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  1. #1

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    Standard Joggen geeignet für Abnehmen?

    Hi zusammen,

    ich habe seit Herbst letzten Jahres nach einier Zeit Pause wieder mit dem Joggen angefangen.

    Wichtig ist mir, dadurch nicht nur fitter zu werden, sondern eigentlich auch ein paar Pfund zu verlieren, die ich zu viel auf den Rippen habe (bin 1.65, wiege knapp 70kg.)

    Obwohl ich jetzt seit fast fünf Monaten dabei bin und von NULL Sport auf ca. 3x/Woche 2km laufen pro Tag bin, hat sich gewichtsmäßig nichts geändert. Meine Kalorienzufuhr (darauf hatte ich geachtet) war relativ gleichbleibend.

    Ist Laufen einfach (für mich) nicht geeignet zum Abnehmen? Ich weiß, dass es auch auf den Puls bzw. Herzfrequenz etc. ankommt, aber zumindest ein BISSCHEN an Gewicht hätte ich doch verlieren müssen?!

    Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

    LG Sandra

  2. #2
    Avatar von Redapricot
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    Standard

    Hallo Sandra,

    gut dass Du mit dem Laufen anfängst, aber mit 3 x 2 km sprich 6 km in der Woche verbrennst Du bei 70 kg Körpergewicht gerade mal ca 420 kcal zusätzlich pro Woche, sprich gerade mal 60 pro Tag. Das sind bei einem Umsatz von ca 2000 kcal gerade mal 3 Prozent.

    Also müssen die Umfänge rauf oder das Essen runter oder besser gleich beides. Meiner Meinung nach wird die Lauferei erst ab ca 50 km pro Woche zu einem ernsthaften Abnehmfaktor, dann werden bei Deinem Gewicht durchschnittlich 500 kcal pro Tag verbrannt.

    Bei 100 km pro Woche bist Du dann aller Sorgen ledig

  3. #3

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    Zitat Zitat von Sandra22 Beitrag anzeigen
    Obwohl ich jetzt seit fast fünf Monaten dabei bin und von NULL Sport auf ca. 3x/Woche 2km laufen pro Tag bin, hat sich gewichtsmäßig nichts geändert. Meine Kalorienzufuhr (darauf hatte ich geachtet) war relativ gleichbleibend.
    Bei 6 km pro Woche darst du auch nichts erwarten. Das sind INSGESAMT nicht einmal 500 verbrauchte kcal.

  4. #4
    Avatar von woolv
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    Abs are made in the kitchen - ein alte Body-Builder Weisheit.

    Jede verbrannte Kalorie wird Dich weiterbringen. Und Dein Wohlbefinden wird ebenfalls gesteigert. Darum lohnt es sich zu laufen. Wahrscheinlich bringst Du Dich aber einfacher mit angepasster Ernährung in die Zone wo Du weniger Kalorien aufnimmst als verbrennst.

    Gruss alex
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  5. #5

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    2km? selbst, wenn extrem langsam bist, wirst kaum länger als 15 min laufen... 30min sollte es min sein, je länger je besser ;)

  6. #6
    Das Forum ist kein Müllabladeplatz! KEINE LUST MEHR AUF DEN KACK HIER !!! Avatar von Hennes
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    Zitat Zitat von Sandra22 Beitrag anzeigen
    Obwohl ich jetzt seit fast fünf Monaten dabei bin und von NULL Sport auf ca. 3x/Woche 2km laufen pro Tag bin, hat sich gewichtsmäßig nichts geändert.
    2km = Null Sport!


    gruss hennes

  7. #7
    Avatar von Sven K.
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    Hallo Sandra,

    herzlich willkommen in der "Runnersworld".

    Denke daran. Jeder Typ ist unterschiedlich. Nicht nur in den genetischen Grundlagen, auch in den Lebensbedingen, Essgewohnheiten, Bewegungsanteilen usw. usf. Was für den einen gut ist, kann für den anderen unvorteilhaft sein.

    Wenn man etwas an seinem Gewicht ändern möchte, gilt grundsätzlich eher folgendes:

    Abnehmen kann man nur mit einer negativen Energiebilanz.

    http://www.dr-moosburger.at/pub/pub048.pdf
    http://www.dr-moosburger.at/pub/pub007.pdf


    Um die zu erreichen hilft folgendes:

    Führe Buch, über deine Essgewohnheiten.

    Z.B. kann man alles(natürlich auch die Getränke) mit dem Handy fotografieren, und/oder ein Tagebuch führen usw. usf.
    So erhält man einen guten Überblick, den leider sehr viel Leute nicht haben(wollen).

    Hole Dir eine Nährstofftabelle, über die wichtigsten Lebensmittel.
    Hier erkennt man sehr viele "Fallen", die sich vermeiden lassen.

    Lass deinen Stoffwechsel kontrollieren.
    Man findet sehr viele Tabellen im Netz, die aber alle nach 0815-Formeln funktionieren und recht wenig über DEIN Energiebedarf aussagen.
    Helfen kann hier eine Spirometrie um den Grundumsatz genau zu bestimmen.
    Grundumsatz
    Hast Du schon mehrere Diäten ERFOLGLOS unternommen, ist dein Grundumsatz verringert. Da dein Körper in den "Sparmodus" gewechselt ist.
    Stichwort ist hier der Jojo-Effekt.
    Jo-Jo-Effekt
    Daher sind die meisten Formeln nicht hilfreich.

    Vermeide Fertigprodukte
    Hier sind die Nährwerte meistens sehr ungünstig und du hast kaum eine Chance darauf, die WIRKLICHEN Inhaltsstoffe zu erfahren.
    So können z.B genmanipulierte Lebensmittel verwendet worden sein, unnötig viel Zucker, Salz usw. enthalten sein, du hast keinen Überblick über die Anbaubedingungen der einzelnen Bestandteile und vieles mehr.

    Koche selbst

    Hier hast Du den besten Überblick über deine Lebensmittel und du entscheidest was du zu dir nimmst.
    zeit ist hier kaum ein Argument. Es gib viele leckere Rezepte, die in wenigen Minuten zubereitet sind.
    Im Netz finden Sich viele Seiten mit kostenlosen Rezepten, zu den unterschiedlichsten Ernährungsformen.
    Mein Favorit ist z.B. CHEFKOCH.DE

    Vermeide Zucker und leere Kohlenhydrate.
    Zucker ist eine Droge und ist leider in immer mehr Lebensmitteln ZUGESETZT. Auch Fruchtzucker ist nicht gut. Es "klingt" nicht gesünder.
    Gefährliche Droge Zucker | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg
    Sehr viele Ernährungsformen haben gute Erfolge durch Reduzierung der Kohlenhydratanteile in der Nahrung. Leider ist auch der Anteil an Kohlenhydraten in den letzten Jahre immer mehr gestiegen. Hier sollte man ein Auge drauf haben.

    Das sind MEINER MEINUNG NACH die wichtigsten Eckpfeiler. Je nach "Ideologie" kann man dann Ernährungsformen wie etwa
    Paleo-Ernährung, Vegetarismus, Veganismus, LowCarb-Ernährung, LowCarb-HighFat-Ernährung usw. usf. folgen.
    Bitte hier immer daran denken, das es -finanziell gesehen- die Taschen der jeweiligen Vertreter füllt. Zu allen Formen gibt es IMMER Leute, die sind damit/dadurch gesünder, schlanker, fitter geworden. Ob dies nun wirklich auf die Ernährung zurückzuführen ist, ist wissenschaftlich kaum nachzuweisen.

    Die gesündeste Ernährungsweise ist der "moderate Vegetarismus", also ab und an auch mal ein gutes Stück Fleisch zusätzlich zu Milch und Eiern und hauptsächlich Gemüse und Obst. Obwohl Milch und Brot natürlich auch mittlerweile kritisch gesehen wird.

    Wie immer macht aber die Dosis das Gift. Es darf also auch mal eine Pizza, ein Eis oder eine Tafel Schokolade sein. Nur eben selten.

    Ach ja. Der Sport !
    Er ist nicht(nur) zum Abnehmen. Er hilft zwar dabei, wenn man aber NUR durch Sport abnimmt und dann wieder in seinen alten Trott verfällt, hat man seine Pfunde sehr schnell wieder drauf. Aber Sport "verbrennt" Energie, macht Spaß und hat sehr viele Vorteile, für den Körper. Gerade Laufen!
    Des Weiteren musst du für 1 Kilogramm Fett ca. 7000kcal "verbrennen". Wenn du jeden Tag 500kcal "einsparst"(über die Nahrung und/oder durch Sport) sind es 3500Kcal die Woche, also ca. 500g Fett. Das ist schon mal eine gute Grundlage. Mehr sollte es auch nicht sein. Siehe "Stoffwechsel". Du kannst aber durch die Nahrungsumstellung wesentlich mehr erreichen als durch Sport. Hier solltest Du als erstes aktiv werden.

  8. #8
    Avatar von Albero
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    Gerade, wenn du zuvor keinen Sport gemacht hast, geht zunächst auch noch einiges in den Muskelaufbau. Auch wenn 6km in der Woche wenig sein mag, ist jeder gejoggte Kilometer Zeit, die nicht auf dem Sofa verbracht wurde.

    Meine Vorredner haben da natürlich recht, sehr viel passiert da in Sachen Fettverbrennung noch nicht...

  9. #9
    Avatar von Rauchzeichen
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    Zitat Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
    ...
    Des Weiteren musst du für 1 Kilogramm Fett ca. 7000kcal "verbrennen". Wenn du jeden Tag 500kcal "einsparst"(über die Nahrung und/oder durch Sport) sind es 3500Kcal die Woche, also ca. 500g Fett. Das ist schon mal eine gute Grundlage. Mehr sollte es auch nicht sein. Siehe "Stoffwechsel". Du kannst aber durch die Nahrungsumstellung wesentlich mehr erreichen als durch Sport. Hier solltest Du als erstes aktiv werden.
    Sven, sie verbrennt nicht 500 kcal extra am Tag sondern in der Woche... d.h. ein Snickers extra und die Kalorienbilanz ist wieder positiv.

    Sandra:
    Vermutlich rennst du einfach zu schnell los und kommst deshalb nicht weiter als 2km - das würde auch diesen Thread erklären ;-) :http://forum.runnersworld.de/forum/a...enstechen.html

    Wenn du abnehmen willst, ist "langsam und länger" besser als "schnell und kurz".

  10. #10

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    Hallo Sandra,

    schön, dass du regelmäßig läufst!
    Du solltest tatsächlich langsam aber stetig dein Pensum steigern. Ich glaube es ist ein gutes Ziel, eine halbe Stunde am Stück laufen zu wollen, dafür gibt es ja rechtlich Trainingspläne auch bei RunnersWorld.
    Ganz so streng wie einige Vorredner sehe ich das mit deiner Energiebilanz nicht, da es natürlich nicht nur auf die unmittelbar verbrannten Kalorien ankommt, sondern auch auf den veränderten Stoffwechsel und den veränderten Muskel/Fettanteil im Körper.
    Ich wollte durchs Laufen nicht abnehmen, habe aber seit ich laufe (ca 30km in der Woche) keine Probleme mehr mein Gewicht zu halten, in intensiveren Trainingsphasen sogar, ohne mein Essverhalten zu ändern, noch abgenommen.
    Also mein Tipp: 3x die Woche weiterhin laufen, Umfänge langsam aber stetig steigern (30-60 Minuten pro Einheit), Grundumsatz damit auf jeden Fall steigern, Muskulatur aufbauen, Wohlbefinden deutlich steigern und ja- auch abnehmen.
    Notwendig ist auf jeden Fall, wie mehrfach angesprochen, auch an der Ernährung etwas zu ändern, wenn du abnehmen möchtest.
    Gruß Ulrike

  11. #11
    Avatar von Kaya90
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    Wenn du nennenswert Gewicht reduzieren möchtest, muss da schon mehr passieren. 2-3 mal pro Woche, 30min. locker laufen. Wenn die Ernährung stimmt, sollten sich dadurch schon zügig Erfolge abzeichnen.

    Diese 2Km machen einfach keinen Sinn. Du kannst das mal probieren und wirst feststellen, dass das Problem, vielleicht schon bald keines mehr ist

  12. #12
    Avatar von Sven K.
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    Zitat Zitat von Rauchzeichen Beitrag anzeigen
    Sven, sie verbrennt nicht 500 kcal extra am Tag sondern in der Woche... d.h. ein Snickers extra und die Kalorienbilanz ist wieder positiv.

    Sandra:
    Vermutlich rennst du einfach zu schnell los und kommst deshalb nicht weiter als 2km - das würde auch diesen Thread erklären ;-) :http://forum.runnersworld.de/forum/a...enstechen.html

    Wenn du abnehmen willst, ist "langsam und länger" besser als "schnell und kurz".
    Jau. Ist MIR klar. Es war aber nur ein "Rechenbeispiel" um aufzuzeigen, wie viel man "ackern" muss, um etwas zu erreichen.

    Gut ist, das sie ÜBERHAUPT etwas macht. Je länger sie hier mit liest, desto länger werden auch ihre Strecken werden. Da bin ich optimistisch.

  13. #13

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    Hi Sandra!
    Du bist allemal auf dem richtigen Weg!
    Seit Monaten 3x/Woche ist klasse. Allein die Länge (oder besser: Zeit) ließe sich ausbauen. Da würde ich dir empfehlen, den Schritt nach draußen zu wagen und zunehmend neue Strecken zu probieren - aber erstmal gemütlich-zufrieden und ohne zu hetzen. Der Frühling kommt ja bald, das kann man beim Laufen prima mit allen Sinnen miterleben

    Viel Spaß dabei wünscht dir
    speenga

    (PS: ok, da kamen fast zeitgleich ja jede Menge Tipps in der gleichen Richtung)

  14. #14
    Avatar von B2R
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    bin bis Antwort #3 gekommen um festzustellen, dass alle eh alle gleich sind und auch alle richtig sind.

    Meine Devise lautet: Abnehmen und weniger (vor allem das richtige) Essen.

    Zum Vergleich: Im Oktober hatte ich 91,5 Kilo (1,87 groß), bin ca. 30 km die Woche ohne Struktur gelaufen und hab gefressen wie ein Schwein. Ab da hab ich angefangen was zu ändern:

    Mehr laufen, aber nicht zu viel wöchentlich draufpacken und weniger (bzw. besser) essen.

    Zwischenfazit: Letzte Woche 54 km gelaufen, Hunger: KEIN EINZIGES MAL, da ich mich mit Obst und Gemüse vollstopfe und halt einfach gesund ess. Was das bedeutet weiß doch eh jeder, man muss es halt nur mal machen. Gewicht gestern morgen: 80,6 Kilo. Und kein Ende in Sicht.

    Also um die Überschrift zu beantworten: JA! Aber "nur" laufen bringt nichts.

  15. #15
    Avatar von runtasia
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    Tja! Viele denken, dass durchs Laufen die überschüssigen Kilos gleich so purzeln, doch so einfach ist das leider nicht. Entweder mehr laufen (du verbrennst momentan kaum Energie!) oder besser werden, dass du in der gleichen Zeit einfach mehr Energie verbrauchst.

    Wenn du aber "fit werden" willst und gleichzeitig auch Gewicht verlieren, dann beginne doch einfach anstelle einer Laufeinheit ein Krafttraining einzubauen! Damit hast du mit Sicherheit mehr Erfolg und langfristig wird auch die Laufleistung besser werden.

    Lies mal da nach - da findest du einige Berichte zum Thema Laufen und Abnehmen: Abnehmen durch Laufen
    ...mehr als nur laufen! runtasia Infokanal

  16. #16

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    Klar nimmst du mit 3x2km die Woche ab aber da muss man sich hält weniger cal. Zuführen. Mehr verbrauchen wie du zu dir nimmst dann nimmst du ab. Mehr futtern wie du verbrauchst dann nimmst du zu. Egal welche Diät man macht im Endeffekt steht unterm Strich imm die gleiche Kacke und da gibt es auch leider keine gesunde Abkürzung.

  17. #17

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    Ich schließe mich Runtasia an - nimm Krafttraining dazu, das bringt zum Abnehmen definitiv mehr! Das hat folgende Vorteile:
    1) Du baust Muskulatur auf, die auch im Ruhezustand mehr verbrennt (erhöht deinen Grundumsatz)
    2) Es gibt den Nachbrenneffekt - nach dem Training werden noch ein paar Stunden (1-4? keine Ahnung) lang Kalorieren verbrannt
    Und natürlich verbrennst du während des Krafttrainings, aber das ist beim Laufen ja auch nicht anders.
    Als besonders effektiv gilt es, nach dem Krafttraining möglichst lange zu joggen. Falls du nachher noch motiviert bist ;)

    Bei mir hat's jedenfalls funktioniert: 2 Jahre lang laufen --> nix abgenommen, sondern eher noch zugelegt; dann Anmeldung im Fitnesscenter und 8 Wochen Krafttraining mit leichter (!) Ernährungsumstellung --> 5 Kilo dauerhaft weg!

    Viel Erfolg!

  18. #18
    Das Forum ist kein Müllabladeplatz! KEINE LUST MEHR AUF DEN KACK HIER !!! Avatar von Hennes
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    Zitat Zitat von Sandra22 Beitrag anzeigen
    Ich weiß, dass es auch auf den Puls bzw. Herzfrequenz etc. ankommt, aber zumindest ein BISSCHEN an Gewicht hätte ich doch verlieren müssen?!
    Wichtig ist die ganzen 2km im Fettverbrennungspuls zu laufen und nicht zu überpacen, sonst bildet sich zuviel Laktat und das setzt sich dann sogar zusätzlich auf den Hüften ab.

    Auf keinen Fall schneller als 100% HFmax - sonst droht Ungemach!


    gruss hennes

  19. #19
    Avatar von kpi1402
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    Hab leztes Jahr am 3 August, nach 7 Jahren Pause wieder mit dem Laufen begonnen ( Schande über mich ) !
    Nachdem ich bei den ersten Läufen quasi fast immer ein fahrbares Sauerstoffzelt mit führen musste, habe ich dennoch am 3 Oktober meinen ersten 10Km Stadtlauf durchgezogen mit einer Zeit von 1 Stunde und 6 Minuten. Was ja nicht sensationell ist, aber in diesem Zeitraum hatte ich schon 12 Kilo verloren, von 117 Kilo kommen bei 1 Meter 86cm.
    Bis Ende des Jahres waren es dann schon 18 Kilo. 10 weitere sind in Planung, da ich im herbst meinen ersten Halbmarathon anvisiere. Aktuell laufe ich im Schnitt 10 - 11 Km jeden 2ten Tag. Ich bin vor kurzem 50 geworden und fühle mich echt gut, da sich meine Pulswerte um 10 Schläge, sowohl im Ruhe als auch im Mittel gesenkt haben.
    Nur diese Gewichtsreduzierung ging auch nur zusammen mit einer angepassten Ernährung, sonst tut sich da wenig, ist meine Meinung. Das kann ev. bei jedem anders sein.
    Im Januar musste ich wegen einer Erkältung 2 Wochen pausieren, aber sonst bin ich mit meinen Ergebnissen zufrieden.
    Zuletzt überarbeitet von Laufschnecke (20.02.2013 um 12:54 Uhr) Grund: Link gelöscht da Null

  20. #20
    Planloser Irrläufer Avatar von Udoh
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    Hi,
    ich laufe seit etwas mehr als einem Jahr und habe mein Gewicht dadurch reduzieren können, von 83 auf derzeit 77 Kg. Allerdings hatte ich dieses Gewicht schon nach etwa acht Monaten erreicht und seit dem stagniert das irgendwie. Ich würde gern noch mehr verlieren, vermutlich reicht dazu aber einfach nur laufen nicht aus. Ich laufe etwa 40-45km/Woche, wenn nix dazwischen kommt.

    Über Puls und Laktat weiß ich nix, das soll ungesund sein habe ich gehört

    Grüße
    Udo

  21. #21
    Avatar von Sven K.
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    Zitat Zitat von Hennes Beitrag anzeigen
    Wichtig ist die ganzen 2km im Fettverbrennungspuls zu laufen und nicht zu überpacen, sonst bildet sich zuviel Laktat und das setzt sich dann sogar zusätzlich auf den Hüften ab.

    Auf keinen Fall schneller als 100% HFmax - sonst droht Ungemach!


    gruss hennes
    Ist das deine Art mit offensichtlichen Anfängern umzugehen? Eigentlich Schade.



    @Sandra22

    Vergiss Puls&Co. Das ist gerade als Anfänger unwichtig. Wichtiger ist, das du die Dauer/Strecke ausbaust. Dann kommt der Rest von allein.

    http://www.dr-moosburger.at/pub/pub035.pdf

    http://www.dr-moosburger.at/pub/pub031.pdf

  22. #22
    one way or another Avatar von sonrisa
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    Wenn du abnehmen möchtest, wäre mein Tipp, das Laufen nur als einen Teil des Ganzen zu sehen und überhaupt zu versuchen überall im Alltag ein klein wenig mehr Bewegung unterzubringen. Alle vier Wochen mal Tanzen gehn, die ein oder andere gewöhnliche Strecke mehr laufen, keine Rolltreppen, ein- oder zweimal im Monat einen Spaziergang, so Sachen eben, die man en passant erledigt und nicht als "Training" einstuft. Durch so eine kleine Justierung des Alltags auf mehr Bewegung fällt es dann auch neben dem Faktor "Ernährung" viel leichter das Gewicht auf Dauer zu halten.
    »Viele Weltmeister sind Alkoholiker geworden, aber ich bin der erste Alkoholiker, der Weltmeister wurde.« / Eckhard Dagge

  23. #23
    Avatar von xx21
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    Ich laufe schon mehrere Jahre, seit 2,5 Jahren regelmäßig ca. 50 bis 60 km die Woche im Jahresdurchschnitt. Dazu noch (immer weniger) ab und an Krafttraining. Männlich, 1.98 bei 90kg.
    Abgenommen habe ich bisher durch Sport: Gar nix! Grund: Laufen macht sooooo hungrig und das Essen schmeckt nach dem Laufen einfach zu gut. Dazu richtige Heißhungerschübe auf alles was Kohlenhydrate beinhaltet. Der Körper holt sich eben, was er braucht.
    Abnehmen durch Sport und ganz speziell durch Laufen ist für mich unmöglich....

    xx21

  24. #24

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    Zitat Zitat von Hennes Beitrag anzeigen

    Auf keinen Fall schneller als 100% HFmax - sonst droht Ungemach!


    gruss hennes
    Neuere Erkentnisse haben aber gezeigt, das Trainingseinheiten bei 110% HFmax am effektivsten sind!!!

    Gruß - ohje

  25. #25
    Avatar von Heme45
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    Zitat Zitat von Ohje Beitrag anzeigen
    Neuere Erkentnisse haben aber gezeigt, das Trainingseinheiten bei 110% HFmax am effektivsten sind!!!

    Gruß - ohje
    Haste da mal ne Quelle zur Hand
    Liebe Grüße aus Duisburg


    http://www.heme45.de









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    Letzter Beitrag: 01.10.2004, 10:14

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