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  1. #51

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    Hallo wieselbursche

    Die Achillessehne hat keinerlei Schäden erlitten. Der Chirug meinte aber trotzdem das ich sechs Wochen den spezialschuh tragen muss. Zum Thema laufen hatte er jetzt nix gesagt. Weiß das nur von Vereinskollegen, die ein halbes Jahr gebraucht haben um wieder halbwegs normal laufen konnten. Allerdings konnten sie nach 8 Monate schon wieder wettkampffähig laufen.

  2. #52

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    Hallo zusammen,

    hab eben meinen MRT Bericht abgeholt, Termin beim Doc ist aber erst Donnerstag.
    Bin kein Arzt, kann aber googeln. Jetzt weiß ich, glaube zumindest, ich warum ich noch so heftige Schmerzen habe.
    Fraktur des Fersenbeins (war auf dem nach-OP-Röntgen nicht zu sehen), Teilruptur der A-Sehne ansatznah (müsste der Doc bei der OP ja eigentlich gesehen haben?), A-sehne stark aufgetrieben (war sie vorher auch schon), Sehnenscheidenentzündung der Floxor hallucis longus Sehne, irgendeine zystische Veränderung im unteren Sprunggelenk, und mit dem Kager´schen Fettkörper stimmt auch was nicht.
    Ich fasse es nicht, das meiste davon war auf dem ersten MRT nicht zu sehen - oder es ist erst später entstanden? Hatte gehofft, es ist nur ein Reizzustand nach der OP der einfach mehr Zeit braucht. Bin gespannt was der Arzt sagt. Ich denke das ganze wird sich noch viel länger hinziehen. Scheiße.

    Ich wünsche euch anderen Fersengeplagten gute und schnelle Besserung!

  3. #53
    Avatar von Wieselbursche
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    Zitat Zitat von Peter1281 Beitrag anzeigen
    Hallo wieselbursche

    Die Achillessehne hat keinerlei Schäden erlitten. Der Chirug meinte aber trotzdem das ich sechs Wochen den spezialschuh tragen muss. Zum Thema laufen hatte er jetzt nix gesagt. Weiß das nur von Vereinskollegen, die ein halbes Jahr gebraucht haben um wieder halbwegs normal laufen konnten. Allerdings konnten sie nach 8 Monate schon wieder wettkampffähig laufen.
    Hier einmal der Link zur Geschichte von Picar,der eine ähnliche OP hatte. Bei ihm scheint es vom Heilungsverlauf relativ schnell zu sein, den Spezialschuh hat er auch nicht bekommen. Evtl. ist das für dich hilfreich.
    Gewichtschallenge:
    71 kg (Start: Januar 2018)................aktuell: 65,9 kg.................63 kg (Ziel)

    PB: 5 km (April 2015, Bahn): 19:38 min; 8 km (Novmeber 2014): 32:26 min; 10 km (Juli 2015): 40:16 min; 15 km (Februar 2015) 1:04:52 h; HM (Juni 2013): 1:29:01 h; M (April 2015: 3:16:25 h)

  4. #54
    Avatar von Wieselbursche
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    Zitat Zitat von impala Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    hab eben meinen MRT Bericht abgeholt, Termin beim Doc ist aber erst Donnerstag.
    Bin kein Arzt, kann aber googeln. Jetzt weiß ich, glaube zumindest, ich warum ich noch so heftige Schmerzen habe.
    Fraktur des Fersenbeins (war auf dem nach-OP-Röntgen nicht zu sehen), Teilruptur der A-Sehne ansatznah (müsste der Doc bei der OP ja eigentlich gesehen haben?), A-sehne stark aufgetrieben (war sie vorher auch schon), Sehnenscheidenentzündung der Floxor hallucis longus Sehne, irgendeine zystische Veränderung im unteren Sprunggelenk, und mit dem Kager´schen Fettkörper stimmt auch was nicht.
    Ich fasse es nicht, das meiste davon war auf dem ersten MRT nicht zu sehen - oder es ist erst später entstanden? Hatte gehofft, es ist nur ein Reizzustand nach der OP der einfach mehr Zeit braucht. Bin gespannt was der Arzt sagt. Ich denke das ganze wird sich noch viel länger hinziehen. Scheiße.

    Ich wünsche euch anderen Fersengeplagten gute und schnelle Besserung!
    Hey,

    Das klingt ja gar nicht gut. Normalerweise müsste der Arzt eine Fraktur über das Röntgenbild der Ferse feststellen, das vor der OP gemacht wird. Ist eine Fraktur bei deiner Vor- bzw. Nachgeschichte denkbar? Bei deiner Beschreibung könnte es ja eigentlich nur nach der OP zur Fraktur gekommen sein. Degeneriertes Gewebe wie z.B. Sehnenscheide sollte normalerweise bei der OP entfernt worden sein. Ich wünsche dir auf alle Fälle beste Genesungswünsche und hoffe, dass es nicht so schlimm ist wie du beschrieben hast.
    Gewichtschallenge:
    71 kg (Start: Januar 2018)................aktuell: 65,9 kg.................63 kg (Ziel)

    PB: 5 km (April 2015, Bahn): 19:38 min; 8 km (Novmeber 2014): 32:26 min; 10 km (Juli 2015): 40:16 min; 15 km (Februar 2015) 1:04:52 h; HM (Juni 2013): 1:29:01 h; M (April 2015: 3:16:25 h)

  5. #55

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    Zitat Zitat von Wieselbursche Beitrag anzeigen
    Hier einmal der Link zur Geschichte von Picar,der eine ähnliche OP hatte. Bei ihm scheint es vom Heilungsverlauf relativ schnell zu sein, den Spezialschuh hat er auch nicht bekommen. Evtl. ist das für dich hilfreich.


    Danke für die Info. Hab auch heute meinen Op Termin bekommen, nachdem ich in einem anderen Krankenhaus war. Der Arzt entfernt bei mir nur den Schleimbeutel und den Haglund Hocker. Ich werde auch nach 3 Wochen wieder normal gehen können. Da die Achillessehne nicht betroffen ist, brauche ich auch keinen Spezialschuh.

    Am 09.10 hab ich es dann hinter mir. Mal sehen ob es danach dann gut ist🙏

  6. #56

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    Hallo
    Weiss zufällig jemand ob es im Raum Leipzig gute oder einen guten Orthopäden gibt der mit der Behandlung einer Haglundferse erfahrung hat.
    War schon bei normalen orthopäden, aber bisher ohne erfolg

  7. #57
    Alles im Blick. Avatar von bones
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    Wo sich Champions League Fußballer tummeln sind gute Orthopäden und Sportmediziner nicht weit.
    "Seien Sie sich bewußt, dass das, was Sie über Ihr persönliches Wohlbefinden zu wissen glauben, vielfach das Resultat gezielter Manipulation durch Industrien ist, deren primärer Fokus ihr Gewinnstreben und nicht notwendigerweise Ihre Gesundheit und Sicherheit ist. " Prof. Dr. Tim Noakes

  8. #58

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    Hallo zusammen,

    ich habe auch schon seit 2 Jahren Probleme mit meiner Haglund-Ferse. Bisher hat nichts geholfen: Physio, Stoßwellentherapie, Einlagen, Dehnübungen
    Mein Orthopäde hat mir als letzte Möglichkeit vor der OP noch Röntgenreizbestrahlung empfohlen. Hat jemand damit Erfahrungen? Bringt das wirklich was? Ist ja wegen der Strahlung mit Vorsicht zu genießen.

  9. #59

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    Hallo zusammen,
    kurz zu meiner Geschichte...seit Jahren viel am laufen, aber vor allem Bergsteigen und Klettern. Seit guten 2 Jahren Probleme mit Haglundextosen und fast alles an konservativen Methoden ausprobiert...erfolglos.
    Jetzt im Januar die rechte Ferse und im März die linke Ferse operiert. Offene OP, Achillessehnen in der Mitte aufgeschnitten und zur Seite geklappt, Extosen abgefräst, Schleimbeutel entfernt und Sehnen ausgedünnt..dann 6 Wochen Vakoped Schuh und bei beiden Füßen direkt nach 2 Wochen Physio. Röntgenbilder nach den OPs haben gut ausgesehen.
    Allerdings bin ich total unsicher...Morgens Anlaufschmerz, Joggen nur mit leichten Schmerzen, Bergsteigen ist nach 700hm Schluss, was gut geht ist Mountainbiken, hier fast keine Beschwerden.
    Ansonsten habe ich Schmerzen am Sehnenansatz und an beiden Füßen an den Fersen noch ganz schöne "Eier". War bei 2 anderen Fuß Spezialisten die meinten alles normal und sieht alles gut aus (auch die Bilder nach der OP). " dauert bis zu einem Jahr, einfach Geduld haben"...
    Allerdings wird in 14 Tagen nochmal n MRT gemacht weil ich den Arzt wohl nerve ;-)

    Wie sind Eure Erfahrungen hier bzgl. Schwellung und Schmerzen.
    Wie lange waren die Fersen bei Euch geschwollen nach der OP, wann seit Ihr wieder 100 prozentig fit gewesen?

    Dankeschön!

  10. #60

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    Ich hab jetzt auf Empfehlung eines Arztes erst mal seid 10 Tagen täglich meine Füße bzw Fuß abends für ne halbe Stunde in einem basischen fussbad gebadet. Tagsüber wurde mit rhododendron salbe behandelt.
    Natürlich ist da nichts weg, aber ich hab seid 5 Tagen kaum noch Schmerzen.

    Hat das schon mal jemand gemacht?

  11. #61

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    Standard OP Leipzig

    Hallo, ich wurde vor 10 Wochen in Leipzig von Fr. Dr Döhnert operiert. Großes Programm mit AS abtrennen, Verse begradigen, Schleimbeutel entfernen und Sehne wieder andübeln. Kann schon wieder Recht gut gehen, nicht Laufen.
    Gruß Sven

  12. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Svenel:

    Gompfi (03.07.2021)

  13. #62

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    Standard Haglundexostose beidseitig

    Hallo.ich bin gerade verzweifelt.
    Habe seit über 1 Jahr beidseits Haglundexostose.bisher bekam ich Bestrahlung sage und schreibe 1 Verband an einem Fuß und 3 x 15 Minuten Physio an einem Fuß.was ich so lese würde so manches bei mir gar nicht versucht, weder Einlagen,Medis,Physio ect jetzt soll das große OP Programm folgen offene OP abtragen Knochen und des Fersensporn abtrennen der Sehne und anschließende Fixation mit Knochenanker.richtig besprochen wurde das ganze noch nicht.ich musste nach 5 Stunden Maske tragen in der Arcus Klinik Pforzheim erstmal nach Hause.
    Ich hab panische Angst davor weil man so viele Risiken hat das es nicht funktioniert, der lange Prozess, Nervenschädigingen,nicht richtig positionieren des Ankers.wiederkehrende Problematik ect ect und ich hab beide Füße betroffen.ich würde mit den Höckern leben aber die Tippelei wegen der Schmerzen und Schwellungen ist auch nicht ohne.ich frage mich warum man das ganze in offener OP machen muss.jeder setzt mich unter Druck zur OP .ich suche ( bestimmt aus Angst) nach Methoden die noch nicht angewendet wurden aber sicher jetzt auch nicht unbedingt noch helfen weil mich niemand richtig beraten/ behandelt hat.
    Ich fühle mich in die Enge getrieben und hab panische Angst .
    Dazu kommt es mir im Vorfeld gesagt wurde das ich in 6 Wochen nur zur Toilette darf den Rest der 24 Stunden nur sitzen/liegen. Danach 6-8 Wochen Physio und Lymphdrainage und wiederum danach noch länger Prozess. 🙄😭 und der 2.te Fuß wartet auch schon

  14. #63
    Pfützen machen glücklich! Avatar von dicke_Wade
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    Hier gibt es ein paar Freds zu deinem Thema. Beispielsweise: https://forum.runnersworld.de/forum/...hrungsberichte

    Mit der Suche nach Haglund, Ferse etc. gibt es sicher noch ein paar mehr.

    Zitat Zitat von Frau-Holle Beitrag anzeigen
    Hallo.ich bin gerade verzweifelt.
    Habe seit über 1 Jahr beidseits Haglundexostose.bisher bekam ich Bestrahlung sage und schreibe 1 Verband an einem Fuß und 3 x 15 Minuten Physio an einem Fuß.was ich so lese würde so manches bei mir gar nicht versucht, weder Einlagen,Medis,Physio ect jetzt soll das große OP Programm folgen offene OP abtragen Knochen und des Fersensporn abtrennen der Sehne und anschließende Fixation mit Knochenanker.richtig besprochen wurde das ganze noch nicht.ich musste nach 5 Stunden Maske tragen in der Arcus Klinik Pforzheim erstmal nach Hause.
    Wichtige Gründe, dir mindestens eine Zweitmeinung einzuholen.

    Zitat Zitat von Frau-Holle Beitrag anzeigen
    Ich hab panische Angst davor weil man so viele Risiken hat das es nicht funktioniert, der lange Prozess, Nervenschädigingen,nicht richtig positionieren des Ankers.wiederkehrende Problematik ect ect und ich hab beide Füße betroffen.ich würde mit den Höckern leben aber die Tippelei wegen der Schmerzen und Schwellungen ist auch nicht ohne.ich frage mich warum man das ganze in offener OP machen muss.jeder setzt mich unter Druck zur OP
    Um Gottes Willen! Lass dich nicht unter Druck setzen, gerade dann trifft man oft die falschen Entscheidungen.

    Zitat Zitat von Frau-Holle Beitrag anzeigen
    .ich suche ( bestimmt aus Angst) nach Methoden die noch nicht angewendet wurden aber sicher jetzt auch nicht unbedingt noch helfen weil mich niemand richtig beraten/ behandelt hat.
    Nein das ist keine Angst, sondern deine Vernunft, die dich (noch) vor zu vorschnellen Entscheidungen bewahrt. Auch wenn es manchmal Geduld erfordert, suche dir Ärzte/Therapeuten, die dich gut beraten und bei denen du dich gut aufgehoben fühlst.

    Zitat Zitat von Frau-Holle Beitrag anzeigen
    Dazu kommt es mir im Vorfeld gesagt wurde das ich in 6 Wochen nur zur Toilette darf den Rest der 24 Stunden nur sitzen/liegen. Danach 6-8 Wochen Physio und Lymphdrainage und wiederum danach noch länger Prozess. 🙄😭 und der 2.te Fuß wartet auch schon
    Genau dazu empfehle ich dir oben erwähnten Fred. Dort gibt es ein paar Erfahrungsberichte.

    Aus eigener Erfahrung, der sich schon zwei mal am Fuß hat operieren lassen (Hallux). Eine OP kann wirklich was bringen und wenn es funktioniert (wie bei mir) ist man anschließend glücklich. Eine vorschnelle OP und es geht auch nur was kleines schief und man macht sich große Vorwürfe, dass man nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat. Und dazu gehören Ärzte, die dich bestens beraten und dir eher den Druck nehmen.

    Viel Glück!

    Gruss Tommi


    Mein Tagebuch: https://forum.runnersworld.de/forum/...er-dicken-Wade

    "Unser Denken bestimmt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wenn wir uns nur auf das konzentrieren, was uns missfällt, werden wir auch viel Schlechtes sehen, dementsprechend über die Welt denken und unser Verhalten danach ausrichten. Menschen, die sich auf das Schöne konzentrieren, sind folglich zweifelsfrei glücklicher."

    Thorsten Havener

  15. #64

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    Zitat Zitat von Frau-Holle Beitrag anzeigen
    Dazu kommt es mir im Vorfeld gesagt wurde das ich in 6 Wochen nur zur Toilette darf den Rest der 24 Stunden nur sitzen/liegen. Danach 6-8 Wochen Physio und Lymphdrainage und wiederum danach noch länger Prozess. 🙄ðŸ˜* und der 2.te Fuß wartet auch schon
    Hallo!
    Scheinbar sind die Behandlungsansätze hier sehr unterschiedlich. Ich wurde vor genau zwei Wochen operiert. Ebenfalls das volle Programm mit offener OP, Abtragung der Exostose, Entfernung des Sporns und Verankerung der Sehne im Fersenbein und ich musste lediglich die ersten 24 Stunden liegen. Am nächsten Tag durfte ich schon mit Krücken aufstehen und bin sogar mit dem Rollstuhl nach draußen gefahren. Am zweiten Tag nach der OP musste ich mit dem Physiotherapeuten das Treppensteigen mit Krücken üben und am dritten Post-OP-Tag wurde ich mit 20 kg Teilbelastung entlassen. Morgen werden dann hoffentlich die Fäden gezogen und dann soll ich mit der Belastung schon steigern. Den Vacoped-Schuh muss ich allerdings 8-10 Wochen tragen. Ich hab auch ab dem fünften Tag keine Schmerzmittel mehr gebraucht und an den Wochenenden liege ich nicht so viel herum, da ich zwei kleine Kinder habe und das klappt alles ohne Schmerzen.

    Der Vater meiner Freundin durfte die ersten sechs Wochen nach der gleichen OP gar nicht belasten und bekam danach erst den Vacoped-Schuh. Also scheinbar handeln die Ärzte hier wirklich stark unterschiedlich. Vielleicht spielt aber auch das Alter eine Rolle beim Vorgehen - ist aber nur eine Vermutung und kein Wissen…

    Ich habe mich im Übrigen sehr schnell für die OP entschieden, da meine Achillessehne schon stark in Mitleidenschaft gezogen war und ich überhaupt nicht mehr schmerzfrei im Alltag laufen konnte… Bis jetzt habe ich den Schritt nicht betreut.

    Wenn Du zweifelst, solltest Du Dir aber vielleicht noch eine weitere Meinung einholen. Bei mir hatten der Orthopäde, der Physiotherapeut und der Radiologe unabhängig voneinander zur OP geraten - war für mich ein klarer Prozess.

    Wünsche Dir alles Gute!

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