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  1. #1201
    Avatar von FaRoRa
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    Zitat Zitat von Bewapo Beitrag anzeigen
    ....das (87/88) würde ich jetzt ehrlich gesagt auch nicht so eng sehen, zumal bei Kälte der Puls tendenziell ja auch eh etwas höher ist?! Ansonsten lauf doch mal den TDL mit 6:00 /km, dafür die 1.000 IV etwas schneller (5:20/km statt 5:24/km) - die Planvariante stammt aus Steffnys Buch "Optimales Lauftraining"


    ...den 9 km ruhigen Dauerlauf am Samstag lässt du aus?
    Es is sogar so, dass ich genaugenommen den TDL leicht schneller laufe (5:52/5:53). Bezgl. des Puls' mach ich mir auch überhaupt keine Sorgen. Bei den IV am Di werde ich erstmal schauen wie's so läuft.

    Der Sa 9km ist verlegt auf heute. Ich versuche diese Einheit immer irgendwie so unterzubringen oder nachzuholen. Z.B. Freitags 5km und dann am Montag noch 5km. Mir ist es wichtig, die Di, Do. und So Einheiten so wie im Plan durchzuziehen. Da Sa hat ja seinen Sinn, Vorermüdung für den LaLa. Auf der anderen Seite macht mich der Plan jetzt schon müde , egal ob ich Fr oder Sa laufe.
    "Trainiere nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines (Trainings-)Gesetz werde. " (FaRoRas läuferischer Imperativ)

  2. #1202
    Avatar von bike_and_run
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    Zitat Zitat von FaRoRa Beitrag anzeigen
    Der Puls war minimal höher. 87% zu 88%. Immer noch zu hoch, Steffny fordert 85%. Denke aber, das wir sich noch einpendeln.

    Glat war es nicht. Bedingungen gar nicht so schlecht. Ja, kalt (-1) schon.
    85, 87, 88% die Unterschiede sind so minimal, dass ich darüber nicht mal nachdenken würde. Wenn das ganze noch optisch gemessen wurde noch viel weniger, da das dann komplett unter Messungenauigkeit fällt. Da habe ich bei ähnlichen Läufen, noch ganz andere Abweichungen von Tag zu Tag, mit unterschiedlichsten Ursachen.

    Uwe
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    Für alles, was man gerne tut, braucht man keine Disziplin!
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  3. #1203

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    Wem die Pläne von Beck/Steffny nicht liegen, der kann mal hier lauftipps.ch einen Blick darauf werfen.

    Die Pläne von Beck/Steffny und Co. sind für den Durchschnittsläufer geeignet, wer kein Durchschnittsläufer ist, der ist damit über- oder unterfordert.

    runningcoach.me erstellt automatisiert individuelle Pläne.
    Grüße Guido
    renntatze.de

  4. #1204
    Avatar von FaRoRa
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    Zitat Zitat von Renntatze Beitrag anzeigen
    Wem die Pläne von Beck/Steffny nicht liegen, der kann mal hier lauftipps.ch einen Blick darauf werfen.

    Die Pläne von Beck/Steffny und Co. sind für den Durchschnittsläufer geeignet, wer kein Durchschnittsläufer ist, der ist damit über- oder unterfordert.

    runningcoach.me erstellt automatisiert individuelle Pläne.
    Der nicht-Durchnittsläufer, der unterfordert ist, kann den nächst schnelleren Plan nehmen.
    Der nicht-Durchnittsläufer, der überfordert ist, kann den nächst langsameren Plan nehmen.
    Zwischen den Plänen kann man entsprechend noch interpolieren.
    "Trainiere nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines (Trainings-)Gesetz werde. " (FaRoRas läuferischer Imperativ)

  5. #1205

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    Zitat Zitat von FaRoRa Beitrag anzeigen
    Der nicht-Durchnittsläufer, der unterfordert ist, kann den nächst schnelleren Plan nehmen.
    Der nicht-Durchnittsläufer, der überfordert ist, kann den nächst langsameren Plan nehmen.
    Zwischen den Plänen kann man entsprechend noch interpolieren.
    Das kann man natürlich so sehen :-)
    Steigerungen in 6 Wochen auf 54 Min, 6 Wo. weiter auf 49 und weitere 6 Wochen auf 45 sind nicht realistisch.
    Und die Gefahr die ich dabei sehe, dass man sich als Laufanfänger/Wieder-Einsteiger zu sehr an einem Plan hält, um die Vorgaben einzuhalten und dabei zu ambitioniert ist und sich u. U. dann verletzt.
    Wenn du bei 50 oder 51 Min. bist, wirst du nicht unbedingt den 49 Min. Plan nehmen, sondern evtl. den mit 45 Min.

    Ich sehe daher die 6-Wochen Pläne sehr kritisch.
    Die 6 Wochen-Pläne sollten eigentlich nur der letzte Schliff sein, um ein Ziel zu erreichen.
    Hier werden sie aber als Lösung für den Weg dorthin beschrieben.
    Ein 12-Wo.-Plan wäre in meinen Augen hier stimmiger. Daher auch die Empfehlung lieber dynamische Pläne wie die von runningcoach zu nehmen, die einem langfristig auf die pers. Wünsche und im Einklang mit der aktuellen Form bringen.
    Grüße Guido
    renntatze.de

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    Laufschlaffi (10.03.2019)

  7. #1206

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    Zitat Zitat von Renntatze Beitrag anzeigen
    Das kann man natürlich so sehen :-)
    Steigerungen in 6 Wochen auf 54 Min, 6 Wo. weiter auf 49 und weitere 6 Wochen auf 45 sind nicht realistisch.
    Und die Gefahr die ich dabei sehe, dass man sich als Laufanfänger/Wieder-Einsteiger zu sehr an einem Plan hält, um die Vorgaben einzuhalten und dabei zu ambitioniert ist und sich u. U. dann verletzt.
    Für einen Anfänger mit einem gewissen Talent sind solche Sprünge in kurzer Zeit, in diesem doch noch recht langsamen Bereich, sicherlich sehr gut möglich. Ab Sub 45 Minuten geht es dann natürlich irgendwann nicht mehr so schnell voran.

    Aber was den durchschnittlichen Läufer angeht, hast du auf jeden Fall recht. Generell würde ich da auch sagen, dass 6 Wochen Pläne vlt. etwas knapp bemessen sind, aber 10 Wochen sollten durchaus ausreichend sein. An dieser Stelle kann ich die Pläne von Hubert Beck sehr empfehlen!

  8. #1207
    Avatar von FaRoRa
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    Zitat Zitat von V-Runner Beitrag anzeigen
    Für einen Anfänger mit einem gewissen Talent sind solche Sprünge in kurzer Zeit, in diesem doch noch recht langsamen Bereich, sicherlich sehr gut möglich. Ab Sub 45 Minuten geht es dann natürlich irgendwann nicht mehr so schnell voran.

    Aber was den durchschnittlichen Läufer angeht, hast du auf jeden Fall recht. Generell würde ich da auch sagen, dass 6 Wochen Pläne vlt. etwas knapp bemessen sind, aber 10 Wochen sollten durchaus ausreichend sein. An dieser Stelle kann ich die Pläne von Hubert Beck sehr empfehlen!
    Ein ähnliche Fragestellung wurde auf seiner Site mal im Bezug auf die Länge der M-Pläne gestellt? 8-10 oder 12 Wochen?

    http://herbertsteffny.de/ratgeber/marplan.htm

    Es kommt drauf an, was man vorher trainiert hat!
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  9. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von FaRoRa:

    Bewapo (01.02.2019)

  10. #1208
    Avatar von Bewapo
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    Hier geht es doch primär auch gar nicht darum, sein Heil in 6-Wochen Plänen zu suchen und einen 10'er Plan nach dem anderen abzuarbeiten? Er bereitet sich auf einen 10'er zur Standortbestimmung vor. Die Sub 50 sollen halt irgendwann im Laufe des Jahres fallen. Und um einen validen Anhaltspunkt zu haben, wo man steht macht ein voll gelaufener Wettkampf ja durchaus Sinn! Was davor bzw. zwischen dem nächsten Plan trainiert werden kann und wann man in welchen Plan geht, sollte jedem aufmerksamen Steffny-Leser auch bekannt sein. Meister Beck geht ja in seinen Jahresperiodisierungen noch weiter und lässt tatsächlich einen Plan nach dem anderen abarbeiten!
    Zuletzt überarbeitet von Bewapo (01.02.2019 um 20:05 Uhr)

  11. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bewapo:

    FaRoRa (01.02.2019)

  12. #1209
    Avatar von FaRoRa
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    Zitat Zitat von Bewapo Beitrag anzeigen
    Hier geht es doch primär auch gar nicht darum, sein Heil in 6-Wochen Plänen zu suchen und einen 10'er Plan nach dem anderen abzuarbeiten? Er bereitet sich auf einen 10'er zur Standortbestimmung vor. Die Sub 50 sollen halt irgendwann im Laufe des Jahres fallen. Und um einen validen Anhaltspunkt zu haben, wo man steht macht ein voll gelaufener Wettkampf ja durchaus Sinn! Was davor bzw. zwischen dem nächsten Plan trainiert werden kann und wann man in welchen Plan geht, sollte jedem aufmerksamen Steffny-Leser auch bekannt sein. Meister Beck geht ja in seinen Jahresperiodisierungen noch weiter und lässt tatsächlich einen Plan nach dem anderen abarbeiten!
    Yep. Man tastet sich so ran. Niemand arbeitet stur eine Plan nach dem anderen ab und landet dann irgendwann beim sub40. Das geht garnicht (und wird hier ja auch nicht unterstellt). Es ist ein auf und ab. Mal kommt ein Infekt dazwischen, und man startet wieder quasi von vorne. Jedenfalls ist bei mir der langfristige Plan der, dass ich mich langsam zum sub50 Plan "vorarbeite". Könnte sein dass ich dazwischen nochmal einen HM einschiebe. Ich war ja letztes Jahr schon kurz davor, die sub2 zu packen und auf bestem Wege, zumindest Richtung 50:xx zu gehen. Aber dann waren halt andere Faktoren, die mich abschmieren liessen. So what.
    "Trainiere nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines (Trainings-)Gesetz werde. " (FaRoRas läuferischer Imperativ)

  13. #1210

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    Da ich nach längerer Zwangslaufpause ab Januar erst wieder reinkommen musste, war Sub50 eine schöne Marke um zu sehen inwiefern Training voranschreitet und mein Körper mitmacht.

    Habe bewusst Pulsmessung beiseite gelassen und bin nur nach Gefühl gelaufen. Für Temposteigerung bieten sich dann für mich Strava Segmente an, die ich immer wieder mal recht motivierend finde und einen Lauf auflockern.

    Jetzt nach bald 4 Wochen kenne ich meinen Körper wieder besser und kann einschätzen was mich wann beim Lauf bremst. Die Sub50 sind dabei heute entspannt und recht deutlich (wieder) gefallen.

    Ich arbeite ab und zu mit Patienten an derartigen Zielen. Ist eher ein Nebenprodukt der Behandlung und nicht Schwerpunkt. Aktuell auch mit einem an sub50 und der entscheidende Punkt ist dabei, meiner Erfahrung nach, mit Lauftechnikschulung zu beginnen.

    Von dem Punkt ausgehend dann einen der vielen hier geposteten Trainingspläne. Technik sollte immer am Anfang stehen und bisher konnte ich bei jedem der dieses Ziel noch nicht erreicht hatte klare technische Defizite herausarbeiten. Da ich schwerpunktmäßig aus anderen Sportarten komme wundere ich mich immer über die Einstellung vieler Läufer (Forenmitglieder sind da sicher weitaus reflektierter) die davon ausgehen dass das schon irgendwie kommt. Würde einem bei Sportarten wie Tennis, Fallschirmspringen, Boxen.....etc ja auch nicht einfallen. Laufen ist sehr technisch.

    Von daher mein Tipp an die Leute welche Sub50 anpeilen, sich eventuell mal von einem Lauftrainer anschauen zu lassen und die eigene Lauftechnik zu optimieren (sofern noch nicht gemacht). Ist imo ein sehr gutes Investment.

    viel Erfolg allen Sub50 Planern

    Ihr habt wirklich viele hervorragende Trainingsanleitungen und Tipps in diesem Thread geschrieben.

  14. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von listrahtes:

    klnonni (05.02.2019), Renntatze (03.02.2019)

  15. #1211

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    Da hast du vollkommen Recht, je nachdem wo man steht, kann man allein mit kleinen Veränderungen wie Oberkörperneigung, höhere Schrittzahl bzw. kleinere Schritte schon viel erreichen.
    Mein Bericht zu einem Lauftechnikkurs, den ich mal besucht habe, wenn jemand einen Eindruck davon haben möchte.

    Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass es nicht die eine Lauftechnik gibt, sondern ein paar Varianten, daher wird auch unterschiedlich gelehrt wie z. B. Laufcampus um ein Beispiel zu nennen.
    Sprich: Den Lauftechnikkurs, den man besuchen möchte, der sollte auch zu einem passen.
    Grüße Guido
    renntatze.de

  16. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Renntatze:

    listrahtes (04.02.2019)

  17. #1212

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    Sehr cooler Feed! Danke

  18. #1213

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    @ FaRoRa

    Sieht doch erst mal gut aus. Jetzt dran bleiben und den Februar überstehen, dann wird das schon.

    Der Hinweis mit dem Techniktraining hat sicherlich seine Berechtigung. Ich für meinen Teil lasse das aber erst mal. Mir geht es in erster Linie darum, regelmäßig zu laufen. Die sub50 sind Mittel zum Zweck. Nur wegen dieses Ziels ist mir regelmäßig Laufen überhaupt möglich. Stichwort Motivation. Das ich immer wieder scheiter, liegt hauptsächlich am Gewicht. Das habe ich jetzt endgültig verstanden.
    Jetzt nach 14 Tagen Pause wegen Gürtelrose tue ich mich wieder sehr schwer, rein zu finden.
    Ich werde jden Februar zu Ende bringen mit 3 Läufen/Woche. Dabei versuchen, den kurzen Lauf als TDL wieder Richtung 5:20 zu bringen. Intervalle mache ich erst ab März wieder.
    Steffny habe ich erst mal an die Seite gelegt. Ist mir momentan zu (über)fordernd.

  19. #1214

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    Zitat Zitat von Renntatze Beitrag anzeigen
    Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass es nicht die eine Lauftechnik gibt, sondern ein paar Varianten, daher wird auch unterschiedlich gelehrt wie z. B. Laufcampus um ein Beispiel zu nennen.
    Sprich: Den Lauftechnikkurs, den man besuchen möchte, der sollte auch zu einem passen.
    Dein Bericht ist sehr informativ danke. Klingt nach einem guten Kurs. Da alles für den jeweiligen Läufer auch individuell passen muss bin ich ein Freund von Einzelcoaching ergänzend zu solchen Kursen. Gut investiertes Geld wenn der Trainer passt. Interessant übrigens dein Bericht zu den Free Iso 2. Habe da etwas andere Erfahrungen gemacht und werde mir einen Vorrat vom Vorgängermodell besorgen. Imo verändert Saucony entscheidend die Charakteristik des Schuhs mit dem Nachfolger aber das gehört nicht in diesen Thread.

  20. #1215
    Jäger der verlorenen Geschwindigkeit Avatar von JoelH
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    Zitat Zitat von Fast_Walker Beitrag anzeigen
    Steffny habe ich erst mal an die Seite gelegt. Ist mir momentan zu (über)fordernd.
    Nichts für ungut, aber dann ist der Plan einfach zu schnell für dich. Letztlich sind das ja "Finisherpläne", man muss schon die Grundlage mitbringen das Zieltempo annähernd stemmen zu können. Der Plan ist nicht dazu da das Zieltempo Y zu erlernen, sondern am Tag X die Fähigkeit herzustellen das Tempo Y gehen zu können. Wenn der Plan also zu hart ist, dann bist du noch (viel) zu weit von der Zielzeit entfernt.

  21. #1216

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    Ja JoelH. Das wird so sein. Deckt sich komplett mit meinem Eindruck. Vor allem, dass die 2 Wochen weniger laufen mich so weit zurück geworfen haben vom Speed, hätte ich nicht erwartet. Aber ich weiß ja, woran es liegt. Wenn ich 7 KG runter bekomme und weiter 30 KM und mehr die Woche laufe, wird es schon klappen.

  22. #1217

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    Zitat Zitat von Fast_Walker Beitrag anzeigen
    und weiter 30 KM und mehr die Woche laufe, wird es schon klappen.
    Die Erfahrung habe ich damals auch gemacht, den Wochenumfang sukzessiv erhöht in der Vorbereitung auf Marathon und Trail und plötzlich waren die 50 Min. da, ganz ohne IV, nur durch den höheren Wochenumfang und vermutlich Hügel-Läufe.

    Ich denke, wer mit Normalgewicht unterwegs ist, eine Kontinuität im Training aufweist, idealerweise 4x/Woche laufen geht, ca. 40-50 km läuft, der bekommt die 50 Min. stressfrei "geschenkt".
    Idealerweise ist dabei ein Lauf mit Fahrtspiel, TDL oder IV und natürlich der Lange, der Rest wird sozusagen aufgefüllt.

    Für <50 und erst Recht <45, muss man u. U. spezifischer trainieren.

    Ich würde mir die Trainingseinheiten in einer Tabellenkalkulation notieren, damit man einen Überblick über die Wochenumfänge hat, für einen kontinuierlichen Aufbau oder z. B. eine Kontrolle mit runalyze.de
    Grüße Guido
    renntatze.de

  23. #1218
    Avatar von FaRoRa
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    Am Sonnatg 17km DL gut überstanden (in 2:05h).

    Heute waren dann 3x1000 dran: 5:10 / 5:19 / 5:15. Passt! Insgesamt 7km. Morgen werden ich wohl noch etwas auffüllen, 5km regenerativ.

    Am Do dann wieder Angsteinheit: TDL 6km @5:55.
    "Trainiere nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines (Trainings-)Gesetz werde. " (FaRoRas läuferischer Imperativ)

  24. #1219

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    Nach harten IV und LL würde ich jeweils einen Tag Pause oder alternativ Training machen.
    Di. IV/TDL/FS
    Do. DL
    Fr. DL
    So. LL
    So hast du vor und nach den anspruchsvollen Einheiten jeweils einen Ruhetag und kommst trotzdem auf 4x/Laufen. :-)

    IV und TDL in einer Woche würde ich nicht machen, von mehr Wo.-Umfang hast du in meinen Augen mehr.
    Aufbauen kann man nur, wenn der Körper sich erholt. ;-)
    Wenn du ausgeruht den Heizer-Tag machst und du dich dafür mehr anstrengen kannst, hast du mehr davon.
    Grüße Guido
    renntatze.de

  25. #1220
    Avatar von FaRoRa
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    Zitat Zitat von Renntatze Beitrag anzeigen
    IV und TDL in einer Woche würde ich nicht machen, von mehr Wo.-Umfang hast du in meinen Augen mehr.
    Aufbauen kann man nur, wenn der Körper sich erholt. ;-)
    Ich bin Sklave des Plans, und der verlangt das so von mir. Der Planersteller wird sich dabei schon etwas gedacht haben.
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  26. #1221
    'Cause Stone Cold Said So Avatar von MikeStar
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    Bei 40-50Wkm und 4 Einheiten / Woche kann man locker zwei Qualitätseinheiten einbauen. Hängt natürlich auch von einem selbst und den Umständen ab ob man das will bzw. verträgt.

    Beispielsweise:

    SO: lockerer langer Lauf (13-17km)
    DI: FS oder TDL (4-7km + je 1.5km EL/AL)
    DO: Lockerer DL (8-11km)
    FR: IV oder FS (8-15km inkl. EL/AL)

    Den langen Lauf kann man z.B. auch mal durch profiliertes längeres Radtraining ersetzen.

    Ich hab viel z.B. davon profitiert sowohl lockere Läufe als auch Radeinheiten an den Berg zu verlegen. Hier kann man durch kleine Kniffe auch innerhalb lockerer Läufe sehr viel variieren. Nicht zwingen aufs Tempo schauen, sondern auch mal nach Gefühl laufen. Selbst heute (als ca. 46min/10k) noch stehen bei mir einiger Läufe mit 'ner Pace über 6min/km im Plan einfach weil z.B. mal einige Km Trails oder sandige Trampelpfade gelaufen werden, Hauptsache in Bewegung.
    ________________________________________ _____
    Esst mehr Käsetoast!

  27. #1222
    Avatar von Bewapo
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    Zitat Zitat von MikeStar Beitrag anzeigen
    Bei 40-50Wkm und 4 Einheiten / Woche kann man locker zwei Qualitätseinheiten einbauen. Hängt natürlich auch von einem selbst und den Umständen ab ob man das will bzw. verträgt.

    Beispielsweise:

    SO: lockerer langer Lauf (13-17km)
    DI: FS oder TDL (4-7km + je 1.5km EL/AL)
    DO: Lockerer DL (8-11km)
    FR: IV oder FS (8-15km inkl. EL/AL)
    ...das ist ja in etwa das "Steffny"-Schema, nein Strickmuster in seinen 6-Wochenplänen - nur verteilt er die Läufe etwas anders: Di. IV / Do. TDL / Sa. DL und So. Langer Lauf. Du hast also nach den Q-Einheiten und dem langen Lauf jeweils ein Tag zur Erholung - das passt eigentlich auch ganz gut!

    VG

  28. #1223
    Avatar von FaRoRa
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    Ich werde den sub54 Plan abbrechen und locker weiter trainieren. Den 10er im März lass ich sausen lassen und verschiebe auf April. Nicht immer einfach, Termine unter einen Hut zu bringen.

    Zum Plan selbst: Bisher war er gerade so noch machbar für mich. Die 4 Einheiten mit teilweise bis 47km / Woche sind schon nicht ohne. Bin froh, dass ich jetzt erstmal noch etwas Zeit habe, Kilometer zu sammeln.
    "Trainiere nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines (Trainings-)Gesetz werde. " (FaRoRas läuferischer Imperativ)

  29. #1224
    Avatar von Bewapo
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    Schau doch einfach das du im 4-Tage Schema bleibst, aber nur einmal die Woche Tempo machst. Also DL / TDL oder IV / DL und langer Lauf (90- 120 Min). Oder eben (und wenn Du "Sklave eines Plans" bleiben möchtest) den "Brückenplan" von lauftipps.ch nehmen.

  30. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Bewapo:

    FaRoRa (09.02.2019)

  31. #1225

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    Zitat Zitat von Bewapo Beitrag anzeigen
    Schau doch einfach das du im 4-Tage Schema bleibst, aber nur einmal die Woche Tempo machst. Also DL / TDL oder IV / DL und langer Lauf (90- 120 Min). Oder eben (und wenn Du "Sklave eines Plans" bleiben möchtest) den "Brückenplan" von lauftipps.ch nehmen.
    Sehe ich genauso, wenn etwas nicht funktioniert, dann sollte man offen für Alternativen sein.

    Selber kochen sieht so z. B. aus :-)
    Wenn du 1x / Woche einen TDL / IV Trainingsreiz setzt und einmal 1x / LL Trainingsreiz setzt, dann machst du schon viel richtig.
    Wenn dann noch die schnellen Läufe schnell gelaufen und der Lange gemütlich, dann machst du ebenfalls viel richtig.
    Jetzt noch 2 "Füll"-Läufe und du bist stressfrei fertig.
    Für TDL / IV und LL würde ich mit festen Tagen arbeiten, so dass danach immer ein Ruhetag ist, einen Tag vor diesen spezifischen Einheiten entweder Ruhetag oder nur ein kleiner, lockerer Lauf.

    Jetzt die Einheiten noch schriftlich festhalten, so dass du z. B. kontinuierlich den Wo.-Umfang oder den LL erhöhst ohne es dabei zu übertreiben.
    Beim TDL / IV kannst du jede Woche was anderes machen, 4x 1000 etwas über einer 5 km Bestzeit oder z. B. warm up, dann 2 km etwas langsamer als dein 10 km WK-Tempo und dann cool down.

    Fertiggericht
    Du suchst dir einen anderen Plan und versuchst mit deinen Worten wieder "ein Sklave des Plans" zu sein. ;-)

    Die einen mögen "selber kochen", die anderen stehen mehr auf Fertiggerichte, beides ist legitim und beide kann zum Erfolg führen. :-)
    Grüße Guido
    renntatze.de

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