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  1. #1

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    Standard Marathon gelaufen und nun =?

    Hey Leute ,

    mal kurz zu meiner Person.
    Bin 21 Jahre alt und war Leistungssportler im Basketball gewesen und das auch recht Erfolgreich.
    Musste leider aufhöhren wegen zeitlichen Gründen/ wegen denn feste Trainingszeiten.
    In der Saisonvorbereitung bin ich schon immer Joggen gewesen und auch RR- Fahrrad gefahren.

    Jogge seit genau 9 Monaten regelmäßig und nach einem Plan.
    das zu meiner Person

    Bin zuerst im November/ Dezember letzten Jahrews etwa 2-3mal die Woche joggen gewesen, nenne das mal die übliche Hausrunde, ohne Plan einfach Schuhe an und los ging es.

    Und erst im Januar dieses Jahres habe ich richtig begonnen mit dem Lauftraining anzufangen und habe nach einen Laufplan traniert und mir Ziele gesetzt an Wettkämpfen teilzunehmen.
    Zudem habe ich meine Rennrad fahrradeinheiten deutlich erhöht, ausgleich zum Joggen.
    Habe dann auch meine ersten Wettkämpfe absolviert und die liefen wirklich rund um gut, denke ich mal für meine Lauferfahrungen....

    Zu mein Trainingsplan, der war sehr gemischt gewesen, von jeden etwas drin gewesen: Tempoeinheiten, Ausläufe, mittlere Pulsfrequenzeläufe sowohl längere als auch recht kurze und natührlich lange lockere läufe.
    Plus die besagten Fahrradtouren, grad bei heißen Tagen.
    Habe denn Trainingumfang nach und nach gesteigert also von 3-4 auf 5-6 Einheiten die Wochen.

    Mein erster Läufe waren somit auch erst dieses Jahr gewesen und alle samt in Berlin.
    Der erste war im Mai gewesen, der Big 25 / 25km denn bin ich in knapp 2:00:+x Stunden gelaufen .
    Danach folgte ein HM in 1:31:+x
    Und dann zwei 10km läufe die ich beide im Schnitt in leicht unter 41min gelaufen bin.

    Habe dann durch glück noch mitte Juni ein Startplatz für den Berlin Marathon bekommen und habe dann mein Trainingsplan umgestellt auf viele km in der Woche, sprich kaum tempolaufeinheiten.
    Bin unglaublicherweise mein ersten Marathon gleich in 3:29:46 gelaufen. Mein Ziel war eigentlich erst mal anzukommen leicht unter 4 Stunden.

    Jetzt meine Frage, wie gehts jetzt weiter?
    Ich weiß das man jetzt deutlich kürzer treten soll um die 4-6 Wochen. Das will ich auch auf jeden Fall durchziehen.
    Der Marathon aber auch die letzten Trainingsmonate waren echt hart gewesen.

    Fahre jetzt auch eher locker Rennrad und will eher auf alternativ Sportarten zurückgreifen.
    Das ist nicht mein Anliegen, sondern wie geht es nach dieser Phase weiter?

    Will auf jeden fall wieder denn Berlin Marathon laufen und natührlich HM als vorbereitungsdläufe, sowie 10km Läufe.
    Meine Ziele sind 2012 klar will natührlich schneller werden, was den sonst

    Meine HM Zeit will ich gerne auf leicht unter 1:30 boxzieren, die 10km will ich gerne unter 40min schaffen und den Marathon eigentlich nicht wirklich viel besser laufen wollen, wenn´s klappt sehr gerne.

    Könnt ihr mir da mal paar tips geben, wie ihr das so macht =?


    Gruß
    Malte aus berlin

  2. #2

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    Standard

    Habe meinen Text noch im normalen Bereich des Trainingsplanforum gepostet, glaube da ist er besser aufgehoben, also nicht wundern bin ja noch neu hier ;)

  3. #3
    Klein, sehr fett & gemein Avatar von kobold
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    Hab diesen Faden ins allgemeine Trainingsplanforum verschoben und den anderen gelöscht - sonst wird die Diskussion unünbersichtlich!

    vg,
    kobold

  4. #4

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    Hi Malte,

    erst mal Glückwunsch zum erfolgreichen Wechsel der Sportart! :-)

    Das interessante bei dir ist natürlich dein Alter. Du wirst noch viele Jahre immer etwas schneller werden können, wenn du jedes Jahr einen Marathon und noch ein paar andere Wettkämpfe läufst, einfach durch konsequent dran bleiben. Aber das kannst du auch noch mit 40. Mit Anfang 20 kannst du aber noch super etwas für deine Grundschnelligkeit tun und damit ein ganz anderes Niveau erreichen. Das würde bedeuten: Fokus ganz klar auf kürzere Distanzen, z. B. 10 km, und dort wesentlich schneller werden. Die Fähigkeit, die Ausdauer zu verbessern, bleibt viel länger erhalten, von daher kannst du die so gewonnen Schnelligkeit auch noch erst in einigen Jahren auf lange Distanzen wie Marathon transportieren.

    Das ist jetzt natürlich nur ein Allgemeinplatz, und wenn du diesen Weg ernsthaft gehen möchtest, gibt es kompetentere Leute als mich. Zum Beispiel im Forum für die Trainingspläne 10 km und Sonstige Distanzen (Mittelstrecken).

  5. #5
    CarstenS
    Gast

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    Hallo Malte,

    ich schreibe nur kurz, habe gerade nicht viel Zeit, aber ich will ja nicht, dass Du das Gefühl bekommst, es würde sich keiner für Dich interessieren ;)

    Deine Zeiten erinnern mich in etwas an mein zweites Laufjahr. 1999, lange ist es her. Daher überrascht mich auch Dein Marathon nicht. Wenn wir ehrlich sind, dann ist die Zeit ja verglichen mit Deinen Zeiten auf kürzeren Distanzen eher bescheiden. Dafür bist Du gut durchgekommen, das spricht dafür, dass Du sehr vernünftig gelaufen bist und auch sinnvoll trainiert hast. Die Ausdauer, die man für einen guten Marathon (sagen wir mal 10km-Zeit mal 5 minus 10min) braucht, hat man nach so kurzer Trainingszeit noch nicht.

    Ich schreibe einfach mal, was ich früher gemacht hätte, als ich noch ambitioniert trainiert habe: Den Oktober über locker laufen, aber Ende Oktober wieder bei normalem Trainingsumfang angelangt sein. Den Winter über Kilometer sammeln, ein wenig Tempo, wenn die Bedingungen es erlauben, und ruhig ein paar Volksläufe mitnehmen. [Wow, meinem Rechner ging eben unerwartet die Batterie aus, und nach einem Neustart hatte Firefox diesen Text noch. Danke, Mozilla!] Da wären zum Beispiel der Plänterwaldlauf und der Silvesterlauf im Plänterwald. Im Januar dann die Winterlaufserie des BSV. Das alles ohne spezielle Vorbereitung. Wenn man genug Kilometer macht, verkraftet man das gut, und es ersetzt Tempoeinheiten. Im Februar hätte ich dann für die ersten echten Tempoeinheiten auf der Bahn gestanden, um die Vorbereitung für den Berliner Halbmarathon (heutzutage muss man sich da frühzeitig anmelden) und die 25km von Berlin zu beginnen. (Davor gibt es noch den Lauf der Sympathie, vor allem für Vereinsläufer interessant, da 10km-Meisterschaft.) Für diese konkrete Planung habe ich beispielsweise das Buch von Daniels benutzt. Danach, und diese Reihenfolge liegt auch daran, wie in Berlin die Wettkämpfe liegen, würde ich dann versuchen, einen schnellen 10er zu laufen und vielleicht auch ein paar kürzere Bahnläufe.

    Ich würde mich an Deiner Stelle noch nicht zu sehr auf den Marathon konzentrieren, aber das hast Du ja anscheinend auch nicht vor. Du könntest 2012 sogar auslassen. Ansonsten musst Du Dich auch da ja leider bald anmelden. Da dann im Spätsommer genug lange Läufe zu machen und ihn nur mitzlaufen (sagen wir mal 3:20 ;) schadet aber auch nicht.

    Viel Erfolg, vielleicht sehen wir uns ja mal bei dem einen oder anderen Volkslauf!

    Carsten

  6. #6

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    Hey Carsten,
    danke für deine Nachricht und auch danke das mir doch einer weiter helfen kann/ will !!!!
    Natührlich auch danke an die anderen ;9

    Johnnie Walker wie auch du habt mir denn Rat gegeben, mich lieber auf kürzeren Strecken mich für das erste zu "spezialisieren"
    Die frage was wäre da so die maximal Strecke? Wäre ein HM schon zu lang?
    Weil in einem Verein bin ich nicht tätig, traniere immer für mich selbst und Planen dementsprechend auch alles alleine.
    Weil wenn ihr meint die HM-Strecke wäre schon zu lang, kann ich ja kaum an Wettkämpfe teilnehmen die öffentlich stattfinden....
    Und glaube so gut bin ich wiederum auch nicht um mich jetzt in einen Verein anzumelden, grade Bezogen auf meinen Jahrgang wo man sowieso, wenn man traniert ist, optimale Leistungen abruft !!!

    Ich finde meine erste Zeit für meinen Marathon sehr gut, zumal man mit einbeziehen müsste die relativ kurzfristige Zusage in meinem Fall für denn Startplatz des Marathon.

    Wie dem auch sei.

    Ihr könnt schon recht haben, wenn ich mich so umgesehen habe, habe ich eher "ältere" im Marathonfeld gesehen, eine/ einen in meiner Altersgruppe gar keinen. Kann mich natührlich auch getäuscht haben, oder die waren alle woanders.
    Finde sowieso, dass recht wenige in meiner Altersklasse Ausdauersportarten betreiben, bezogen auf das joggen also HM- Strecken und länger.

    Die Frage die ich mir auch stelle, wie traniere ich weiter um meine Ziele zu erreichen? Ganz einfach will natührlich besser, schneller mehr Leistung bringen.
    Oder muss ich mich wirklich entscheiden zwischen kurzen oder langen Distanzen? Oder kann man eine gute Mischung finden, und trotzdem in allem recht gute Erfolge einzufahren und mich trotzdem noch zu steigern?
    Weil sonst macht das ja kaum einen Sinn, grade wenn man noch recht jung ist und auch erst vor kurzem wirklich traniert da will man Erfolge sehen.
    Für meinen Teil denke ich bringe ich nicht grad schlechte Leistungen für meine Trainingszeit die ich bis jetzt traniert habe und an was ich mich rantraue. Grad an den Marathon überlegen erfahrende Läufer nach Jahren ob sie an denn Start gehen sollen oder nciht !!!

    Weil sonst denket man sich hinterher warum traniere ich denn haupt so viel und nichts passiert, dass will ich vermeiden.
    Mir ist auch klar, dass nicht jeder Lauf meine Topzeiten toppen kann, mir ist auch klar das irgendwann Schluß ist und es stagniert bzw. kann auch irgendwann abbauen.... Glaube aber da bin ich noch weit entfernt von/ ICH HOFFE ES !!!!

    Oder ist das rein technisch kaum realistisch, da es ja schon andere Trainingsaufbaue sind und auch andere körperliche Funktionen mehr oder weniger verlangt werden.
    Andersherum soll man auch grad Tempoeinheiten tranieren, um haupt schneller zu werden bei einem Marathon z.b. und nicht nur lange Einheiten drücken da man dadurch nicht schneller wird.

    Wie gesagt laufe jetzt wirklich erst seit Januar richtig, deswegen meine Fragen diebezüglich und auch recht viele.

    Mal gucken wer mir weiter Helfen kann würde mich freuen

  7. #7

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    Der Vorteil dieses Alters ist, dass du die 10km vielleicht unter 30 laufen kannst, wenn du viel trainierst oder die 5km unter 15. Die Chance haben andere nicht mehr.
    Ob du da Spass dran hast ist deine Sache.

    Btw. ich find deine bisherigen Erfolge auch sehr ordentlich.

  8. #8

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    Hi,

    du hast ja schon sehr kompetente Antworten bekommen, von mir deshalb nur ganz kurz zum Folgenden:

    Zitat Zitat von Polar23 Beitrag anzeigen
    Die frage was wäre da so die maximal Strecke? Wäre ein HM schon zu lang?
    [...]
    Weil wenn ihr meint die HM-Strecke wäre schon zu lang, kann ich ja kaum an Wettkämpfe teilnehmen die öffentlich stattfinden....
    Und glaube so gut bin ich wiederum auch nicht um mich jetzt in einen Verein anzumelden
    Marathon (und alles drüber) ist halt ein Spezialfall, weil es hohe Anforderungen an den Stoffwechsel hat und das Training tendenziell stärker über den Umfang als über die Intensität wirkt.

    Trainierst du dagegen z. B. mit Fokus auf 5-10 km-Wettkämpfe, kannst du m. E. auch einen sehr guten HM abliefern, wenn du hin und wieder auch mal längere Läufe (z. B. 25 km) einstreust. Die optimale Vorbereitung für 10 km und für 21 km unterscheidet sich bei weitem nicht so wie für 21 km und Marathon. Das schon angesprochene Buch von Jack Daniels ist da z. B. sehr gut geeignet, um die Zusammenhänge zu verstehen.

    Öffentliche Wettkämpfe gibt es übrigens für die kürzeren Distanzen weitaus mehr als (Halb)Marathons, bei i. d. R. deutlich günstigeren Startgebühren. Siehe z. B. hier: LaufLaufLauf - Die Volkslauf-Suchmaschine von Lauftreff.de oder http://forum.runnersworld.de/forum/w...mitmachen.html

    Der Vorteil ist auch, dass du viel mehr kurze Wettkämpfe verträgst als lange, und das Formhoch i. d. R. nicht so kurz ist wie beim Marathon. Es ist z. B. völlig realistisch, innerhalb von 6 Wochen 4 Rennen in guter Form zu machen.

    Verein: Da kommt es halt sehr auf den Verein an ;-) Bei einem großen Teil der Vereine dürftest du mit deinen Zeiten aber schon im guten Mittelfeld der Mitglieder liegen. Also nur nicht zu viel Respekt! Für den Anfang würde ich mir einen Verein suchen, der einen guten Mix aus Läufern mit deinem Niveau, aber auch deutlich Stärkeren hat, denn dann ist es wahrscheinlich, dass es auch Trainer gibt, die sich auf Läufer mit Potenzial verstehen.

  9. #9
    CarstenS
    Gast

    Standard

    Hallo Malte!
    Zitat Zitat von Polar23 Beitrag anzeigen
    Weil in einem Verein bin ich nicht tätig, traniere immer für mich selbst und Planen dementsprechend auch alles alleine.
    Weil wenn ihr meint die HM-Strecke wäre schon zu lang, kann ich ja kaum an Wettkämpfe teilnehmen die öffentlich stattfinden....
    Und glaube so gut bin ich wiederum auch nicht um mich jetzt in einen Verein anzumelden, grade Bezogen auf meinen Jahrgang wo man sowieso, wenn man traniert ist, optimale Leistungen abruft !!!
    Ich denke, auch ein Verein mit „ernsthaften“ Trainingsgruppen wird Dich gerne nehmen, Du kannst ja beispielsweise mal beim LTC oder OSC vorbeischauen. Es wäre wahrscheinlich wirklich nicht schlecht, wenn Du einen richtigen Trainer hättest, um auch von Grund auf an Technik und Schnelligkeit zu arbeiten. Ansonsten gibt es auch weniger ernsthafte Vereine wie meinen, dort würdest zumindest Trainingspartner und erfahrenere Läufer zum Informationsaustausch finden, würdest aber ansonsten eher so weiter trainieren wie bisher.

    Übrigens kannst Du in Berlin auch, wenn es nicht gerade Meisterschaften sind, an Bahnwettkämpfen teilnehmen, wenn Du in keinem Verein bist. Ich bin noch nie nach einem Startpass gefragt worden. Und einige (alle?) Bahnläufe sind auch speziell als Volksbahnläufe ausgeschrieben.

    Ich verstehe aber, wenn Du mit Interesse an Straßen- und Waldläufen hast, das Feld ist halt größer.

    Und wie Johnnie Walker schon schreibt kannst Du an Läufen bis Halbmarathon auch immer einfach so mal teilnehmen. Ich erinnere mich zum Beispiel, dass hier letztes Jahr eine junge talentierte Läuferin gerne am Halbmarathon teilnehmen wollte. Ihr Trainer hat ihr das dann erlaubt, wenn sie nicht speziell dafür trainiert. Sie ist dann 1:24 gelaufen.
    Ich finde meine erste Zeit für meinen Marathon sehr gut, zumal man mit einbeziehen müsste die relativ kurzfristige Zusage in meinem Fall für denn Startplatz des Marathon.
    Ich wollte das nicht schlecht machen. Für so kurzes Training ist das schon gut, aber, gerade wenn man Deine Zeiten auf kürzeren Distanzen sieht, eben auch nur dafür. Marathon ist keine Zauberei. Wenn Du den HM in 1:30 läufst, kannst Du mit gutem Training (vielleicht noch nicht nächstes Jahr) den M in 3:10 laufen. Und Du wirst ja auch noch schneller werden, dann reden wir bald von Marathonzeiten unter drei Stunden, und ich würde mich nicht wundern wenn es noch ganz andere Zeiten würden. Dafür ist dann aber wichtiger, wohin Du Deine 10km-Zeit bringst als wie bald Du den ersten Marathon unter drei Stunden läufst.

    Die Frage die ich mir auch stelle, wie traniere ich weiter um meine Ziele zu erreichen?
    Das ist natürlich eine Frage, zu der schon ganze Bücher geschrieben wurde. Wenn Du aber einfach nur gut weiter trainierst (Deine Marathonvorbereitung war ja gut!) und dabei auch eine vernünftige Jahresplanung hast (oben habe ich ja schon ein paar Dinge angedeutet), wirst Du auch noch deutlich schneller werden.

    Gruß

    Carsten

  10. #10

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    @ Johnnie Walker

    Jetzt habe ich von dir ein paar gute Tipps bekommen und nicht nur wie noch jung = kurze Strecke laufen ;)
    Grade dein Link ist sehr nice für alle Strecken und Orte !!!
    Ich glaube ich lege mir mal so ein schönes Laufbuch an mit gehobenen Niveau !!!

    @ Carsten
    Das mit denn Bahnläufen wusste ich überhaupt nicht, werde mich mal schlauch machen im Frühjahr. Klingt auf jedenfall interessant.

    Habe nichts gegen einen Laufverein aber im Augenblick lief einfach alles rund um gut bei mir. Und da ich schon immer Leistungssport betrieben habe, kenne ich meinen Körper glaube ich schon sehr gut was geht und was nicht.
    Werde mich aber auch mal da umschauen und eins, zwei Probetraningseinheiten bei eins zwei Teams absolvieren, schaden kann es ja nicht !!!! Zudem man ist auf jedenfall unter Gleichgesinnte.

    Keine Sorge habe mich nicht auf dem Schlips getreten gefühlt wegen des Marathons.
    Bin aber auch echt erstaunt was du/ IHR denkst was ich noch auf der kurzen Strecke für Zeiten drücken könnte, wenn ich am Ball bleibe.
    Ich persönlich finde die Zeiten auf der kurzen Strecken eigentlich nicht ganz so gut im Gegensatz zu den längeren Läufen.
    Naja ist ja auch eigentlich egal.

    Aber eine Frage habe ich noch.
    Ich bin eher der muskulöse Läufer, einmal die Veranlagerung bei mir, anderseits kommt vieles trotz langer Pause noch von meiner altern Sportart.
    Nachteil oder doch evtl. Vorteil ?
    Oder spielt das keine Rolle? Weil gerade bei langen Distanzen sieht man nur schlanke (schon sehr verschönigt ausgedrückt )

    Eure Hilfen/ Ratschläge werde ich erst mal annehmen und mich hier und da dann mal reinlesen und meine Trainingsziele 2012 dann nach und nach danach aufbauen.

    Glaube auch damit fahre ich sehr gut, jetzt sozusagen über den Winter erst mal zu kommen und sich ein bisschen von denn letzten Monaten leicht erholen.
    Danach das Training wieder leicht anziehen auf 3-4 Einheiten und 2012 dann voll durchstarten zu können.

    Zudem die Grundausdauer für den Marathon habe ich ja auch in recht kurze Zeit hinbekommen. Somit denke ich, wenn ich wirklich denn wieder laufen möchte schaff ich das dann auch mit links und meine hoffentlich deutlichen gewonnene Schnelligkeit kann ich da auch gut gebrauchen !!!
    Außerdem fahre ich ja auch viel Rennrad, grad im Sommer/ Frühjahr, da bekommt man grad bei langen Touren ja auch eine gute Grundausdauer.

    Ich danke euch
    Werde mich dann auch mal Melden was so alles passiert ist bei mir mit der Entwicklung und co.

    ps das was ihr so gesagt habt wegen Ausdauer bringt man vorallem im hohem alter steht auch u.a. in der neuen Ausgabe von Triathlon drin, habe ich mir mal gegönnt

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