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Thema: Power Gel

  1. #1
    Avatar von hw
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    Standard Power Gel

    Hallo,

    jetzt habe ich auch mal eine Frage.
    Für Mittwoch habe ich einen 30 Kilometer-Lauf geplant. Dieser wird voraussichtlich ca. 3,5 Stunden dauern. Um das Zeugs mal zu probieren habe ich mir zwei Tütchen Power Gel von PowerBar gekauft. Wann soll ich diese denn nehmen? Bisher habe ich auf meinen langen Läufen immer nur Wasser mitgenommen. Gegessen habe ich beim Laufen noch nicht.
    Die gleiche Frage stellt sich, natürlich nur bei entsprechender Verträglichkeit, auch für den Marathon. Wann und wieviele Tütchen trinkt ihr dort?



    Gruß

    Holger

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  2. #2

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    Standard Power Gel

    Da wird es wohl eine Menge unterschiedlicher Meinungen geben.

    Ich habe das Gel von Powerbar zur Halbzeit meiner langen Läufe getestet. Schließlich wollte ich ja die Verträglichkeit testen.
    Zum Glück komme ich mit dem Gel problemlos klar.


    Beim Wettkampf macht es wohl jeder anders.

    Bei meinem letzten Marathon im Mai hab ich mir irgendwann nach der HM-Marke ein Tütchen gegönnt. Damit hat das Zeug noch genug Zeit um dahin zu kommen wo es gebraucht wird.



    Gruß

    Stefan

  3. #3

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    Standard Power Gel

    hallo holger

    bei meinen langen läufen gebe ich das powergel immer mit wasser verdünnt in eines der fläschchen in meinen trinkgurt.

    so kann man es bequem trinken und muss sich nicht mit dem öffnen der tüte oder klebrigen fingern ärgern.

    die wirkung ist ja wohl die selbe, denn wenn man es pur nimmt muss man ja auch ca. 200 ml wasser dazu trinken. und schmecken tuts verdünnt auch nicht so krass...

    erfahrungsgemäss ist das gel mit zitrone- oder vanille-geschmack noch das erträglichste.

    lg
    doris

    ...die startnummer 2963 beim www.wachaumarathon.at am 19.09.2004

  4. #4

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    Standard Power Gel

    hi,
    noch eine Ergänzung zum Posting:

    jetzt gibt es von maxim ein sog. "energy gel" mit CAFFEINE (wie die Aufschrift sagt). Sicher werde ich dieses Produkt nicht kaufen:
    es enthält eine Packung 19 ml (weniger als ein Schnapsglas) Glucose und kostet dafür € 1,09! Das beigefügte Coffein (24 mg) ist der Rede nicht wert, verteuert aber das Ganze mit Sicherheit. Koffein steht auf der Doping Liste, als gedopt gilt, wer das Äquivalent von 4 Tassen Kaffee im Blut hat. Sowieso kontraproduktiv, da der erhöhte Puls die Leistung nach oben hin weiter einschränkt.

    Ich finde, ein höchst überflüssiges Produkt!

    roadrunner


    pain is nothing compared to the emptiness of quitting

  5. #5
    Bewegungsanalyst Avatar von GastRoland
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    Standard Power Gel

    Original von roadrunner234:
    ...Koffein steht auf der Doping Liste...
    Hast schon Recht: überflüssig.
    Aber wenn ich richtig informiert bin, steht Koffein neuerdings nicht mehr auf der Dopingliste! Bringt ja eigentlich auch nichts, ausser übermäßiger Flüssigkeitsausscheidung mit einhergehendem Mineralverlust.
    War früher übrigens selbst "Gegner" von diversen Gels, aber nachdem ich sie im Selbstversuch getestet habe, laufe ich kaum noch einen Marathon ohne.
    Es ist nunmal Tatsache, dass ein "Hungerast" umso früher kommt, je früher die Zuckerspeicher aufgebraucht sind. Und damit diese Situation nicht plötzlich eintritt, hilft ein angepasstes Training, eine nicht zu hohe Laufgeschwindigkeit vom Start weg, und nicht zuletzt eine Zufuhr von Zucker unterwegs, wobei ich im Lauf der Jahre beinahe alles probiert habe, was auf dem Markt ist. Beste Erfahrungen habe ich tatsächlich mit Kh-Gels gemacht. Habe deutlich weniger Magenprobleme als z.B. mit Bananen und kann meinen Muskeln letztendlich mehr Khs bzw. Zucker zuführen, als früher ohne Gels.
    Bin dieses Jahr bei mind. sechs Marathons (2mal unter 3:30) und diversen anderen Langstrecken überraschend gut gelaufen, mit weniger Training als in den letzten Jahren. Hatte immer Kh-Konzentrate dabei (PowerGel oder ähnliche) und etwa alle 40 - 60 min. eines genommen, plus Wasser von der Verpflegungsstelle natürlich.
    Neulingen würde ich empfehlen, etwa alle 60 min. ein Tütchen zu schlürfen, mit ausreichend Wasser zum Nachspülen.
    Natürlich muss man sowas im Training gelegentlich vorher ausprobieren.

    Allerdings macht es wenig Sinn, ein Kh-Gel vorher in sein Trinkfläschchen zu mischen.
    Im Wettkampf gibt es Wasser an den Verpflegungsstellen, da braucht man es nicht mitschleppen.

    Wenn ich auf langen Trainingsläufen eine Trinkflasche dabei habe, dann mit Wasser plus Geltütchen extra, denn genau _das_ will ich ja testen.
    Kann ich allerdings auf den Test verzichten, mische ich auch zuvor, dann jedoch mit Honig. Ist nichts anderes als ein natürliches Kh-Gel, nur viiieeel billiger!

    Mein Sportgetränk im Training sieht so aus: auf 1 Liter Wasser kommt 5 - 8% Honig und 2 - 3 Gramm Salz. Je wärmer, umso niedriger die Konzentration bzw. umso mehr Wasser.

    Im Wettkampf zahle ich dafür, dass es an der Verpflegung mindestens Wasser gibt, damit ich zuvor mein mitgebrachtes Gel schlürfen kann.

    MfF
    Roland B.

    [ Dieser Beitrag wurde von GastRoland am 09.08.2004 editiert. ]

  6. #6
    Bewegungsanalyst Avatar von GastRoland
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    Standard Power Gel

    sorry, war doppelt

    [ Dieser Beitrag wurde von GastRoland am 09.08.2004 editiert. ]

  7. #7
    Avatar von hw
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    Standard Power Gel

    Schönen Dank für Eure Tips. Ich werde berichten, wie ich mit den Gels klarkomme.

    Gruß

    Holger

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  8. #8
    Avatar von windhund
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    hallo holger ,wenn ich dir einen tip geben kann wenn du willst beim marathon ankommen mit durchlaufen und nicht durchwandern wie viele dann lerne ohne gels im trainig zu laufen ,alle meine 35km laufe ich nurmit wasser (und ohne fruhstuck) im rennen da nehme ich bei km 30 das gel und das hilft aber im traing bei "NUR" einen 30km lauf vergiss es schnell.
    gruss windhund!

  9. #9
    Avatar von hw
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    Hallo Windhund,

    meine langen Läufe mache ich bisher auch nur mit Wasser und ohne Frühstück. Dies will ich auch nicht grundsätzlich ändern. Da ich aber beim Marathon die Gels mitnehmen wollte möchte ich dies vorher einmal testen. Oder ist deine Meinung, daß ich sie vor dem Marathon nicht probieren soll?

    Gruß

    Holger

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  10. #10

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    Original von roadrunner234:
    ...Koffein steht auf der Doping Liste...
    Hast schon Recht: überflüssig.
    @roland schrieb:
    Aber wenn ich richtig informiert bin, steht Koffein neuerdings nicht mehr auf der Dopingliste!

    Korrekt, seit 1.1.4 steht es nicht mehr auf der Liste.

    Ich selbst verwende auch Gels bei Marathon und Ultra, Maxim hat durchaus Produkte die preiswert sind. Aber diese Neuerung (Energy Gel 19 ml) halte ich für überflüssig.
    Grüße roadrunner

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  11. #11

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    Original von GastRoland:
    ...... dann jedoch mit Honig. Ist nichts anderes als ein natürliches Kh-Gel, nur viiieeel billiger!

    Mein Sportgetränk im Training sieht so aus: auf 1 Liter Wasser kommt 5 - 8% Honig und 2 - 3 Gramm Salz. Je wärmer, umso niedriger die Konzentration bzw. umso mehr Wasser.
    hallo roland

    das ist ja mal ein guter tipp, hab ich wirklch noch nie gehört die sache mit dem honig.

    kann ich mir aber gut vorstellen, probier ich natürlich bei nächster gelegenheit aus.

    danke

    lg
    doris

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  12. #12
    Avatar von ChristophPausD
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    Original von GastRoland:

    Mein Sportgetränk im Training sieht so aus: auf 1 Liter Wasser kommt 5 - 8% Honig und 2 - 3 Gramm Salz. Je wärmer, umso niedriger die Konzentration bzw. umso mehr Wasser.

    Wiewohl Honig bestimmt etwas Gesundes ist, bin ich mir nicht sicher, ob man mit Honig ein ideales Sportgetränk für den Ausdauersport mischt.

    Honig (Fruchtzucker=Fructose 40%, Traubenzucker=Glucose 30%, Mehrfachzucker=Polysaccharide unter 10%) ist überwiegend schnell verfügbare Energie. Ein solches Getränk würde ich also eher nur bei km 35 eines Marathons trinken. Genauso wie man wohl Cola auch nur am Ende eines Wettkampfes trinken sollte.

    Ferner ist mit 50 g Glukose/Fruktose pro Liter Getränk bereits die Isotonie erreicht. (Quelle: http://www.igv-gmbh.de/e/tagung/gnauck.htm) Darüber hinaus wird es ein hypertones Getränk, was eher die Geschwindigkeit senkt, in der Flüssigkeit effektiv aus dem Darm ins Blut geht.

    Eine Alternative für ein selbstgemischtes Powergel wäre folgendes Rezept, das unter Triathleten und Läufern einige Anhänger hat:
    - 1 Liter Wasser
    - 80 g Maltodextrin
    - 1 g Kochsalz
    (Das ganze schmeckt nach kaum etwas, höchstens leicht süßlich.)

    Mit solchen teilabgebauten Stärken (Oligo-/Polysaccharide) bekommt man eher nachhaltig und langsam verfügbare Energie zugeführt. Außerdem hat Maltodextrin den geringeren osmotischer Wert; man mixt sich also bestimmt keine hypertonisches Getränk, sondern ein hypotones. Man kann also hier mehr Kohlenhydrate ins Getränk mischen.

    Soweit meine Anregung,
    Christoph.

  13. #13
    Avatar von windhund
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    hallo holger,nein es ist schon ok wenn du sie vor dem rennen einmal probierst um zu sehen wie du sie vertraegst ,mann soll ja im rennen nichts neues probieren.ich kann dir sagen ich selbst habe immer ein gel bei km 30 aufgenommen und es hat immersupper geklappt,nicht vergessen etwas zu trinken danach.
    gruss windhund

  14. #14
    Bewegungsanalyst Avatar von GastRoland
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    Standard Power Gel

    Original von ChristophPausD:
    ...wird es ein hypertones Getränk, was eher die Geschwindigkeit senkt, in der Flüssigkeit effektiv aus dem Darm ins Blut geht...
    [/quote]

    Hallo Christoph,
    sicher hast du Recht, dass die von dir zitierte Getränkezusammensetzung ein brauchbares isotonisches Sportgetränk darstellt, sogar für den Wettkampf. Mir persönlich wäre der NaCl-Gehalt allerdings etwas zu niedrig.

    Nebenbei: Isotonie ist nicht alles, sonst wäre Milch ja ein ideales Getränk für unterwegs. Wird wohl trotzdem niemand auf die Idee kommen...

    Kürzlich las ich auf einer österreichischen Website, dass leicht hypertone Getränke sogar schneller resorbiert werden, als isotone; so verschieden können Studienergebnisse sein ;-)

    Zurück zu meiner bescheidenen persönlichen Erfahrung nach etwa 150 Marathons und Ultras.
    Anfänglich (vor ca. 15 Jahren) hatte ich bei schnell gelaufenen Marathons oft unterwegs Magenbeschwerden. Im Training hatte ich damals immer nur Wasser dabei, was gut funktionierte. Im Wettkampf gönnte ich mir schonmal ein Sportgetränk, der Energie wegen. Leider sind die angebotenen Getränke oft hyperton, somit gab es schon 2 Gründe für mein Magengrimmen: zu konzentriert und nicht im Training daran gewöhnt.
    Seit etwa 2 Jahren mische ich mir für längere Trainingsläufe(ab ca. 2 Stunden) mein billiges Honiggetränk und komme bestens damit zurecht. Natürlich nicht für Wettkämpfe, zumindest bei gut organisierten gibt es ja ausreichend Verpflegungsstellen. Ich führe es auf die Gewöhnung meines Verdauungstraktes an das Honiggetränk zurück, dass ich inzwischen bei Wettkämpfen unterwegs fast jedes Getränk vertrage. Z.B. beim 6-h-Lauf im März trank ich ab der 2. Stunde meist eine Mischung aus Cola(Zucker/Energie) und Brühe(Salz), was mir bestens bekam.
    Auch habe ich keine Probleme damit, beim Marathon schon ab km 20 Cola zu trinken, wenn es welches gibt, oder eben andere stark gesüßte Getränke.
    Bei meinem 3. Marathon jetzt im Juli gab es nur Wasser, da hatte ich natürlich ein paar Gel-Tütchen dabei. Je nach Hersteller enthalten die übrigens auch schnell verwertbare Kohlenhydrate, was ja erwünscht ist und was ich gerne nutze, schon bevor meine Zuckerspeicher leer sind. Die reichen dann länger, was sehr angenehm ist.

    Was ich allgemein sagen möchte: es macht Sinn, nicht nur die Beine zu trainieren, sondern auch den Magen. Wer sich im Training an gesüßte Getränke gewöhnt hat, wird im Wettkampf auch mehr Energie zuführen können, egal ob Gels/Wasser, süßen Tee, "Isogetränk", Cola,... ohne Überraschungen vom Magen zu erleben. Und dass man im Marathon sein Tempo umso länger halten kann, je länger die Zuckerverbrennung anteilig hoch bleibt, dürfte inzwischen klar sein.
    Ich konnte mit der Strategie dieses Jahr bei 5 Marathons und einem Ultra jeweils eine zweite schnellere Hälfte laufen und war bei fast jeder Veranstaltung schneller als im Vorjahr, ohne mehr trainiert zu haben.


    Soweit meine persönliche Erfahrung, die inzwischen in meinem Umkreis schon mehrfach von anderen Läufern probiert und bestätigt wurde.
    Roland B.

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