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Ergebnis 1 bis 15 von 15
  1. #1
    Avatar von Bannett
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    Standard Einfach mal durchlaufen bis....

    .... man nicht mehr kann?

    Meine längste Strecke die ich am Stück bisher gelaufen bin waren ca. 20-21km in einem für mich angenehmen Tempo von 6min/km... Also war danach nicht wirklich besonders fertig und fühlte mich noch so fit, als ich "ewig" hätte weiter laufen können.
    Mein Ziel ist eigentlich bisher erstmal einen HM im April in 1h45m zu laufen.

    Würde aber gerne einfach mal herausfinden wie weit ich so kommen kann zu fuß

    Meint ihr, dass kann man ruhig einfach mal ausprobieren?
    Habe mir gedacht, vor der nächsten Regenerationswoche einen Lauf mit ner Pace von 6:30min/km zu machen um den örtlichen See (1 Runde = 5km), bis ich nicht mehr kann.
    Noch ein wenig trinken irgendwo lagern und dann einfach mal schauen wie weit mich meine Füße tragen.

    Haltet ihr dies für bedenkenlos möglich? Oder ist davon abzuraten aufgrund von irgendwelchen Ermüdungsbrüchen oder was weiß ich ;)
    Danach brauch ich dann wohl etwas mehr "pause" und könnte ja dann die Regenerationswoche ein wenig ausdehnen grins



  2. #2
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Dagegen ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden, wenn man gesund ist.

    Ich habe das früher mal mit Gehen gemacht.
    Ohne jegliches Training vorher.
    Bin von Bremen bis Cuxhafen gekommen, 22 h, ca. 106 km.
    Danach konnte ich ca. 1 Tag praktisch nicht mehr gehen.
    Extreme Muskelverhärtung.
    Irgendwie so wird das wohl auch mit Laufen enden, irgendwann machen die Muskeln nicht mehr mit, evtl. Krämpfe. Also denk dir was aus wie du dann nach Hause kommst.

    Homo cursor, M50, Bestzeitenjäger 2011-15 (19:11, 39:22, 61:45, 1:29), seitdem Spaßläufer
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  3. #3
    on the path of dev/0 Avatar von SALOLOPP
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    In dem Fall würde ich vllt. ein Handy mitnehmen, damit du dich notfalls abholen lassen kannst. Und vielleicht 2 oder 3 Flaschen auf die Strecke verteilt deponieren.
    Zudem hätte ich (als Weichei, das aber gerade eh nen Infekt ausbrütet) sowas eher mal im Sommer gemacht - da geht man bzgl. auskühlen nicht noch ein weiteres Risiko ein, überall nen Pulli oder so lagern grenzt dann langsam an viel Aufwand, Begleitfahrrad wäre natürlich optimal Oder du gehst nicht ganz an die Grenze und wenn du sehr müde bist, brichst du ab - also nicht erst auf allen vieren über den Schotter rutschen
    Prinzipiell aber finde ich das mal eine interessante Idee, die man mal verfolgen könnte. Viel Spass in jedem Falle


    Running, on our way



  4. #4
    Avatar von Bannett
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    Schon mal danke
    Ich laufe erst seit Juli und daher bin ich wahnsinnig neugierig was das betrifft kann das gar nicht einschätzen wielange ich durchhalten kann... (Am anfang konnte ich nicht mal 30minuten am stück joggen)

    Also bei der Seerunde hätte ich ja maximal 2,5km noch nach hause, dass ist schonmal beruhigend und joa ich glaub ein Handy mitnehmen wird wohl nicht schaden.
    Stimmt schon mit der Jahreszeit, aber heute zum Beispiel war ja noch ein traumhaftes Wetter hier zum laufen, also wenn ich dass "schnell" in angriff nehme sollte das denke ich noch in Ordnung gehen, bis es wieder warm wird will ich auch nicht warten... Ab nächstem Jahr geht ja dann auch mein "gezieltes HM Training" los, da sind solche "spielereien" vielleicht nicht mehr angebracht ;)

    FÜr den Sommer kann ich ja mal schauen, was ich an Höhenmeter schaffe

    Und wow... 106km nicht schlecht



  5. #5

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    Finde die Frage eig. sehr interessant, mein Längstes bisher waren 13km, aber ich muss dazu sagen, fertig war ich ne, nur hatte ich später einen Termin, sodass ich dann aufhören musste.


    Back to the routes...

  6. #6
    Rennsteig nonstopper Avatar von schrambo
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    Probieren kannst du es.
    Ich tippe, dass du es noch vor 30 km abbrichst, weil zuvor noch Schmerzen und allgemeine Ermüdung hinzukommt.
    Wo soll deine Ausdauer herkommen, wenn du erst seit Juli läufst?

  7. #7
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Das ist doch gerade die Fragestellung und das Experiment.
    Woran scheitert man letztendlich?
    Sind es Schmerzen, ist es Erschöpfung, sind es die Muskeln?
    Bei meinem Gehexperiment oben waren es die Muskeln.

    30 km wären schon eine beachtliche Leistung.
    Hinzu kommt dabei übrigens stark die "mentale Komponente".
    Wenn man weiß, dass es um nichts geht, bricht man früher ab.
    Bei meinem Experiment weiß ich noch, dass ich vermutlich auch schon eher aufgegeben hätte, wenn ich nicht mitten in der Walachei gewesen wäre. So habe ich mich die letzten km bis zum Bahnhof in Cuxhaven geschleppt.

    Homo cursor, M50, Bestzeitenjäger 2011-15 (19:11, 39:22, 61:45, 1:29), seitdem Spaßläufer
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  8. #8
    CarstenS
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    Zitat Zitat von Bannett Beitrag anzeigen
    Habe mir gedacht, vor der nächsten Regenerationswoche einen Lauf mit ner Pace von 6:30min/km zu machen um den örtlichen See (1 Runde = 5km), bis ich nicht mehr kann.
    Hört sich etwas langweilig an. Es fragt sich auch, wie genau Du das Nicht-mehr-Können definierst. Und mit was für einer Entfernung rechnest Du? Wenn Du mit ungefähr 30km rechnest, dann nimm Dir einfach vor, einen 30km-Trainingslauf zu machen, das hört sich harmloser an. Falls Du hoffst, deutlich weiter zu kommen, dann schau doch, ob Du in der Nähe einen kleinen und preisgünstigen Marathon oder ähnliches findest und lauf den mit, dann musst Du Dir auch keine Gedanken über die Versorgung dabei machen.

    Gruß

    Carsten

  9. #9
    Zwangsläufer
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    Zitat Zitat von Bannett Beitrag anzeigen
    ... einen Lauf mit ner Pace von 6:30min/km ...
    Hallo Bannett,

    interessantes Experiment, dass man dann den Enkeln erzählen kann.

    An Deiner Stelle würde ich nur die Rahmenparameter etwas präziser definieren: Endet das Experiment, wenn Du aus dem Laufschritt ins Gehen wechseln musst, oder läßt Du Gehpausen zu ? Bei Letzterem kommst Du sicher recht weit, allerdings tippe ich, dass die Gehpausen immer länger werden, die Laufabschnitte immer kürzer. Eventuell findet Dein Experiment dann kein definiertes Ende. Du könntest aber auch die erlaubte Gehpause definieren (z.B. max. 60 Sekunden) oder die minimale Länge eines Laufabschnitts (z.B. min. 5 Minuten).

    Bei aller Freude am Selbstversuch: So ein bißchen auf den Körper hören schadet auch nichts. Ich kenne genug Leute, deren Laufkarriere nach einem singulären Ereignis endete.

    Gruß Zwangsläufer

  10. #10
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    Ja muss mir das noch einmal etwas genauer überlegen, wie es genau ablaufen soll... unter welchen Bedingungen.. also eigentlich sollts schon im "irgendwie joggen" bleiben...

    Zur Distanz: keine ahnung, spontan würde ich vermuten, dass ich die 30km schon schaffe, aber wie weit es dann letzten endes grob (ob marathondistanz oder nicht, keine ahnung) wird weiß ich wohl selbst nicht

    P.S. bin heute meinen längsten lauf mit 23,3km gelaufen mit 6min/km ;)



  11. #11
    endlich Ultra Avatar von mauki
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    Ich hatte auch schon länger die Idee sowas zu machen. Hab den Neckertalradweg vor der Haustür und auf dem wollte ich einfach laufen soweit ich komme. Da die bahn parralel dazu verläuft kann ich dann mit er Bahn wieder heimfahren. Nachdem ich aber auf der Strecke mal 36 KM in der Marathonvorbereitung gelaufen bin hatte ich garkein Lust mehr soviel Asphalt zu laufen

    Wer wohl nächstes Jahr mal den Schwäbische Albnordrandweg laufen, erst mal 45 - 50 KM antesten.

  12. #12
    CarstenS
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    Zitat Zitat von CarstenS Beitrag anzeigen
    Falls Du hoffst, deutlich weiter zu kommen, dann schau doch, ob Du in der Nähe einen kleinen und preisgünstigen Marathon oder ähnliches findest
    Ein 6h-Lauf wäre gut, da kann man früher aufhören und muss sich keine Sorgen machen, zum Ziel zu kommen.

  13. #13
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    Zitat Zitat von CarstenS Beitrag anzeigen
    Ein 6h-Lauf wäre gut, da kann man früher aufhören und muss sich keine Sorgen machen, zum Ziel zu kommen.
    Oder bei wirklich großen Ambitionen auch ein 24h-Lauf

    Wobei, wenn du eigentlich erst seit Juli läufst, würde ich eher mal darauf aufpassen, dass du es nicht übertreibst, du scheinst ja schon enorm gesteigert zu haben, wenn man berücksichtigt, dass du deinem Bewegungsapparat erst seit kurzem zumutest, zu laufen...
    lieber gelegentlich mal 1-2 Wochen bisschen runterfahren und erst dann wieder weiter hochgehen. Sonst knallts mit recht guter Wahrscheinlichkeit irgendwo - wenn du nicht adäquate Belastungen aus irgendeinem Grund schon kennst und dein Körper drauf eingestellt ist
    (und mir tut das fast weh, dass ich derjenige sein muss, der sowas schreibt, da ich selber diese Regel ignoriert habe, zumindest beim Wiedereinstieg - aber ich war mir des Risikos bewusst und durch vorher jahrelangen Sport vielleicht auch eher in der Lage, das richtig zu handhaben )


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  14. #14
    Avatar von Bannett
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    Mhh.. ja ein 6h-Lauf wäre vielleicht eine gute Idee... aber sollte das ganze evtl. doch noch mal verschieben aufs nächste Jahr. Ihr habt wohl recht, da ich noch nicht sonderlich lange laufe sollte ich es wohl nicht drauf anlegen meinen Körper "kaputt" zu laufen

    Mein Bewegungsapparat ist das laufen eigentlich nicht groß gewohnt... bis vor ~9-10 Jahren (mit 14J) habe ich ziemlich aktiv Hockey gespielt und hatte wohl für das alter auch ne recht gute Kondition/Fitness.. aber seit dem nicht mehr wirklich was gemacht

    Hätte auch niemals gedacht, dass "man" sich so schnell steigern kann beim laufen...
    konnte halt am Anfang keine 30 minuten langsamst durch laufen... also nur mit geh pausen
    allein das ich jetzt über 23km durchjoggen kann (bin das mit nem durchschnittspuls von 148 gelaufen) und ich am nächsten tag nicht mal schwere beine habe wundert mich

    Aus Vernunft sollte ich evtl. alles der Reihe nach machen... Im April meine Zielzeit im HM erreichen und dann wenn alles gut "läuft" im Oktober einen Marathon und dann kann ich ja einen 6h-lauf angehen ;) Vielleicht doch besser die vernünftige variante



  15. #15
    Avatar von U_d_o
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    Zitat Zitat von Bannett Beitrag anzeigen
    Haltet ihr dies für bedenkenlos möglich?
    Hallo Bannett,

    dass es eben NICHT bedenkenlos möglich ist, zeigt deine Anfrage. Du hast Bedenken. "Bedenken" kommt von "denken". Wenn du darüber nachdenkst gibt es Unwägbarkeiten, dass dir dieses oder jenes zustoßen könnte. Die entscheidende Frage ist: Bist du sicher organisch gesund zu sein? Und: Hast du dich in dieser Hinsicht untersuchen lassen? Denn: Ein gesunder Körper (= gesunde Organe + voll funktionstüchtiges Nervensystem) wird niemals zulassen, dass sich das Bewusstsein umbringt. Er wird einen Abbruch der Belastung erzwingen, lange bevor es kritisch wird. Es gibt zwischen dem subjektiv empfundenen Zustand "totaler Erschöpfung" und dem lebensgefährlichen Zustand wirklicher, totaler Erschöpfung eine Sicherheitsreserve. Die können wir mit dem Willen nicht antasten. Sie erschließt sich uns z.B. nur in Fällen von Todesangst, wenn Menschen plötzlich "Unmenschliches" zu leisten im Stande sind. Diese Barriere, die dem Willen widersteht, kann durch Drogen oder Doping überwunden werden, ein Grund warum Doping gefährlich ist.

    Wenn du also gesund bist und das einigemaßen sicher weißt (einigermaßen sicher, weil selbst nach der Untersuchung durch einen Arzt ein Restrisiko bleibt), dann wird dich Ermüdung irgendwann zum Aufhören zwingen, bevor es gefährlich wird.

    Das heißt aber nicht, dass durch einmaliges, zu langes Laufen nicht irgendwelche orthopädischen Schädigungen eintreten könnten. Und die kann niemand voraussagen, aber eben auch nicht ausschließen. Wer wollte ausschließen, dass es schon jetzt Strukturen in deinem Bewegungs- und Halteapparat gibt, die in der Nähe ihrer Grenzbelastung "betrieben" werden?

    Wer dich schützen will, wird dir kaum zu deinem Unterfangen raten. Er wird dir stattdessen nahelegen dich mit Training langsam in Richtung längerer Distanzen zu bringen.

    Ich kann dir versichern, dass es gar nicht so leicht ist bis zu dem Punkt zu laufen, wo man nicht mehr kann. Ich habe das 24h am Stück versucht und dabei mehr als 219 km zurück gelegt. Ich hätte auch dann noch weiter laufen können (aber ehrlich gesagt nicht mehr wollen). Wie weit? Keine Ahnung. Natürlich wirst du nicht so weit kommen, immerhin habe ich mich monatelang darauf vorbereitet diesen Tag lang laufend zu überstehen. Aus diesem Blickwinkel heraus halte ich deine Absicht für keine gute Idee.

    Woher willst du wissen, wann du aufhören sollst (?) oder musst (?) zu laufen. Woher willst du wissen, welche kritischen Zustände deines Körpers eintreten können und welcher davon das Aufhören unbedingt notwendig macht? Nur durch Erfahrung auf langen Strecken gewinnen wir Sicherheit. Etwa darüber, dass ein bestimmtes Zwicken dort oder ein Ziehen hier noch kein Grund für wirkliche Sorge ist. Was aber, wenn du nach 28, 29, 30 .... unvorbereiteten Kilometern diese Zeichen empfängst? Hörst du dann sicherheitshalber auf?

    Wie auch immer du dich entscheidest: Du solltest auf alle Fälle dafür sorgen, dass dich jemand im Auge behält dabei und dir nötigenfalls zur Hilfe kommen kann.

    Ich wünsche dir die richtige Entscheidung und Gesundheit

    Gruß Udo
    "Faszination Marathon", die Laufseite von Ines und Udo auch für Einsteiger.
    Mit Trainingsplänen für 10 km, Halbmarathon, Marathon und Ultraläufe

    PB: HM: 1:25:53 / M: 3:01:50 / 6h-Lauf: 70,568 km / 100 km: 9:07:42 / 100 Meilen: 17:18:55 / 24h-Lauf: 219,273 km
    Deutsche Meisterschaft im 24h-Lauf 2015: 10. Gesamtplatz, Deutscher Meister in AK M60 (200,720 km) / Spartathlon 2016: 34:47:53 h

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