils in der mittleren Zone. Aktuell merke ich, dass du im Vergleich zu früher öfter "langsame" Dauerläufe einbaust. Deshalb wundert es mich nicht, dass du dich auch daran gewöhnen musst. Du polarisierst dein Training ein wenig verglichen zu früher. Bitte korrigiere mich, falls ich falsch liege.

    Genauso wie bei mir der umgekehrte Fall ist. Da mein Training (unabhängig von der Vorbereitung auf den HM in Freiburg) deutlich polarisierter ist (nicht mit klassischem POL Training zu verwechseln), fallen mir schnelle Dauerläufe und TDLs schwerer. Aber nicht nur deswegen, sondern auch wegen wie ich einfach bin (z.B. Muskelverteilung, ineffizienter Laufstil im Bereich Schwelle und langsamer usw). Vielleicht habe ich mich etwas unklar ausgedruckt: mein Ziel ist nicht locker TDLs sub4 im Training laufen zu können, es war nur als Hinweis wo meine Stärken und Schwächen liegen und als Indikator, dass meine Ausdauer oder besser gesagt Vo2max seit 2017 kaum ansteigt - trotz Umfangerhöhung (nun unabhängig davon wie) und keine Verletzungen/Unterbrechungen usw.

    Klar, ich bin auf den HM schneller geworden, aber das lag mehr oder weniger eher daran, dass ich meine vorhandene Vo2max von 2017 (z.B. 3000m in 10:39 min) auf die HM-Distanz ausdehnen konnte aber nicht daran, dass meine VO2max gestiegen ist. Die HM Zeit, die ich in Freiburg lief, ist laut diversen bekannten Rechner mit meiner 3000m (und 5000m) von vor 2 Jahren locker drin, wenn man die Vo2max-Fähigkeit auf die Länge ausdehnt (und entsprechend trainiert). Wie gesagt, meine Dauerläufe laufe ich immer noch fast mit dem gleichen Effort (bzw. gleiche HF für verschiedene DL-Tempi) wie vor 2 Jahren. Der einzige Unterschied ist, dass ich jetzt länger und häufiger kann. Deshalb meine ich, dass ich Ausdauer-mäßig (genauer gesagt Vo2max) leider kaum Fortschritte mehr mache (das Wort Ausdauer war hier verwirrend, da ich ja länger und häufiger kann aber bei gleicher HF, deshalb Vo2max korrekter).

    In den letzten beiden Wintern habe ich für meine Verhältnisse viel im Bereich der Schwelle trainiert, was bekanntlich meine Schwäche ist. Dabei sind HM-PBs rausgekommen aber wie gesagt keine Verbesserung der Vo2max. Erst nach den Frühjahres HMs habe ich in der zweiten Jahreshälfte polarisierter mit viel ballern trainiert. Diese Periodisierung werde ich in der nächsten Saison überlegen. Mein Eindruck ist, dass ich mehr auf mein Training wie von vor 2 Jahren reagiere als auf ein Monatelang Schwellentraining im Winter. Oder es hat einfach damit nicht zu tun und ich erreiche langsam (nach 5 Laufjahren) einen Bereich, wo nur kleine Sprünge möglich sind. Ich werde mir am Saisonende dann darüber Gedanken machen. Jetzt nur eine kleine Anpassung durch Anheben der Tempo der Dauerläufe (mit Umfangsreduzierung) verbunden mit 2 sehr schnelle QTEs und ab und zu kurze TDLS im Bereich 4er Pace. Nach der Bahnsaisonende im Juli mache ich erneut ein Assessment und Gedanken, wie es weiter geht.

  41. #4798

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    So morgen zählts ... Die Sub11 muss fallen ... Gestern wollte ich nachschauen wann genau mein Lauf startet ... Scheiße der ist ja gar nicht Dienstag sondern Mittwoch
    Heute doch noch das Babysittterprolem gelöst, wenn ich jetzt noch gut scglafe gibts keine Ausreden ... Morgen hört es zu regnen auf, der Wibd lässt nach ... 13°C vorhergesagt .... besser gehts nicht ... wenn es morgen nicht läuft lag es am Athleten oder am Trainer ... Leider beides die gleiche Person ;-)

  42. Folgenden 3 Foris gefällt oben stehender Beitrag von DoktorAlbern:

    Rajazy (Heute), RunSim (Gestern), SEhr (Heute)

  43. #4799
    Stockente Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    Klar, ich bin auf den HM schneller geworden, aber das lag mehr oder weniger eher daran, dass ich meine vorhandene Vo2max von 2017 (z.B. 3000m in 10:39 min) auf die HM-Distanz ausdehnen konnte aber nicht daran, dass meine VO2max gestiegen ist. Die HM Zeit, die ich in Freiburg lief, ist laut diversen bekannten Rechner mit meiner 3000m (und 5000m) von vor 2 Jahren locker drin, wenn man die Vo2max-Fähigkeit auf die Länge ausdehnt (und entsprechend trainiert). Wie gesagt, meine Dauerläufe laufe ich immer noch fast mit dem gleichen Effort (bzw. gleiche HF für verschiedene DL-Tempi) wie vor 2 Jahren. Der einzige Unterschied ist, dass ich jetzt länger und häufiger kann. Deshalb meine ich, dass ich Ausdauer-mäßig (genauer gesagt Vo2max) leider kaum Fortschritte mehr mache (das Wort Ausdauer war hier verwirrend, da ich ja länger und häufiger kann aber bei gleicher HF, deshalb Vo2max korrekter).
    Hast Du schon einmal daran gedacht, das Thema Langdistanz ruhen zu lassen und die nächsten ein bis drei Jahre komplett auf 800m/1500m zu setzen? Meiner bescheidenen Meinung nach wirst Du auf diesen Distanzen im Verhältnis deutlich besser abschneiden im Vergleich zu den 10km und dem Halbmarathon. Ich glaube, dass Du die 2:15/4:25min bald drauf hättest. Tempoläufe über 10km wären in der Grundlagenphase im Winter nach wie vor möglich und Du würdest wahrscheinlich nicht einmal schlecht abschneiden. Allerdings solltest Du noch an Deiner Athletik arbeiten.

    Haben Dir meine Hinweise zur Renneinteilung bei einem 1500m-Wettkampf weitergeholfen?
    persönliche Bestzeiten:

    200m: 33sek, Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 400m: 68sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf (2019), 800m: 2:24,16 (2019), 1500m: 4:43,29min (2018), 3000m: 10:26,61min (2019), 5000m: 17:47,65min (2018), 5km: 27:05min (2010), 10km: 41:54min (2011), Halbmarathon: 1:43:17h (2011), Marathon: 3:27:45h (2011)

    http://zwischenzeitentabelle.de/

    http://www.fu-mathe-team.de/daniels....tman=berechnen

    https://www.yumpu.com/de/document/vi...iel-wienbreier

  44. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Maddin85:

    Rajazy (Heute)

  45. #4800

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    Zitat Zitat von DoktorAlbern Beitrag anzeigen
    So morgen zählts ... Die Sub11 muss fallen ... Gestern wollte ich nachschauen wann genau mein Lauf startet ... Scheiße der ist ja gar nicht Dienstag sondern Mittwoch
    Heute doch noch das Babysittterprolem gelöst, wenn ich jetzt noch gut scglafe gibts keine Ausreden ... Morgen hört es zu regnen auf, der Wibd lässt nach ... 13°C vorhergesagt .... besser gehts nicht ... wenn es morgen nicht läuft lag es am Athleten oder am Trainer ... Leider beides die gleiche Person ;-)
    Ich drück dann mal die Daumen, dass der Trainer mit seinem Programm richtig lag und der Athlet die Vorbereitung im Rennen umsetzen kann.
    Ansonsten kündige dem Trainer fristlos.

  46. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von SEhr:

    Rajazy (Heute)

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