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Ergebnis 1 bis 12 von 12
  1. #1

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    Standard morgens Laufen, was Essen?

    Hallo,

    Ich möchte mein Lauftraining auf den Morgen umverlegen da ich Abends nach der Arbeit meist zu Müde bin(bzw es sehr spät wird bis ich wieder bisschen erholt bin von der Arbeit) Zeitlich müsste ich je nach Laufdauer wohl so zwischen 4 und 5.30 raus.

    Jetzt die Frage, was sollte ich davor Essen um optimale leistung zu bringen? Und wielange davor? Eine wirklich lange Verdauungsphase ist ja nicht gegeben und richtig Frühstücken tu ich danach sowieso. Wahrscheinlich ist das dann auch auf die Laufdauer/Intensität abzustimmen also wie sieht das aus bei:

    Intervall
    Langer langsamer Dauerlauf (60-90min)
    Schneller Dauerlauf
    usw

    Gruss

  2. #2
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Standard

    Anfragen dieser Art führen regelmäßig dazu, daß innerhalb kürzester Zeit mindestens zwei Dutzend einander diametral widersprechender Antworten beisammen sind, in denen Dir erklärt wird, weshalb und wozu Du dies und/oder jenes unbedingt zu Dir nehmen mußt und/oder keinesfalls zu Dir nehmen darfst.

    Versprich Dir also nicht zu viel von Deiner Nachfrage, sondern probier es einfach aus.
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  3. #3
    Avatar von Runningfreak13
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    Ich ess morgens vor dem Training ne halbe Banane und trink bissche Isozeug wenn's intensiver wird. Das reicht mir. Bei Läufen bis 10km ohne Intervalle oder hohes Tempo geht's auch nüchtern. Am Besten, du probierst mal bisschen rum, was Du besser verträgst.

  4. #4
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Zitat Zitat von aghamemnun Beitrag anzeigen
    Anfragen dieser Art führen regelmäßig dazu, daß innerhalb kürzester Zeit mindestens zwei Dutzend einander diametral widersprechender Antworten beisammen sind, in denen Dir erklärt wird, weshalb und wozu Du dies und/oder jenes unbedingt zu Dir nehmen mußt und/oder keinesfalls zu Dir nehmen darfst.

    Versprich Dir also nicht zu viel von Deiner Nachfrage, sondern probier es einfach aus.
    Hallo Geralt,

    nach diesem Hinweis werde ich tunlichst auf großartige Erklärungen verzichten und Dir einfach kurz schildern, wie ich es bei meinen morgentlichen Laufrunden handhabe:

    Da ich keinen geregelten 8 h Job habe und es abends schon mal später werden kann, habe ich meine Trainingsläufe in die frühen Morgenstunden verlegt. Das dient auch dem Familienfrieden, denn wenn ich abends gegen 19:00 Uhr nach hause kommen und kurz danach zum Training verschwinden würde, wäre der Ärger vorprogrammiert!

    Ich laufe z. Zt. 5 x pro Woche und komme dabei auf 100 - 110 km / Woche. Neben 2 lockeren Runden sind Sa. oder So. ein langer Lauf bis 38 km, 1 x Intervalle und auch 1 x TDL dabei. Unter der Woche starte ich zwischen 04:30 und 05:00 Uhr, Sa. und So. gegen 05:30 Uhr. Vor den Läufen esse ich morgens nichts, ich trinke lediglich ca. 0,5 l Leitungswasser und auf die lange Runde nehm ich meinen Trinkrucksack mit 2,5 l leicht gesalzenem Leitungswasser mit. An diese Vorgehensweise habe ich mich in den letzten Jahren gewöhnt und komme gut damit klar. Ob ein vergleichbarer Rhythmus etwas für Dich ist und ob Du nüchtern laufen kannst, solltest Du einfach ausprobieren.
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

    "Radsport ist Mannschaftssport, 60 km/h und 30 cm Abstand zum Vordermann" (Robert Bartko)

    Auch 2014 und danach wird weitergelaufen!

  5. #5

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    Ich esse gar nichts, sondern trinke nur 1-2 Gläser Wasser. Das reicht für Läufe bis zu 2 Stunden. Bei mir........

  6. #6
    Das böse Mädel zum 2. Mal Avatar von BadGirl
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    Ich bin zwar "wieder" Laufanfänger, aber ich habe auf die gleiche Uhrzeit um gestellt.
    Ich trinke morgen 1 Becher Kaffee und ein halbes Glas Leitungswasser.
    Ich komme gut damit klar, laufe allerdings langsam zwischen 10 und 15 km, manchmal auch ein Tempolauf.
    Für mich Tempo...für geübte bestimmt lockerer DL ,)
    Aber alles klappt auch ohne Frühstück und klappt auch komplett in meinem Leben, ohne Nudeln, Reis, Kartoffeln und sämtleiche Getreideprodukte in jeglicher Form.

  7. #7
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Ich würds erst mal nüchtern probieren. Nur ein Glas Wasser trinken.
    Vorteile: Zeitersparnis und besseres Training des Stoffwechsels.

    Homo cursor, M50, Bestzeitenjäger 2011-15 (19:11, 39:22, 61:45, 1:29), seitdem Spaßläufer
    "Training ist wie ein Medikament. Wenn ich es überdosiere, habe ich irgendwann auch die Nebenwirkungen." (R. Hambrecht, Kardiologe)

  8. #8
    angenehm hart@90% Hf(max) Avatar von runningdodo
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    Nüchtern mag ich gar nicht.
    Ein kurzer ruhiger DL ist schon drin, aber Tempotraining leidet bei mir intensitätsmäßig und lange Läufe wirken vermutlich zu katabol ganz ohne.
    Ein Minifrühstück (bei mir Tasse mit Haferflocken und Proteinpulver) ist das Minimum, ein bisschen Wartezeit, soviel halt dass es den folgenden Lauf nicht beschwert.

    Die Verträglichkeit ist individuell jedoch viel zu unterschiedlich und auch Übungssache, als dass man da gut übertragbare Tips geben könnte.

    Was ist Folding@home? Mach doch mit in unserem Folding@home-Team!

    Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.
    14.11.´10 Tenero M: 2:58:06
    13.11.´11 Tenero HM: 1:23:02
    29.7.´12 Radolfzell 10k: 37:33

  9. #9
    Avatar von Stützredli
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    Probiers aus - ich esse ebenfalls nichts, sondern trinke ein wenig Wasser. Wenns gar nicht geht, könnte evtl. ein Shake etwas sein, da der etwas schneller in Dein System gelangt, als wenn Du ein richtiges Frühstück zu Dir nimmst.

    Gibt ja Leute, die schwören auf Nüchternläufe. Habe mich damit nicht wirklich auseinandergesetzt, sondern mache 1-2 Einheiten morgens, damit ich am Abend noch etwas wie ein soziales Leben pflegen kann

  10. #10
    Metal Mile Madness Avatar von Moakh
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    Probieren geht über studieren. Manche vertragen Essen am Morgen ganz gut, und andere wiederum nicht. Mein Magen dreht jedesmal durch wenn ich nach dem Aufstehen etwas esse und dann noch dazu danach sportlicher Betätigung nachgehe. Ich laufe deswegen meist nüchtern, wenn ich morgens laufe. Eine Tasse grünen Tee und ein bisschen Mineralwasser, danach gehts los.
    30km-Läufe im Dauerlauftempo gehen damit auch noch ganz ordentlich. Auch TDLs klappen eigentlich recht gut.

    Es dauert ein bisschen länger morgens, bis man "auf Temperatur" ist, aber das ist unabhängig von der Nahrungsaufnahme. Man muss auch bedenken, dass ein einstündiger Morgenlauf eigentlich schon fast vorbei ist, bis die Wirkung vom Essen im Kreislauf ankommt.
    I run, therefore I am.
    Weils gemeinsam einfach mehr Spaß macht: Laufen mit Freu(n)den in München - Facebook Gruppe

  11. #11
    Avatar von spin1953
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    Ich halt´s mit stillem Wasser + 1 Banane (bis 15km)


    2012: Wachau HM 1:47:XX

  12. #12
    Läufer Avatar von Sergej
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    Den Abstand letzte Mahlzeit und Laufen sollte man aus Erfahrung wissen. Ich bin da eher unempfindlich. Bei meiner ersten HM-Vorbereitung habe ich vor frühmorgendlichen Einheiten (Sommer) immer Sachen gegessen, von denen ich der Meinung waren, dass sie nicht lange und schwer im Magen bleiben. Bei mir waren das Joghurt, Reiswaffeln mit Honig/Nutella oder Toast.

    Ansonsten hilft ausprobieren.
    Profis sind berechenbar, die Amateure sind wirklich gefährlich. E.A. Murphy

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