Top Themen: Laufhelden | Individuelle Trainingspläne | Laufschuh-Datenbank | Uhren-Datenbank | Lauftrainer-App | Laufen anfangen | Laufen

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  1. #51
    Läufer laufen
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    Tolle Diskussion aus der sich auch Läufer wie ich, die Meilenweit von sub3 entfernt sind, viel rausholen können!

  2. #52

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    :

    Poste mal Dein Training!

    Gruß
    Rolli
    Hallo!

    Hier mein Training seid Beginn des Jahres 2013

    KW 1: Regenerationswoche

    4 Joggingeinheiten (10, 15, 20, 25km) in Durchschnittlichen 5:20min/km


    KW 2:
    Dienstag: 15km FS mit 10x60sec. (2km Einlaufen, danach jeden vollen Kilometer 1min Fahrtspiel, den Rest Auslaufen, 200hm); Gesamt: 4:46min/km

    Mittwoch: 18km Jogging in 5:27min/km, flach (ca. 80hm)

    Donnerstag: 19,5km Berglauf in 5:00min/km (530hm)

    Samstag: 17,4km flotter Dauerlauf in 4:17min/km (200hm)

    Sonntag: 30km Jogging in 5:19min/km (100hm)


    KW 3:

    Dienstag: 16km Fahrtspiel in 4:50min/km, wiederrum 10 x 60sec. + 1km (2km Einlaufen, danach 4:1 (4min Jogging; 1min FS) 330hm, 1km abwärts in 3:00min/km)

    Mittwoch: 28km Jogging in 5:40min/km, 180hm

    Freitag: 21km Berglauf in 5:27min/km, 600hm

    Samstag: 20km flotter Dauerlauf in 4:26min/km, 230hm

    Sonntag: 35km Dauerlauf in 5:00min/km, 280hm


    KW 4:

    Dienstag: 16km Fahrtspiel in 4:43min/km, wiederrum 10 x 60sec. + 1km (2km Einlaufen, danach 4:1 (4min Jogging; 1min FS) 330hm, 1km abwärts in 3:00min/km), die selbe Einheit wie eine Woche zuvor!

    Mittwoch: 23km Jogging in 5:13min/km, 180hm

    Freitag: 27,5km Berglauf in 5:24min/km, 660hm

    Samstag: 9km Nordic Walking in 8:29min/km

    Sonntag: 30km Jogging in 7:36min/km, Berglauf teilweise im Tiefschnee gewandert, 1100hm aufwärts, 600hm abwärts


    KW 5: Regenerationswoche mit Trainingsmarathon

    Montag: 11km Jogging in 5:21min/km, 120hm

    Mittwoch: 21,5km Jogging in 5:21min/km mit 140hm

    Freitag: 12,8km Dauerlauf in 4:50min/km mit 200hm

    Sonntag: Thermenmarathon in Bad Füssing als Pacemaker für 3:30, danach 2km in 3:55min/km und 4km Auslaufen in 6min/km


    KW 6

    Montag: 10,5km Jogging in 5:24min/km mit 120hm

    Dienstag: 18,8km Fahrtspiel in 4:46min/km, 10min Einlaufen danach 15 x 1:4min FS, danach Auslaufen, 230hm

    Mittwoch: 27,8km Jogging in 5:10min/km, 210hm

    Donnerstag: 7,2km Nordic Walking in 8:36min/km

    Freitag: 20,2km Berglauf in 5:19min/km, 560hm

    Samstag: 20km flotter Dauerlauf in 4:14min/km, 200hm

    Sonntag: 39,2km Dauerlauf in 4:58min/km, 360hm (im Neuschnee gelaufen, ein kleines Abenteuer)


    KW 7:

    Montag: 15,6km Jogging in 5:26min/km, 215hm

    Mittwoch: 28,4km Dauerlauf mit Intervalle zu Beginn in 4:59min/km (1km Einlaufen, danach 1, 2, 3, 2, 1km Intervalle mit je 1km Jogging dazwischen, danach Auslaufen in ca. 5:30min/km)

    Donnerstag: 17,4km Berglauf in 4:52min/km mit 450hm

    Samstag: KRISTALL-MARATHON MERKERS (Untertagemarathon mit 750hm) in 2:51:44 Platz: 2


    Und danach wurde NORMAL weitertrainiert, z.Z. bin ich in einer Regenerationswoch, diesesmal wieder ohne Marathon gggg

    Die hm (Höhenmeterangaben) sind jeweils auf- u. abwärts, Fahrtspiel wird so gelaufen, das ich auch die letzte Wiederholung gleich laufen kann, wie die Erste. (egal ob es gerade auf-oder abwärts geht)

    Wenn es so weiterläuft, sieht es nicht so schlecht aus mit meinem Saisonziel RENNSTEIGLAUF Sub. 5:49!

    Es wird, so glaube ich, VIELFACH zu hart und zu viel Umfang trainiert für einen schnellen Marathon.


    Schöne Grüße aus der Steiermark


    Kraxi (Veranstalter des Sommeralm-Marathon)

  3. #53
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Kraxi 1907 Beitrag anzeigen
    Es wird, so glaube ich, VIELFACH zu hart und zu viel Umfang trainiert für einen schnellen Marathon.
    Meine Erfahrungen bisher:
    1) Wenn ich härter/mehr als bei Pfitzingers 110k-Plan trainiere, werde ich schneller.
    2) Wenn ich leichter trainiere als bei Greifs T6, werde ich schneller.
    3) Wenn ich leichter trainiere als derzeit, werde ich langsamer.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  4. #54

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    Und ich bin meine Marathon PB mit 3200 Jahreskilometer gelaufen

    Aber du hast schon recht, meine beste 12km Zeit (bei einer Veranstaltung die ich jedes Jahr mitlaufe) lief ich in der Vorbereitung auf den Rennsteig 2009, also mit VIEL training

  5. #55
    Avatar von ThomasGrosche
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    Interessantes Thema ... Auch mein Vorhaben für den Herbst liegt bei 2:49h ... Dazu versuche ich im ersten Halbjahr erst einmal die Unterdistanzen zu beschleunigen

    Mein erster Marathon nach 6 Monaten Training frei Schnauze fast gänzlich ohne lange Läufe lad bei 3:06 in 10.2011 , in 04.12 waren's dann 3:03 und schließlich 09.12 in 2:55
    Trainiert habe ich bisher frei nach Steffny (angepasst auf mein Lebens- und Arbeitszyklus)

    gemeldet in 2015:

    Vattenfall HM Berlin
    Rennsteig SM
    Strausberg Marathon
    BerlinMarathon




    PB's
    5K - 18:23 - TÜV-Marathon-Staffel Berlin 2013
    10K - 37:58 - Asics Grand 10 2012
    HM - 1:24 - Sportscheck Stadtlauf 2013 (Pace 3:58)
    25K - 1:40:51 - BIG 25 2013
    M - 2:55:27 - BerlinMarathon 2012
    SM - 7:09 - Schmiedefeld 2014

  6. #56
    Avatar von Stützredli
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    Ich schmeiss mich auch noch gleich auf den Kraxi

    Wie es aussieht, schwörst Du ebenfalls auf Bergläufe im Training. Ich bin ja noch relativ trainingsjung und vergleichsweise langsam, bin mir jedoch sicher, dass es Bergläufe waren, die mich innert kürzerer Zeit auf ein passables Niveau gebracht haben. Daher: baust Du die als eine spezifische Trainingsart ein bzw. achtest Du auf was Spezielles? Du hast oft Tempodauerläufe und Fahrtenspiele plus einen Berglauf drin. Daher frage ich so doof.

    Für mich bedeuten die Dinger Fahrtenspiel, da ich bei den Anstiegen ordentlicha ufs Gas drücke und mich im Flachen und insbesondere bei den Abstiegen erhole, was mir meine Gelenke gleichzeitig danken. Das geht natürlich nur richtig gut auf welligen Strecken und nicht wenn einfach ein einziger Mörderanstieg zu bewältigen ist. Die Dinger sind grossartig, weil die Belastung auf den Bewegungsapparat mir viel tiefer reinkommt, als wenn ich solche Intensitäten im Flachen laufen würde.

  7. #57

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    Zitat Zitat von Kraxi 1907 Beitrag anzeigen
    Es wird, so glaube ich, VIELFACH zu hart und zu viel Umfang trainiert für einen schnellen Marathon.
    Das ist aber auch eine schwierige und immer nur individuell beantwortbare Frage.

    Wann ist ein Training zu hart bzw. hat zu viel Umfang?
    Wenn man sich mit Verletzung abschießt, sicherlich.
    Auch dann "zu viel Umfang", wenn 20 km pro Woche eine Verbesserung um 2 min ergibt? Um 5 min? Wieviel mehr Aufwand einem x min wert sind, kann jeder nur für sich beantworten.

    Für bestimmte Leistungen ist halt ein gewisser Trainingsaufwand erforderlich. Der ist bei einem höher, beim anderen niedriger. Sowas kann man nicht übertragen. Man kann das ja auch umdrehen: Wenn du mit 3000 km pro Jahr deine M-Bestzeit erreicht hast, dann wäre die Frage: Wo könntest du landen, wenn du härter und mit mehr Umfang trainieren würdest? 2:35? 2:30? Darunter? Das ist dann wieder deine Priorität, ob es dir das wert ist oder ob du lieber mit mehr Training auf längere Strecken gehst und dort gute Platzierungen läufst.

    In einem anderen Thread habe ich geschrieben, dass ich nichts davon halte, immer noch mehr km pro Woche drauf zu packen, um irgendwann nicht oder kaum noch messbare Verbesserungen zu erzielen. (Da ging es um 170 km Wochenumfang.) Hier hingegen möchte ich vor dem Gegenteil warnen, dass man sein Potenzial aussschöpfen könnte ohne umfangreiches und qualitativ forderndes ("hartes") Training. Von nichts kommt nichts!

    Bernd
    Das Remake in Text und Bild.

    Infos zum Laufen und Vereinsgedöns gibt's auf www.sgnh.de

  8. #58

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    Zitat Zitat von Stützredli Beitrag anzeigen
    Ich schmeiss mich auch noch gleich auf den Kraxi

    Wie es aussieht, schwörst Du ebenfalls auf Bergläufe im Training. Ich bin ja noch relativ trainingsjung und vergleichsweise langsam, bin mir jedoch sicher, dass es Bergläufe waren, die mich innert kürzerer Zeit auf ein passables Niveau gebracht haben. Daher: baust Du die als eine spezifische Trainingsart ein bzw. achtest Du auf was Spezielles? Du hast oft Tempodauerläufe und Fahrtenspiele plus einen Berglauf drin. Daher frage ich so doof.

    Für mich bedeuten die Dinger Fahrtenspiel, da ich bei den Anstiegen ordentlicha ufs Gas drücke und mich im Flachen und insbesondere bei den Abstiegen erhole, was mir meine Gelenke gleichzeitig danken. Das geht natürlich nur richtig gut auf welligen Strecken und nicht wenn einfach ein einziger Mörderanstieg zu bewältigen ist. Die Dinger sind grossartig, weil die Belastung auf den Bewegungsapparat mir viel tiefer reinkommt, als wenn ich solche Intensitäten im Flachen laufen würde.
    Hallo!

    Ja, ich mache auch gerne Bergläufe im Training. Die Höhenmeterangaben habe ich einfach so hinzugefügt (lt. Garmin). Daraus lässt sich aber auch ablesen, dass es bei mir (fast) keine flachen Laufstrecken gibt und damit bin ich schon an dem Punkt gekommen.
    Ich hab 2007 mal für 1-2 Monate versucht nach Greif zu trainieren und hab die Tempovorgaben einfach nicht erfüllen können. Ein Grund dafür war sicher auch, dass ich eben keine FLACHEN Laufstrecken zur Verfügung habe und ich keine Lust habe 20km mit dem Auto zu fahren um zu trainieren.

    Ich war ja auch jahrelang ein Pulsuhrgegner, eben auch aus dem Grund, das ich auch die Pulsvorgaben nie erfüllen konnte, weder bei den lockeren Läufen, noch bei den Intervallen.
    Für meinen schnellen Marathon 2007 in München trainierte ich nach Steffny (an meine Zielzeit angepasst), wobei ich sogar dabei einige Tempoeinheiten ausgelassen habe bzw. in Form von schnellen Bergläufen absolviert habe. (bin eben ein Weichei)

    Deshalb ist es für mich auch leichter auf solche Läufe wie den Rennsteiglauf zu trainieren, den dabei sind ja auch 1440 Höhenmeter zu bewältigen.

    Bei meinen Fahrtspielen bin ich wie oben bereits geschrieben einfach auf Zeit gelaufen (4min Jogging, 1min Belastung), egal ob es bergauf oder bergab ging. Die HÄRTE dabei ist es halt, wenn es 4km ununterbrochen bergaufgeht, da ist dann halt nicht viel mit Erholung in den 4min Jogging ggg

    Meine Tempoläufe sind für die meisten hier wahrscheinlich zu lasch gelaufen, schließlich kam ich dabei nicht annähernt an das in Merkers gelaufene Marathontempo!

    @burny:
    Sicher ist die von mir gemachte Aussage zu ALLGEMEIN und schneller wird man sicher nur durch HARTES Training, ich glaube nur, dass viele einfach zu viele km machen. Es gibt ja Leute die Laufen eine Zeit von über 3:15 und trainieren dafür über 120km pro Woche!!!

    Ich glaube 2009 war ich in der Form meines Lebens und ich hätte damals sicher meine Marathon PB verbessern können. Schließlich lief ich in der Vorbereitung auf den Rennsteig einen Marathon mit 1040hm in 2:52, wobei ich nicht mal am Limit gelaufen bin, sonst hätte ich wohl kaum noch 8km angehängt bzw. war ich am Vortag bei einem HM Pacemaker für 1:30 (war ja nur Training)
    Dadurch hab ich mir aber auch eine bessere Zeit am Rennsteig zerstört, den der Marathon war nur 14 Tage vor dem Rennsteig!

    Das es eben auch mit WENIGER geht, unter 3 Stunden zu laufen sehe ich am Beispiel eines Laufkollegen, der mit 3x Training in der Woche 2 Marathons unter 3 Stunden lief (auch nach dem Buch von Thomas Prochnow)
    Letztes Jahr lief er dann nach einem anderen Plan, mit 5mal die Woche Training und der konnte sich "nur" um 2min verbessern, auf 2:52:26, was nun wirklich nicht viel ist, oder?

    Es hängt halt sehr viel von der Qualität des Trainings ab und weniger von der Quantität.

    Meine Priorität hat sich ab 2008 sicher mehr auf die Ultraläufe konzentriert und ein (relativ) schneller Marathon war eine (schöne) NEBENERSCHEINUNG!

    Es ist für mich halt immer etwas schwer zu verstehen, wenn Leute die für einen Marathon trainieren, weit mehr Kilometer machen, als ich in meinem ULTRATRAINING!!!! (da ich ja dabei auch nicht gerade UNERFOLGREICH bin)

    Schöne Grüße aus der Steiermark


    Kraxi

  9. #59
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Hallo,

    meine Erfahrung aus dem letzten Jahr war, dass ich im Herbst einen (für meine Verhältnisse) schnellen Marathon in Münster nur laufen konnte, weil ich mich im ersten Halbjahr auf den Rennsteig konzentriert hatte und dafür in 4 Monaten ca. 1.600 km im moderaten Tempo um 5:30 min/km gelaufen bin. Insgesamt bin ich damit gut über den Rennsteig gekommen und hatte nebenbei eine gute Grundlage für das 2. Halbjahr gelegt.

    Dabei war es für mich im Gegensatz zu Hannes eher schwierig, möglichst viele Höhenmeter sammeln zu können. Das Osnabrücker Land bietet nun mal ein anderes Höhenprofil, als die Oststeiermark.



    Zitat Zitat von Kraxi 1907 Beitrag anzeigen
    Es gibt ja Leute die Laufen eine Zeit von über 3:15 und trainieren dafür über 120km pro Woche!!!
    Schöne Grüße aus der Steiermark

    Kraxi
    Naja, so eine pauschale Aussage klingt fast ein bisschen abwertend und ist individuell sicherlich sehr unterschiedlich zu sehen. Die Vorbereitung auf meine PB in Münster (3:14:34) habe ich nach dem Greif CD absolviert und bin in diesen 8 Wochen knapp 730 km gelaufen. Die wöchentlichen Umfänge lagen zwischen 70 km in der 4. Woche mit Halbmarathon und 110 km in der 5. und 6. Woche.
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

    "Radsport ist Mannschaftssport, 60 km/h und 30 cm Abstand zum Vordermann" (Robert Bartko)

    Auch 2014 und danach wird weitergelaufen!

  10. #60
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Kraxi 1907 Beitrag anzeigen
    Es gibt ja Leute die Laufen eine Zeit von über 3:15 und trainieren dafür über 120km pro Woche!!!
    Ist halt nicht jeder gleich gut.

    Und abgesehen davon, dass so ein 3:15-Läufer mit 60 km pro Woche wohl an der 3:40 scheitern würde, würde ich lieber 120 km als 60 km pro Woche laufen (da mehr Laufspaß), selbst wenn in beiden Fällen die gleiche Zeit rauskommen sollte (was sehr unwahrscheinlich ist).
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  11. #61

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    Ich wollte hier keinem zu nahe tretten, mir der oben zitierten Aussage, es ist halt nur MEINE MEINUNG!!!

    Man könnte vielfach mit WENIGER Quantität und MEHR Qualität im Training schlußendlich MEHR Herausholen.

    Aber es ist auch ohne Zweifel besser für den KOPF, wenn man MEHR läuft, da man GLAUBT besser vorbereitet zu sein, ob es Sinn macht ist eine andere Frage!

    Ich fülle mich selbst ja auch SICHERER, wenn ich MEHR gemacht habe!!!!

    So und nun zu einer anderen Frage.
    Macht es für Euch SINN "Trainingsmarathons" zu laufen??? (z.B. 4 Wochen vor einem Marathon Sub. 3, einen in 3:30-3:45)

    Oder machen das nur VIELLÄUFER bzw. ULTRALÄUFER?


    LG

    Kraxi

  12. #62

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    Greif schlägt im CD vor, dass man anstatt dem HM vier Wochen vor dem MA auch ersatzweise einen Test-Marathon laufen kann. Mgl. Marathonzeit +15-25 Minuten. Bin bislang immer den HM gelaufen. Kann also nicht einschätzen, was sinnvoller ist.

    Ob es nur Vielläufer machen? Greif ist bei den Umfängen ja kein Kind von Traurigkeit. Entscheidend ist aber immer was hinten rauskommt. Habe auch schon oft den Titel Trainingsweltmeister bekommen. Nur die 3 Stunden Grenze nicht geknackt

  13. #63
    Avatar von woolv
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    Hier ein paar Inputs von meiner Seite. Erst einmal eine rhetorische Frage:
    - Wie viele Läufer kennst Du, die viel laufen (>100km pro Woche währed der Saison) und langsam sind?
    - Wie viele Läufer kennst Du, die ein super ausgeklügeltest Trainingssystem haben, aber Ihre Leistung dennoch nicht bringen?

    Ich kenne wesentlich mehr Leute, die unter dem zweiten Fall einzureihen sind.

    Persönlich habe ich folgende Feststellung gemacht. Ich bin eine Zeit lang nur wenig gelaufen, sprich 3mal Training in der Woche. Dafür bin ich in diesen Trainings hart/lang gelaufen und habe die langsameren/regenerativen Trainingseinheiten ausgelassen. Seit Dezember habe ich das Laufen wieder zur Priorität gemacht und laufe 6mal die Woche mit 80-100km pro Woche (teilweise auch wetterbedingt). Und siehe da, mein Speed ging hoch, Ausdauer ist viel besser und Gewicht im sinkflug. Für mich habe ich folgendes Fazit abgeleitet
    - Viel bringt viel bis 80km (über die 80 kann man sich streiten)
    - Qualität bringt mehr, aber nur wenn man seine Hausaufgaben sprich km gemacht hat
    - Erfolg im Laufsport hat man, wenn man es schafft sich möglichst nicht/wenig zu verletzen

    Ich laufe Ultra und daher auch oft im Training mal etwas länger. Bis jetzt habe ich 50 Leistungskilometer aber nicht überschritten (100Hm = 1km). Ich laufe aber durchaus auch Ultras zur Vorbereitung (ich nenn es dann Wettkampf mit B Priorität).

    Meine 2.59 habe ich mit Greif CD erreicht.

    Gruss alex
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  14. #64
    Avatar von gero
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    Zitat Zitat von Kraxi 1907 Beitrag anzeigen
    So und nun zu einer anderen Frage.
    Macht es für Euch SINN "Trainingsmarathons" zu laufen??? (z.B. 4 Wochen vor einem Marathon Sub. 3, einen in 3:30-3:45)
    Ein Trainingsmarathon ist ja auch nichts anderes als ein langer Lauf mit Begleitung und Verpflegung. Ich habe so etwas schon häufiger vor ernsthaften Marathons gemacht. Und 3:30-3:45 sollte für einen sub3 Läufer vier Wochen vor dem eigentlichen WK kein Problem darstellen. Ich würde die Zielzeit sogar noch etwas tiefer setzen, bzw. den Marathon mit einer kleinen Endbeschleunigung laufen.

    Gruß,
    Gero

  15. #65
    Avatar von gero
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    Zitat Zitat von woolv Beitrag anzeigen
    - Viel bringt viel bis 80km (über die 80 kann man sich streiten)
    - Qualität bringt mehr, aber nur wenn man seine Hausaufgaben sprich km gemacht hat
    - Erfolg im Laufsport hat man, wenn man es schafft sich möglichst nicht/wenig zu verletzen
    Das kann ich aus eigener Erfahrung so unterstreichen. Nur die 80Wkm sind meiner Meinung nach nicht die Obergrenze.
    Die reine km-Leistung (Quantität) bildet die Grundlage und mit der Qualität kann ich dann das vorhandene Potential ausschöpfen.

    Gruß,
    Gero

  16. #66
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Stützredli Beitrag anzeigen
    Das geht natürlich nur richtig gut auf welligen Strecken und nicht wenn einfach ein einziger Mörderanstieg zu bewältigen ist. Die Dinger sind grossartig, weil die Belastung auf den Bewegungsapparat mir viel tiefer reinkommt, als wenn ich solche Intensitäten im Flachen laufen würde.
    Kannst Du das mal begründen? Hügelläufe sind wichtig verursachen aber etwas anderen Trainingsreiz wie Fahrtspiele.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  17. #67
    Avatar von woolv
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    @ Rolli und Stützredli

    Ich bin auch sehr oft in hügeligem Gelände unterwegs. 400Hm sind gerne mal im Training drin. Ich glaube auch, dass solche Einheiten gut für die Kraft und Spritzigkeit sind. Jedoch merke ich auch, dass lange, monotone Belastungen wie ein Strassenmarathon damit nicht optimal trainiert werden. Wenn ich mehr Ambitionen für schnelle Marathons (sub 3) auf der Strasse hätte, würde ich während der Saison definitiv auch mehr auf der Strasse laufen. Off-Season sind Trails und Hügel genial und Fördern eine vielseitig Grundlage.
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  18. #68

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    Zitat Zitat von woolv Beitrag anzeigen
    Hier ein paar Inputs von meiner Seite. Erst einmal eine rhetorische Frage:
    - Wie viele Läufer kennst Du, die viel laufen (>100km pro Woche währed der Saison) und langsam sind?
    - Wie viele Läufer kennst Du, die ein super ausgeklügeltest Trainingssystem haben, aber Ihre Leistung dennoch nicht bringen?

    Ich kenne wesentlich mehr Leute, die unter dem zweiten Fall einzureihen sind.

    Persönlich habe ich folgende Feststellung gemacht. Ich bin eine Zeit lang nur wenig gelaufen, sprich 3mal Training in der Woche. Dafür bin ich in diesen Trainings hart/lang gelaufen und habe die langsameren/regenerativen Trainingseinheiten ausgelassen. Seit Dezember habe ich das Laufen wieder zur Priorität gemacht und laufe 6mal die Woche mit 80-100km pro Woche (teilweise auch wetterbedingt). Und siehe da, mein Speed ging hoch, Ausdauer ist viel besser und Gewicht im sinkflug. Für mich habe ich folgendes Fazit abgeleitet
    - Viel bringt viel bis 80km (über die 80 kann man sich streiten)
    - Qualität bringt mehr, aber nur wenn man seine Hausaufgaben sprich km gemacht hat
    - Erfolg im Laufsport hat man, wenn man es schafft sich möglichst nicht/wenig zu verletzen

    Ich laufe Ultra und daher auch oft im Training mal etwas länger. Bis jetzt habe ich 50 Leistungskilometer aber nicht überschritten (100Hm = 1km). Ich laufe aber durchaus auch Ultras zur Vorbereitung (ich nenn es dann Wettkampf mit B Priorität).

    Meine 2.59 habe ich mit Greif CD erreicht.

    Gruss alex

    Zitat Zitat von gero Beitrag anzeigen
    Das kann ich aus eigener Erfahrung so unterstreichen. Nur die 80Wkm sind meiner Meinung nach nicht die Obergrenze.
    Die reine km-Leistung (Quantität) bildet die Grundlage und mit der Qualität kann ich dann das vorhandene Potential ausschöpfen.

    Gruß,
    Gero
    In Euren Aussagen steckt schon mal viel drinnen.
    @ Alex: Die meisten ausgeklügelten Trainingssysteme lassen ja VIELE km schruppen, wobei ich eben bezweifle das dies in dieser Form NÖTIG ist!?
    Ich kenne aus meiner Laufgruppe 3 Sub. 3 Std. Läufer, die keine 100 Wochenkilometer benötigten um dies zu erreeichen. Bei z.B. Greif (dem Cowndowon) komme ich ja auf über 100km pro Woche. (und bei manchem andere auf noch mehr)

    Ich habe da ja eine KOMISCHE Theorie, wie man die Sub. 3 Stunden erreichen sollte.

    erstes Halbjahr auf einen Ultra trainieren (Rennsteiglauf, 6Std. Lauf usw.), sprich viel Grundlagen
    zweites Halbjahr auf einen Marathon trainieren.

    Dann hat man im ersten Halbjahr bereits die Grundlagen gelegt bwz. die Grundlagenausdauer auf eine sehr hohes Level gebracht und man muss im zweiten Halbjahr fast nur noch das HOHE TEMPO trainieren.

    Natürlich sollte man dazwischen keine allzulange PAUSE machen, sonst geht ein großteil der Grundlagenausdauer verloren.

    Betreffend Trainingsmarathon:
    Meiner Meinung nach sind sie Sinnvoll, wobei ich glaube, dass man eher um 30min langsamer Laufen sollte als die Zielzeit, sonst besteht doch die Gefahr sich AB ZU SCHIESSEN!!!

    LG

    Kraxi


    P.S. @ Alex: Bist du dieses Jahr beim Zürich-Marathon mit dabei?

  19. #69
    Avatar von Stützredli
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    @Kraxi alles klar, besten Dank

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Kannst Du das mal begründen? Hügelläufe sind wichtig verursachen aber etwas anderen Trainingsreiz wie Fahrtspiele.
    Nein, genau daher habe ich gefragt, wie diese Einheit aussieht und als was bzw. wie er sie "abbucht", weil: Ich trainiere momentan 6mal die Woche und möchte das auch nach Wien so beibehalten, dann aber wieder ohne Plan. Nun weiss ich nicht, was ich mit den Bergläufen anfangen soll. 1x Intervall, 1x TDL 1x Lala sind gesetzt. Nun stellt sich die Frage, ob ich zusätzlich noch einen (härteren) Berglauf einsetzen kann bzw. soll, oder ob das over the top wäre und falls ja, welche Einheit ich damit ersetzen soll. Denn egal, wie ich es drehe, mit einem Berglauf werden 2 harte Einheiten hintereinander kommen. Aber die Diskussion wollte ich eigtl. gar nicht anreissen

    @woolv das entpricht auch meinem Gefühl. Daher auch ein Frühjahrsmarathon, weil die Trails alle verschneit/vereist sind und es mich daher weniger stört auf Asphalt zu trainieren. Ab dann werdens dann praktisch nur noch Bergläufe sein (aber eben nur praktisch alle, drum reite ich so auf den Bergläufen rum).

  20. #70
    Chri.S
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    Das Thema Umfang mal wieder

    Ich seh es ähnlich wie Alex: wenn man sich erfolgreiche Läufer ansieht, gibt es fast keinen, der wenig Umfang macht, aber einige, die erstaunlich wenig Qualität machen oder machten. Andersherum verletzen sich die wenigsten Läufer am Umfang, sondern weil sie Umfang erhöhen und gleichzeitig die Qualität beibehalten. Ich war im Pfitzinger-Training erstaunt, wieviel Ergebnis aus dem relativ wenig ganz harten Training (ich meine Intervalle und Tempoläufe) herauskamen. Vermutlich reicht mir eine Tempoeinheit die Woche, um gute Ergebnisse zu erzielen, und gleichzeitig verletzungsfreier zu sein. Ist natürlich graue Theorie, denn auch ich bin oft der Meinung, möglichst viel Qualität unterbringen zu müssen.. Derzeit bin ich wieder auf dem Trichter, zweimal die Woche muss es hartes Tempo sein und gefühlt bin ich damit eher am stagnieren und kämpfe mit meiner Form, als mich zu verbesseren..

  21. #71
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Kraxi 1907 Beitrag anzeigen
    erstes Halbjahr auf einen Ultra trainieren (Rennsteiglauf, 6Std. Lauf usw.), sprich viel Grundlagen
    zweites Halbjahr auf einen Marathon trainieren.

    Dann hat man im ersten Halbjahr bereits die Grundlagen gelegt bwz. die Grundlagenausdauer auf eine sehr hohes Level gebracht und man muss im zweiten Halbjahr fast nur noch das HOHE TEMPO trainieren.

    Natürlich sollte man dazwischen keine allzulange PAUSE machen, sonst geht ein großteil der Grundlagenausdauer verloren.
    So, aber nicht so extrem, sieht immer meine Marathon Vorbereitung aus:
    Im Sommer, im Urlaub, fuhr ich die Umfänge sehr hoch mit 140-160km/Woche im gemütlichen/langsamen Tempo von 5:10-5:30 und 1x extensive IV und 1x TDL. Danach immer schneller und immer weniger. Letzte 4-6 Wochen nur 4-5 Trainingseinheiten, davon 4 schnell oder sehr lang. Dabei lagen die Umfänge gerade mal bei 70-80km. 3-Tage-Belastungsblocks. TDL bis 30km, sehr viele Wettkämpfe mit LDL am Tag danach. Auf dieser Weise habe ich sub2:40 erreicht.

    Gruß
    Rolli
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  22. #72
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    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Das Thema Umfang mal wieder

    Ich seh es ähnlich wie Alex: wenn man sich erfolgreiche Läufer ansieht, gibt es fast keinen, der wenig Umfang macht, aber einige, die erstaunlich wenig Qualität machen oder machten. Andersherum verletzen sich die wenigsten Läufer am Umfang, sondern weil sie Umfang erhöhen und gleichzeitig die Qualität beibehalten. Ich war im Pfitzinger-Training erstaunt, wieviel Ergebnis aus dem relativ wenig ganz harten Training (ich meine Intervalle und Tempoläufe) herauskamen. Vermutlich reicht mir eine Tempoeinheit die Woche, um gute Ergebnisse zu erzielen, und gleichzeitig verletzungsfreier zu sein. Ist natürlich graue Theorie, denn auch ich bin oft der Meinung, möglichst viel Qualität unterbringen zu müssen.. Derzeit bin ich wieder auf dem Trichter, zweimal die Woche muss es hartes Tempo sein und gefühlt bin ich damit eher am stagnieren und kämpfe mit meiner Form, als mich zu verbesseren..
    Du weist aber, wo angenehm Hart ist, oder? Wenn man unter der Schwelle bleibt kann man auch 4x formbildende Tempo/Woche laufen, ohne an die Substanz zu gehen.
    Deswegen laufe ich die Einheiten IMMER mit Pulsgurt. Ich vertraue meinem Körpergefühl nicht.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  23. #73
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    Endlich mal wieder ein spannender Thread im Forum, auch wenn ich bei diesen Dimensionen nicht wirklich mitreden kann. Aber es ist sehr spannend zu lesen. Danke für den Impuls, Chri.S!

    Ich hoffe natürlich, hier noch ein bisschen mehr rausziehen zu können als "lauf mehr, du fauler S***"

    Grüße,
    3fach

    Rheinhessen, jetzt bist du gefragt: Mitmachen beim km-Spiel

    Some say there's no magic formula. I say there is. It's just that the magic is different for everyone. Keith Dowling

  24. #74
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    Zitat Zitat von Stützredli Beitrag anzeigen
    Nein, genau daher habe ich gefragt, wie diese Einheit aussieht und als was bzw. wie er sie "abbucht", weil: Ich trainiere momentan 6mal die Woche und möchte das auch nach Wien so beibehalten, dann aber wieder ohne Plan. Nun weiss ich nicht, was ich mit den Bergläufen anfangen soll. 1x Intervall, 1x TDL 1x Lala sind gesetzt. Nun stellt sich die Frage, ob ich zusätzlich noch einen (härteren) Berglauf einsetzen kann bzw. soll, oder ob das over the top wäre und falls ja, welche Einheit ich damit ersetzen soll. Denn egal, wie ich es drehe, mit einem Berglauf werden 2 harte Einheiten hintereinander kommen. Aber die Diskussion wollte ich eigtl. gar nicht anreissen
    Mein Tipp: Denk in längeren Zyklen. Wenn man nur auf die 7 Tage schaut, neigt man dazu, zu viel unterbringen zu wollen. Nimm 10 oder 14 oder 20 oder 21 Tage.

    Und dann z. B. die Intervalle alle zwei Wochen am Berg machen.

    Es muss nicht jede Sorte Tempo- bzw Qualitätstraining jede Woche drankommen.

    Gruß

    C

    "If a man coaches himself, then he has only himself to blame when he is beaten."
    - Sir Roger Bannister

  25. #75
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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    Mein Tipp: Denk in längeren Zyklen. Wenn man nur auf die 7 Tage schaut, neigt man dazu, zu viel unterbringen zu wollen. Nimm 10 oder 14 oder 20 oder 21 Tage.
    Das habe ich auch schon überlegt. In einem 10Tage-Zyklus zu trainieren, da ich eh keine typische 5-Tage Arbeits-Woche habe.
    Aber wie würde man das gestalten? Behält man einen LL und packt eine Q-Einheit mehr rein?
    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    Und dann z. B. die Intervalle alle zwei Wochen am Berg machen.
    Mache ich auch so. Dienstags immer auf der Bahn (IV), Freitags alle 2 Wochen statt TDL Berg-Fartlek.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

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