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  1. #1
    Avatar von Shova
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    Standard Sportabzeichen Gold 100m Sprint v Weitsprung

    Hey,

    ich bräuchte bitte kurz eine Einschätzung von Euch Kurz bzw Mittelstrecklern. Ich habe vor kurzem ohne jegliche vorherige Übung für eine Bewerbung das Sportabzeichen bestanden. Im Ergebnis Silber, allerdings in zwei Leichtatlethik Disziplinen Gold, in zwei Bronze + Schwimmen. Mir wurde gesagt, es gäbe die Besonderheit, das wenn man in drei Disziplinen Gold schafft, man das goldene Abzeichen bekommt, obwohl man von der Punkteanzahl noch im Silber Rang wäre. So etwas weckt bei mir Motivation.

    Speziell habe ich beim 100 m Sprint 14.8 sek gebraucht und müsste für Gold 12.6 schaffen (beim Weitsprung habe ich gerade so mit Ach und Krach die benötigte Mindestweite geschafft und müsste mich um 70 cm steigern) Es fehlt mir definitiv an Schnellkraft.

    Da ich vorher wirklich nicht geübt habe und das eher aus dem Impuls heraus angegangen bin (es ist halt "nur" eine bewerbung und ich denke, ich werde eh nicht genommen) stellt sich mir jetzt die Frage, ob man mit 35 Jahren/99 kg/ohne Verein im Sprint noch 2.2 Sekunden heraus holen kann oder ich das Projekt canceln sollte. Ich müsste mich dann mit spezifischem Training aber auch erstmal beschäftigen, ich mach mir da keine Illusionen. Evtl ist ja auch eine Steigerung im Weitsprung eher zu erzielen, das kann ich aber noch weniger vermuten.

    Eure Einschätzung wäre sehr hilfreich, danke!
    Zuletzt überarbeitet von Shova (25.06.2013 um 23:29 Uhr)

  2. #2
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von Shova Beitrag anzeigen
    Speziell habe ich beim 100 m Sprint 14.8 sek gebraucht und müsste für Gold 12.6 schaffen (beim Weitsprung habe ich gerade so mit Ach und Krach die benötigte Mindestweite geschafft und müsste mich um 70 cm steigern) Es fehlt mir definitiv an Schnellkraft.
    Sorry, wenn das vernünftig gestoppt wurde hast du eigentlich keine Chance. Falls du auf 13,5 kommst, wäre das schon ein Riesenerfolg, dann fehlten immer noch 0,9s.

    Da sind selbst die 70cm im WEitsprung noch realistischer .... vielleicht mit etwas weniger Gewicht sowie viel Sprungkraft, Sprint- und Techniktraining.

    Mal zum Vergleich: Ich bin die letzten Jahre immer knapp unter 13 gelaufen, habe in der Jugend 10 Jahre LA betrieben und bin selbst sehr unsicher, ob ich die 12,6 nochmal packen kann.

    Die 12,6 sind nicht ohne, wenn man kein richtiges Sprinttalent ist. Die Goldsprünge wären für mich kein großes Problem, Wuf nicht ganz einfach, aber machbar.

    Gruß

    C

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  3. #3

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    Zitat Zitat von Shova Beitrag anzeigen
    Hey,

    ich bräuchte bitte kurz eine Einschätzung von Euch Kurz bzw Mittelstrecklern. Ich habe vor kurzem ohne jegliche vorherige Übung für eine Bewerbung das Sportabzeichen bestanden. Im Ergebnis Silber, allerdings in zwei Leichtatlethik Disziplinen Gold, in zwei Bronze + Schwimmen. Mir wurde gesagt, es gäbe die Besonderheit, das wenn man in drei Disziplinen Gold schafft, man das goldene Abzeichen bekommt, obwohl man von der Punkteanzahl noch im Silber Rang wäre. So etwas weckt bei mir Motivation.
    Gemäß Prüfungswegweiser:
    " Je nach Zuordnung zu einer der drei Leistungsebenen ergibt sich je Leistung und Disziplingruppe ein Punktwert:
    Bronze = 1 Punkt
    Silber = 2 Punkte
    Gold = 3 Punkte

    Um das Deutsche Sportabzeichen zu erwerben, müsen vier Leistungen (eine Disziplin pro Disziplingrupppe) mindestens in Bronze (je 1 Punkt = 4 Punkte) erbracht werden. Die erreichten Punkte werden addiert und aus der Gesamtpunktzahl ergibt sich die Verleihung in Bronze, Silber oder Gold:
    Bronze = 4 - 7 Punkte
    Silber = 8 - 10 Punkte
    Gold = 11 - 12 Punkte "

    Für Gold brauchst Du also mindestens je Einzeldisziplin 3 x Gold und 1 x Silber (3 x 3 + 2 = 11 Punkte). Hast du einmal Bronze dabei, geht das schon mal nicht. Du musst also aus Deinen 2 Bronzenen einmal Gold und einmal Silber machen.

  4. #4
    Avatar von Shova
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    Danke für den Hinweis, ich mach mich da nochmal schlau, aber der Prüfer meinte, sollte ein Sportler 3x Gold + 1x Bronze haben, hieße das im Ergebnis auch Gold, auch wenn die Punktzahl im Silberrang liegt. Er kann sich natürlich auch vertan haben, und abgesehen von den Informationen auf der Homepage, habe ich selber keine Ahnung.

    Im Falle einer Fehlinformation müsste ich also neben Gold im Weitsprung, sofern überhaupt machbar, auch Silber im 100m Sprint - die zu erzielende zeit in meiner Altersklasse wäre 14.3 für Silber - erreichen. 0.5 Sekunden wären ja vllt nochmal drin mit gezielter Vorbereitung. Was meint Ihr? Ich würd es zwar gerne mal versuchen, aber wenn es halt außerhalb realistischer Möglichkeiten liegt, dann muss ich das auch nicht haben, zumal ich halt vereinslos bin.

  5. #5
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Wie viel Zeit hast Du?

    Es ist schon möglich auch im Strint sich zu verbessern. Ob um 2s kann man schlecht sagen.

    Als Vergleich: ich habe mich vor ein paar Jahren getestet und gerade mal etwas unter 16s kommen konnte. Obwohl ich da schon sub36 laufen konnte. Nach 3-4 Jahren Schnelligkeitstraining, laufe ich heute locker unter 13s. Zwar habe ich seit letztem Jahr wegen Muskelfaserriss eine kleine Blockade und kann nicht voll laufen, trotzdem eine 13:00 aus dem Stand ist immer möglich. Also, auch im Alter ist einiges möglich.

    Zum Training: 1x Woche Schnelligkeitstraining und 1x Kraft/Sprungtraining
    2-3km Einlaufen
    15' ABC
    4x30m fliegend (3' Gehpause)
    6' Serienpause
    4x40m stehend
    6'
    1x150m
    3-4 Starts
    2km Auslaufen
    (ist ein Beispiel)

    Dabei wäre immer gut, wenn Dich ein sehr erfahrenen Sprinter/Trainer beobachtet und korrigiert. Technik beim Sprint ist schon der halber Weg zum Erfolg.

    Kraft und Sprungtraining würde hier alle Dimensionen sprengen. Am Besten googele mal.

    Viel Spaß beim Joggen.

    Gruß
    Rolli
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

  6. #6
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Wie viel Zeit hast Du?
    Das ist eben die Frage. Meine Antwort bezog sich auf die Perspektive für dieses Jahr, da bin ich mir nachwievor sicher, dass es nix mehr wird.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    2-3km Einlaufen
    15' ABC
    4x30m fliegend (3' Gehpause)
    6' Serienpause
    4x40m stehend
    6'
    1x150m
    3-4 Starts
    2km Auslaufen
    (ist ein Beispiel)
    Ist ein schönes Programm, für den Anfang vielleicht etwas viel, aber wirklich ein schönes Beispiel, in dem alles abgedeckt und keiner der typischen Fehler (Zu kurze Pausen) gemacht wird.

    Zitat Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
    Kraft und Sprungtraining würde hier alle Dimensionen sprengen. Am Besten googele mal.
    Kraft im Oberkörper ist möglicherweise nicht das Problem, da Shova wohl im Wurf Gold gepackt hat ... von daher da vielleicht auf die Sprungserien konzentrieren, die auch für den Weitsprung helfen.

    Bergaufsprints wären auch noch ein schönes, relativ universelles Mittel zum Zweck.

    Gruß

    C

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  7. #7

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    Zitat Zitat von Shova Beitrag anzeigen
    Danke für den Hinweis, ich mach mich da nochmal schlau, aber der Prüfer meinte, sollte ein Sportler 3x Gold + 1x Bronze haben, hieße das im Ergebnis auch Gold, auch wenn die Punktzahl im Silberrang liegt. Er kann sich natürlich auch vertan haben, und abgesehen von den Informationen auf der Homepage, habe ich selber keine Ahnung.

    Im Falle einer Fehlinformation müsste ich also neben Gold im Weitsprung, sofern überhaupt machbar, auch Silber im 100m Sprint - die zu erzielende zeit in meiner Altersklasse wäre 14.3 für Silber - erreichen. 0.5 Sekunden wären ja vllt nochmal drin mit gezielter Vorbereitung. Was meint Ihr? Ich würd es zwar gerne mal versuchen, aber wenn es halt außerhalb realistischer Möglichkeiten liegt, dann muss ich das auch nicht haben, zumal ich halt vereinslos bin.
    Ich habe den Prüfungswegweiser zitiert und der ist eindeutig. Gold gibt es nun mal nur wenn Du die Punktzahl für Gold (11-12 Punkte) erreichst. Bei uns lag der Prüfungswegweiser als Broschüre zum Mitnehmen beim Sportabzeichen -Team.

  8. #8
    CarstenS
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    Wenn Du das Sportabzeichen nutzen möchtest, um Dich mal mit anderen leichtathletischen Disziplinen auseinanderzusetzen, dann ist das klasse, auch wenn die Verbesserungen fürs Sportabzeichen vielleicht nicht genügen. Wenn es nur ums Bestehen des Sportabzeichens in Gold geht, dann schau Dir an, was es für alternative Disziplinen gibt. Ich möchte jetzt nicht nachschauen, was die verschiedenen Gruppen sind, aber ich erinnere mich, dass ich Radsprint und Seilspringen interessant fand ;)

    Mein einziger Tipp zum Weitsprung: Schnell laufen und hoch springen, das ergibt die Weite. Falls Dir das schon klar war, dann hilft das natürlich nichts ;) (Ich schreibe das nur, weil es möglich ist, das man versucht, beim Absprung sich so abzustoßen, dass die Kraft nach vorne wirkt. Da man ja aber gerade sprintet, ist klar, dass man in dieser Richtung kaum noch beschleunigen kann.) Mich alten Mann wollen die ja aber ohnehin Standweitsprung machen lassen, das ist anders ;)

    Gruß

    Carsten

  9. #9
    Avatar von Shova
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    Zeit spielt erstmal keine Rolle, ich wollte von Euch mit Erfahrung hören, ob sich eine solche Steigerung allgemein überhaupt erzielen lassen könnte. Ich muss nicht Gold für irgendwas erreichen, finde es persönlich aber einfacher auf ein bestimmtes Ziel hin zu trainieren und wenn die Initiatoren des Sportabzeichens meinen, in meiner Altersklasse sei 12.6 Sekunden/100m ein ambitioniertes aber mittelfristig erreichbares Ziel, dann könnte man das ja mal versuchen. Mittelfristig hiesse mMn über den Winter trainieren und dann im nächsten Jahr die zeit versuchen. Wenn sich trotz Training keine Steigerung feststellen lässt, kann ich das ja immer noch einstellen.

    Die Sprints haben schon Spaß gemacht, aber ich weiss nicht mal ob ich das mit dem Weitsprung versuche, das hat bei mir als Grobmotoriker wirklich lange gebraucht bis ich überhaupt einigermaßen vernünftig den Balken getroffen habe und dann noch einen guten Sprung hin zu legen. Das war wirklich sehr knapp.

    Der Hinweis auf Alternativdisziplinen ist gut, ich könnte tatsächlich seilchen springen oder einen schleuderball "schleudern", werfen darf man nicht, zudem wiegt das Ding 1 kg, anstatt weitsprung zu machen, und müsste sogar nur "laufschritt sprünge" machen, also mich beim Seilchen springen vorwärts bewegen. Das hat ja weder mit schnelligkeit noch mit absprungkraft zu tun, sondern ist reine Koordination. Man kann auch per fliegendem Start beim Radfahren den 100m Sprint umgehen. Aber wenn ich ganz ehrlich bin finde ich Radfahren und seilchen springen sind nicht dasselbe wie 100m Sprint und weitsprung. Mit einem guten Rad und genügend Anfahrt ist die Zeit beim Radfahren wahrscheinlich großzügiger bemessen wohin gegen beim 100m Sprint 12.6 sek wohl sehr ambitioniert sind. Allerdings habe ich nur einen Roller^^, und der wird nicht aufgeführt. Am einfachsten wäre wohl 25m Schwimmen, ich war früher im Verein usw aber ich probiere wohl mein Zeit über 100m zu verbessern. Falls jmd für 100m Training ein gutes Buch kennt, oder ein vernünftiges Youtube tutorial, bitte nennt das mal.

    Danke für Eure Hinweise, sehr hilfreich. Schönen Gruß!
    Zuletzt überarbeitet von Shova (27.06.2013 um 18:13 Uhr)

  10. #10
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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen

    Kraft im Oberkörper ist möglicherweise nicht das Problem, da Shova wohl im Wurf Gold gepackt hat ... von daher da vielleicht auf die Sprungserien konzentrieren, die auch für den Weitsprung helfen.

    Bergaufsprints wären auch noch ein schönes, relativ universelles Mittel zum Zweck.

    Gruß

    C
    Das Gold war im Kugelstossen mit Angleittechnik und dieser Halbkörperrotation. Irgendwas werfen im Sinne des Wortes darf man nur noch Medizinbälle fürs Sportabzeichen. Aber bergaufsprints klingen gut, hier gibt es tatsächlich sogar eine Halde, die sich dafür eignen würde.

  11. #11
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von Shova Beitrag anzeigen
    Das Gold war im Kugelstossen mit Angleittechnik und dieser Halbkörperrotation. Irgendwas werfen im Sinne des Wortes darf man nur noch Medizinbälle fürs Sportabzeichen.
    Ja, ich meinte mit Wurf den Block Kraft, in dem ja Werfen und Stossen enthalten ist und hatte schon vermutet, dass es mit der Kugel geklappt hat. Wie weit hast du denn gestossen?

    Nebenbei, ich denke auch die 25m Schwimmen sind im Schnelligkeitsbereich am leichtesten.

    Gruß
    C

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  12. #12
    Avatar von Shova
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    8.21 m mit 7.25kg und hab dann aufgehört weil es deutlich genug über der für Gold notwendigen 8m Marke lag, und hat ja auch gereicht. Man bekommt ja keinen Schönheitspreis wenn man 9m schafft. Denke aber auch nicht das ich an dem Tag viel oder überhaupt noch weiter gekommen wäre, mir tat dann das Handgelenk weh, weil ich halt auch da von der Technik keine Ahnung habe und die Kugel garantiert nicht sauber rausgedrückt habe. Wollte da nicht riskieren irgendwas kaputt zu machen und denke auch, der zweite versuch ist von der Kraft her der beste, spätestens nach dem vierten hat man eh nichts mehr zuzulegen, wenn man nicht trainiert ist. Hatte mir aber vorher ein Youtube Video von der O'Brien Technik angeguckt und dachte, ich probier das mal so in etwa nachzumachen.

    Schönen Gruß

  13. #13
    Avatar von Murks
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    Zitat Zitat von CarstenS Beitrag anzeigen
    ich erinnere mich, dass ich Radsprint und Seilspringen interessant fand ;)

    Mein einziger Tipp zum Weitsprung: Schnell laufen und hoch springen, das ergibt die Weite. Falls Dir das schon klar war, dann hilft das natürlich nichts ;) (Ich schreibe das nur, weil es möglich ist, das man versucht, beim Absprung sich so abzustoßen, dass die Kraft nach vorne wirkt. Da man ja aber gerade sprintet, ist klar, dass man in dieser Richtung kaum noch beschleunigen kann.) Mich alten Mann wollen die ja aber ohnehin Standweitsprung machen lassen, das ist anders ;)
    Das Seilspringen müsste ich, glaube ich, mit Kreuzdurchschlag machen. Das hab ich noch nie probiert und stelle es mir auch nicht übermäßig einfach vor.

    Den Hinweis auf das hochspringen finde ich jedenfalls nicht überflüssig. Wenn ich mal Weitsprung mache (ist allerdings schon länger her), muss ich mich darauf konzentrieren, nicht nur schnell anzulaufen, sondern auch richtig zu springen, also in die Höhe.

    Ansonsten ist die Mischung wirklich etwas unausgewogen. Einige Sachen kann ich nicht so ganz einschätzen, wie den Medizinballwurf, aber Schwimmen ist wirklich nicht so wild (und das nicht nur, weil ich ein lausiger Sprinter bin und halbwegs passabel schwimmen kann). Für 25 m in 26 Sekunden (wäre meine Kategorie) muss man nicht Kraulen können.

    Gruß
    Markus

  14. #14
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von CarstenS Beitrag anzeigen
    Mein einziger Tipp zum Weitsprung: Schnell laufen und hoch springen, das ergibt die Weite. Falls Dir das schon klar war, dann hilft das natürlich nichts ;) (Ich schreibe das nur, weil es möglich ist, das man versucht, beim Absprung sich so abzustoßen, dass die Kraft nach vorne wirkt. Da man ja aber gerade sprintet, ist klar, dass man in dieser Richtung kaum noch beschleunigen kann.)
    Ja, das ist schon richtig.

    Wenn man es noch etwas genauer haben will: Die letzten Schritte auf keinen Fall zu lang - sonst liegt der Körperschwerpunkt beim Absprung zu weit hinten. Fußspitze anziehen und den letzten Schritt mit Kraft von oben setzen. Das muss knallen!

    Um hoch zuspringen, das Schwungbein nach oben, die Arme mit nach oben und die Hüfte ganz kräftig nah vorne und nach oben drücken. Wir müssen im absprung "groß" und gestreckt sien. Dann so lange wie möglich steigen und erst so spät wie möglich an die Landung denken. Bei der Landung so spät wie möglich landen, wer auf dem Hintern landet hat normalerweise weniger verschenkt als wer im stehen landet.

    Beim Hochsprung neigen viele dazu, zu sehr RIchtung Matte zu springen. Hier ist auch zu bedenken, dass man durch den geraden Teil des Anlaufs immer auf die Matte kommt und sich darauf konzentrieren sollte, nach oben zu springen. Nebenbei, wir springen beim Flop nicht paralel zur Latte, sondern schräg, damit der Weg über die Latte kürzer ist. Die Drehung ist also eher eine um 120° als um 90°. Auch hier wieder Schwungbeineinsatz, Hüftstreckung und Hüfte hoch (Hohlkreuz). Manchen fällt es leichter, wenn sie den Kopf in den Nacken nehmen, das wird von vielen auch so gelehrt. Mit dem Kopf auf der Brust kann ma dagegen die eigene Lattenüberquerung kontrollieren ... geht auch, ist aber in der Lehre afaik die Aussenseitermeinung.

    Zitat Zitat von Murks Beitrag anzeigen
    Für 25 m in 26 Sekunden (wäre meine Kategorie) muss man nicht Kraulen können.
    Das war auch meine Einschätzung, bin glaube mit 15 mal 50 in 0'53 Brust geschwommen, deshalb traue ich mir die 0'25,5 über 25 mit Brustschwimmen in etwa zu. Und zur Not könnte ich das eben im Freistil machen.

    Mit den 100 in 12,6 wird es erwartungsgemäß schwer. Letzte Woche 13,4 nicht ganz voll gelaufen, gestern 13,1 voll ... da war ich aber nicht locker genug und vielleicht schon etwas müde. Die 50 gingen vorher in 6,7 ... alles im Hochstart und selbst gestoppt mit den entsprechenden Ungenauigkeiten. Könnte also noch hinhauen mit den 12,6 aus dem Block mit etwas Übung und Training, es fehlt z. Z. neben anderem noch an der Sprintausdauer.

    Kugel wird auch noch ein Stück Arbeit ... beim ersten Versuch nur 7,20 m hinbekommen. Gestern mit etwas mehr Training bei 7,50 m gelandet. Wenn ich mich so weiter steigere, klappt es in 2 Wochen mit den 8 m.

    Gruß

    C

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  15. #15
    Avatar von Murks
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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen

    Beim Hochsprung neigen viele dazu, zu sehr RIchtung Matte zu springen. Hier ist auch zu bedenken, dass man durch den geraden Teil des Anlaufs immer auf die Matte kommt und sich darauf konzentrieren sollte, nach oben zu springen. Nebenbei, wir springen beim Flop nicht paralel zur Latte, sondern schräg, damit der Weg über die Latte kürzer ist. Die Drehung ist also eher eine um 120° als um 90°. Auch hier wieder Schwungbeineinsatz, Hüftstreckung und Hüfte hoch (Hohlkreuz). Manchen fällt es leichter, wenn sie den Kopf in den Nacken nehmen, das wird von vielen auch so gelehrt. Mit dem Kopf auf der Brust kann ma dagegen die eigene Lattenüberquerung kontrollieren ... geht auch, ist aber in der Lehre afaik die Aussenseitermeinung.
    Der Flop ist ja auch nicht wirklich einfach. Aus Schulzeiten habe ich in Erinnerung, dass ich mit dem Straddle genauso hoch gesprungen bin. Das habe ich mir mit der Überlegung schöngeredet, dass der große Vorteil beim Flop erst bei größeren Höhen zu spüren ist. Ich vermute allerdings heute eher, dass ich die Technik einfach nicht beherrsche (und zwar nicht bloß die Frage, ob ich mich nun um 90 oder 120 Grad drehen muss...) Deshalb bin ich mir gerade nicht so ganz sicher, was ich am sinnvollsten mache, wenn ich mich noch mal im Hochsprung versuche.

    Gruß
    Markus

  16. #16
    01.10.2025 Avatar von d'Oma joggt
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    Zitat Zitat von Murks Beitrag anzeigen
    Der Flop ist ja auch nicht wirklich einfach. Aus Schulzeiten habe ich in Erinnerung, dass ich mit dem Straddle genauso hoch gesprungen bin. Das habe ich mir mit der Überlegung schöngeredet, dass der große Vorteil beim Flop erst bei größeren Höhen zu spüren ist. Ich vermute allerdings heute eher, dass ich die Technik einfach nicht beherrsche (und zwar nicht bloß die Frage, ob ich mich nun um 90 oder 120 Grad drehen muss...) Deshalb bin ich mir gerade nicht so ganz sicher, was ich am sinnvollsten mache, wenn ich mich noch mal im Hochsprung versuche.

    Gruß
    Markus
    Statt springen wirf doch, Schleuderball ist in allen Altersklassen als Alternative vorgegeben

    Viel Erfolg
    (ich habe es schon geschafft)
    LG Anke
    12.05.2007 / 12.05.2012 / 09.04.2013 / 27.05.2017
    ...an Tagen wie diesen, wünscht man sich Unendlichkeit
    An Tagen wie diesen, haben wir noch ewig Zeit
    In dieser Nacht der Nächte, die uns soviel verspricht
    Erleben wir das Beste, kein Ende ist in Sicht
    (Toten Hosen)
    ________________________________________ __

    BIG 25 Berlin 2015 HM 2:14:xx

  17. #17

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    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    Die letzten Schritte auf keinen Fall zu lang
    Der vorletzte Schritt wird verlängert, um den KSP abzusenken und um eine Verlängerung des Beschleinigungswegs in der Absprungphase zu erreichen.
    Allgemein gilt für die letzten 3 Schritte die Rhythmisierung kurz-lang-kurz.
    Zitat Zitat von DerC Beitrag anzeigen
    wer auf dem Hintern landet hat normalerweise weniger verschenkt als wer im stehen landet.
    Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe, aber das hört sich nach Quatsch an (der Rest ist soweit gut). Bei der Landung geben eben die Beine im Kniegelenk für eine Rückfallvermeidung nach.

  18. #18
    Avatar von Murks
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    Zitat Zitat von d'Oma joggt Beitrag anzeigen
    Statt springen wirf doch, Schleuderball ist in allen Altersklassen als Alternative vorgegeben

    Viel Erfolg
    (ich habe es schon geschafft)
    LG Anke
    Das ist ja auch eine Frage der Ehre ;) Wenn ich's mir schon mit dem Sprinten leicht machen kann, sollte vielleicht noch ein bisschen Leichtathletik übrig bleiben. Wenn's nicht klappt, kann ich immer noch zum Medizinball oder zum Schleuderball greifen. (Wobei ich da die Weiten nicht ganz einschätzen kann; ich weiß nur noch aus Erfahrung, dass Steinwerfen nicht in Frage kommt.)

    Gruß
    Markus

  19. #19
    C Avatar von DerC
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    Zitat Zitat von HZ13 Beitrag anzeigen
    Der vorletzte Schritt wird verlängert, um den KSP abzusenken und um eine Verlängerung des Beschleinigungswegs in der Absprungphase zu erreichen.
    Allgemein gilt für die letzten 3 Schritte die Rhythmisierung kurz-lang-kurz.
    Ja, aber so kompliziert würde ich es nicht machen für das DSA. Da reicht es, dass kurz-kurz-kurz besser ist als lang-lang-ganz lang.

    Bei Anfängern würde ich auch erst einmal einfach voll anlaufen lassen, alles andere ist imo zu kompliziert und nicht leicht genug reproduzierbar.

    Zitat Zitat von HZ13 Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe, aber das hört sich nach Quatsch an (der Rest ist soweit gut). Bei der Landung geben eben die Beine im Kniegelenk für eine Rückfallvermeidung nach.
    Nee, imo natürlich kein Quatsch - so wie ich es meine. Es gibt viele Anfänger, die noch keine richtig gute Landung hinbekommen, die Beine viel zu früh absenken um sehr kontrolliert im Stehen zu lassen. Für die finde ich es als Zwischenschritt gut, einfach die Beine so lange wie möglich oben zu lassen und notfalls im Sitzen zu landen. Der Unterschied kann schon ca. 0,3 bis 0,5 m sein. Wenn man die Hände mit nach vorne nimmt, ist auch der Rückfall eher unwahrscheinlich. Natürlich geht es noch besser ... mit stark gebeugten Knien um Landeverluste so weit wie möglich zu minimieren.

    Aber gerade bei den Kids gibt es etliche, die die Beine nicht hochkriegen bzw eher hochhalten und einfach viel zu früh landen.

    Und zugegeben: Weitsprung ist als Athlet und auch als Coach nicht meine stärkste Disziplin, nie gewesen.

    Und klar will man auf Dauer eine optimale Technik, aber manchmal muss man gerade bei Anfängern eben Kompromisse machen. Auch wenn ich die Gefahr, das sich etwas falsch einschleift, auch sehe. Gerade im Hochsprung ist mir das schon oft aufgefallen, da springen so viele zu parallel zur Latte ab, weil ihnen das einfach so beigebracht wurde, und das ist gar nicht so leicht zu korrigieren, wenn es zu lange so gemacht wird.

    Gruß

    C

    "If a man coaches himself, then he has only himself to blame when he is beaten."
    - Sir Roger Bannister

  20. #20
    kein Benutzertitel Avatar von KlausiHH
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    Sportabzeichen ist toll.
    Seit ich vor drei Monaten mit Laufen angefangen habe, bin ich so sportbegeistert,
    dass ich mich da auch mal ran gewagt habe. Gestern das erste mal bei so einem
    Treff gewesen. Bei Ausdauer weiß ich schon, dass ich Gold schaffe. War aber
    gestern zu heiß und ich hatte es vorher mal wieder übertrieben, so dass ich mich
    das nicht getraut habe.
    Also mal den Sprint. Mit 46 muß ich nur noch 50m laufen. Trotzdem klang 8,5s
    nicht einfach. Umso überraschter, dass ich auf Anhieb, ohne Training dafür, 8,3s
    geschafft habe. Gleich eintragen lassen.

    Hoch und Weitsprung hab ich ein bisschen ausprobiert. In der Schule konnte ich
    das immer leidlich gut. Danke für die Tipps zur Technik hier.

    Vor den Kraft-Sachen hab ich am meisten Respekt. Kugelstoßen geht gar nicht,
    mehrere Meter von Bronze weg. Klimmzüge kann man wohl am leichtesten
    schaffen, denke ich.

    Und meine Beine sind heute Brei. Hölle Muskelkater. Diese schnellen Dinge sind
    wohl doch etwas ungewohnt.



  21. #21
    Die Speerspitze des Wahnsinns Avatar von Brotspinne79
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    Zitat Zitat von Shova Beitrag anzeigen
    Hey,

    ich bräuchte bitte kurz eine Einschätzung von Euch Kurz bzw Mittelstrecklern. Ich habe vor kurzem ohne jegliche vorherige Übung für eine Bewerbung das Sportabzeichen bestanden. Im Ergebnis Silber, allerdings in zwei Leichtatlethik Disziplinen Gold, in zwei Bronze + Schwimmen. Mir wurde gesagt, es gäbe die Besonderheit, das wenn man in drei Disziplinen Gold schafft, man das goldene Abzeichen bekommt, obwohl man von der Punkteanzahl noch im Silber Rang wäre. So etwas weckt bei mir Motivation.

    Speziell habe ich beim 100 m Sprint 14.8 sek gebraucht und müsste für Gold 12.6 schaffen (beim Weitsprung habe ich gerade so mit Ach und Krach die benötigte Mindestweite geschafft und müsste mich um 70 cm steigern) Es fehlt mir definitiv an Schnellkraft.

    Da ich vorher wirklich nicht geübt habe und das eher aus dem Impuls heraus angegangen bin (es ist halt "nur" eine bewerbung und ich denke, ich werde eh nicht genommen) stellt sich mir jetzt die Frage, ob man mit 35 Jahren/99 kg/ohne Verein im Sprint noch 2.2 Sekunden heraus holen kann oder ich das Projekt canceln sollte. Ich müsste mich dann mit spezifischem Training aber auch erstmal beschäftigen, ich mach mir da keine Illusionen. Evtl ist ja auch eine Steigerung im Weitsprung eher zu erzielen, das kann ich aber noch weniger vermuten.

    Eure Einschätzung wäre sehr hilfreich, danke!
    Warum ersetzt Du die Sprintdisziplin 100m Bahn nicht einfach mit 25m Schwimmen? Haben zwei Kollegen von mir gemacht und die Vorgabe beim Schwimmen ist im Vergleich zum Sprint der blanke Hohn (irgend etwas um die 25s / 25m).

    Ins Schwimmbad muss man ja ohnehin für den Schwimmfähigkeitsnachweis. Ich musste bspw. 200m schwimmen ... und das unter 11 Minuten (:
    Von lang zu kurz.

  22. #22
    Erst einmal nicht mehr dabei.
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    Ein Sportabzeichen-Thema, herrlich :-)

    Ich denke mal, der Bereich Ausdauer ist für alle hier ein Klacks, ich musste 3.000 in 15 Minuten laufen, das ist ein lockeres Läufchen für Gold.

    Sprinten ging gar nicht, da hab ich knapp unter 15 geschafft, das ist Bronze, aber schon Silber war unerreichbar. Außerdem waren die Sprints trotz Aufwärmens und intensiver Vorbereitung immer so, dass ich die Belastung bei den nächsten Lauftrainings gemerkt habe. Hingegen konnte ich als Beinahe-Nichtschwimmer (außerstande, mehr als ~ 4 Bahnen am Stück zu schwimmen...) die 25 m locker in Gold-Zeit durch Wasser pflügen.

    Der Medizinballwurf hat mir Gold im Bereich Kraft beschert, auch da wäre es mir fast unmöglich gewesen, den Ball weniger weit zu werfen.

    Gescheitert ist das goldene Sportabzeichen bei mir dann aber am Bereich Koordination: Im Hochsprung hab ich Bronze geschafft, mir dabei dann eine hartnäckige kleine Dehnung der Adduktoren zugezogen, so dass ich für Weitsprung nicht mehr trainieren konnte. Aufs Seilspringen wollte ich mich nicht einlassen.

    Das beantwortet übrigens auch (neben dem eindeutigen Prüfungswegweiser) die aufgekommene Frage auch praktisch: Für dreimal Gold und einmal Bronze habe ich das silberne Sportabzeichen bekommen.

    Eine schöne Sache ist das, auch wenn der Anforderungskatalog sehr unausgewogen ist. Es kann ja irgendwie nicht sein, dass ich den "langen" Lauf von 3.000 m auch rückwärts mit verbundenen Augen in Gold-Zeit laufen kann, während in der 30-köpfigen Sportabzeichengruppe niemand Gold im Sprint geschafft hat...

  23. #23
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    Zitat Zitat von Brotspinne79 Beitrag anzeigen
    Ins Schwimmbad muss man ja ohnehin für den Schwimmfähigkeitsnachweis.
    Kleine Korrektur: Wenn man die 25 m schwimmt im Bereich Schnelligkeit, dann gilt das schon als Nachweis der Schwimmfähigkeit.

    Reichlich absurd: Ich hätte die acht Bahnen nicht geschafft, weil ich so lange nicht am Stück schwimmen kann, hab aber im Schwimm-Sprint die Gold-Zeit erreicht...

    Ich denke, der Anforderungskatalog würde noch das eine oder andere Stündchen an Nachbearbeitung vertragen.

  24. #24
    Avatar von RennFuchs
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    Zitat Zitat von orienterare Beitrag anzeigen
    Ich denke, der Anforderungskatalog würde noch das eine oder andere Stündchen an Nachbearbeitung vertragen.
    bin ich auch der Meinung. Ist aber zugegeben sehr schwierig die Anforderungen bei diesem Mix aus technisch anspruchsvollen und "eher einfachen" Disziplinen ins richtige Verhältnis zu setzten und den unterschiedliche körperliche Voraussetzungen gerecht zu werden (Hochsprung ist z.B. für Männer <170cm Körpergröße schon anspruchsvoll, wenn man über 185cm ist geht Gold auch ohne Flop mit Anhocken. Analog dazu Schleuderballwurf und hohes Körpergewicht).
    was willste machen, nützt ja nichts

  25. #25
    Auf der Jagd nach 2:02,27 Avatar von Rolli
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    Zitat Zitat von orienterare Beitrag anzeigen
    Ich denke, der Anforderungskatalog würde noch das eine oder andere Stündchen an Nachbearbeitung vertragen.
    So ein Quatsch!!
    Nur weil Du die 3000m locker durchläufst und mit Sprint Probleme hast, soll man dass an Deine Fähigkeiten anpassen? Noch ein Wunsch?
    Es gibt auch Leute die über 100m in 14 lachen aber keine 3km durchlaufen können.

    Man soll schon was für Gold tun und nicht nur Absetzen von Normen verlangen. TssTssTss... DSA ist als Anerkennung für Leistung und kein Wunschkonzert gedacht.
    ...vom Training hast du sowieso keine Ahnung! (Zitat: meine Frau)

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