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  1. #26
    Plattfuß
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    Zitat Zitat von teerlunge Beitrag anzeigen
    ..Ich denke auch jetzt noch, daß ich mir ruhig eine Kippe gönnen darf, wenn ich möchte, was (bei mir) zur Folge hat, daß ich gut drauf verzichten kann. Hab jetzt in den letzten 1,5 Jahren eine einzige Kippe zwischendurch geraucht und vllt. 10 mal irgendwo was mitgeraucht ;). Klappt ganz gut.
    Wenn Du in 1,5 Jahren nur eine Zigarette rauchst, dann bist Du Nichtraucher.

    Ich hab`zwei Typen von Rauchern kennengelernt:

    - die einen rauchen selten mehr als 20 Kippen/ Tag und hören mehr oder weniger problemlos einfach auf, zeigen also keinerlei Suchtverhalten. So war es bei mir etwa 3 Jahre lang: ich rauchte, wenn ich Lust dazu hatte, die Kippen schmeckten gut und ich hatte keinerlei Probleme damit. Wäre es so geblieben hätte ich niemals damit aufgehört, warum auch? Meine Frau raucht bis heute so: ca 5 Kippen am Tag, manchmal auch gar keine, je nach Lust und Laune.
    Rauchen ist hier ein Genußmittel mit geringen Nachteilen.

    -Suchtraucher rauchen, weil sie müssen egal ob die Kippe schmeckt, es ist einfach Zeit dafür. Die Erste bevorzugt morgens auf nüchtern Magen weil`s besser "knallt" meistens mehr als 20/ Tag. So rauchte ich ca 10 jahre lang, hustete, hatte zittrige Knie und ebensolche verschwitzten, nikotinbraunen Finger. Ich hörte bestimmt 10 mal auf zu rauchen (reduzierte, Pflasterte etc.). Die letzten Jahre gingen mir nur noch Kippen im Kopf herum: ich konnte weder aufhören noch sorglos weiterrauchen. Ich schaffte auch mal ein oder 1,5 Jahre ohne Kippen, zündete mir nur zum Spaß eine an, rauchte und war ruck zuck wieder drauf.

    So ist es nun mal, wenn man süchtig ist.

    Und dann kann man nur noch auf die beschriebene Weise aufhören.

    Und nie wieder "ausprobieren"! Einmal süchtig, immer süchtig!

  2. #27
    Avatar von prummebüll
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    Zitat Zitat von Plattfuß Beitrag anzeigen
    Darüber hinaus darf ein Ex- Suchtraucher nie wieder nur zum Spaß eine Zigarette rauchen, er wird sofort wieder rückfällig.
    So ist es.

    Finde ganz interessant, dass hier einige "Anfangen zu Laufen" und "Aufhören mit Rauchen" kombiniert haben. Bei mir war's genau so. Die Motivation nicht wieder anzufangen, habe ich aus der Steigerung der Kondition gewonnen. Wozu sich das mit dem Rauchen wieder kaputt machen?


  3. #28
    Plattfuß
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    Zitat Zitat von prummebüll Beitrag anzeigen
    .... Die Motivation nicht wieder anzufangen, habe ich aus der Steigerung der Kondition gewonnen. Wozu sich das mit dem Rauchen wieder kaputt machen?
    Womit wir unseren echten Grund zum Aufhören haben.

  4. #29
    Avatar von teerlunge
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    Zitat Zitat von prummebüll Beitrag anzeigen
    So ist es.

    Finde ganz interessant, dass hier einige "Anfangen zu Laufen" und "Aufhören mit Rauchen" kombiniert haben. Bei mir war's genau so. Die Motivation nicht wieder anzufangen, habe ich aus der Steigerung der Kondition gewonnen. Wozu sich das mit dem Rauchen wieder kaputt machen?

    Ja, das ist bei mir auf jeden Fall auch so. Mittlerweile würde das aber auch ohne Laufen funktionieren, weil ebenso wie sich die Kondition steigert, steigert sich ja auch die "Gesundheit" durchs Nichtrauchen, wozu sich das wieder kaputtmachen ;).
    Aber Sport hilft auf jeden Fall immens, weil einem auch der ansonsten wenig greifbare Effekt (bessere Gesundheit, längeres Leben "irgendwann später", geringeres Risiko an irgendwas zu erkranken, an dem man evtl. eh nie erkrankt usw.) anhand der Leistungssteigerung fühlbar und konkret gemacht wird. Hm, jetzt wo ich so drüber nachdenke, ich glaub das ist es, was bei mir letztendlich den Erfolg gebracht hat.

  5. #30

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    Bei mir hats noch nicht geklappt, rauche seit 30 Jahren ca. 20 pro Tag.
    Laufe seit ca. 1,5 Jahren immo 35-40 WK.

    Bei mir hats irgendwie noch nicht geclickt. Mehrere halbherzige Aufhörversuche sind gescheitert.

    Leider gibts ein paar Momente oder Situationen, die ich mir nicht ohne Zigarette vorstellen kann.

    Also bitte nicht mit Motivation und positiven Erfahrungsberichten geizen.

  6. #31
    Es ist nichts scheißer als Platz vier. Avatar von hardlooper
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    Zitat Zitat von franz.stadler Beitrag anzeigen
    Also bitte nicht mit Motivation und positiven Erfahrungsberichten geizen.
    Kein Problem, man hilft ja gerne:

    http://666kb.com/i/btj8ge0xcijm4lfsa.jpg

    Und weil ja bald Pfingsten ist: Möge der Holy Smoke mit Dir sein .



    Knippi

  7. #32
    Avatar von brainman
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    Hallo Turttel,

    wenn Du Probleme hast in den ersten Tagen kann ich Dir als Alternative zum Pflaster den nicorette Inhalor empfehlen - das ist der alten Gewohnheit am nächsten und funktioniert sehr gut.
    Ob es speziell Dir hilft musst Du selbst heraus finden.
    Entscheidend ist der starke Wille - ohne den hilft garnichts. Du musst es WIRKLICH wollen.

    Das Lauftraining hilft - natürlich wirst Du die Folgen des Rauchens am Anfang sehr stark spüren. Der Körper ist aber in der Lage sich zu regenerieren.

    Viel Erfolg und nicht aufgeben!

  8. #33
    Avatar von prummebüll
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    Zitat Zitat von johnsoft Beitrag anzeigen
    wenn Du Probleme hast in den ersten Tagen kann ich Dir als Alternative zum Pflaster den nicorette Inhalor empfehlen - das ist der alten Gewohnheit am nächsten und funktioniert sehr gut.
    Habe circa 8 Wochen lang Nikotinkaugummis gekaut. Auch hier sehe ich gegenüber dem Pflaster den Vorteil, dass man eben aktiv etwas tut bei Verlangen. Allerdings kann ich mir diesen Inhalor schon noch effektiver vorstellen, ist aber auch noch mal ne ganze Ecke teurer, glaube ich. Gut, wenn man bedenkt, was man hinterher spart, lohnt sich so ne Invstition natürlich. (Nikotinkaugummis sind ja auch schon deutlich teurer als Rauchen).

    Wäre das nicht mal einen Versuch wert @franz.stadler? Einfach mal versuchen mit Hilfsmittelchen eine Zeit lang nicht zu rauchen und dann das langsam eintretende Gefühl des Nichtraucherläufers zu spüren. Vielleicht gibt dir das den Kick den Mist dann für immer wegzulassen. Bei mir hat's ja auch geklappt. Habe zwar nicht 30, sondern "nur" 15 Jahre geraucht, aber dafür deutlich mehr als ne Packung/Tag.

  9. #34
    Avatar von Elguapo
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    Ich habe auch mal geraucht. Eines Tages dachte ich von einem Tag auf den anderen, wieso rauche ich eigentlich? Ich hab dann einfach aufgehört, ohne Probleme. Danach habe ich nie verstanden was das große Problem bei anderen mit Aufhören ist,weil es mir nicht so schwer fiel. Ok, 2-3 tage hatte ich ein Verlangen aber dann verging das allmählich.... aber jeder ist wohl anders gestrickt.
    Vielleicht weil mein Entschluss spontan kam und ich mir keine Gedanken gemacht habe.
    Man liest auch von Entzugserscheinungen, aber daran kann ich mich nicht erinnern.

  10. #35
    Avatar von prummebüll
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    Zitat Zitat von Elguapo Beitrag anzeigen
    Vielleicht weil mein Entschluss spontan kam und ich mir keine Gedanken gemacht habe.
    Nein, lag einfach an der fehlenden (oder sehr schwachen) Sucht.


  11. #36
    Avatar von Elguapo
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    Zitat Zitat von prummebüll Beitrag anzeigen
    Nein, lag einfach an der fehlenden (oder sehr schwachen) Sucht.

    Wieso soll es denn bei mir anders sein als bei anderen? Ok, bei Alk wunder ich mich auch immer wieder. Manche können saufen ohne je Alkis zu werden(zb ich), während andere nach kurzer Zeit schon rund um die Uhr saufen.
    Keine Ahnung wieso manche so schwer von Süchten loskommen und andere haben null Probleme. Ich kannte ein Mädel, die jahrelang als sie jung war Heroin nahm. Sie hat von einem Tag auf den anderen aufgehört. Ich fragte ob es nicht schwer war. Sie meinte:"Nö".

    Wahrscheinlich gibt es deshalb keine "Methoden" da jeder anders ist.

  12. #37

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    Ich wundere mich sehr, wie schlecht Nikotinpflaster hier wegkommen. Nach 20 Jahren Raucherkarriere - mit zuletzt ca 50 Zigaretten täglich - habe ich im erstversuch Beschwerdefrei aufhören können. Die Nikotinpflaster haben mich in der ersten Zeit, in denen man erstmal die neue Situation lernen muss (bei der Arbeit keine Pausen mehr inm Raucherraum, die Finger stetig frei, etc. ) , wunderbar unterstützt, zum psychischen entzug kamen keine körperlichen entzugserscheinungen. Nachdem der psychische entzug geschafft war, war das reduzieren und schließlich das absetzen der Pflaster kein Problem mehr.

    Wobei ich natürlich nicht weiss, ob es nicht auch ohne Pflaster geklappt hätte - da ich seit 6 Jahren glücklicher Nichtraucher bin, möchte ich auch nicht nochmal anfangen, um den entzug ohne Pflaster auszuprobieren :-)

    Welchen weg man auch immer nimmt - ohne den unbedingten willen kann man es gleich vergessen - ist der aber da, ist es absolut nicht unmöglich, von der Qualmerei wegzukommen.

  13. #38
    on the path of dev/0 Avatar von SALOLOPP
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    Ich dachte immer, der eigentliche Nikotinentzug (körperlich) wäre schnell vorbei und das war auch nicht so das Problem bei mir. Eher die Gewohnheiten erstmal loswerden und die unruhigen Hände in der ersten Zeit Daher auch die subjektive Vermutung, dass die Pflaster bestenfalls eine kleine Hilfestellung sind... aber wenn es damit klappt ist es ja auch gut


    Running, on our way



  14. #39

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    Hallo,

    ich kann nur sagen wie es bei mir war. Ich habe mir soviel Informationen wie möglich aus dem Internet bestellt. Ist ja kein Problem es gibt ja genug anti rauchen kampagnen und aktionen von allen möglichen Behörden oder Vereinen. Diese Broschüren, Flyer, Hefte habe ich mir alle(!) durch gelesen, das hat bei mir im Kopf so einiges bewirkt. Das ich es nach der sofort Methode versucht habe und bin mittlerweile 70 Tage rauch frei. Gut ich weiß das ich noch nicht über den Berg bin aber ich bin schon ein gutes Stück auf Ihn zu gegangen. Ansonsten habe ich am Anfang den Inhalor benutzt damit ich was in der Hand habe und nicht auf doofe Gedanken komme. Aber letzt endlich war und ist es der Wille der mich immer noch nicht rückfällig gemacht hat. Ich hab übrigens einfach auch allen erzählt das ich aufhöre damit ich noch mehr Motivation habe...Denn wer zeigt schon gerne Schwäche oder das man keinen starken Willen hat?

    Hab mir auch die DVD von Allen Carr angeguckt, aber das muss man nicht unbedingt haben oder sehen. Ist eher ein Tropfen auf dem Stein...

    Das schöne ist ja, dass ich wieder mit Sport angefangen habe und richtig merke wie sich die Lunge langsam erholt von dem Schei**.

    Viel Erfolg

  15. #40
    Avatar von Plirre
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    Hallo ihr lieben,
    ich habe vor ca 5 Jahren mit den Rauchen aufgehört. Ich habe damals ca. 1-1/2 Schachteln geraucht.
    Damals war es so das ich einfach aufgehört habe. Diese Methode hilft aber nur wenn der Kopf es auch möchte und da liegt bei den Meißten der Knackpunkt. Alle Theoriehen helfen nichts wenn es der Kopf nicht auch möchte.
    Damals hat es mir sehr geholfen das ich im Sport hatte , das hatte mich ziemlich von den entzugserscheinungen abgelängt.
    Meiner Meinung ist, das es keine bessere Methode gibt als einfach aufzuhören...alles andere ist Geldmacherei...! Meiner Meinung nach...!!!
    ´Melanie
    Wenn der letzte Baum gerodet,
    der letzte Fluss vergiftet,
    der letzte Fisch gefangen,
    werdet Ihr verstehn,
    das man Geld nicht essen kann!!!

  16. #41
    Avatar von hamann35
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    Hallo,

    bei mir ist es nun 8 Jahre her das ich mit dem rauchen aufgehört habe.Bei mir speziell war es wohl die Angst da meine Eltern an Magenkrebs starben und ich eine Magenschleimhautentzündung hatte.

    Mir halfen die Nikotinpflaster schon sehr allerdings mehr Psychologisch da ich mich immer vor den Entzugserscheinungen fürchtete und mir so einreden konnte das ich nur gegen mein eigenes Verlangen kämpfen muss.Hat bei mir gut geklappt ich hatte immerhin fast 15 jahre 2 Schachteln am Tag geraucht.

    Heute verbuche ich das als einen meiner größten Siege.

    Grüße

    hamann35
    Stuttgarter Lauf 2013 1:32:49 PB Stadtlauf Öhringen 41,27 PB
    Fiducia Baden Marathon Karlsruhe 3:29,46




    Ziele 2013 : Zehner sub 42 41:27
    HM 1:33:xx 1:32:49
    M 3:29:xx 3:29:46

  17. #42
    Avatar von DerElch
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    Oder Google mal nach Tabex.
    Das Zeug hilft wirklich, habe es selber ausprobiert.
    Auch Akupunktur hatte ich mal, das war auch super, bin damals aber im Alltag wieder rückfällig geworde, hatte aber während der Akupunkturphase keinerlei Entzugserscheinungen.

    Guten Erfolg!

  18. #43
    Avatar von Running Wild
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    Hi,

    ich bin, als ich aufhörte zu rauchen, viel gelaufen und habe mich über jeden rauchfreien Tag gefreut. Es sind die kurzen Augenblicke, in denen man gerne rauchen würde - wenn man diese 2-3 schwachen Minuten überstanden hat, freut man sich darüber, stark gewesen zu sein und schafft es. Ein tolles Gefühl!

    Allen, die mit dem Rauchen aufhören wollen: viel Erfolg und genießt jeden rauchfreien Moment!
    Gruß, Running Wild

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