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  1. #1

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    Standard Achillessehne - Erfahrungen, Vorschläge, Tipps?

    Ich bin neu hier im Forum, also zunächst mal ein Hallo an alle!

    Ich bin 52 und habe vor ca. 1 Jahr angefangen zu laufen, d.h. für mich täglich ca. 5km. Mit Gelenken und Sehnen hatte ich bislang zum Glück keine Probleme. Aber einmal ist leider immer das erste Mal: Seit 3 Wochen schlage ich mich mit einer Reizung der linken Achillessehe herum. Nach 14 Tagen dachte ich, ich hätte es im Griff, fing wieder an zu laufen. Das war aber offensichtlich ein Fehler: Nach ca. 1km lockerer Trab tat die Sehne wieder weh - ich hörte sofort auf mit Laufen, um die Sache nicht weiter zu provozieren.

    Ich wende die Mittelchen an, die so üblich sind: erstmal keine (Lauf-)Belastung, Sportsalbe/Schmerzgel, Dehnung (Treppenstufe) und als neustes Aku-Taping. Im Ergebnis "regeneriert" sich die Sehne nach wenigen Tagen, so dass ich bei normaler Bewegung (Gehen, Treppensteigen etc.) eigentlich schmerzfrei bin. Das Problem: Nach dem ersten Fehlversuch habe ich nun Angst, wieder zu früh mit dem "richtigen" Laufen zu beginnen und mir evtl. etwas massiveres oder chronisches an der Sehne einzufangen.

    Wie sind Eure Erfahrungen? Wie lange sollte man pausieren? Was kann ich (noch) tun, um die Achillessehne wieder dauerhaft fit/stabil zu bekommen? Bin für alle Ratschläge, Tipps und Erfahrungswerte dankbar!

    Beste Grüße,
    Peter

  2. #2

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    Standard

    Hallo,

    als langjähriger Leidgeplagter habe ich nur einen Tipp. SOFORT einen Ortophäden, Arzt suchen der ein Profi im Laufbereich ist und die Ursache finden und beheben bevor du wieder zum laufen anfängst, alles andere ist Schwachsinn (siehe bei mir).

    lg,a.

  3. #3

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    Standard

    Beim Gehen und Treppensteigen "eigentlich" schmerzfrei klingt, als ob Du`s Dir etwas schön redest. Die Sache verläuft individuell sehr unterschiedlich, deshalb kann ich nur meine Erfahrung wiedergeben:
    Orthopäde dürfte wirklich nur etwas bringen, wenn es ein Fachmann auf diesem Gebiet ist. Wenn Du so einen kennst ...
    Die ersten Wochen brauchte ich viel Geduld, das gilt insbesondere für den Wiedereinstieg. Hier nur sehr langsam steigern. Wenn ein km wirklich ohne Beschwerden (ein Ziehen gehört da auch dazu) geht, ist das besser als nix. Du kannst z.B. 200 Meter langsam traben, etwas gehen, dann wieder traben und so mal einen km machen, nur nicht zu schnell wieder voll belasten.
    Ich hatte auch immer den Gedanken, mir die absolvierte Laufpause durch einen zu frühen Einstieg wieder zunichte zu machen und wieder von vorne beginnen zu müssen. Aber Übervorsicht muss hier nicht sein, schmerzfreie Bewegung, vorsichtig gesteigert, hat mir rückblickend nie geschadet. Danach die Problemstelle kalt abduschen schadet auch nicht.

    Aber wie gesagt, das ist meine Erfahrung. Ich laufe meist 3 x pro Woche, insgesamt 20 - 40 km. Würde ich für einen Marathon trainieren, sähe die Sache vielleicht anders aus.

  4. #4

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    Hi erstmal,
    ich würde:
    Gescheiten Orthopäden suchen und das Krankheitsbild verifizieren lassen,
    Gescheiten Physio, der Dich relgemässig und fachkundig mit querfriktion traktiert oder eben auch nicht
    Sollte es nicht zu akut sein, KEINE laufpause..
    das ist meine Erfahrung...Laufpause hat bei mir NIE etwas gebracht, egal wie lang eine red. des umfanges und der Geschwindigkeit schon.

    mit der suchfunktion wirst du hier einiges finden, ein richtiges rezept gibt es nicht, musst für dich rausfinden, was letztlich hilft.
    ein nogo ist meiner Meinung nach die Einspritzung von Korth.

    Gute besserung



    liebe grüsse
    armin

  5. #5
    Höhenmetersammler :) Avatar von Lisa08
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    Standard

    Willkommen im Club - ich habe dasselbe AS Problem links
    Maßnahmen dagegen: Dehnen, dehnen, dehnen, kühlen, Quarkumschläge, am Anfang Voltaren, Statt laufen cycling (macht mir zwar im Sommer keinen Spaß, aber ich habe einen runderen Tritt und kann einfach aufhören...), Laufen nur wenn schmerzfrei. Beim Physio bin ich auch: Massage, Reizstrom, Tapen.

    Das `lustige´ daran: gemerkt habe ich es erst, als ich Ausfallschritte mit der Langhantel machte - nicht beim Laufen

    Mit dem dauerhaft bleiben geht es mir genauso wir dir, ich bin die ganze Zeit am hineinhorchen. Schmerzen hab ich nur wenn ich daraufdrücke oder Schuhe tragen die an der Sehne anliegen...
    Treppen rauf und runter, barfußlaufen - alles kein Problem. In der Früh zieht es beim Aufstehen und die ersten Schritte die Treppe runter.

    @coffecup: Wenn das immer so einfach wäre, die Ursache zu finden ..

    Grüße und gute Besserung!

    Lisa
    2013: Brixen, Allgäu, Karwendel - alles nur nicht flach!

  6. #6
    Avatar von Bep01
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    hi, ich bin ebenfalls ein Leidgeplagter und kann dir auch nur mein"individuellen" Erfahrungen mitgeben.
    Ich laufe seit knapp drei Jahren, mittlerweile ziemlich ambitioniert und habe seit dem öfters Achilles-Sehnen Beschwerden, erst einseitig, dann wechselnd, dann beidseitig.
    Ganz ehrlich: Das ist wohl eines der häufigsten Krankheitsbilder beim Laufen, besonders bei Männern im fortge... Alter...
    - Einen gscheiten Orthopäden suchen finde ich super: wenn jemaand einen weiß, bitte mir bekannt geben: ich war in den letzten Jahren bei ungefähr sechs, und da hat jeder weniger Ahnung als der vorige.
    - Laufpause: bringt meiner Meinung auch nur wenig: Habe mal gehört, dass auf einer Schwerzskala von 1 - 10, Laufen bis 5 unverändert fortgeführt werden soll. Völlige Pause führt zu keiner Heilung (ausser es ist schon ganz schlimm, dann will man Schlimmeres vermeiden)
    Umfänge und Tempo reduzieren ist sicherlich gut.
    - auch sehr gut das excessive Dehnen, vor allem auf der Treppe, viel und häufig, bis sich der erfolg einstellt dauert es allerdings..
    Gut, dass sind meine Erahrungen, die mich leider immer noch nicht weiter gebracht haben..
    Apropos Physio: Das bringt bei immer was. just in dem Moment, nur am nächsten Morgen ist alles wieder beim alten, keine dauerhafte Heilung.
    Sicherlich sollten man der Ursache auf den Grunde gehen, doch da den richtigen Support zu finden ist schwer...
    Viel Erfolg!

  7. #7
    Avatar von Lokomotive23
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    Standard myrmidone

    auch ich habe von Anfang 2008 etwa 1,5 Jahre lang Probleme mit der Achillessehne (re) gehabt. Nach über einem Jahr dann beim Orthopäden. Der hat empfohlen: weiterlaufen, Schuhe wechseln (hin zu härterer Abstimmung), Einlagen mit Fersen-Anhebung und Physio (Massage + anschließende Iontophorese mit Voltaren). Innerhalb von 5 Wochen war ich die Malaise los und habe bis heute, Schuhe und Einlagen habe ich beibehalten, keinen Rückfall erlitten. (toitoitoi)

    LG Norbert

  8. #8
    Avatar von mcbert
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    Hallo,

    1.) Arzt der sich mit sportlern auskennt (und nicht gleich spritzt)
    der macht in der Regel Ultraschall und verschreibt vielleicht Entzündungshemmer etc.
    2.) Was gut hilft ist Krankengymnastik und die Zusatzübungen (Alfredson)
    3.) Fahrradfahren belastet den Achilles nicht und behält die Kondition
    4.) Auskurrieren, sonst hats dich eben schnell wieder mit 5-6 Wochen musst du wohl rechnen

    wichtig, geh zum Arzt und zur Krankengymnastik -> je früher es behandelt wird, desto besser. Es gibt viele (wie auch oben zu lesen ist, die sich 1-2 Jahre abquälen und dann zum Arzt humplen und sich fragen warum es nicht mehr besser wird)
    Glaub mir, jeder der gleich beim Arzt war, war es auch schnell wieder los. In der Regel schickt er dich eben noch zum Orthopäden zwecks Einlagen, Keile usw.


    Achja, Vorteil ist: einmal Achilles entzunden verstärkt sie sich ohne Gewalteinwirkung wird sie wohl nicht mehr reissen.
    Zuletzt überarbeitet von mcbert (17.08.2011 um 15:54 Uhr)

  9. #9
    Avatar von kitty
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    ich habs so wegbekommen:

    schuhwechsel von zu weichen auf härtere laufschuhe
    anfangs fersenkeil, vor allem bei längeren einheiten
    vorsichtiges dehnen
    nur laufen im flachen und nur auf asphalt.

    eine laufpause hat mir genau gar nichts gebracht, aber der schuhwechsel und der fersenkeil haben mich gerettet.

    seit ich keine dämpfungsmonster mehr trage, hab ich nie wieder probleme bekommen.....
    liebe grüsse von eva

  10. #10
    Höhenmetersammler :) Avatar von Lisa08
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    Zitat Zitat von kitty Beitrag anzeigen
    ich habs so wegbekommen:

    schuhwechsel von zu weichen auf härtere laufschuhe
    anfangs fersenkeil, vor allem bei längeren einheiten
    vorsichtiges dehnen
    nur laufen im flachen und nur auf asphalt.

    eine laufpause hat mir genau gar nichts gebracht, aber der schuhwechsel und der fersenkeil haben mich gerettet.

    seit ich keine dämpfungsmonster mehr trage, hab ich nie wieder probleme bekommen.....
    Ja, das mit dem Dämpfungsmonstern unterschreibe ich sofort, das merke ich sogar in Straßenschuhen, wenn sie zu weich sind - geht gar nicht.

    Und da fällt mir noch ein: Irgendwo habe ich mal den Tipp mit Magnesium erhalten, ob es hilft weiß ich nicht.

    Laufpausen finde ich auch eher kontraproduktiv, hügelig teste aber ich immer wieder an aber da denke ich, das muss jeder selbst probieren...

    Grüße

    Lisa
    2013: Brixen, Allgäu, Karwendel - alles nur nicht flach!

  11. #11
    größenwahnsinnig Avatar von Leiah
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    Ich habe seit 2 Monaten Probleme mit der AS rechts. Bisher nie Probleme mit Bändern, und Gelenken. Ich hatte jetzt 4 Wochen Laufpause, mit Traumeel und Voltaren behandelt, ist kein Stück besser. Gestern war ich wieder laufen. Ich kann heute keine Verschlechterung feststellen. Ich habe die Schmerzen auch hauptsächlich nach dem Aufstehen, einmal durch die Wohnung laufen, dann ist besser. Jetzt, wo ich diesen Thread gelesen habe, ist mir eingefallen, dass ich vor etwa drei Monaten meinen Asics cumulus in einen Asics equation ausgetauscht habe. Ich habe noch nen New Balance, der hat wesentlich weniger Dämpfung, deshalb habe ich den immer im Schrank stehen lassen.
    Der Cumulus hat doch auch relativ viel Dämpfung? Mit dem konnte ich 25 km laufen, da hat hinterher nichts gezwickt. Das mit den verschiedenen Schuhen und dem Durchwechseln leuchtet mir auf der einen Seite schon ein (Marquard schreibt in seinen Trainingsplänen sogar vor, welchen Schuh man benutzen soll), aber was bringt das, wenn man hinterher verletzt ist? Eigentlich wollte ich jetzt im September einen Marathon laufen, den habe ich im Geiste schon abgeschrieben. An lange Läufe trau ich mich nicht mehr ran obwohl es beim Laufen selbst ja nicht weh tut.

    Zitat Zitat von kitty Beitrag anzeigen
    ich habs so wegbekommen:

    schuhwechsel von zu weichen auf härtere laufschuhe
    anfangs fersenkeil, vor allem bei längeren einheiten
    vorsichtiges dehnen
    nur laufen im flachen und nur auf asphalt.
    ich werd´s versuchen!

    Allen hier, die sich auch damit rumplagen: Gute Besserung!
    move your ass, your mind will follow!



  12. #12
    langsam aber sicher Avatar von Gueng
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    Hallo Peter,

    die Achillessehne ist die stärkste Sehne im menschlichen Körper und, sofern keine Vorschädigung oder krankhafte Degeneration vorliegt, für gerade Zugbelastungen hervorragend geeignet.
    Wenn es in diesem Bereich also Probleme gibt, dann sollte man prüfen, ob der Fuß bei der Landung übermäßig nach innen oder außen kippt (Pronation bzw. Supination).
    Insbesondere bei der häufig auftretenden Überpronation kann man durch Training der Stützmuskulatur im Unterschenkel deutliche Verbesserungen erreichen.

    Gute Besserung von
    Martin
    Die Laufschule Marburg

    Video-Anleitung zur Selbsthilfe bei Überpronationsproblemen

    "Barfuß - das ist ehrlich!" (Zuschauer eines Straßenlaufs in Marburg, während ihn eine Barfußläuferin passiert)

    Persönliche Bestzeiten

    5.000 m (Bahn) in 21:39 (barfuß) - Bahnlauf des ASC Breidenbach, 6.9.2013
    10.000 m (Bahn) in 45:14 (barfuß) - Kreismeisterschaften in Eschenburg-Eibelshausen, 09.10.2015
    10 km (Straße) in 46:16 (barfuß) - 31. Marburger Ahrens-Stadtlauf, 29.9.2013
    HM in 1:41:53 (barfuß) - 16. Schottener Stauseelauf, 5.10.2013


  13. #13

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    Hallo,

    habe das Problem auch schon seit einigen Jahren auf einer Seite. Wenn sie sich mal wieder bemerkbar macht, dann mache ich 5x20 hoch- und runterdrücken an einer Treppenstufe, möglich auch morgens und abends. Laufpause habe ich nur mal gemacht, als sie sehr stark verdickt war, ansonsten kann man weiterlaufen. Viele schreiben, dass weicher Boden nicht gesund sei. Fersenkeil bringt mit Sicherheit auch viel. Was noch gut ist, ich schneide meine Schuhe mit einem Teppichbodenmesser oben an der Kappe von oben ca. 2cm ein. Die Kappe ist oftmals Schuld, da sie auf die AS drückt. Trotz Einschneiden sitzt der Schuh sicher, kein Gefühl eines Herausrutschens, aber der Sehne wird viel Druck weggenommen. Du wirst es gleich deutlich spüren.

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