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  1. #1951
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Und auch wenn man sich daran gewöhnt: am Tag nach einem 2 1/2-Stundenlauf ist man beim Intervalltraining einfach weniger leistungsfähig als nach einer (deutlich) kürzeren Einheit.
    Eine Frage der Gewöhnung...

    Auszug aus meinen Notizen:
    07. Aug sa 15,2 TDL in 3:43 21km 1:30:00
    08. Aug so LDL 32km 2:27:00
    09. Aug mo 4x400 (50-50) TWL 63-63-63-62 8km 0:56:00
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  2. #1952
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Weiß aber ehrlich gesagt nicht mehr, wie du dich genau entwickelt hast während der Zeit und zu welchem Schluss ich für mich gekommen bin.
    Ich hatte mich davor mit einigen harten langen Tempodauerläufen in gute Form gebracht, aber schon leicht überzogen. Mit dem POL Ansatz (ziemlich exakt nach Stöggl, nur die Intervalle waren anders) ist die Form sehr stabil noch besser geworden.


    Dann wollte ich auf Daniels Elite umsteigen, um die Form für den Marathon nochmals zuzuspitzen. Dort habe ich mich gnadenlos abgeschossen. Eins war aber sehr interessant. Ich bin aus dem POL Training heraus unglaublich starke lange Einheiten gelaufen. Die hätte ich im Daniels Plan aber nicht von Einheit zu Einheit forcieren sollen.

    Und auch wenn man sich daran gewöhnt: am Tag nach einem 2 1/2-Stundenlauf ist man beim Intervalltraining einfach weniger leistungsfähig als nach einer (deutlich) kürzeren Einheit.
    Es war erstaunlich wie stark man trotz er Müdigkeit war. Der Leistungsverlust lag bei 1 bis 2 Prozent. Das Gefühl war aber erbärmlich

    Ich beziehe mich jetzt auf die "POL Intervention" der Studie.
    Ich auch. Wie gesagt habe ich die Intervalle etwas adjustiert. Am Ende bin ich auch auf 4x4 gegangen. Aber die 4x8-10 waren entspannter und haben einen stetigen und vor allem nachhaltigen Effekt gehabt. Die 4x4 haben dann wenig Beitrag geleistet. Das kann aber auch daran liegen, daß ich da schon gut austrainiert war.

    Give it a try

  3. #1953
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Das Gefühl war aber erbärmlich
    Sebastian Kienle sagte mal über sich (bevor er Hawaii gewonnen hatte), er sei immerhin schon Weltmeister im Ignorieren von Körpersignalen.

  4. #1954

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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Eine Frage der Gewöhnung...

    Auszug aus meinen Notizen:
    07. Aug sa 15,2 TDL in 3:43 21km 1:30:00
    08. Aug so LDL 32km 2:27:00
    09. Aug mo 4x400 (50-50) TWL 63-63-63-62 8km 0:56:00
    Mit diesen Zahlen kann ich ehrlich gesagt wenig anfangen. War die Einheit nach dem langen Lauf besonders gut?

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Ich hatte mich davor mit einigen harten langen Tempodauerläufen in gute Form gebracht, aber schon leicht überzogen. Mit dem POL Ansatz (ziemlich exakt nach Stöggl, nur die Intervalle waren anders) ist die Form sehr stabil noch besser geworden.
    Vom Prinzip her macht das auch durchaus Sinn. Die Umsetzung im Detail finde ich trotzdem weiterhin "interessant".

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Dann wollte ich auf Daniels Elite umsteigen, um die Form für den Marathon nochmals zuzuspitzen. Dort habe ich mich gnadenlos abgeschossen. Eins war aber sehr interessant. Ich bin aus dem POL Training heraus unglaublich starke lange Einheiten gelaufen. Die hätte ich im Daniels Plan aber nicht von Einheit zu Einheit forcieren sollen.
    Schnelle lange Einheiten?

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Es war erstaunlich wie stark man trotz er Müdigkeit war. Der Leistungsverlust lag bei 1 bis 2 Prozent. Das Gefühl war aber erbärmlich
    Ich würde da trotzdem im Normalfall einen normalen Dauerlauf dazwischen packen, um 1. bessere Leistung zu bringen und 2. das Risiko zu minimieren. Außer das Ziel ist es, mit Vorermüdung schnell und sauber zu laufen, was durchaus auch mal Sinn machen kann.

    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Wie gesagt habe ich die Intervalle etwas adjustiert. Am Ende bin ich auch auf 4x4 gegangen. Aber die 4x8-10 waren entspannter und haben einen stetigen und vor allem nachhaltigen Effekt gehabt. Die 4x4 haben dann wenig Beitrag geleistet. Das kann aber auch daran liegen, daß ich da schon gut austrainiert war.
    Schwer zu sagen, ohne die Details zu kennen.
    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Give it a try
    Ist durchaus eine Möglichkeit für die nächste Vorbereitung im Sommer/Herbst. Allerdings dann natürlich in einer angepassten Form, bei der mir auch der Sinn jeder einzelnen Einheit (und der genauen Abfolge der Einheiten) klar ist.

    edit: Das würde dann vermutlich ungefähr so aussehen (5-Tages-Rhythmus):

    1 long
    2 easy (oder medium-long)
    3 4x8'
    4 medium-long
    5 easy

    Gibt aber einige Möglichkeiten, das auch noch abzuändern, z.B. Tag 3 und 4 mal tauschen oder Tag 5 weglassen. Müsste ich alles ausprobieren.
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  5. #1955
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Mit diesen Zahlen kann ich ehrlich gesagt wenig anfangen. War die Einheit nach dem langen Lauf besonders gut?
    Samstag 15km TDL
    Sonntag LDL 32km
    Montag 4x400m sehr schnell in MD

    Keine Ahnung, ob besonders gut... Damals war ich noch sehr jung (43) und das Gefühl war immer gut.
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  6. #1956
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    Zitat Zitat von leviathan Beitrag anzeigen
    Mit dem POL Ansatz (ziemlich exakt nach Stöggl, nur die Intervalle waren anders)
    ... und das Tempo der LLDL viel zu schnell ...
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  7. #1957
    Avatar von leviathan
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    ... und das Tempo der LLDL viel zu schnell ...
    Das Tempo exakt wie von Stöggl vorgegeben. Ich hatte den Ansatz der Studie umgesetzt, nicht die Rolli Version von POL
    Das hatte alcano auch weiter oben konkret gefragt. Das ist keine Beurteilung darüber, was besser ist. Ich kann aber sagen, daß der Versuch nach Stöggl für mich funktioniert hat.

  8. #1958

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    Also das Programm nach Stöggl ist schon recht extrem. Die von leviathan angeführte Variante dürfte bei grob 150km auf 6 Einheiten kommen. Um das zu starten muß man schon eine massive Grundfitness haben und Leute die das durchziehen können (im nicht professionellen Bereich) werden schon wenige. Respekt wer es kann, das ist dann schon ein recht elitärer Bereich.

    Interessanter (und aus meiner Sicht viel breiter anwendbar) fand ich da doch die Studie von Munoz/Esteve-Lanao, welche gezeigt hat, dass POL auch wirkt, wenn man sich in einem durchschnittlicheren Bereich eines Hobbysportlers (10k,Sub40min) bewegt. Das sollte doch einigen/vielen Leuten (mir hat es) zu denken geben ob ihr Training mit Dominanz von mittelschnellen und einigen Tempoläufen nicht unsinnig ist.


    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    edit: Das würde dann vermutlich ungefähr so aussehen (5-Tages-Rhythmus):
    1 long
    2 easy (oder medium-long)
    3 4x8'
    4 medium-long
    5 easy
    Gibt aber einige Möglichkeiten, das auch noch abzuändern, z.B. Tag 3 und 4 mal tauschen oder Tag 5 weglassen. Müsste ich alles ausprobieren.
    Noch eine zweite Intervalleinheit rein und das ist dann sehr nah an dem Versuch den ich aktuell damit mache. Das finde ich auch noch ganz gut machbar, wobei ich auch schon Kilometerumfänge habe, wie nie zuvor.

  9. #1959

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    Zitat Zitat von Dirk_H Beitrag anzeigen
    Noch eine zweite Intervalleinheit rein und das ist dann sehr nah an dem Versuch den ich aktuell damit mache. Das finde ich auch noch ganz gut machbar, wobei ich auch schon Kilometerumfänge habe, wie nie zuvor.
    So lange man höhere Umfänge verträgt und nicht übertreibt beim steigern bringen die ja meist schon was. Wenn nicht kurzfristig, dann zumindest mittel- bis längerfristig, weil man durch die bessere Ausdauer nicht zuletzt auch die Erholung während und nach Qualitätseinheiten verbessert.

    Meine geplante 5 Tages-"Woche" ist ja allgemein nicht sehr weit vom "klassischen" Aufbau einer 7 Tage-Woche weg, die oft aus 1x langer Lauf, 1-2x Intervalle, 0-1x TDL, 1-2x mittellanger Lauf, 2-3x Dauerlauf besteht. Das ist mir aber vom Verhältnis ein zu hoher Anteil an schnellen Einheiten (ca. 30%).

    Im Prinzip habe ich im letzten Sommer/Herbst schon fast so wie oben beschrieben trainiert, jedoch tendenziell mit einem etwas höheren Anteil "easy". Das waren dann meist entweder Dauerläufe von ca. 1h oder kürzere regenerative Einheiten. Da möchte ich bei einem nächsten Versuch versuchen, die Anzahl Läufe >=90' zu erhöhen. Und ich werde es voraussichtlich auch tatsächlich so machen, dass ich mir als Ziel die 4x 8'-Einheiten setze, die ich dann wohl so alle 10 Tage laufen würde während der spezifischen Vorbereitung. Abwechselnd mit dieser Einheit würde ich dann auch andere Tempi ansprechen, (vor allem) um Erhaltungsreize zu setzen und für etwas Abwechslung (auch mental) zu sorgen. Das bedeutet, dass ich die 4x 8' (ungefähr @10k-RT) davor vorbereite, sowohl von der schnelleren (5k-RT und schneller), gleich schnellen (aber "einfacher" aufgeteilt, z.B. 32x 1') als auch langsameren (MRT, HMRT) Seite her kommend.

    Mal schauen, erstmal die aktuelle Vorbereitung abschließen. So wie ich mich kenne, werde ich bis im Frühling/Sommer sowieso wieder neue Ideen habe für Trainingsansätze haben, die ich noch testen könnte/möchte.
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  10. #1960

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    Meine Woche (Details):

    Mo: 12.95 km (293 hm) @ 05:17 min/km, 1:08:25 h, HRmax 72% (+ 5 strides & 800m auslaufen)
    Di: -
    Mi: 13.67 km (325 hm) @ 05:52 min/km, 1:20:15 h, HRmax 69%
    Do: 6.46 km (52 hm) @ 05:25 min/km, 0:34:57 h, HRmax 69% (+ 7 hill sprints (7"))
    Fr: 9.84 km (200 hm) @ 05:49 min/km, 0:57:10 h, HRmax 69% (5 strides)
    Sa: 21.06 km (556 hm) @ 05:58 min/km, 2:05:39 h, HRmax 68%
    So: 6.26 km (30 hm) @ 05:26 min/km, 0:34:02 h, HRmax 66%

    Total: 70.24 km (1456 hm) @ 05:42 min/km, 6:40:28 h, HRmax 69%- mit Bergsprints: 71.46 km (1491 hm), 6:58:27 h


    Wollte eigentlich etwas (ca. 5 km bzw. 30 min) mehr und zwei Mal Bergsprints laufen, hat aber irgendwie nicht gepasst. Nächste Woche dann. Die Form wird weiterhin langsam aber stetig besser. Durch die abwechslungsreichen Strecken wird mir nicht langweilig und habe ich eine gewisse Varianz im Tempo und den Bewegungsabläufen drin.
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  11. #1961

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    Meine Woche (Details):

    Mo: 12.88 km (295 hm) @ 05:11 min/km, 1:06:46 h, HRmax 73% (+ 5 strides & 800m auslaufen)
    Di: 8.97 km (57 hm) @ 05:24 min/km, 0:48:26 h, HRmax 68% (+ 8 hill sprints (7"))
    Mi: 14.9 km (307 hm) @ 05:54 min/km, 1:27:49 h, HRmax 70%
    Do: 6.2 km (23 hm) @ 05:39 min/km, 0:35:01 h, HRmax 66% (5 strides)
    Fr: 9.01 km (218 hm) @ 05:46 min/km, 0:52:01 h, HRmax 67% (+ 7 hill sprints (7"))
    Sa: 25.37 km (119 hm) @ 05:22 min/km, 2:15:58 h, HRmax 69% (3 strides)
    So: 4.68 km (41 hm) @ 06:19 min/km, 0:29:34 h, HRmax 58%

    Total: 82.01 km (1060 hm) @ 05:33 min/km, 7:35:35 h, HRmax 69% - mit Bergsprints: 84.70 km (1135 hm), 8:13:35 h


    Alles wie geplant. Dauerlauftempo wird bei weiterhin gleicher (eher tiefer) Anstrengung langsam schneller und die Ausdauer kommt auch (die gut 25 km gestern waren erstaunlich locker). Nächste Woche Erholungswoche, danach im Laufe von 3 Wochen nochmal den Umfang ein wenig erhöhen (85, 90, 95 oder so ähnlich, je nach Höhenmetern).
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  12. #1962

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    Meine Woche (Details):

    Mo: 13 km (278 hm) @ 05:10 min/km, 1:07:09 h, HRmax 72% (+ 4 strides & 800m auslaufen)
    Di: -
    Mi: 7.75 km (144 hm) @ 05:43 min/km, 0:44:22 h, HRmax 69%
    Do: 11.33 km (70 hm) @ 05:30 min/km, 1:02:24 h, HRmax 67% (5 strides)
    Fr: 7.48 km (45 hm) @ 05:26 min/km, 0:40:39 h, HRmax 68% (+ 9 hill sprints (7"))
    Sa: -
    So: 6.17 km (21 hm) @ 05:48 min/km, 0:35:46 h, HRmax 61%

    Total: 45.73 km (558 hm) @ 05:28 min/km, 4:10:20 h, HRmax 68% - mit Bergsprints: 47.21 km (603 hm), 4:32:42 h


    Etwas weniger als eigentlich geplant, da nach den Bergsprints vom Freitag mein linkes Knie etwas schmerzte. Deshalb samstags Ruhetag statt langem Lauf und sonntags nur kurz und locker (komplett schmerzfrei) etwas Bewegung.

    Diese Woche wieder normal, abgesehen vom Montag. Da war ich nicht beim Vereinstraining, weil ich 1. etwas langsamer laufen wollte und mir 2. die Runde etwas zu viele bergab-Passagen auf Asphalt hat. Knie während keinem der bisherigen drei Läufe diese Woche irgendwie unangenehm gemerkt, außer als ich gestern kurz angetestet habe, wie es sich schnell bergan anfühlt (ziemlich gut, aber noch nicht zu 100% ok), deshalb nichts risktiert und bisher noch auf Bergsprints verzichtet. Werde wohl morgen oder am Freitag wieder welche machen. Strides gestern und heute gingen problemlos.

    Ich vermute, die Ursache liegt in der etwas verspannten Oberschenkelmuskulatur (medial) und die Ursache dafür wohl im relativ häufigen "zügigen" (ca. 4:00-4:30 min/km) Bergablaufen in letzter Zeit (vor allem auf Asphalt) und den Bergsprints mit vorermüdeter Muskulatur durchs Bergablaufen am Tag zuvor (und auf teilweise nicht ganz idealem Untergrund: etwas viel Kies auf dem Asphaltweg wegen "Winter"), evtl. auch noch kombiniert mit einer gewissen Vorermüdung durch die Split Squats beim Aufwärmen. Schwer zu sagen, woher so was dann jeweils genau kommt. Aber lässt sich alles schnell und problemlos beheben/korrigieren, von daher mache ich mir da keine Sorgen, insbesondere da die Schmerzen so schnell wieder weg waren.
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  13. #1963
    Stockente Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von runningdodo Beitrag anzeigen
    Mein Training braucht neue Impulse.

    Nachdem ich nun "Adaptive Running" gelesen habe, will ich mal diese von Hudson so hochgelobten kurzen Bergsprints mit maximalem Einsatz (sollen nur 8-10 Sekunden lange Belastungen sein) einflechten. Achillessehenanfällig bin ich gar nicht. Habe Bergsprints bisher nur sporadisch mal gemacht.

    Hat jemend das mal konsequent umgesetztund kann berichten, was es genau gebracht hat bei ihm? Hudson schwört ja darauf und diese Art der Bergsprints schlägt er für alle Läufer saisonbegleitend vor.
    Ich hole einen alten Beitrag noch einmal nach vorne.

    Die kurzen Bergsprints (5x12sek) habe ich schon ausprobiert. Besonders fordernd finde ich sie nicht. Das liegt vielleicht daran, dass ich kein Sprinter bin und meine Topspeed niedrig ist, andererseits trainiere ich seit 2 Jahren regelmäßig mit vergleichsweise hohem Tempo am Hügel.

    Was neu für mich ist: ich beabsichtige mittellange Bergintervalle (400m) im Wechsel mit Flachintervallen (z.B. 3x2000m WSA) und TDL an der Schwelle in der Endphase der Vorbereitung eines flachen HM zu trainieren.

    Hat jemand Erfahrungen mit dieser Vorgehensweise?

    Training KW 11 bis 14.pdf
    persönliche Bestzeiten:

    400m: 70sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf, 800m: 2:27min, 1500m: 4:46,93min, 3000m: 10:29min, 5km: 27:05min, 10km: 41:54min, Halbmarathon: 1:43:17h, Marathon: 3:27:45h

    http://zwischenzeitentabelle.de/

  14. #1964
    multi-pacing Avatar von Rajazy
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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Ich hole einen alten Beitrag noch einmal nach vorne.

    Die kurzen Bergsprints (5x12sek) habe ich schon ausprobiert. Besonders fordernd finde ich sie nicht. Das liegt vielleicht daran, dass ich kein Sprinter bin und meine Topspeed niedrig ist, andererseits trainiere ich seit 2 Jahren regelmäßig mit vergleichsweise hohem Tempo am Hügel.

    Was neu für mich ist: ich beabsichtige mittellange Bergintervalle (400m) im Wechsel mit Flachintervallen (z.B. 3x2000m WSA) und TDL an der Schwelle in der Endphase der Vorbereitung eines flachen HM zu trainieren.

    Hat jemand Erfahrungen mit dieser Vorgehensweise?

    Training KW 11 bis 14.pdf
    Das sind zwei verschiedene paar Schuhe, finde ich.
    Ähnlich wie wenn du Sprinttraining auf der Bahn mit MD-Intervallen vergleichst

    Bergsprints sollten alaktazid bleiben und können sogar vor QTEs gelaufen.
    Das heißt man kann Kraftelemente in seinem Training haben, ohne dass das durch QTE ersetzt werden muss.
    Das ist für mich ein riesen Vorteil.
    Ich persönlich finde sogar 12s dafür etwas zu lang. Ich habe meistens 8 Sek dafür bis 10 Stück gemacht. Ab und zu auch 10'' Bergsprints.
    Außerdem was ich an sie gemocht habe ist der "Indikator-Effekt": wenn sie gut liefen, dann lief meine QTE am Folgetag top.

    BALs (oder hill-repetitions wie sie Kollege Hudson nennt) sind hingegen ordentlich "laktakhaltig" und haben andere Zwecke.
    Sie sind vollständige QTE.
    Abgesehen von Krafttraining (und Kraftausdauer) trainieren sie auch den anaeroben Stoffwechsel und wahrscheinlich auch die anaerobe Power (falls sie sehr hart gelaufen sind - falls nicht sehr hart, trainieren sie halt die Kraftausdauer oder so.).
    Wahrscheinlich trainieren sie den Körper auch das Erreichen von hohen Laktatwerten. Ich meine damit der Körper anfängt zu lernen, höhe Laktatwerte zu erreichen (wenn z.B. über Speed nicht möglich ist). Danach kann man dann Einheiten mit "wie mit Laktat umgehen bzw. tolerieren" machen, würde ich fast behaupten. Sicher bin ich mir aber nicht. Ich glaube ich höre lieber hier auf, bevor ich weiter quatsch schreibe

    Wahrscheinlich kann das alcano am besten erklären

    Ich habe einmal vor zwei Jahren eine Serie Hill-Reps nach Hudson gemacht (200m bis 400m hart am Berg) aber kann nicht beurteilen, was das gebracht hat oder was wäre ohne da ich keinen Vergleich habe.
    Dieses Jahr laufe ich sie wieder aber ein bisschen anderes wie man in Sub40er Faden sehen kann.

  15. Folgendem Fori gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    Maddin85 (11.02.2018)

  16. #1965
    Stockente Avatar von Maddin85
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    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    BALs (oder hill-repetitions wie sie Kollege Hudson nennt) sind hingegen ordentlich "laktakhaltig" und haben andere Zwecke.
    Sie sind vollständige QTE.
    Abgesehen von Krafttraining (und Kraftausdauer) trainieren sie auch den anaeroben Stoffwechsel und wahrscheinlich auch die anaerobe Power (falls sie sehr hart gelaufen sind - falls nicht sehr hart, trainieren sie halt die Kraftausdauer oder so.).
    Wahrscheinlich trainieren sie den Körper auch das Erreichen von hohen Laktatwerten. Ich meine damit der Körper anfängt zu lernen, höhe Laktatwerte zu erreichen (wenn z.B. über Speed nicht möglich ist). Danach kann man dann Einheiten mit "wie mit Laktat umgehen bzw. tolerieren" machen, würde ich fast behaupten. Sicher bin ich mir aber nicht. Ich glaube ich höre lieber hier auf, bevor ich weiter quatsch schreibe

    Wahrscheinlich kann das alcano am besten erklären

    Ich habe einmal vor zwei Jahren eine Serie Hill-Reps nach Hudson gemacht (200m bis 400m hart am Berg) aber kann nicht beurteilen, was das gebracht hat oder was wäre ohne da ich keinen Vergleich habe.
    Dieses Jahr laufe ich sie wieder aber ein bisschen anderes wie man in Sub40er Faden sehen kann.
    Meine Frage kann mir wahrscheinlich nur ein Trainer beantworten. Vor 2 Jahren bin ich in den 4 Wochen vor meinem Halbmarathon Langintervalle und BAL (16/18/20x200m) gelaufen und das submaximal, also mit Hochdruck.

    Dieses Jahr möchte ich ähnlich vorgehen: Langintervalle und 8/9/10x400m BAL submaximal.

    Meine Frage: Soll ich die 400m BAL beibehalten, oder lieber 400m-Intervalle auf der Bahn in 76 bis 78sek laufen?

    Training KW 11 bis 14.pdf
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (11.02.2018 um 21:16 Uhr)
    persönliche Bestzeiten:

    400m: 70sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf, 800m: 2:27min, 1500m: 4:46,93min, 3000m: 10:29min, 5km: 27:05min, 10km: 41:54min, Halbmarathon: 1:43:17h, Marathon: 3:27:45h

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  17. #1966
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    Bezüglich meiner Fragestellung

    Dieses Jahr möchte ich ähnlich vorgehen: Langintervalle und 8/9/10x400m BAL submaximal.

    Meine Frage: Soll ich die 400m BAL beibehalten, oder lieber 400m-Intervalle auf der Bahn in 76 bis 78sek laufen?

    Training KW 11 bis 14.pdf


    bin ich mittlerweile unsicher geworden.

    Der Sportwissenschaftler Dennis Sandig am Institut für Sportwissenschaften der Julius Maximilians Universität in Würzburg.meint zum Thema Bergauflaufen:

    "Das bedeutet, dass Sie zwar besser bergauf laufen können, sich Ihre Leistung in der Ebene jedoch nicht steigert. Bezogen auf die Muskelaktivierung ist diese These sehr wahrscheinlich. Wenn es jedoch rein um das Betrachten der Energiebereitstellung geht, können Bergläufe durchaus ein interessantes Trainingsmittel sein. Am Berg lässt sich zumindest ein hochintensives Training durchführen. Inwiefern sich die physiologische Wirkung jedoch von Intervalläufen in der Ebene unterscheidet, bleibt unklar!"

    Weiterhin betont Sandig:

    "
    Beim Bergauflaufen unterscheiden sich die koordinativen Abläufe im Körper stark vom Laufen in der Ebene. Muskeln werden in der Aktivierung unterschiedlich gewichtet und unterschiedlich stark beansprucht. Auf der einen Seite sprechen diese Befunde gegen ein Bergtraining, wenn das Ziel ein Lauf im Flachen ist. Auf der anderen Seite sollten Läufer, die an bergigen Läufen teilnehmen möchten, durchaus in der Vorbereitung bergig laufen."

    Darüber hinaus empfiehlt Sandig:

    "
    Wenn Sie also in den Bergen laufen, sollten Sie auch in den Bergen trainieren. Läufer, die in der Ebene einen Wettkampf laufen, trainieren auch bevorzugt in der Ebene. Das selbe gilt auch für den Untergrund: Wenn Sie die Teilnahme an einem Stadtmarathon planen, sollten Sie Ihr Training im Schwerpunkt auch auf Asphalt absolvieren."


    https://www.trainingsworld.com/sport...aeufer-2954114

    Ich plane Bergauf-Intervalle und Langintervalle auf der Tartanbahn im Wechsel. Gibt es Synergieeffekte?
    Zuletzt überarbeitet von Maddin85 (11.02.2018 um 23:42 Uhr)
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  18. #1967

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    Zitat Zitat von Maddin85 Beitrag anzeigen
    Meine Frage: Soll ich die 400m BAL beibehalten, oder lieber 400m-Intervalle auf der Bahn in 76 bis 78sek laufen?
    Kommt darauf an, was du mit der Einheit erreichen willst. Warum verteilst du deine Fragen und Beiträge zu deinem Training eigentlich auf drei Threads (diesen, sub38 und sub40)?
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  19. #1968
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Kommt darauf an, was du mit der Einheit erreichen willst. Warum verteilst du deine Fragen und Beiträge zu deinem Training eigentlich auf drei Threads (diesen, sub38 und sub40)?
    Weil ich in unterschiedlichen Freds unterschiedliche Leute anspreche. Das Thema BAL passt sehr gut in diesen Fred.

    Die BAL sind eine Trainingsform, die ich vom Vereinstraining übernommen habe. In früheren Zeiten habe ich Langintervalle, Kurzintervalle und TDL in jeder Woche trainiert. Jetzt sollen es BAL, Langintervalle und TDL werden. Der Wettkampf findet auf flacher Strecke statt.

    Dennis Sandig zufolge wäre es angebracht, im flachen zu trainieren, mit den BAL habe ich allerdings keine schlechten Erfahrungen gemacht (mit den flachen Intervallen aber auch nicht). Ich bin jetzt unsicher, ob mir jemand meine Frage (s.o.) überhaupt beantworten kann. Bei eine Recherche kann man durchaus widersprüchliche Angaben zum Thema Bergläufe und Bergintervalle finden.
    persönliche Bestzeiten:

    400m: 70sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf, 800m: 2:27min, 1500m: 4:46,93min, 3000m: 10:29min, 5km: 27:05min, 10km: 41:54min, Halbmarathon: 1:43:17h, Marathon: 3:27:45h

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  20. #1969

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    Was ist das Ziel der Einheit bzw. was willst du damit erreichen/trainieren? Aus welchem Grund wurden sie im Vereinstraining gelaufen?

    Und warum willst du zwei Tage nach einem Wettkampf (sowohl in KW 11 als auch KW 12) WSA-Intervalle im fast gleichen Tempo laufen?
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  21. #1970
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    Zitat Zitat von alcano Beitrag anzeigen
    Was ist das Ziel der Einheit bzw. was willst du damit erreichen/trainieren? Aus welchem Grund wurden sie im Vereinstraining gelaufen?

    Und warum willst du zwei Tage nach einem Wettkampf (sowohl in KW 11 als auch KW 12) WSA-Intervalle im fast gleichen Tempo laufen?
    Eine gute Frage, ich habe die Einheiten zum Teil aus einem alten Plan zur Vorbereitung eines HM übernommen, damals bin ich Bestzeit gelaufen. Der Wettkampf in KW11 soll den TDL im HMRT ersetzen. Die WSA-Intervalle laufe ich im gleichen Tempo oder etwas schneller. Feste Bestandteile einer jeden Trainingswoche: Langintervalle, Kurzintervalle oder BAL, TDL. Wenn ich die BAL wegließe und 400m-Intervalle liefe, hätte ich zumindest einen anderen Geschwindigkeitsbereich abgedeckt.

    Ich tue mich schwer, Deine Frage zu beantworten.
    persönliche Bestzeiten:

    400m: 70sek Durchgangszeit bei 800m-Wettkampf, 800m: 2:27min, 1500m: 4:46,93min, 3000m: 10:29min, 5km: 27:05min, 10km: 41:54min, Halbmarathon: 1:43:17h, Marathon: 3:27:45h

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  22. #1971

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    Meine letzten zwei Wochen (Details):

    Mo: 13.63 km (345 hm) @ 06:01 min/km, 1:21:54 h, HRmax 66%
    Di: 7.86 km (76 hm) @ 05:38 min/km, 0:44:14 h, HRmax 64% (+ 3 strides)
    Mi: 15.6 km (67 hm) @ 05:10 min/km, 1:20:40 h, HRmax 71% (5 strides)
    Do: 6.38 km (54 hm) @ 05:37 min/km, 0:35:48 h, HRmax 68% (+ 5 hill sprints (7"))
    Fr: 9.78 km (48 hm) @ 05:29 min/km, 0:53:33 h, HRmax 66%
    Sa: 19.53 km (379 hm) @ 05:37 min/km, 1:49:47 h, HRmax 68% (4x 30" @ 4:00 min/km)
    So: 6.2 km (30 hm) @ 05:43 min/km, 0:35:27 h, HRmax 64%
    Total: 78.98 km (999 hm) @ 05:35 min/km, 7:21:23 h, HRmax 67% - mit Bergsprints: 80.14 km (1024 hm), 7:37:53 h

    Mo: 11.34 km (0 hm) @ 04:43 min/km, 0:53:31 h, HRmax 83% (MaxLaSS-Test (9x 4:30-4:35 min @ 3:58 min/km, 25-30" Pause))
    Di: 5.33 km (30 hm) @ 05:31 min/km, 0:29:23 h, HRmax 62%
    Mi: 7.97 km (143 hm) @ 06:02 min/km, 0:48:08 h, HRmax 63%
    Do: 5.86 km (33 hm) @ 05:39 min/km, 0:33:08 h, HRmax 64%
    Fr: 24.23 km (445 hm) @ 05:35 min/km, 2:15:23 h, HRmax 67%
    Sa: -
    So: 10.35 km (261 hm) @ 06:01 min/km, 1:02:15 h, HRmax 66%
    Total: 65.08 km (912 hm) @ 05:34 min/km, 6:01:48 h, HRmax 68%


    Da ich aktuell bei einer Studie mitmache ist das Training nicht ganz so wie ursprünglich geplant. Vorletzte Woche gegen Ende ein paar Kilometer weniger, um am Montag fit zu sein. Da stand nämlich ein MaxLaSS-Test (maximaler Lactate-Steady-State) an. 3 min Einlaufen, dann 45 Minuten @ 4.2 m/s (3:58 min/km), alle 5 Minuten ca. 25-30" Pause um Blut abzunehmen. War weniger anstrengend als befürchtet (v.a. dank der Pausen).

    Allerdings hatte ich danach solchen Muskelkater (hatte ich schon beim letzten Mal auf diesem Laufband - muss wohl irgendwie an meinem Laufstil darauf liegen), dass ich nicht wie geplant am Donnerstag zum nächsten Mal laufen konnte. Also auf Freitag verschoben, bloß gab es da ein spontanes logistisches Problem, so dass ich erst am Dienstag wieder aufs Band muss/kann. Da dann voraussichtlich @4.4 m/s (3:47 min/km). Das werde ich vermutlich nicht 45 Minuten durchhalten, was bedeutet, dass ich am Freitag noch @4.3 m/s (3:53 min/km) laufe. Falls ich es wider erwarten doch schaffe: Freitag @ 4.5 m/s (3:42 min/km).

    Daher auch diese Woche noch mal eher wenige Kilometer. Danach dann nochmal eine Woche mit etwas (bzw. deutlich) mehr, danach wahrscheinlich acht Tage komplett ohne Laufen (Snowboardlager) oder wenn doch, dann wohl nicht mehr als 1-2 Mal. Extrem-Erholungswoche oder so.
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  23. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von alcano:

    leviathan (12.02.2018), Rajazy (12.02.2018)

  24. #1972
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    Was ist das für eine Studie?

  25. #1973

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    Ich glaube, es wird untersucht, ob/wie sich die HF an der Schwelle (bzw. im MLSS) langfristig verändert. Ich muss/darf dann also irgendwann in einigen Jahren (oder spätestens bevor ich aus Bielefeld wegziehe) nochmal vorbei, um das wieder zu messen.
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  26. #1974
    multi-pacing Avatar von Rajazy
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    @ BALs/Hill-reps:

    https://m.facebook.com/story.php?sto...82863668612344

    Harte BALs old school mit Seb Coe als noch keine GPS/Pulsuhren gab. Die Uhr von Seb's Trainer ist nicht mal digital

  27. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rajazy:

    Maddin85 (13.02.2018), Rolli (13.02.2018)

  28. #1975
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von Rajazy Beitrag anzeigen
    @ BALs/Hill-reps:

    https://m.facebook.com/story.php?sto...82863668612344

    Harte BALs old school mit Seb Coe als noch keine GPS/Pulsuhren gab. Die Uhr von Seb's Trainer ist nicht mal digital
    Klasse!!!
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  29. Folgenden 2 Foris gefällt oben stehender Beitrag von Rolli:

    Maddin85 (13.02.2018), Rajazy (13.02.2018)

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