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  1. #1

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    Standard Welcher Roller als Mountainbike-Ersatz?

    Hallo liebe Freunde des Tretrollers,

    aus gesundheitlichen Gründen (Harnröhren-OP) habe ich mich entschieden, das Fahrradfahren künftig bleiben zu lassen. Auf der Suche nach Alternativen stieß ich auf moderne Tretroller, wie sie wohl die meisten von euch fahren. Obwohl ich auch gerne auch einmal zügig auf asphaltierten Wegen und Straßen unterwegs bin (ich weiß: letzteres ist mit Roller verboten), zieht es mich doch hauptsächlich in den Wald, wo ich auf dem Mountainbike auch gerne auf unbefestigten Wegen unterwegs war und es bergab ziemlich laufen lasse, inklusive driftendem Hinterrad und (kleinen) Sprüngen über Wurzeln etc. (Aber alles im totalen Amateurbereich, mein MTB war ein Hawk Engine in Standardausrüstung.)

    So ähnlich stelle ich mir auch meine zukünftigen Ausflüge mit dem Tretroller vor – hierbei liebäugle ich nach bisheriger Recherche (viel gibt es ja nicht) mit dem Finnscoot/Kickbike Cross Country Alu. Ins Zweifeln haben mich allerdings Beiträge hier im Forum gebracht, die der Federgabel ihren Sinn absprechen bzw. ihre Qualität anzweifeln. Kann mir irgendjemand etwas zum aktuellen Modell mit der Spinner-Gabel sagen? Ist diese ein geländetauglicher Stoßdämpfer oder eher ein Vortriebvernichter? Was ist mit der Lockout-Funktion – ist das dann wirklich eine Starrgabel oder ist da noch ein merkliches Spiel vorhanden? Und: Welches Modell verwendet ihr, um im (leichten) Gelände UND auf der Straße unterwegs zu sein?

    Vielen Dank für eure Antworten!

    Tilman

  2. #2
    Avatar von Nauk
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    Standard

    Moin Tretrollerfahrer in spe,

    im leichten Gelände und auf "normalen" Wegen fahre ich einen XH-4A - kannst du dir in der Galerie angucken (mein Avatarbildchen ist ja bisschen klein). Nun kenne ich die aktuellen Kickbikes nicht und sie sind sicherlich auch qualitativ besser als mein altes G3. Aber ob ich damit dennoch Sprünge wagen würde?

    Roller auf Straße geht nach deutschem Recht dann, wenn es keinen Gehweg und keinen Seitenstreifen gibt. Korrekterweise müsstest du wie Fußgänger auch dann allerdings auf der linken Seite fahren *argh*. Ja, wir Sonderklasse haben es nicht immer einfach

    edit: Neben Kickbike und XH vielleicht auch interessant für dich - der Mibo Univers Top.

    Würde es nicht ums härtere Gelände gehen, hätte ich den Vorschlag des Liege(drei)rads - weiß nicht, ob das was für dich ist. Preislich sicherlich eine andere Kategorie.

    N
    Zuletzt überarbeitet von Nauk (29.08.2010 um 23:38 Uhr)
    Ich bin nicht die Signatur, ich putz' hier nur.

  3. #3
    Avatar von jodi2
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    Standard

    Ich seh das ähnlich wie Nauk. Für schwere Fahrer (sagen wir grob ab 90kg) und/oder härteren Einsatz XH mit der Suntour 60-140mm Federgabel, für leichtere Fahrer oder leichteres Gelände ein Cross Max Alukickbike mit der Spinner Gabel (diese ist ok, da hat der deutsche Händler schon die schrottige Seriengabel ausgetauscht) oder noch besser ebenfalls mit der Suntour 60-140mm (baut tretroller.de auch auf Nachfrage ein) gegen Aufpreis.
    Wobei ich nicht sagen würde, der XH ist für jeden die bessere Wahl, ein Cross Max läßt sich spürbar leichter bergauf bewegen und macht da mehr Spaß als ein XH, deswegen würde ich ihn nicht für alles und jeden querfeldein empfehlen, aber etwas rauer bergab kommt er eben auch schneller ans sein Grenzen und man wünscht sich was "Härteres".
    Ich selbst (schwanke immer so 80 und 90kg...) habs ganz einfach gelöst, ich hab beide und nehm je nach Laune und Streckenlänge und -härte mal den, mal den...

    Und generell mach eine (gute) Federgabel Sinn bei vorwiegend Einsatz im Gelände, viele Neueinsteiger meinen aber, sie evt. generell (auch auf guten Wegen) zu brauchen, aber das ist beim Roller eben anders als beim Fahrrad nicht nur mit ein wenig Mehrkosten und Mehrgewicht verbunden, sondern auch mit höherem Trittbrett und mehr "Engergievernichtung" in der Gabel beim Treten.
    Für leichtes Gelände und Straße nehme ich eher Starrgabel und breitere gröbere Reifen (37-42mm). Die wirklich guten (und teuren) MTB-Reifen verschleißen auch auf Asphalt recht schnell.

    Und klassiches "Lockout" ist beim Roller nicht besonders sinnvoll. Es verhindert zwar die "Engergievernichtung" beim Treten, hält aber soweit mir bekannt nicht allzu lange beim Roller (sprich, geht schnell kaputt), vor allem aber bleibt eben das hohe Trittbrett.
    Und das ist eben bei der von 60-140mm höhenverstellbaren Suntour Gabel besser, bei 140mm viel Federweg und viel Bodenfreiheit (für Downhill), bei 60mm für gute Wege tiefes, kräftesparendes Trittbrett und real ein Restfederweg von 1-2 cm (2cm unbelastet, vielleicht noch 1cm belastet), der kaum stört oder Energie vernichtet, die Gabel aber mehr schont und so länger hält als Lockout. Federgabeln mit festem Federweg sind halt nur ein Kompromiss, auf guten Wegen arg hoch und oft zu viel Federweg, auf seh schlechten Wegen fehlt dagegen evt. noch was an Bodenfreiheit und Federweg.

    Zitat Zitat von til Beitrag anzeigen
    Obwohl ich auch gerne auch einmal zügig auf asphaltierten Wegen und Straßen unterwegs bin (ich weiß: letzteres ist mit Roller verboten)
    Ist meiner Erfahrung nach nach drei Jahren und einer fünstelligen km-Zahl auf verboteten Straßen in der Praxis kein Problem, noch nie Ärger bekommen und dabei auch schon öfter den Freunden und Helfern begegnet...

    Gruß
    Jo

  4. #4
    Avatar von ThomasBS
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    Standard

    Ich fahre einen Kostka Laser Speed 26/20 mit Marathon plus Bereifung. Lockere Waldwege waren bisher kein Problem. Wollte mir auch aus gesundheitlichen Gründen ein Liegerad bzw Trike kaufen, aber ein Roller ist doch günstiger und effektiver für das Ganzkörpertraining. Beim LR bzw Trike sind es doch primär nur die Beine die trainiert werden. Eine Alternative zum klassischen MTB ist keines der genannten Fahrzeuge. Egal ob, Tretroller, LR oder Trike. Es gibt auch Tüftler und Hersteller die an ein LR mit 2x26" Bereifung einen Allradantrieb bauen und damit im Gelände herumpflügen. Mit einem Trike kannst du das auch. Mir mir ist es beim Berg hoch rollern fast wie schieben. Sehr anstrengend, da man oft das Bein wechseln muß. Du siehst, alles ist eine Frage des Geldes und wie du es persönlich einsetzen möchtest.

    Gruß Thomas
    Hauptsache man ist an der frischen Luft unterwegs

  5. #5

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    Standard Danke erstmal ...

    ... für eure Rückmeldungen. Der Rollerkauf scheint ja eine Wissenschaft für sich zu sein...

    Das mit der verstellbaren Federgabel überzeugt natürlich, zumal meine Hausstrecke eine Kombination aus Straße, Waldwegen und echtem Gelände ist. Stuttgart-typisch natürlich mit viel rauf und runter. Und im Alltag möchte ich auch noch damit rumcruisen ... Ich denke, es führt kein Weg an einem Ausflug in die Südpfalz vorbei, wo ich die Alternativen in Ruhe ausprobieren kann.

    Also: Vielen Dank! (Und wenn noch jemand was beizutragen hat, gerne!)

    Gruß

    Tilman

  6. #6
    Avatar von Kickbike Austria
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    Standard Hallo Tilman

    Ich fahre seit einem Jahr einen Cross Max Alu mit serienmäßiger Suntour Gabel.
    Weiters habe ich im letzten Jahr schon einige Cross Max Modelle mit ebendieser Federgabel an BergAbfahrer, Hundebesitzer ( welche ihn auch auf Feld und Wiesenwegen im Einsatz haben ) und auch an Wettkampf Läufer, welchen ihn eben durch sein höheres Trittbrett fürs Training und auch als Muskelentspannung nach dem Lauftraining auf Asphalt und Wiesenwegen einsetzen verkauft.
    Bei mir gabs noch nie irgendeine Beschwerde...
    Auf meiner HP habe ich ein paar Fotos wo`s auch richtig vom Berg runter geht...
    Dass es natürlich immer eine bessere Federgabel, Bereifung oder sonst was gibt ist dir ja schon vom MTB fahren bekannt....

    Schöne Grüße aus Tirol
    Rudi Häubler
    Kickbike Austria - Kickbike, Kickspark Sled, Tretroller für Erwachsene, Erwachsenen Roller, Tretroller, Schlitten, Outdoor Fitness, Scooter, Eislaufen, Roller, Hundesport, Downhill, Schuh Spikes, Schuhspikes, Dogscooter, Dog Scooter, Hundeschlitten,

  7. #7
    Avatar von jodi2
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    Standard

    Wie heisst es so schön? Das Bessere ist der Feind des Guten. Oder in diesem Fall besser: Das Schlechte wird zwangsweise akzeptiert, so lange es keine Alternativen gibt...

    Ich wusste gar nicht, dass diese serienmäßige Federgabel auch eine Suntour ist, Schande über Suntour!
    Klar kann man damit leben, bei den Franzosen ist der Cross Max sogar das mit 80% meistverkaufteste Rollermodell, weil Crossrollern da so beliebt ist. Und klar, als besonders intensives Training zur Energievernichtung oder für hohes Trittbrett taugt die serienmäßige Federgabel besonders gut!

    Ich bin wirklich kein Federgabelexperte oder -fan. Aber diese Gabel in Schutz zu nehmen, ist für mich etwa so, wie ein 199 Euro Fisher-Baumarkt-MTB als gut geeignet für echten MTB Einsatz zu bezeichnen, genau auf diesem Niveau liegt diese Federgabel und auf keinem anderen. Der Rest des Rollers ist halt ok und nicht lebensgefährlich wie ein Fischer-MTB, daher kann man damit wohl fahren. Aber mach zwei mal eine längere Crossrunde mit längeren Steigungen mit mir, eine Runde mit der serienmäßigen Suntour, eine mit der erwähnten Suntour 60-140mm und geh bergauf auf 60mm und dann sag nochmal, dass die serienmäßige ok ist...
    Und eine Gabel für um die 250 Euro Einzelpreis ist nun wirklich nix Besonderes, quasi der Corsa oder Fusion unter den Federgabeln...

    Gruß
    Jo

  8. #8
    Avatar von ulikick
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    Hallo Tilmann,

    bin vor kurzem eine CTF mitgefahren, ohne Federgabel, nur mit etwas dickeren Reifen (vorne: 37-622 Schalbe Marathon Dureme, hinten 40-406 Schalbe Supreme, jeweils 4,5 bar).

    Meine Erfahrungen:
    - das Wetter war sehr durchwachsen, Regen vor dem Start und gegen Ende. Ich sah aus wie S..(hatte keine Schutzbleche montiert!)
    - die Strecke(33 km) war ziemlich hügelig(ca. 480 HM), 40% asphaltierte Feldwege, 30% geschotterte Waldwege(durch den Regen aufgeweicht), 20% Erd-Waldwege, 5% Wiese, 5% Single Trail mit freiliegenden Wurzeln(allerdings nur bergauf)
    - mit 45mm Bodenfreiheit nur wenige Aufsetzter(unproblematisch)
    - Trittbretthöhe von 75 mm prima, gerade wenn es den Berg rauf geht, oder die "letzten Körner" mobilisiert werden müssen
    - vernünftige Trail-Schuhe mit guten Grip sehr wichtig, da insbesondere bei losem Schotter die Kraftübetragung schwierig
    - 2er Gruppe mit MTB ca. 5 Minuten vor mir gestartet hab ich am Singel Trail überholt( rauf gelaufen und Roller geschoben= schneller als mit MTB)
    - 2 MTB`s haben mich die Anstiege (Schotterwege) vor dem Kontrollpunkt überholt, in der Schotterabfahrt hab ich sie wieder locker eingeholt)
    - 3 MTB´s konnte ich zum Schluß nicht halten( hügelige, asphaltierte Feldewege)

    mein Fazit:
    - leichtes Gelände ist auch ohne Federgabel problemlos möglich
    - auch im (leichten) Gelände gilt: niedrige Trittbretthöhe bringt Vorteile
    - auf einer Trainingsrunde mit o.g. Zusammensetzung der Wege ist man mit dem Roller nur geringfügig langsamer als mit dem MTB
    - Bereifung ist nicht ausschlaggebend
    - wichtiger sind vernünftiges Schuhwerk, Bremsen und Schutzbleche!


    wenn Du es mal probieren möchtest:
    habe zwei Roller zur Auswahl
    .... Stuttgart ist ja nicht allzuweit weg...

    viele Grüße

    uli

  9. #9
    Avatar von jodi2
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    > leichtes Gelände ist auch ohne Federgabel problemlos möglich

    Das sehe ich auch so. Und zurück zu meiner ungeliebten Cross Max Seriengabel: Lieber Starrgabel (und etwas breitere profiliertere Reifen und mehr Bodenfreiheit) als eine schlechte Federgabel.

    > auch im (leichten) Gelände gilt: niedrige Trittbretthöhe bringt Vorteile

    Laut Cross-Experte Wolfgang Seibel (und eigentlich ist es auch logisch) macht niedrigeres Trittbrett und vor allem Gewichtsersparnis am Roller bei Cross(-rennen) mit viel auf und ab sogar viel mehr aus, als bei Straße/Straßenrennen (die doch meist eher flach sind).
    Sprich: Edelste Teile wie Carbon-Aerorad und Vollcarbonrenngabel für die Straße am Roller und dann aber den billgsten und bleischweren Kram am Crossroller ist Unsinn...

    > auf einer Trainingsrunde mit o.g. Zusammensetzung der Wege ist man mit dem Roller nur geringfügig langsamer als mit dem MTB

    Das denk ich nicht. Meiner Erfahrung nach ist man bei MTB wie bei Rennrad die üblichen 3/4 so schnell wie man selbst bzw. ein etwa gleich Fitter mit dem Rad. Beim MTB täucht das vielleicht etwas und der Unterschied scheint nicht so oft so groß wie beim Rennrad, wo wir leicht bergab so alt aussehen und es selten mit Fußgängertempo bergauf geht, bei MTB/CTF kommen lange leichte Gefälle auf gutem Boden nicht so oft vor und heftig bergauf ist der Roller nicht mehr ganz so im Nachteil, aber in der Summe gibt es sich nicht viel, ich überhole nur die schwächsten Radfahrer, bergauf lassen mich in Rennen die wirklich fitten MTB-ler stehen wie einen alten Regenschirm (so ich sie überhaupt je sehe, starten meist eh Minuten vor uns) und in sehr heftigem Gelände sehen wir auch ziemlich alt und wacklig aus gegenüber einem echten Fully und jemand, der damit umgehen kann...

    > Bereifung ist nicht ausschlaggebend

    Bergauf sicher, aber heftiger bergab, wo es auch auf Bremsen und Grip ankommt, oder bei Nässe, Gras, Schlamm, Sand und dazu evt. noch schnelle Kurven keineswegs. Da merke ich schon zwischen meinen drei unterschiedlich groben guten Schwalbereifen deutliche Unterschiede und bin schon manchmal fast reingefallen, weil ich dachte "Letzte Woche mit dem Nobby Nic war das doch hier wie auf Schienen, was ist los???" und dann fällt mir erst wieder ein, dass ich heute mit Racing Ralph unterwegs bin...
    Viel Grip haben aber glaube ich oft auch einfache bzw. preiswertere Reifen, aber schön leicht laufen nur die teuren Markenmodelle und das merkt man auf längeren Touren deutlich und das macht einfach mehr Spaß! Die sind zwar meist arg teuer und halten spürbar kürzer als preiswertere Modelle, aber keiner von uns fährt wohl Zehntausende km mit dem Corssroller im Jahr, ob man jetzt alle 3 oder alle 5 Jahre neue MTB-Reifen braucht, ruiniert wohl keinen von uns.

    >wichtiger sind vernünftiges Schuhwerk, Bremsen und Schutzbleche!

    Schutzbleche sind Geschmacksache (ich hab auch welche dran ), beim Rest stimme ich zu. Und sobald man das Gefühl hat, Scheibenbremse wirklich zu brauchen, werden Reifen und Grip wichtig...

    Wohlgemerkt, das alles mehr für schweres/steiles/grobes Gelände! Für normale Waldwege tut es jeder Standardroller mit Starrgabel und mittelbreiten Trekkingreifen, die rollen natürlich auch noch leichter auf gutem Boden. Nur wenn man schon weiss, das man überwiegend im Wald/etwas rauher und auch mal downhill unterwegs ist, macht es durchaus Sinn, über gute Federgabel und MTB-Reifen nachzudenken, erhöht Fahrspaß und Einsatzmöglichkeiten einfach nochmal deutlich. Wenn das nicht nötig ist, eher lassen, gute MTB-Reifen sind letztendlich wie gesagt teure Verschleissteile und eine Federgabel egal in welcher Preislage ebenso!

    Gruß
    Jo

  10. #10

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    Meine Erfahrung mit dem Cross- Max: Ich habe den letztes Jahr bei Wolfgang gekauft und der verkauft den Roller mit einer besseren Gabel als die vom Werk. Jo, erinnere Dich an Neuss da hast Du sie gesehen.
    Gleichzeitig habe ich noch den dicken Big Apple vorne montiert.
    Und der Roller fährt sich wie in Wolken gepackt. M.E. reicht diese Kombination absolut für den üblichen Gebrauch ob durch Wald, Wiese oder auch Geröll.
    Ich verwende den Roller zur gezielten Kraftvernichtung beim Training.
    Für weitere Strecken ab ca. 30 Km nehme ich sowieso den Alu Roller von Finnscoot in der Rennversion oder meinen G4 mit Schlechtwetterpaket (Schutzbleche).
    Also ...nicht zu viele Gedanken machen

    Grüße TOM

  11. #11
    Avatar von jodi2
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    Meine Erfahrung mit dem Cross- Max: Ich habe den letztes Jahr bei Wolfgang gekauft und der verkauft den Roller mit einer besseren Gabel als die vom Werk. Jo, erinnere Dich an Neuss da hast Du sie gesehen.
    Wo hab ich dem widersprochen? Ich sag doch nur:
    1) serienmäßige (um genau zu sein: werksmäßige) Federgabel des Cross Max taugt nix, dann besser "nur" Starrgabel nehmen
    2) bessere Federgabel von Wolfgang (und mit ihm kooperierenden Händler) deutlich besser
    3) Suntour 60-140mm mit Abstand am besten (außerdem eine Perle, weil es keine anderen Gabel diese Art gibt und diese auch nicht mehr lange)

    Gleichzeitig habe ich noch den dicken Big Apple vorne montiert.
    Und der Roller fährt sich wie in Wolken gepackt. M.E. reicht diese Kombination absolut für den üblichen Gebrauch ob durch Wald, Wiese oder auch Geröll.
    Dann denke ich, hast Du zu wenig MTB- und Downhillerfahrung. Tilman hat andere Anforderungen, wenn ich lese "unbefestigte Wege", "bergab ziemlich laufen lasse", "inklusive driftendem Hinterrad" und "(kleinen) Sprüngen über Wurzeln", oder wie oft machst Du das Tom?

    Und mit einem schönen Crossroller kann man auch 100km CTFs fahren, lang und auch mit schwierigen Passagen und trotzdem Spaß haben...

    Gruß
    Jo

  12. #12

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    Standard Was ich gekauft habe – und wie's damit geht ...

    So, vielen Dank nochmal für die vielen Anregungen und Meinungen. Am vergangenen Freitag bin ich dann nach Hauenstein gefahren und habe mich nochmal von Wolfgang Seibel beraten lassen, der mir für meine Körpergröße (1,78 m) und Gewicht (72 kg) auf jeden Fall den Finnscoot empfohlen hat (den er ja als Crosser ebenfalls fährt). Meine Frage nach der Suntour-Gabel hatte sich dann eigentlich in dem Moment erledigt, als er mit vorgerechnet hat, was das inklusive der notwenigen Umrüstung auf Scheibenbremsen kostet (Aufpreis: rund 590 Euro). So ist es jetzt für den Anfang ein schwarzer Cross Max in weitgehender Standardausrüstung geworden; nur Ergo-Hörnchen hab ich mir noch montieren lassen, um ein paar Griffvarianten zu haben.

    Meine Erfahrungen bisher:

    Tour 1: Mit dem 5-jährigen Sohn (auf dem Puky-Fahrrad) relaxed durch den Park

    Zuerst fiel auf: Der Roller ist das perfekte Begleitfahrzeug für kleinere Kinder, die zwar Fahrrad fahren können, aber weder besonders umsichtig oder rücksichtsvoll sind. Durch die stehende Position auf dem Roller konnte ich immer ganz nah bei ihm sein und viel besser auf gefährliche Situationen reagieren als das von oben auf dem Fahrrad möglich ist. Und: Wenn mein Kleiner bergauf nicht mehr kann, schiebe ich mit der linken Hand den Roller, mit der rechten meinen Sohn. Praktisch!

    Geschwindigkeit: Also mit einem 16 Zoll Eingang-Fahrrad komme ich gut mit – aber ich merkte hier schon deutlich, dass der Geschwindigkeit auf der Ebene und bergauf Grenzen gesetzt sind.

    Anstrengungsfaktor: Gering

    Reaktionen der Passanten: Sie: "Oh, ein Tretroller." Er: "Aber was für einer!" Kind (anklagend): "Das ist ja gar kein Fahrrad!"

    Tour 2: Gleiche Route durch den Park, alleine

    Zwei Tage später wollte ich's wissen und bin die gleiche Route nochmal auf Geschwindigkeit gefahren.

    Geschwindigkeit: Also ich bin viel langsamer als mit dem Fahrrad. Auf der Ebene über 20 km/h zu kommen, finde ich sehr schwierig (habe aber auch die Fußwechsel-Hüpftechnik noch nicht drauf). Auch bergab, wenn es langsamer wird und ich auf dem Fahrrad wieder lostreten würde, um die Geschwindigkeit hoch zu halten, merke ich, dass ich jenseits der 20 km/h gar kein Bein auf den Boden bekomme bzw. dieses Bein eher bremst als beschleunigt. Auf der Ebene komme ich bisher gerade mal mit relativ gemütlichen Radlern mit; wer halbwegs zügig unterwegs ist lässt mich vollkommen mühelos stehen ...

    Anstrengungsfaktor: Hoch! Okay, ich hab fast zwei Jahre keinen anderen Sport als "Kinder tragen und einfangen" gemacht, aber ich empfinde den Kraftaufwand doch ziemlich hoch und war schnell außer Puste. Aber Spaß macht es trotzdem!

    Tour 3: Endlich ins Gelände

    Ein freier Tag, die Frau beim Arbeiten, die Kinder in der Kita und die Sonne lacht. Nichts wie auf den Roller und ab in den Wald, dachte ich mir. Aus der geplanten mehrstündigen Tour wurde dann allerdings nur eine kurze Spritztour, da ich mir noch bevor's losging, den rechten Oberschenkel zerrte. Trotz leichter Schmerzen bin ich dann aber auf den Roller und habe eben mehr das andere Bein belastet (ist eh das schwächere und verträgt etwas Training). Für Ortskundige: Einstieg in den Wald an der Heslacher Wand über die Ziegelklinge, dann zunächst lange und steil bergauf (ich freute mich schon auf die Abfahrt), wobei ich hier mehrheitlich geschoben habe. Oben am Blauen Weg wandte ich mich dann nach links Richtung Bärenseen, hier auf relativ gut ausgebauten, normalen Waldwegen.

    Geschwindigkeit: Jogger ließ ich immerhin rasch hinter mir, doch auf der Ebene oder gar ganz leicht bergauf konstant um die 20 km/h zu fahren, habe ich nicht fertiggebracht. Naja, vielleicht ja auch wegen dem gezerrten Oberschenkel? Außerdem muss ich wohl insgesamt noch an der Fahrtechnik arbeiten; mein Eindruck ist, dass ich beim Bergauffahren zu stark über den Lenker gerate, was dann durch das auf dem Vorderrad lastende Gewicht den möglichen Vortrieb reduziert.

    Am meisten Spaß machen mir (wie ehemals auf dem Fahrrad) aber schmalere, unbefestigte Wege und Trampelpfade, wo es nicht so sehr auf Geschwindigkeit ankommt, sondern ordentlich rumpelt. Und natürlich Downhill über felsigen, verwurzelten Untergrund! Das ist fast noch besser als mit dem MTB, zumal man den Roller durch sein leichtes Gewicht so schnell in die Luft bekommt! Die Spinner "Eagle"-Federgabel, die ich relativ hart eingestellt habe, hat dabei übrigens einen guten Eindruck hinterlassen; auch die Felgenbremsen tun es für mich vorerst. Zwar habe ich es heute sicher noch relativ ruhig angehen lassen, doch ich glaube auch, dass der Roller noch einige Reserven hat.

    Soweit also der Erfahrungsbericht eines "Newbies" – ich bin jedenfalls happy, dass ich diesen Sport für mich entdeckt habe und danke euch nochmal ganz herzlich für die kompetente Kaufberatung!

    Viele Grüße

    Tilman

  13. #13
    Avatar von jodi2
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    Standard

    habe mich nochmal von Wolfgang Seibel beraten lassen, der mir für meine Körpergröße (1,78 m) und Gewicht (72 kg) auf jeden Fall den Finnscoot empfohlen hat
    Wenn Du uns auch Dein Gewicht verraten hättest, hätten wir Dir das Gleiche empfohlen bzw. haben wir oben schon...

    Meine Frage nach der Suntour-Gabel hatte sich dann eigentlich in dem Moment erledigt, als er mit vorgerechnet hat, was das inklusive der notwenigen Umrüstung auf Scheibenbremsen kostet (Aufpreis: rund 590 Euro).
    Upss, das ist aber heftig. Meiner Meinung nach wäre das in Eigenregie (Gabel bei ihm kaufen und eine preiswerte gute Discbrake im www) für gut die Hälfte möglich, der Einbau ist nicht schwer.

    Wir können uns ja per PN nochmal darüber austauschen oder Du kommst mal bei mir vorbei (Wo bist Du zuhaus?) und probierst mal im direkten Vergleich ein Alukickbike mit der 60-140mm Gabel auf einer bergigen Strecke, Du wirst sowohl bergauf als auch bergab (und auch in der Ebene) einen deutlichen Unterschied merken. Ob der Dir dann 600 Euro wert wäre, weiss ich nicht, aber 300 könnte ich mir gut vorstellen...
    Allerdings kenne ich diese Spinnergabel noch nicht aus eigener Erfahrung, schlecht ist sie sicher nicht, deutlich besser als die serienmäßige Federgabel ab Werk.

    Geschwindigkeit: Also ich bin viel langsamer als mit dem Fahrrad. Auf der Ebene über 20 km/h zu kommen, finde ich sehr schwierig (habe aber auch die Fußwechsel-Hüpftechnik noch nicht drauf). Auch bergab, wenn es langsamer wird und ich auf dem Fahrrad wieder lostreten würde, um die Geschwindigkeit hoch zu halten, merke ich, dass ich jenseits der 20 km/h gar kein Bein auf den Boden bekomme bzw. dieses Bein eher bremst als beschleunigt.
    Dabei musst da aber berücksichtigen, dass wir beim Thema Geschwidigkeit hier im Forum meist von Straßenrollern mit Starrgabel und Straßenreifen oder sogar von Rennen&Rennreifen reden, einen Crosser haben von uns die wenigsten. Und einen 20er Schnitt mit Crosser fährt keiner auf Querfeldeintouren, die ganz Fitten vielleicht mal bei Rennen unter einer Stunde.

    Geschwindigkeit: Jogger ließ ich immerhin rasch hinter mir, doch auf der Ebene oder gar ganz leicht bergauf konstant um die 20 km/h zu fahren, habe ich nicht fertiggebracht. Naja, vielleicht ja auch wegen dem gezerrten Oberschenkel? Außerdem muss ich wohl insgesamt noch an der Fahrtechnik arbeiten;
    Bergauf braucht es eine ganze andere Fahr- bzw. Trittechnik als in der Ebene/bei höherem Tempo, die macht/kann man am Anfang nicht, kommt aber mit der Zeit von selbst.

    Gruß
    Jo

  14. #14
    Avatar von Nauk
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    Wenn ich mich so an meine ersten Versuche und Touren erinnere ... Mache dir mal keine Sorgen wegen der Geschwindigkeit. Klar, dass du mit einem schnelleren Fahrrad nicht einfach so mithalten kannst, vor allem nicht am Anfang und in dem Gelände - die Antriebs"konzepte" sind ja auch unterschiedlich. Mit jedem Tour mehr wirst du aber 1. fitter und 2. merkst du bzw. dein Körper, wann wie Energie einzusetzen ist. Du wirst dann auch sehen, dass die Schnellkraft deines Schwungbeines besser wird und du auch bei 20 km/h noch treten können wirst, ohne dass dein Fuß zum Bremsanker wird. In dem Moment spielt auch die Koordination der Beine eine Rolle. Denn wenn der Fuß hinten ist, muss er wieder hoch und nach vorne kommen, entweder aus seinem Bein heraus oder aus dem Standbein heraus. Wenn es das Standbein ist, mit dem du den Fuß vom Boden weg bringst, dann wirkt eine Oberkörperbewegung, die von den Armen mit unterstützt wird positiv darauf, dass dein Stanbeinoberschenkel nicht alles alleine machen muss. Tretroller-Fahren beansprucht eben mehr Körperregionen als Radeln (und erst recht als Liegeradeln).

    Ich persönlich habe den Eindruck, dass es beim Tretroller noch viel mehr als beim Fahrrad darauf ankommt, dass die Lager der Laufräder gut laufen und die Reifen vernünftig aufgepumpt sind - beim Rad wechsel ich zur Not in einen effektiveren Gang, das geht beim Tretroller nicht. Beispielsweise merke ich bei meinem XH den Druckunterschied von 0,5 bis 1 bar in den Big-Apple-Reifen schon recht deutlich, wenn ich ihn auf glatten Untergrund fahre. Wenn also auf dem Reifen steht, mach maximal 4 bar rein, dann mach ich mindestens 4 bar rein (eher ein wenig mehr). Auch bei den Lagern habe ich den Vergleich: Beim G3-Roller habe ich beispielsweise die Original-Kickbikefelge mit Straßenbereifung und eine schmale 24-Speichen-Rigida-Trekkingfelge mit Industrielagern und Continental-Ultra-Sport-Bereifung auf 8 bar zum Vergleich zur Verfügung. Der Unterschied ist deutlich und bereits auf der ersten Tour mit der Rigida-Felge konnte ich feststllen, dass das Hinterrad einen gewissen Optimierungsbedarf hat , aber auch, dass der Roller nun besser zu beschleunigen ist und länger rollt.

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  15. #15
    Kickbikerin Avatar von KarinB
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    Zitat Zitat von Nauk Beitrag anzeigen
    Beispielsweise merke ich bei meinem XH den Druckunterschied von 0,5 bis 1 bar in den Big-Apple-Reifen schon recht deutlich, wenn ich ihn auf glatten Untergrund fahre. Wenn also auf dem Reifen steht, mach maximal 4 bar rein, dann mach ich mindestens 4 bar rein (eher ein wenig mehr).
    Auf glattem Untergrund ja, aber auf grobem Schotter bergab hoppelt das bei 4 Bar so stark, dass der Roller schwer beherrschbar wird. Einen Kompromiss muß man schon eingehen. Es heißt immer, im Gelände hat man mit weniger Druck sogar weniger Rollwiderstand. So ganz kann ich das allerdings nicht glauben, denn es kam mir schon vor, als wäre ich mit viel Druck schneller. Das ist mir aber zu unkomfortabel.

  16. #16
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    Ja, das mag so sein. Hier oben gibbet keine grobgeschotterten Bergabpassagen , dafür aber ganz viel Wind. Und die BA sind für zwei Dinge auch nicht ideal: loser Sand und glitschige Wege. Letztere hatte ich vor zwei Tagen im Wald - zum Glück hat mich kein Pilzsucher dabei beobachtet und ich habe es gerade noch abgefangen (sonst sähe ich in etwa so aus).

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