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  1. #1
    Avatar von Fire
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    Standard Schwindel beim Aufstehen

    Seit einiger Zeit wird mir beim Aufstehen immer wieder schwindlig.
    Das hatte ich zwar schon früher öfters mal, im Moment wird mir fast jedes Mal schwindlig wenn ich irgendwo aus dem sitzen oder liegen ins stehen übergehe.

    Seltsamerweise spüre ich beim Laufen keinen Leistungseinbruch und bin im Moment so fit wie schon lange nicht mehr.

    Die Hauptverdächtigen die ich im Moment ausmachen kann sind eine Blutspende vor einer Woche und die Tatsache dass ich im Moment versuche etwas weniger zu essen um meinen Speck loszuwerden.

    Allerdings hatte ich bisher noch nie Probleme nach dem Blutspenden. Direkt nach der Spende konnte es auch mal passieren dass mir schwindlig wurde, spätestens am nächsten Tag ging es mir dann aber wieder gut.
    Meine "Diät" ist auch nicht so extrem dass ich Angst habe an irgend einem Mangel zu leiden. Mehr als 2-3 Kg hab ich die letzten 4 Wochen nicht abgenommen und mit einem BMI von ziemlich genau 25 hab ich durchaus auch noch einige Reserven.
    Mein Blutdruck ist auch im optimalen Bereich.


    Hat jemand eine Idee was das sein könnte?
    Ich versuch jetzt mal die nächsten Tage wieder etwas mehr zu futtern und falls das nicht hilft werd ich nächste Woche mal zum Doc.

    Vielleicht hat ja jemand noch einen guten Tip

  2. #2
    Avatar von Domborusse
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    Standard

    Hallo,
    also vorweg: Ich würde auf jeden Fall zum Arzt, wenn sich das nicht bald legt bzw. schlimmer wird - alle Tipps usw. hier sind ja doch nur Anregungen und Anstöße.
    So, ich geh mal davon aus, dass es sich um einen Lageschwindel handelt (1. Unsicherheit: muss es aber nicht unbedingt sein). Blutdruck und Diät würde ich so, wie du es geschildert hast, eher nicht als Ursache vermuten. Die Ursachen können vielfältig sein:
    Niedriger oder hoher Blutdruck.
    Durchblutungsstörungen im Gehirn (Arterienverkalkung).
    Migräne (Kopfschmerzen).
    Blutarmut.
    See- oder Reisekrankheit (Übelkeit und Erbrechen).
    Erkrankungen des Innenohres.
    Erkrankungen des Gehirns (z.B. Entzündungen, Tumore).
    Unterzuckerung.
    Nebenwirkung bestimmter Medikamente.
    Alkoholmissbrauch.

    Wie du siehst, kann es alles oder nichts sein - wenn es nicht bald besser wird und schlimmstenfalls auch noch so Sachen wie Benommenheit, Ohnmacht, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Hörstörungen etc. hinzukommen, würde ich nicht lange mit dem Gang zum Doc zögern!
    Grüße und gute Besserung!
    Domborusse
    Die beliebtesten Diagnosen der Orthopäden:

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    "Das ist in 2 Wochen wieder weg!"
    Von RennFuchs geklaut: "Das dürfte eigentlich garnicht wehtun"
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  3. #3
    Gardasee Avatar von viermaerker
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    Standard

    Ich tippe auf zu niedrigen, bzw. durch das Aufstehen absackenden Blutdruck.
    Ich selbst habe leichte Hypotonie, bei meinem letzten KH-Besuch wollten sie mich nicht aufnehmen bzw. nicht operieren, weil mein Blutdruck 92/54 war. Gelegentlich habe ich auch leichten Schwindel oder Flimmern vor den Augen bei plötzlichem Lagewechsel. Kann auch beim Aufrichten nach langem Sitzen passieren.

    Der Grund ist, dass die reflektorische Engstellung der Gefäße, die genau durch das selbsttätige und schnelle Verengen der Adern diese Effekte vermeiden soll, beeinträchtigt sein kann.

    Zur Diagnose der sog. orthostatischen Hypotonie eignet sich ein Kreislauffunktionstest, der Schellong-Test. Man muss vor der Untersuchung zehn Minuten lang liegen und dann abrupt aufstehen. Dann werden Blutdruck und Puls jeweils im Abstand von einer Minute zehn Minuten lang gemessen und die Veränderung der Werte registriert. Normalerweise darf der systolische Blutdruck dabei nicht mehr als 20 mm Hg und der diastolische Blutdruck nicht mehr als 10 mm Hg abfallen.

    Gründe können sein: Venenleiden (wie Krampfadern) in den Beinen und Nervenschäden durch eine langjährige Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Nehme ich mal an kann bei dir ausgeschlossen werden.
    Erkrankungen der Schilddrüse, der Nebennieren oder der Hirnanhangsdrüse sowie eine Blutarmut können die Neigung zu plötzlichen Blutdruckabfällen unterstützen, ebenso psychische Belastungen wie Stress, Schmerzen oder Angst. Auch Alkohol, Nikotin oder Medikamente kommen ursächlich in Frage.

    Blutspene, noch dazu vor einer Woche, sollte eigentlich nicht der Grund sein.
    Bist du evt. dehydriert? Das wäre eine Ursache.

    Gute Besserung
    Walter
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  4. #4
    Der Yeti Lebt ! Avatar von Kasrwatzmuff
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    Wie Du es beschrieben hast, kommt es mir ja so bekannt vor. Ich bin damals in völliger geistiger Umnachtung anno 2000 in die Maschinerie der Weißkittel geraten. Was daraus geworden ist, möchte ich hier nicht weiter erläutern, weil ich sonst in die Tischplatte beisse. Nur soviel eine "Odyssee" ist dagegen ein Kindergartenausflug.

    Die Lösung des Problems bekam ich kurz vor Weihnachten 2006 von einem fähigen mit Ausdauersportlern arbeitenden Kardiologen in Marburg.

    Bei mir war des Rätsels Lösung der schlagartige Anstieg der Herzfrequenz durch den Vorgang des Aufstehens. Mein Ruhepuls lag damals unter 40. Und wenn der durch das Aufstehen auf das Doppelte stieg, war mir ganz aber wirklich nur ganz kurz schwindlig.

    Ich würde Dir mal folgenden Test empfehlen: Entweder beschleunigst Du den Puls vor dem Aufstehen oder Du stehst einfach im Zeitlupentempo auf. Wenn dann das Phänomen nicht auftaucht, könntest Du die gleichen Probleme haben wie ich.

    Übrigens kann ich den Schwindel auf die beschriebene Art und Weise auch heute noch bewusst herbeiführen. Hab ich gerade ausprobiert und es funktioniert.
    Grüße
    Martin

  5. #5
    Avatar von Elguapo
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    Ich habe in einem Buch über Ausdauersport, was ich bei mir irgendwo rumfliegen habe, mal gelesen, daß Schwimdel nach dem Aufstehen oft bei Ausdauerathleten vorkommt. Ich hatte das auch mal.
    Da stand, daß es insgesamt viele Symptome, die bei "Normalos" auf etwas Bedenkliches hinweisen könnten(Beispiel: niedriger Puls), die aber bei Ausdauersportler völlig normal und unbedenklich sind. Es hatte einen Grund wieso ausgrechnet Ausdauerathleten diesen Schwindel bekamen.

    Ich schaue mal ob ich das Buch noch finde.

  6. #6
    Avatar von RunningSucks
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    Standard

    So ging es mir mal vor 2 Jahren als ich auch weniger gegessen habe zur Gewichtsabnahme. Allerdings nicht beim aufstehen, sondern beim hinlegen. Der ganze Raum hat sich gedreht als wäre ich betrunken. Das ging einige Wochen so. Hatte 7 kg abgenommen. Dann habe ich wieder mehr gegessen und es war wieder alles in Ordnung. Leider waren die 7 kg mit der Zeit auch wieder zurückgekehrt, die Säcke.....
    Vielleicht liegt es einfach nur daran das Du zu wenig futterst. ?

  7. #7
    Avatar von Fire
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    Vielen Dank für die vielen Tips. Ich hab mich mal beim Arzt zu einem Checkup angemeldet. Das war sowieso wieder mal nötig. Mal schauen was er dazu sagt.


    Die Erklärung von Kasrwatzmuff fand ich noch interessant denn die Zeit nach dem Training wo mein Ruhepuls noch leicht erhöht ist, passiert mir das nicht.

    Ausserdem hab ich einen recht niedrigen Ruhepuls von ca. 45 Schlägen oder sogar noch darunter.

  8. #8
    Deichfesttreter Avatar von blende8
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    Zitat Zitat von Kasrwatzmuff Beitrag anzeigen
    Bei mir war des Rätsels Lösung der schlagartige Anstieg der Herzfrequenz durch den Vorgang des Aufstehens. Mein Ruhepuls lag damals unter 40. Und wenn der durch das Aufstehen auf das Doppelte stieg, war mir ganz aber wirklich nur ganz kurz schwindlig.
    Und wie erklärt sich dieses extreme Ansteigen?

    Dunkel, nass, windig, kalt. - "Yeah, let's go!!!"
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  9. #9
    Avatar von Fire
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    Zitat Zitat von blende8 Beitrag anzeigen
    Und wie erklärt sich dieses extreme Ansteigen?
    Körperliche Anstrengung um 85Kg vom Sofa zu heben?

    80 Schläge ist ja an sich immer noch sehr niedrig aber halt doch das doppelte von vorher.

  10. #10
    Avatar von Elguapo
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    Zitat Zitat von Fire Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für die vielen Tips. Ich hab mich mal beim Arzt zu einem Checkup angemeldet. Das war sowieso wieder mal nötig. Mal schauen was er dazu sagt.
    Ich habe das Buch gefunden, wo etwas über Schwindel bei Ausdauersportler stand, aber konnte nicht die Stelle auf die Schnelle finden: Ausdauertraining. Sportmedizinischer Ratgeber: Ludwig Geiger: 9783767906006: Bücher

    Ich habe aber nochmal die Stelle gelesen, wo es hiess man solle einem Arzt immer erzählen wenn man Ausdauersport macht, um peinliche Fehldiagnosen zu vermeiden anhand des Beispiels eines niedrigen Ruhepulses, was ich auch mal erlebt habe. Eine Ärztin schickte mich mal zum Kardiologen, weil man Herz zu "langsam" sei. Das war leider bevor ich das Buch hatte, bzw habe ich das Buch soviel ich weiss daraufhin gekauft.

  11. #11
    Avatar von schlussläufer
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    Standard

    Hi,

    schenk Dir aber den Hausarzt, lass das einen Kardiologen checken.
    Ich kenne das auch, wenn ich in der letzten Phase vor einem HM oder M immer
    lange und harte Einheiten mache ....

    VG

  12. #12
    Avatar von prummebüll
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    Ich will dich auf keinen Fall vom Arztbesuch abhalten, das sollst du schon machen. Aber ich wette du hast nichts, außer eben fit zu sein und dadurch niedrigen Puls und niedrigen Blutdruck bei Ruhe zu haben, was auch schon mal zum Schwindel beim Aufstehen führen kann. Gleichtzeitig sind diese Eigenschaften Anzeichen für ein überdurchschnittlich langes Leben, also kein Grund sich zu beschweren. ;-)

  13. #13
    Avatar von Fire
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    So, jetzt war ich übrigens beim Arzt. Der meint es sei alles in Ordnung. Mein Blutdruck ist zwar nicht zu tief aber durch das Ausdauertraining doch eher im unteren Bereich was aber eigentlich gesund ist. Dazu kommt noch dass er sich beim Lagenwechsel nicht schnell genug anpasst.
    "Orthostatische Dysregulation" nennt sich das Ganze.

    Er meinte das sei nichts beunruhigendes und relativ weit verbreitet. Machen kann man nicht viel dagegen. Viel trinken und sich ausgewogen ernähren aber das mach ich eh schon. Ansonsten einfach versuchen nicht ganz so schnell aufzustehen und fleissig weiter trainieren


    Grade bei solchen Sachen habe ich auch grosses Vertrauen in meinen Hausarzt da er selber Triathlet und Marathon-Läufer ist

  14. #14
    angenehm hart@90% Hf(max) Avatar von runningdodo
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    Immer, wenn ich viel und/oder hart trainiert habe, habe auch ich eine ausgeprägte Neigung zu orthostatischer Dysregulation. Beim schnellen Aufstehen aus z.B. Hockstellung kommt es dann zu Sternchensehen/Schwindel oder Schwarzwerden vor den Augen.

    Wenn man es genau nimmt, ist es auch keine echte Dysregulation, sondern die normale physiologische orthostatische Regulation läuft halt nur etwas träger ab.

    Wenn ich besser regeneriert bin, ist das wieder weg.

    Was ist Folding@home? Mach doch mit in unserem Folding@home-Team!

    Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.
    14.11.´10 Tenero M: 2:58:06
    13.11.´11 Tenero HM: 1:23:02
    29.7.´12 Radolfzell 10k: 37:33

  15. #15
    Der Yeti Lebt ! Avatar von Kasrwatzmuff
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    Standard

    Tja, mein Hausarzt hatte vor knapp 12 Jahren keinen blassen Schimmer, obwohl er selbst aktiver Amateurradrennfahrer ist... - und der Internist/Kardiologe war noch weitaus besser...

    Liegt aber vllt auch daran, dass ich eine auffällige EKG-Veränderung habe. Außerdem noch ein Ruepuls von 36 (damals).

    Da waren Dinge wie Herzkatheder und sogar -schrittmacher im Gespräch. Damals hab ich gedacht, ich wäre im falschen Film. Was dann folgte, war eine einzige Odyssee.

    2006 war ich dann nochmal beim Kardiologen. Untrainiert und mit lockeren 115 Kilos. Auf den ersten Blick ein Sofabomber. Der Arzt schaute sich nur das immer noch veränderte EKG an, machte ein Herz-Ultraschall und diagnostizierte noch eine minimale Mitralklappeninsuffizienz um dann zu sagen "sie waren aber mal richtig gut trainiert!".

    Er erklärte dann, dass die EKG-Veränderung oft mit einem Sportherzen einhergeht. Außerdem erläuterte er, warum mir manchmal schwindelig wurde und warum ich vor 12 Jahre nach einem Trainingsstop Herzrythmusstörungen bekam. Indirekt hat er durchblicken lassen, dass ich anno 2000 an wahre "Fachmänner in Weiß" geraten sei.
    Grüße
    Martin

  16. #16

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    Standard

    Nur der Vollständigkeit halber sei hier auch der Fall meiner Schwiegermutter erwähnt. Sie hatte häufig Schwindel, wie sie sagte: "nach dem Aufstehen".

    Natürlich haben auch alle Ärzte zunächst auf den Blutdruck getippt. Hinterher stellte sich aber heraus, dass der Schwindel nicht nur beim Aufstehen, sondern auch bei ungewöhnlichen Bewegungen mit dem Kopf auftrat, z.B. wenn sie sich in einen tiefen Schrank hineingebückt hatte.

    Am Ende waren es kleine Kalk-Krümelchen, die im Gleichgewichtsorgan (diese Schnecke im Ohr) die Sensorzellen bzw. deren Häärchen auf falsche und viel zu starke Weise reizten, so dass der Gleichgewichtssinn völlig aus der Bahn geworfen wurde.
    Ihr wurde auch richtig übel dadurch.

    Sie musste dann so Übungen durchführen, bei denen der Kopf in einer bestimmten Art und Weise geneigt und gedreht wird. Davon ist der Schwindel letztlich verschwunden.


    Grüße,
    Peter

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