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  1. #76
    Bambini-Beute :-) Avatar von Wattläufer
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    Zitat Zitat von JensR Beitrag anzeigen

    Ich würde es cool finden, deinen Plan so im Kontrast hier zu lesen, gerade weil man sich mit wenigen Kilometern ja meist eher auf das Wesentliche konzentriert.

    Gruss,
    Jens
    Moin,


    tja,mit einem richtigen Plan kann ich leider nicht dienen. Ich versuche mich aber diesesmal auf den Weg zum Marathon an Prinzipien zu richten, die ich so im laufe meiner Zeit als Läufer als "gut" empfunden habe. Ich könnte auch nie nach einem strikten Plan trainieren , da es mich nur unter Druck setzten würde ("Heute muß ich noch....") und vorgestanzte Trainingspläne überhaupt keinen individuellen Bezug auf den Läufer nimmt.Kein Daniels,Pfitzinger,Steffny,Beck etc. kennt meine läuferischen Stärken oder Schwächen, meinen Körperbau,, WK-Erfahrung,berufliche Belastung, Familie, Schlaf... Für viele mögen die Pläne passen,für einige aber auch nicht.Btw. : In meinem Verein bzw. in meinem läuferischen Umfeld gibt es fast keinen, der nach Plan trainiert( ca 95 % ) und genau das selbe Verhältnis besteht übrigens geschätzt auch was die Wkm betrifft . Hier läuft fast keiner 100 Wkm für sub 3. Klassisch sind hier 10-15 km als TDL,IV oder Pyramide, ~20 km in der Trainingsgruppe (oft in wechseldem Tempo) und einen LaLa-Lauf am WE. Wer es gut meint macht noch ein paar Füllkilometer für´s Gewissen.

    ...geht gleich weiter....

  2. #77
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von Wattläufer Beitrag anzeigen
    Moin,


    tja,mit einem richtigen Plan kann ich leider nicht dienen. Ich versuche mich aber diesesmal auf den Weg zum Marathon an Prinzipien zu richten, die ich so im laufe meiner Zeit als Läufer als "gut" empfunden habe. Ich könnte auch nie nach einem strikten Plan trainieren , da es mich nur unter Druck setzten würde ("Heute muß ich noch....") und vorgestanzte Trainingspläne überhaupt keinen individuellen Bezug auf den Läufer nimmt.Kein Daniels,Pfitzinger,Steffny,Beck etc. kennt meine läuferischen Stärken oder Schwächen, meinen Körperbau,, WK-Erfahrung,berufliche Belastung, Familie, Schlaf... Für viele mögen die Pläne passen,für einige aber auch nicht.Btw. : In meinem Verein bzw. in meinem läuferischen Umfeld gibt es fast keinen, der nach Plan trainiert( ca 95 % ) und genau das selbe Verhältnis besteht übrigens geschätzt auch was die Wkm betrifft . Hier läuft fast keiner 100 Wkm für sub 3. Klassisch sind hier 10-15 km als TDL,IV oder Pyramide, ~20 km in der Trainingsgruppe (oft in wechseldem Tempo) und einen LaLa-Lauf am WE. Wer es gut meint macht noch ein paar Füllkilometer für´s Gewissen.

    ...geht gleich weiter....
    Hmm. TDL, IV, Pyramide, Tempowechsel und ein LaLa am WE, dazu Füllkilometer. Was die wohl machen würden, wenn die wirklich mal nach Plan trainieren...
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  3. #78
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Hmm. TDL, IV, Pyramide, Tempowechsel und ein LaLa am WE, dazu Füllkilometer. Was die wohl machen würden, wenn die wirklich mal nach Plan trainieren...
    Und dazu mitten in der Woche einen 20k-Lauf.

    Aber ich würde eh 95% nicht als "fast keinen" bezeichnen... ;-)

    Zitat Zitat von Wattläufer Beitrag anzeigen
    In meinem Verein bzw. in meinem läuferischen Umfeld gibt es fast keinen, der nach Plan trainiert( ca 95 % )
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  4. #79
    Chri.S
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    Irgendwie hat wohl jeder Läufer so seinen Bereich, den er ungern läuft oder der ihm mehr weh tut als andere. Ich überlege derzeit (seit gestern früh genauer), ob ich mir den 3:30 bis 3:40/km Bereich einfach schenke... Das ist bei mir etwa 5 bis 10k-Tempo je nach Tagesform und die avisierten Einheiten in diesem Bereich nerven mich schon vorher immer. Das Laufen in der Region ist für mich einfach nur unangenehm und ich glaube jetzt zu ahnen, warum ich den Pfitzinger-Plan so gern gemocht habe: Tempoläufe, Marathonpace, gesteigerte lange Läufe und kurze Einheiten bei 5k-Pace zu einem Zeitpunkt, als ich schon gut in Schuss war und die sich in erträglichen Grenzen hielten.

    Habt ihr Tricks, wie ihr Laufen in unangenehmen Tempobereichen angenehmer gestaltet? Oder ist einfach weglassen eine Option? Oder schlicht niedrig dosiert? Statt 8x1k @10k-Pace nur 5 und das nur alle paar Wochen mal eingestreut?

  5. #80
    Bambini-Beute :-) Avatar von Wattläufer
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    Meine Ideen für diesen Marathon :

    - In " intensive" ( mit 30er Lauf) und "extensive" Wochen trainieren.
    -Jeder 10. Tag einen langen Lauf ( Mi/So/Mi/So....)
    - 3 lange Läufe mit Endbeschleunigung ( mittwochs, da ich dann 18 km bis zum Vereinstrainig laufe und dann in der Gruppe 2/4/7 km ( geplant) im MRT laufen kann.

    -3 langsame lange Läufe am WE ( 35 / 37/ 37 (oder ggf. 39 km )) am WE

    Tempotraining durch Wettkämpfe :

    a)10 km Cross 9 Wochen vorm Mararthon
    b) 10 km Straße 5 Wochen vorm M
    c) HM 4 Wochen vorm M
    d) 10 km Straße 2 Wochen vorm M (je nach "Beine" ggf. reduziert)

    - mindestens 1x wöchentlich Kraft-/Stabiübungen

    - sich täglich eine kurze "Siesta" gönnen

    - mit frischen Beinen an der Startlinie stehen


    Meine Marathonchronologie :

    2008 : 3:34
    2009 : DNS ; 3:35 ; 3:21
    2010 : 3:38 ; 3:03
    2011 : 3:16
    2012 : 3:03

    Intresannterweise hab ich bei meinen zwei Marathon mit "Vorbereitung " (2008 und die 3:03 in 2010) heftig den Hammermann zu spüren bekommen. Die anderen "aus der kalten Hose" gelaufenen gingen relativ schmerzfrei ab. Vielleicht resultiert ja auch daraus meine Vorsicht vor dem "Zuviel" machen.

    Mein Training 2013 :

    Was bisher geschah :

    KW 1 : 5 km
    KW 2 : 18 km( 5/13)
    KW 3 : 40 km( 10/15/15)
    KW 4 :

    Di :10 km Laufband (davon 4x 1000 in 4:00; 3:50;3:40;3:30)
    Mi :16 km
    Fr : 5Km
    So : 14km
    --------------
    45 km

    KW 5:

    Di: 16 km
    Mi : 17 km
    So : HM in 1:23:33
    ------------------------
    57 km

    KW 6 :

    Mi : 20 km
    Fr : 25 km
    So : 13 km LB davon 10 x 400 in 3:20;3:15;3:10;3:05 und 6 x3:00 )
    ------------------------
    58 km

    KW 7 :

    Mo.: 10 km LB in 6:00
    Mi.: 30 km in 28 km in 5:31und 2 km in 4:04
    Sa : 14 km davon 10 km WK Cross in 38:15
    So : 8 km logger
    ---------------
    62 km

    KW 8 :

    Di :15km LB in 5:00
    Mi: 20 km in 5:07
    So : 35 km in 5 :27
    ---------------------------

    70 km


    KW 9 :

    Di : 15 km LB in 5:15
    Fr: 14 km LB davon 6 x 1000 in 3:30 und 2 x 400 in 3:00
    So: geplant : 20 km in ~5:00




    So, und jetzt:Feuer frei !

  6. #81
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    Hmm. TDL, IV, Pyramide, Tempowechsel und ein LaLa am WE, dazu Füllkilometer. Was die wohl machen würden, wenn die wirklich mal nach Plan trainieren...
    Ein Trainingsplan ist einfacher als man denkt.
    Es müssen nicht 400 Buchseiten darüber geschrieben werden.

    Gruß
    Rolli
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  7. #82
    Bambini-Beute :-) Avatar von Wattläufer
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen

    Aber ich würde eh 95% nicht als "fast keinen" bezeichnen... ;-)
    Holger,wir verstehen uns ....

  8. #83
    Chri.S
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Deswegen laufe ich die Einheiten IMMER mit Pulsgurt. Ich vertraue meinem Körpergefühl nicht.
    An was für Werten/Pulsvorgaben orientierst Du Dich da?

  9. #84
    JensR
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    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Habt ihr Tricks, wie ihr Laufen in unangenehmen Tempobereichen angenehmer gestaltet? Oder ist einfach weglassen eine Option? Oder schlicht niedrig dosiert? Statt 8x1k @10k-Pace nur 5 und das nur alle paar Wochen mal eingestreut?
    Hmm.. alles Kopfsache. Ich laufe dann bspw lieber 10x800 als 8x1000. Bringt vllt nur 95% von dem Nutzen, reicht aber auch Aber ansonsten geht mir es auch so wie dir, dass ich ein bestimmtes Niveau mit moderaten Tempoeinheiten erreiche. Dieses Limit liegt bei mir etwa kurz über 4er Tempo für Marathon. Also im Bereich 2:50-55 traue ich mir damit immer zu. Darüberhinaus muss ich dann mehr investieren und das ist leider schon öfter in den letzten Jahren physiologisch schief gegangen bzw ich merke manchmal, dass ich das alles zusammen mit Arbeit&Co einfach nicht mehr verkrafte, ständig krank und müde bin..

  10. #85
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    An was für Werten/Pulsvorgaben orientierst Du Dich da?
    Hängt von Zielen ab. Aber die Bereiche von 80-90% ist für mich unterwegs schwer einzuschätzen. Und es ist schon ein Unterschied, ob ich 82% plane und in diesem Bereich laufe oder 88%.
    schnelle DL 80-83%
    Schwelle 84-87%
    MRT 86-88%
    Darüber ist Puls unwichtig bzw. Kontrolle sinnlos, weil man die Abschnitte kaum messen kann. Bis sich die Werte normalisieren, ist die Einheit vorbei.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  11. #86
    Uhlenlöper Avatar von Necromancer
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    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Besteht bei euch Interesse an einer trainingplanübergreifenden Diskussion zum Thema "ambitioniertes Marathontraining"? Ich peile immer noch die 2:50 an und lese in verschiedenen Fäden mit, mich würde aber eine Diskussion weniger mit Fokus auf Trainingslehre als auf die Zielzeit reizen.

    Schönen Abend,
    Chris
    Bei mir hat es "ganz einfach" so geklappt, nachdem ich der Zeit unter 2:50 etwa 3 Jahre hinterher gelaufen bin:

    1. über 2 Monate lang fast nur lange und relativ gemütliche Läufe gemacht bei nur 13-15 Lauftagen/Monat.
    2. etwas vernünftiger ernährt.
    3. dadurch ergab sich eine Gewichtsreduzierung um knapp 10%

    Voila...hat sogar bei winterlichen Temperaturen geklappt ;-)
    3.000m: 9:38,5 min. (2013)
    5.000m 16:36,79 min. (2013)
    10.000m: 34:24,5 min. (2013)
    Stunde: 17.028m (2014)
    10km: 34:27 min. (2014)
    HM: 1:15:25 Std. (2014)
    25km: 1:32:23 Std. (2014)
    Marathon: 2:46:46 Std. (2015)

  12. #87
    Ioannis Vrettos
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    Zitat Zitat von Necromancer Beitrag anzeigen
    Bei mir hat es "ganz einfach" so geklappt, nachdem ich der Zeit unter 2:50 etwa 3 Jahre hinterher gelaufen bin:

    1. über 2 Monate lang fast nur lange und relativ gemütliche Läufe gemacht bei nur 13-15 Lauftagen/Monat
    Was sind bei dir, in deinem Leistungsbereich "lange und relativ gemütliche Einheiten" ?

    25k+ in 5:30/km? Oder 5:00/km?

  13. #88
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Zitat Zitat von Chri.S Beitrag anzeigen
    Irgendwie hat wohl jeder Läufer so seinen Bereich, den er ungern läuft oder der ihm mehr weh tut als andere. Ich überlege derzeit (seit gestern früh genauer), ob ich mir den 3:30 bis 3:40/km Bereich einfach schenke... Das ist bei mir etwa 5 bis 10k-Tempo je nach Tagesform und die avisierten Einheiten in diesem Bereich nerven mich schon vorher immer. Das Laufen in der Region ist für mich einfach nur unangenehm
    Zitat Zitat von JensR Beitrag anzeigen
    Hmm.. alles Kopfsache. Ich laufe dann bspw lieber 10x800 als 8x1000. Bringt vllt nur 95% von dem Nutzen, reicht aber auch
    Ist ja irgendwie tröstlich, daß ich hier anscheinend nicht der einzige bin, der, wenn draußen vor der Tür gewisse Trainingseinheiten lauern, am liebsten zuhause bleiben würde.

    Gerade gestern wäre eigentlich ein 8-15km-WK dran gewesen. Mangels nahe gelegener Veranstaltungen wollte ich dann eben allein einen Zehner simulieren. Und was passierte? Nach 4 km, zweimal über Hundeleinen springen und dreimal wegen diverser Eisfelder die Straßenseite wechseln gab ich entnervt auf. Der letzte km war in 3:41 dahingegangen. Absolut nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Stattdessen habe ich erst ein wenig Fartlek gemacht und mir dann eine Steigung gesucht und noch 5x700m lockere Intervalle (halte ich für eine angemessene Übersetzung von "cruise intervals") geschrubbt und bin dann gesenkten Hauptes nach Hause geschlichen.

    Von der HF her hätte ich eigentlich weitermachen können. Aber mir war einfach nicht nach Quälen zumute. So geht mir das leider regelmäßig mit den harten Tempoeinheiten. Ich weiß auch nicht, wie ich das abstellen kann. Vielleicht müßte ich mal eine Therapie machen (nach ich aber nicht; keine Lust, und mein Klageniveau ist ja im Grunde auch viel zu hoch). Ich schrieb ja schon, daß ich insgesamt zu wenig Mut zur Lücke habe. Alternative: Fiese Sachen aufs Wochenende verlegen und im Rahmen von Wettkämpfen absolvieren. Da wäre einfach mehr Motivation dahinter. Und wenn die WK-Distanz 10 km nicht überschreitet, muß ich mir auch keine Sorgen machen, daß ich tags darauf den Langen nicht schaffe. Natürlich läßt sich das nicht jedesmal einrichten, wenn so eine Einheit ansteht. Aber wo es geht, wäre es vielleicht eine Erleichterung. Ich werde mal drüber nachdenken.

    P.S.: Nach der fürchterlichen letzten Woche begann heute die neue Trainingswoche sehr versöhnlich. 30 km in 2:14, davon die letzten 14 km mit Ø 4:15/k und 78,5% HFmax. Das läßt doch wieder hoffen.
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  14. #89
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Hallo,

    für mich ist es schon interessant zu sehen, dass es auch im Bereich der 2:50 - 3:00 h Läufer Vorlieben für die

    A. Konzentration auf das Wesentliche mit Qualitätseinheiten bei eher moderaten Umfängen, z.B. Sönke

    und

    B. Qualitätseinheiten auf der Basis / Grundlage von insgesamt hohen Umfängen gibt, z.B. Chri.S., Hannes, Holger

    Ich würde mich auch eher in der Grp. B einordnen, auch wenn ich bei der PB von den 3 h noch ziemlich weit entfernt bin. In der Vorbereitung auf den Berlin Marathon im Jahr 2009 habe ich mal die Vorbereitung nach dem FIRST-Konzept durchgeführt, bei dem die 3 Qualitätseinheiten TDL, Intervalle und relativ schneller langer Lauf durch sog. Crosseinheiten, z.B. Schwimmen, Rudern oder Rennrad, ergänzt werden. Damals kam ich in der 16 wöchigen Vorbereitung - ohne den Marathon - auf 770 Lauf km und 1.830 km auf dem Rennrad; beim Marathon bin ich dann wg. fehlender Tempohärte auf den letzten km eingebrochen. Mich würde interessieren, ob von Euch jemand im Bereich 3 h schon mal erfolgreich danach trainiert hat?
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

    "Radsport ist Mannschaftssport, 60 km/h und 30 cm Abstand zum Vordermann" (Robert Bartko)

    Auch 2014 und danach wird weitergelaufen!

  15. #90
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von aghamemnun Beitrag anzeigen
    P.S.: Nach der fürchterlichen letzten Woche begann heute die neue Trainingswoche sehr versöhnlich. 30 km in 2:14, davon die letzten 14 km mit Ø 4:15/k und 78,5% HFm ax. Das läßt doch wieder hoffen.
    Heilige Kanone, im Winter eine so lange EB im sub-3-Tempo im GA1-Pulsbereich, das lässt ja hoffen!

    Ich muss mich wohl hier abmelden - bin jetzt doch auf'm Plateau gelandet. Nix mit sub-3: Schnee war weg, mit -7 C auch nicht mehr so kalt, und trotzdem reichte es nur zu einer 1:27:22 (nach Vorjahr 1:27:22 im gleichen HM), obwohl ich am Anfang so schön flott war.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  16. #91
    Bambini-Beute :-) Avatar von Wattläufer
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    Moin,

    ich hab mir mal den Spaß gemacht und die 12 Wochen vor den jeweiligen Marathon in 4-Wochen km-Umfänge aufgeschlüsselt. (War einfacher zusammenzuzählen). Leider hab ich zu meinem ersten Marathon keine Aufzeichnungen mehr gefunden.

    k.A , k.A, k.A ->3:34 Summe : ?
    8, 96, 95 ->3:35 Summe: 199 km gesamt
    112, 49, 105 ->3:21 Summe: 266 km gesamt
    93,115, 76 ->3:38 Summe: 284 gesamt ( barfuß Marathon - Zielzeit scheißegal)
    116,156,147 ->3:03 Summe: 419 km gesamt
    191, 78 , 35 ->3:16 Summe: 309 km gesamt
    114, 0 , 88 ->3:03 Summe: 202 km gesamt

    Aktuell :

    246 , (z.Z.:55), ? -> ????, Summe : geschätzt hoffentlich ~ 650 km

    Irgendwie alles anders bei mir....

    Gruß

    Sönke

  17. #92
    JensR
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Ich muss mich wohl hier abmelden - bin jetzt doch auf'm Plateau gelandet.
    Unsinn! erstens musst du dich auch mit 3:03 nicht abmelden und zweitens glaube ich das mit dem Plateau nicht, nu bleib mal ruhig!

    Zitat Zitat von Wattläufer Beitrag anzeigen
    Irgendwie alles anders bei mir....
    who knows? Wenn du jetzt mit 650k in 12 Wochen unter 3 läufst, heisst das ja nicht, dass du bei 1200 nicht deutlich schneller wärest. Immer vorausgesetzt alle Faktoren spielen mit. Hab schon deine Begründung noch im Kopf, warum deine Umfänge geringer sind.. Aber mit 202km in 12 Wochen vor dem Marathon (also eigentlich ohne Training ) ne 3:03 zu laufen, spricht schon arg für dein läuferisches Potenzial!

    Gruss,
    Jens

  18. #93
    Wirtschaftsflüchtling Avatar von aghamemnun
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Ich muss mich wohl hier abmelden - bin jetzt doch auf'm Plateau gelandet. Nix mit sub-3: Schnee war weg, mit -7 C auch nicht mehr so kalt, und trotzdem reichte es nur zu einer 1:27:22 (nach Vorjahr 1:27:22 im gleichen HM), obwohl ich am Anfang so schön flott war.
    "Utopie" bedeutet "Nicht-Ort". Eine Utopie ist also das, was keinen Ort in der Wirklichkeit hat. Sowas können wir allerdings immer nur unter dem Vorbehalt der Vorläufigkeit derartiger Aussagen feststellen. Wenn etwas utopisch ist, muß das nicht einer prinzipiellen Unvereinbarkeit mit den Gesetzen der Realität geschuldet sein. Meistens liegt es einfach bloß daran, daß - warum auch immer - noch keiner die grundsätzlich möglichen und häufig greifbar nahen Voraussetzungen hergestellt hat.

    Der langen Rede kurzer Sinn: Hiergeblieben!!!
    Дуа кинум йах иди, ту пуц ца бофт тар ту-хез йатов̌!

  19. #94
    Chri.S
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Heilige Kanone, im Winter eine so lange EB im sub-3-Tempo im GA1-Pulsbereich, das lässt ja hoffen!

    Ich muss mich wohl hier abmelden - bin jetzt doch auf'm Plateau gelandet. Nix mit sub-3: Schnee war weg, mit -7 C auch nicht mehr so kalt, und trotzdem reichte es nur zu einer 1:27:22 (nach Vorjahr 1:27:22 im gleichen HM), obwohl ich am Anfang so schön flott war.
    Du würdest mir jetzt vielleicht raten, einen einzelnen Wettkampf nicht überzubewerten und weiter nach vorn zu blicken. Recht hättest Du!

  20. #95
    Friesisch herb Avatar von Ethan
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Heilige Kanone, im Winter eine so lange EB im sub-3-Tempo im GA1-Pulsbereich, das lässt ja hoffen!

    Ich muss mich wohl hier abmelden - bin jetzt doch auf'm Plateau gelandet. Nix mit sub-3: Schnee war weg, mit -7 C auch nicht mehr so kalt, und trotzdem reichte es nur zu einer 1:27:22 (nach Vorjahr 1:27:22 im gleichen HM), obwohl ich am Anfang so schön flott war.
    aghamemnun macht mir auch Angst. Wenn Schneeschippen diese Wirkung hat, werde ich das auch mal versuchen...
    D-Bus, letztes Jahr waren es doch sicher nicht -7Grad. Letztens warst du doch sogar 10min schneller als im Vorjahr. Evtl braucht der alte Mann nur etwas Regeneration, bei deinem Trainingspensum. Kopf hoch, dran bleiben.
    „Wenn man gut durch geöffnete Türen kommen will, muß man die Tatsache achten, daß sie einen festen Rahmen haben." (Robert Musil)

  21. #96
    Uhlenlöper Avatar von Necromancer
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    Zitat Zitat von Ioannis Vrettos Beitrag anzeigen
    Was sind bei dir, in deinem Leistungsbereich "lange und relativ gemütliche Einheiten" ?

    25k+ in 5:30/km? Oder 5:00/km?
    25 bis 35km (plus ein Laufbandmarathon) in 4:45-5:00/km
    3.000m: 9:38,5 min. (2013)
    5.000m 16:36,79 min. (2013)
    10.000m: 34:24,5 min. (2013)
    Stunde: 17.028m (2014)
    10km: 34:27 min. (2014)
    HM: 1:15:25 Std. (2014)
    25km: 1:32:23 Std. (2014)
    Marathon: 2:46:46 Std. (2015)

  22. #97
    sub-4 Avatar von D-Bus
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    Zitat Zitat von Ethan Beitrag anzeigen
    aghamemnun macht mir auch Angst. Wenn Schneeschippen diese Wirkung hat, werde ich das auch mal versuchen...
    D-Bus, letztes Jahr waren es doch sicher nicht -7Grad. Letztens warst du doch sogar 10min schneller als im Vorjahr. Evtl braucht der alte Mann nur etwas Regeneration, bei deinem Trainingspensum. Kopf hoch, dran bleiben.
    Wenn alte Leute sauer sind, sind se sauer. So there.

    Am Donnerstag hatte ich von zwei Tagen mit recht viel Schneeschippen Muskelkater - so viel scheint das nicht geholfen zu haben.
    "If you want to become a better runner, you have to run more often. It is that easy." - Tom Fleming

  23. #98
    Nein, ich jogge nicht! Avatar von Rumlaeufer
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    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Heilige Kanone, im Winter eine so lange EB im sub-3-Tempo im GA1-Pulsbereich, das lässt ja hoffen!
    Hallo Holger,

    Eine solche EB passt vielleicht nicht ganz in eine übliches Winterprogramm, aber wenn man Ende April in Düsseldorf wieder unter 3 h laufen will, sollte man wohl 8 Wochen vorher auch bereits am Tempo arbeiten. Ob dafür nicht auch 8-9 km EB ausreichend wären, ist eine andere Frage ...

    Zitat Zitat von D-Bus Beitrag anzeigen
    Ich muss mich wohl hier abmelden - bin jetzt doch auf'm Plateau gelandet. Nix mit sub-3: Schnee war weg, mit -7 C auch nicht mehr so kalt, und trotzdem reichte es nur zu einer 1:27:22 (nach Vorjahr 1:27:22 im gleichen HM), obwohl ich am Anfang so schön flott war.
    Kopf hoch, immerhin exakt die gleiche Zeit wie im letzten Jahr! Ich mag es zwar auch nicht, wenn man anfängt, sich die eigene Leistung "schön zu reden", aber bevor Du Dich abmeldest solltest Du noch mal überlegen, ob auch die Temperaturen und die sontigen Bedingungen, z.B. Muskelkater vom Schnee schippen, wirklich vergleichbar waren?
    Tschüss, sportliche Grüße aus dem Bergischen Land

    Eckhard

    "Radsport ist Mannschaftssport, 60 km/h und 30 cm Abstand zum Vordermann" (Robert Bartko)

    Auch 2014 und danach wird weitergelaufen!

  24. #99
    Guter Vorsatz
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    Zitat Zitat von Wattläufer Beitrag anzeigen
    tja,mit einem richtigen Plan kann ich leider nicht dienen. Ich versuche mich aber diesesmal auf den Weg zum Marathon an Prinzipien zu richten, die ich so im laufe meiner Zeit als Läufer als "gut" empfunden habe. Ich könnte auch nie nach einem strikten Plan trainieren , da es mich nur unter Druck setzten würde ("Heute muß ich noch....") und vorgestanzte Trainingspläne überhaupt keinen individuellen Bezug auf den Läufer nimmt.Kein Daniels,Pfitzinger,Steffny,Beck etc. kennt meine läuferischen Stärken oder Schwächen, meinen Körperbau,, WK-Erfahrung,berufliche Belastung, Familie, Schlaf... Für viele mögen die Pläne passen,für einige aber auch nicht.
    sehe dass genauso wie Wattläufer. habe es mehrfach versucht mich an Pläne zu halten, länger als eine Woche hat es nie geklappt. warum sollte ich mir die Freiheit und Unabhängigkeit des Lauftrainings selbst wieder nehmen?
    Die Grundprinzipien sollten beachtet werden, nie die gleichen Einheiten hintereinander, dann kann man nicht viel falsch machen.
    Das Training von den Leuten hier unterscheidet sich ohnehin nicht so stark. Da wird jeder nen langen Lauf, 2 Tempoeinheiten und 2-3 Dauerläufe drin haben. Dass bei optimaler Abstimmung dann ein paar Prozent mehr Trainingseffekt erzielt werden können ist unstreitig, am Ergebnis wird das nicht mehr viel ändern.
    Vielleicht ist das individuelle Training im Einzelfall besser. Fühlt man sich gut und hat Zeit, im Plan steht aber nur ein einfacher Dauerlauf, kann man einfach nen halblangen Dauerlauf draus machen und am nächsten Tag dafür ein wenig kürzen. Unterm Strich ein besseres Training!
    In den letzten 10 Tagen vor dem M sehe ich das allerdings anderst, da sollten die letzten Einheiten taggenau passen.

  25. #100
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    Zitat Zitat von Guter Vorsatz Beitrag anzeigen
    In den letzten 10 Tagen vor dem M sehe ich das allerdings anderst, da sollten die letzten Einheiten taggenau passen.

    Und wie sehen die letzten 10 Tage bei Dir aus ?

    Gruß

    Sönke

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